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geehrte Damen und Herren,
heute erhalten Sie wieder den
aktuellen psychonomics-Newsletter.
Wir wünschen Ihnen
interessantes Lesevergnügen.
Ihre psychonomics
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News |
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 DEUTSCHLANDS
BESTE ARBEITGEBER 2007
Die Gewinner des Great Place to Work®
Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007" wurden am 13.
Februar 2007 in Berlin im Beisein von Vizekanzler Franz Müntefering
ausgezeichnet. In diesem Jahr erhielten die Unternehmen SAP aus
Walldorf, Cisco Systems aus Hallbergmoos und ConSol Software aus
München in ihren Größenklassen die besten Noten für ihre Qualität
und Attraktivität als Arbeitgeber. Auf den Plätzen zwei und drei
konnten sich die Techniker Krankenkasse und Boehringer Ingelheim
(Unternehmen über 5.000 Mitarbeiter), W.L. Gore & Associates und
CIBA Vision (501-5.000 Mitarbeiter) sowie die Heiligenfeld Kliniken
und die Soziotherapeutische Einrichtung Laufer Mühle (50-500
Mitarbeiter) platzieren. Gesamtsieger des seit 2002 jährlich von
psychonomics als Partner und rechtlicher Vertreter des Great Place
to Work® Institute in Deutschland in Kooperation mit dem
Wirtschaftsmagazin "Capital" durchgeführten Wettbewerbs wurde der
Netzwerkspezialist Cisco Systems.
Die Sonderpreise des
Wettbewerbs gingen an: E.ON Ruhrgas für "Lebenslanges Lernen",
ING-DiBa für "Förderung älterer Arbeitnehmer", SICK AG für
"Chancengleichheit der Geschlechter", Texas Instruments für
"Diversity" (kulturelle Vielfalt) sowie an SAP für "Förderung der
Gesundheit". Insgesamt hatten sich 198 Unternehmen um die
Auszeichnung als "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007" beworben, die
50 besten wurden mit dem begehrten Beste-Arbeitgeber-Gütesiegel
ausgezeichnet. Komplette Beste-Liste unter: www.greatplacetowork.de/best/list-de.htm
Die
Gewinner von "Deutschlands Beste Arbeitgeber sind automatisch für
den europäischen Great Place to Work® Wettbewerb "Best Workplaces in
Europe 2007" (www.greatplacetowork-europe.com)
qualifiziert, dessen Gewinner am 15. Mai in Dublin feierlich
ausgezeichnet werden (Veröffentlichung zuvor am 2. Mai in einer
Sonderbeilage der "Financial Times"). Anmeldungen zum Wettbewerb
"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" sind ab sofort möglich unter:
www.greatplacetowork.de
"Deutschlands
Beste Arbeitgeber 2007" in der Presse (Auszug):
www.presseportal.de www.capital.de www.spiegel.del www.sueddeutsche.de www.bundesregierung.de
Kontakt:
Frank Hauser, Leiter Great Place to Work® Institute Deutschland, c/o
psychonomics AG - info@greatplacetowork.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-0.
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PSYCHONOMICS
UNTER DEN TOP 10
psychonomics hat seinen Umsatz im
abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 um 32 Prozent auf 13,7 Millionen
Euro steigern können und zählt damit zu den Top 10 der
umsatzstärksten Marktforschungsinstitute in Deutschland (Quelle:
Context 01/2007). Unter den unabhängigen Full-Service-Instituten
liegt psychonomics deutschlandweit sogar auf Platz zwei, im
Rheinland auf Platz eins. Das durchschnittliche Branchenwachstum
konnte wie in den Vorjahren um ein Vielfaches übertroffen werden.
psychonomics zählt seit Jahren zur Spitze der wachstumsstärksten
Unternehmen der Marktforschungsbranche in Deutschland; sehr
erfreulich entwickelte sich auch das 2004 gegründete Büro in
Wien.
Prof. Horst Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender) zur
erfolgreichen Geschäftsentwicklung: "Ohne das große Vertrauen
unserer Kunden und das von unseren Auftraggebern viel gelobte
Engagement unserer Mitarbeiter wäre der anhaltende Erfolg von
psychonomics nicht möglich. Dafür gilt ein besonderer Dank. Auch im
laufenden Jahr werden wir unsere Kunden durch den nachhaltigen
Ausbau unserer Stärken und die Entwicklung innovativer Konzepte zu
begeistern versuchen".
Wachstumstreiber waren vor allem
Studien zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im B2B- und
B2C-Bereich, Markenanalysen, Produkt- und Beratungstests sowie
Untersuchungen zur Arbeitsplatzkultur als wirtschaftlicher
Erfolgsfaktor.
psychonomics beschäftigt an den Standorten
Köln und Wien derzeit mehr als 100 hoch qualifizierte Forscher und
Berater. Seit diesem Jahr ist psychonomics anerkannter
IHK-Ausbildungsbetrieb für den im vergangenen Jahr neu geschaffenen
Ausbildungsberuf "Fachangestellte(r) für Markt- und
Sozialforschung".
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ÖSTERREICHS
BESTE ARBEITGEBER 2007
Die Gewinner des Great Place to Work®
Wettbewerbs "Österreichs Beste Arbeitgeber 2007" wurden am 26.
Februar 2007 im Wiener Volksgarten im Beisein von Staatssekretärin
Christine Marek feierlich ausgezeichnet. Die besten Noten für ihre
Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber erhielten heuer die
Österreich-Zentrale des Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble
(Größenklasse unter 250 Mitarbeiter; zudem Gesamtsieger) und der
weltweit führende Stempelproduzent Trodat aus Wels (über 250
Mitarbeiter).
Auf den Plätzen zwei bis fünf der Unternehmen
bis 250 Mitarbeiter konnten sich Oracle (2), die
Raiffeisenlandesbank Vorarlberg (3), Microsoft (4) und Sto (5)
platzieren. Bei den Unternehmen über 250 Mitarbeiter belegen dm
drogerie markt (2), T-Systems (3), Basler Versicherung (4) und
Philips (5) hinter Trodat die vorderen Plätze. Die Sonderpreise
gingen in diesem Jahr an dm drogerie markt für "Lebenslanges Lernen
- Schwerpunkt Lehrlingsausbildung", T-Systems für "Chancengleichheit
für Frauen" sowie an die Berater für "Nutzung des Potenzials älterer
Arbeitnehmer".
"Österreichs Beste Arbeitgeber" wird seit
2002 jährlich von psychonomics als Partner und rechtlicher Vertreter
des Great Place to Work® Institute in Österreich sowie in
Kooperation mit den Medienpartnern "trend" und "Die Presse"
durchgeführt.
Insgesamt hatten sich 54 Unternehmen um die
Auszeichnung "Österreichs Beste Arbeitgeber 2007" beworben; die 25
Besten wurden mit dem begehrten Beste-Arbeitgeber-Gütesiegel
ausgezeichnet. Komplette Beste-Liste unter: www.greatplacetowork.at
"Österreichs
Beste Arbeitgeber 2007" sind automatisch für den europäischen Great
Place to Work® Wettbewerb "Best Workplaces in Europe 2007" (www.greatplacetowork-europe.com)
qualifiziert. Die Gewinner werden am 15. Mai in Dublin im Rahmen
einer zweitägigen Great
Place to Work® Konferenz ausgezeichnet. Veröffentlichung am 2.
Mai in einer Sonderbeilage der "Financial Times".
Anmeldungen zum Wettbewerb "Österreichs Beste Arbeitgeber
2008" sind ab sofort möglich unter: www.greatplacetowork.at
"Österreichs
Beste Arbeitgeber 2007" in der Presse (Auszug):
www.greatplacetowork.at www.networld.at www.diepresse.com www.wirtschaftsblatt.at
Kontakt:
Mag. (FH) Matthias Wolf - Great Place to Work® Institute Österreich,
c/o psychonomics AG - info@greatplacetowork.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28 -
1000.
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PSYCHONOMICS
BRANCHENTAGE UND SYMPOSIEN 2007
psychonomics wird in diesem
Jahr statt eines allgemeinen psychonomics-Symposiums mehrere
Branchentage und fachspezifische Symposien durchführen. Damit soll
den verschiedenen Interessen der Teilnehmer noch stärker Rechnung
getragen werden. Die Termine für 2007 (bitte vormerken):
-
21. Juni 2007: Branchentag "Krankenversicherungen" - 13.
September 2007: Symposium "Organisationsforschung & Human
Resources Management" - 20. September 2007: Branchentag
"Versicherungen" - 21. September 2007: Branchentag "Banken" -
11. Oktober 2007: Branchentag "Health Care" - 11. Oktober 2007:
Symposium "Aktuelle Themen & Methoden der
Marktforschung"
Darüber hinaus sind für 2008 bereits weitere
Branchentage für die Bereiche Consumer, Medien, Telekommunikation
und weitere Dienstleister geplant. Im Fokus der Veranstaltungen
steht der Aufbau, die Gestaltung und das Monitoring wirtschaftlich
erfolgreicher Beziehungen zu Kunden (B2B und B2C), Vertriebspartnern
und Mitarbeitern. Alle Kunden und Partner von psychonomics sind
herzlich zur Teilnahme eingeladen; selbstverständlich können auch
mehrere Veranstaltungen besucht werden. Zudem steht ein begrenztes
Kontingent an Teilnehmerplätzen für weitere Fachinteressierte zur
Verfügung. Persönliche Einladungen und die Veranstaltungsprogramme
werden ab Juni versandt (Branchentag Krankenversicherung bereits in
Kürze). Voranmeldungen sind bereits jetzt möglich.
Weitere
Informationen finden Sie demnächst unter: www.psychonomics.de/veranstaltungen
Ansprechpartnerin:
Martina Ludewig (Organisation) - martina.ludewig@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-367.
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Aktuelle
Studien & Projekte |
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 ERFOLGSFAKTOREN
IM VERSICHERUNGSAUSSENDIENST
Auch wenn die Konkurrenz
alternativer Vertriebskanäle wächst, nimmt der gebundene Außendienst
unter den verschiedenen Vertriebswegen in der Assekuranz immer noch
eine zentrale Stellung ein. Damit hängt der Vertriebserfolg ganz
entscheidend von der Zufriedenheit, dem Engagement und der Bindung
der angestellten oder selbstständigen Einfirmenvermittler ab. Die
Versicherer stehen daher mehr denn je vor der Aufgabe,
Erfolgstreiber im gebundenen Außendienst zu identifizieren, neue
Wege zum Kunden zu finden und eine effiziente Steuerung ihrer
Vertriebsorganisationen aufzubauen. Neben "harten" Produktionszahlen
gewinnen "weiche" Informationen über die Service- und
Beratungsqualitäten und die Neugeschäftsstrategien des Außendienstes
zunehmend an Bedeutung.
Die Studie "Erfolgsfaktoren im
Versicherungsaußendienst" von psychonomics (Wien), COMEMA (Leipzig)
und IBM Global Business Services (Wien) zeigt, dass die gebundenen
Versicherungsberater "ihre" Gesellschaften überwiegend sehr positiv
bewerten (drei Viertel der Berater bewerten ihre Gesellschaft mit
,ausgezeichnet' oder ,sehr gut'). Gleichzeitig wird aber
Optimierungspotenzial und Innovationsbedarf gesehen. Bereits zum
zweiten Male wurden im Rahmen der Benchmark-Studie rund 300
gebundene Versicherungsberater österreichischer
Versicherungsunternehmen (Allianz, Grazer Wechselseitige, Merkur,
Uniqa und Wiener Städtische) befragt.
