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Ausgabe 23

 
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NEUER STANDORT VON PSYCHONOMICS IN BERLIN EINGEWEIHT

Am 17. September fand in Berlin die Einweihungsfeier des neu gegründeten Berliner Büros der psychonomics AG statt. Zahlreiche Kunden und Partner folgten der Einladung zu einem ausgelassenen Festabend.

Die neue Niederlassung bietet ebenso wie die Standorte in Köln und Wien Full-Service-Marktforschung an. Das Berliner Büro wartet dabei mit besonderen Features auf, wie etwa einem großräumigen Gruppendiskussionsraum mit Einwegspiegel und der direkten Anbindung an das firmeneigene hochmoderne CATI-Studio (www.psychonomics-field.de). Der Standort im Zentrum der Landesmetropole bietet vielfältige Vorteile für die optimale Kundenbetreuung und erhöht die Erreichbarkeit sowohl für die Kunden als auch für Probanden. Auch Themen mit stärkerem politischen Bezug werden durch die Nähe zu zahlreichen Ministerien in der Bundeshauptstadt optimal bedient werden können.

Die Personalstärke der Berliner Niederlassung wird kurzfristig auf 20 Mitarbeiter und 300 Interviewer ausgebaut. Anja Schweitzer, die dem Senior Management von psychonomics angehört, ist neben ihrer Hauptaufgabe als Leiterin des Geschäftsbereichs psychonomics HealthCare für die Standortleitung verantwortlich.

Kontakt: Anja Schweitzer - psychonomics AG - Büro Berlin - Chausseestraße 25 - D-10115 Berlin - anja.schweitzer@psychonomics.de - Tel.: (Zentrale): +49 (0)30 308 7447-0 - Fax: +49 (0)30 308 7447-99.

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YOUGOV: ERFOLGREICHES GESCHÄFTSJAHR 2006 - WEITER AUF WACHSTUMSKURS

Die internationale YouGov Gruppe, der seit September 2007 auch die psychonomics AG angehört, hat das am 31. Juli beendete Geschäftsjahr 2006/2007 mit großem Erfolg abgeschlossen. Der weltweite Gruppenumsatz wurde von 9,5 Mio. britischen Pfund um 51 Prozent auf 14,3 Mio. GBP gesteigert. Der Gewinn vor Steuern und Goodwill lag 39 Prozent über dem Vorjahr. Im britischen Heimatmarkt konnte der Umsatz um 63 Prozent auf 7,8 Mio. GBP gesteigert werden. Der Gewinn pro Aktie stieg um 36 Prozent von 4.5 auf 6.1 Pence. Nicht berücksichtigt in den Bilanzzahlen sind die neuen Gruppenmitglieder psychonomics und Zapera (Skandinavien). Die YouGov plc ist an der Londoner Börse (LSE) notiert (Symbol: YOU - WKN: B1VQ6H2). Auch das Finanzjahr 2007/2008 begann erfolgreich und in Übereinstimmung mit den Erwartungen des Managements.

Nadhim Zahawi, Mitbegründer und CEO sagte im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz in London zu den Ergebnissen: "YouGov hat sich sehr erfolgreich entwickelt und erneut ein hohes organisches Wachstum erzielt. Dies verdeutlicht den nachhaltigen Erfolg unserer Strategie. Durch die neuen Gruppenmitglieder werden die zukünftigen Wachstumsaussichten weiter gesteigert. Wir erwarten für YouGov daher, dass auch das laufende Geschäftsjahr ein großer Erfolg wird."

psychonomics bleibt innerhalb der Gruppe als eigenständiges Institut - mit unverändertem Management, Organisationsstruktur und Geschäftsfeldern - für den Markt in Deutschland und Österreich verantwortlich und wird seine Tätigkeit darüber hinaus auf weitere Regionen in Europa ausdehnen. Durch den Einbezug von psychonomics hat sich die Mitarbeiterzahl der YouGov Gruppe annähernd verdoppelt. Prof. Horst Müller-Peters, Vorstandsvorsitzender der psychonomics AG, gehört dem Operational Board der YouGov Gruppe an und wird die künftige Strategie innerhalb der Gruppe mitgestalten.

Sondernewsletter von August 2007 zum Zusammenschluss von psychonomics mit YouGov: www.psychonomics.de/newsletter/sondernewsletter-august2007.htm

Weitere Info zu YouGov: www.yougov.com

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NACHLESE: PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIUM BANKEN

Unter dem Motto "Zurück in die Zukunft - Die Banken und der Faktor Mensch" fand am 21. September in Köln das diesjährige psychonomics Fachsymposium für den Bankenmarkt statt.

Nach einem Kick-off-Vortrag von Peter Adelt (stellv. Vorstandsvorsitzender psychonomics) zur Entwicklung der Bedürfnisse und Erwartungen von Bankkunden in Deutschland wurden mit Fokus auf den "Faktor Mensch" Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen zu den Themen ganzheitliche Finanzberatung, die Bankfiliale als Basis für erfolgreiches Beziehungsbanking und Ausgangspunkt der Qualitätsmessung, verschiedene Vertriebsformen sowie Instrumente für die zielgenaue Kundenansprache vorgestellt und diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass Banking nach wie vor in hohem Maße "people's business" ist und die wesentlichen Erfolgspotenziale in langfristig angelegten Kundenbeziehungen und deren kontinuierlicher Entwicklung liegen. Gleichzeitig wurde das Bewusstsein dafür geschärft, dass sich die Finanzdienstleister nicht nur in einem scharfen Wettbewerb um die Kunden, sondern auch um besonders qualifizierte, engagierte und nicht zuletzt kundenorientierte Mitarbeiter befinden. Da dieser Wettbewerb zukünftig noch zunehmen wird gewinnt auch das Thema "Employer Branding" in der Branche weiter an Bedeutung.

Einen weiteren Höhepunkt zum Abschluss des mit über 50 Kunden und Fachvertretern gut besuchten Veranstaltungstages bildete die Podiumsdiskussion "Kundenbindung und Kundenzufriedenheit in der Krise?". Teilnehmer auf dem Podium waren Michael Herr (Leiter Qualitätsmanagement der Sparkasse KölnBonn), Christian Jung (Direktor im Bundesverband deutscher Banken), Hartmut Strube (Jurist in der Verbraucherzentrale NRW) und Jonas Hetzer (Redakteur im Ressort Geldanlage & Finanzwirtschaft des Manager Magazins). Trotz der bis zum Schluss kontrovers geführten Diskussion herrschte weitgehend Einigkeit, dass die Beziehung von Bank und Kunde Raum für Verbesserungen lässt.

Ausführliche Pressemitteilung zur Podiumsdiskussion: www.psychonomics.de/PM-Fachsymposium-Banken.

Der Ausklang des Fachsymposiums Banken erfolgte bei informellen Gesprächen und einem traditionellen Kölner Brauereierzeugnis.

Die Vortragsunterlagen sind - soweit von den Referenten freigegeben - auf Anfrage bei psychonomics erhältlich.
Programminfo.

Kontakt: Dr. Karsten Schulte (Leiter Banken- und Sparkassenmarktforschung) - karsten.schulte@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-457.

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NACHLESE: PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIUM ASSEKURANZ

Am 20. September fand unter dem Titel "Erfolg in jeder Beziehung - Herausforderungen für die Versicherungswirtschaft" das psychonomics Fachsymposium für die Assekuranz statt. Über 70 Kunden und Kooperationspartner folgten der Einladung zum fachlichen Austausch über Trends und Strömungen der Branche unter Einbezug aktueller Marktforschungsergebnisse. Prof. Horst Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender psychonomics) beleuchtete in seinem Eröffnungsreferat die Herausforderungen der Branche in den Themenbereichen Beziehungsmanagement, Markenstrategie und Produktentwicklung.

Im Mittelpunkt stand dabei die Qualität der Beziehungen zu den Kunden, Mitarbeitern und Vertriebspartnern, die als Top-Erfolgstreiber für das Wachstum der Unternehmen gelten können. Reines Produkt- und Transaktionsdenken, so Müller-Peters, müsse verstärkt in Beziehungsdenken übergehen. Markt- und zielgruppenorientierte Produktentwicklung seien in der Branche hingegen bereits weitgehend "angekommen". Gleichzeitig werde dabei jetzt auch zunehmend das Thema Marke berücksichtigt, der Markenstatus entwickle sich mehr und mehr zu einer wichtigen Steuerungsgröße und habe bedeutenden Einfluss auf den Vertrieb.

Nachfolgend stellten externe und interne Referenten in Vorträgen und Workshops zahlreiche Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen zu den Themen Servicequalität, Markenführung im Maklervertrieb, Auswirkungen der EU-Vermittlerrichtlinie, Ermittlung psychologischer Nutzwerte für die Produktentwicklung, innovative Vertriebskonzepte, Relevanz des Web 2.0 sowie Employer Branding vor.

Fazit des psychonomics Fachsymposiums Assekuranz, das ein überzeugendes Teilnehmerecho fand: Die Versicherungsbranche ist vor dem Hintergrund des starken Verdrängungswettbewerbs insgesamt aktiver geworden was Serviceorientierung, Produktentwicklung und Markenführung angeht. Die Motivation, innovative Konzepte in den Bereichen Kundenbindung, Marketing und Vertrieb zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen, sind deutlich spürbar.

Die Vortragsunterlagen - soweit von den Referenten freigegeben - können bei psychonomics angefordert werden.
Programminfo.

Kontakt: Dr. Oliver Gaedeke (Senior Manager, Leiter Geschäftsbereich Versicherungsmarktforschung und Vertriebsstrategien) - oliver.gaedeke@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.

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NACHLESE: PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIUM HUMAN RESOURCES

Als Auftaktveranstaltung der diesjährigen psychonomics Fachsymposien und Branchentage fand am 13. September 2007 in Köln das Fachsymposium "Human Resources" mit dem Schwerpunktthema "HR als Strategiepartner für den Unternehmenserfolg" statt. Rund 70 Kunden, Interessierte und Kooperationspartner folgten der Einladung zum fachlichen Austausch über aktuelle Themen und Entwicklungen in der Organisationsforschung und der praktischen HR-Arbeit. Nach einem erlebnisreichen "Get-Together" am Vortag in den Spitzen des Kölner Doms und einem nachfolgenden Brauhausbesuch stand im Rahmen des Symposiums selbst die handfeste Frage im Mittelpunkt, wie sich HR-Abteilungen in Unternehmen strategisch klug positionieren und einen erkennbaren Beitrag zum wirtschaftlichen Unternehmenserfolg leisten können.

