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Sehr
geehrte Damen und Herren,
heute erhalten Sie wieder den
aktuellen Newsletter der psychonomics AG.
Wir wünschen Ihnen
interessantes Lesevergnügen und hoffen, dass Ihnen das neue
Newsletter-Design gefällt.
Für die bevorstehende
Weihnachtszeit und den Jahreswechsel wünschen wir Ihnen und Ihrer
Familie ebenso besinnliche wie fröhliche Tage!
Ihre
psychonomics AG |
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NEWS |
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Kleine
Maus ganz groß |
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 Ob jung oder
alt - wer kennt sie nicht: Die sympathische Maus aus der "Sendung
mit der Maus". Mehr als drei Jahrzehnte ist sie nun bereits fester
Begleiter vieler Kinder- und Familienleben. Der Frage, was die
Faszinationskraft der Maus und die Stärke der Marke "Maus" genauer
ausmacht, ist psychonomics nun in einer Eigenstudie nachgegangen.
Dazu wurden Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 4 und 14 Jahren
in Gruppendiskussionen, Tiefeninterviews und Tandem-Interviews
befragt.
Einige Ergebnisse:
- Die Sendung mit der
Maus wird nicht wie jede andere Kindersendung wahrgenommen: sie hat
besonderen "Eventcharakter", die Rezeption findet vielfach in Form
eines (Familien-)"Rituals" statt.
- Zentrale Rezeptionsmotive
speisen sich aus dem Spannungsverhältnis von Wissensdurst und
zerstreuender Unterhaltung, dank der Mischung aus Lach- und
Sachgeschichten sowie den Maus-Spots. In diesem Spannungsverhältnis
nehmen die Figuren der Sendung Rollen mit unterschiedlicher
Bedeutung ein: Die Maus hilft den Kindern, ihren Wissensdurst zu
stillen, zudem identifizieren sie sich in hohem Maße mit ihr. Der
allseits beliebte Elefant bietet aufgrund seiner Unbeschwertheit
eine Mischung aus Wissensdurst und Zerstreuung. Die kleine gelbe
Ente bleibt deutlich hinter den anderen Figuren zurück, sie bietet
Zerstreuung, aber kaum Identifikation.
- Ihre Omipräsenz in
der Sendung verleiht der "Maus" genügend Standfestigkeit, auch
außerhalb als Marke bestehen zu können. Als solche steht die Maus
aber nicht allein auf "eigenen Füßen" - ohne ihre Freunde (Elefant
und auch Ente) wäre sie nicht so beliebt. Der 'wahre' Wert des
Wegbegleiters "Maus" wird erst in der Interaktion mit den anderen
Figuren erlebt.
- Trotz hoher Zufriedenheit und unglaublicher
Begehrtheit scheint das Potenzial der Marke "Maus" noch nicht voll
ausgeschöpft: Primär wünschen sich die Kinder und Jugendlichen von
der Maus mehr Modernität, ohne jedoch ihren Markenkern verändern zu
wollen. So könnte die Maus zukünftig vermehrt Themen aufgreifen, die
Kinder und Jugendliche von heute bewegen und erleben (etwa: "wie
funktioniert ein iPod?"). Das Wissen zu solchen Themen sollte den
'Kleinen' in gewohnt spielerischer Weise vermittelt werden.
Die Studie "Kleine Maus ganz groß" diente für psychonomics
zudem der Testung und Weiterentwicklung von Untersuchungsmethoden
für die Kinder- und Jugendforschung sowie die Fernsehforschung. Die
Studie ist auf Anfrage bei psychonomics erhältlich.
Kontakt:
Daniela Gunkel (Senior Projektmanagerin) - daniela.gunkel@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-335.
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Kundenmonitor
Banken: Die Deutschen und ihr Geld |
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 Wenn es um
private Geldgeschäfte geht, zeigen sich die Bundesbürger eher
lustlos und reserviert: Nur jeder fünfte hat wirklich Spaß daran,
sich mit dem Thema Geldanlage ausführlicher zu beschäftigen. Und nur
jeder siebte ist bereit, zur Erzielung höherer Erträge auch höhere
finanzielle Risiken in Kauf zu nehmen.
Und obwohl der
Beratungsbedarf hoch erscheint - lediglich 39 Prozent kennen sich
nach eigenen Angaben in Geldangelegenheiten wirklich gut aus -
lassen kaum mehr als die Hälfte der Bundesbürger ihre Bankberater
genauere Einblicke in ihre persönlichen Vermögensverhältnisse und
Lebensumstände nehmen. Knapp drei Viertel (71%) geben jedoch an,
dass ihnen das persönliche Vertrauensverhältnis zu einem Bankberater
wichtig ist. Für eine kompetente Beratung ist jeder vierte Bankkunde
(24%) sogar bereit, höhere Preise oder ungünstigere Konditionen in
Kauf zu nehmen; ein weiteres Viertel (26%) steht dieser Möglichkeit
zumindest nicht grundsätzlich abgeneigt gegenüber. Für besondere
Serviceleistungen - wie etwa das Angebot zur Beratung an Samstagen -
ist fast jeder fünfte Bankkunde bereit, notfalls auch mehr zu
bezahlen.
"Aufgabe der Banken ist es, unterschiedliche
Präferenzen und Erwartungen der Kunden zu beachten und durch
vertrauensbildende Maßnahmen (Stichwort: Beziehungsbanking) wieder
stärker an diese heranzurücken", so Stefan Heinisch,
Studienleiter des "Kundenmonitor Banken" bei
psychonomics.
Denn: Auch wenn jeder vierte Deutsche (27%) ein
echter "Fan" seiner Bank ist, und "nur" 13 Prozent mit der
Gesamtleistung ihres Hauptbankinstituts komplett unzufrieden sind,
zeigen sich im Instituts- und Branchen-Benchmark teilweise noch
deutliche Steigerungspotenziale. Ungeachtet dessen sind die
Bundesbürger ausgesprochen treue Bankkunden: Gerade einmal jeder
zehnte zieht einen Wechsel seiner Hauptbankverbindung in den
kommenden zwei Jahren in Betracht.
Ansprechpartner: Stefan
Heinisch (Senior Projektmanager) - stefan.heinisch@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221-42061-574.
Weitere
Info zum "Kundenmonitor Banken"
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Nachlese:
5. psychonomics Symposium |
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 Unter dem
Motto "Sehen. Verstehen. Handeln! - 15 Jahre
wirtschaftspsychologische Marktforschung und Beratung" fand am 21.
und 22. September in Köln das 5. psychonomics-Symposium statt. Das
Interesse war diesmal besonders hoch: Mehr als 200 Kunden,
Interessierte und Kooperationspartner aus Forschungseinrichtungen
folgten der Einladung zum fachlichen Austausch über aktuelle Themen
und Entwicklungen aus der wirtschaftspsychologischen Markt- und
Organisationsforschung sowie Umsetzungsberatung.
Das
Programm umfasste über zwanzig Vorträge und Workshops, die von
zahlreichen externen Referenten und psychonomics-Mitarbeitern
gestaltet wurden. Schwerpunkte neben den Grundsatzreferaten "Gute
Unternehmen - schlechte Unternehmen" von Professor Horst
Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender) und "Zur Psychologie von
Wirtschafts- und Sozialreformen" von Professor Detlef Fetchenhauer
(Universität zu Köln) waren in diesem Jahr u. a. die Themen:
"Bankkunden im Visier", "Kommunikation im Gesundheitsmarkt",
"Kundenkommunikation in der Assekuranz", "Human Capital", die Studie
"Lebensträume 2006" sowie Praxisbeispiele aus der
B2B-Marktforschung. Sehr positive Resonanz fand zudem auch eine
medien- und markenpsychologische Betrachtung der "Sendung mit der
Maus" und der Marke "Maus".
Vortragsunterlagen sind - soweit
freigegeben - auf Anfrage bei psychonomics erhältlich.
Das
kommende 6. psychonomics-Symposium wird im Spätsommer 2007
stattfinden.
Kontakt: Martina Ludewig (Organisation) - martina.ludewig@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-367.
Weitere
Informationen zum Symposium
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15-jähriges
Firmenjubiläum mit Charity-Tombola |
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 Am Abend des
5. psychonomics-Symposiums fand anlässlich des 15-jährigen
Firmenbestehens der psychonomics AG im Kölner Sport- und
Olympiamuseum eine Jubiläumsfeier im Kreise von mehr als 250 Kunden,
Partnern und Mitarbeitern statt. Bestandteil der Feierlichkeiten
bildete neben einigen kulinarischen Genüssen, Unterhaltungsprogramm
und ausgelassenem Tanz auch eine Charity-Tombola zugunsten der HENRY
MASKE PLACE FOR KIDS Stiftung, die einen Erlös in Höhe von rund
3.500 Euro erzielte. Unterstützt wird damit eine "PerspektivFabrik"
für Jugendliche in Brandenburg. Über 50 Unternehmen trugen
freundlicherweise mit Sachspenden-Gewinnen zum Erfolg der Tombola
bei (www.psychonomics.de/spender-tombola-2006.pdf).
psychonomics wird die vom ehemaligen Boxweltmeister Henry
Maske ins Leben gerufene Stiftung zukünftig weiter unterstützen.
Unter dem Motto "Faire Chancen für junge Menschen" hat sich die
Stiftung zur wichtigen Aufgabe gemacht, sozial benachteiligte und
gefährdete Jugendliche zu unterstützen und einen Beitrag gegen die
Jugendkriminalität in Deutschland zu leisten. Wer die Stiftung
ebenfalls unterstützen möchte, kann dies in Form von Sachspenden
(wie etwa Computer oder Sportgeräte), allgemeine oder
projektgebundene Geldspenden (Spendenkonto: Dresdner Bank AG Berlin,
BLZ 120 800 00, Konto Nr. 11 11 11 11) oder in Form von kostenfreien
Dienstleistungen tun.
Ansprechpartnerin bei der
Henry-Maske-Stiftung: Cornelia Reh (Geschäftsführerin) - cornelia.reh@henry-maske-fonds.de
- Tel.: +49 (0)30 420231-59.
