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Sehr
geehrte Damen und Herren,
heute erhalten Sie wieder den aktuellen Newsletter
der psychonomics AG.
Wir wünschen Ihnen
interessantes Lesevergnügen und einen "Goldenen
Oktober".
Ihre psychonomics AG
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Top-News |
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 NEUER STANDORT
VON PSYCHONOMICS IN BERLIN EINGEWEIHT
Am 17. September fand
in Berlin die Einweihungsfeier des neu gegründeten Berliner Büros
der psychonomics AG statt. Zahlreiche Kunden und Partner folgten der
Einladung zu einem ausgelassenen Festabend.
Die neue
Niederlassung bietet ebenso wie die Standorte in Köln und Wien
Full-Service-Marktforschung an. Das Berliner Büro wartet dabei mit
besonderen Features auf, wie etwa einem großräumigen
Gruppendiskussionsraum mit Einwegspiegel und der direkten Anbindung
an das firmeneigene hochmoderne CATI-Studio (www.psychonomics-field.de).
Der Standort im Zentrum der Landesmetropole bietet vielfältige
Vorteile für die optimale Kundenbetreuung und erhöht die
Erreichbarkeit sowohl für die Kunden als auch für Probanden. Auch
Themen mit stärkerem politischen Bezug werden durch die Nähe zu
zahlreichen Ministerien in der Bundeshauptstadt optimal bedient
werden können.
Die Personalstärke der Berliner Niederlassung
wird kurzfristig auf 20 Mitarbeiter und 300 Interviewer ausgebaut.
Anja Schweitzer, die dem Senior Management von psychonomics
angehört, ist neben ihrer Hauptaufgabe als Leiterin des
Geschäftsbereichs psychonomics HealthCare für die Standortleitung
verantwortlich.
Kontakt: Anja Schweitzer - psychonomics AG -
Büro Berlin - Chausseestraße 25 - D-10115 Berlin - anja.schweitzer@psychonomics.de
- Tel.: (Zentrale): +49 (0)30 308 7447-0 - Fax: +49 (0)30 308
7447-99.
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YOUGOV:
ERFOLGREICHES GESCHÄFTSJAHR 2006 - WEITER AUF
WACHSTUMSKURS
Die internationale YouGov Gruppe, der seit
September 2007 auch die psychonomics AG angehört, hat das am 31.
Juli beendete Geschäftsjahr 2006/2007 mit großem Erfolg
abgeschlossen. Der weltweite Gruppenumsatz wurde von 9,5 Mio.
britischen Pfund um 51 Prozent auf 14,3 Mio. GBP gesteigert. Der
Gewinn vor Steuern und Goodwill lag 39 Prozent über dem Vorjahr. Im
britischen Heimatmarkt konnte der Umsatz um 63 Prozent auf 7,8 Mio.
GBP gesteigert werden. Der Gewinn pro Aktie stieg um 36 Prozent von
4.5 auf 6.1 Pence. Nicht berücksichtigt in den Bilanzzahlen sind die
neuen Gruppenmitglieder psychonomics und Zapera (Skandinavien). Die
YouGov plc ist an der Londoner Börse (LSE) notiert (Symbol: YOU -
WKN: B1VQ6H2). Auch das Finanzjahr 2007/2008 begann erfolgreich und
in Übereinstimmung mit den Erwartungen des Managements.
Nadhim Zahawi, Mitbegründer und CEO sagte im Rahmen einer
Bilanz-Pressekonferenz in London zu den Ergebnissen: "YouGov hat
sich sehr erfolgreich entwickelt und erneut ein hohes organisches
Wachstum erzielt. Dies verdeutlicht den nachhaltigen Erfolg unserer
Strategie. Durch die neuen Gruppenmitglieder werden die zukünftigen
Wachstumsaussichten weiter gesteigert. Wir erwarten für YouGov
daher, dass auch das laufende Geschäftsjahr ein großer Erfolg wird."
psychonomics bleibt innerhalb der Gruppe als eigenständiges
Institut - mit unverändertem Management, Organisationsstruktur und
Geschäftsfeldern - für den Markt in Deutschland und Österreich
verantwortlich und wird seine Tätigkeit darüber hinaus auf weitere
Regionen in Europa ausdehnen. Durch den Einbezug von psychonomics
hat sich die Mitarbeiterzahl der YouGov Gruppe annähernd verdoppelt.
Prof. Horst Müller-Peters, Vorstandsvorsitzender der psychonomics
AG, gehört dem Operational Board der YouGov Gruppe an und wird die
künftige Strategie innerhalb der Gruppe
mitgestalten.
Sondernewsletter von August 2007 zum
Zusammenschluss von psychonomics mit YouGov: www.psychonomics.de/newsletter/sondernewsletter-august2007.htm
Weitere
Info zu YouGov: www.yougov.com
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NACHLESE:
PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIUM BANKEN
Unter dem Motto "Zurück in
die Zukunft - Die Banken und der Faktor Mensch" fand am 21.
September in Köln das diesjährige psychonomics Fachsymposium für den
Bankenmarkt statt.
Nach einem Kick-off-Vortrag von Peter
Adelt (stellv. Vorstandsvorsitzender psychonomics) zur Entwicklung
der Bedürfnisse und Erwartungen von Bankkunden in Deutschland wurden
mit Fokus auf den "Faktor Mensch" Forschungsergebnisse und
Praxiserfahrungen zu den Themen ganzheitliche Finanzberatung, die
Bankfiliale als Basis für erfolgreiches Beziehungsbanking und
Ausgangspunkt der Qualitätsmessung, verschiedene Vertriebsformen
sowie Instrumente für die zielgenaue Kundenansprache vorgestellt und
diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass Banking nach wie vor in hohem
Maße "people's business" ist und die wesentlichen Erfolgspotenziale
in langfristig angelegten Kundenbeziehungen und deren
kontinuierlicher Entwicklung liegen. Gleichzeitig wurde das
Bewusstsein dafür geschärft, dass sich die Finanzdienstleister nicht
nur in einem scharfen Wettbewerb um die Kunden, sondern auch um
besonders qualifizierte, engagierte und nicht zuletzt
kundenorientierte Mitarbeiter befinden. Da dieser Wettbewerb
zukünftig noch zunehmen wird gewinnt auch das Thema "Employer
Branding" in der Branche weiter an Bedeutung.
Einen weiteren
Höhepunkt zum Abschluss des mit über 50 Kunden und Fachvertretern
gut besuchten Veranstaltungstages bildete die Podiumsdiskussion
"Kundenbindung und Kundenzufriedenheit in der Krise?". Teilnehmer
auf dem Podium waren Michael Herr (Leiter Qualitätsmanagement der
Sparkasse KölnBonn), Christian Jung (Direktor im Bundesverband
deutscher Banken), Hartmut Strube (Jurist in der Verbraucherzentrale
NRW) und Jonas Hetzer (Redakteur im Ressort Geldanlage &
Finanzwirtschaft des Manager Magazins). Trotz der bis zum Schluss
kontrovers geführten Diskussion herrschte weitgehend Einigkeit, dass
die Beziehung von Bank und Kunde Raum für Verbesserungen lässt.
Ausführliche Pressemitteilung zur Podiumsdiskussion: www.psychonomics.de/PM-Fachsymposium-Banken.
Der Ausklang des Fachsymposiums Banken erfolgte bei
informellen Gesprächen und einem traditionellen Kölner
Brauereierzeugnis.
Die Vortragsunterlagen sind - soweit von
den Referenten freigegeben - auf Anfrage bei psychonomics
erhältlich. Programminfo.
Kontakt:
Dr. Karsten Schulte (Leiter Banken- und Sparkassenmarktforschung) -
karsten.schulte@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-457.
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NACHLESE:
PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIUM ASSEKURANZ
Am 20. September fand
unter dem Titel "Erfolg in jeder Beziehung - Herausforderungen für
die Versicherungswirtschaft" das psychonomics Fachsymposium für die
Assekuranz statt. Über 70 Kunden und Kooperationspartner folgten der
Einladung zum fachlichen Austausch über Trends und Strömungen der
Branche unter Einbezug aktueller Marktforschungsergebnisse. Prof.
Horst Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender psychonomics) beleuchtete
in seinem Eröffnungsreferat die Herausforderungen der Branche in den
Themenbereichen Beziehungsmanagement, Markenstrategie und
Produktentwicklung.
Im Mittelpunkt stand dabei die Qualität
der Beziehungen zu den Kunden, Mitarbeitern und Vertriebspartnern,
die als Top-Erfolgstreiber für das Wachstum der Unternehmen gelten
können. Reines Produkt- und Transaktionsdenken, so Müller-Peters,
müsse verstärkt in Beziehungsdenken übergehen. Markt- und
zielgruppenorientierte Produktentwicklung seien in der Branche
hingegen bereits weitgehend "angekommen". Gleichzeitig werde dabei
jetzt auch zunehmend das Thema Marke berücksichtigt, der
Markenstatus entwickle sich mehr und mehr zu einer wichtigen
Steuerungsgröße und habe bedeutenden Einfluss auf den Vertrieb.
Nachfolgend stellten externe und interne Referenten in
Vorträgen und Workshops zahlreiche Forschungsergebnisse und
Praxiserfahrungen zu den Themen Servicequalität, Markenführung im
Maklervertrieb, Auswirkungen der EU-Vermittlerrichtlinie, Ermittlung
psychologischer Nutzwerte für die Produktentwicklung, innovative
Vertriebskonzepte, Relevanz des Web 2.0 sowie Employer Branding
vor.
Fazit des psychonomics Fachsymposiums Assekuranz, das
ein überzeugendes Teilnehmerecho fand: Die Versicherungsbranche ist
vor dem Hintergrund des starken Verdrängungswettbewerbs insgesamt
aktiver geworden was Serviceorientierung, Produktentwicklung und
Markenführung angeht. Die Motivation, innovative Konzepte in den
Bereichen Kundenbindung, Marketing und Vertrieb zu entwickeln und
erfolgreich umzusetzen, sind deutlich spürbar.
Die
Vortragsunterlagen - soweit von den Referenten freigegeben - können
bei psychonomics angefordert werden. Programminfo.
Kontakt:
Dr. Oliver Gaedeke (Senior Manager, Leiter Geschäftsbereich
Versicherungsmarktforschung und Vertriebsstrategien) - oliver.gaedeke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-0.
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NACHLESE:
PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIUM HUMAN RESOURCES
Als
Auftaktveranstaltung der diesjährigen psychonomics Fachsymposien und
Branchentage fand am 13. September 2007 in Köln das Fachsymposium
"Human Resources" mit dem Schwerpunktthema "HR als Strategiepartner
für den Unternehmenserfolg" statt. Rund 70 Kunden, Interessierte und
Kooperationspartner folgten der Einladung zum fachlichen Austausch
über aktuelle Themen und Entwicklungen in der Organisationsforschung
und der praktischen HR-Arbeit. Nach einem erlebnisreichen
"Get-Together" am Vortag in den Spitzen des Kölner Doms und einem
nachfolgenden Brauhausbesuch stand im Rahmen des Symposiums selbst
die handfeste Frage im Mittelpunkt, wie sich HR-Abteilungen in
Unternehmen strategisch klug positionieren und einen erkennbaren
Beitrag zum wirtschaftlichen Unternehmenserfolg leisten
können.