Präsentiert und diskutiert wurden dazu wichtige und wegweisende Forschungsprojekte zur Bedeutung der Unternehmenskultur und zur Erfassung und Steuerung des Humanvermögens in Unternehmen, sowie zahlreiche Good und Best Practices zur nachhaltigen Leitbildimplementierung, zum Employer Branding und zur strategischen Unternehmenssteuerung mit Hilfe der Balanced Scorecard.

Ein Fazit lautete dabei: HR-Praktiker sollten noch stärker die Sprache anderer Managementbereiche nutzen, bereit sein, den eigenen Wertschöpfungsbeitrag in harten Kennzahlen messen zu lassen und diesen selbst besser darstellen lernen. Im Idealfall können HR-Abteilungen durch eine aktivere Positionierung sogar zum Vorreiter einer integrierten Unternehmenssteuerung werden.

Im "HR World Café" wurden - nach Art von Round-Tables mit wechselnder Besetzung und auf Basis kurzer Impulsreferate aus der Unternehmenspraxis - intensiv die Erfahrungen zur Positionierung praktischer HR-Arbeit in den Bereichen Change Management, Coaching, Human Asset Rating, Great Place to Work®, 360° Feedback und Follow-Up nach Mitarbeiterbefragungen ausgetauscht.

Darüber hinaus ergab sich in den Pausen ausreichend Gelegenheit zum informellen Austausch und Networking. Den Abschluss des Symposiums, das auf ein sehr positives Teilnehmerecho stieß, bildete ein Grundsatzreferat zur Integration von Mitarbeiter- und Kundenperspektive als Basis effizienter Unternehmenssteuerung. Das nächste psychonomics HR Fachsymposium wird 2008 stattfinden.

Die Vortragsunterlagen sind - soweit von den Referenten freigegeben - auf Anfrage bei psychonomics erhältlich. Programminfo.

Kontakt: Dr. Frauke Bastians (Leiterin psychonomics HR) - frauke.bastians@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-432.



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ASSEKURANZ AWARD AUSTRIA 2008 UNTERSUCHT ÖSTERREICHISCHE VERSICHERER AUS MAKLERSICHT

Der Assekuranz Award Austria (AAA) - die führende zweijährliche Benchmarkstudie zur Produkt- und Servicequalität der österreichischen Assekuranzen - geht im November in die dritte Runde. Zur Teilnahme an der Befragung sind wieder alle österreichischen Versicherungsmakler herzlich eingeladen. In enger Zusammenarbeit mit hochrangigen Vertretern von Versicherungsunternehmen und Maklern wurden dazu im Rahmen zweier Personenkomitees bereits neue Fragestellungen und Schwerpunkte für den aktuellen AAA 2008 diskutiert und abgestimmt. Ziel der von psychonomics Österreich seit 2005 in Kooperation mit dem Österreichischen Versicherungsmaklerring (www.oevm.at) als Initiator durchgeführten Studie ist es, Transparenz und neue Qualitätsmaßstäbe in eine Branche zu bringen, die für die Konsumenten oft nur noch schwer durchschaubar ist.

In die Bewertung der Versicherer gehen Urteile zum Gesamteindruck sowie zu Leistungsbereichen wie Produktqualität, Preise und Prämien, Leistungs- und Schadenregulierung, Image bzw. Ruf, Polizzierung, Maklerbetreuung, Erreichbarkeit, Extranet bzw. Maklerportal, Courtageabwicklung und Software-Angebote ein. Damit wird wieder ein umfassendes Bild der Angebotsqualität von Versicherungsgesellschaften vorliegen, die mit unabhängigen Maklern zusammenarbeiten. Durch die wiederholte Abfrage dieser Kriterien können die Versicherungsunternehmen zudem Veränderungen des Maklerurteils im Vergleich zu den Vorjahren feststellen und die Wirksamkeit eingeleiteter Maßnahmen verlässlich evaluieren. Allen untersuchten Versicherungsunternehmen werden im Rahmen der Studie individuelle Stärken-Schwächen-Profile und mögliche Handlungsfelder aufgezeigt. Relevanzanalysen verdeutlichen zudem, welche Leistungsbereiche die zentralen Stellschrauben für eine erfolgreiche Maklerbindung darstellen.

Die Ergebnisse des Assekuranz Award Austria 2008 werden auf dem ÖVM Forum vom 10. bis 11. April 2008 in Linz der Öffentlichkeit vorgestellt. Assekuranzen mit besonders positiven Maklerbewertungen wird auf Basis der AAA-Indizes zudem das AAA-Gütesiegel verliehen.

Weitere Studieninfo

Ansprechpartnerin: Mag. Gabriele Bayer (Studienleiterin) - gabriele.bayer@psychonomics.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28 - 1011.

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DEUTSCHLANDS KUNDENORIENTIERTESTE DIENSTLEISTER 2008

Der Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" geht in die nächste Runde. Bis zum 30. November 2007 können sich alle in Deutschland tätigen Dienstleistungsunternehmen ab 50 Mitarbeitern zur Teilnahme an der jährlichen Benchmark-Studie zur Überprüfung der Kundenorientierung anmelden. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von der ServiceRating GmbH (www.servicerating.de), Steria Mummert Consulting und der Universität St. Gallen. Das Handelsblatt garantiert als Medienpartner wieder eine hohe Aufmerksamkeit und professionelle Berichterstattung. Alle Teilnehmer erhalten wertvolle Stärken/Schwächen-Profile und zahlreiche Möglichkeiten zum Vergleich mit dem Wettbewerb. Den 50 besten Unternehmen wird das begehrte Logo für eine ausgezeichnete Qualität der Kundenorientierung verliehen. Weitere Info und Anmeldung zu "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008": www.bestedienstleiter.de

Ansprechpartner: Dr. Claus Dethloff (Geschäftsführer ServiceRating) - dethloff@servicerating.de - Tel.: +49 (0)221 1688 288 20.

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VERSICHERUNGSVERTRIEB DER ZUKUNFT

Die Zukunft des Versicherungsvertriebs wird vielfältiger aussehen als heute. Versicherungsangebote über Tchibo, Penny oder C&A sind bereits Realität. Neben Point-of-Sale-Konzepten sind auch andere innovative Vertriebskonzepte wie erweiterte Agentur-Konzepte oder der verstärkte produktnahe Versicherungsvertrieb in der Erprobung.

Was aber sagen die Bundesbürger zu solch innovativen Vertriebszenarien? Sind sie wirklich bereit, neue Wege und Orte der Ansprache, Information und des Abschlusses zu akzeptieren und auch zu nutzen? Diese und weitere Fragen beantwortet die aktuelle Studie "Versicherungsvertrieb der Zukunft" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG.

Grundsätzlich zeigt sich dabei die Hälfte der privaten Versicherungsnehmer in Deutschland (50%) aufgeschlossen für neue Vertriebskonzepte in der Assekuranz: "Progressive" (13%) verfügen bereits über Erfahrungen mit dem Versicherungsabschluss jenseits klassischer Vertriebswege (bspw. via Internet oder direkt am PoS), "Tolerante" (37%) können sich für die Zukunft vorstellen, innovative Vertriebswege zu nutzen. "Konservative" (50%) präferieren hingegen ausschließlich den herkömmlichen Vertrieb.

Trotz der Dominanz klassischer und etablierter Vertriebswege werden die Bundesbürger insgesamt offener dafür, sich über Versicherungen an verschiedenen Orten zu informieren und beraten zu lassen. Insbesondere dort, wo man zu versichernde Produkte kauft, wächst auch die Bereitschaft, korrespondierende Versicherungen abzuschließen (bspw. Kfz-Versicherung im Autohaus). Bereits acht Prozent der Bundesbürger haben entsprechende Versicherungen mittlerweile unmittelbar am Point-of-Sale abgeschlossen und jeder Dritte (30%) kann sich einen solchen produktnahen Versicherungsabschluss zumindest vorstellen; die Bereitschaft schwankt jedoch stark abhängig von den zu versichernden Produkten.

Die Studie "Versicherungsvertrieb der Zukunft" von psychonomics bietet neben einer aktuellen Marktübersicht zum Versicherungsvertrieb umfangreiche Akzeptanz-Analysen differenziert für einzelne Versicherungsanbieter, Versicherungsprodukte und einzelne PoS-Kooperationspartner (wie bspw. Baumarktketten, Modeketten, Supermärkte, Handelsketten) sowie Analysen zu unterschiedlichen Point-of-Sale-Vertriebskonzepten, erweiterten Agentur-Konzepten und produktintegrierten Versicherungsangeboten.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/versicherungsvertrieb-der-zukunft

Ausführliche Pressemitteilung zu PoS-Vertriebskonzepten

Ansprechpartnerin: Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-384.

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ZEIGT HER EURE SCHUHE: KÄUFERTYPOLOGIE IM SCHUHFACHHANDEL

Die Deutschen pflegen überwiegend einen sachlich-pragmatischen Umgang mit ihrer Fußbekleidung. Und längst nicht jede Frau entspricht dem tradierten Klischee von der irrationalen, zügellosen Schuhliebhaberin. Vielmehr stehen funktionale Aspekte wie Tragekomfort oder Qualität beim Schuhkauf im Mittelpunkt. Demgegenüber spielen Schönheit, modische Aspekte und Marken beim Schuhkauf eher eine untergeordnete Rolle. Neue Schuhe werden häufig auch erst gekauft, wenn die alten "verschlissen" sind. Gleichwohl zeigen sich bei genauerer Analyse starke Unterschiede: die Kunden im Schuhfachhandel lassen sich hinsichtlich ihrer Einstellung zu Schuhen und ihrem Kaufverhalten trennscharf in fünf unterschiedliche Käufertypen einteilen. Dies ist ein Fazit der psychonomics Studie "Von Aschenputteln und gestiefelten Katern - Eine Käufertypologie im Schuhfachhandel".

Nüchterne Schuhkäufer (21%) präferieren Schuhe mit hoher Qualität, kaufen vergleichsweise wenig Schuhe, dafür aber die teuersten. Stylisten (21%) wählen die Schuhe gezielt passend zu ihrem sonstigen modischen Outfit aus, achten dabei auf den Preis und weisen relativ niedrige jährliche Gesamtausgaben aus (168 Euro). Schuhliebhaber (20%) haben ein leidenschaftliches Verhältnis zu Schuhen, diese sind ihnen Schmuckstücke und Statussymbole. Überwiegend weiblichen Geschlechts (69%), kaufen sie gerne Markenschuhe und weisen die höchsten Gesamtausgaben auf (295 Euro). Spontankäufer (17%) kaufen die meisten Schuhe pro Jahr, bevorzugt modische und günstige. Sie genießen den Schuhkauf am liebsten alleine und weisen einen besonders hohen Frauenanteil auf (79%). Schuhmuffel (20%) sehen Schuhe als "notwendiges Übel" an, kaufen, wenn es denn nötig ist, günstige Schuhe und weisen die geringsten Gesamtausgaben aller Schuhkäufertypen auf (145 Euro). Männer stellen zwar den größten Anteil der Schuhmuffel (76%), weisen insgesamt aber eine höhere Ausgabebereitschaft für ein Paar Schuhe auf als Frauen.