Weitere ausgewählte
Ergebnisse:
- Österreichische Versicherungsgesellschaften
verfügen im Durchschnitt über eine gute Basis für eine hohe
Beraterbindung: 64 Prozent der Versicherungsberater sind mit dem
Kundenservice ihrer Gesellschaft sehr zufrieden, 81 Prozent
beurteilen das Image als sehr gut.
- Es lässt sich kein
pauschales Urteil in der Form ableiten, dass die
Versicherungsunternehmen mit den besten Zufriedenheitseinschätzungen
der Versicherungsberater auch die finanziell erfolgreichsten
Unternehmen sind, oder dass die Gesellschaften mit dem größten
finanziellen Erfolg auch die zufriedensten Berater haben.
Gesellschaften, deren Berater zufriedener sind, weisen aber
tendenziell höhere Wachstumsraten auf.
- Bei Mailing-Aktionen
ihrer Gesellschaften sehen viele Berater Verbesserungspotenzial. In
der Regel werden die Berater zwar über bevorstehende Aktionen der
Zentrale informiert, erhalten aber nur selten Einfluss auf die
Kundenselektion und den Zeitpunkt des Mailings. Durch die fehlende
Integration und das alleinige Losmarschieren der Marketingzentralen
werden mitunter Chancen auf einen höheren Vertriebserfolg
verschenkt.
Die rund 180-seitige Benchmark-Studie
"Erfolgsfaktoren im Versicherungsaußendienst 2006" - inkl.
Einzelanalysen der Versicherer und Vertiefungsthemen - kann über
psychonomics bezogen werden. Studieninfo: www.psychonomics.de/erfolgsfaktoren-versicherungsaussendienst
Kontakt:
Mag. Gabriele Bayer (Projektmanagerin) - gabriele.bayer@psychonomics.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28 - 1011.
Ansprechpartnerin bei der
COMEMA AG ist Frau Sandra Meyer: meyer@comema.de
Ansprechpartner bei IBM Global Business Services ist Herr
Michael Czachs: michael_czachs@at.ibm.com
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KUNDENMONITOR
ASSEKURANZ: HIGHLIGHTS 2007
Der psychonomics Kundenmonitor
Assekuranz - die umfassende jährliche Repräsentativstudie zum
deutschen Privatversicherungsmarkt seit 1994 - geht 2007 wieder in
vier Befragungswellen mit insgesamt 10.000 Befragten ins
Feld.
Der Konzept-Workshop zur Abstimmung der
Schwerpunktthemen für die kommenden 12 Monate fand am 2. März 2007
im Hyatt Regency Hotel in Köln unter breiter Beteiligung der
Assekuranz (18 Versicherungsunternehmen) statt. Dabei wurde die
Untersuchung folgender Schwerpunktthemen ("Highlights") beschlossen:
1. Welle 2007 (Januar; abgeschlossen):
Bankenvertrieb/Versicherungsvermittler 2. Welle 2007 (April):
Entscheidungsprozess vor dem Versicherungsabschluss 3. Welle
2007(Juni): Anforderungen an den Versicherungsvermittler 4. Welle
2007 (September): Weiterempfehlung
In der ersten Welle des
Kundenmonitor Assekuranz 2008 werden "Tests, Ratings &
Gütesiegel" im Fokus stehen (Erhebung: Januar 2008). Als
fortlaufende Basismodule werden die Themen Versicherungsmentalität
& Versicherungsverhalten (Versicherungstypologie),
Produktbesitz, Neuabschlüsse, Kündigungen, Wechsel,
Abschlussbereitschaft, Cross-Selling, Kundenzufriedenheit und
Kundenbindung und weitere regelmäßig im Längsschnitt
untersucht.
Die Gesamtstudie "Kundenmonitor Assekuranz 2007"
erscheint im November 2007. Die Teilstudien zu den Schwerpunktthemen
sind jeweils nach Abschluss der einzelnen Befragungswellen
erhältlich. Ausführlicher Studiensteckbrief: www.psychonomics.de/kundenmonitor-assekuranz2007.pdf
Für
interessierte Versicherungsunternehmen besteht fortlaufend die
Möglichkeit, exklusive unternehmensspezifische Fragestellungen oder
erweiterte Eigenkundenbefragungen innerhalb des Kundenmonitor
Assekuranz-Bus zu schalten.
Weitere Informationen bei:
Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-328.
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HEALTH
CARE MONITORING 2007
Das psychonomics Health Care Monitoring
- die halbjährliche Verbraucherstudie zu Trends und Entwicklungen im
deutschen Gesundheitsmarkt - geht 2007 erneut mit 3.000 Befragten in
zwei Befragungswellen ins Feld. Neben den kontinuierlich
fortgeführten Kernmodulen "Gesundheitsverhalten &
Gesundheitsmentalität", "Gesundheitsrelevante Beziehungssysteme",
"Gesundheitskommunikation", "OTC und Selbstmedikation" und
"psychonomics Gesundheitstypologie" (www.gesundheitstypen.de;
seit 2006 auch über die VA zählbar) werden in diesem Jahr folgende
Schwerpunktthemen ("Highlights") untersucht:
Frühjahr 2007:
- "Prävention" - "Gesundheitsreform 2007"
Herbst
2007:
- "Gesundheitliche Versorgung heute und morgen" -
"Rezeption von Gesundheitsinformation"
Der Halbjahresreport
des Health Care Monitoring 2007 erscheint Anfang Mai, der
Jahresreport im November dieses Jahres. Die Teilstudien zu den
einzelnen Schwerpunktthemen sind nach Abschluss der einzelnen
Befragungswellen erhältlich. Das Health Care Monitoring bietet
Unternehmen zudem die Möglichkeit zur Einbindung exklusiver
Fragestellungen.
Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/healthcaremonitoring
Selbsttest
zur Einschätzung des eigenen Gesundheitstyps: www.gesundheitstypologie.de
Kontakt:
Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) - anja.schweitzer@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-329.
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GESTALTUNG
VON KRANKENKASSEN-WAHLTARIFEN
Die Gesundheitsreform sieht
seit dem 1. April 2007 eine Reihe neuer Tarifmodelle für gesetzlich
Krankenversicherte vor, aus denen die Versicherten auswählen können
("Wahltarife"). Viele dieser Tarife sind so genannte
Selbstbehalt-Tarife, d. h. der Versicherte erhält eine bestimme
Prämie, zahlt aber im Gegenzug einen Selbstbehalt für in Anspruch
genommene medizinische Leistungen.
Für die kundengerechte
Gestaltung der Tarife ist es wichtig, die Präferenzen der
Krankenversicherten für verschiedene, aus kalkulatorischer Sicht
prinzipiell mögliche, Prämien-Selbstbehalt-Kombinationen zu
ermitteln. So lassen sich besonders attraktive Produkte für den
flexibilisierten Markt entwickeln.
Bei der Produktentwicklung
und Produktoptimierung bietet sich der Einsatz von Conjoint-Analysen
an, die ein bewährtes Verfahren darstellen, genau auf die
Kundenpräferenzen zugeschnittene Kombinationen von Leistung und
Tarif zu entwickeln. Neben der Frage, welches
Prämien-Selbstbehalt-Verhältnis aus Versichertensicht optimal
eingeschätzt wird, wird hier auch geklärt, wie wichtig die Prämien-
und Selbstbehalthöhe im Vergleich zu weiteren Tarifbausteinen ist.
Ansprechpartnerinnen: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics
HealthCare; anja.schweitzer@psychonomics.de)
und Dr. Michaela Brocke (Spezialistin Conjoint-Analysen; michaela.brocke@psychonomics.de)
- Tel.: +49 (0)221-42061-0.
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STUDIENANKÜNDIGUNG:
"VERSICHERUNGSVERTRIEB DER ZUKUNFT"
Versicherungskunden sind
immer häufiger bereit, auch jenseits des klassischen
Versicherungsvertriebs beratungs- oder abschlussrelevanten Kontakt
zu Versicherern aufzunehmen. Die Versicherungswirtschaft befindet
sich daher auf der Suche nach neuen, attraktiven Wegen zum Kunden.
Wie aber sieht der "Versicherungskunde der Zukunft" genauer aus?
Insbesondere jüngere Kunden wachsen heute mit einem stark
veränderten Informations- und Versicherungsabschlussverhalten auf:
Unabhängige Beratung und vertrauenswürdige Produktvergleiche spielen
ebenso eine größere Rolle wie die Bereitschaft zum
Versicherungsabschluss in Geschäftstellen von Banken und
Versicherern am Point of Sale. Zudem dient das Internet zunehmend
als Informationsplattform im Entscheidungsprozess. Obwohl
verschiedene Trends erkennbar sind, fehlen bislang detaillierte
Ergebnisse zur Akzeptanz und Attraktivität alternativer
Kontaktpunkte zur Generierung neuer Versicherungsabschlüsse. Die von
psychonomics geplante Multi-Client-Studie "Versicherungsvertrieb der
Zukunft" wird sich daher ganz der Evaluation bekannter und neuer
Erfolg versprechender Vertriebs- und Marketingaktivitäten der
Versicherer widmen. Beantwortet werden sollen u. a. folgende
Fragestellungen:
- Welche Bereitschaft insbesondere jüngerer
Kunden besteht, Finanz- und Versicherungsprodukte am Point of Sale,
in Shop-in-the-Shop-Lösungen oder bei attraktiven Agenturen in
Fußgängerzonen zu beachten? - Für welche Produkte besteht eine
Akzeptanz für alternative Kontaktpunkte und Vertriebswege? - Wie
sieht der ideale "Anbahnungs-Flow" aus - von der ersten
Aufmerksamkeit bis hin zum Vertragsabschluss? - Welche
Erwartungen werden an die Beratung gestellt? Welches sind die
kritischen Entscheidungspunkte? - Was sind aus Kundensicht die
zentralen Do´s and Dont´s für alternative Kontakt- und
Vertriebswege? Die Untersuchung soll in einem zweistufigen
Verfahren mit qualitativen Gruppendiskussionen und einer
anschließenden Repräsentativerhebung unter 1.000 Bundesbürgern
durchgeführt werden (in privaten Versicherungsangelegenheiten
entscheidungsrelevante Personen).
Die Teilnahme an der
Multi-Client-Studie steht allen Versicherern offen, die Studie
startet mit der zehnten Anmeldung. Neben einem Frühbucher-Rabatt
profitieren die Gesellschaften, die sich unmittelbar an der
Durchführung der Studie beteiligen, von einem gemeinsamen
Kickoff-Workshop am 11. Mai. Die Vorbesteller können hier Wünsche
und Anregungen im Vorfeld einbringen und so maßgeblich Einfluss auf
die Konzeption der Studie zu nehmen.
Interessierte
Versicherungsunternehmen finden das ausführliche Studienkonzept
inkl. Faxanmeldung unter: www.psychonomics.de/Zukunftsstudie07.pdf
Ansprechpartnerin:
Tanja Höllger (Senior Projektmanagerin) - tanja.hoellger@psychonomics.de
- Tel.: +49
(0)221-42061-384.
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FASTFOOD
AM LIEBSTEN OHNE QUALM
Drei Viertel der Bundesbürger (73%)
befürworten ein Rauchverbot in Fastfood-Restaurants. Allerdings
stimmt nur jeder dritte Raucher (34%) einem solchen Verbot zu.