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STUDIEN
UND PROJEKTE |
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Neu:
psychonomics Kundenmonitor Banken |
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 Als neues,
umfassendes Marktbeobachtungsinstrument für den im Umbruch
befindlichen deutschen Privatkunden-Markt ist im November 2006
erstmals der "Kundenmonitor Banken" erschienen. Ähnlich wie bei dem
bereits seit vielen Jahren etablierten "Kundenmonitor Assekuranz"
steht eine psychologisch fundierte Kundentypologie
(Bankkunden-Typologie) im Zentrum. Auf diese Weise kann
beispielsweise aufgezeigt werden, aus welchen Bankkunden-Typen sich
die Kunden einzelner Institute zusammensetzen und welche Produkte
sie dort bevorzugt abschließen. Einen weiteren wichtigen Teil der
umfangreichen Grundlagenstudie bilden die Analysen zur Nutzung von
Informations-, Kommunikations- und Vertriebskanälen. Diese wurden
zur Bildung einer speziellen Dialog-Typologie verwendet, die als
Grundlage für die gezielte Ansprache von Privatkunden eingesetzt
werden kann.
Zugleich werden im "Kundenmonitor Banken" Fragen
nach der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, nach
Auswahlkriterien für Bankinstitute, nach Kauf- und Wechselabsichten
und nach marktstrukturellen Aspekten (Bankverbindungen,
Produktbesitz, Produktnutzung, soziodemographische Faktoren etc.)
untersucht.
Die Studie mit 3.000 repräsentativ befragten
Privatkunden wird zukünftig im jährlichen Turnus im Herbst
erscheinen und jeweils um aktuelle "Highlight-Themen" ergänzt. Der
aktuelle "Kundenmonitor Banken 2006" kann als Gesamtstudie oder in
Form von Teilstudien über die psychonomics AG bezogen
werden.
Kontakt: Dr. Karsten Schulte (Studienleitung) - karsten.schulte@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221-42061-457.
Studiensteckbrief
(pdf)
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Health
Care Monitoring 2006: Vertrauen in Gesundheitssystem am
Tiefpunkt |
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 Der
Jahresreport des psychonomics "Health Care Monitoring 2006" zeigt,
dass das Vertrauen der Bundesbürger in die Gesundheitspolitik im
Laufe dieses Jahres auf einen historischen Tiefstand gesunken ist:
Nicht einmal jeder Dritte (29%) traut den politisch Verantwortlichen
noch zu, die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung langfristig
sicherstellen zu können; 2005 waren dies immerhin noch 37 Prozent.
Das Image der Gesundheitspolitik lässt sich in den Augen vieler
Bürger zudem als "unzuverlässig", "unfair", "schwach" und
"demotivierend" beschreiben. Auch das Vertrauen in die gesetzlichen
Krankenkassen ist rückläufig. Insgesamt reagieren die Deutschen mit
Mutlosigkeit und Rückzug auf die aktuelle Situation im
Gesundheitssystem, die als verworren und unberechenbar erlebt wird.
Gleichzeitig haben die Gesundheitsreformen der vergangenen
Jahre das Gesundheitsverhalten der Bevölkerung deutlich verändert:
Zu Beginn von Erkrankungen versuchen sich mittlerweile fast zwei
Drittel der Bundesbürger (62%) zunächst mit rezeptfreien
Medikamenten selbst zu helfen, 2003 waren dies "nur" etwas mehr als
die Hälfte (55%).
Die seit Jahren steigende Tendenz zur
Selbstmedikation geht einher mit einer rückläufigen Tendenz zum
Arztbesuch und einer steigenden Bedeutung der Apothekerberatung: Nur
noch weniger als jeder Dritte (30%) geht nach eigener Aussage
unmittelbar zum Arzt, wenn er spürt, dass er krank wird (2003: 46%).
Zwei Drittel (64%) der Bundesbürger lassen sich bei leichteren
Erkrankungen von Apothekern beraten und verzichten stattdessen auf
Arztbesuche (2003: 56%).
Der Jahresreport des "Health Care
Monitoring 2006" kann über die psychonomics AG bestellt werden. Die
psychonomics Gesundheitstypen sind seit Sommer 2006 auch über die
Verbraucheranalyse (VA) zählbar.
Weitere Informationen zum
Health Care Monitoring und zur psychonomics HealthCare
Marktforschung unter:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?vty00000e0000btn23a8 http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?vt400000e0000bdel3a8
Kontakt:
Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) - anja.schweitzer@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221-42061-329.
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Kundenmonitor
Assekuranz 2006: Pflegeversicherung - Markt der Zukunft? |
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 Aufgrund der
steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung steigt für den Einzelnen
zukünftig auch das Risiko, im Alter pflegebedürftig zu werden.
Gleichzeitig ist die gesetzliche Pflegeversicherung bereits heute
kaum mehr in der Lage, die Kosten insbesondere langfristiger
Pflegebedürftigkeit abzudecken. Berichte über den "Pflegenotstand in
Deutschland" tun ihr übriges: Die private Pflegeversicherung ist
derzeit eines der am meisten diskutierten Themen der Assekuranz.
Bisher zeigen sich die Bundesbürger in ihrer Einschätzung
der Notwendigkeit einer privaten Pflegevorsorge allerdings
gespalten: 51 Prozent fühlen sich durch die gesetzliche
Pflegeversicherung ausreichend abgesichert, 48 Prozent halten eine
zusätzliche private Vorsorge grundsätzlich für wichtig. Fast drei
Viertel der Deutschen sehen sich zum Thema gesetzliche
Pflegeversicherung (Leistungsumfang/Lücken) bisher allerdings nur
als "schlecht informiert" oder gänzlich "unwissend" an. 5 Prozent
haben bereits eine private Pflegeversicherung abgeschlossen, weitere
4 Prozent können sich dies innerhalb der kommenden 12 Monate
vorstellen.
Dies zeigt die aktuelle Teilstudie
"Pflegeversicherung" des Kundenmonitor Assekuranz 2006. Über 2.500
Personen ab 14 Jahren wurden repräsentativ befragt. Insgesamt wurden
folgende Kernthemen untersucht: Stand der Pflegevorsorge,
Informationsstand, Problembewusstsein, Abschlussmotive für private
Pflegeversicherung, Abschlussbereitschaft, Zahlungsbereitschaft,
präferierte Leistungsbausteine; Assistance-Leistungen, optimale
Ansprachezeitpunkte.
Die Teilstudie "Pflegeversicherung"" mit
zahlreichen Hinweisen für Marketing und Vertrieb (u. a. mit
differenzierter Auswertung nach Abschlussbereitschaft und den
psychonomics Versicherungstypen) ist über psychonomics zu beziehen.
Weitere Schwerpunkte ("Highlights") des Kundenmonitor
Assekuranz waren in diesem Jahr - neben den seit 1994 jährlich
fortgeführten Kernmodulen (Versicherungstypologie, Produktbesitz,
Abschlussbereitschaft, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung) - die
Themen "Vertriebswege/Multi-Channel-Betreuung", "Direktmarketing",
"Assistance-Leistungen".
Die Gesamtstudie "Kundenmonitor
Assekuranz 2006" sowie die Teilstudien zu den "Highlights" sind über
psychonomics erhältlich.
Kontakt: Christoph Müller
(Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-328.
Studieninfo
(pdf)
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Erfolgsfaktoren
im Ausschließlichkeitsvertrieb 2006 |
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 Der gebundene
Versicherungsvertrieb steht vor großen Herausforderungen: Die
verstärkte Zuwendung der Privatkunden zu alternativen Beratungs- und
Verkaufspunkten, wie zu Banken, Geschäftsstellen, unabhängigen
Vermittlern oder Direktanbietern belastet die Produktionszahlen der
Ausschließlichkeit schwer. Im Branchenschnitt stellen derzeit drei
Viertel aller Neuabschlüsse ein Cross-Selling im Bestand dar;
lediglich ein Viertel (27%) aller Abschlüsse können die
Versicherungsaußendienste noch bei Neukunden platzieren. Nur wenigen
Vertrieben gelingen gesunde 35 Prozent der Abschlüsse bei Neukunden.
Mehr denn je stehen die Versicherer vor der Aufgabe, Erfolgstreiber
im gebundenen Außendienst zu identifizieren, neue Wege zum Kunden zu
finden und eine effiziente Steuerung ihrer Vertriebsorganisationen
aufzubauen. Neben "harten" Produktionszahlen gewinnen dabei "weiche"
Informationen über die Service- und Beratungsqualitäten und die
Neugeschäftsstrategien der Agenturen an Bedeutung.
Dies
zeigt die aktuelle Studie "Erfolgsfaktoren im
Ausschließlichkeitsvertrieb 2006" von psychonomics in Kooperation
mit der COMEMA AG und IBM Global Business Services. Schirmherr ist
Prof. Dr. Fred Wagner vom Institut für Versicherungswissenschaften
der Universität Leipzig. Zum vierten Mal wurden im Rahmen der
größten vergleichenden Vertreterstudie in der Assekuranz rund 1.500
Versicherungsvertreter der 30 größten Außendienste in Deutschland
befragt. Zentrale Ergebnisse wurden am 14. November - im Rahmen
eines von IBM Global Business Services veranstalteten Executive
Abends auf dem Petersberg - von Prof. Horst Müller-Peters
(Vorstandsvorsitzender psychonomics) und Dr. Oliver Gaedeke (Senior
Manager psychonomics) vor rund 20 Vorständen aus der Assekuranz
präsentiert.