Präsentiert und diskutiert wurden dazu wichtige und
wegweisende Forschungsprojekte zur Bedeutung der Unternehmenskultur
und zur Erfassung und Steuerung des Humanvermögens in Unternehmen,
sowie zahlreiche Good und Best Practices zur nachhaltigen
Leitbildimplementierung, zum Employer Branding und zur strategischen
Unternehmenssteuerung mit Hilfe der Balanced Scorecard.
Ein
Fazit lautete dabei: HR-Praktiker sollten noch stärker die Sprache
anderer Managementbereiche nutzen, bereit sein, den eigenen
Wertschöpfungsbeitrag in harten Kennzahlen messen zu lassen und
diesen selbst besser darstellen lernen. Im Idealfall können
HR-Abteilungen durch eine aktivere Positionierung sogar zum
Vorreiter einer integrierten Unternehmenssteuerung werden.
Im
"HR World Café" wurden - nach Art von Round-Tables mit wechselnder
Besetzung und auf Basis kurzer Impulsreferate aus der
Unternehmenspraxis - intensiv die Erfahrungen zur Positionierung
praktischer HR-Arbeit in den Bereichen Change Management, Coaching,
Human Asset Rating, Great Place to Work®, 360° Feedback und
Follow-Up nach Mitarbeiterbefragungen ausgetauscht.
Darüber
hinaus ergab sich in den Pausen ausreichend Gelegenheit zum
informellen Austausch und Networking. Den Abschluss des Symposiums,
das auf ein sehr positives Teilnehmerecho stieß, bildete ein
Grundsatzreferat zur Integration von Mitarbeiter- und
Kundenperspektive als Basis effizienter Unternehmenssteuerung. Das
nächste psychonomics HR Fachsymposium wird 2008
stattfinden.
Die Vortragsunterlagen sind - soweit von den
Referenten freigegeben - auf Anfrage bei psychonomics erhältlich. Programminfo.
Kontakt:
Dr. Frauke Bastians (Leiterin psychonomics HR) - frauke.bastians@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-432.
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Aktuelle
Studien und Projekte |
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 ASSEKURANZ
AWARD AUSTRIA 2008 UNTERSUCHT ÖSTERREICHISCHE VERSICHERER AUS
MAKLERSICHT
Der Assekuranz Award Austria (AAA) - die führende
zweijährliche Benchmarkstudie zur Produkt- und Servicequalität der
österreichischen Assekuranzen - geht im November in die dritte
Runde. Zur Teilnahme an der Befragung sind wieder alle
österreichischen Versicherungsmakler herzlich eingeladen. In enger
Zusammenarbeit mit hochrangigen Vertretern von
Versicherungsunternehmen und Maklern wurden dazu im Rahmen zweier
Personenkomitees bereits neue Fragestellungen und Schwerpunkte für
den aktuellen AAA 2008 diskutiert und abgestimmt. Ziel der von
psychonomics Österreich seit 2005 in Kooperation mit dem
Österreichischen Versicherungsmaklerring (www.oevm.at)
als Initiator durchgeführten Studie ist es, Transparenz und neue
Qualitätsmaßstäbe in eine Branche zu bringen, die für die
Konsumenten oft nur noch schwer durchschaubar ist.
In die
Bewertung der Versicherer gehen Urteile zum Gesamteindruck sowie zu
Leistungsbereichen wie Produktqualität, Preise und Prämien,
Leistungs- und Schadenregulierung, Image bzw. Ruf, Polizzierung,
Maklerbetreuung, Erreichbarkeit, Extranet bzw. Maklerportal,
Courtageabwicklung und Software-Angebote ein. Damit wird wieder ein
umfassendes Bild der Angebotsqualität von
Versicherungsgesellschaften vorliegen, die mit unabhängigen Maklern
zusammenarbeiten. Durch die wiederholte Abfrage dieser Kriterien
können die Versicherungsunternehmen zudem Veränderungen des
Maklerurteils im Vergleich zu den Vorjahren feststellen und die
Wirksamkeit eingeleiteter Maßnahmen verlässlich evaluieren. Allen
untersuchten Versicherungsunternehmen werden im Rahmen der Studie
individuelle Stärken-Schwächen-Profile und mögliche Handlungsfelder
aufgezeigt. Relevanzanalysen verdeutlichen zudem, welche
Leistungsbereiche die zentralen Stellschrauben für eine erfolgreiche
Maklerbindung darstellen.
Die Ergebnisse des Assekuranz
Award Austria 2008 werden auf dem ÖVM Forum vom 10. bis 11. April
2008 in Linz der Öffentlichkeit vorgestellt. Assekuranzen mit
besonders positiven Maklerbewertungen wird auf Basis der AAA-Indizes
zudem das AAA-Gütesiegel verliehen.
Weitere
Studieninfo
Ansprechpartnerin: Mag. Gabriele Bayer
(Studienleiterin) - gabriele.bayer@psychonomics.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28 -
1011.
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DEUTSCHLANDS
KUNDENORIENTIERTESTE DIENSTLEISTER 2008
Der Wettbewerb
"Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" geht in die
nächste Runde. Bis zum 30. November 2007 können sich alle in
Deutschland tätigen Dienstleistungsunternehmen ab 50 Mitarbeitern
zur Teilnahme an der jährlichen Benchmark-Studie zur Überprüfung der
Kundenorientierung anmelden. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von
der ServiceRating GmbH (www.servicerating.de),
Steria Mummert Consulting und der Universität St. Gallen. Das
Handelsblatt garantiert als Medienpartner wieder eine hohe
Aufmerksamkeit und professionelle Berichterstattung. Alle Teilnehmer
erhalten wertvolle Stärken/Schwächen-Profile und zahlreiche
Möglichkeiten zum Vergleich mit dem Wettbewerb. Den 50 besten
Unternehmen wird das begehrte Logo für eine ausgezeichnete Qualität
der Kundenorientierung verliehen. Weitere Info und Anmeldung zu
"Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008": www.bestedienstleiter.de
Ansprechpartner:
Dr. Claus Dethloff (Geschäftsführer ServiceRating) - dethloff@servicerating.de
- Tel.: +49 (0)221 1688 288
20.
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VERSICHERUNGSVERTRIEB
DER ZUKUNFT
Die Zukunft des Versicherungsvertriebs wird
vielfältiger aussehen als heute. Versicherungsangebote über Tchibo,
Penny oder C&A sind bereits Realität. Neben
Point-of-Sale-Konzepten sind auch andere innovative
Vertriebskonzepte wie erweiterte Agentur-Konzepte oder der
verstärkte produktnahe Versicherungsvertrieb in der Erprobung.
Was aber sagen die Bundesbürger zu solch innovativen
Vertriebszenarien? Sind sie wirklich bereit, neue Wege und Orte der
Ansprache, Information und des Abschlusses zu akzeptieren und auch
zu nutzen? Diese und weitere Fragen beantwortet die aktuelle Studie
"Versicherungsvertrieb der Zukunft" des Marktforschungs- und
Beratungsinstituts psychonomics AG.
Grundsätzlich zeigt sich
dabei die Hälfte der privaten Versicherungsnehmer in Deutschland
(50%) aufgeschlossen für neue Vertriebskonzepte in der Assekuranz:
"Progressive" (13%) verfügen bereits über Erfahrungen mit dem
Versicherungsabschluss jenseits klassischer Vertriebswege (bspw. via
Internet oder direkt am PoS), "Tolerante" (37%) können sich für die
Zukunft vorstellen, innovative Vertriebswege zu nutzen.
"Konservative" (50%) präferieren hingegen ausschließlich den
herkömmlichen Vertrieb.
Trotz der Dominanz klassischer und
etablierter Vertriebswege werden die Bundesbürger insgesamt offener
dafür, sich über Versicherungen an verschiedenen Orten zu
informieren und beraten zu lassen. Insbesondere dort, wo man zu
versichernde Produkte kauft, wächst auch die Bereitschaft,
korrespondierende Versicherungen abzuschließen (bspw.
Kfz-Versicherung im Autohaus). Bereits acht Prozent der Bundesbürger
haben entsprechende Versicherungen mittlerweile unmittelbar am
Point-of-Sale abgeschlossen und jeder Dritte (30%) kann sich einen
solchen produktnahen Versicherungsabschluss zumindest vorstellen;
die Bereitschaft schwankt jedoch stark abhängig von den zu
versichernden Produkten.
Die Studie "Versicherungsvertrieb
der Zukunft" von psychonomics bietet neben einer aktuellen
Marktübersicht zum Versicherungsvertrieb umfangreiche
Akzeptanz-Analysen differenziert für einzelne Versicherungsanbieter,
Versicherungsprodukte und einzelne PoS-Kooperationspartner (wie
bspw. Baumarktketten, Modeketten, Supermärkte, Handelsketten) sowie
Analysen zu unterschiedlichen Point-of-Sale-Vertriebskonzepten,
erweiterten Agentur-Konzepten und produktintegrierten
Versicherungsangeboten.
Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/versicherungsvertrieb-der-zukunft
Ausführliche
Pressemitteilung zu
PoS-Vertriebskonzepten
Ansprechpartnerin: Tanja Höllger
(Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-384.
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ZEIGT
HER EURE SCHUHE: KÄUFERTYPOLOGIE IM SCHUHFACHHANDEL
Die
Deutschen pflegen überwiegend einen sachlich-pragmatischen Umgang
mit ihrer Fußbekleidung. Und längst nicht jede Frau entspricht dem
tradierten Klischee von der irrationalen, zügellosen
Schuhliebhaberin. Vielmehr stehen funktionale Aspekte wie
Tragekomfort oder Qualität beim Schuhkauf im Mittelpunkt.
Demgegenüber spielen Schönheit, modische Aspekte und Marken beim
Schuhkauf eher eine untergeordnete Rolle. Neue Schuhe werden häufig
auch erst gekauft, wenn die alten "verschlissen" sind. Gleichwohl
zeigen sich bei genauerer Analyse starke Unterschiede: die Kunden im
Schuhfachhandel lassen sich hinsichtlich ihrer Einstellung zu
Schuhen und ihrem Kaufverhalten trennscharf in fünf unterschiedliche
Käufertypen einteilen. Dies ist ein Fazit der psychonomics Studie
"Von Aschenputteln und gestiefelten Katern - Eine Käufertypologie im
Schuhfachhandel".
Nüchterne Schuhkäufer (21%) präferieren
Schuhe mit hoher Qualität, kaufen vergleichsweise wenig Schuhe,
dafür aber die teuersten. Stylisten (21%) wählen die Schuhe gezielt
passend zu ihrem sonstigen modischen Outfit aus, achten dabei auf
den Preis und weisen relativ niedrige jährliche Gesamtausgaben aus
(168 Euro). Schuhliebhaber (20%) haben ein leidenschaftliches
Verhältnis zu Schuhen, diese sind ihnen Schmuckstücke und
Statussymbole. Überwiegend weiblichen Geschlechts (69%), kaufen sie
gerne Markenschuhe und weisen die höchsten Gesamtausgaben auf (295
Euro). Spontankäufer (17%) kaufen die meisten Schuhe pro Jahr,
bevorzugt modische und günstige. Sie genießen den Schuhkauf am
liebsten alleine und weisen einen besonders hohen Frauenanteil auf
(79%). Schuhmuffel (20%) sehen Schuhe als "notwendiges Übel" an,
kaufen, wenn es denn nötig ist, günstige Schuhe und weisen die
geringsten Gesamtausgaben aller Schuhkäufertypen auf (145 Euro).