Unterschiedliche Geschäftsketten, wie etwa Deichmann, Reno, Salamander, Görtz, Quick-Schuh, ABC-Schuh-Center, Roland, Tack, Siemes, Timberland oder auch der "Schuhladen um die Ecke" weisen deutlich verschiedene Kundenpräferenzen auf. Auf Basis der Käufertypologie können einzelne Schuh-Handelsketten und Hersteller ihre Marktchancen abschätzen und ihre Marketing- und Vertriebsmaßnahmen gezielt steuern.

Weitere Studieninfo und Bestellung

Selbsttest: "Welcher Schuhkauftyp bin ich?" durchführbar unter www.schuhkauftypen.de

Ansprechpartnerin: Christina Kranendonk (Studienleiterin): christina.kranendonk@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-425.


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TYPOLOGIE DER FASTFOOD-KUNDEN

Trotz des angeblichen Megatrends zu gesundheitsbewusster Ernährung melden Fastfood-Ketten weltweit Rekordumsätze. Von einer Trendwende in Richtung Slowfood kann keine Rede sein. Wie denn auch in einer hoch beschleunigten Zeit? Fast Food, Fast Beauty, Fast Living. Die gelebte Kultur folgt der gesellschaftlichen Beschleunigung und Mobilität. Europa ist ein zentraler Fast-Food-Wachstumsmarkt.

In einer repräsentativen Untersuchung hat psychonomics jetzt die Fastfood-Konsumgewohnheiten der Deutschen unter die Lupe genommen. Jeder achte Deutsche zwischen 14 und 70 Jahren besucht demnach zumindest einmal pro Woche ein Fastfood-Restaurant bzw. eine Systemgastronomie, über die Hälfte verpflegt sich dort zumindest einmal monatlich. Der deutlichen Mehrheit (70%) schmeckt es dort auch gut. 42 Prozent der bis 30-jährigen plagt nach dem schnellen Essen allerdings ein schlechtes Gewissen. Aufbauend auf einer psychologischen Nutzertypologie beschreibt die Studie segmentspezifische Konsumgewohnheiten wie bspw. Häufigkeit, Ausgabebereitschaft, Konsumzeitpunkte im Tagesverlauf. Zudem werden die Hintergründe der Attraktivität des Fastfood-Konsums durchleuchtet und die Anbieterpräferenzen und die Zufriedenheit der unterschiedlichen Kundentypen im Hinblick auf die 21 größten Fastfood-Ketten und Systemgastronomien (McDonalds, BurgerKing, Nordsee, Subway etc.) eingehend analysiert.

Insgesamt konnten sechs verschiedene Typen von Fastfood-Konsumenten identifiziert werden: Der hemmungslose Fan, der kontrollierte Genießer, der traditionelle Gewohnheitsnutzer, der hungrige Streuner, der schlichte Pragmatiker und der gutmütige Versorger.

Die Branchen-Studie "Zwischen Hamburgern und Frankfurtern - Eine psychologische Nutzertypologie im Fastfood-Markt" ist ab Ende Oktober 2007 über psychonomics erhältlich.

Ansprechpartnerin: Christina Kranendonk (Studienleiterin): christina.kranendonk@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-425.

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KUNDENMONITOR BANKEN 2007 ERSCHIENEN

Der aktuelle "Kundenmonitor Banken 2007" - die umfassende Repräsentativ-Studie von psychonomics zum deutschen Bankenmarkt - zeigt, dass viele Bundesbürger die Finanzplanungsangebote der Banken bisher nur selten oder gar nicht in Anspruch nehmen. Und dies, obwohl eine frühzeitige und regelmäßige private Finanzplanung heute als "Muss" gelten kann. Bisher hat sich erst gut jeder zweite Bundesbürger überhaupt einmal von seiner Bank oder einem anderen Finanzdienstleister umfassend zu seiner aktuellen und zukünftigen finanziellen Situation beraten lassen, lediglich 29 Prozent mehr als einmal.

Die Gründe sind vielfältiger Natur: Teils mangelt es am Anstoß von außen, teils bestehen Ängste, es könnten "Versorgungslücken" sichtbar werden, oder aber man hat das unangenehme Gefühl, nach der Finanzplanung zum Abschluss von Finanzprodukten bei der beratenden Bank verpflichtet zu sein. Oft fehlt auch die Bereitschaft, den Beratern alle Geldanlagen und Versicherungen offen zu legen: Nur knapp jeder zweite Befragte (46%) ist hierzu ohne größere Einschränkung bereit. Und schließlich ist auch die Qualität der Beratung selbst noch optimierbar; lediglich 38 Prozent aller bisher in Form einer umfassenden Finanzplanung beratenen Bundesbürger beurteilen diese im Nachhinein als ´ausgezeichnet` bzw. ´sehr gut`. Großes Potenzial für Finanzplanungsberatung ist aber vorhanden. Die Bereitschaft, für eine objektive Finanzplanung eine Beratungsgebühr zu bezahlen, ist bislang allerdings gering. Trotz vorhandener Ängste und Widerstände schließen rund 60 Prozent der Bankkunden für die Zukunft nicht aus, Finanzplanungsangebote ihrer Bank anzunehmen. Zur Ausschöpfung des Potenzials bedarf es wirksamer zielgruppenspezifischer Finanzplanungskonzepte, die unterschiedliche Wünsche und Erwartungen verschiedener Bankkunden-Typen berücksichtigen sollten. Die Umsetzung kann klassischerweise in der Filiale erfolgen, ggf. können hierzu aber auch "mobile Berater" eingesetzt werden. Ein solches Konzept sagt aktuell bereits 28 Prozent der Bundesbürger zu.

Neben den diesjährigen Highlight-Themen "Finanzplanung" sowie "Mobile Berater" bietet der aktuelle "Kundenmonitor Banken" wieder eine umfassende Marktübersicht und eine fundierte Bestandsaufnahme zum Finanzverhalten der Deutschen. Rund 3.000 private Bankkunden wurden repräsentativ zu ihren Bankverbindungen, zur Produktnutzung, zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, den Gründen für Wahl und Wechsel von Anbietern, sowie zu geplanten Produktabschlüssen befragt. Kernstück der Studie ist die psychologische Bankkunden-Typologie (www.bankkundentypologie.de), die die bankingrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden trennscharf differenziert. Gegenüber rein soziodemographischen oder marktunspezifischen Differenzierungen lässt sich damit das Marketing, die Kommunikation und der Vertrieb der Bankdienstleister noch gezielter steuern. Die Gesamtstudie ist über psychonomics beziehbar. Die Highlight-Themen "Finanzplanung" und "Mobile Berater" können auch unabhängig vom Bezug der Basisstudie als Teilstudien erworben werden.

Ausführliche Studieninfo

Ansprechpartner: Dr. Karsten Schulte (Leiter psychonomics Bankenmarktforschung) - karsten.schulte@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-457.


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KUNDENMONITOR ASSEKURANZ ANALYSIERT ENTSCHEIDUNGSPROZESS VOR DEM VERSICHERUNGSABSCHLUSS

Die Teilstudie "Der Entscheidungsprozess vor dem Versicherungsabschluss" des Kundenmonitor Assekuranz 2007 zeigt, dass nur jeder zweite Bundesbürger vor dem Abschluss einer Versicherung versucht, das beste Angebot herauszufinden. Im Durchschnitt werden pro Vertragsabschluss und je nach Produktgruppe nur zwei Angebote berücksichtigt. Zudem bedarf der Versicherungsabschluss zunehmend des Anstoßes von außen. Am Ende ihres Entscheidungsprozesses schließt über die Hälfte der Versicherten bei einem Versicherungsunternehmen ab, bei dem sie zuvor bereits Kunde waren. Der Rest landet bei einem neuen Versicherer. Wechsel sind besonders häufig bei Sachversicherungen und insbesondere im Kfz-Bereich der Fall, gefolgt von Wohngebäudeversicherung, Privater Haftpflicht, Privater Unfall und Hausratversicherung. Wichtigste Anstoßgeber für die Entscheidung, eine Versicherung abzuschließen, sind nach wie vor die Versicherungsvertreter und Makler (41%; 2003: 36%) sowie - insbesondere unter jüngeren Versicherten - Verwandte und Bekannte (30%; 2003: 25%). Aber auch Werbeanzeigen und Werbespots sowie Medienberichte spielen eine zunehmende Rolle. Als Informationsmedium im Entscheidungsprozess wächst die Bedeutung des Internets. Als wichtiger Anstoßgeber für den Versicherungsabschluss fungiert - gerade bei jüngeren Versicherten - allerdings oft das nahe soziale Umfeld.

Insgesamt differenziert die Studie "Der Entscheidungsprozess vor dem Versicherungsabschluss" die unterschiedlichen Phasen des Entscheidungsprozesses bis zum Versicherungsabschluss nach einzelnen Produktgruppen, unterschiedlichen Entscheidungsstilen der verschiedenen Versicherungskundentypen sowie weiteren spezifischen Einflussfaktoren bei Versicherungsabschlüssen. Zudem werden zahlreiche Längsschnittvergleiche zum Jahr 2003 dargestellt.

Die Studie ist als eigenständige Teilstudie oder im Rahmen der Gesamtstudie Kundenmonitor Assekuranz 2007 (erscheint im November) beziehbar. Weitere Studieninfo

Als fortlaufende Basismodule untersucht der Kundenmonitor Assekuranz seit 1994 im Längsschnitt die Themen Versicherungsmentalität & Versicherungsverhalten (Versicherungskunden-Typologie), Produktbesitz, Neuabschlüsse, Kündigungen, Wechsel, Abschlussbereitschaft, Cross-Selling, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung und weitere Themen.

Für interessierte Versicherer besteht fortlaufend die Möglichkeit, exklusive unternehmensspezifische Fragestellungen oder erweiterte Eigenkundenbefragungen innerhalb des vierteljährlichen Kundenmonitor Assekuranz-Bus zu schalten.

Gesamtüberblick Kundenmonitor Assekuranz 2007

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.