Vertiefungsschwerpunkte der Studie waren in
diesem Jahr insbesondere die Themen "Agenturberatung" und
"Kundenmailings". Dabei zeigt sich, dass es den Vermittlern oft an
guter Agenturberatung und Vertriebsimpulsen fehlt:
Ein
Drittel der Ausschließlichkeitsvertreter (32%) ist unzufrieden mit
der Beratungsqualität. Ein Viertel (25%) der Agenturen hat zudem
bisher noch keinerlei Beratung erhalten. Dabei hat gerade diese
einen positiven Einfluss auf die Motivation der Vertreter und ihren
Vertriebserfolg: hochwertige Vertriebsberatungen können im Schnitt
20 Prozent mehr Geschäft (nach Stückzahlen) realisieren.
70
Prozent der untersuchten Agenturen setzen Mailings zur
Neukundengewinnung ein, wobei die Vertriebsaktionen etwa je zur
Hälfte von den Agenturen bzw. dem Versicherer angestoßen werden. Die
meisten Agenturen empfinden die Mailing-Aktionen ihrer
Gesellschaften dabei als verbesserungswürdig. Kritisiert wird
insbesondere der fehlende Vermittlereinfluss auf die Feinsteuerung
der Vertriebsaktionen (Kundenselektion, Gestaltung, genauer
Zeitpunkt etc.).
Die rund 200-seitige Studie "Erfolgsfaktoren
im Ausschließlichkeitsvertrieb 2006" - inkl. Einzelanalysen der
Versicherer und Vertiefungsthemen - kann über psychonomics bezogen
werden: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?vue00000e0000b4mq3a8
Kontakt:
Axel Stempel (Studienleiter psychonomics): axel.stempel@psychonomics.de
- Tel. +49 (0)221 42061-327.
Ansprechpartnerin bei der COMEMA
AG ist Frau Sandra Meyer: meyer@comema.de Ansprechpartnerin
bei IBM Global Business Services ist Frau Nicola Füllgraf: mailto:%20nicola.fuellgraf@de.ibm.com
Presse-Berichterstattung
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Gewerbekundenmonitor
Assekuranz: Gestiegene Zufriedenheit der Firmenkunden |
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 Der aktuelle
"Gewerbekundenmonitor Assekuranz" - die seit 2004 jährlich von
psychonomics durchgeführte Studie zum deutschen Gewerbekundenmarkt -
zeigt, dass die Zufriedenheit von Geschäftskunden mit der
Schadenregulierung der Versicherer im Vergleich zum Vorjahr deutlich
angestiegen ist: Rund zwei Drittel aller Schadenregulierungen werden
als "ausgezeichnet" oder "sehr gut" bewertet (64%; 2005: 55%).
Lediglich in sieben Prozent der Fälle erfolgte die Regulierung nicht
zur Zufriedenheit der Unternehmen. Die zunehmende Qualität der
Regulierung kann für den gleichzeitigen Rückgang der
Kündigungsbereitschaft als ursächlich angesehen werden.
Im
Hinblick auf die wahrgenommene Komplexität der
Gewerbekundenversicherungen ist die Mehrheit (57%) - und
insbesondere kleinere Unternehmen - der Meinung,
Gewerbekundenversicherungen seien, abgesehen von der
Kfz-Versicherung, oft unnötig kompliziert. Zur Komplexitätsreduktion
empfehlen zwei Drittel (63%) den Versicherern eine Vereinfachung der
Vertragsgestaltung. Bündelverträge werden dabei offensichtlich eher
als Ursache denn als Lösung des Problems gesehen: Die Hälfte der
Befragten (48%) empfehlen, zur Vereinfachung der Produkte keine
unübersichtlichen Bündelverträge zu verkaufen. Eine Reduktion der
Anzahl an Einzelversicherungen wird hingegen nur von 15 Prozent der
Befragten als Instrument zur Förderung der Verständlichkeit
angesehen. Vor allem von kleineren Unternehmen wird zudem eine
verbesserte Beratung gefordert.
In der aktuellen Ausgabe 2006
des "Gewerbekundenmonitor Assekuranz" wurden neben den Basismodulen
(Gewerbekundentypologie, Produktbesitz und Marktanteile für 12
Sparten, Kauf- und Kündigungsabsichten, Kundenbindung und
Kundenzufriedenheit, Vertriebswegenutzung etc.) die Highlight-Themen
"Zukunft der Vertriebswege", "Schadenregulierung"
"Cross-Selling/Vertragsbündelung" und "Produktkomplexität"
untersucht. 1.800 Unternehmensverantwortliche für
Versicherungsentscheidungen wurden befragt. Die Stichprobe war auf
Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern eingegrenzt und wurde anhand
der Betriebsgrößenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (Stand:
30.6. 2005) nach fünf Betriebsgrößenklassen (1-5, 6-10, 11-20,
21-50, 51-100 Mitarbeiter) quotiert. Die Auswertung erfolgte
differenziert nach soziodemographischen, gewerbekundentypologischen
und unternehmensspezifischen Kriterien.
Der
"Gewerbekundenmonitor Assekuranz 2006" kann ab sofort über
psychonomics bezogen werden.
Kontakt: Christoph Müller
(Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 - 42061-328.
Ausführlicher
Studiensteckbrief (pdf)
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Maklervertrieb:
Optimismus für 2006 |
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 Zwei Drittel
der Versicherungs- und Finanzmakler erwarten für das laufende
Geschäftsjahr steigende Umsätze. Lediglich 13 Prozent der
ungebundenen Vermittler gehen für 2006 von rückläufigen Absatzzahlen
aus. Dies zeigt die im November erschienene Ausgabe III/2006 des
vierteljährlichen "Makler-Absatzbarometer" von
psychonomics.
Der allgemeine Absatz-Index lag im
Privatkundengeschäft für das 3. Quartal 2006 bei plus 27
Indexpunkten (Vorquartal: +25; Wertbereich von minus 100 für stark
abnehmend bis plus 100 für stark wachsend). Ein ähnlich positives
Bild zeigt sich im Firmenkundengeschäft mit plus 31 Indexpunkten
(Vorquartal: +27). "Renner" in der Leben/Renten-Sparte - die sich
gegenüber dem Vorjahr auf einem deutlich reduzierten, gleichzeitig
aber stabilisierten Niveau zeigt - sind vor allem die fondsgebundene
Lebensversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Die
Nachfrage nach (staatlich geförderten) Riester-Rentenversicherungen
nimmt nach dem rasanten Boom 2005 im Maklergeschäft derzeit etwas
ab. Die Nachfrage nach Kfz-Versicherungen ist zum Jahresende
erwartbar angestiegen.
Als Vertiefungsthema des aktuellen
"Makler-Absatzbarometer" wurde eine Media-Kurzanalyse durchgeführt.
Hierbei ging es um die Frage, welche Fachmedien (Print- und
Online-Magazine, Newsletter etc.) von den Maklern in welcher
Frequenz gelesen werden und welche davon bevorzugte
Entscheidungshilfen bei der Produktauswahl darstellen.
Das
"Makler-Absatzbarometer" III/2006 - mit differenzierten Ergebnissen
nach Sparten, Produkten, Regionen und der psychonomics
Makler-Typologie sowie dem Thema "Mediennutzung von Maklern" - ist
als Einzelstudie oder im Rahmen eines vergünstigten Jahresabos
erhältlich. Für Versicherungsunternehmen besteht fortlaufend die
Möglichkeit, im Makler-Absatzbarometer-Bus exklusive Zusatzfragen zu
schalten. Das kommende "Makler-Absatzbarometer" IV/2006 erscheint im
Januar 2007.
Ansprechpartnerin: Stefanie Gauert - stefanie.gauert@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-474.
Allgemeine
Studieninfo (pdf)
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Studienankündigung:
Finanzvertrieb im Kfz-Handel |
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 psychonomics
führt im Januar 2007 eine umfangreiche repräsentative Eigenstudie zu
den Erwartungen von Kfz-Händlern an Finanzierungs- und
Versicherungsprodukte sowie Serviceleistungen von
Finanzdienstleistern durch. Hintergrund ist der stark wachsende
Markt für Finanzierungs- und Versicherungsprodukte im Kfz-Handel.
Die genaue Kenntnis der aktuellen Erwartungen und Trends ist für die
Anbieter unerlässlich, um sich im Wettbewerb strategisch vorteilhaft
zu positionieren und bedarfsgerechte Produkte und Services
anzubieten.
Befragt werden die Kfz-Händler u. a. zu ihren
Geschäftsanbindungen an verschiedene Finanzdienstleister, zur
Zufriedenheit mit einzelnen Anbietern, zu ihren Produkterwartungen
sowie zu ihrem Informations- und Beratungsverhalten. Die Studie wird
ab Ende Februar 2007 über psychonomics erhältlich sein.
Kontakt: Dr. Michaela Brocke (Studienleiterin) - michaela.brocke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-562.
Weitere
Informationen zur Studie "Finanzvertrieb im Kfz-Handel"
(pdf)
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Strategiekreis
Marketing-Controlling für die Versicherungswirtschaft |
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 Die
Notwendigkeit einer monetären Erfolgsmessung von Investitionen in
Marke und Vertrieb auf der einen, und einer markt- und zugleich
wertorientierten Unternehmenssteuerung auf der anderen Seite hat
dazu geführt, dass sich die Schnittstelle zwischen Marketing und
Controlling zu einem der dynamischsten Forschungsfelder der
Betriebswirtschaft entwickelt hat.
Zu diesem Thema
versammelte sich am 27. November 2006 im Kölner Hotel Wasserturm -
unter fachlicher Leitung von Prof. Horst Müller-Peters
(Vorstandsvorsitzender psychonomics) und Prof. Dr. Fred Wagner
(Universität Leipzig) - der "Strategiekreis Marketing-Controlling"
zu seiner ersten, konstituierenden Sitzung:
Im Kreise von
zehn teilnehmenden Versicherern wurden zunächst die Potenziale des
Ansatzes für die Versicherungswirtschaft diskutiert und als
außerordentlich hoch beschrieben. Anschließend wurden Kernthemen für
eine tiefer gehende gemeinsame Forschungsarbeit definiert: Schaffung
einer einheitlichen "Währung" zur Messung von Marktreaktionen,
Ableitung eines Bewertungsansatzes für Beziehungswerte (Kundenwerte,
Bestandswerte, Werte von Vertriebseinheiten) und die Ableitung eines
Prognosemodells zur Berechnung von Marktreaktionen als Basis für
Maßnahmenplanung und Budgetierung in Marketing und Vertrieb.