Männer stellen zwar den größten Anteil der Schuhmuffel (76%), weisen
insgesamt aber eine höhere Ausgabebereitschaft für ein Paar Schuhe
auf als Frauen.
Unterschiedliche Geschäftsketten, wie etwa
Deichmann, Reno, Salamander, Görtz, Quick-Schuh, ABC-Schuh-Center,
Roland, Tack, Siemes, Timberland oder auch der "Schuhladen um die
Ecke" weisen deutlich verschiedene Kundenpräferenzen auf. Auf Basis
der Käufertypologie können einzelne Schuh-Handelsketten und
Hersteller ihre Marktchancen abschätzen und ihre Marketing- und
Vertriebsmaßnahmen gezielt steuern.
Weitere
Studieninfo und Bestellung
Selbsttest: "Welcher
Schuhkauftyp bin ich?" durchführbar unter www.schuhkauftypen.de
Ansprechpartnerin:
Christina Kranendonk (Studienleiterin): christina.kranendonk@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-425.
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TYPOLOGIE
DER FASTFOOD-KUNDEN
Trotz des angeblichen Megatrends zu
gesundheitsbewusster Ernährung melden Fastfood-Ketten weltweit
Rekordumsätze. Von einer Trendwende in Richtung Slowfood kann keine
Rede sein. Wie denn auch in einer hoch beschleunigten Zeit? Fast
Food, Fast Beauty, Fast Living. Die gelebte Kultur folgt der
gesellschaftlichen Beschleunigung und Mobilität. Europa ist ein
zentraler Fast-Food-Wachstumsmarkt.
In einer repräsentativen
Untersuchung hat psychonomics jetzt die Fastfood-Konsumgewohnheiten
der Deutschen unter die Lupe genommen. Jeder achte Deutsche zwischen
14 und 70 Jahren besucht demnach zumindest einmal pro Woche ein
Fastfood-Restaurant bzw. eine Systemgastronomie, über die Hälfte
verpflegt sich dort zumindest einmal monatlich. Der deutlichen
Mehrheit (70%) schmeckt es dort auch gut. 42 Prozent der bis
30-jährigen plagt nach dem schnellen Essen allerdings ein schlechtes
Gewissen. Aufbauend auf einer psychologischen Nutzertypologie
beschreibt die Studie segmentspezifische Konsumgewohnheiten wie
bspw. Häufigkeit, Ausgabebereitschaft, Konsumzeitpunkte im
Tagesverlauf. Zudem werden die Hintergründe der Attraktivität des
Fastfood-Konsums durchleuchtet und die Anbieterpräferenzen und die
Zufriedenheit der unterschiedlichen Kundentypen im Hinblick auf die
21 größten Fastfood-Ketten und Systemgastronomien (McDonalds,
BurgerKing, Nordsee, Subway etc.) eingehend analysiert.
Insgesamt konnten sechs verschiedene Typen von
Fastfood-Konsumenten identifiziert werden: Der hemmungslose Fan, der
kontrollierte Genießer, der traditionelle Gewohnheitsnutzer, der
hungrige Streuner, der schlichte Pragmatiker und der gutmütige
Versorger.
Die Branchen-Studie "Zwischen Hamburgern und
Frankfurtern - Eine psychologische Nutzertypologie im
Fastfood-Markt" ist ab Ende Oktober 2007 über psychonomics
erhältlich.
Ansprechpartnerin: Christina Kranendonk
(Studienleiterin): christina.kranendonk@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-425.
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KUNDENMONITOR
BANKEN 2007 ERSCHIENEN
Der aktuelle "Kundenmonitor Banken
2007" - die umfassende Repräsentativ-Studie von psychonomics zum
deutschen Bankenmarkt - zeigt, dass viele Bundesbürger die
Finanzplanungsangebote der Banken bisher nur selten oder gar nicht
in Anspruch nehmen. Und dies, obwohl eine frühzeitige und
regelmäßige private Finanzplanung heute als "Muss" gelten kann.
Bisher hat sich erst gut jeder zweite Bundesbürger überhaupt einmal
von seiner Bank oder einem anderen Finanzdienstleister umfassend zu
seiner aktuellen und zukünftigen finanziellen Situation beraten
lassen, lediglich 29 Prozent mehr als einmal.
Die Gründe
sind vielfältiger Natur: Teils mangelt es am Anstoß von außen, teils
bestehen Ängste, es könnten "Versorgungslücken" sichtbar werden,
oder aber man hat das unangenehme Gefühl, nach der Finanzplanung zum
Abschluss von Finanzprodukten bei der beratenden Bank verpflichtet
zu sein. Oft fehlt auch die Bereitschaft, den Beratern alle
Geldanlagen und Versicherungen offen zu legen: Nur knapp jeder
zweite Befragte (46%) ist hierzu ohne größere Einschränkung bereit.
Und schließlich ist auch die Qualität der Beratung selbst noch
optimierbar; lediglich 38 Prozent aller bisher in Form einer
umfassenden Finanzplanung beratenen Bundesbürger beurteilen diese im
Nachhinein als ´ausgezeichnet` bzw. ´sehr gut`. Großes Potenzial für
Finanzplanungsberatung ist aber vorhanden. Die Bereitschaft, für
eine objektive Finanzplanung eine Beratungsgebühr zu bezahlen, ist
bislang allerdings gering. Trotz vorhandener Ängste und Widerstände
schließen rund 60 Prozent der Bankkunden für die Zukunft nicht aus,
Finanzplanungsangebote ihrer Bank anzunehmen. Zur Ausschöpfung des
Potenzials bedarf es wirksamer zielgruppenspezifischer
Finanzplanungskonzepte, die unterschiedliche Wünsche und Erwartungen
verschiedener Bankkunden-Typen berücksichtigen sollten. Die
Umsetzung kann klassischerweise in der Filiale erfolgen, ggf. können
hierzu aber auch "mobile Berater" eingesetzt werden. Ein solches
Konzept sagt aktuell bereits 28 Prozent der Bundesbürger
zu.
Neben den diesjährigen Highlight-Themen "Finanzplanung"
sowie "Mobile Berater" bietet der aktuelle "Kundenmonitor Banken"
wieder eine umfassende Marktübersicht und eine fundierte
Bestandsaufnahme zum Finanzverhalten der Deutschen. Rund 3.000
private Bankkunden wurden repräsentativ zu ihren Bankverbindungen,
zur Produktnutzung, zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, den
Gründen für Wahl und Wechsel von Anbietern, sowie zu geplanten
Produktabschlüssen befragt. Kernstück der Studie ist die
psychologische Bankkunden-Typologie (www.bankkundentypologie.de),
die die bankingrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen der
Kunden trennscharf differenziert. Gegenüber rein
soziodemographischen oder marktunspezifischen Differenzierungen
lässt sich damit das Marketing, die Kommunikation und der Vertrieb
der Bankdienstleister noch gezielter steuern. Die Gesamtstudie ist
über psychonomics beziehbar. Die Highlight-Themen "Finanzplanung"
und "Mobile Berater" können auch unabhängig vom Bezug der
Basisstudie als Teilstudien erworben werden.
Ausführliche
Studieninfo
Ansprechpartner: Dr. Karsten Schulte (Leiter
psychonomics Bankenmarktforschung) - karsten.schulte@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-457.
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KUNDENMONITOR
ASSEKURANZ ANALYSIERT ENTSCHEIDUNGSPROZESS VOR DEM
VERSICHERUNGSABSCHLUSS
Die Teilstudie "Der
Entscheidungsprozess vor dem Versicherungsabschluss" des
Kundenmonitor Assekuranz 2007 zeigt, dass nur jeder zweite
Bundesbürger vor dem Abschluss einer Versicherung versucht, das
beste Angebot herauszufinden. Im Durchschnitt werden pro
Vertragsabschluss und je nach Produktgruppe nur zwei Angebote
berücksichtigt. Zudem bedarf der Versicherungsabschluss zunehmend
des Anstoßes von außen. Am Ende ihres Entscheidungsprozesses
schließt über die Hälfte der Versicherten bei einem
Versicherungsunternehmen ab, bei dem sie zuvor bereits Kunde waren.
Der Rest landet bei einem neuen Versicherer. Wechsel sind besonders
häufig bei Sachversicherungen und insbesondere im Kfz-Bereich der
Fall, gefolgt von Wohngebäudeversicherung, Privater Haftpflicht,
Privater Unfall und Hausratversicherung. Wichtigste Anstoßgeber für
die Entscheidung, eine Versicherung abzuschließen, sind nach wie vor
die Versicherungsvertreter und Makler (41%; 2003: 36%) sowie -
insbesondere unter jüngeren Versicherten - Verwandte und Bekannte
(30%; 2003: 25%). Aber auch Werbeanzeigen und Werbespots sowie
Medienberichte spielen eine zunehmende Rolle. Als Informationsmedium
im Entscheidungsprozess wächst die Bedeutung des Internets. Als
wichtiger Anstoßgeber für den Versicherungsabschluss fungiert -
gerade bei jüngeren Versicherten - allerdings oft das nahe soziale
Umfeld.
Insgesamt differenziert die Studie "Der
Entscheidungsprozess vor dem Versicherungsabschluss" die
unterschiedlichen Phasen des Entscheidungsprozesses bis zum
Versicherungsabschluss nach einzelnen Produktgruppen,
unterschiedlichen Entscheidungsstilen der verschiedenen
Versicherungskundentypen sowie weiteren spezifischen
Einflussfaktoren bei Versicherungsabschlüssen. Zudem werden
zahlreiche Längsschnittvergleiche zum Jahr 2003 dargestellt.
Die Studie ist als eigenständige Teilstudie oder im Rahmen
der Gesamtstudie Kundenmonitor Assekuranz 2007 (erscheint im
November) beziehbar. Weitere
Studieninfo
Als fortlaufende Basismodule untersucht der
Kundenmonitor Assekuranz seit 1994 im Längsschnitt die Themen
Versicherungsmentalität & Versicherungsverhalten
(Versicherungskunden-Typologie), Produktbesitz, Neuabschlüsse,
Kündigungen, Wechsel, Abschlussbereitschaft, Cross-Selling,
Kundenzufriedenheit und Kundenbindung und weitere Themen.
Für interessierte Versicherer besteht fortlaufend die
Möglichkeit, exklusive unternehmensspezifische Fragestellungen oder
erweiterte Eigenkundenbefragungen innerhalb des vierteljährlichen
Kundenmonitor Assekuranz-Bus zu schalten.
Gesamtüberblick
Kundenmonitor Assekuranz 2007
Ansprechpartner: Christoph
Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-328.