Jüngere Raucher sind dabei deutlich stärker bereit, auf den
Zigarettenkonsum in den Restaurants zu verzichten als ältere. Dies
zeigt eine aktuelle Untersuchung von psychonomics an über 1.600
Personen des Webfrager-Online-Panels.
Insgesamt beschäftigt
sich die Studie mit unterschiedlichen Motiven,
Entscheidungsdimensionen und dem Nutzungsverhalten von
System-Gastronomie-Besuchern. Unterschiedliche Nutzerprofile wurden
dabei in Verbindung mit den Präferenzen für 24 verschiedene
Anbieter-Ketten gebracht (McDonalds, Burger King, Nordsee und Subway
etc.).
Weitere Studieninfo: Christina Kranendonk
(Studienleiterin) - christina.kranendonk@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-425.
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UMSETZUNGSBERATUNG
BEI DER PRODUKTENTWICKLUNG
Erfolgreiche Produktentwicklung
endet nicht mit der Durchführung von Marktforschungsstudien, sondern
mit der konsequenten Umsetzung der Ergebnisse. Gemäß dem Motto
"Sehen - Verstehen - Handeln" bietet psychonomics seinen Kunden eine
fundierte Umsetzungsberatung im Prozess der Entwicklung von
Produkten bis hin zu deren Launch und zur Erfolgskontrolle an.
Hierzu setzen wir bewährte Module ein, die die einzelnen
Umsetzungsschritte gezielt begleiten: die Durchführung von Workshops
mit Produktmanagern und die Entwicklung von Vertriebs- bzw.
Verkaufsleitfäden zählen ebenso dazu wie die Erstellung eines so
genannten "House of Quality" nach der Methode des Quality Function
Deployment.
Auf diese Weise wird dafür gesorgt, dass die
wichtigsten Kundenanforderungen bei der Produktgestaltung
tatsächlich berücksichtigt werden, optimale Pricing-Strategien
gewählt werden, überzeugendes Werbematerial vorliegt, konkrete
Maßnahmen zur Produktkommunikation definiert sind und alle
beteiligten Stellen (insb. Fachseite und Vertrieb) die aus der
Marktforschung gewonnenen Anforderungen optimal umsetzen können.
Zudem werden Aktionspläne, Verantwortlichkeiten und Zeitpläne
definiert und nachgehalten.
Ansprechpartnerin für weitere
Informationen: Dr. Michaela Brocke - michaela.brocke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-562.
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KLIMA-PARTNERSCHAFT
Der
Klimawandel wird in der Öffentlichkeit immer stärker zum Thema: ein
in Deutschland fast nicht stattgefundener Winter (der wärmste seit
Beginn der Klimaaufzeichnungen) und wochenlang schnee- und
menschenarme europäische Skiregionen verdeutlichen wie auch andere
extreme Wettersituationen, dass die weltweite Klimaveränderung auch
bei uns zur Realität geworden ist. Vorbei die Zeiten, in denen
verwundert einfach gesagt werden konnte: "Das Wetter spielt
verrückt".
Vor diesem Hintergrund hat sich das Pilot- und
Demonstrationsvorhaben "Hessische Klima-Partner" zum Ziel gesetzt,
CO2-Emissionen soweit wie möglich zu vermeiden und unvermeidbare
Emissionen zu neutralisieren. Emissionen, die an einem Ort der Welt
entstehen, sollen durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an einem
anderen Ort neutralisiert werden.
Partner des von der 3C
Consulting GmbH durchgeführten Projekts sind neben dem Hessischen
Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz eine
Reihe namhafter deutscher Unternehmen wie die Deutsche Post World
Net, T-Com, Deutsche Bank, KfW Bankengruppe und Neckermann.
psychonomics hat das Projekt im letzten Jahr bei der Konzeption und
Auswertung einer Online-Umfrage zur Testung des Marktpotenzials
klimaneutraler Produkte und Dienstleistungen beraten. Dabei wurde
insbesondere die Preisbereitschaft der Konsumenten für klimaneutrale
Kühlschränke, Fernsehgeräte, Zeitungs-Abos und zahlreiche weitere
Produkte mehr mit der Price-Sensitivity Measurement Methode (van
Westendorp) ermittelt.
Den Ergebnisbericht und weitere
Projektinformationen finden Sie unter: www.klimaneutral-partner.de
Möglichkeiten,
persönlich einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bieten sich u.
a. unter: www.atmosfair.de
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PSYCHONOMICS
BANKKUNDEN-TYPOLOGIE
Im Rahmen des "Kundenmonitor Banken" hat
psychonomics den Bankenmarkt systematisch nach marktspezifischen
Einstellungs- und Verhaltensstilen segmentiert. Insgesamt konnten
fünf verschiedene Bankkunden-Typen in der Bevölkerung identifiziert
werden. Diese unterscheiden sich wesentlich in punkto
Banking-Kompetenz, Beraterbindung, Risikoaffinität, Preis- und
Leistungsorientierung sowie in ihrer der Offenheit gegenüber
Angeboten sowohl der Hauptbank als auch von Fremdanbietern:
Der "Treue" (30% der Bevölkerung) zeigt bei mittlerer
Banking-Kompetenz eine besonders starke Bindung an seinen
Bankberater. Der "Fordernde" (25%) zeichnet sich durch sehr hohe
Leistungserwartungen an Beratung und Service sowie durch eine hohe
Kompetenz aus. Der "Unabhängige" (18%) lässt sich vor allem durch
eine vergleichsweise geringe Bindung an seine Hauptbank und die
besonders aktive Suche nach hohen Renditechancen kennzeichnen. Der
"Zugeknöpfte" (14%) lässt sich in Gelddingen besonders ungern "in
die Karten schauen", gleichzeitig ist er in Geldfragen eher
unschlüssig. Der "Eingeschränkte" (13%) verfügt nur über geringe
Banking-Kompetenzen, sein finanzieller Spielraum ist zudem stark
limitiert.
Die psychonomics Bankkunden-Typologie (www.bankkundentypologie.de)
stellt eine fundierte Basis für einen auf die unterschiedlichen
Produkt-, Service- und Beratungspräferenzen zugeschnittenen
Marketing-Mix dar. Marketingverantwortliche können die Ansprache
verschiedener Bezugsgruppen damit effizient und zielgenau gestalten.
Durch die mikrogeographische Verortung steht die
Bankkunden-Typologie insbesondere auch für
Dialogmarketingaktivitäten zur Verfügung.
Ausführliche Info
zum Kundenmonitor Banken: www.psychonomics.de/kundenmonitor_banken
Selbsttest
zur Einschätzung des eigenen Bankkunden-Typs: www.bankkundentypen.de
Kontakt:
Dr. Karsten Schulte (Senior Projektmanager) - karsten.schulte@psychonomics.de
- Tel.: +49
(0)221-42061-457.
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FINANZVERTRIEB
IM KFZ-HANDEL BOOMT
Jeder zweite Neuwagenkauf wurde 2006
zusammen mit einem Finanzierungsvertrag abgeschlossen, jeder siebte
gemeinsam mit einer Kfz-Versicherungspolice. Zudem zeichnet sich ein
weiteres Wachstum des Gesamtmarktes ab: mehr als zwei Drittel der
Autohäuser wollen im laufenden Jahr ihre Provisionseinnahmen aus der
Vermittlung von Finanzdienstleistungsprodukten steigern. Dies zeigt
die aktuelle repräsentative Marktstudie "Finanzvertrieb im
Kfz-Handel" von psychonomics. Die umfangreiche repräsentative
Eigenstudie untersucht vor allem folgende Themenbereiche:
Marktsegmente - Typologie des Finanzvertriebs im
Automobilhändlermarkt (Motive, Informations- und
Entscheidungsverhalten etc.); Vertrieb von Finanzprodukten
differenziert nach Kredit, Leasing und Versicherungen:
Anbindungsquote im Automobilhändlermarkt, Qualitätsbeurteilung der
Anbieter, bindungsrelevante Leistungsbereiche, Auswahlkriterien der
Händler, Innovationsbedarf aus Händlersicht. Qualitätsbeurteilungen
aus Sicht der Autohäuser liegen zu zahlreichen Kreditinstituten und
Kfz-Versicherern vor.
Ebenso heterogen wie der Anbietermarkt
aus Sicht der Autohäuser zeigen sich die Kfz-Händler selbst. So
unterscheidet die Studie vier unterschiedliche Händlertypen
trennscharf nach ihren Kompetenzen und Erwartungen im Hinblick auf
den Finanzvertrieb: "Profis" (37%) kennen sich sehr gut aus, legen
höchsten Wert auf qualifizierte Unterstützung und messen
Provisionseinnahmen einen hohen Stellenwert zu. "Bequeme" (32%)
vertrauen auf einen einzelnen Anbieter, legen wenig Wert auf
ausgiebige Beratung und sehen die Provisionen eher als
Mitnahmeeffekte an. "Unterstützungssucher" (20%) bauen aufgrund
ihrer beschränkten Kompetenz in Finanzdienstleistungen auf
Empfehlungen und Unterstützungsservice, die Einnahmen des
Vermittlungsgeschäfts haben hier einen mittleren Stellenwert.
"Gleichgültige" (11%) kennen sich nur bedingt aus, legen jedoch
keinen Wert auf Unterstützung. Provisionseinnahmen haben hier die
geringste Bedeutung. Mit der Händlertypologie können Spezialanbieter
ihre Finanzvertriebsmaßnahmen im Autohandel noch gezielter und
erfolgreicher steuern.
Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/finanzvertrieb-kfz-handel.pdf
Kontakt:
Dr. Michaela Brocke (Studienleiterin) - michaela.brocke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-562.
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PFLEGEVERSICHERUNG:
UNBEKANNTES GEFILDE
Die Ergebnisse der psychonomics-Studie
"Pflegeversicherung in Deutschland" (Teilstudie Kundenmonitor
Assekuranz 2006) zeigen, dass sich viele Bundesbürger (62%) bisher
nicht ausreichend zum Thema "Pflegeversicherung" informiert fühlen.
Testet man das Wissen - zu den von der gesetzlichen
Pflegeversicherung abgedeckten bzw. nicht abgedeckten Leistungen -
genauer, zeigt sich sogar ein noch größerer Informationsmangel:
Lediglich jeder vierte Bundesbürger kann zu konkreten Fragen der
gesetzlichen Pflegeversicherung gut Auskunft geben, die meisten sind
nur schlecht (21%) oder gar nicht (53%) informiert. Am ehesten ist
noch bekannt, dass für die Pflege von Angehörigen aus der
Pflegekasse eine Aufwandsentschädigung gezahlt wird (60%) und
erwachsene Kinder notfalls für ihre Eltern aufkommen müssen (47%).
Kaum bekannt ist hingegen, dass die Pflegeversicherung nicht für die
zunehmenden Fälle von Altersdemenz aufkommt (18%).
In der
Frage, ob die Pflege sicher ist, sind die Deutschen unsicher und
gespalten: Lediglich 52 Prozent betrachten sich durch die
gesetzliche Pflegeversicherung ausreichend abgesichert. Knapp die
Hälfte (48%) hält hingegen eine zusätzliche private Absicherung des
Pflegerisikos für wichtig. Über Möglichkeiten einer privaten
Pflegezusatzversicherung haben sich bisher allerdings erst sieben
Prozent aktiv informiert. Abgeschlossen haben eine private
Pflegezusatzversicherung bisher nur fünf Prozent der Bundesbürger.
