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1. Coaching ist eine besondere Form der Managementberatung zu beruflichen Themen. Es ist damit ein Instrument der Personalentwicklung, das der Leistungssicherung und Leistungssteigerung von Fach- und Führungskräften dient.
2. Coaching ist als "Vier-Augen-Beziehung" angelegt, d.h. es ist Arbeit in einem "geschützten Raum".
Die Vertraulichkeit der Situation ermöglicht das Erproben von neuen Sicht- und Verhaltensweisen. Mit Hilfe persönlichen Coachings kann das eigene Rollen- und Verhaltensrepertoire erweitert werden, so dass mehr Situationen besser gemeistert werden.
3. Ein wichtiges Ziel im Coaching ist die Erhöhung der eigenen Problemlösekompetenz. Im Vordergrund steht dabei nicht die abstrakte Wissensvermittlung (Coaching ist kein Training), sondern Ihre Selbstbefähigung.
4. Am Anfang des Coachings stehen klare, gemeinsam vereinbarte Ziele ("Was soll nachher anders sein?").
(Beispiele: Eine höhere Zufriedenheit interner Kunden, besseres Zeitmanagement, klare Prioritäten im Leben und speziell im Beruf?).
5. Die im Coaching eingesetzten Methoden sind vielfältig. Neben dem Gespräch und dem Austausch können auch Interaktionssimulationen, Trainingselemente oder wahrnehmungsorientierte Verfahren zum Einsatz kommen. Der Einsatz der verschiedenen Methoden richtet sich dabei nach dem Anliegen, den Interessen und der Persönlichkeit der Klientin / des Klienten.
6. Coaching hat einen definierten Anfang und ein definiertes Ende (Anzahl der Sitzungen nach Bedarf bzw. Themenstellung). Da der Coachingprozess nicht vollständig vorhersagbar ist, werden keine "Mindestabnahmemengen" an Coachingstunden definiert. Der Klient oder die Klientin sind frei, den Prozess jederzeit zu beenden, wenn die persönlichen Ziele erreicht wurden.
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