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ANFORDERUNGEN UND POTENZIALE FÜR DAS KRANKENHAUS-MARKETING

Die Stärkung der Eigenverantwortung der Patienten gilt als wesentlicher Motor der zukünftigen Entwicklung im Gesundheitsmarkt. Die dazu erforderliche größere Transparenz und Aufklärung der Patienten stellt an alle Beteiligten neue Herausforderungen, die mit zahlreichen Chancen und Risiken verbunden sind. Im Bereich der stationären Gesundheitsversorgung stellen die 2005 verpflichtend eingeführten Qualitätsberichte erste Schritte in diese Richtung dar. Die Leistungsqualität einzelner Krankenhäuser wird zunehmend öffentlich, die Zufriedenheit der Patienten spielt eine immer wichtigere Rolle.

Die derzeit von psychonomics in Kooperation mit Heraeus Medical durchgeführte qualitativ-psychologische Studie "Neue Lösungen für das patientenorientierte Krankenhausmarketing - Anforderungen und Zukunftspotenziale der stationären Gesundheitsversorgung" zeigt, dass wesentliche Bedürfnisse und Wünsche der Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts bisher unberücksichtigt bleiben. Oft findet mit dem Eintritt in ein Krankenhaus im Erleben der Patienten eine komplette Verkehrung des gewohnten Alltags statt: Es erfolgt zwar eine wohltuende Entlastung von zahlreichen Anforderungen und Pflichten, der institutionelle Krankenhausbetrieb entzieht den Patienten aber gleichzeitig auf schmerzhafte Weise das Gefühl der Selbstbestimmung. Viele Patienten fühlen sich entmündigt und zum passiven "Behandlungsobjekt" degradiert. Die Destabilisierung des gewohnten Alltags und der bedrohliche Kontrollverlust werden beispielsweise nicht selten mit "Krawall", zahlreichen Beschwerden und dem "Austesten von Grenzen" beantwortet. Dies hat unmittelbare Folgen für die Qualitätsbeurteilungen und Qualitätsanforderungen der Krankenhäuser sowie auf das Informationsverhalten und die Krankenhauswahl der Patienten. Patientenorientierung ist in Zeiten des "Krankenhaussterbens" für die einzelnen Kliniken daher das Gebot der Stunde.

Im Rahmen der laufenden Studie werden mehr als dreißig Krankenhauspatienten, differenziert nach Geschlecht, Alter, Krankenversicherungsstatus sowie Anlass und Häufigkeit des Krankenhausaufenthalts in 90-minütigen Tiefeninterviews befragt. Dabei werden zahlreiche Facetten des Erlebens eines Krankenhausaufenthaltes, persönliche und situative Einflussfaktoren vor und nach dem Aufenthalt sowie das Informations- und Kommunikationsverhalten umfassend aus Patientensicht analysiert. Im Ergebnis liefert die Studie tiefgehende Einsichten in das Erleben und die Erwartungen der Patienten sowie korrespondierende Strategien für ein erfolgreiches Krankenhaus-Marketing. Gleichzeitig werden strategische Ansätze für das Produktmarketing von Herstellern sowie die Profilierung von Krankenversicherungen und Politik im Rahmen der stationären Gesundheitsversorgung aufgezeigt.

Die rund 60-seitige Studie "Neue Lösungen für das patientenorientierte Krankenhausmarketing - Anforderungen und Zukunftspotenziale der stationären Gesundheitsversorgung" wird im Dezember 2007 erscheinen und ist über psychonomics bestellbar: info@psychonomics.de

Ansprechpartner: Michael Siewert (Senior Project Manager) - psychonomics HealthCare - michael.siewert@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)30 3087447-12.

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WEBSITES VON KRANKENVERSICHERERN MIT POTENZIAL

Der verstärkte Wettbewerb im gesetzlichen Krankenversicherungsmarkt stellt die Krankenkassen vor zunehmende Anforderungen in der Kommunikation mit den Versicherten. Eine wichtige Rolle als Informationsmedium kann dabei auch das Internet spielen.

Welche Erwartungen die Versicherten an die Online-Angebote der Krankenkassen haben, wie zufrieden sie mit den bestehenden Websites sind, wie die Angebote aus Nutzersicht noch attraktiver gestaltet werden können und welche Gesundheitstypen (www.gesundheitstypen.de) am besten über das Medium Internet zu erreichen sind, analysiert die psychonomics Studie "GKV-Versicherte im Netz - Nutzererwartungen an die Websites von Krankenkassen".

Dabei zeigt sich unter anderem, dass die Mehrheit der GKV-versicherten Internetnutzer die Angebote der eigenen Krankenkasse im Netz bisher noch gar nicht kennen - und wenn dies doch der Fall ist, die jeweilige Website zumeist keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Rund jeder Fünfte besucht auch die Internetseiten "fremder" Krankenkassen. Von zentraler Bedeutung für die Internetnutzer sind neben Leistungs- und Beitragsübersichten vor allem Informationen zur Gesundheitsvorsorge sowie zu einzelnen Krankheitsbildern und Behandlungsmöglichkeiten. Eine besonders aufgeschlossene Zielgruppe für Internet-Angebote der Krankenkassen stellt der Gesundheitstypus der "Souveränen" dar.

Neben zahlreichen Analysen zu Nutzungsmotiven und Nutzungserwartungen gibt die Studie gezielte Hinweise zur Optimierung und attraktiven Erweiterung von Krankenkassen-Websites. Die rund 80-seitige Studie "Krankenkassen im Netz" ist ab 15. Oktober 2007 über psychonomics erhältlich.

Ansprechpartnerin: Stefanie Gauert (Studienleiterin): stefanie.gauert@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-474.

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ENTWICKLUNG IM PKV-MARKT FRÜHZEITIG IM VISIER

Infolge der Gesundheitsreform 2007 stehen dem privaten Krankenversicherungsmarkt in Deutschland ab Anfang 2009 deutliche Veränderungen ins Haus: neuer Basistarif, Aufnahme Versicherungswillige, vereinfachter Versicherungswechsel, Portabilität von Altersrückstellungen.

Derzeit ist noch völlig unklar, zu welchen Reaktionen es bis zum Ablauf der Karenzzeit im Vertrieb und bei den Kunden kommen wird. Zahlreiche Spekulationen schießen bereits ins Kraut: die einen gehen nur von geringfügigen Veränderungen aus und vertrauen auf allgemeine Trägheitsmomente im Versicherungsmarkt, andere erwarten hingegen dramatische Wechselbewegungen. Fest steht: Spätestens im Laufe der zweiten Jahreshälfte des kommenden Jahres wird das Thema von Medien und unterschiedlichen Interessengruppen hoch gekocht werden.

Aufgrund derzeit kaum prognostizierbarer Risiken wie auch möglicher Chancen bietet psychonomics privaten Krankenversicherern an, sich durch die Beteiligung an der Mehrbezieher-Studie "PKV-Markt-Tracking - Reaktionen von Kunden und Maklern" auf Basis fundierter Marktforschungsdaten frühzeitig und individuell auf die neuen Marktbedingungen vorzubereiten.

Dazu fand am 10. Juli bei psychonomics bereits ein erster Entwicklungsworkshop mit interessierten Krankenversicherern statt, in dem das Untersuchungsdesign und zentrale Untersuchungsinhalte festgelegt wurden:

Im Zeitraum von Ende 2007 bis Anfang 2009 werden Makler und Kunden in jeweils fünf Befragungswellen kontinuierlich zu ihrem Informations- und Entscheidungsverhalten untersucht (jeweils repräsentativ sowie unternehmensexklusive Befragung von Eigenkunden). Im Mittelpunkt stehen dabei u. a. folgende Fragestellungen: Wie verhalten sich die eigenen Kunden und die der Wettbewerber? Wie können die Kunden präventiv gebunden werden? Wie gut sind die Kunden über die PKV-Reform informiert? Wo und wie informieren sie sich? Wie viele Kunden ziehen einen Wechsel in Betracht? Was sind mögliche Wechseltreiber? Wie können abwanderungsgefährdete Kunden gehalten werden? Welchen Einfluss haben freie Vermittler als zukünftig bedeutende Treiber des Wechsels? Wie bereiten die Makler sich auf die anstehende Wechselphase Anfang 2009 vor? Welche Vertriebsmaßnahmen sind geplant?

Durch die kontinuierlich und adaptiv angelegten Marktbeobachtungen und Wechslerprognosen (Funnel-Analyse) können die einzelnen Versicherer unangenehme Überraschungen vermeiden und ihre Ressourcenplanung für die "heiße" Phase im ersten Halbjahr 2009 gezielt steuern.

Der Kick-Off-Workshop für die Studienteilnehmer des "PKV-Markt-Tracking" findet Ende Oktober bei psychonomics in Köln statt. Die Teilnahme ist fortlaufend möglich.

Ansprechpartnerin: Heike Wilz (Projektmanagerin) - heike.wilz@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-349.

Weitere Info und Anmeldung

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ASSDEX: ABSCHLUSSPOTENZIALE UND ANBIETERPRÄFERENZEN IN DER ASSEKURANZ

Der aktuelle Assekuranz Absatzpotenzial-Index (ASSDEX III/2007) von psychonomics zeigt, dass der Privatkundenmarkt der Versicherungswirtschaft Assekuranz im laufenden Quartal ein Potenzial von rund fünf Millionen neuen Kunden (inkl. Wechslern) mit besonderen Absatzchancen für die Schaden-Unfall-Haftpflicht-Sparte (1,7 Mio.) und die Kfz-Sparte (1,5 Mio.), gefolgt von Altersvorsorgeprodukten sowie Kranken-/ Pflegeversicherungen (jeweils 0,7 Mio.) bietet. Der aus der generellen Abschlussbereitschaft und der konkreten Abschlussintention für die nächsten drei Monate berechnete Absatzpotenzial-Gesamtindex erreicht für das dritte Quartal 2007 einen Wert von 52 Punkten und zeigt sich damit gegenüber dem Vorquartal stabil (2. Quartal 2007: 53). Ein deutlicher Anstieg der konkreten Abschlussbereitschaft zeigt sich gegenüber dem zweiten Quartal vor allem in der Kfz-Sparte (Anstieg des Potenzials von 0,9 Mio. auf 1,5 Mio. mögliche Neuverträge).