Schließlich wurde ein entsprechender Forschungszeitplan
verabschiedet.
Das nächste Strategie-Treffen findet am 26.
und 27. Februar 2007 statt (voraussichtlich wieder in Köln).
Versicherer, die an einer Teilnahme am Strategiekreis
interessiert sind, wenden sich bitte an: Frau Sandra Meyer - meyer@comema.de - Tel.: +49
(0)341-355 90 357.
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Internationale
Trendstudie zu Mobilfunk-Applikationen |
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 psychonomics
hat im Auftrag von Siemens Communications erneut eine internationale
Mobilfunk-Trendstudie durchgeführt. Dazu wurden weltweit mehr als
4.200 Mobilfunk-Nutzer aus acht Ländern (Brasilien, China,
Deutschland, Frankreich, Indien, Österreich, Russland und USA) zu
ihren Präferenzen und Erwartungen bezüglich verschiedener
Mobilfunk-Applikationen befragt:
Auf Rang 1 der
Anwendungs-"Hitliste" liegt derzeit das Laden von Musik auf mobile
Endgeräte. Der Vorjahresrenner Mobile E-Mail wurde auf Platz 2
verdrängt, die Video-Telefonie belegt Platz 3. Weitere Trends sind
Anwendungen für die Gruppenkommunikation, wie etwa wie Push-to-Talk
(v. a. in den USA) und Instant Messaging (v. a. in
Indien).
Studienleiter bei psychonomics: Sven Gockenbach - sven.gockenbach@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-374.
Siemens-Pressemitteilung
zur Studie
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Patienten-Barometer
2006 |
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 Krankenhäuser
stehen infolge des zunehmenden Wettbewerbdrucks im Gesundheitswesen
vor der Herausforderung, ihre Leistungsqualität kontinuierlich zu
optimieren. Nur so lässt sich die eigene Position im
Krankenhausmarkt langfristig sichern. Zunehmend in den Mittelpunkt
des Interesses rückt dabei der Patient als Kunde des Krankenhauses:
Die genaue Kenntnis seiner Bedürfnisse und Erwartungen, eine hohe
Patientenzufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft sind hier
die wesentlichen Erfolgsfaktoren.
Ziel des im Herbst 2006 von
psychonomics erstmals durchgeführten "Patienten-Barometer" ist es
daher, die Leistungsqualität von Krankenhäusern gezielt aus
Patientensicht zu überprüfen, zu vergleichen (Benchmarks) und
zentrale Stellschrauben für die Optimierung zu identifizieren.
Bundesweit nahmen 33 Krankenhäuser teil. Kooperationspartner der
Studie ist die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), die 2002
vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen
wurde. Einige Ergebnisse: 60 Prozent der Patienten beurteilen
die Gesamtleistung der Krankenhäuser als "sehr gut" oder
"ausgezeichnet"; lediglich drei Prozent zeigen sich explizit
unzufrieden. Auch auf den zentralen Patientenbindungs-Dimensionen
Treue (Wiederwahl) und Weiterempfehlung schneiden die untersuchten
Krankenhäuser im Durchschnitt gut ab: Neun von zehn Patienten (89%)
würden sich auch in Zukunft dort behandeln lassen, fast ebenso viele
(86%) empfehlen das Krankenhaus Freunden und Bekannten weiter. Bei
der Betrachtung der individuellen Ergebnisse einzelner Krankenhäuser
zeigen sich allerdings erhebliche Unterschiede: Das "beste"
Krankenhaus erhält von stolzen 81 Prozent der Patienten das
Gesamturteil "sehr gut", das "schlechteste" hingegen nur von mageren
29 Prozent. Einfluss auf die Beurteilung nehmen neben den
wahrgenommenen Leistungsqualitäten auch Faktoren, die sich zunächst
einmal nicht vom Krankenhaus selbst beeinflussen lassen: Je
schlechter die Patienten ihren eigenen Gesundheitszustand
beschreiben, desto schlechter beurteilen sie auch das Krankenhaus.
Beim Alter sieht der Trend umgekehrt aus: Je älter die Patienten
sind, desto besser wird das Krankenhaus bewertet.
Derzeit
ist geplant, das "Patienten-Barometer" als kontinuierliche
Monitoring-Studie weiterzuführen. Damit soll zukünftig auch die
Analyse von Entwicklungen im Zeitverlauf und die Evaluation von
Optimierungsmaßnahmen ermöglicht werden.
Ansprechpartnerin:
Dr. Nina Denk (Studienleiterin) - nina.denk@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-362.
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Neue
Rollenanforderungen an Ärzte |
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 Qualitative
Untersuchungen von psychonomics zeigen, dass die Veränderungen im
Gesundheitssystem nicht nur das Gesundheitsverhalten der
Bevölkerung, sondern auch das Rollenbild von Ärzten verändert haben.
Endgültig vorbei die Zeiten, in denen "Halbgötter in Weiß" einem
überwiegend passiven, versorgungsorientierten und uniformen
"Patientengut" gegenüberstanden. Viele Patienten sind - gewollt oder
gezwungenermaßen - in Fragen der Gesundheit in den letzten Jahren
aktiver, unabhängiger und auch kritischer geworden. Letzteres zeigt
sich etwa darin, dass nur noch jeder zweite Bundesbürger seinen
Hausarzt uneingeschränkt positiv beurteilt.
Insbesondere die
Hausärzte erleben sich - je nach spezieller Form der Bewältigung der
Gesundheitsreformen durch die Patienten - in der
Arzt-Patient-Beziehung heute oft in differenzierten Rollen wie
"Gesundheitscoach", "Verzichtspädagoge", "Gesundheitsanwalt" oder
"Umstellungsmoderator".
Im Vordergrund der ärztlichen
Tätigkeit stehen dabei einmal mehr beratende, erzieherische,
stellvertretende oder dienstleistungsorientierte
Aspekte.
Ansprechpartner: Dirk Weller (Senior Projektmanager)
- dirk.weller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-339.
Weitere
Info zum Thema
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Launch
von marktforschung.de |
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 psychonomics
hat im Oktober 2006 unter http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?vv000000e0000bobl3a8
ein neues Marktforschungsportal ins Leben gerufen. Es bietet allen
Marktforschungsinteressierten eine informative und interaktive
Plattform - vom Studenten bis zum erfahrenen Projektmanager. Ziel
ist es, das Branchenwissen zu bündeln und jederzeit abrufbar zu
machen sowie den fachlichen Austausch zum Thema Marktforschung zu
fördern.
Zentraler Bestandteil von marktforschung.de ist das
umfangreiche Marktforschungslexikon, das über wichtige Begriffe,
Inhalte und Methoden informiert und derzeit bereits mehr als 1.000
Einträge umfasst. Durch die "Wiki"-Funktionalität kann jeder Nutzer
zu dessen Erweiterung und Aktualität beitragen: Bestehende
Lexikoneinträge können bearbeitet und neue vorgeschlagen werden.
Mittelfristig soll damit ein umfangreiches deutschsprachiges
"Marktforschungs-Wikipedia" entstehen.
Ein weiterer Baustein
ist das Marktforschungsforum, das (registrierten) Nutzern die
Gelegenheit gibt, Fachthemen, methodische Fragen oder aktuelle
Trends zu diskutieren. Darüber hinaus bietet marktforschung.de
nützliche Links, Termine und vieles mehr. Für die Zukunft ist ein
kontinuierlicher Ausbau der einzelnen Features geplant.
Wir
freuen uns auf Ihre rege Teilnahme und einen fruchtbaren fachlichen
Austausch!
Partner von marktforschung.de ist das Institut für
Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität zu Köln, für
weitere Kooperationen besteht Offenheit. Bei Interesse an einer
Schaltung von Werbebannern sprechen Sie uns gerne
an.
Ansprechpartner: Gerrit Seul (Projektmanagement) - gerrit.seul@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-547.
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?vv000000e0000bobl3a8
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PSD-Banken
erhalten SITECOCKPIT® Gütesiegel |
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 Im Rahmen des
"Sitecockpit® Bus für Banken und Sparkassen" ermittelt psychonomics
seit 2004 regelmäßig die Zufriedenheit der Kunden mit der Qualität
und Attraktivität der Websites von Finanzdienstleistern. In der
letzten Ausgabe des Gemeinschaftsprojekts wurden insgesamt sieben
Websites mit dem Websitetest Sitecockpit®
onsite im Wettbewerbsumfeld getestet.
Gesamtergebnis: Im
Branchendurchschnitt bewerteten 36 Prozent der Online-Kunden die
Internetauftritte der teilnehmenden Banken und Sparkassen insgesamt
mit "sehr gut" oder "ausgezeichnet". In der Einzelbewertung der
zentralen Funktionen und Qualitätsdimensionen zeigten sich zwischen
den Instituten erhebliche Unterschiede. Im Gesamturteil deutlich
besser als der Branchendurchschnitt schnitten die Websites der
Regional-Institute RheinNeckarSaar und Berlin-Brandenburg der PSD-Banken
ab. Sie wurden von den Nutzern zu 54 Prozent als "sehr gut" oder
"ausgezeichnet" beurteilt. Auch im Speziellen konnten die Webseiten
u. a. durch die klare, übersichtliche Information über Preise und
Konditionen sowie durch ihre Interaktionsmöglichkeiten überzeugen.
Die PSD-Bankengruppe erhielt von psychonomics kürzlich das
Sitecockpit® Gütesiegel "Ausgezeichnete Website".
Der
aktuelle Sitecockpit® Bus 2006/2007 befindet sich derzeit mit sieben
teilnehmenden Banken und Sparkassen im Feld.
Ansprechpartner
für den Einsatz von Sitecockpit® Websitetests: Holger Geißler
(Senior Manager) - holger.geissler@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-344.