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ANFORDERUNGEN
UND POTENZIALE FÜR DAS KRANKENHAUS-MARKETING
Die Stärkung der
Eigenverantwortung der Patienten gilt als wesentlicher Motor der
zukünftigen Entwicklung im Gesundheitsmarkt. Die dazu erforderliche
größere Transparenz und Aufklärung der Patienten stellt an alle
Beteiligten neue Herausforderungen, die mit zahlreichen Chancen und
Risiken verbunden sind. Im Bereich der stationären
Gesundheitsversorgung stellen die 2005 verpflichtend eingeführten
Qualitätsberichte erste Schritte in diese Richtung dar. Die
Leistungsqualität einzelner Krankenhäuser wird zunehmend öffentlich,
die Zufriedenheit der Patienten spielt eine immer wichtigere Rolle.
Die derzeit von psychonomics in Kooperation mit Heraeus
Medical durchgeführte qualitativ-psychologische Studie "Neue
Lösungen für das patientenorientierte Krankenhausmarketing -
Anforderungen und Zukunftspotenziale der stationären
Gesundheitsversorgung" zeigt, dass wesentliche Bedürfnisse und
Wünsche der Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts bisher
unberücksichtigt bleiben. Oft findet mit dem Eintritt in ein
Krankenhaus im Erleben der Patienten eine komplette Verkehrung des
gewohnten Alltags statt: Es erfolgt zwar eine wohltuende Entlastung
von zahlreichen Anforderungen und Pflichten, der institutionelle
Krankenhausbetrieb entzieht den Patienten aber gleichzeitig auf
schmerzhafte Weise das Gefühl der Selbstbestimmung. Viele Patienten
fühlen sich entmündigt und zum passiven "Behandlungsobjekt"
degradiert. Die Destabilisierung des gewohnten Alltags und der
bedrohliche Kontrollverlust werden beispielsweise nicht selten mit
"Krawall", zahlreichen Beschwerden und dem "Austesten von Grenzen"
beantwortet. Dies hat unmittelbare Folgen für die
Qualitätsbeurteilungen und Qualitätsanforderungen der Krankenhäuser
sowie auf das Informationsverhalten und die Krankenhauswahl der
Patienten. Patientenorientierung ist in Zeiten des
"Krankenhaussterbens" für die einzelnen Kliniken daher das Gebot der
Stunde.
Im Rahmen der laufenden Studie werden mehr als
dreißig Krankenhauspatienten, differenziert nach Geschlecht, Alter,
Krankenversicherungsstatus sowie Anlass und Häufigkeit des
Krankenhausaufenthalts in 90-minütigen Tiefeninterviews befragt.
Dabei werden zahlreiche Facetten des Erlebens eines
Krankenhausaufenthaltes, persönliche und situative Einflussfaktoren
vor und nach dem Aufenthalt sowie das Informations- und
Kommunikationsverhalten umfassend aus Patientensicht analysiert. Im
Ergebnis liefert die Studie tiefgehende Einsichten in das Erleben
und die Erwartungen der Patienten sowie korrespondierende Strategien
für ein erfolgreiches Krankenhaus-Marketing. Gleichzeitig werden
strategische Ansätze für das Produktmarketing von Herstellern sowie
die Profilierung von Krankenversicherungen und Politik im Rahmen der
stationären Gesundheitsversorgung aufgezeigt.
Die rund
60-seitige Studie "Neue Lösungen für das patientenorientierte
Krankenhausmarketing - Anforderungen und Zukunftspotenziale der
stationären Gesundheitsversorgung" wird im Dezember 2007 erscheinen
und ist über psychonomics bestellbar: info@psychonomics.de
Ansprechpartner:
Michael Siewert (Senior Project Manager) - psychonomics HealthCare -
michael.siewert@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)30
3087447-12.
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WEBSITES
VON KRANKENVERSICHERERN MIT POTENZIAL
Der verstärkte
Wettbewerb im gesetzlichen Krankenversicherungsmarkt stellt die
Krankenkassen vor zunehmende Anforderungen in der Kommunikation mit
den Versicherten. Eine wichtige Rolle als Informationsmedium kann
dabei auch das Internet spielen.
Welche Erwartungen die
Versicherten an die Online-Angebote der Krankenkassen haben, wie
zufrieden sie mit den bestehenden Websites sind, wie die Angebote
aus Nutzersicht noch attraktiver gestaltet werden können und welche
Gesundheitstypen (www.gesundheitstypen.de)
am besten über das Medium Internet zu erreichen sind, analysiert die
psychonomics Studie "GKV-Versicherte im Netz - Nutzererwartungen an
die Websites von Krankenkassen".
Dabei zeigt sich unter
anderem, dass die Mehrheit der GKV-versicherten Internetnutzer die
Angebote der eigenen Krankenkasse im Netz bisher noch gar nicht
kennen - und wenn dies doch der Fall ist, die jeweilige Website
zumeist keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Rund jeder
Fünfte besucht auch die Internetseiten "fremder" Krankenkassen. Von
zentraler Bedeutung für die Internetnutzer sind neben Leistungs- und
Beitragsübersichten vor allem Informationen zur Gesundheitsvorsorge
sowie zu einzelnen Krankheitsbildern und Behandlungsmöglichkeiten.
Eine besonders aufgeschlossene Zielgruppe für Internet-Angebote der
Krankenkassen stellt der Gesundheitstypus der "Souveränen"
dar.
Neben zahlreichen Analysen zu Nutzungsmotiven und
Nutzungserwartungen gibt die Studie gezielte Hinweise zur
Optimierung und attraktiven Erweiterung von Krankenkassen-Websites.
Die rund 80-seitige Studie "Krankenkassen im Netz" ist ab 15.
Oktober 2007 über psychonomics erhältlich.
Ansprechpartnerin: Stefanie Gauert (Studienleiterin): stefanie.gauert@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-474.
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ENTWICKLUNG
IM PKV-MARKT FRÜHZEITIG IM VISIER
Infolge der
Gesundheitsreform 2007 stehen dem privaten Krankenversicherungsmarkt
in Deutschland ab Anfang 2009 deutliche Veränderungen ins Haus:
neuer Basistarif, Aufnahme Versicherungswillige, vereinfachter
Versicherungswechsel, Portabilität von Altersrückstellungen.
Derzeit ist noch völlig unklar, zu welchen Reaktionen es bis
zum Ablauf der Karenzzeit im Vertrieb und bei den Kunden kommen
wird. Zahlreiche Spekulationen schießen bereits ins Kraut: die einen
gehen nur von geringfügigen Veränderungen aus und vertrauen auf
allgemeine Trägheitsmomente im Versicherungsmarkt, andere erwarten
hingegen dramatische Wechselbewegungen. Fest steht: Spätestens im
Laufe der zweiten Jahreshälfte des kommenden Jahres wird das Thema
von Medien und unterschiedlichen Interessengruppen hoch gekocht
werden.
Aufgrund derzeit kaum prognostizierbarer Risiken wie
auch möglicher Chancen bietet psychonomics privaten
Krankenversicherern an, sich durch die Beteiligung an der
Mehrbezieher-Studie "PKV-Markt-Tracking - Reaktionen von Kunden und
Maklern" auf Basis fundierter Marktforschungsdaten frühzeitig und
individuell auf die neuen Marktbedingungen vorzubereiten.
Dazu fand am 10. Juli bei psychonomics bereits ein erster
Entwicklungsworkshop mit interessierten Krankenversicherern statt,
in dem das Untersuchungsdesign und zentrale Untersuchungsinhalte
festgelegt wurden:
Im Zeitraum von Ende 2007 bis Anfang 2009
werden Makler und Kunden in jeweils fünf Befragungswellen
kontinuierlich zu ihrem Informations- und Entscheidungsverhalten
untersucht (jeweils repräsentativ sowie unternehmensexklusive
Befragung von Eigenkunden). Im Mittelpunkt stehen dabei u. a.
folgende Fragestellungen: Wie verhalten sich die eigenen Kunden und
die der Wettbewerber? Wie können die Kunden präventiv gebunden
werden? Wie gut sind die Kunden über die PKV-Reform informiert? Wo
und wie informieren sie sich? Wie viele Kunden ziehen einen Wechsel
in Betracht? Was sind mögliche Wechseltreiber? Wie können
abwanderungsgefährdete Kunden gehalten werden? Welchen Einfluss
haben freie Vermittler als zukünftig bedeutende Treiber des
Wechsels? Wie bereiten die Makler sich auf die anstehende
Wechselphase Anfang 2009 vor? Welche Vertriebsmaßnahmen sind
geplant?
Durch die kontinuierlich und adaptiv angelegten
Marktbeobachtungen und Wechslerprognosen (Funnel-Analyse) können die
einzelnen Versicherer unangenehme Überraschungen vermeiden und ihre
Ressourcenplanung für die "heiße" Phase im ersten Halbjahr 2009
gezielt steuern.
Der Kick-Off-Workshop für die
Studienteilnehmer des "PKV-Markt-Tracking" findet Ende Oktober bei
psychonomics in Köln statt. Die Teilnahme ist fortlaufend
möglich.
Ansprechpartnerin: Heike Wilz (Projektmanagerin) -
heike.wilz@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-349.
Weitere
Info und
Anmeldung
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ASSDEX:
ABSCHLUSSPOTENZIALE UND ANBIETERPRÄFERENZEN IN DER
ASSEKURANZ
Der aktuelle Assekuranz Absatzpotenzial-Index
(ASSDEX III/2007) von psychonomics zeigt, dass der Privatkundenmarkt
der Versicherungswirtschaft Assekuranz im laufenden Quartal ein
Potenzial von rund fünf Millionen neuen Kunden (inkl. Wechslern) mit
besonderen Absatzchancen für die Schaden-Unfall-Haftpflicht-Sparte
(1,7 Mio.) und die Kfz-Sparte (1,5 Mio.), gefolgt von
Altersvorsorgeprodukten sowie Kranken-/ Pflegeversicherungen
(jeweils 0,7 Mio.) bietet. Der aus der generellen
Abschlussbereitschaft und der konkreten Abschlussintention für die
nächsten drei Monate berechnete Absatzpotenzial-Gesamtindex erreicht
für das dritte Quartal 2007 einen Wert von 52 Punkten und zeigt sich
damit gegenüber dem Vorquartal stabil (2. Quartal 2007: 53). Ein
deutlicher Anstieg der konkreten Abschlussbereitschaft zeigt sich
gegenüber dem zweiten Quartal vor allem in der Kfz-Sparte (Anstieg
des Potenzials von 0,9 Mio. auf 1,5 Mio. mögliche
Neuverträge).