Rund 1.500 private Versicherungskunden ab 18 Jahren wurden im Juli wieder repräsentativ zu ihrer allgemeinen Abschlussbereitschaft sowie ihrer konkreten Abschlussintention in den kommenden drei Monaten befragt - differenziert nach sechs Kernsparten und 18 Versicherungsprodukten. Zudem wurden die bevorzugten Versicherungsgesellschaften der Abschlusswilligen für die einzelnen Produkte untersucht. Für einen Kfz-Versicherungsabschluss stehen beispielsweise die Allianz, AXA, HDI, HUK Coburg und LVM als Top 5 der überregionalen Anbieter hoch im Kurs (alphabetische Reihenfolge); als Regionalanbieter ist hier die Provinzial bei den Kunden besonders beliebt. Von den 1,7 Millionen Deutschen (3,2% privater Versicherungskunden), die aktuell den Abschluss einer SUH-Versicherung planen, präferieren die meisten die Produktgeber Allianz, DEVK, HUK-Coburg, LVM und Provinzial (alphabetische Reihenfolge). Im Bereich Altersvorsorge mit 0,7 Mio. Abschlusswilligen im dritten Quartal werden vor allem die Allianz, Debeka, Gerling, Hamburg-Mannheimer und HUK-Coburg (alphabetische Reihenfolge) in die engere Anbieterauswahl einbezogen.

Die ASSDEX-Studie ist als Jahresabo mit vier Erhebungswellen über psychonomics beziehbar (Einstieg fortlaufend zum aktuellen Quartal möglich). Die kommende Ausgabe für das 4. Quartal 2007 erscheint Ende Oktober.

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.

Weitere Studieninfo

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QUO VADIS BAUSPARKASSEN-VERTRIEB?

Bausparen ist in Deutschland beliebt und verfügt über eine lange Tradition. Hat das Bausparen aber auch in Zukunft noch ein Zuhause? Die Zahl der Neuverträge geht seit Jahren zurück (3,5 Mio. Abschlüsse im Jahr 2006 im Vergleich zu 4,7 Mio. Abschlüssen 2003, Quelle: Statistisches Bundesamt).

Attraktivitätsgewinne staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte wie der Riester-Rente und der Zinsanstieg bei alternativen Sparverträgen gehen zu Lasten der Bausparkassen. Die kommende Abgeltungssteuer forciert diese Entwicklung. Wie aber reagiert der gebundene Außendienst in der Situation: Benötigt der Vertrieb für die Kundenansprache neue Argumente? Müssen die Kommunikationspolitik und die Produktgestaltung aus Vermittlersicht neu organisiert werden? Oder können die Vertreter bei den Kunden weiter mit dem Argument der langfristigen Sicherheit von Darlehenszinsen punkten?
Die aktuelle dritte Ausgabe der jährlichen Studie "Erfolgsfaktoren im Vertrieb von Finanzierungsprodukten" von psychonomics analysiert, wie sich die vier größten deutschen Bausparkassen BHW/Postbank, LBS, Schwäbisch Hall und Wüstenrot aus Sicht ihrer Vermittler positionieren. Neben der Beurteilung von Produkten, Kundenservice, Vermittlerunterstützung und Innendienstleistungen geben die Vertreter detaillierte Auskunft zu ihren eigenen Vertriebstrategien und zum Produktivitätsniveau. Als Highlight-Themen wurden in diesem Jahr die Themen "Wettbewerbe und Incentives" sowie die "Vermittlerunterstützung durch überregionale Werbung" untersucht.

Einige Studienergebnisse: Die Zufriedenheit des Außendienstes mit der Qualität der Produkte und Services bewegt sich zwar im positiven Bereich, nimmt aber im Vergleich zu den Vorjahren ab. Wesentlicher Erfolgstreiber ist, neben der Stärke der Vertreterbindung, die Anzahl der Beratungstermine. Zwischen den einzelnen Bausparkassen ergeben sich hier Unterschiede von bis zu 300 Beratungsgesprächen pro Vermittler und Jahr. Gleichzeitig erzielen die Vermittler erst nach fünf Jahren Zugehörigkeit zu ihrer Bausparkasse überdurchschnittlich hohe Vertriebserfolge.

Weitere Studieninfo.

Ansprechpartner: Axel Stempel (Studienleiter) - axel.stempel@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-327.


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MAKLER-ABSATZBAROMETER: WAS MAKLER VON DER ASSEKURANZ ERWARTEN

Freie Versicherungsmakler erwarten sehr hohe Zuverlässigkeit, schnelle Problemlösungen und gute Produktkenntnisse von ihren Betreuern in den Versicherungsunternehmen. Die drei wichtigsten Anlässe für die Inanspruchnahme der Maklerbetreuung sind Fragen zu neuen Versicherungsprodukten (58%), Unterstützung bei der Angebotserstellung (46%) sowie die Bewältigung von Problemen bei der Schadenregulierung (38%). An zusätzlicher Unterstützung sind für die Makler vor allem Fachschulungen und Beratung in Haftungsfragen von Interesse. Zwei Dritteln der Makler (67%) ist eine kontinuierliche Betreuung durch den gleichen Maklerbetreuer wichtig.

Unzuverlässigkeit bei Zusagen, fehlende Schnelligkeit bei Problemlösungen und andere Mängel in der Maklerbetreuung können für die Versicherer erhebliche Konsequenzen haben: Viele Makler sehen schlechte Erfahrungen mit der Maklerbetreuung eines Versicherers als wichtigen Grund für die Beendigung der Zusammenarbeit an. Die genaue Kenntnis der Erwartungen und Wünsche der Vermittler hat für den Aufbau und Erhalt langfristig erfolgreicher Beziehungen zum Maklervertrieb daher zentrale Bedeutung. Dies zeigt das "Makler-Absatzbarometer II/2007" von psychonomics zum Schwerpunktthema "Maklerbetreuung".

Die Geschäftsentwicklung im 2. Quartal 2007 verlief aus Maklersicht im Privatkundengeschäft leicht rückläufig. Einbußen mussten gegenüber dem Vorquartal vor allem im Vertrieb von Privaten Kranken-Vollversicherungen und Investmentprodukten hingenommen werden. Das Firmenkundengeschäft zeigte sich im Maklervertrieb hingegen erholt, wozu vor allem ein anziehender Vertrieb bei Sach- und Kreditversicherungen beitrugen; die betriebliche Altersversorgung ist hingegen weiter rückläufig. Für das Gesamtjahr erwarten die meisten Makler weiterhin ein moderates Wachstum, wobei die Chancen im Firmenkundengeschäft derzeit optimistischer als im Privatkundengeschäft beurteilt werden. Von Umsatzrückgängen gehen für 2007 jedoch nur wenige unabhängige Vermittler aus. Das Makler-Absatzbarometer III/2007 erscheint Ende Oktober 2007. Vertiefungsthema ist hier "Neue Medien". Versicherungsunternehmen können fortlaufend exklusive Zusatzfragen im vierteljährlichen Makler-Absatzbarometer-Bus schalten.

Ansprechpartner: Gunther Ellers (Studienleiter) - gunther.ellers@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-343.

Studieninfo (pdf)

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PSYCHONOMICS STUDIENPROGRAMM 2007

Neben der Durchführung individueller, kundenexklusiver Studien im Bereich der Markt- und Organisationsforschung bietet psychonomics regelmäßig frei zugängliche Markt- und Trendstudien an. Eine informative Übersicht über das aktuelle Studienprogramm finden Sie zum Download (pdf) unter: www.psychonomics.de/psychonomics_Studien_2007.pdf

Kompletter Überblick aller Studien im Internet: www.psychonomics.de/studien

Ansprechpartner für die Gesamtkoordination der unabhängigen Marktstudien von psychonomics ist Werner Grimmer (Senior Manager): werner.grimmer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-294.


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GREAT PLACE TO WORK® WETTBEWERB MIT REKORDBETEILIGUNG

Die Beteiligung an der aktuellen Great Place to Work® Benchmark-Studie und dem angeschlossenen Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" (www.greaplacetowork.de) hat mit über 250 Teilnehmern ein neues Rekordniveau erreicht (Vorjahr: 198 Teilnehmer). Anmeldeschluss für die Teilnahme an der größten Studie ihrer Art war der 30. September 2007. Die umfangreichen Auswertungen der Mitarbeiterbefragungen und der Personal-Kultur-Audits haben bereits begonnen und werden bis Ende Dezember abgeschlossen sein. Am speziellen Branchen-Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2008" beteiligen sich 50 in der Pflege alter, kranker und behinderter Menschen tätige Einrichtungen. Erfreulich ist auch, dass sich in diesem Jahr deutlich mehr Unternehmen aus Ostdeutschland für die Teilnahme an der Benchmark-Studie entschieden haben als in den Vorjahren.

Man darf bereits gespannt sein, welche Unternehmen sich auf der - aufgrund der hohen Beteiligung von 50 auf 100 Plätze erweiterten - Beste-Arbeitgeber-Liste 2008 platzieren können. Die Prämierungsveranstaltung mit der Übergabe der Gütesiegel "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" findet am 12. Februar 2008 in Berlin statt. Angefragt ist wieder die Teilnahme von Arbeitsminister und Vizekanzler Franz Müntefering. Die Ergebnisse werden von den Medienpartnern "Capital", "impulse" und "personalmagazin" veröffentlicht. Zudem findet am 13. Februar eine Pressekonferenz in Berlin statt.

Unabhängig von ihrer Platzierung erhalten alle teilnehmenden Unternehmen im Rahmen der seit 2002 jährlich durchgeführten Arbeitgeber-Benchmark-Studie wertvolle Analysen zur Optimierung ihrer Arbeitsplatzkultur als wirtschaftlichem Erfolgsfaktor. Die deutsche 100-Beste-Liste qualifiziert sich darüber hinaus für den europäischen Great Place to Work® Wettbewerb
"100 Best Workplaces in Europe 2008" (www.greatplacetowork-europe.com).

Im Vorjahreswettbewerb konnten sich die Unternehmen SAP aus Walldorf, Cisco Systems aus Hallbergmoos und ConSol Software aus München in ihren Größenklassen in punkto Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ganz vorne platzieren. Die Sonderpreise des Wettbewerbs gingen an E.ON Ruhrgas für "Lebenslanges Lernen", ING-DiBa für "Förderung älterer Arbeitnehmer", SICK AG für "Chancengleichheit der Geschlechter", Texas Instruments für "Diversity" sowie an SAP für "Förderung der Gesundheit". Komplette Beste-Arbeitgeber-Liste 2007 unter: www.greatplacetowork.de/best/list-de.htm

Veranstalter von "Deutschlands Beste Arbeitgeber" ist das Great Place to Work® Institute Deutschland, das rechtlich durch die psychonomics AG vertreten wird. Kooperationspartner sind die ASSTEL Versicherungsgruppe (www.asstel.de) und die "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (www.inqa.de). Unterstützt wird die Benchmarkstudie darüber hinaus von "Management Circle" und "StepStone".