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?vve00000e0000b6i23a8
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"bAV
Report 2006": Interesse an betrieblicher Altersvorsorge
stagniert |
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 Ein Drittel
der Arbeitnehmer in Deutschland (34%) ist derzeit an einer
betrieblichen Altersvorsorge (bAV) interessiert; 2005 waren es 37
Prozent. Erstmals seit 2003 stagniert damit das Interesse der
Arbeitnehmer an der bAV. Eine rückläufige Tendenz zeichnet sich aber
nicht ab: Nach wie vor kann sich etwa jeder zehnte Arbeitnehmer
(11%) den Abschluss eines bAV-Vertrages in den kommenden 12 Monaten
vorstellen (2005: 10%). Rund 16 Prozent besitzen nach eigenen
Angaben bereits eine betriebliche Altersvorsorge. Das größte
Abschluss-Interesse zeigen jüngere Arbeitnehmer im Alter zwischen 18
und 30 Jahren. Dies zeigt der aktuelle psychonomics "bAV-Report
2006". Die Studie untersucht seit 2002 regelmäßig die Entwicklungen
auf dem bAV-Markt aus Sicht von Unternehmen, Arbeitnehmern und
Maklern.
Weitere Ergebnisse: Ähnlich wie im Vorjahr fühlt
sich bisher nur ein gutes Drittel der Arbeitnehmer (36%) von den
Unternehmen ausreichend über Möglichkeiten der betrieblichen
Altersvorsorge informiert. Offensichtlich scheint es immer noch
nicht gelungen, das erklärungsbedürftige Produkt "bAV" nachhaltig zu
kommunizieren. Dies aber ist genau der Schlüssel zur Förderung der
Abschlussbereitschaft und auch dem Abbau von Vorurteilen bezüglich
der Risiken. Denn: Gut informierte Arbeitnehmer sind deutlich
stärker am Abschluss einer bAV interessiert und zudem überzeugter
von der Sicherheit des Produktes als solche, die nur unzureichend
informiert sind.
70 Prozent der Arbeitnehmer sind gegenüber
so genannten "Zeitwertkonten" (als ergänzender, kapitalbildender
Form der betrieblichen Altersvorsorge) grundsätzlich positiv
eingestellt. Je nach Ausgestaltung werden hier z. B. Überstunden,
Resturlaub oder Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld
einbezahlt. 15 Prozent der Arbeitnehmer geben an, dass ihr
Arbeitgeber bereits solche Modelle anbietet, 9 Prozent nehmen diese
derzeit bereits in Anspruch.
Die komplette, ca. 200-seitige
Studie "bAV-Report 2006" mit den Ergebnissen aus Arbeitnehmer-,
Unternehmens- und Maklerbefragung kann ab Ende Dezember über
psychonomics bezogen werden.
Kontakt: Ronald Wolter - ronald.wolter@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-479.
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psychonomics
Studienprogramm 2006 |
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ORGANISATIONSFORSCHUNG |
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"Deutschlands
Beste Arbeitgeber 2007" mit Rekordbeteiligung |
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 Vor dem
Hintergrund eines für den Arbeitsmarkt immer häufiger
prognostizierten "war for talents" nimmt auch das Interesse am Great
Place to Work® Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber" weiter
zu: mit einer neuen Rekordbeteiligung von 198 großen, mittleren und
kleineren Unternehmen wurde der aktuelle Wettbewerb um eine
Platzierung auf der 50 Beste-Liste "Deutschlands Beste Arbeitgeber
2007" beendet. Knapp 200 Unternehmen (darunter über 100
Erstteilnehmer) nahmen in diesem Jahr an der national und
international größten Studie zur Untersuchung der
Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität teil.
Anmeldeschluss war der 10. Oktober. Nach Abschluss aller
Mitarbeiterbefragungen und Personalkultur-Audits läuft derzeit die
spannende Auswertungsphase.
Die 50 besten Arbeitgeber
Deutschlands werden am 13. Februar 2007 in Berlin im Hotel Adlon
ausgezeichnet und am 15. Februar im Wirtschaftsmagazin "Capital"
veröffentlicht. Die Wettbewerbssieger qualifizieren sich darüber
hinaus für den europäischen Great Place to Work® Gesamtwettbewerb
"Beste Arbeitgeber in Europa 2007", dessen Sieger im Frühjahr 2007
prämiert werden.
Die Teilnahme am Great Place to Work®
Wettbewerb bietet Unternehmen jährlich die Möglichkeit, ihre
Arbeitsplatzqualität im nationalen und internationalen Maßstab zu
vergleichen und zu optimieren. Unternehmen, die sich nicht auf der
Liste der besten Arbeitgeber platzieren können, bleiben der
Wettbewerbsphilosophie entsprechend anonym und erhalten wie alle
Teilnehmer differenzierte Analysen und Benchmarks als Grundlage zur
Entwicklung ihrer Arbeitsplatzkultur. Kooperationspartner des von
psychonomics als Repräsentant des Great Place to Work® Institute
Deutschland durchgeführten Wettbewerbs sind die "Initiative Neue
Qualität der Arbeit" (INQA) des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Arbeit, das Wirtschaftsmagazin "Capital" und die Asstel
Versicherungsgruppe als Hauptsponsor. Seit einem Jahr wird der
Wettbewerb zusätzlich durch den Seminarveranstalter "Management
Circle" und die Online-Jobbörse "StepStone" unterstützt. Great Place
to Work® Wettbewerbe finden seit 1998 jährlich in den USA ("100 Best
Companies to Work for") und seit 2002 in derzeit 15 europäischen
Ländern statt.
Anmeldungen zum kommenden Wettbewerb
"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" sind ab Februar 2007 möglich.
Kontakt: Frank Hauser (Leiter Great Place to Work® Institute
Deutschland, c/o psychonomics AG) - info@greatplacetowork.de
- Tel.: +49 (0)221-42061-0.
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?vvq00000e0000bpho3a8
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Neuer
Wettbewerb: "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007" |
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 Im Rahmen des
Great Place to Work® Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber
2007" wurde in diesem Jahr von psychonomics erstmals der
Branchenwettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen"
durchgeführt. Trotz des schwierigen politischen Umfelds nahmen 51
öffentliche und private Einrichtungen an der vergleichenden Studie
zur Untersuchung der Arbeitsplatzkultur im Gesundheitswesen teil.
Teilnahmeberechtigt waren Organisationen mit Schwerpunkttätigkeit in
der Pflege kranker, alter und behinderter Menschen. Derzeit laufen
die Auswertungen der Great Place to Work® Mitarbeiterbefragungen und
Personalkultur-Audits. Die Prämierung der Top-Arbeitgeber im
Gesundheitswesen findet am 31. Januar 2007 in Berlin statt;
veröffentlicht werden diese am 1. Februar im Magazin
"Stern".
Initiativpartner von "Beste Arbeitgeber im
Gesundheitswesen" ist der Themeninitiativkreis "Gesund Pflegen" der
Initiative Neue Qualität der Arbeit (www.inqa.de). Weitere
Kooperationspartner sind die Gothaer Krankenversicherung AG und die
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
(BGW). Anmeldungen zum Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im
Gesundheitswesen 2008" sind ab Februar 2007 möglich.
Kontakt:
Frank Hauser (Leiter Great Place to Work® Institute Deutschland c/o
psychonomics AG) - info@greatplacetowork.de
- Tel.: +49 (0)221-42061-0.
Initiative
Neue Qualität der Arbeit
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PARTNER-NEWS |
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ServiceRating
prämiert "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" |
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 Auf großes
Interesse stößt derzeit der offene Wettbewerb "Deutschlands
kundenorientierteste Dienstleister 2007", der
psychonomics-Tochter ServiceRating
GmbH in Kooperation mit der Universität St. Gallen, Steria
Mummert Consulting und dem Handelsblatt als Medienpartner.
Zahlreiche Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen
versuchen im Rahmen des Wettbewerbes den Nachweis anzutreten, dass
"Kundenorientierung" nicht nur auf ihrer Fahne steht, sondern
tatsächlich nach Innen und Außen gelebt wird. Auf Basis von Kunden-
und Managementbefragung werden individuelle Analysen und Benchmarks
erstellt. Die Auszeichnung der Gewinner wird voraussichtlich im Mai
2007 stattfinden. Die Top-Service-Unternehmen profitieren unter
anderem von der späteren Berichterstattung im Handelsblatt.
Darüber hinaus hat die ServiceRating GmbH weitere Ratings
zur Servicequalität abgeschlossen und veröffentlicht. Besonders zu
erwähnen ist hier das erste Testurteil zum Maklerservice: Der
Maklerversicherer Janitos
hat sich dem Prüfverfahren erfolgreich unterzogen und kann sich mit
dem Gesamttesturteil "sehr gut" und einer Auszeichnung mit vier
ServiceRating-Kronen auf dem Markt nun bestens
positionieren.
Parallel veröffentlicht ServiceRating
regelmäßig branchenbezogene Verbraucherstudien mit dem
Themenschwerpunkt Servicequalität. In diesem Jahr wurden Studien zur
Qualität des Kundenservice in Baumärkten, Modegeschäften, im
Lebensmitteleinzelhandel sowie jüngst im Elektrofachhandel erstellt.
In Kürze folgen Ergebnisse zur Servicequalität im
Drogerie-Fachhandel. Die Branchen-Studien können in gebundener
Ausgabe im Internet unter www.servicerating.de (Rubrik "Studien")
oder einfach per E-Mail: info@servicerating.de zum
Preis von 490 Euro bestellt werden.
Insgesamt sieht die
ServiceRating GmbH ihrem kommenden dritten Geschäftsjahr mit
Optimismus und voller Tatendrang entgegen.
Weitere
Informationen: Dr. Claus Dethloff - dethloff@servicerating.de
- Tel.: +49 (0)221 1688 288-20.