Rund 1.500 private Versicherungskunden ab 18
Jahren wurden im Juli wieder repräsentativ zu ihrer allgemeinen
Abschlussbereitschaft sowie ihrer konkreten Abschlussintention in
den kommenden drei Monaten befragt - differenziert nach sechs
Kernsparten und 18 Versicherungsprodukten. Zudem wurden die
bevorzugten Versicherungsgesellschaften der Abschlusswilligen für
die einzelnen Produkte untersucht. Für einen
Kfz-Versicherungsabschluss stehen beispielsweise die Allianz, AXA,
HDI, HUK Coburg und LVM als Top 5 der überregionalen Anbieter hoch
im Kurs (alphabetische Reihenfolge); als Regionalanbieter ist hier
die Provinzial bei den Kunden besonders beliebt. Von den 1,7
Millionen Deutschen (3,2% privater Versicherungskunden), die aktuell
den Abschluss einer SUH-Versicherung planen, präferieren die meisten
die Produktgeber Allianz, DEVK, HUK-Coburg, LVM und Provinzial
(alphabetische Reihenfolge). Im Bereich Altersvorsorge mit 0,7 Mio.
Abschlusswilligen im dritten Quartal werden vor allem die Allianz,
Debeka, Gerling, Hamburg-Mannheimer und HUK-Coburg (alphabetische
Reihenfolge) in die engere Anbieterauswahl einbezogen.
Die
ASSDEX-Studie ist als Jahresabo mit vier Erhebungswellen über
psychonomics beziehbar (Einstieg fortlaufend zum aktuellen Quartal
möglich). Die kommende Ausgabe für das 4. Quartal 2007 erscheint
Ende Oktober.
Ansprechpartner: Christoph Müller
(Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-328.
Weitere
Studieninfo
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QUO
VADIS BAUSPARKASSEN-VERTRIEB?
Bausparen ist in Deutschland
beliebt und verfügt über eine lange Tradition. Hat das Bausparen
aber auch in Zukunft noch ein Zuhause? Die Zahl der Neuverträge geht
seit Jahren zurück (3,5 Mio. Abschlüsse im Jahr 2006 im Vergleich zu
4,7 Mio. Abschlüssen 2003, Quelle: Statistisches
Bundesamt).
Attraktivitätsgewinne staatlich geförderter
Altersvorsorgeprodukte wie der Riester-Rente und der Zinsanstieg bei
alternativen Sparverträgen gehen zu Lasten der Bausparkassen. Die
kommende Abgeltungssteuer forciert diese Entwicklung. Wie aber
reagiert der gebundene Außendienst in der Situation: Benötigt der
Vertrieb für die Kundenansprache neue Argumente? Müssen die
Kommunikationspolitik und die Produktgestaltung aus Vermittlersicht
neu organisiert werden? Oder können die Vertreter bei den Kunden
weiter mit dem Argument der langfristigen Sicherheit von
Darlehenszinsen punkten? Die aktuelle dritte Ausgabe der
jährlichen Studie "Erfolgsfaktoren im Vertrieb von
Finanzierungsprodukten" von psychonomics analysiert, wie sich die
vier größten deutschen Bausparkassen BHW/Postbank, LBS, Schwäbisch
Hall und Wüstenrot aus Sicht ihrer Vermittler positionieren. Neben
der Beurteilung von Produkten, Kundenservice,
Vermittlerunterstützung und Innendienstleistungen geben die
Vertreter detaillierte Auskunft zu ihren eigenen Vertriebstrategien
und zum Produktivitätsniveau. Als Highlight-Themen wurden in diesem
Jahr die Themen "Wettbewerbe und Incentives" sowie die
"Vermittlerunterstützung durch überregionale Werbung"
untersucht.
Einige Studienergebnisse: Die Zufriedenheit des
Außendienstes mit der Qualität der Produkte und Services bewegt sich
zwar im positiven Bereich, nimmt aber im Vergleich zu den Vorjahren
ab. Wesentlicher Erfolgstreiber ist, neben der Stärke der
Vertreterbindung, die Anzahl der Beratungstermine. Zwischen den
einzelnen Bausparkassen ergeben sich hier Unterschiede von bis zu
300 Beratungsgesprächen pro Vermittler und Jahr. Gleichzeitig
erzielen die Vermittler erst nach fünf Jahren Zugehörigkeit zu ihrer
Bausparkasse überdurchschnittlich hohe Vertriebserfolge.
Weitere
Studieninfo.
Ansprechpartner: Axel Stempel
(Studienleiter) - axel.stempel@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-327.
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MAKLER-ABSATZBAROMETER:
WAS MAKLER VON DER ASSEKURANZ ERWARTEN
Freie
Versicherungsmakler erwarten sehr hohe Zuverlässigkeit, schnelle
Problemlösungen und gute Produktkenntnisse von ihren Betreuern in
den Versicherungsunternehmen. Die drei wichtigsten Anlässe für die
Inanspruchnahme der Maklerbetreuung sind Fragen zu neuen
Versicherungsprodukten (58%), Unterstützung bei der
Angebotserstellung (46%) sowie die Bewältigung von Problemen bei der
Schadenregulierung (38%). An zusätzlicher Unterstützung sind für die
Makler vor allem Fachschulungen und Beratung in Haftungsfragen von
Interesse. Zwei Dritteln der Makler (67%) ist eine kontinuierliche
Betreuung durch den gleichen Maklerbetreuer wichtig.
Unzuverlässigkeit bei Zusagen, fehlende Schnelligkeit bei
Problemlösungen und andere Mängel in der Maklerbetreuung können für
die Versicherer erhebliche Konsequenzen haben: Viele Makler sehen
schlechte Erfahrungen mit der Maklerbetreuung eines Versicherers als
wichtigen Grund für die Beendigung der Zusammenarbeit an. Die genaue
Kenntnis der Erwartungen und Wünsche der Vermittler hat für den
Aufbau und Erhalt langfristig erfolgreicher Beziehungen zum
Maklervertrieb daher zentrale Bedeutung. Dies zeigt das
"Makler-Absatzbarometer II/2007" von psychonomics zum
Schwerpunktthema "Maklerbetreuung".
Die Geschäftsentwicklung
im 2. Quartal 2007 verlief aus Maklersicht im Privatkundengeschäft
leicht rückläufig. Einbußen mussten gegenüber dem Vorquartal vor
allem im Vertrieb von Privaten Kranken-Vollversicherungen und
Investmentprodukten hingenommen werden. Das Firmenkundengeschäft
zeigte sich im Maklervertrieb hingegen erholt, wozu vor allem ein
anziehender Vertrieb bei Sach- und Kreditversicherungen beitrugen;
die betriebliche Altersversorgung ist hingegen weiter rückläufig.
Für das Gesamtjahr erwarten die meisten Makler weiterhin ein
moderates Wachstum, wobei die Chancen im Firmenkundengeschäft
derzeit optimistischer als im Privatkundengeschäft beurteilt werden.
Von Umsatzrückgängen gehen für 2007 jedoch nur wenige unabhängige
Vermittler aus. Das Makler-Absatzbarometer III/2007 erscheint Ende
Oktober 2007. Vertiefungsthema ist hier "Neue Medien".
Versicherungsunternehmen können fortlaufend exklusive Zusatzfragen
im vierteljährlichen Makler-Absatzbarometer-Bus
schalten.
Ansprechpartner: Gunther Ellers (Studienleiter) -
gunther.ellers@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-343.
Studieninfo
(pdf)
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PSYCHONOMICS
STUDIENPROGRAMM 2007
Neben der Durchführung individueller,
kundenexklusiver Studien im Bereich der Markt- und
Organisationsforschung bietet psychonomics regelmäßig frei
zugängliche Markt- und Trendstudien an. Eine informative Übersicht
über das aktuelle Studienprogramm finden Sie zum Download (pdf)
unter: www.psychonomics.de/psychonomics_Studien_2007.pdf
Kompletter
Überblick aller Studien im Internet: www.psychonomics.de/studien
Ansprechpartner für die Gesamtkoordination der unabhängigen
Marktstudien von psychonomics ist Werner Grimmer (Senior Manager):
werner.grimmer@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-294.
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Organisationsforschung |
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 GREAT PLACE TO
WORK® WETTBEWERB MIT REKORDBETEILIGUNG
Die Beteiligung an der
aktuellen Great Place to Work® Benchmark-Studie und dem
angeschlossenen Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" (www.greaplacetowork.de)
hat mit über 250 Teilnehmern ein neues Rekordniveau erreicht
(Vorjahr: 198 Teilnehmer). Anmeldeschluss für die Teilnahme an der
größten Studie ihrer Art war der 30. September 2007. Die
umfangreichen Auswertungen der Mitarbeiterbefragungen und der
Personal-Kultur-Audits haben bereits begonnen und werden bis Ende
Dezember abgeschlossen sein. Am speziellen Branchen-Wettbewerb
"Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2008" beteiligen sich 50 in
der Pflege alter, kranker und behinderter Menschen tätige
Einrichtungen. Erfreulich ist auch, dass sich in diesem Jahr
deutlich mehr Unternehmen aus Ostdeutschland für die Teilnahme an
der Benchmark-Studie entschieden haben als in den
Vorjahren.
Man darf bereits gespannt sein, welche Unternehmen
sich auf der - aufgrund der hohen Beteiligung von 50 auf 100 Plätze
erweiterten - Beste-Arbeitgeber-Liste 2008 platzieren können. Die
Prämierungsveranstaltung mit der Übergabe der Gütesiegel
"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" findet am 12. Februar 2008 in
Berlin statt. Angefragt ist wieder die Teilnahme von Arbeitsminister
und Vizekanzler Franz Müntefering. Die Ergebnisse werden von den
Medienpartnern "Capital", "impulse" und "personalmagazin"
veröffentlicht. Zudem findet am 13. Februar eine Pressekonferenz in
Berlin statt.
Unabhängig von ihrer Platzierung erhalten alle
teilnehmenden Unternehmen im Rahmen der seit 2002 jährlich
durchgeführten Arbeitgeber-Benchmark-Studie wertvolle Analysen zur
Optimierung ihrer Arbeitsplatzkultur als wirtschaftlichem
Erfolgsfaktor. Die deutsche 100-Beste-Liste qualifiziert sich
darüber hinaus für den europäischen Great Place to Work® Wettbewerb
"100 Best Workplaces in Europe 2008" (www.greatplacetowork-europe.com).
Im Vorjahreswettbewerb konnten sich die Unternehmen SAP aus
Walldorf, Cisco Systems aus Hallbergmoos und ConSol Software aus
München in ihren Größenklassen in punkto Qualität und Attraktivität
als Arbeitgeber ganz vorne platzieren. Die Sonderpreise des
Wettbewerbs gingen an E.ON Ruhrgas für "Lebenslanges Lernen",
ING-DiBa für "Förderung älterer Arbeitnehmer", SICK AG für
"Chancengleichheit der Geschlechter", Texas Instruments für
"Diversity" sowie an SAP für "Förderung der Gesundheit". Komplette
Beste-Arbeitgeber-Liste 2007 unter: www.greatplacetowork.de/best/list-de.htm
Veranstalter
von "Deutschlands Beste Arbeitgeber" ist das Great Place to Work®
Institute Deutschland, das rechtlich durch die psychonomics AG
vertreten wird. Kooperationspartner sind die ASSTEL
Versicherungsgruppe (www.asstel.de)
und die "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (www.inqa.de).
Unterstützt wird die Benchmarkstudie darüber hinaus von "Management
Circle" und "StepStone".