Ansprechpartner: Peter Lesch - Great Place to Work® Institute Deutschland, c/o psychonomics AG - plesch@greatplacetowork.de - Tel.: +49 (0)221 42061-475.

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GREAT PLACE TO WORK® WETTBEWERB: ANMELDUNG NOCH BIS 31. OKTOBER 2007

Der Great Place to Work® Wettbewerb zählt mittlerweile zu den renommiertesten Business Awards weltweit. Die jährlichen Befragungen von etwa 1,2 Millionen Mitarbeitern zur Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität in über 3.400 Unternehmen unterstreichen die Stellung des Great Place to Work® Institute als das erfolgreichste global agierende Beratungsinstitut für die Entwicklung einer vertrauensbasierten Arbeitsplatzkultur. Die Teilnahme am laufenden Great Place to Work® Wettbewerb "Österreichs Beste Arbeitgeber 2008" bringt den Unternehmen folgende Vorteile:

• Nachhaltiges Employer Branding: Mögliche Positionierung unter den besten Arbeitgebern Österreichs und automatische Teilnahme am europäischen Wettbewerb "100 Best Workplaces in Europe"
• Einsatz fundierter Messinstrumente zur Ermittlung der Arbeitsplatzqualität und des Vertrauensniveaus in der Organisation (Trust Index©)
• Evaluierung von HR-Strukturen, Prozessen und Systemen auf Basis nationaler und internationaler Benchmarks Ihrer Branche
• Assessment Based Consulting zur Bestimmung der relevantesten Handlungsfelder zur gezielten Unterstützung der Personalarbeit
• Kompetente Betreuung und Beratung durch das Great Place to Work® Österreich Team

Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2007. Weitere Info unter: www.greatplacetowork.at

Kontakt: Mag.(FH) Michael Häuslschmid (Projektmanager) - Great Place to Work® Institute Österreich - info@greatplacetowork.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28 - 1020.

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DIVERSITY MANAGEMENT: VIELFALT ALS CHANCE NUTZEN

Die aktuelle Kampagne "Vielfalt als Chance" ist eine Initiative der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Prof. Dr. Maria Böhmer. Ziel ist es, für mehr kulturelle Vielfalt in deutschen Unternehmen zu werben und das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass ethnische und kulturelle Vielfalt (Diversity) eine wichtige wirtschaftliche Ressource darstellt. Bis Ende 2008 werden Unternehmen und Institutionen mit einer Vielzahl von Veranstaltungen darüber informiert, wie sie die Potenziale von Migranten erfolgreich nutzen können.

psychonomics unterstützt die Kampagne in der Umsetzung des integrierten offenen Wettbewerbs "Kulturelle Vielfalt in der Ausbildung". Unternehmen und Institutionen können hier zeigen, mit welchen Strategien, Ideen und gezielten Maßnahmen sie die kulturelle Vielfalt im Ausbildungssektor fördern oder konkrete Projekte beschreiben, die ihren Erfolg auch oder insbesondere dem zielgerichteten Umgang mit kultureller Vielfalt verdanken. Den Gewinnern winken öffentliche Anerkennung und wertvolle Preise.

Weitere Info unter: www.vielfalt-als-chance.de

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CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY AUCH NACH INNEN VON BEDEUTUNG

Vorbei die Zeiten, in denen das Thema "Corporate Social Responsibility" (CSR) ausschließlich auf externe Aktivitäten der Unternehmen im Umweltschutz oder in sozialen Spendenprojekten ausgerichtet war. Heute rückt verstärkt auch die soziale Verantwortung der Unternehmen gegenüber der eigenen Belegschaft ins Zentrum des Interesses. Im Rahmen des Lehrgangs "Integriertes Corporate Social Responsibility-Management" der Austrian Business Academy for Sustainable Development (www.asd.at) referierte Mag. Gerd Beidernikl von psychonomics jetzt über den Beitrag der weltweiten Great Place To Work® Initiative (www.greatplacetowork.at) für eine umfassende und nachhaltige CSR-Strategie in Unternehmen. Der Great Place To Work® Ansatz stellt genau diejenigen Instrumente zur Verfügung, mit der die interne soziale Orientierung als integrales Element der Unternehmenskultur gezielt gemessen werden kann. Im Vordergrund stehen dabei Faktoren wie Integrität des Managements, Respekt in der Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, Fairness in punkto Entlohnung, Beförderung und Beschwerdemanagement, sowie Work-Life-Balance. Gleichzeitig bietet Great Place to Work® die Möglichkeit, sich auf Basis von Benchmarks mit anderen Unternehmen zu vergleichen und gezielte Unterstützung zur Entwicklung des CSR-Managements zu erhalten.

Dir. Friedrich Himmelfreundpointner von der Sparkasse Neuhofen, einem Siegerunternehmen des jährlichen Great Place to Work® Wettbewerbs "Österreichs Beste Arbeitgeber", berichtete von seinen diesbezüglichen Erfahrungen in der konkreten Führungs- und Personalarbeit des Unternehmens.

Die Vortragsunterlagen sind über psychonomics beziehbar.

Ansprechpartner: Mag. Gerd Beidernikl (Projektmanager psychonomics HR) - gerd.beidernikl@psychonomics.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1015.

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CORPORATE CULTURE CLUB: UNTERNEHMENSKULTUR ALS ERFOLGSFAKTOR

Am 25. September 2007 fand bei der Erste Bank der österreichischen Sparkassen in Wien eine Veranstaltung des Corporate Culture Club (CCC) statt. Das CCC-Forum wurde von dem psychonomics Kooperationspartner Identitäter® ins Leben gerufen und versteht sich als Plattform für alle, die sich professionell mit Fragen der Unternehmenskultur auseinander setzen.

Mag. Michael Weiss, Leiter Personalentwicklung und Recruiting Erste Bank, referierte in seinem Beitrag über das gerade fertig gestellte neue Führungskräfte-Entwicklungsprogramm des Unternehmens. Betont wurde dabei, dass die Entwicklung der Führungskräfte einen direkten Beitrag zur Gestaltung der Unternehmenskultur darstellt. Die Erste Bank legte in der Aktualisierung ihres Entwicklungsprogramms besonderen Wert darauf, den eigenen Managern die Führungsgrundsätze und den Führungsstil der Erste Bank nahe zu bringen, um so eine möglichst einheitliche Gestaltung der Unternehmenskultur über die gesamte Bankengruppe hinweg zu erreichen. "In jeder Hinsicht zählen die Menschen" ist dabei nicht nur ein Marketingslogan in Richtung der externen Kunden, sondern auch zentrales Fundament des internen Führungsverständnisses.

In einem zweiten Vortrag referierten Mag.(FH) Matthias Wolf, Great Place To Work® Institute Österreich, und Mag. Gerd Beidernikl, psychonomics AG, über die Messung von Unternehmenskultur und ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg. Herr Mag.(FH) Wolf führte dazu in die Grundlagen und Instrumente der internationalen Great Place To Work® Vergleichsstudie ein und erläuterte die zentralen Bausteine der so gemessenen Unternehmenskultur: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamorientierung. Herr Mag. Beidernikl präsentierte im Anschluss Ergebnisse aus einer aktuellen psychonomics Studie, die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Deutschland durchgeführt wurde. In einer Repräsentativbefragung von über 300 deutschen Unternehmen wurde einerseits die Unternehmenskultur mit dem Great Place To Work® Trust Index© Fragebogen untersucht, andererseits harte Kennzahlen zur wirtschaftlichen Performance der Unternehmen, um so die Abhängigkeit von Unternehmenskultur und Unternehmenserfolg zu analysieren. Ein Kernergebnis: bis zu einem Drittel des Unternehmenserfolges lassen sich statistisch aus der Unternehmenskultur heraus erklären. Zudem betonen die überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen die besondere Bedeutung des Mitarbeiterengagements für den Unternehmenserfolg.

Die kompletten Studienergebnisse werden im Spätherbst im Rahmen eines umfassenden Berichts an das Ministerium veröffentlicht und in Auszügen der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.

Vortragsunterlagen sind auf Anfrage bei psychonomics erhältlich.

Ansprechpartner: Mag.(FH) Matthias Wolf - Great Place To Work® Institute Österreich - c/o psychonomics AG - mwolf@greatplacetowork.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1020.


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AD.RACER: ADAPTION FÜR SPEZIELLE ZIELGRUPPEN UND WERBEUMFELDER

Für besonders zeit- und budgetkritische Anzeigenentscheidungen stellt der ad.racer von psychonomics ein sehr nützliches Instrument dar. Bereits nach 48 Stunden liegen die Ergebnisse des kompakten Online-Anzeigentests vor. Auch unter beschränkten Rahmenbedingungen können Investitionen im Vorfeld von Anzeigenschaltungen und Kampagnen so anhand einer Online-Stichprobe ausreichend abgesichert werden. Gerade auch Werbeagenturen erkennen zunehmend die Vorteile des Instruments.

Derzeit werden spezifische zielgruppen- und themenspezifische Adaptionen, etwa für Finanz- und Versicherungsmakler, den HealthCare-Sektor und Anzeigen im Bereich Themen Arbeitgeberimage und Personalmarketing vorgenommen und die Einsatzmöglichkeiten des ad.racer weiter systematisch ausgebaut.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Jutta Rothmund - jutta.rothmund@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.

Weitere Info: www.psychonomics.de/adracer

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SERVICEORIENTIERTE PRODUKTENTWICKLUNG IN DER ASSEKURANZ

Derzeit werden im Versicherungsbereich verstärkt serviceorientierte Produktkonzepte entwickelt. Die Hauptentwicklungsrichtungen liegen in der Flexibilisierung von Produkten, der Anreicherung mit Zusatzleistungen sowie die Bündelung mehrerer Versicherungsleistungen in einem Gesamtpaket. Maßgeblich für den Erfolg solcher Produkte ist eine präzise Ermittlung der Präferenzen und Zahlungsbereitschaften der Kunden, die eine zuverlässige Abschätzung des Markterfolgs ermöglicht.

In ihrem aktuellen Fachbeitrag "Auf dem Weg zu Mehrwertprodukten - Produktentwicklung in der Assekuranz" in der "Versicherungswirtschaft" (18, S. 1535-1538) zeigen Dr. Oliver Gaedeke und Dr. Michaela Brocke von psychonomics jetzt auf, wie Versicherer diesen Anforderungen durch den Einsatz von Conjoint-Analysen gerecht werden können. Die Conjoint-Analyse stellt ein bewährtes Verfahren dar, um im Versicherungsbereich eine optimale Kombination von Leistung und Tarif zu entwickeln. Aufgezeigt wird der Nutzen der Methodik und es wird erläutert, wie Versicherer durch den kombinierten Einsatz von Conjoint-Analysen und qualitativen Methoden sowie durch die zusätzliche Berücksichtung der Erfahrungen und Erwartungen des Vertriebs ihre Produktentwicklung optimal steuern können.