Weitere vier Prozent - insbesondere im Alter zwischen 36 und 60
Jahren - machen sich Gedanken über einen Abschluss in den kommenden
12 Monaten. Die Zahlungsbereitschaft für eine mögliche
Pflegezusatzversicherung liegt im Durchschnitt bei bis zu 34 Euro
monatlich.
Für viele Bundesbürger kommt eine private
Zusatzvorsorge allerdings nicht in Betracht: Jeder Fünfte (20%) gibt
an, sich eine private Pflegeversicherung grundsätzlich nicht leisten
zu können, jeder Achte (13%) lehnt eine zusätzliche private
Absicherung des Pflegerisikos prinzipiell ab. Jeder vierte
Deutsche (25%) ist bisher noch ohne Meinung. Bleibt abzuwarten, wie
die für 2008 anstehende Pflegereform die weitere Dynamik des Marktes
verändert. Potenzial für die Zukunft scheint
vorhanden.
Weitere Informationen und Studienbestellung:
Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221-42061-328.
Studieninfo: www.psychonomics.de/pflegeversicherung
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NUTZERTYPOLOGIE
IM SCHUH-FACHHANDEL
psychonomics hat im Februar 2007 eine
repräsentative Eigenstudie zur Kaufmentalität von Nutzern von
Schuhfachgeschäften durchgeführt. Aufbauend auf einer
psychologischen Nutzertypologie beschreibt die Studie
segmentspezifische Entscheidungsdimensionen beim Schuhkauf sowie
Kaufgewohnheiten (Kaufhäufigkeiten und Ausgabebereitschaft) und
Kaufmentalitäten.
Diese werden in Verbindung mit den
Präferenzen zu unterschiedlichen Fachhandelsketten gebracht, von
denen die 48 größten namentlich abgefragt wurden (Deichmann, Reno,
Goertz-Schuhe, Salamander, Quick-Schuh, Roland etc.).
Mit
der Branchen-Studie lassen sich zentrale Fragen für das Marketing
beantworten: Welche Nutzungstypen präferieren welche Anbieter, bzw.
welche Nutzer-Verteilung weisen die unterschiedlichen Anbieter auf?
Wie lassen sich die verschiedenen Nutzungstypen gezielt ansprechen
und überzeugen?
Die Ergebnisse basieren auf einer gewichteten
Online-Panelbefragung mit 1.640 Teilnehmern im Alter von 14 bis 70
Jahren. Die Studie wird im Mai 2007 über psychonomics erhältlich
sein.
Weitere Informationen zur Studie "Nutzertypologie im
Schuh-Fachhandel" erhalten Sie bei Christina Kranendonk
(Studienleiterin): christina.kranendonk@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-425.
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MARKENANALYSE
BENETTON
Im Rahmen einer Eigenstudie hat psychonomics die
Marken "Benetton", "Schiesser" und "Palmolive" analysiert.
Untersucht wurden neben der gestützten und ungestützten Bekanntheit
insbesondere die Markenstärke und die Markenpositionierung im
Wettbewerbsumfeld. Als Untersuchungsinstrumente wurden die
Branding-Tools brand.engine (www.psychonomics.de/brand.engine)
und brand.map (www.psychonomics.de/brand.map)
eingesetzt. Zudem wurde im Rahmen einer Markentreiber-Analyse
untersucht, welchen Einfluss emotionale und funktionale Benefits auf
die Kaufbereitschaft haben. Über 1.800 Bundesbürger wurden dazu
online repräsentativ befragt.
Einige ausgewählte Ergebnisse
zu Benetton: die ungestützte Bekanntheit von "Benetton" als
Modegeschäft ist mit 6 Prozent in der Bevölkerung nur sehr schwach
ausgeprägt; die gestützte Bekanntheit liegt mit 86 Prozent im
untersuchten Wettbewerbsumfeld hingegen im oberen Bereich (zum
Vergleich z.B. H&M: 54/97; Adler: 13/83: Esprit: 19/94). Die
Markenstärke von Benetton ist insgesamt etwas geringer ausgeprägt
als die der Konkurrenz. Insbesondere die Sympathie-Werte hinken
nach, was sich im Rahmen des "Markentriebwerks" negativ auf die
Kaufbereitschaft auswirkt. Spontan ist Benetton aufgrund seiner
einst provokativen Werbung (u. a. im Zusammenhang mit dem
Balkan-Krieg) und der großen Farb-Palette besonders bekannt, in
Verbindung mit guter Qualität wird die als hochpreisig wahrgenommene
Marke hingegen nur selten gebracht.
Die wesentlichen
emotionalen Benefits von Benetton liegen im Bereich
"abenteuerlustig", "risikofreudig" und "rebellisch". Allerdings
wirken sich diese Merkmale nur schwach auf die Kaufbereitschaft aus.
In funktionaler Hinsicht liegt die Marke auf verschiedenen
Sortiments- und Servicedimensionen nur im Mittelfeld und kann sich
im Ganzen nicht positiv von der Konkurrenz abheben. Die Ergebnisse
legen nahe, dass Benetton sowohl im Bereich emotionaler als auch
funktionaler Benefits mindestens einen Treiber mit hoher Relevanz
für die Kaufbereitschaft markant positiv für sich aufzuladen
versuchen sollte.
Weitere Ergebnisse der Markenanalyse-Studie
werden demnächst in der "W&V" sowie auf der psychonomics-Website
veröffentlicht.
Weitere Informationen: Robert Quinke
(Studienleiter) - robert.quinke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-377.
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WIEDERANLAGE
ABGELAUFENER KLV
Die Wiederanlage-Beratung zu ausbezahlten
Kapital-Lebensversicherungen (KLV) ist ein lukratives Geschäft -
auch für Makler. Rund die Hälfte (51%) der 2006 von unabhängigen
Finanz- und Versicherungsmaklern durchschnittlich vermittelten
Wiederanlage-Beträge lag über 30.000 Euro, jeder dritte (33%) über
50.000 Euro und 15 Prozent über 75.000 Euro. Im Schnitt werden 60
Prozent der Auszahlung wiederangelegt. Immerhin jeder dritte auf
eine fällige KLV angesprochene Versicherungskunde wird von den
Maklern zum Thema Wiederanlage beraten. In den anderen Fällen ist
das Geld bereits verplant: insbesondere für die Tilgung von
Hypotheken und Krediten sowie für größere Anschaffungen. Zu
Beratungsbeginn hat die deutliche Mehrheit der Kunden (72%)
allerdings noch keine konkreten Vorstellungen über die gewünschte
Form der Wiederanlage. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des
"Makler-Absatzbarometer" von psychonomics zum Spezialthema
"Wiederanlage von Kapital-Lebensversicherungen".
Der
Großteil der Kunden von Finanz- und Versicherungsmaklern (66%)
entscheidet sich bei der Wiederanlage für einen anderen als den
auszahlenden Anbieter; lediglich elf Prozent wählen ausschließlich
Angebote des auszahlenden Unternehmens. Viele Versicherer verpassen
hier Vertriebschancen, wenn den Maklern entsprechende Angebote mit
guten Konditionen seitens der auszahlenden Anbieter fehlen. Die
meisten Makler (65%) wünschen, rechtzeitig vor dem Ablauf von
Lebens- und Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht vom
auszahlenden Anbieter darauf hingewiesen zu werden.
Das
komplette "Makler-Absatzbarometer" (Ausgabe IV 2006) und der
spezielle Untersuchungsteil "Wiederanlage von KLV" können über die
psychonomics AG bezogen werden. Untersuchte Fragestellungen zur
Wiederanlage: Ansprache und Auswahl der Kunden zur
Wiederanlage-Beratung, Umfang vermittelter Wiederanlagen nach der
Auszahlung, Häufigkeit der vermittelten Anlageprodukte und
gewünschte Vertriebsunterstützung. Die Ergebnisse sind nach
verschiedenen Merkmalen der Maklerbüros (Größe, Region etc.) sowie
nach der psychonomics Makler-Typologie
differenziert.
Kontakt: Gunther Ellers (Studienleiter) - gunther.ellers@psychonomics.de
- T: +49 (0)221 42061-343.
Weitere Info: www.psychonomics.de/makler-absatzbarometer
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BAV-MARKT:
CHANCEN TROTZ STAGNATION
Der bAV-Markt stagniert. Nachdem
bereits die Arbeitnehmer-Befragung des seit 2003 jährlich
erscheinenden "bAV-Report" ein Stocken des Interesses an einer
betrieblichen Altersvorsorge aufzeigte, bestätigt auch die Befragung
von über 500 bAV-Verantwortlichen aus den Unternehmen, dass der bAV
derzeit der rechte Schwung fehlt:
Während Unternehmen mit
über 500 Beschäftigten eine fast 100-prozentige
bAV-Angebots-Abdeckung aufweisen, hinken mittelständische und
kleinere Unternehmen als größte Arbeitgebergruppe mit 60 bis maximal
90 Prozent weiterhin deutlich hinterher. Und nur 9 Prozent der noch
keine Form der bAV anbietenden Unternehmen planen deren Einführung;
jedes fünfte aller befragten Unternehmen bietet derzeit keine bAV an
und beabsichtigt dies auch in Zukunft nicht zu tun. Als zentrale
Gründe werden fehlendes Mitarbeiterinteresse und zu geringe
Mitarbeiterzahlen genannt. Gleichzeitig zeigen sich aber auch immer
noch deutliche Informations- und Kommunikationslücken: Trotz der in
den vergangenen Jahren gestiegenen Beratungskompetenz der
bAV-Verantwortlichen in den Unternehmen besteht bei einem Drittel
selbst noch mittlerer bis hoher Beratungsbedarf, insbesondere zum
Thema Entgeltumwandlung. Im Vergleich zum Herbst 2005 hat die
Kommunikation zur bAV in den Unternehmen deutlich abgenommen. Nach
wie vor fühlt sich lediglich ein gutes Drittel der Beschäftigten
(36%) ausreichend von ihren Arbeitgebern informiert.
Trotz
der momentanen Stagnation wird für die kommenden 12 Monate ein
Abschlusspotenzial von etwa 5-10 Prozent für möglich gehalten, was
immerhin einer geschätzten Zahl von 1,4 Millionen möglicher
Neu-Verträge gleichkommt. Der Schlüssel zu einer weiteren Belebung
des bAV-Marktes liegt zudem nach wie vor in der Kommunikation des
Stellenwerts der betrieblichen Altersvorsorge und einer
qualifizierten Beratung von Arbeitnehmern und Unternehmen. Der
"bAV-Report" zeigt hier für Anbieter, Vertreter und Makler
Optimierungswege für die Produktgestaltung und eine verbesserte
Kundenansprache auf.
Der komplette rund 200-seitige
"bAV-Report" (aktuelle Ausgabe 2006/2007) mit den differenzierten
Ergebnissen aus der Arbeitnehmer-, Unternehmens- und Maklerbefragung
ist über psychonomics zu beziehen.
Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/bav-report
Kontakt:
Christoph Müller - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-328.