Ansprechpartner: Peter Lesch - Great
Place to Work® Institute Deutschland, c/o psychonomics AG - plesch@greatplacetowork.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-475.
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GREAT
PLACE TO WORK® WETTBEWERB: ANMELDUNG NOCH BIS 31. OKTOBER
2007
Der Great Place to Work® Wettbewerb zählt mittlerweile
zu den renommiertesten Business Awards weltweit. Die jährlichen
Befragungen von etwa 1,2 Millionen Mitarbeitern zur
Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität in über 3.400
Unternehmen unterstreichen die Stellung des Great Place to Work®
Institute als das erfolgreichste global agierende Beratungsinstitut
für die Entwicklung einer vertrauensbasierten Arbeitsplatzkultur.
Die Teilnahme am laufenden Great Place to Work® Wettbewerb
"Österreichs Beste Arbeitgeber 2008" bringt den Unternehmen folgende
Vorteile:
Nachhaltiges Employer Branding: Mögliche
Positionierung unter den besten Arbeitgebern Österreichs und
automatische Teilnahme am europäischen Wettbewerb "100 Best
Workplaces in Europe" Einsatz fundierter Messinstrumente zur
Ermittlung der Arbeitsplatzqualität und des Vertrauensniveaus in der
Organisation (Trust Index©) Evaluierung von HR-Strukturen,
Prozessen und Systemen auf Basis nationaler und internationaler
Benchmarks Ihrer Branche Assessment Based Consulting zur
Bestimmung der relevantesten Handlungsfelder zur gezielten
Unterstützung der Personalarbeit Kompetente Betreuung und
Beratung durch das Great Place to Work® Österreich Team
Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2007. Weitere Info unter:
www.greatplacetowork.at
Kontakt:
Mag.(FH) Michael Häuslschmid (Projektmanager) - Great Place to Work®
Institute Österreich - info@greatplacetowork.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28 -
1020.
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DIVERSITY
MANAGEMENT: VIELFALT ALS CHANCE NUTZEN
Die aktuelle Kampagne
"Vielfalt als Chance" ist eine Initiative der Bundesbeauftragten für
Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Prof. Dr. Maria Böhmer.
Ziel ist es, für mehr kulturelle Vielfalt in deutschen Unternehmen
zu werben und das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass ethnische und
kulturelle Vielfalt (Diversity) eine wichtige wirtschaftliche
Ressource darstellt. Bis Ende 2008 werden Unternehmen und
Institutionen mit einer Vielzahl von Veranstaltungen darüber
informiert, wie sie die Potenziale von Migranten erfolgreich nutzen
können.
psychonomics unterstützt die Kampagne in der
Umsetzung des integrierten offenen Wettbewerbs "Kulturelle Vielfalt
in der Ausbildung". Unternehmen und Institutionen können hier
zeigen, mit welchen Strategien, Ideen und gezielten Maßnahmen sie
die kulturelle Vielfalt im Ausbildungssektor fördern oder konkrete
Projekte beschreiben, die ihren Erfolg auch oder insbesondere dem
zielgerichteten Umgang mit kultureller Vielfalt verdanken. Den
Gewinnern winken öffentliche Anerkennung und wertvolle Preise.
Weitere Info unter: www.vielfalt-als-chance.de
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CORPORATE
SOCIAL RESPONSIBILITY AUCH NACH INNEN VON BEDEUTUNG
Vorbei
die Zeiten, in denen das Thema "Corporate Social Responsibility"
(CSR) ausschließlich auf externe Aktivitäten der Unternehmen im
Umweltschutz oder in sozialen Spendenprojekten ausgerichtet war.
Heute rückt verstärkt auch die soziale Verantwortung der Unternehmen
gegenüber der eigenen Belegschaft ins Zentrum des Interesses. Im
Rahmen des Lehrgangs "Integriertes Corporate Social
Responsibility-Management" der Austrian Business Academy for
Sustainable Development (www.asd.at)
referierte Mag. Gerd Beidernikl von psychonomics jetzt über den
Beitrag der weltweiten Great Place To Work® Initiative (www.greatplacetowork.at)
für eine umfassende und nachhaltige CSR-Strategie in Unternehmen.
Der Great Place To Work® Ansatz stellt genau diejenigen Instrumente
zur Verfügung, mit der die interne soziale Orientierung als
integrales Element der Unternehmenskultur gezielt gemessen werden
kann. Im Vordergrund stehen dabei Faktoren wie Integrität des
Managements, Respekt in der Beziehung zwischen Mitarbeitern und
Führungskräften, Fairness in punkto Entlohnung, Beförderung und
Beschwerdemanagement, sowie Work-Life-Balance. Gleichzeitig bietet
Great Place to Work® die Möglichkeit, sich auf Basis von Benchmarks
mit anderen Unternehmen zu vergleichen und gezielte Unterstützung
zur Entwicklung des CSR-Managements zu erhalten.
Dir.
Friedrich Himmelfreundpointner von der Sparkasse Neuhofen, einem
Siegerunternehmen des jährlichen Great Place to Work® Wettbewerbs
"Österreichs Beste Arbeitgeber", berichtete von seinen
diesbezüglichen Erfahrungen in der konkreten Führungs- und
Personalarbeit des Unternehmens.
Die Vortragsunterlagen sind
über psychonomics beziehbar.
Ansprechpartner: Mag. Gerd
Beidernikl (Projektmanager psychonomics HR) - gerd.beidernikl@psychonomics.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1015.
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CORPORATE
CULTURE CLUB: UNTERNEHMENSKULTUR ALS ERFOLGSFAKTOR
Am 25.
September 2007 fand bei der Erste Bank der österreichischen
Sparkassen in Wien eine Veranstaltung des Corporate Culture Club
(CCC) statt. Das CCC-Forum wurde von dem psychonomics
Kooperationspartner Identitäter® ins Leben gerufen und versteht sich
als Plattform für alle, die sich professionell mit Fragen der
Unternehmenskultur auseinander setzen.
Mag. Michael Weiss,
Leiter Personalentwicklung und Recruiting Erste Bank, referierte in
seinem Beitrag über das gerade fertig gestellte neue
Führungskräfte-Entwicklungsprogramm des Unternehmens. Betont wurde
dabei, dass die Entwicklung der Führungskräfte einen direkten
Beitrag zur Gestaltung der Unternehmenskultur darstellt. Die Erste
Bank legte in der Aktualisierung ihres Entwicklungsprogramms
besonderen Wert darauf, den eigenen Managern die Führungsgrundsätze
und den Führungsstil der Erste Bank nahe zu bringen, um so eine
möglichst einheitliche Gestaltung der Unternehmenskultur über die
gesamte Bankengruppe hinweg zu erreichen. "In jeder Hinsicht zählen
die Menschen" ist dabei nicht nur ein Marketingslogan in Richtung
der externen Kunden, sondern auch zentrales Fundament des internen
Führungsverständnisses.
In einem zweiten Vortrag referierten
Mag.(FH) Matthias Wolf, Great Place To Work® Institute Österreich,
und Mag. Gerd Beidernikl, psychonomics AG, über die Messung von
Unternehmenskultur und ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg. Herr
Mag.(FH) Wolf führte dazu in die Grundlagen und Instrumente der
internationalen Great Place To Work® Vergleichsstudie ein und
erläuterte die zentralen Bausteine der so gemessenen
Unternehmenskultur: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und
Teamorientierung. Herr Mag. Beidernikl präsentierte im Anschluss
Ergebnisse aus einer aktuellen psychonomics Studie, die im Auftrag
des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Deutschland
durchgeführt wurde. In einer Repräsentativbefragung von über 300
deutschen Unternehmen wurde einerseits die Unternehmenskultur mit
dem Great Place To Work® Trust Index© Fragebogen untersucht,
andererseits harte Kennzahlen zur wirtschaftlichen Performance der
Unternehmen, um so die Abhängigkeit von Unternehmenskultur und
Unternehmenserfolg zu analysieren. Ein Kernergebnis: bis zu einem
Drittel des Unternehmenserfolges lassen sich statistisch aus der
Unternehmenskultur heraus erklären. Zudem betonen die
überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen die besondere
Bedeutung des Mitarbeiterengagements für den Unternehmenserfolg.
Die kompletten Studienergebnisse werden im Spätherbst im
Rahmen eines umfassenden Berichts an das Ministerium veröffentlicht
und in Auszügen der breiteren Öffentlichkeit
vorgestellt.
Vortragsunterlagen sind auf Anfrage bei
psychonomics erhältlich.
Ansprechpartner: Mag.(FH) Matthias
Wolf - Great Place To Work® Institute Österreich - c/o psychonomics
AG - mwolf@greatplacetowork.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1020.
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Methoden
und Konzepte |
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 AD.RACER:
ADAPTION FÜR SPEZIELLE ZIELGRUPPEN UND WERBEUMFELDER
Für
besonders zeit- und budgetkritische Anzeigenentscheidungen stellt
der ad.racer von psychonomics ein sehr nützliches Instrument dar.
Bereits nach 48 Stunden liegen die Ergebnisse des kompakten
Online-Anzeigentests vor. Auch unter beschränkten Rahmenbedingungen
können Investitionen im Vorfeld von Anzeigenschaltungen und
Kampagnen so anhand einer Online-Stichprobe ausreichend abgesichert
werden. Gerade auch Werbeagenturen erkennen zunehmend die Vorteile
des Instruments.
Derzeit werden spezifische zielgruppen- und
themenspezifische Adaptionen, etwa für Finanz- und
Versicherungsmakler, den HealthCare-Sektor und Anzeigen im Bereich
Themen Arbeitgeberimage und Personalmarketing vorgenommen und die
Einsatzmöglichkeiten des ad.racer weiter systematisch ausgebaut.
Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Jutta Rothmund
- jutta.rothmund@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-0.
Weitere Info: www.psychonomics.de/adracer
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SERVICEORIENTIERTE
PRODUKTENTWICKLUNG IN DER ASSEKURANZ
Derzeit werden im
Versicherungsbereich verstärkt serviceorientierte Produktkonzepte
entwickelt. Die Hauptentwicklungsrichtungen liegen in der
Flexibilisierung von Produkten, der Anreicherung mit
Zusatzleistungen sowie die Bündelung mehrerer
Versicherungsleistungen in einem Gesamtpaket. Maßgeblich für den
Erfolg solcher Produkte ist eine präzise Ermittlung der Präferenzen
und Zahlungsbereitschaften der Kunden, die eine zuverlässige
Abschätzung des Markterfolgs ermöglicht.
In ihrem aktuellen
Fachbeitrag "Auf dem Weg zu Mehrwertprodukten - Produktentwicklung
in der Assekuranz" in der "Versicherungswirtschaft" (18, S.
1535-1538) zeigen Dr. Oliver Gaedeke und Dr. Michaela Brocke von
psychonomics jetzt auf, wie Versicherer diesen Anforderungen durch
den Einsatz von Conjoint-Analysen gerecht werden können. Die
Conjoint-Analyse stellt ein bewährtes Verfahren dar, um im
Versicherungsbereich eine optimale Kombination von Leistung und
Tarif zu entwickeln. Aufgezeigt wird der Nutzen der Methodik und es
wird erläutert, wie Versicherer durch den kombinierten Einsatz von
Conjoint-Analysen und qualitativen Methoden sowie durch die
zusätzliche Berücksichtung der Erfahrungen und Erwartungen des
Vertriebs ihre Produktentwicklung optimal steuern können.