Der Fachartikel ist auf Anfrage bei psychonomics erhältlich.

Ansprechpartnerin: Dr. Michaela Brocke (Senior Projektmanagerin) - michaela.brocke@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221-42061-562.


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SERVICERATING: NEUE SERVICE-STUDIEN UND UNTERNEHMENSRATINGS

Die nunmehr sechste Benchmark-Studie "Servicequalität im Schuhhandel" der unabhängigen Rating-Agentur ServiceRating GmbH liefert erneut wertvolle Erkenntnisse für das Servicemanagement einer Handelsbranche.

Verdeutlicht werden dabei die Stärken und Schwächen zahlreicher Anbieter aus Kundensicht. Die Untersuchung zeigt auch, dass sich der kleine inhabergeführte Schuhfacheinzelhandel in punkto Service nicht hinter den großen Handelsketten verstecken muss (Artikel zur Studie u. a. in Fachzeitschrift "SchuhMarkt" Nr. 15 und 18). Auch das Interesse an der Studie "Servicequalität in Fastfood-Restaurants" hält an. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten zu den Branchen-Service-Studien von ServiceRating sind im Internet unter www.servicerating.de abrufbar.

Im Bereich Unternehmensratings wurde dem selbständigen Außendienst (SAD) der Gothaer Versicherungsbank VVaG bereits im vergangenen Jahr ein sehr guter Kundenservice bescheinigt. Das erfreuliche Ergebnis ließ sich nun in einem aktuellen Folge-Rating bestätigen. Auch die Deutsche Vermögensberatung AG ließ ihre Servicequalität im Sommer dieses Jahres erneut prüfen und erzielte wieder ein "sehr gut"; insbesondere im Servicemanagement konnte sogar eine Steigerung erzielt werden. Ebenfalls bestätigt wurde die Auszeichnung mit vier "Service-Kronen" für den Maklerversicherer Janitos.

Die hochwertigen Ratings zur Servicequalität liefern Unternehmen eine systematische differenzierte Bestandsaufnahme ihrer Kundenorientierung sowie wertvolle Informationen für das Qualitätsmanagement und unternehmensstrategische Entscheidungen. Die serviceorientiertesten Unternehmen nutzen das Testurteil zum Kundenservice für ihr Qualitätsmarketing. Die Veröffentlichung des Rating-Urteils beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit.

Ansprechpartner: Dr. Claus Dethloff (Geschäftsführer ServiceRating) - dethloff@servicerating.de - Tel.: +49 (0)221 1688 288 20.

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COMEMA AG: NEUER STRATEGIEKREIS "WIEDERANLAGEMANAGEMENT"

Wiederanlage ist für die Assekuranz kein neues, zweifelsohne jedoch ein strategisch wichtiges Thema. Bedingt durch die demographische Entwicklung ist in den vergangenen Jahren ein stetiger Anstieg fälliger Lebensversicherungen zu verzeichnen; Schätzungen gehen von Auszahlungen in einer Höhe von mittlerweile 33 Milliarden Euro jährlich aus.

Die Ablaufleistungen verbleiben zumeist aber nicht bei den Versicherern, sondern "wandern" zu anderen Anbietern, wie bspw. zu Banken oder branchenfremden Fondsgesellschaften. Gleichzeitig stößt das Neugeschäft der Lebensversicherer an Grenzen.

Vor diesem Hintergrund findet unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Fred Wagner (Institut für Versicherungswissenschaften der Universität Leipzig) und Dr. Thomas Bittner (Vorstand psychonomics) am 6. November 2007 in Köln die Auftaktveranstaltung des neuen Strategiekreises "Wiederanlagemanagement" statt. Die Initiatoren und Veranstalter stellen sich dabei der Herausforderung, Optimierungsansätze dafür zu erarbeiten, die fälligen Kapitalbeträge im eigenen Haus zu halten und den Kunden bedarfsgerechte Wiederanlage-Lösungen anzubieten. Nachfolgend wird sich der neue Strategiekreis einmal im Halbjahr zu einem zweitägigen Workshop treffen.

Der nächste Workshop des bereits bestehenden Strategiekreises "Marketing-Controlling" findet am 23. und 24. Oktober 2007 in Leipzig statt. In diesem Arbeitskreis werden Konzepte vorgestellt und ausgearbeitet, mit denen die Ziele und Instrumente von Marketing und Controlling in Übereinstimmung gebracht werden können, damit sie in integrierter Weise zur Wertschöpfung des Gesamtunternehmens beitragen. Gerade in Zeiten immer vielschichtiger werdender Aufgabenstellungen gewinnt die vernetzte Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Unternehmensbereichen an Bedeutung. Die fachliche Leitung haben Prof. Dr. Fred Wagner und Prof. Horst Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender psychonomics). Teilnehmer aus den Bereichen Marketing und Controlling sind herzlich zum übergreifenden Austausch mit anderen Häusern eingeladen.

Die COMEMA AG (www.comema.de), Institut für Markt- und Unternehmensanalysen, berät Versicherungsunternehmen auf Basis finanzwirtschaftlicher und marktbezogener Kennzahlen in den Bereichen Benchmarking, Best Practice und Erfolgstreiberanalysen.

Weitere Informationen zu den Programmen und Teilnahmebedingungen der beiden Strategiekreise erhalten Sie bei Frau Sandra Meyer (Vorstand COMEMA AG) - meyer@comema.de - Tel.: +49 (0)341 - 355 90 357.


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PSYCHONOMICS NEUKUNDEN

Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt psychonomics die Unternehmen: AdvoCard Rechtsschutzversicherung, Berliner Verkehrsbetriebe, Cosmétique Active Deutschland, Credit Life International, Douglas Holding, Ford, Forelle media, Liechtensteinische Landesbank, Peek & Cloppenburg, Somfy Deutschland und weitere. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit.

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PERSONALIA-NEWS

* Frank Hauser (42) ist zum 1. August 2007 zum Senior Manager befördert worden gehört damit dem erweiterten Management Board von psychonomics an. Er leitet das Great Place to Work Institute® in Deutschland und Österreich, das rechtlich durch die psychonomics AG vertreten wird.

* Dr. Frauke Bastians (34) ist zum 1. August 2007 zur Senior Projektmanagerin und neuen Teamleiterin im Geschäftsbereich psychonomics HR befördert worden. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Organisationsforschung, speziell Mitarbeiterbefragungen, 360° Feedback, Recruiting und Assessment, sowie nachfolgender Beratungs- und Coaching-Leistungen.

* Michael Siewert (34) ist zum 1. September 2007 zum Senior Projektmanager im Geschäftsbereich psychonomics HealthCare befördert worden. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in der qualitativen Marktforschung in den Feldern Pharma, Medizintechnik, Medizinprodukte und Dental. Herr Siewert ist in der neuen Niederlassung von psychonomics in Berlin tätig.

* Sven Weishaupt (27) unterstützt seit Anfang August 2007 als Junior Projektmanager die Strategie- und Umsetzungsberatung von psychonomics. Dort befasst sich Herr Weishaupt insbesondere mit den Themen Data Mining und Kundensegmentierung für Banken und Versicherer. Herr Weishaupt hat Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen studiert.

* Sven Mittrach (29) ist seit Mitte August 2007 als Junior Projektmanager in der Versicherungsmarktforschung von psychonomics tätig, mit Schwerpunkt im Bereich Ausschließlichkeitsvertrieb. Nach seinem Studium der BWL/Markt- und Kommunikationsforschung war er zunächst an der Hochschule Pforzheim als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Bereichen Marketing, Werbung und Marktforschung tätig.

* Istvan Szekeres (30) ist seit September 2007 als Junior Projektmanager in der Umsetzung von Online-Forschungsprojekten sowie in der Online-Programmierung und Datenaufbereitung tätig. Er hat Psychologie an der Universität in Düsseldorf studiert und parallel zu seinem Studium bereits seit Oktober 2001 für psychonomics gearbeitet.

* Sven Hiesinger (31) ist seit September 2007 als neuer Junior Projektmanager im Bereich Bankenmarktforschung für psychonomics tätig. Herr Hiesinger hat Soziologie mit dem Schwerpunkt empirische Sozialforschung an der Universität Heidelberg studiert.

* Jennifer Kabelitz (25) arbeitet seit September 2007 als Junior Projektmanagerin im Bereich Produkttests. Erste Erfahrungen im Bereich der Marktforschung sammelte sie zuvor als freie Mitarbeiterin bei phaydon. Frau Kabelitz hat Psychologie an der Universität Bielefeld und der RWTH Aachen studiert.

* Anne-Cathérine Küffer (28) ist seit September 2007 als Junior Projektmanagerin im Bereich der Versicherungsmarkforschung tätig. Nach ihrer Ausbildung zur Werbekauffrau in Hamburg studierte Frau Küffer Soziologie sowie Psychologie und VWL an der Freien Universität Berlin.

* Mathias Thierbach (28) ist zum 1. September 2007 zum Projektmanager befördert worden. Als Microsoft Certified Professional leitet er die interne Softwareentwicklung im Bereich Microsoft .NET zur Unterstützung diverser Businessprozesse. Herr Thierbach hat ist bereits seit 2004 für psychonomics tätig.

* Janine Ruhl (32) ist für psychonomics seit September 2007 als Junior Projektmanagerin im Bereich HealthCare Research in der Berliner Niederlassung von psychonomics tätig. Zuvor war sie bei der Konzept & Markt GmbH in Wiesbaden und bei Care Insight in Berlin beschäftigt. Frau Ruhl hat Soziologie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz studiert.


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PODIUMSDISKUSSION MIT DEN CEO'S DER BESTEN ARBEITGEBER ÖSTERREICHS

Der Management Club Österreich und "Die Presse" laden gemeinsam mit dem Great Place to Work® Institute Österreich am 10. Oktober 2007 um 19 Uhr über den Dächern Wiens (Cafe des Justizpalastes) zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zum Thema "Das Phänomen 'Great Place to Work' - Mitarbeiterfokus als internationaler Performance-Boost?" ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht eine Diskussion über die Erzielung entscheidender Wettbewerbsvorteile durch eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur.