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ERFOLGSFAKTOREN
IM FINANZVERTRIEB
Finanzvertriebe gewinnen in der
Versicherungsbranche als ergänzender oder alternativer Vertriebsweg
zum gebundenen Ausschließlichkeitsvertrieb seit Jahren
kontinuierlich an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund hat psychonomics
in Kooperation mit der Comema AG (www.comema.de)
die erste Benchmark-Studie für den Finanzvertrieb im privaten
Versicherungsmarkt in Deutschland durchgeführt. Untersucht wurde die
Zufriedenheit, Motivation und Bindung der Vermittler der sechs
größten Finanzvertriebe in Deutschland sowie deren Beurteilung der
wichtigsten Produktgeber (Versicherungen und Fondsgesellschaften).
Differenzierte Qualitätsbeurteilungen liegen zu folgenden
Finanzvertrieben vor: AWD, Bonnfinanz, DVAG, FVD, MLP und OVB.
Spartenspezifische Qualitätsbeurteilungen aller wichtigsten
Produktgeber aus Vermittlersicht liegen für die Sparten Leben,
Sach/Unfall, Krankenversicherung und Fonds/Kapitalanlagen vor.
Weitere Studieninfo und Bestellung: www.psychonomics.de/erfolgsfaktoren-finanzvertrieb
Kontakt:
Axel Stempel (Studienleiter) - axel.stempel@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-327.
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MARKTANTEILE
DER VERSICHERER IM MAKLERVERTRIEB
Die Zahl der Versicherer,
die auf den Makler-Vertriebskanal setzen, wächst unbestritten ebenso
stetig wie die Vertriebsleistung der Makler. Doch ein fundierter
Marktüberblick sowie statistische Daten fehlten bisher weitgehend.
Für die CHARTA Börse für Versicherungen AG (www.charta.de)
und die VHV-Versicherungen hat psychonomics eine Branchen-Studie
"Marktanteile der Versicherer im Vertriebskanal Makler"
durchgeführt, um diese Wissenslücke zu schließen: Rund 400 klein-
und mittelständische Makler (definiert nach § 93 HGB und zukünftig §
34 d Abs. 1 GewO) wurden zu ihrem im Jahr 2005 vermittelten Geschäft
mit einzelnen Anbietern für insgesamt 13 Produkt-Sparten befragt.
Die ermittelten Marktanteile nach Prämienvolumen sind ein absolutes
Novum in der Versicherungswirtschaft. Neben dem Marktanteil wird
auch die Entwicklung von 2004 nach 2005 aus Maklersicht zwischen von
"deutlich abgenommen" bis "deutlich zugenommen" abgebildet. Auf
dieser Basis lassen sich "Stars" mit hohen Marktanteilen und
überdurchschnittlichen Wachstum im Vertrieb mit klein- und
mittelständischen Versicherungsmaklern ermitteln.
So gehörten
beispielsweise 2005 die Allianz, AXA, Itzehoer, Kravag, R+V und VHV
zu den "Stars" unter den Kfz-Policenanbietern für Privatkunden. Fast
die gleiche Anbieterliste kann sich als wachsende Marktführer für
das Kfz-Flottengeschäft behaupten. In der Sparte private
Altersvorsorge wird erstmalig deutlich, dass sich, gemessen an
Marktanteilen und Wachstum, angelsächsische Anbieter (wie z. B.
Canada Life, Standard Life und Clerical Medical) in diesem
Maklersegment sehr wohl mit den etablierten deutschen Anbietern
messen können. Insgesamt liefern die Studienergebnisse wertvolle
Marktinformationen und beantworten die wohl am häufigsten gestellte
Frage von Vertriebsführungskräften: Wie stark ist unser Unternehmen
im Maklervertrieb verankert?
Die komplette 82-seitige Studie
"Marktanteile der Versicherer im Vertriebskanal Makler" kann direkt
über CHARTA (Herausgeber) bezogen werden: Ansprechpartner: Herr
Tewes - info@charta.de - Tel.:
+49 (0)211 864 39-0.
Studiensteckbrief und Bestellung: www.charta.de
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Organisationsforschung |
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 FORSCHUNGSPROJEKT
"HUMAN CAPITAL-RATING"
psychonomics führt derzeit im Auftrag
des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, vertreten durch die
Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz, das
Forschungsprojekt "Sicherung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit
von Unternehmen durch Verbesserung qualitativer
humanressourcenorientierter Kriterien" durch. Kooperationspartner
ist die Celidon Consulting GmbH. Ziel ist die Entwicklung eines
Indikatorenmodells zur Erfassung der Humankapitalorientierung und
der Steuerung humankapitalbasierter Chancen und Potenziale in
Unternehmen. Darüber hinaus wird die grundlegende Frage untersucht,
ob ein enger Zusammenhang zwischen dem Grad der
Humankapitalorientierung eines Unternehmens und dessen
wirtschaftlichem Erfolg besteht.
Im Rahmen der ersten
Projektphase wurden aktuelle Forschungsergebnisse und bestehende
Ansätze zum Thema gesichtet und das "Human Capital Rating"-Modell
entwickelt. Relevante Themenfelder sind zum Beispiel die
Führungsqualität, die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern in
verschiedenen Bereichen, Personalauswahl, Personalentwicklung, die
Architektur des Personalbereichs sowie verschiedene
Nachhaltigkeitsziele. Die Entwicklungsphase wurde durch ein
beratendes Expertengremium aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
unterstützt. Teilnehmer: Allianz Global Investors, Bertelsmann
Stiftung, BAuA, BMAS, Celidon Consulting GmbH, Commerzbank,
Universität der Bundeswehr München (Lehrstuhl für Arbeits- und
Organisationspsychologie), Universität Erlangen (Lehrstuhl für
Controlling), Sparkassen & Risikosysteme GmbH und TopCom
Kommunikation. Im Rahmen der bis zum Herbst 2007 laufenden zweiten
Projektphase wird nun das Rating-Modell anhand eines
Managementfragebogens in 60 zufällig ausgewählten Unternehmen
validiert (u. a. anhand von Finanzkennzahlen). Das Projekt wird im
Frühjahr 2008 abgeschlossen.
Projektleitung: Frank Hauser
(Senior Projektmanager psychonomics HR) - frank.hauser@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-334.
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"DEUTSCHLANDS
BESTE ARBEITGEBER 2008": JETZT ANMELDEN!
Ab sofort können
sich alle Firmen aus Deutschland zur neuen Runde des Great Place to
Work® Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber" anmelden und um
einen Platz auf der jährlich aktualisierten Liste der 100 besten
Arbeitgeber bewerben. Anmeldeschluss ist der 15. September 2007. Zur
Bewertung der Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber werden die
international bewährte Great Place to Work® Trust Index©
Mitarbeiterbefragung sowie das Great Place to Work® Kultur Audit©
eingesetzt.
Die Auszeichnung mit dem Gütesiegel "Deutschlands
Beste Arbeitgeber 2008" und die Veröffentlichung in "Capital" (www.capital.de),
"impulse" (www.impulse.de)
und im "personalmagazin" (www.personalmagazin.de)
erfolgen im Februar/März des kommenden Jahres. Die deutsche
100-Beste-Liste qualifiziert sich darüber hinaus für den
europäischen Great Place to Work® Wettbewerb "Best Workplaces in
Europe 2008".
Unabhängig von einer Platzierung erhalten alle
teilnehmenden Unternehmen im Rahmen der seit 2002 durchgeführten
Benchmark-Studie wertvolle Analysen zur Optimierung der für den
wirtschaftlichen Erfolg relevanten Arbeitsplatzkultur.
Veranstalter von "Deutschlands Beste Arbeitgeber" ist das
Great Place to Work® Institute Deutschland, rechtlich vertreten
durch die psychonomics AG. Kooperationspartner sind die ASSTEL
Versicherungsgruppe (www.asstel.de)
und die "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (www.inqa.de).
Unterstützt wird die Studie und der Wettbewerb von "Management
Circle" (www.managementcircle.de)
und StepStone (www.stepstone.de).
Ausführliche
Infobroschüre: www.psychonomics.de/Deutschlands-Beste-Arbeitgeber-2008.pdf
Weitere
Info: www.greatplacetowork.de
Ansprechpartner: Peter Lesch, Great Place to Work® Institute
Deutschland, c/o psychonomics AG - plesch@greatplacetowork.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-475.
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"ÖSTERREICHS
BESTE ARBEITGEBER 2008": JETZT ANMELDEN!
Ab sofort können
sich alle Firmen aus Österreich zur neuen Runde des Great Place to
Work® Wettbewerbs "Österreichs Beste Arbeitgeber" anmelden und um
einen Platz auf der jährlich aktualisierten Liste der 25 besten
Arbeitgeber bewerben. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2007. Zur
Bewertung der Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber werden die
international bewährte Great Place to Work® Trust Index©
Mitarbeiterbefragung sowie das Great Place to Work® Kultur Audit©
eingesetzt.
Die Auszeichnung mit dem Gütesiegel "Österreichs
Beste Arbeitgeber 2008" sowie die Veröffentlichung im
Wirtschaftsmagazin "trend" (www.trend.at)
und der Tageszeitung "Die Presse" (www.diepresse.com)
erfolgen im Februar/März des kommenden Jahres. Die österreichische
25 Beste-Liste qualifiziert sich darüber hinaus für den europäischen
Great Place to Work® Wettbewerb "Best Workplaces in Europe 2008".
Unabhängig von ihrer Platzierung erhalten alle teilnehmenden
Unternehmen im Rahmen der seit 2002 durchgeführten Benchmark-Studie
wertvolle Analysen zur Optimierung der für den wirtschaftlichen
Erfolg relevanten Arbeitsplatzkultur.
Veranstalter von
"Österreichs Beste Arbeitgeber" ist das Great Place to Work®
Institute Österreich, welches rechtlich durch die psychonomics AG
vertreten wird. Unterstützt wird der Wettbewerb vom
Online-Karriereportal Jobfinder.at (www.jobfinder.at)
sowie von der Abteilung für Wirtschaftspsychologie der Universität
Wien (www.univie.ac.at).
Ausführliche Studieninformationen und das Anmeldeformular zum
Wettbewerb 2008 finden Sie zum Download unter:
www.greatplacetowork.at/best/anm-unterlagen.php
Weitere
Info: www.greatplacetowork.at
Ansprechpartner:
Mag. (FH) Michael Häuslschmid, Great Place to Work® Institute
Österreich, c/o psychonomics AG - info@greatplacetowork.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28 -
1020.
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BESTE
ARBEITGEBER IM GESUNDHEITSWESEN
Die Heiligenfeld Kliniken
aus Bad Kissingen, das Katholische Klinikum Marienhof/St. Josef aus
Koblenz und die MTG Malteser Trägergesellschaft aus Köln sind "Beste
Arbeitgeber im Gesundheitswesen". Die Pflege-Einrichtungen
belegten in der von psychonomics in Kooperation mit der Initiative
Neue Qualität der Arbeit (www.inqua.de)
erstmals durchgeführten branchenspezifischen Great Place to Work®
Benchmark-Studie in ihren Größenklassen jeweils den ersten
Platz. Die Sonderpreise "Gesundheit der Mitarbeiter" und
"Vereinbarkeit von Beruf & Familie" gingen an das Reha-Zentrum
Lübben aus dem Spreewald. Der Wettbewerbsgesamtsieger Heiligenfeld
Kliniken erhielt zudem den Sonderpreis "Qualifizierung der
Mitarbeiter".