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Comema
AG: Branchenmonitor Haftpflichtversicherung |
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 Haftpflichtversicherungen
zählen zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt und sollen die
finanziellen Folgen decken, die sich aus der gesetzlichen Pflicht
zur Zahlung von Entschädigungen für Schäden am Eigentum oder der
Gesundheit von Dritten ergeben. Derzeit muss sich die Branche auf
neue Gegebenheiten einstellen: Veränderte wirtschaftliche und
gesetzliche Rahmenbedingungen (beispielsweise AHB-Reform, VVG-Reform
sowie Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie in deutsches Recht) wie
auch Tendenzen zu immer höheren Schadenzahlungen führen zu einem
erheblichem Kostendruck sowohl auf der Schadenseite als auch im
Betrieb der Haftpflichtversicherung. Zudem herrscht im Markt
inzwischen ein erheblicher Wettbewerbsdruck, der sich nicht zuletzt
in einem Prämienverfall niederschlägt. Hinzu kommt, dass früher
weitgehend standardisierte Haftpflichtversicherungsprodukte heute in
vielen Differenzierungen angeboten werden, was für den Verbraucher
zunehmend zu Intransparenz führt.
Vor diesem Hintergrund hat
die Leipziger COMEMA
AG in ihrem "Branchenmonitor Haftpflichtversicherung" die
Entwicklung auf dem Haftpflichtversicherungsmarkt genauer
untersucht: 40 Versicherungsunternehmen wurden - mit Fokus auf die
private Haftpflichtversicherung - über den Zeitraum von 2001 bis
2005 miteinander verglichen und in einem Ranking (2005)
gegenübergestellt. Bei der Analyse lag neben den
Jahresabschlusskennzahlen besonderes Augenmerk auch auf
Erkenntnissen und Ergebnissen der Marktforschung und speziell auf
dem Einbezug der Kundensicht. Die Integration von "harten" und
"weichen" Daten ermöglicht es, fundierte Antworten auf Fragen zur
Marktentwicklung, zur Kundenstruktur sowie zu relevanten
Einflussgrößen auf den Unternehmenserfolg zu geben.
Einige
Befunde: Das Ergebnis vor Veränderung der Schwankungs- und ähnlicher
Rückstellungen über den gesamten Fünfjahreszeitraum fällt bei mehr
als der Hälfte der untersuchten Versicherer positiv aus. 2005
konnten 26 der 40 untersuchten Unternehmen einen
versicherungstechnischen Gewinn im Haftpflicht-Zweig erwirtschaften.
Damit ist die Haftpflichtversicherung neben der Unfallversicherung
einer der wenigen Zweige, der in schwierigen Zeiten noch Gewinne
erzielt. Auch bei der Betrachtung der Kundenzufriedenheit ergibt
sich ein überwiegend positives Bild: Durchschnittlich bewertet jeder
zweite Kunde (49%) seinen Haftpflichtversicherer mit "sehr gut" oder
"ausgezeichnet". Allerdings zeigen sich große Unterschiede: der
Anteil der besonders zufriedenen Kunden schwankt je nach Versicherer
zwischen 38 und 63 Prozent. Ausdrücklich negative Beurteilungen
kommen jedoch nur selten vor.
Ein weiteres wichtiges
Ergebnis: Fast zwei von drei Haftpflicht-Kunden geben an, dass sie
zukünftig ("bestimmt" oder "wahrscheinlich") auch weitere Angebote
ihres Haftpflichtversicherers in Anspruch nehmen würden. Dies deutet
auf ein hohes Cross-Selling-Potenzial hin, das von einigen
Haftpflichtversicherern bisher noch nicht ausreichend genutzt wurde.
Die Studie "Branchenmonitor Haftpflichtversicherung" kann -
ebenso wie der "Branchenmonitor Wohngebäudeversicherung" und der
"Branchenmonitor Unfallversicherung" - über die COMEMA AG bezogen
werden. Ansprechpartner ist Frau Sandra Meyer - meyer@comema.de - Tel.: +49 (0)341
- 355 90 357.
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METHODEN
UND KONZEPTE |
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AD.RACER:
Turbo-Test für Werbewirkung |
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 Die
Untersuchung der Wirksamkeit geplanter oder laufender Werbe- und
Anzeigenkampagnen steht in der Praxis nicht selten vor einem
Dilemma: Angesichts kurzfristig zu treffender Entscheidungen
und/oder knapper Budgets erscheint der Einsatz vorhandener
Forschungsinstrumente als entweder zeitlich zu aufwändig oder zu
teuer. Als Lösung für die besonders zeit- und/oder budgetkritische
Anzeigentestung hat psychonomics jetzt den "AD.RACER" entwickelt.
Die wissenschaftliche Fundierung und der hohe Standardisierungsgrad
des Analyseinstruments ermöglichen die gleichermaßen zuverlässige
wie zeitnahe und effiziente Testung von Anzeigen. Bereits zwei
Werktage nach der Auftragserteilung liegen die Testergebnisse vor.
Die Testdurchführung erfolgt im psychonomics
Online-Panel.
Beantwortet werden mit dem AD.RACER folgende
Kernfragen:
1.Welche Aufmerksamkeits- und Erinnerungsstärke
erreicht die Anzeige im Wettbewerbsumfeld? (Folder-Test,
Recall/Recognition von Marke und Produkt) 2.Welche psychologische
Wirkkraft zeigt sich auf der kognitiven, emotionalen und
handlungsinduzierenden Ebene? (Messung anhand validierter
Item-Batterie) 3.Zahlt die Anzeige auf die zentralen Markenwerte
ein? (Image-Prä-Post-Messung) 4.Welches Anzeigen- bzw.
Kampagnen-Konzept ist das tragfähigste? (interne und externe
Benchmarks)
Entwickelt wurde der AD.RACER auf Basis der
umfangreichen Erfahrungen von psychonomics in der Branding- und
Werbewirkungsforschung sowie auf Grundlage umfassenderer Instrumente
zur Werbewirkungsanalyse (wie etwa dem AD.PROFILER),
die sich stärker für komplexere Fragestellungen, "schwierige"
Zielgruppen und individualisierte Untersuchungsdesigns eignen.
Ansprechpartnerin: Jutta Rothmund (Senior Projektmanagerin)
- jutta.rothmund@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-358.
Weitere
Informationen zum AD.RACER
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CALL.CHECK:
Integriertes Qualitätsmanagement für Call-Center |
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 Die Betreuung
von Kunden über Call Center gewinnt in Massenmärkten weiter an
Bedeutung. Konsequenz: Die Erfahrungen der Kunden über diesen
Kontaktweg wirken sich - oft noch unkontrolliert - ganz unmittelbar
auf die Kundenbindung und das Image des Unternehmens aus. Daher ist
ein erstklassiges Qualitätsmanagement von Call Centern erforderlich,
um sich bei oft kaum mehr unterscheidbaren Preis- und Produktklassen
mit einer überzeugenden Servicequalität spürbar von der Konkurrenz
abzuheben. Gleichzeitig spielen Call Center - fundiert eingesetzt -
eine wichtige Rolle für Kundenbindungsmaßnahmen, Cross-Selling und
Neukundengewinnung.
Zur Messung der Qualität im Call Center
setzt psychonomics innerhalb seines integrierten
"Call.Check"-Ansatzes verschiedene leistungsstarke Verfahren, wie
Mystery Calling, Silent-Monitoring
und Kundenzufriedenheitsbefragungen ein, um den elementaren
Qualitätsdimensionen "Mitarbeiter" (Kundenorientierung,
Freundlichkeit, fachliche Kompetenz etc.), "Prozess"
(Zuverlässigkeit, Schnelligkeit der Bearbeitung etc.) und
"Erreichbarkeit" (Wartezeit, Weiterverbindungen etc.) gerecht zu
werden:
Silent Monitorings bieten dabei den zentralen
Vorteil, ein unmittelbares Abbild der Realität im Call Center zu
liefern (Inbound und Outbound). Sie weisen eine hohe Objektivität
auf und finden dadurch hohe Akzeptanz.
Mystery Callings
bieten unter Einsatz von "Call-Szenarien" die Möglichkeit zur
gezielten Überprüfung konkreter und komplexer Prozesse (wie etwa
auch "critical incidents") und können differenzierte Aussagen zu
Details machen.
Kundenzufriedenheitsuntersuchungen
analysieren die subjektive Wahrnehmung der Kunden, Möglichkeiten zur
Erfolgskontrolle (etwa nach Schulungsmaßnahmen) und Identifikation
von Kundenbindungstreibern, sowie nicht zuletzt eine gezielte
Stärken-Schwächen-Analyse im Benchmark-Vergleich.
Bereits
die Kombination der methodischen Stärken zweier der genannten
Prüfverfahren ergibt ein genaueres Bild der Leistungsqualität von
Call Centern, als es mit einer einzelnen Methode gewonnen werden
kann (die sich weniger für ein umfassendes Qualitätsmanagement als
für umgrenzte Fragestellungen eignet). Insgesamt erscheint zudem
wesentlich, dass das Qualitätsmanagement von Call Centern als
zentraler Beziehungs- und Kommunikationsschnittstelle von
Unternehmen zu ihren Kunden in Zukunft noch stärker in den Fokus
rückt - und Call Center nicht vornehmlich als günstige Alternative
zu anderen Kontaktwegen begriffen werden.
Ansprechpartner für
das Thema Qualitätsmanagement in Call Centern: Kerstin Müller-Sinik
- kerstin.mueller-sinik@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-357.
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Conjoint-Analyse
für Sterneköche - Teil IV |
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 In der letzten
Ausgabe des psychonomics Newsletters wurde in unserer
Kochrezept-Serie zu den wichtigsten Aspekten und Zutaten von
Conjoint-Analysen in der Produktentwicklung das Thema
"Bandbreiteneffekte" behandelt. Heute steht der
"Attributstufeneffekt" auf der Speisekarte:
Der
Attributstufeneffekt - auch als "number of levels effect" bekannt -
beschreibt das Phänomen, dass bei Hinzufügen einer
Merkmalsausprägung (Attributstufe) die Entscheidungsrelevanz dieses
Merkmals innerhalb eines Merkmalsgefüges zunimmt, auch wenn sich die
Bandbreite der Ausprägungen nicht verändert. Der Effekt sei anhand
eines kulinarischen Beispiels verdeutlicht: Ein Restaurantgast
möchte gerne ein Steak bestellen. Angeboten werden verschiedene
Größen, Fleischarten und Beilagen. Werden dem Gast Steaks in den
Größen 150g, 175g, 200g und 250g zur Auswahl gestellt, so weist er
(zumeist unbewusst) bei seiner Entscheidung dem Merkmal "Steakgröße"
gegenüber den anderen Merkmalen "Fleischart" und "Beilage" eine
höhere Relevanz zu, als wenn er lediglich zwischen einem 150g-Steak
und einem 250g-Steak hätte wählen können. Die Bandbreite des
Größen-Angebots hat sich nicht verändert, die größere Anzahl an
Merkmalsstufen führt aber zu einer Fokussierung der Aufmerksamkeit.