Der Fachartikel ist auf Anfrage bei psychonomics
erhältlich.
Ansprechpartnerin: Dr. Michaela Brocke (Senior
Projektmanagerin) - michaela.brocke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221-42061-562.
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Partner-News |
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 SERVICERATING:
NEUE SERVICE-STUDIEN UND UNTERNEHMENSRATINGS
Die nunmehr
sechste Benchmark-Studie "Servicequalität im Schuhhandel" der
unabhängigen Rating-Agentur ServiceRating GmbH liefert erneut
wertvolle Erkenntnisse für das Servicemanagement einer
Handelsbranche.
Verdeutlicht werden dabei die Stärken und
Schwächen zahlreicher Anbieter aus Kundensicht. Die Untersuchung
zeigt auch, dass sich der kleine inhabergeführte
Schuhfacheinzelhandel in punkto Service nicht hinter den großen
Handelsketten verstecken muss (Artikel zur Studie u. a. in
Fachzeitschrift "SchuhMarkt" Nr. 15 und 18). Auch das Interesse an
der Studie "Servicequalität in Fastfood-Restaurants" hält an.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zu den
Branchen-Service-Studien von ServiceRating sind im Internet unter www.servicerating.de
abrufbar.
Im Bereich Unternehmensratings wurde dem
selbständigen Außendienst (SAD) der Gothaer Versicherungsbank VVaG
bereits im vergangenen Jahr ein sehr guter Kundenservice
bescheinigt. Das erfreuliche Ergebnis ließ sich nun in einem
aktuellen Folge-Rating bestätigen. Auch die Deutsche
Vermögensberatung AG ließ ihre Servicequalität im Sommer dieses
Jahres erneut prüfen und erzielte wieder ein "sehr gut";
insbesondere im Servicemanagement konnte sogar eine Steigerung
erzielt werden. Ebenfalls bestätigt wurde die Auszeichnung mit vier
"Service-Kronen" für den Maklerversicherer Janitos.
Die
hochwertigen Ratings zur Servicequalität liefern Unternehmen eine
systematische differenzierte Bestandsaufnahme ihrer
Kundenorientierung sowie wertvolle Informationen für das
Qualitätsmanagement und unternehmensstrategische Entscheidungen. Die
serviceorientiertesten Unternehmen nutzen das Testurteil zum
Kundenservice für ihr Qualitätsmarketing. Die Veröffentlichung des
Rating-Urteils beruht auf dem Prinzip der
Freiwilligkeit.
Ansprechpartner: Dr. Claus Dethloff
(Geschäftsführer ServiceRating) - dethloff@servicerating.de
- Tel.: +49 (0)221 1688 288
20.
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COMEMA
AG: NEUER STRATEGIEKREIS
"WIEDERANLAGEMANAGEMENT"
Wiederanlage ist für die Assekuranz
kein neues, zweifelsohne jedoch ein strategisch wichtiges Thema.
Bedingt durch die demographische Entwicklung ist in den vergangenen
Jahren ein stetiger Anstieg fälliger Lebensversicherungen zu
verzeichnen; Schätzungen gehen von Auszahlungen in einer Höhe von
mittlerweile 33 Milliarden Euro jährlich aus.
Die
Ablaufleistungen verbleiben zumeist aber nicht bei den Versicherern,
sondern "wandern" zu anderen Anbietern, wie bspw. zu Banken oder
branchenfremden Fondsgesellschaften. Gleichzeitig stößt das
Neugeschäft der Lebensversicherer an Grenzen.
Vor diesem
Hintergrund findet unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Fred
Wagner (Institut für Versicherungswissenschaften der Universität
Leipzig) und Dr. Thomas Bittner (Vorstand psychonomics) am 6.
November 2007 in Köln die Auftaktveranstaltung des neuen
Strategiekreises "Wiederanlagemanagement" statt. Die Initiatoren und
Veranstalter stellen sich dabei der Herausforderung,
Optimierungsansätze dafür zu erarbeiten, die fälligen Kapitalbeträge
im eigenen Haus zu halten und den Kunden bedarfsgerechte
Wiederanlage-Lösungen anzubieten. Nachfolgend wird sich der neue
Strategiekreis einmal im Halbjahr zu einem zweitägigen Workshop
treffen.
Der nächste Workshop des bereits bestehenden
Strategiekreises "Marketing-Controlling" findet am 23. und 24.
Oktober 2007 in Leipzig statt. In diesem Arbeitskreis werden
Konzepte vorgestellt und ausgearbeitet, mit denen die Ziele und
Instrumente von Marketing und Controlling in Übereinstimmung
gebracht werden können, damit sie in integrierter Weise zur
Wertschöpfung des Gesamtunternehmens beitragen. Gerade in Zeiten
immer vielschichtiger werdender Aufgabenstellungen gewinnt die
vernetzte Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen
Unternehmensbereichen an Bedeutung. Die fachliche Leitung haben
Prof. Dr. Fred Wagner und Prof. Horst Müller-Peters
(Vorstandsvorsitzender psychonomics). Teilnehmer aus den Bereichen
Marketing und Controlling sind herzlich zum übergreifenden Austausch
mit anderen Häusern eingeladen.
Die COMEMA AG (www.comema.de),
Institut für Markt- und Unternehmensanalysen, berät
Versicherungsunternehmen auf Basis finanzwirtschaftlicher und
marktbezogener Kennzahlen in den Bereichen Benchmarking, Best
Practice und Erfolgstreiberanalysen.
Weitere Informationen zu
den Programmen und Teilnahmebedingungen der beiden Strategiekreise
erhalten Sie bei Frau Sandra Meyer (Vorstand COMEMA AG) - meyer@comema.de - Tel.: +49
(0)341 - 355 90 357.
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psychonomics
intern |
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 PSYCHONOMICS
NEUKUNDEN
Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt
psychonomics die Unternehmen: AdvoCard Rechtsschutzversicherung,
Berliner Verkehrsbetriebe, Cosmétique Active Deutschland, Credit
Life International, Douglas Holding, Ford, Forelle media,
Liechtensteinische Landesbank, Peek & Cloppenburg, Somfy
Deutschland und weitere. Wir freuen uns über die
Zusammenarbeit.
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PERSONALIA-NEWS
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Frank Hauser (42) ist zum 1. August 2007 zum Senior Manager
befördert worden gehört damit dem erweiterten Management Board von
psychonomics an. Er leitet das Great Place to Work Institute® in
Deutschland und Österreich, das rechtlich durch die psychonomics AG
vertreten wird.
* Dr. Frauke Bastians (34) ist zum 1. August
2007 zur Senior Projektmanagerin und neuen Teamleiterin im
Geschäftsbereich psychonomics HR befördert worden. Ihre
Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Organisationsforschung,
speziell Mitarbeiterbefragungen, 360° Feedback, Recruiting und
Assessment, sowie nachfolgender Beratungs- und
Coaching-Leistungen.
* Michael Siewert (34) ist zum 1.
September 2007 zum Senior Projektmanager im Geschäftsbereich
psychonomics HealthCare befördert worden. Die Schwerpunkte seiner
Arbeit liegen in der qualitativen Marktforschung in den Feldern
Pharma, Medizintechnik, Medizinprodukte und Dental. Herr Siewert ist
in der neuen Niederlassung von psychonomics in Berlin
tätig.
* Sven Weishaupt (27) unterstützt seit Anfang August
2007 als Junior Projektmanager die Strategie- und Umsetzungsberatung
von psychonomics. Dort befasst sich Herr Weishaupt insbesondere mit
den Themen Data Mining und Kundensegmentierung für Banken und
Versicherer. Herr Weishaupt hat Sozialwissenschaften an der
Universität Göttingen studiert.
* Sven Mittrach (29) ist seit
Mitte August 2007 als Junior Projektmanager in der
Versicherungsmarktforschung von psychonomics tätig, mit Schwerpunkt
im Bereich Ausschließlichkeitsvertrieb. Nach seinem Studium der
BWL/Markt- und Kommunikationsforschung war er zunächst an der
Hochschule Pforzheim als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den
Bereichen Marketing, Werbung und Marktforschung tätig.
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Istvan Szekeres (30) ist seit September 2007 als Junior
Projektmanager in der Umsetzung von Online-Forschungsprojekten sowie
in der Online-Programmierung und Datenaufbereitung tätig. Er hat
Psychologie an der Universität in Düsseldorf studiert und parallel
zu seinem Studium bereits seit Oktober 2001 für psychonomics
gearbeitet.
* Sven Hiesinger (31) ist seit September 2007 als
neuer Junior Projektmanager im Bereich Bankenmarktforschung für
psychonomics tätig. Herr Hiesinger hat Soziologie mit dem
Schwerpunkt empirische Sozialforschung an der Universität Heidelberg
studiert.
* Jennifer Kabelitz (25) arbeitet seit September
2007 als Junior Projektmanagerin im Bereich Produkttests. Erste
Erfahrungen im Bereich der Marktforschung sammelte sie zuvor als
freie Mitarbeiterin bei phaydon. Frau Kabelitz hat Psychologie an
der Universität Bielefeld und der RWTH Aachen studiert.
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Anne-Cathérine Küffer (28) ist seit September 2007 als Junior
Projektmanagerin im Bereich der Versicherungsmarkforschung tätig.
Nach ihrer Ausbildung zur Werbekauffrau in Hamburg studierte Frau
Küffer Soziologie sowie Psychologie und VWL an der Freien
Universität Berlin.
* Mathias Thierbach (28) ist zum 1.
September 2007 zum Projektmanager befördert worden. Als Microsoft
Certified Professional leitet er die interne Softwareentwicklung im
Bereich Microsoft .NET zur Unterstützung diverser Businessprozesse.
Herr Thierbach hat ist bereits seit 2004 für psychonomics
tätig.
* Janine Ruhl (32) ist für psychonomics seit September
2007 als Junior Projektmanagerin im Bereich HealthCare Research in
der Berliner Niederlassung von psychonomics tätig. Zuvor war sie bei
der Konzept & Markt GmbH in Wiesbaden und bei Care Insight in
Berlin beschäftigt. Frau Ruhl hat Soziologie an der
Johannes-Gutenberg Universität Mainz studiert.
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Veranstaltungen |
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 PODIUMSDISKUSSION
MIT DEN CEO'S DER BESTEN ARBEITGEBER ÖSTERREICHS
Der
Management Club Österreich und "Die Presse" laden gemeinsam mit dem
Great Place to Work® Institute Österreich am 10. Oktober 2007 um 19
Uhr über den Dächern Wiens (Cafe des Justizpalastes) zu einer
hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zum Thema "Das Phänomen
'Great Place to Work' - Mitarbeiterfokus als internationaler
Performance-Boost?" ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht eine
Diskussion über die Erzielung entscheidender Wettbewerbsvorteile
durch eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur.