Trotz des turbulenten politischen Umfelds im
vergangenen Jahr hatten sich 51 Pflege-Einrichtungen aus Deutschland
mit insgesamt über 70.000 Beschäftigten um einen Platz auf der Liste
"Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007" beworben; die 25 Besten
wurden am 31. Januar 2007 in Berlin mit dem
Beste-Arbeitgeber-Gütesiegel ausgezeichnet. Vollständige Beste-Liste
unter: www.greatplacetowork.de/best/list-dehealthcare-2007.htm
Unterstützt
wurde der Wettbewerb von der Gothaer Krankenversicherung (www.gothaer.de)
und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege (BGW; www.bgw.de).
Insgesamt
zeigt die Benchmark-Studie, dass es Pflege-Einrichtungen auch trotz
schwieriger Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen gelingen kann, für
ihre Beschäftigten attraktive und zufrieden stellende Arbeitsplätze
zu schaffen. Gleichzeitig zeigt sich im Vergleich zu den
branchenübergreifenden Ergebnissen des Mutterwettbewerbs
"Deutschlands Beste Arbeitgeber" noch Nachholbedarf in punkto
Arbeitsqualität.
"Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007"
in der Presse (Auszug):
www.presseportal.de www.stern.de www.medizin-edv.de Große
Titel-Story zur Studie zudem in der März-Ausgabe des Magazins kma -
Gesundheitswirtschaft (www.kma-online.de).
Ab
sofort können sich alle schwerpunktmäßig im Bereich der Pflege
kranker, alter und behinderter Menschen tätigen Einrichtungen in
Deutschland ab 50 Beschäftigten zum Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im
Gesundheitswesen 2008" anmelden. Weitere Info: www.greatplacetowork.de
Ansprechpartner:
Stefan Borgelt, Great Place to Work® Institute Deutschland, c/o
psychonomics AG - info@greatplacetowork.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-0.
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Partner-News |
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 SERVICERATING:
TESTAT ZUR EU-VERMITTLERRICHTLINIE & NEUE
SERVICESTUDIEN
Das unabhängige Rating-Institut ServiceRating
GmbH (www.servicerating.de),
spezialisiert auf die Erstellung hochwertiger Ratings zur
Beurteilung der Service- und Beratungsqualität von Unternehmen,
bietet Versicherungen nach Inkrafttreten der EU-Vermittlerrichtlinie
im Mai dieses Jahres ein freiwilliges Testat zur unabhängigen und
repräsentativen Begutachtung der Umsetzung der neuen gesetzlichen
Vorschriften an. Die Einhaltung der Vorgaben wird u. a. mit Hilfe
von Mystery-Shopping-Untersuchungen (mindestens 30 Beratungstests)
geprüft. Die Anmeldung ist direkt über ServiceRating möglich. Die
Teilnehmer erhalten im Rahmen der unternehmensübergreifenden
vergleichenden Untersuchung ein Zertifikat als Qualitätsnachweis
sowie einen (anonymisierten) Benchmark-Report. Weitere
Info.
In der Reihe "Branchen-Service-Studien" hat
ServiceRating darüber hinaus zwei neue Branchenauswertungen zur
Service-Qualität im Schuhhandel sowie in Fast-Food-Restaurants
erstellt. Die Untersuchungen zum Service-Erleben der Kunden zeigen
wichtige Stellschrauben für die Kundenzufriedenheit und
Kundenbindung, die Markenführung und den Unternehmenserfolg
insgesamt auf. Die branchenspezifischen Reports zur Servicequalität
können ab sofort gegen eine Gebühr von 490 Euro über ServiceRating
bezogen werden.
Weitere Informationen bei: Dr. Claus Dethloff
- dethloff@servicerating.de
- Tel.: +49 (0)221 1688 288 20.
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Methoden
& Konzepte |
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 CONJOINT-ANALYSE
FÜR STERNEKÖCHE - LETZTER TEIL
In der abschließenden Ausgabe
unserer fünfteiligen Kochrezept-Serie zu den wichtigsten Aspekten
und Zutaten von Conjoint-Analysen in der Produktentwicklung kommen
heute "Decken- und Bodeneffekte" auf den Tisch. Allgemein
versteht man unter Decken- und Bodeneffekten die Häufung von Werten
an den Enden von kontinuierlichen Skalen. Beim Einsatz von
Conjoint-Analysen führen stark auftretende Decken- oder Bodeneffekte
dazu, dass die Ergebnisse nur noch ordinal interpretiert werden
können. Ein kulinarisches Beispiel soll dies verdeutlichen:
Herr Maier zeichnet sich durch eine besondere Vorliebe für
scharfes Essen aus. Auf der Tageskarte eines Thai-Restaurants sind
die Speisen - je nach Grad ihrer Schärfe - mit bis zu 3
Chili-Schoten gekennzeichnet. Spontan sprechen Herrn Maier zwei
Gerichte an: Schweinefleisch in grüner Pfeffersauce, markiert mit
einer Chili-Schote, und Hühnchen mit roter Currysauce,
gekennzeichnet mit 3 Chili-Schoten. Die Entscheidung fällt aufgrund
der Präferenz für scharfes Essen aber eindeutig aus: Herr Maier
wählt das schärfere Gericht auf der Tageskarte. Zum Dessert lässt er
sich die allgemeine Speisekarte kommen, die er bei der Auswahl des
Hauptmenüs nicht beachtet hat. Überrascht entdeckt er beim
Durchblättern ein Hauptgericht mit 4 Chili-Schoten. Obwohl sein
Essen lecker war, ärgert er sich doch, da er gerne das noch
schärfere Gericht ausprobiert hätte. Da er aber bereits satt ist,
kann er nicht mehr neu wählen. Im Hinblick auf die tatsächliche
Entscheidung werden in diesem Fall die Gerichte mit den 3 und 4
Chili-Schoten "gleichgesetzt", was in diesem Falle einem
Deckeneffekt entspricht.
Decken- und Bodeneffekte können bei
der Verwendung kontinuierlicher Skalen kaum völlig ausgeschlossen
werden. Um aber solche Effekte zu minimieren, ist im Rahmen von
Conjoint-Analysen darauf zu achten, dass feine Abstufungen möglich
sind, keine zu deutliche Dominanz einzelner Merkmale besteht und der
Testablauf so gesteuert wird, dass zunächst Produkte mit
voraussichtlich großem Attraktivitätsunterschied präsentiert werden
und die Abstufungen erst später geringer werden. Dieses Prinzip
macht sich beispielsweise auch die adaptive Conjoint-Analyse zu
Eigen. In unserem Beispiel hätte Herr Maier, um seine "wahre"
Präferenz zu ermitteln, also zunächst die Wahl zwischen den
Gerichten mit 4 Chili-Schoten und denen mit einer Chili-Schote haben
müssen.
Kontakt für weitere Informationen zum systematischen
Einsatz von Conjoint-Analysen: Dr. Michaela Brocke - michaela.brocke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-562.
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ONLINE-WERBETRACKING
Das
Internet ist als Informations- und Kommunikationsmedium weiter auf
dem Vormarsch: Fast 60 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren sind
bereits "online" (Quelle: ARD/ZDF-Online Studie 2006). Einzelne
Bevölkerungsgruppen - wie z.B. Studenten oder junge Berufstätige -
lassen sich für Befragungen online sogar besser erreichen als mit
anderen Erhebungsformen.
Auch in ihrer Mediennutzung nähern
sich "Onliner" und "Offliner" zunehmend an. Für die
Online-Werbewirkungsforschung müssen daher heute keine
grundsätzlichen Einbußen an Datenqualität und Gültigkeit der
Ergebnisse mehr befürchtet werden. Im Gegenteil: In manchen Fällen
sind Online-Untersuchungen bereits die Methode der
Wahl.
psychonomics führt neben Werbe-Pretests mit dem
"Ad.Racer" oder dem "Ad.Profiler" daher auch Werbe-Erfolgskontrollen
bzw. Werbetrackings vermehrt online durch. Die Vorteile liegen auf
der Hand: Neben der Schnelligkeit und Reichweite der Erhebung sowie
teils geringeren Erhebungskosten kann das Online-Werbetracking nicht
zuletzt bei Fragen zur gestützten Werbeerinnerung punkten. Die
Vorlage von Anzeigen und Plakaten auf digitalem Wege ist - im
Gegensatz zu telefonischen Interviews - problemlos und flexibel
möglich. Auch Werbespots können heute bereits einfacher zugespielt
werden, da aufgrund schnellerer Internetanschlüsse mittlerweile rund
ein Viertel aller Nutzer bereits problemlos auf bewegte Bilder im
Internet zugreifen kann. Vorteile ergeben sich schließlich auch im
Feld: Spezielle Zielgruppen mit geringer Inzidenz können in großen
Online-Panels vergleichsweise einfach rekrutiert werden.
Grundsätzliche Nachteile sind lediglich bei einem deutlich
unterproportionalen Vorkommen von Zielgruppen im Internet zu
erwarten (z.B. Senioren). Darüber hinaus treten bei
Zeitreihenanalysen durch einen Methodenwechsel von Interviews mit
Interviewer-Einfluss (CATI, CAPI) auf Online-Befragungen (ohne
Interviewer) häufig Übergangsprobleme auf. Diese sind in der Regel
lediglich auf den Interviewer-Einfluss zurückzuführen (De Leeuw,
2005). Die Lösung besteht darin, in den ersten Befragungswellen
parallele Erhebungen und Methoden-Experimente durchzuführen, um die
Ergebnisse statistisch korrigieren zu können.
Weitere
Informationen zum Einsatz von Online-Werbetrackings bei
psychonomics: Sabine Pützfeld - sabine.puetzfeld@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-577.
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DISCRETE
CHOICE-ANALYSE
Die wahlbasierte Conjoint-Analyse (Discrete
Choice-Analyse) findet in der Marktforschungs¬praxis zunehmend
Verbreitung. Bislang war jedoch nicht ausreichend geklärt, wie die
Wahlaufgaben zu gestalten sind, um zuverlässige Ergebnisse zu
erhalten. Vielfach wurde in der Literatur vermutet (jedoch nicht
empirisch untersucht), dass komplexe Wahlaufgaben, die eine hohe
Anzahl an Attributen und Alternativen enthalten, die Befragten
kognitiv überfordern und zu Antworten von geringer Qualität und
damit zu unzuverlässigen Präferenz- und Produktpotentialschätzungen
führen.
Die Ergebnisse der Dissertation von Dr. Michaela
Brocke (Projektmanagerin) zu diesem Thema haben in dieser aus
praktischer Sicht eminent wichtigen Frage zu einem bedeutenden
Erkenntnisfortschritt geführt.
Die Ergebnisse ihrer Arbeit
zeigen klar auf, dass die Komplexität der Wahlaufgaben die
Antwortqualität in hohem Maße beeinflusst. Vor allem die Anzahl der
dargestellten Attribute - aber auch weitere Merkmale, wie z.B. die
Nutzenähnlichkeit der in einer Wahlaufgabe dargebotenen Alternativen
- üben einen starken Einfluss auf die Antwortqualität und damit auf
die Zuverlässigkeit der Präferenzschätzungen aus.
Insgesamt
lassen sich aus den Befunden erstmals klare Empfehlungen für die
Gestaltung von Discrete Choice-Aufgaben ableiten; ferner ergeben
sich konkrete Hinweise für die Optimierung von
Marktanteilsschätzungen und die Gestaltung von Discrete
Choice-Designs.
Ansprechpartnerin: Dr. Michaela Brocke - michaela.brocke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-562.