Um ungewünschte Attributstufeneffekte bei der Konzeption
einer Conjoint-Analyse zu vermeiden, empfiehlt es sich daher, die
Anzahl der Attributstufen bei den verschiedenen Merkmalen gleich zu
halten. Auch bei der methodischen Kombination mit einer direkten
Nutzenschätzung (wie z. B. ACA) tritt der Attributstufeneffekt
weniger stark zum Vorschein.
Im "Kochrezept V" des kommenden
Newsletters wird erläutert, wie sich "Decken- und Bodeneffekte" beim
Einsatz kontinuierlicher Skalen auswirken und wie ihnen
entgegengewirkt werden kann.
Kontakt für weitere
Informationen zum Einsatz von Conjoint-Analysen: Sabine Pützfeld
- sabine.puetzfeld@psychonomics.de
- Tel: +49 (0)221 42061-577.
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Erfolgreiche
Produktentwicklung in der Assekuranz mittels
Conjoint-Analysen |
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 Die Vielfalt
der Produkte im Versicherungsmarkt hat in den letzten Jahren
deutlich zugenommen. Innovative Produktkonzepte, die sich möglichst
nah an unterschiedlichen Zielgruppen und spezifischen Kundenwünschen
zu orientieren versuchen (Schadenregulierung per Naturalrestitution,
Integration von Assistance-Leistungen etc.), drängen auf den Markt.
Die Versicherer wollen so ihre Produkte gegenüber der Konkurrenz
differenzieren und Marktanteile sichern bzw. erobern. Vorbei also
die Zeiten "langweiliger" und für die Kunden kaum noch
unterscheidbare Versicherungsprodukte? Tatsache ist jedoch auch,
dass zahlreiche Produktneuentwicklungen nach kurzer Zeit "floppen",
da sie an den Kundenerwartungen vorbei entwickelt wurden.
Für die erfolgreiche Entwicklung attraktiver
Versicherungsprodukte ist daher eine präzise frühzeitige Analyse von
Produktpräferenzen und Zahlungsbereitschaften erforderlich. Nur so
können Marktpotenziale und Markterfolgschancen zuverlässig
abgeschätzt werden. Conjoint-Analysen stellen ein bewährtes
Verfahren dar, um entlang von Kundenpräferenzen eine gezielt
abgestimmte Kombination aus Leistungen und Tarifen zu entwickeln. Im
Fachbeitrag "Conjoint-Analyse für Versicherer" im "Managementkompass
Preisstrategien" (herausgegeben von Steria Mummert Consulting in
Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut) wird unter Beteiligung der
psychonomics Conjoint-Spezialistin Dr. Michaela Brocke aufgezeigt,
wie Versicherer den unterschiedlichen Anforderungen erfolgreicher
Produktentwicklung durch gezielten Einsatz der Conjoint-Analyse
gerecht werden können. Der "Managementkompass Preisstrategien" kann
über Steria
Mummert Consulting oder das F.A.Z.-Institut
bestellt werden.
Kontakt: Dr. Michaela Brocke - michaela.brocke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-562.
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PSYCHONOMICS
INTERN |
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Erfolgreiche
Geschäftsentwicklung 2006 |
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 Die positive
Geschäftsentwicklung der psychonomics AG im ersten Halbjahr 2006 hat
sich auch in der zweiten Jahreshälfte fortgesetzt. Der
voraussichtliche Jahresumsatz wird mit 13,7 Millionen Euro mehr als
20 Prozent über dem Vorjahr liegen.
Neben der Versicherungs-
und Finanzmarktforschung entwickelten sich die HealthCare
Marktforschung, die Handels- und & Konsumforschung sowie die
Medienforschung besonders positiv. Themenseitige Erfolgstreiber
waren insbesondere Untersuchungen zum Kundenverhalten
(Marktsegmentierung, Beziehungsmanagement / Beziehungsmarketing,
Qualitätsmanagement etc.) sowie die Organisationsforschung (v. a.
Mitarbeiterbefragungen). Weiterhin erfreulich entwickelte sich zudem
die psychonomics-Niederlassung in Wien sowie das 2005 gemeinsam mit
der Rating-Gesellschaft Assekurata gegründete Tochterunternehmen
ServiceRating.
Die gute Geschäftsentwicklung ermöglichte auch
in diesem Jahr die Schaffung zahlreicher neuer Arbeitsplätze.
Derzeit beschäftigt psychonomics rund 100 Mitarbeiter.
Für
das Vertrauen unserer Kunden und Partner sowie das große Engagement
unserer Mitarbeiter möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Wir
freuen uns auf die Zusammenarbeit im kommenden
Jahr.
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psychonomics
Neukunden |
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 Als Neukunden
aus den vergangenen Monaten begrüßt psychonomics in Deutschland die
Unternehmen: arena tv, ART ESTATE Funds GmbH, Deutsche BKK,
Mecklenburgische Versicherungsgruppe, Schwab Versand, Stadtsparkasse
Düsseldorf, Ströer Out-of-Home Media AG, Value Retail Management
Germany, WDR und weitere. Neukunden von psychonomics in Österreich
sind: Austro Control, C&A, Katholische Jugend Österreich,
Novartis, NP Druck, Reed Messe, Vinzenz Gruppe und weitere. Wir
freuen uns über die Zusammenarbeit.
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Personalia-News |
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 * Jutta
Rothmund (41) ist zum 1. September zur Senior Projektmanagerin
benannt worden. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich
Werbewirkungsforschung und Produkttests. Bevor sie im Jahr 2000 zu
psychonomics kam, war die Diplom-Psychologin wissenschaftliche
Mitarbeiterin in einem medienpsychologischen DFG-Projekt an der
Universität zu Köln sowie als Projektmitarbeiterin für verschiedene
Marktforschungsinstitute beschäftigt.
* Christoph Müller (38)
ist zum 1. Oktober 2006 zum Senior Projektmanager benannt worden.
Der Diplom-Kaufmann ist bereits seit 1997 für psychonomics tätig.
Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich der
Versicherungsmarktforschung (Kundenmonitor Assekuranz,
Gewerbekundenmonitor Assekuranz, bAV-Report, Rechtsschutz-Tracking
etc.).
* Dr. Frauke Bastians (33) ist seit Oktober 2006 als
Projektmanagerin für psychonomics im Bereich von Human Resources
Projekten tätig. Studiert hat die Diplom-Psychologin an den
Universitäten Osnabrück und Loughborough (UK). Anschließend
promovierte sie am Institut für Migrationsforschung und
Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Ihre
bisherigen berufliche Erfahrungen umfassen Tätigkeiten in einer
Personalberatung, im HR-Stab eines internationalen IT/TK-Konzerns
sowie Fortbildungs- und Beratungsprojekte für
Personalverantwortliche im Öffentlichen Dienst.
* Christian
Kohlbach (31) verstärkt seit Oktober 2006 als Projektmanager die
stark wachsende HealthCare Marktforschung von psychonomics. Nach dem
Soziologie-Studium mit Schwerpunkt empirische Sozialforschung und
Organisationssoziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität
München war Herr Kohlbach zuvor mehrere Jahre für die CAM
International GmbH in München im Rahmen internationaler
Marktforschungsprojekte für pharmazeutische Hersteller tätig. Zu den
Spezialgebieten des Pharma-Marktforschers zählen
Kundenzufriedenheitsanalysen im B2B-Sektor, Ärzte- und
Außendienstbefragungen sowie Image- und Werbemittelanalysen.
* Elvira Petsch (29) ist seit Oktober 2006 als Junior
Projektmanagerin für psychonomics Österreich tätig. Ihre
Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich
Kundenzufriedenheitsforschung und Werbewirkungsforschung. Frau
Petsch hat Psychologie mit dem Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie an
der Universität Wien studiert. Zuvor war sie bei einem
Schulungsträger im Produktmanagement und bei einer
Unternehmensberatung in den Bereichen Innovationen und e-Commerce
beschäftigt.
* Wiebke Erprath (27) ist seit August 2006 als
Junior Projektmanagerin für psychonomics tätig. Ihre
Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der qualitativen Marktforschung für
die Bereiche Handel, Konsum und Medien. Frau Erprath hat
Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing, Handel und
Sozialpsychologie an der Universität Trier studiert. Zuvor war sie
bei großen Handelsunternehmen in den Bereichen Sales, Network
Communication und als Management-Trainee beschäftigt.
* Eva
Hammächer (30) ist seit August 2006 als Vorstandsassistentin für
psychonomics tätig. Zuvor war sie in verschiedenen
Kommunikationsagenturen als Junior Beraterin im Projektmanagement
beschäftigt. Frau Hammächer hat Politikwissenschaft, Germanistik und
Anglistik an der Universität Köln studiert.
* Anne Wrede
(34) ist im November 2006 zur Projektmanagerin benannt worden.
Schwerpunktmäßig arbeitet sie in den Bereichen B2B-Marktfoschung,
Kundenzufriedenheit sowie Qualitätsmanagement. Frau Wrede studierte
Soziologie an der Philipps-Universität Marburg und der Universität
zu Köln und ist bereits seit 2001 für psychonomics tätig.