Weitere Info und Anmeldung unter: www.managementclub.at
sowie auf der Great Place to Work® Österreich Homepage: www.greatplacetowork.at
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PSYCHONOMICS
FACHSYMPOSIEN 2007
Nach dem bereits erfolgreich
durchgeführten Fachsymposium "Human Resources" und den beiden
Branchentagen für die Assekuranz sowie den Bankenmarkt stehen im
Herbst noch zwei weitere Termine an:
18. Oktober 2007:
Fachsymposium "Marktforschungsmethoden" Programm
und Anmeldung
8. November 2007: Branchentag
"Gesundheitsmarkt" (Persönliche Einladungen und Programm-Infos
folgen.)
Veranstaltungsort ist jeweils psychonomics in Köln.
Alle Kunden und Partner sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Zudem steht ein begrenztes Teilnehmer-Kontingent für weitere
Fachinteressierte zur Verfügung.
Ansprechpartnerin: Martina
Ludewig (Organisation) - martina.ludewig@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-367.
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12. KÖLNER VERSICHERUNGSSYMPOSIUM
Am 30. November
2007 findet das 12. Kölner Versicherungssymposium der Fachhochschule
Köln zum Thema "Komplexität der betrieblichen Altersversorgung -
neue Perspektiven durch Deregulierung und Vereinfachung?" statt. Als
Referenten sind geladen: Professor Dr. Oskar Goecke, Professor Dr.
Reinhold Höfer, Dr. Uwe Langohr-Plato, Professor Horst Müller-Peters
(CEO psychonomics AG), Ministerialdirektor Georg Rech (BMAS) und
Professor Dr. Jürgen Strobel. Die Moderation übernimmt Stefan
Ruhkamp von der FAZ. Die Teilnahme an dem Symposium ist kostenfrei.
Weitere Info und Anmeldung bis zum 16. November 2007 unter:
www.vw.fh-koeln.de
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INTENSIV-SEMINAR
EMPLOYER BRANDING
Das zweitägige Management Circle
Intensiv-Seminar "Employer Branding - So entwickeln Sie Ihr
Unternehmen zu einer attraktiven Arbeitgebermarke!" setzt sich mit
dem zunehmenden "War of Talents" auf den Persanalmärkten auseinander
und findet unter der Expertenleitung von Christina Grubendorfer
(Deutsche Employer Branding Akademie) und Frank Hauser
(psychonomics, Great Place to Work® Institute) statt.
Praxisreferentin ist Kathrin Mink (Capgemini Deutschland GmbH). Die
Termine: 19./20. November 2007 in München, 11./12. Dezember 2007 in
Frankfurt am Main und 22./23. Januar 2008 in Köln.
Weitere
Seminarinfo und Anmeldung: www.managementcircle.de/tmpfiles/11-55968web.pdf
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NACHLESE:
PSYCHONOMICS SUMMER.LOUNGE UND 2. BEACHVOLLEYBALL-CUP
Am 31.
August fand in Wien gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern die
"psychonomics summer.lounge", das jährliche Sommerfest von
psychonomics Österreich, statt. Unter dem Motto "Spielen. Feiern.
Relaxen." wurde in diesem Rahmen auch der 2. psychonomics
Beachvolleyball-Cup ausgetragen. Österreichs Top-Beachvolleyballer
Nik Berger und Robert Nowotny stimmten die Teilnehmer auf
humoristische Art und Weise in einem kurzen Grundlagenworkshop auf
das sportliche Event ein. Anschließend kämpften eine ganze Reihe
hochkarätiger Teams namhafter Unternehmen wie Frisch & Frost,
Generali, REWE, SDL und Volksbank Baden um den Turniersieg, den am
Ende Frisch & Frost erringen konnte. Am Abend feierten und
entspannten unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter bei chilliger
Musik und Buffet in der summer.lounge. Auch im dritten Jahr ihres
Bestehens hat die österreichische Niederlassung der psychonomics AG
aufgrund der deutlich gestiegenen Nachfrage nach hochwertiger und
innovativer Markt- und Organisationsforschung ihr nachhaltiges
Wachstum fortsetzen können.
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Vermischtes |
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 MARKTFORSCHUNG.DE
ERWEITERT INFORMATIONSANGEBOT
Das von psychonomics im Oktober
2006 gelaunchte Online-Portal marktforschung.de (www.marktforschung.de)
wurde im August 2007 in eine eigenständige Gesellschaft ausgelagert.
Im Zuge dessen ist das Informationsangebot bereits deutlich
erweitert worden: Neben dem etablierten Marktforschungs-Lexikon mit
Erläuterungen zu mehr als 1.000 Fachbegriffen bietet das Magazin nun
aktuelle News und Termine, ein umfangreiches Verzeichnis mit über
400 Marktforschungs- und Feldinstituten sowie eine Übersicht mit
Anbietern von Omnibus-Befragungen.
Über das redaktionelle
Informationsangebot hinaus können die Besucher von marktforschung.de
das Marktforschungs-Forum nutzen, um Fachthemen, methodische Fragen
und aktuelle Trends zu diskutieren. In naher Zukunft entstehen zudem
eine Trading-Plattform für die Vermittlung von Angeboten und
Aufträgen zwischen Feldinstituten und potenziellen Kunden, ein
Studienshop mit der Möglichkeit zur Bestellung von
Marktforschungsstudien sowie ein Bereich für Investoren in der
Marktforschung.
Damit ist marktforschung.de für
Branchenprofis, Young Professionals und Studenten eine zentrale
Anlaufstelle im Netz, wenn es um hochwertige und aktuelle
Informationen rund um das Thema Marktforschung
geht.
Ansprechpartner: Claas Lübbert (Portalmanagement) - claas.luebbert@marktforschung.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-558.
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BUCHTIPPS
*
Schmidt, H. J. (2008): Internal Branding. Wie Sie Ihre Mitarbeiter
zu Markenbotschaftern machen. Gabler Verlag, 220 Seiten, 39,90 EUR,
gebundene Ausgabe (erhältlich ab Oktober/November
2007).
FMCG-Marken ("Schnelldreher") werden zumeist über
große Kommunikationskampagnen vermittelt. Bei Dienstleistungen
entscheidet hingegen oft die direkte Beziehung zwischen Kunden und
Mitarbeitern über nachhaltigen Markenerfolg. Den Mitarbeitern kommt
hier eine besondere Funktion als "Markenbotschafter" zu. Das Buch
stellt ausführlich das Konzept des "Internal Branding" als Strategie
der Markenführung unter Berücksichtigung der besonderen
Voraussetzungen, Ziele und Instrumente dar. Zudem bietet es neben
Checklisten auch eine Reihe anschaulicher Fallstudien für die
Umsetzung. Fazit: Mit interner Markenführung, die auch in der
Führungskultur verankert werden sollte, kann die Markenstärke
erfolgreich von Innen nach Außen wachsen.
* Bente, G.;
Mangold, R. & Vorderer, P. (2004): Lehrbuch der
Medienpsychologie. Hogrefe-Verlag, 830 Seiten, 69,95 EUR,
Hardcover.
Das umfangreiche Lehrbuch bietet eine gute
Einführung in die verschiedenen Bereiche der Medienpsychologie und
stellt Schlüsselkonzepte der Mediennutzung, Medienwirkung und
Medienkompetenz sowie korrespondierender psychologischer Theorien
dar. Darüber hinaus werden spezifische Forschungsmethoden und
Anwendungsfelder aufgegriffen. Besondere Berücksichtigung finden
dabei die Themenfelder: Lesen, Fernsehnutzung und -wirkung,
Infotainment und Edutainment, Unterhaltung, Werbung,
computervermittelte Kommunikation, E-Learning und netzbasierte
Wissenskommunikation, Computer- und Videospiele sowie die
sozio-emotionale Dimension des Internet.
* Hansen, E. T.
(2006): Planet Germany - eine Expedition in die Heimat des
Hawaii-Toasts. Fischer Taschenbuch Verlag, 288 Seiten, 12,95 EUR.
Die Suche nach der Identität der Deutschen und den
Grundlagen ihres oft fragwürdigen Selbstbilds stehen im Mittelpunkt
dieses unterhaltsam anregenden Buches. Warum sich die Bundesbürger
mit ihrer Identität so schwer tun? Weil sie sonst keine Deutschen
wären, meint der gebürtige Hawaiianer Hansen. So stellt er
beispielsweise die Frage, warum wir zwar den VW-Käfer erfinden, aber
keine lustigen Filme über ihn drehen können. Oder warum wir um tote
Dichter einen solchen Wirbel machen, dass man fast glaubt, wir
würden sie tatsächlich lesen. Und er gibt die Antwort auf die Frage,
warum wir tief im Herzen wissen, dass Nörgeln ein Zeichen
überlegener Intelligenz ist. Die Schlussfolgerungen des Autors und
Journalisten Hansen sind bisweilen komisch und verblüffend, dabei
zumeist erhellend und nachdenkenswert.
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SURFTIPPS
*
Ein Blog, das den Besuch wirklich lohnt, verfassen die Werbeblogger.
Täglich versorgen die Autoren ihre Leser mit Beiträgen über skurrile
Fehltritte, verfehlte Zielgruppenansprache und gelungene
Werbe-Aktionen. Nachzulesen unter: www.werbeblogger.de
*
Das neue Web-2.0-Portal "konsumo" bietet Internetnutzern zu einer
Vielzahl von Produkten Information und Beratung "von Verbraucher zu
Verbraucher". Derzeit läuft noch die öffentliche Beta-Testphase. Als
ein Grund für den Aufbau des Portals wird von den Gründern
angegeben, dass es immer weniger Fachgeschäfte in Deutschland gebe,
die eine eingehende und kompetente Einkaufsberatung gewährleisten.
Von der Qualität und Nützlichkeit der "Selbsthilfe-Seite" mit
Wiki-Funktionalität können sich Interessierte unter www.konsumo.de
ein eigenes Bild machen.
* Für Anhänger des Hörspiel-Booms
hält der WDR auf seiner Website ein besonderes Angebot auf Lager:
Unter www.wdr.de/radio/home/downloadportal/index.phtml
kann die jeweils aktuelle WDR-Hörbuch-Produktion direkt im Anschluss
an die On-Air-Veröffentlichung zeitlich befristet gedownloaded
werden. Und zwar kostenfrei! Darüber hinaus bietet die Seite einen
Überblick über kommende Hörspiele, auf die sich die Fans vorab
freuen
dürfen.
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*
Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics: www.psychonomics.de/publikationen
*
Aktuelle psychonomics-Studienübersicht: www.psychonomics.de/studien
*
Aktueller psychonomics-Pressespiegel: www.psychonomics.de/pressespiegel
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AUSBLICK
Die kommende Ausgabe des psychonomics
Newsletters erscheint im Dezember 2007. Wir freuen uns über ein
persönliches Feedback und die Weiterempfehlung des Newsletters an
interessierte Kollegen. psychonomics wünscht Ihnen noch einen
angenehmen Tag und erfolgreiche Arbeit!
Ältere Ausgaben des
Newsletters finden Sie im Newsletter-Archiv: www.psychonomics.de/newsletter
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REDAKTION
Kommunikations-
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