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MARKET.SONAR:
MARKTPOTENZIALE IM VISIER
Für Marktneueintritte und
Marktexpansionen sind systematische Marktpotenzial-Analysen im
Vorfeld unerlässlich. Nur so lassen sich kostspielige Ausflüge in
unbekanntes Terrain vermeiden und Marktchancen systematisch
ausloten. psychonomics bietet mit dem MARKET.SONAR ein Instrument
zur strategischen Marktpotenzial-Analyse an, das ein fundiertes
Marktverständnis entwickelt und die zentralen Planungsanforderungen
erfüllt. Marktanteile, Markenstärke, Kundenverhalten und
Kundenbindung werden systematisch in ihrem komplexen Zusammenspiel
im Wettbewerbsumfeld erfasst.
Die Analyse im MARKET.SONAR
umfasst drei zentrale Forschungsphasen: In Phase 1 werden zunächst
die "harten Daten" über Kundenpotenziale und bewegte Umsätze mittels
Sekundäranalysen erfasst, um die absolute Größe des Marktes
einzuschätzen. In Phase 2 folgt die primäre, psychologisch fundierte
Analyse des Kauf- und Investitionsverhaltens der Kunden, der
Markenstärke sowie der Qualität der Anbieterbindung. Abschließend
werden Marktvolumina und Marktbarrieren (differenziert nach
Produktgruppen, Ländern, Regionen etc.) bestimmt und lukrative
Teilmärkte im Wettbewerberumfeld identifiziert.
Das
MARKET.SONAR eignet sich für Marktpotenzial-Analysen sowohl im B2B-
als auch im B2C-Bereich. Auf Basis der Ergebnisse lassen sich
Investitionsrisiken erfolgreich managen und Marketing- und
Vertriebskonzepte strategisch entwickeln.
Ansprechpartner:
Holger Geißler (Senior Manager) - holger.geissler@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-344.
Infobroschüre: www.psychonomics.de/marketsonar.pdf
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psychonomics
intern |
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 PSYCHONOMICS
NEUKUNDEN
Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt
psychonomics die Unternehmen: Akademie Deutscher Genossenschaften,
Allianz Elementar Versicherung, Antenne Steiermark Regionalradio,
Bertelsmann, debitel, EuroHypo, Frankonia Handels GmbH, General
Electric Healthcare, MERZ Pharmaceuticals, Morgen & Morgen,
Niederösterreich Werbung, Sanofi-Aventis, Sirona Dental Systems,
Sparkasse Hannover, Vetter Pharma-Fertigung und weitere. Wir freuen
uns über die
Zusammenarbeit.
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PERSONALIA-NEWS
*
Jasmin Beckmann (29) ist zum 1. Januar 2007 zur Senior
Projektmanagerin im Geschäftsbereich psychonomics HR benannt worden.
Die Tätigkeitsschwerpunkte der Diplom-Psychologin liegen in der
Konzeption und Begleitung von Mitarbeiterbefragungen,
Führungskräfte-Feedbacks, Arbeitgeberimageanalysen und
Personalmarketing-Studien. Frau Beckmann ist seit 2002 bei der
psychonomics AG beschäftigt und hat Arbeits-, Betriebs- und
Organisationspsychologie an den Universitäten Bonn und Gießen
studiert.
* Maria Rücker (26) ist zum 1. Januar 2007 zur
Projektmanagerin befördert worden. Die Diplom-Kauffrau (FH) ist in
der HealthCare Marktforschung von psychonomics tätig. Frau Rücker
hat an der University of Applied Sciences Zittau/Görlitz und an der
Kajaani Polytechnic in Finnland studiert. Bevor sie 2004 zu
psychonomics kam, sammelte sie erste Erfahrungen durch diverse
Praktika in betrieblichen Marktforschungsabteilungen.
*
Christina Barschewski (28) ist seit März 2007 als Junior
Projektmanagerin für psychonomics tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte
liegen in der Versicherungsmarktforschung. Frau Barschewski hat
Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Markt- und
Kommunikationsforschung an der Hochschule Pforzheim studiert. Zuvor
absolvierte sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei einem
Energieversorgungsunternehmen.
* Anja Schwartz (30) ist zum
1. Januar 2007 zur Junior Projektmanagerin befördert worden. Die
Diplom-Soziologin (M.A.) arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich der
Banken- und Sparkassen-Marktforschung.
* Tobias vor der
Brüggen (30) ist zum 1. Januar 2007 zum Junior Projektmanager
benannt worden. Er ist vorwiegend in einem von der Bundesanstalt für
Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beauftragten Forschungsprojekt von
psychonomics zur Bewertung und Entwicklung des "Humankapitals" in
Unternehmen tätig. Herr vor der Brüggen hat an der Bergischen
Universität Wuppertal Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Arbeit
& Organisation studiert. Bevor er im Juni 2006 zu psychonomics
kam, war er als wissenschaftlicher Assistent des Wuppertal Instituts
für Klima, Umwelt und Energie beschäftigt.
* Daniela
Gosewisch (31) ist seit dem 1. Februar als Junior Projektmanagerin
für psychonomics tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der
Online-Marktforschung und speziell im Bereich Website- und
Werbewirkungstests. Frau Gosewisch ist Diplom-Psychologin und hat
mit den Schwerpunkten Wirtschafts-, Kommunikations- und
Medienpsychologie an der Universität zu Köln studiert.
*
Christina Kranendonk (37) ist seit März 2007 als Projektmanagerin im
Bereich Handels- und Versicherungsmarktforschung für psychonomics
tätig. Die erfahrene Marktforscherin arbeitete zuvor bereits für
Stella Musicals, infas und weitere Forschungs- und
Beratungsunternehmen. Zudem hat die Diplom-Geographin an der
Uniklinik Köln als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem Projekt
zur Kennzahlenentwicklung mitgearbeitet.
* Anna Boettcher
(26) arbeitet seit Mitte März als Junior Projektmanagerin für
psychonomics. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte werden im Bereich
Werbewirkungsforschung und Produkttests liegen. Frau Boettcher hat
Psychologie mit den Schwerpunkten Arbeits-, Organisations- und
Wirtschaftspsychologie an den Universitäten Maastricht und Bonn
studiert. Als studentische Mitarbeiterin konnte sie während ihres
Studiums bereits Erfahrungen in der Durchführung von Produkt- und
Servicetests sammeln.
* Jana Fricke (28), Projektmanagerin,
befindet sich von März bis voraussichtlich Mai 2008 in der
Mutterzeit. Wir wünschen ihr und ihrer Familie ebenfalls alles
Gute.
* Am 1. März hat unsere Sekretariatsmitarbeiterin
Christiane Hausmann die kleine Lena Katharina zur Welt gebracht.
Mutter, Tochter und die ganze Familie sind wohl auf. Wir
gratulieren.
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Veranstaltungen |
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 360° FEEDBACK
KONFERENZ IN WIEN
Am 19. Juni 2007 veranstaltet psychonomics
in Wien im T-Center die erste europäische 360° Feedback Konferenz in
Kooperation mit der Zeitschrift Personalmanager, T-Mobile und
FeedbackDialog. Im Zentrum der eintägigen Veranstaltung stehen
Vorträge und der gemeinsame fachliche Austausch zu
Einsatzmöglichkeiten und zum Nutzen unterschiedlicher
Feedbacksysteme im Rahmen der Führungskräfte-Entwicklung. Referenten
aus führenden europäischen Unternehmen wie u. a. Stora Enso,
Finnair, Austro Control und T-Mobile werden über ihre Erfahrungen
aus der Praxis berichten. Konferenzsprachen sind Deutsch und
Englisch (Simultanübersetzung vor Ort). Moderiert wird die
Veranstaltung von Nathalie Scherfler, Senior Beraterin der
psychonomics AG im Bereich Organisationsentwicklung. Die
Teilnahmegebühr beträgt für Frühbucher bis zum 31. April 2007 180
EUR, danach 250 EUR.
Programm und Anmeldung: www.360feedbackconference.eu
Kontakt: Monika Adensamer (Konferenzorganisation): monika.adensamer@psychonomics.at
- T +43 (0) 1 798 59 28 -
1000.
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NACHLESE:
ASD LEHRGANG INTEGRIERTES CSR-MANAGEMENT
Im Rahmen des
Corporate Social Responsibility (CSR) Frühjahrs-Lehrgangs der
Austrian Business Academy for Sustainable Development (ASD) hat Mag.
Gerd Beidernikl (Projektmanager psychonomics HR) am 29. März einen
Vortrag über das Great Place To Work® Konzept und weitere Aspekte
der sozialen Verantwortung von Unternehmen im Themenumfeld
"Gesellschaft, Menschen und MitarbeiterInnen" gehalten.
Nähere Infos unter: www.asd.at/
Auszüge
der Vortragsunterlagen erhalten Sie bei: Mag. Gerd Beidernikl - gerd.beidernikl@psychonomics.at
- T +43 (0) 1 798 59 28 -
1015.
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42.
BVM-KONGRESS
psychonomics ist Hauptsponsor und Aussteller
auf dem 42. Kongress der Deutschen Marktforschung "Starke Marken -
nie werden sie so wertvoll sein wie morgen" am 28.-29. Juni 2007 in
Frankfurt (Main). Darüber hinaus wird Dr. Karsten Schulte von
psychonomics zusammen mit Almut Leitner von "Tank & Rast" (www.tankundrast.de)
im Themenblock "Marken und ihre Facetten: Fallstudien zu
Markenstrategie und Markenführung" einen Vortrag zum Thema "Serways
- der neue Markenauftritt der Autobahn-Raststätten Deutschlands"
halten.
Weitere Kongressinfo und Anmeldung: www.bvm.org
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BEST
WORKPLACES IN EUROPE 2007
Am 14. und 15. Mai finden in Dublin
die fünfte europäische Great Place to Work® Konferenz und die
Prämierungsveranstaltung "100 Best Workplaces in Europe 2007" statt.
Die 50 Beste-Liste "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007" (www.greatplacetowork.de/best/list-de.htm)
und die österreichische 25 Beste-Liste "Österreichs Beste
Arbeitgeber 2007" (www.greatplacetowork.at/best/list-at.htm)
sind automatisch für den europäischen Gesamtwettbewerb qualifiziert.
psychonomics wird auf der Konferenz als offizieller Vertreter des
deutschen und des österreichischen Great Place to Work® Institute
vertreten sein. Die Liste der 100 besten Arbeitgeber in Europa wird
am 2. Mai in einer Sonderbeilage der Financial Times veröffentlicht.
Weitere Info: www.greatplacetowork-europe.com.
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MESSE
"PERSONAL & WEITERBILDUNG"
Am 14. und 15. Juni 2007 sind
psychonomics und das Great Place to Work® Institute Deutschland (www.greatplacetowork.de)
als Aussteller auf der Messe "Personal & Weiterbildung" in
Wiesbaden vertreten. Veranstalter ist die Deutsche Gesellschaft für
Personalführung (DGFP). Freikarten sind über psychonomics erhältlich
(E-Mail bitte an: info@psychonomics.de).
Programminfo: www.dgfp.com
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13.
CHARTA-MARKTPLATZ
Auf dem 13. CHARTA-MARKTPLATZ der CHARTA
Börse für Versicherungen vom 8.-9. Mai in Neuss wird Prof. Horst
Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender psychonomics AG) einen Vortrag
zum Thema "Die besten Maklerversicherer 2007: Welche Versicherer
genießen das beste Image?" halten.
Weitere Info und
Anmeldung: www.charta-marktplatz.de
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16.