*
Sabine Pützfeld (30) ist im November 2006 zur Projektmanagerin
benannt worden. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte bei psychonomics liegen
in den Bereichen Produkttests (insbesondere Conjoint-Analysen) und
Produktpotenzialschätzungen. Bevor sie 2004 als Junior
Projektmanagerin zu psychonomics kam, hat sie an der Universität
Siegen Betriebswirtschaftslehre studiert.
* Frank Keimer (38)
ist seit November 2006 für psychonomics als Technischer
Projektmanager im Bereich Online-Programmierung tätig. Nach seiner
Ausbildung zum Fachinformatiker in Aachen war Herr Keimer zuvor u.
a. für Dialego tätig. Bis 2000 arbeitete er als
Prüfstands-Entwickler bei der RWTH Aachen im Fachbereich
Maschinenbau. Zu den Spezialgebieten von Herrn Keimer zählen
insbesondere die Umsetzung komplexer Onlinebefragungen, die
technische Beratung sowie die technische Betreuung des Makler.Online
Panels.
* Daniela Gunkel (35), vormals Jochlik, Senior
Projektmanagerin bei psychonomics, hat im September 2006 geheiratet.
Wir wünschen ihr und ihrem Mann für die gemeinsame Zukunft alles
Gute.
* Martina Ludewig (33), vormals Schieferdecker, hat
nach beendeter Elternzeit im November 2006 ihre Tätigkeit als
Vorstandsreferentin bei psychonomics wieder aufgenommen. Zudem hat
sie kürzlich geheiratet. Wir gratulieren und wünschen der Familie
für die Zukunft alles Gute.
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VERANSTALTUNGEN
- VORTRÄGE - SEMINARE |
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Seminar:
"Join Conjoint" 2007 |
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 Aufgrund der
großen Nachfrage findet am 1. Februar 2007 bei psychonomics in Köln
von 14:00 bis 18:00 Uhr erneut das Einführungsseminar "Join
Conjoint! - Der Beginn einer marktforscherischen Leidenschaft"
statt. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen
praxisorientierten Einblick in die Conjoint-Analyse zu geben und
fundiertes methodisches Wissen über die Vorgehensweise, statistische
Grundlagen und die Interpretation der Ergebnisse zu vermitteln.
Referenten sind die psychonomics Mitarbeiterinnen Dr. Michaela
Brocke, die an der Universität Münster zum Thema Conjoint-Analyse
promoviert und gelehrt hat, sowie Sabine Pützfeld, Projektleiterin
für Conjoint-Studien. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen
begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 140 Euro.
Kontakt und
Anmeldung: Dr. Michaela Brocke - michaela.brocke@psychonomics.de
- Tel.: +49(0)221 42061-562.
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Prämierungveranstaltung
"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007" |
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 Am 13. Februar
2007 werden in Berlin in Anwesenheit von Vizekanzler Franz
Müntefering die Gewinner des Wettbewerbs "Deutschlands Beste
Arbeitgeber 2007" vom Great Place to Work® Institute Deutschland /
psychonomics AG in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin "Capital"
ausgezeichnet.
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VERMISCHTES |
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Glossar
der Markt- und Marketingforschung - Heute:
Beziehungsmarketing |
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 Was versteht
man eigentlich unter Beziehungsmarketing?
Zentrales Element
des Beziehungsmarketing ist die Fokussierung auf die Etablierung
langfristig profitabler Kundenbeziehungen - im Gegensatz zu
kurzfristig transaktionsorientierten Marketingansätzen. Das
Beziehungsmarketing - auch Beziehungsmanagement oder Relationship
Marketing genannt - ist an sich kein neuer Marketingansatz, wird
aber heute in einem umfassenderen Sinne als Konzept für die Führung
von Unternehmen insbesondere in stagnierenden (bzw. nur schwach
wachsenden) und damit besonders wettbewerbsintensiven Märkten
verstanden. Die Gewinnung neuer Kunden ist hier in der Regel
deutlich kostenintensiver als eine Geschäftsexpansion mit
Bestandskunden. Beziehungsmarketing im erweiterten Sinne geht auch
über die reinen Kundenbeziehungen hinaus und umfasst grundsätzlich
alle relevanten Außenbeziehungen eines Unternehmens zu
"Stakeholdern" (Lieferanten, Vertriebspartner, Konkurrenten,
Öffentlichkeit etc.). Kurz: Beziehungsmarketing ist die "aufeinander
abgestimmte Gesamtheit der Grundsätze, Leitbilder und
Einzelmaßnahmen zur langfristig zielgerichteten Selektion,
Anbahnung, Steuerung und Kontrolle von Geschäftsbeziehungen"
(Diller).
Zu den vielfältigen Erscheinungsformen des
Beziehungsmarketings zählen: Integration von Kunden in die
Produktentwicklung, kundenindividuelle Produktanpassungen, Value
Added Services, Leistungsgarantien, Treuerabatte/Bonusprogramme,
Preisgarantien, Kundenbeiräte, Kundenzeitschriften, Cross Selling,
Post Sale Marketing, Kundenrückgewinnung, Kundenkarten, Key Account
Managagement u. v. a. m. Das Beziehungsmarketing bzw. -management
stellt also einen komplexen Ansatz dar, der wichtige
Querverbindungen zu anderen Marketingansätzen und Basisinstrumenten
aufweist.
Erfolgreiches Beziehungsmarketing erfordert, dass
die Beziehungen zu bestehenden Kunden (und weiteren Bezugsgruppen)
systematisch analysiert, zielorientiert auf- und ausgebaut,
bezugsgruppenspezifisch gestaltet, kontinuierlich gesteuert und auf
hohem Niveau stabilisiert werden. Wesentliche Unterstützung liefern
hier auch speziell auf das Beziehungsmanagement zugeschnittene
Marktforschungskonzepte (Kundenlebenszyklus-Analysen, Monitoring von
Kundenzufriedenheit/ Vertriebspartnerzufriedenheit,
Bindungs-Indices, Kündiger-Analysen etc.). Zugleich setzt das
externe Beziehungsmarketing ein internes, auf die Mitarbeiter
gerichtetes Beziehungsmarketing voraus - denn für die Herstellung
und Pflege der Beziehungen sind Mitarbeiter - persönlich und/oder
über den Einsatz adäquater Beziehungsinstrumente - verantwortlich.
Alle Mitarbeiter sind Beziehungsmanager, weshalb Fragen der
Mitarbeiterführung und -motivation eine zentrale Rolle spielen. Hier
liefert die Organisationsforschung (etwa in Form integrierter
Mitarbeiter- und Kundenbefragungen, Assessment Center, 360° Feedback
etc.) wertvolle Unterstützung.
Der Nutzen hochwertiger
Kundenbeziehungen ist vielschichtig: Im (positiven) Verlauf nehmen
die Preisbereitschaft und das Umsatzvolumen zu. Zudem nimmt - durch
bessere Kenntnis der Bedürfnisse einzelner Kunden sowie durch
wachsende Kenntnis firmeninterner Prozesse auf Kundenseite - der
Betreuungsaufwand ab. Schließlich kann ein Unternehmen durch einen
intensiven Kundendialog schneller auf veränderte Nachfrage und
Verbesserungspotenziale reagieren.
Ansprechpartner für den
systematischen Einsatz der Markt- und Marketingforschung im Rahmen
des Beziehungsmarketings: Holger Geißler (Senior Manager) - holger.geissler@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-344.
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Surftipps |
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Literaturtipps |
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 * Heilmann,
Thomas; Hrsg. (2006): Praxishandbuch Internationales Marketing.
Gabler Verlag, 616 Seiten, 98 Euro, gebundene Ausgabe. Zahlreiche
Autoren aus international tätigen Unternehmen bieten hier einen
umfassenden Überblick über die wichtigsten Konzepte und zentralen
Praxisfelder des modernen internationalen Marketing. Die
"Geheimnisse" für den eigenen Erfolg im internationalen Geschäft
muss nach der sehr anregenden Lektüre aber weiterhin jeder selbst
finden.
* Hinterhuber, Hans H. & Matzler, Kurt; Hrsg.
(2006): Kundenorientierte Unternehmensführung. Gabler Verlag, 5.
überarbeitete und erweiterte Auflage (Juni 2006), 654 Seiten, 62
Euro, broschiert. Wissenschaftler und Praktiker geben hier Antworten
auf zahlreiche aktuelle Fragen der Kundenorientierung,
Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. Vermittelt wird ein
fundierter Überblick über theoretische Grundlagen, Instrumente und
Methoden.
Als (Vor-)Weihnachts- und Urlaubslektüre:
*
Morisse, Jörn & Rehberger, Stefan; Hrsg. (2006): Driving Home -
Weihnachtsgeschichten. Suhrkamp Verlag, 168 Seiten, 7 Euro,
broschiert. Sehr unterhaltsames und vielfältiges Lesebuch zum Thema
Driving Home ... for Christmas. Geschichten zahlreicher Autoren über
den speziellen Reiz des Weihnachtsfests bei den Eltern und die
Heimkehr von Töchtern und Söhnen. Am besten noch kurz vor
Weihnachten zu lesen!
* von Arnim, Elisabeth (2003): Die
Reisegesellschaft. Insel Verlag, 5. Auflage, 371 Seiten, 9,50 Euro,
broschiert. Anfang des Jahrhunderts reist der deutsche Baron Otto
von Ottringel in Begleitung seiner Ehefrau und einer Bekannten mit
Pferd und Wohnwagen durch Südengland... Die Reisebeschreibung aus
Sicht des chauvinistischen, angesichts der Ereignisse aber zunehmend
hilfloser werdenden Barons. Ein köstlich amüsanter Roman, der
herzhaft lachen lässt. Original von 1909. Aus dem Englischen
übersetzt von Angelika Beck.
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* Aktuelle
Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics
* Aktuelle
psychonomics-Studienübersicht
* Aktueller
psychonomics-Pressespiegel
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Ausblick |
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 Die kommende
Ausgabe des psychonomics-Newsletters erscheint im 1. Quartal
2007. Wir freuen uns über ein persönliches Feedback und die
Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen.
psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und
erfolgreiche Arbeit!
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