Weitere Info und Anmeldung unter: www.managementclub.at sowie auf der Great Place to Work® Österreich Homepage: www.greatplacetowork.at

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PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIEN 2007

Nach dem bereits erfolgreich durchgeführten Fachsymposium "Human Resources" und den beiden Branchentagen für die Assekuranz sowie den Bankenmarkt stehen im Herbst noch zwei weitere Termine an:

18. Oktober 2007: Fachsymposium "Marktforschungsmethoden"
Programm und Anmeldung

8. November 2007: Branchentag "Gesundheitsmarkt"
(Persönliche Einladungen und Programm-Infos folgen.)

Veranstaltungsort ist jeweils psychonomics in Köln. Alle Kunden und Partner sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zudem steht ein begrenztes Teilnehmer-Kontingent für weitere Fachinteressierte zur Verfügung.

Ansprechpartnerin: Martina Ludewig (Organisation) - martina.ludewig@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-367.

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12. KÖLNER VERSICHERUNGSSYMPOSIUM

Am 30. November 2007 findet das 12. Kölner Versicherungssymposium der Fachhochschule Köln zum Thema "Komplexität der betrieblichen Altersversorgung - neue Perspektiven durch Deregulierung und Vereinfachung?" statt. Als Referenten sind geladen: Professor Dr. Oskar Goecke, Professor Dr. Reinhold Höfer, Dr. Uwe Langohr-Plato, Professor Horst Müller-Peters (CEO psychonomics AG), Ministerialdirektor Georg Rech (BMAS) und Professor Dr. Jürgen Strobel. Die Moderation übernimmt Stefan Ruhkamp von der FAZ. Die Teilnahme an dem Symposium ist kostenfrei.

Weitere Info und Anmeldung bis zum 16. November 2007 unter: www.vw.fh-koeln.de

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INTENSIV-SEMINAR EMPLOYER BRANDING

Das zweitägige Management Circle Intensiv-Seminar "Employer Branding - So entwickeln Sie Ihr Unternehmen zu einer attraktiven Arbeitgebermarke!" setzt sich mit dem zunehmenden "War of Talents" auf den Persanalmärkten auseinander und findet unter der Expertenleitung von Christina Grubendorfer (Deutsche Employer Branding Akademie) und Frank Hauser (psychonomics, Great Place to Work® Institute) statt. Praxisreferentin ist Kathrin Mink (Capgemini Deutschland GmbH). Die Termine: 19./20. November 2007 in München, 11./12. Dezember 2007 in Frankfurt am Main und 22./23. Januar 2008 in Köln.

Weitere Seminarinfo und Anmeldung: www.managementcircle.de/tmpfiles/11-55968web.pdf

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NACHLESE: PSYCHONOMICS SUMMER.LOUNGE UND 2. BEACHVOLLEYBALL-CUP

Am 31. August fand in Wien gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern die "psychonomics summer.lounge", das jährliche Sommerfest von psychonomics Österreich, statt. Unter dem Motto "Spielen. Feiern. Relaxen." wurde in diesem Rahmen auch der 2. psychonomics Beachvolleyball-Cup ausgetragen. Österreichs Top-Beachvolleyballer Nik Berger und Robert Nowotny stimmten die Teilnehmer auf humoristische Art und Weise in einem kurzen Grundlagenworkshop auf das sportliche Event ein. Anschließend kämpften eine ganze Reihe hochkarätiger Teams namhafter Unternehmen wie Frisch & Frost, Generali, REWE, SDL und Volksbank Baden um den Turniersieg, den am Ende Frisch & Frost erringen konnte. Am Abend feierten und entspannten unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter bei chilliger Musik und Buffet in der summer.lounge. Auch im dritten Jahr ihres Bestehens hat die österreichische Niederlassung der psychonomics AG aufgrund der deutlich gestiegenen Nachfrage nach hochwertiger und innovativer Markt- und Organisationsforschung ihr nachhaltiges Wachstum fortsetzen können.


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MARKTFORSCHUNG.DE ERWEITERT INFORMATIONSANGEBOT

Das von psychonomics im Oktober 2006 gelaunchte Online-Portal marktforschung.de (www.marktforschung.de) wurde im August 2007 in eine eigenständige Gesellschaft ausgelagert. Im Zuge dessen ist das Informationsangebot bereits deutlich erweitert worden: Neben dem etablierten Marktforschungs-Lexikon mit Erläuterungen zu mehr als 1.000 Fachbegriffen bietet das Magazin nun aktuelle News und Termine, ein umfangreiches Verzeichnis mit über 400 Marktforschungs- und Feldinstituten sowie eine Übersicht mit Anbietern von Omnibus-Befragungen.

Über das redaktionelle Informationsangebot hinaus können die Besucher von marktforschung.de das Marktforschungs-Forum nutzen, um Fachthemen, methodische Fragen und aktuelle Trends zu diskutieren. In naher Zukunft entstehen zudem eine Trading-Plattform für die Vermittlung von Angeboten und Aufträgen zwischen Feldinstituten und potenziellen Kunden, ein Studienshop mit der Möglichkeit zur Bestellung von Marktforschungsstudien sowie ein Bereich für Investoren in der Marktforschung.

Damit ist marktforschung.de für Branchenprofis, Young Professionals und Studenten eine zentrale Anlaufstelle im Netz, wenn es um hochwertige und aktuelle Informationen rund um das Thema Marktforschung geht.

Ansprechpartner: Claas Lübbert (Portalmanagement) - claas.luebbert@marktforschung.de - Tel.: +49 (0)221 42061-558.

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BUCHTIPPS

* Schmidt, H. J. (2008): Internal Branding. Wie Sie Ihre Mitarbeiter zu Markenbotschaftern machen. Gabler Verlag, 220 Seiten, 39,90 EUR, gebundene Ausgabe (erhältlich ab Oktober/November 2007).

FMCG-Marken ("Schnelldreher") werden zumeist über große Kommunikationskampagnen vermittelt. Bei Dienstleistungen entscheidet hingegen oft die direkte Beziehung zwischen Kunden und Mitarbeitern über nachhaltigen Markenerfolg. Den Mitarbeitern kommt hier eine besondere Funktion als "Markenbotschafter" zu. Das Buch stellt ausführlich das Konzept des "Internal Branding" als Strategie der Markenführung unter Berücksichtigung der besonderen Voraussetzungen, Ziele und Instrumente dar. Zudem bietet es neben Checklisten auch eine Reihe anschaulicher Fallstudien für die Umsetzung. Fazit: Mit interner Markenführung, die auch in der Führungskultur verankert werden sollte, kann die Markenstärke erfolgreich von Innen nach Außen wachsen.

* Bente, G.; Mangold, R. & Vorderer, P. (2004): Lehrbuch der Medienpsychologie. Hogrefe-Verlag, 830 Seiten, 69,95 EUR, Hardcover.

Das umfangreiche Lehrbuch bietet eine gute Einführung in die verschiedenen Bereiche der Medienpsychologie und stellt Schlüsselkonzepte der Mediennutzung, Medienwirkung und Medienkompetenz sowie korrespondierender psychologischer Theorien dar. Darüber hinaus werden spezifische Forschungsmethoden und Anwendungsfelder aufgegriffen. Besondere Berücksichtigung finden dabei die Themenfelder: Lesen, Fernsehnutzung und -wirkung, Infotainment und Edutainment, Unterhaltung, Werbung, computervermittelte Kommunikation, E-Learning und netzbasierte Wissenskommunikation, Computer- und Videospiele sowie die sozio-emotionale Dimension des Internet.

* Hansen, E. T. (2006): Planet Germany - eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toasts. Fischer Taschenbuch Verlag, 288 Seiten, 12,95 EUR.

Die Suche nach der Identität der Deutschen und den Grundlagen ihres oft fragwürdigen Selbstbilds stehen im Mittelpunkt dieses unterhaltsam anregenden Buches. Warum sich die Bundesbürger mit ihrer Identität so schwer tun? Weil sie sonst keine Deutschen wären, meint der gebürtige Hawaiianer Hansen. So stellt er beispielsweise die Frage, warum wir zwar den VW-Käfer erfinden, aber keine lustigen Filme über ihn drehen können. Oder warum wir um tote Dichter einen solchen Wirbel machen, dass man fast glaubt, wir würden sie tatsächlich lesen. Und er gibt die Antwort auf die Frage, warum wir tief im Herzen wissen, dass Nörgeln ein Zeichen überlegener Intelligenz ist. Die Schlussfolgerungen des Autors und Journalisten Hansen sind bisweilen komisch und verblüffend, dabei zumeist erhellend und nachdenkenswert.

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SURFTIPPS

* Ein Blog, das den Besuch wirklich lohnt, verfassen die Werbeblogger. Täglich versorgen die Autoren ihre Leser mit Beiträgen über skurrile Fehltritte, verfehlte Zielgruppenansprache und gelungene Werbe-Aktionen. Nachzulesen unter: www.werbeblogger.de

* Das neue Web-2.0-Portal "konsumo" bietet Internetnutzern zu einer Vielzahl von Produkten Information und Beratung "von Verbraucher zu Verbraucher". Derzeit läuft noch die öffentliche Beta-Testphase. Als ein Grund für den Aufbau des Portals wird von den Gründern angegeben, dass es immer weniger Fachgeschäfte in Deutschland gebe, die eine eingehende und kompetente Einkaufsberatung gewährleisten. Von der Qualität und Nützlichkeit der "Selbsthilfe-Seite" mit Wiki-Funktionalität können sich Interessierte unter www.konsumo.de ein eigenes Bild machen.

* Für Anhänger des Hörspiel-Booms hält der WDR auf seiner Website ein besonderes Angebot auf Lager: Unter www.wdr.de/radio/home/downloadportal/index.phtml kann die jeweils aktuelle WDR-Hörbuch-Produktion direkt im Anschluss an die On-Air-Veröffentlichung zeitlich befristet gedownloaded werden. Und zwar kostenfrei! Darüber hinaus bietet die Seite einen Überblick über kommende Hörspiele, auf die sich die Fans vorab freuen dürfen.

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* Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics:
www.psychonomics.de/publikationen

* Aktuelle psychonomics-Studienübersicht:
www.psychonomics.de/studien

* Aktueller psychonomics-Pressespiegel:
www.psychonomics.de/pressespiegel

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AUSBLICK

Die kommende Ausgabe des psychonomics Newsletters erscheint im Dezember 2007. Wir freuen uns über ein persönliches Feedback und die Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen. psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und erfolgreiche Arbeit!

Ältere Ausgaben des Newsletters finden Sie im Newsletter-Archiv: www.psychonomics.de/newsletter

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