NEON PLENUM
Auf dem 16. NEON-Plenum "Virtuelle Tests und Web
2.0" am 19. April hält Christian Escher (Senior Projektmanager bei
psychonomics) einen Vortrag zum Thema "Was ist Web 2.0? - Und was
können Marktforscher damit machen?". Gastgeber des Plenums ist
dieses Mal die Fachzeitschrift "planung & analyse" im Deutschen
Fachverlag in Frankfurt (Main).
Weitere Info und Anmeldung:
www.bvm.org
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ASSEKURANZ
INTENSIV-SEMINAR: WIRKUNGSVOLLE KUNDENBINDUNG
Dr. Thomas
Bittner (Vorstand) und Dr. Oliver Gaedeke (Senior Manager) von
psychonomics leiten das Assekuranz Intensiv-Seminar "Wirkungsvolle
Kundenbindung" am 8.-9. Mai in München und am 19.-20. Juni in
Düsseldorf. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Schluss mit dem
Einmalgeschäft" und bietet einen wertvollen Praxis-Leitfaden für
langfristige und erfolgreiche Kundenbindung. Veranstalter ist der
Seminaranbieter ManagementCircle.
Programminfo und
Anmeldung: www.managementcircle.de
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IBM
ANWENDERKONGRESS VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT
Prof. Horst-Müller
Peters (Vorstandsvorsitzender psychonomics AG) wird auf dem IBM
Anwenderkongress Versicherungswirtschaft vom 18.-20 April in
Garmisch-Partenkirchen zum Thema "Kundenkontakt im Wandel"
referieren.
Veranstaltungsinfo (Kongress-Besuch nur auf
Einladung von IBM möglich): www-5.ibm.com/de/events/awk2007
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NACHLESE
GOR 2007
Vom 26. bis 28. März 2007 fand an der Universität
Leipzig die 9. internationale Fachkonferenz und Kongressmesse
"GENERAL ONLINE RESEARCH 2007" (GOR 07) statt. Veranstalter war die
Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (D.G.O.F.; www.dgof.de).
Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung wieder sehr gut besucht:
Rund 400 Besucher aus über 20 Ländern verfolgten über 130
Fachveranstaltungen und informierten sich an den Ständen zahlreicher
Aussteller. psychonomics war auf der GOR 07 mit 2 Vorträgen,
Workshop, Poster-Beitrag sowie Podiumsdiskussion vertreten:
Sabine Pützfeld (Projektmanagerin psychonomics AG)
referierte zum Thema "Good intentions are very popular - they can
always be used again". Im Fokus stand dabei die Vorhersage von
Produktpotenzialen. Im Rahmen eines Längsschnitt-Designs im
Online-Access-Panel der Webfrager GmbH (www.webfrager.de)
wurde die Kaufbereitschaft für Flachbildfernseher und Kreditkarten
erhoben und der tatsächliche Abschluss verfolgt. Die Daten sind
Grundlage für ein neues Modell zur Kalibrierung von
Kaufwahrscheinlichkeiten, die als Basis für
Produktpotenzial-Analysen verwendet werden können.
Holger
Geißler (Senior Manager bei psychonomics und Vorstand der DGOF)
moderierte gemeinsam mit Christian Escher (Senior Projektmanager)
den Pre-Conference-Workshop "Mixed-Mode in Online Market Research".
Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Chancen sich durch die
Kombination unterschiedlicher Erhebungsverfahren innerhalb eines
Projekts ergeben und welche möglichen Probleme damit einhergehen
können.
Im Rahmen der Podiumsdiskussion "Online Survey
Software - Shake-Out or High-Start?" begrüßte Holger Geißler als
Moderator das "who is who" der Hersteller von Befragungssoftware.
Vertreter von Globalpark, Interrogare, Rogator, SPSS und Voxco sowie
PD Dr. Ulf Reips von der Universität Zürich diskutierten über die
Zukunft der Online-Befragungssoftware. Eine echte Zukunftsvision
ließ sich am Ende nicht erkennen: "Auf Gelerntes soll man
vertrauen", so das abschließende Credo der Teilnehmer.
Online-Umfragen werden so auch in den nächsten 10 Jahren
voraussichtlich von Check- und Radioboxes dominiert bleiben - und
trotz rasanter Entwicklung in der Breite nicht von virtuellen
"Avataren" abgelöst werden, die uns interviewen.
In einer
Postersession wurde schließlich der innovative psychonomics
"Ad.Racer" (www.psychonomics.de/adracer)
präsentiert. Es handelt sich dabei um ein Analyseinstrument, mit dem
binnen 48 Stunden ein kompletter Anzeigen-Pretest verschiedener
Kampagnen online durchgeführt werden kann.
Eine ausführliche
Nachberichterstattung zur GOR 07 finden Sie demnächst unter www.gor.de/gor07.
Erste Veranstaltungsbilder stehen unter c zur Verfügung.
Bei
Interesse an den Unterlagen der psychonomics GOR-Beiträge wenden Sie
sich bitte an: Holger Geißler (Senior Manager) - holger.geissler@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-344.
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Vermischtes |
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 BUCHTIPPS
*
Werani, Thomas, Gaubinger, Kurt & Kindermann, Harald (2006):
Praxisorientiertes Business-to-Business-Marketing. Gabler Verlag,
306 Seiten, 29,90 Euro, broschierte Ausgabe. Das Praxis-Lehrbuch
gibt einen guten Überblick über B2B-spezifische Grundlagen, Konzepte
und Methoden der Vermarktung von Leistungen und stellt Fallstudien
aus Unternehmen dar.
* Ameln, Falko von & Kramer, Josef
(2007): Organisationen in Bewegung bringen. Handlungsorientierte
Methoden für die Personal-, Team- und Organisationsentwicklung.
Praxisbezogenes Übersichtswerk zu "aktiven Methoden" der Entwicklung
von und innerhalb von Organisationen. Mit Beiträgen zahlreicher
Fachwissenschaftler; unter anderem von Dirk Weller von psychonomics
zum Thema "Das Szenodrama in der Organisationsentwicklung" (S.
327 ff.). Springer Verlag, 361 Seiten, 44,95 Euro, gebundene
Ausgabe.
* Anderson, Chris (2006): The Long Tail - Der lange
Schwanz. Nischenprodukte statt Massenmarkt - Das Geschäft der
Zukunft. Hanser Verlag, 260 Seiten, 19,90 Euro, gebundene Ausgabe.
Der US-Bestseller vertritt - auf dem Cover bereits prominent
unterstützt von Google-CEO Eric Schmidt - die These, dass das
kostspielige und teils zwanghafte Streben vieler Unternehmen nach
der Entwicklung einzelner "Megaprodukte", "Verkaufsschlager" oder
"Blockbuster" für den Massenmarkt im Internetzeitalter immer mehr
zum Auslaufmodell geraten wird. Zunehmender Erfolg wird hingegen dem
"langen Schwanz", den Millionen von oft noch brachliegenden
Nischenprodukten prognostiziert, die sich, einzeln betrachtet,
bisher nur wenig verkaufen. Und dies einfach deshalb, weil sich im
Internet praktisch unbegrenzt viele Produkte zu minimalen Kosten
bereithalten lassen und das Netz Nischenprodukten ganz neue,
vereinfachte und weltweite Zugangswege zu den Kunden ermöglicht.
Vermeintliche Flops können in gebündelter Form so auf einmal zum
höchst profitablen Geschäft werden. Unabhängig davon, welchen
Geltungsbereich man diesen New Economy-Thesen für unterschiedliche
Märkte und Produkte im Einzelnen zubilligt, finden sich in dem Buch
eine ganze Reihe interessanter Denkweisen und Anregungen für neue
Geschäftsstrategien und Marketingkonzepte.
* Erik Orsenna
(2007). Weiße Plantagen. Eine Reise durch unsere globalisierte Welt.
Beck Verlag, 288 Seiten, 18,90 Euro, gebundene Ausgabe. Lesenswerte
kunstvoll-kritische literarische Reportage zu den ökonomischen und
sozialen Veränderungen und Verwicklungen einer zunehmend
globalisierten Welt am Beispiel des Rohstoffs
Baumwolle.
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SURFTIPPS
*
Vor mehr als einem Jahr hat sich Jean-Remy von Matt für seine
Bezeichnung von Blogs als den "Klowänden des Internets" öffentlich
entschuldigt. Auslöser war das kritische bis abfällige Blogging über
die Kampagne "Du bist Deutschland" ( www.spiegel.de).
Über die Bedeutung von Web 2.0 (als allgemeines soziales, bzw.
interaktives Funktionsprinzip im Internet) mit seinen Blogs,
Podcasts, RSS-Feeds, Wikipedias und Communities, und ein mögliches
Zusammenbrechen des damit einhergehenden erneuten "Internet-Hypes"
darf trotzdem weiter diskutiert werden. Wer sich über aktuelle
Dienste des Web 2.0 informieren möchte, kann dies in einem Dossier
(pdf) der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg tun: www.sub.uni-hamburg.de/blog/web20.pdf.
Und
wer gleichzeitig die Entwicklung in Richtung "Web 3.0"
(semantisches, Relevanz-orientiertes Funktionsprinzip) nicht
verschlafen will, kann beispielsweise unter http://blog.firstmedia.de/?p=30
einen ersten Einstieg finden.
Merke: Nichts bleibt wie es
ist, aber auch manches Alte taucht auf in neuen
Gewändern...
* Nützliche Literaturtipps rund um die Themen
Marktforschung und Marketing finden Sie in Kooperation mit Amazon
regelmäßig unter www.marktforschung.de.
*
Wer persönlich ein "zweites Leben" beginnen will, virtuellen
Existenzen und simulierten Sozialwelten einfach in ihrem Treiben
zuschauen möchte oder beruflich an den zukünftigen Möglichkeiten
virtueller Existenzräume für Wirtschaft, Marketing und
Marktforschung interessiert ist, sollte sich, wenn nicht bereits
erfolgt, bei Gelegenheit einmal auf www.secondlife.com
umsehen. Weltweit über 4.5 Millionen "Spieler" und eine wachsende
Anzahl namhafter Unternehmen tummeln sich bereits in dieser sozialen
3D-Welt. Auch die Kommunikationsabteilung der EU sucht hier nach
Möglichkeiten, Europa näher an die Menschen heranzubringen und will
demnächst projektweise eine EU-Vertretung dort eröffnen. Die
Basismitgliedschaft bei SecondLife ist frei. Wer Land oder Produkte
erwerben will, zahlt wie im richtigen Leben... Ein interessantes
soziales Experiment. Es bleibt spannend zu verfolgen, was über die
Jahre daraus werden wird.
* Intelligentes, kultträchtiges
Marketing im VW-Kerkeling-Design und vor allem... ein bisschen Spaß
muss doch sein, oder was meinst Du, Schätzelein? www.schlaemmerblog.de/?page_id=13.
Zu empfehlen sind insbesondere die
Film-Downloads.
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*
Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics: www.psychonomics.de/publikationen
*
Aktuelle psychonomics-Studienübersicht: www.psychonomics.de/studien
*
Aktueller psychonomics-Pressespiegel: www.psychonomics.de/pressespiegel
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AUSBLICK
Die
kommende Ausgabe des psychonomics-Newsletters erscheint im Mai/Juni
2007. Wir freuen uns über ein persönliches Feedback und die
Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen.
psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und
erfolgreiche Arbeit!
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