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Inhaltsverzeichnis

Ausgabe 24 - Dezember 2007

 
BrandIndex - Der tägliche Markenmonitor
Nachlese: Fachsymposium Gesundheitsmarkt
YouGov Finanzchefin ausgezeichnet
Aktuelle Studien und Projekte
Organisationsforschung
Methoden & Konzepte
Partner-News
psychonomics intern
Veranstaltungen
Vermischtes
Kontakt und Impressum
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

heute erhalten Sie wieder den aktuellen psychonomics Newsletter.

Wir wünschen Ihnen interessantes Lesevergnügen. Für die bevorstehende Weihnachtszeit und den Jahreswechsel wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie ebenso fröhliche wie besinnliche Tage!


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    NEU AB JANUAR 2008: BRANDINDEX - DER TÄGLICHE MARKEN-MONITOR ^ top

Pünktlich zum Jahreswechsel startet am 1. Januar 2008 in Deutschland der BrandIndex - der tägliche Marken-Monitor für über 550 große und namhafte Verbrauchermarken aus 18 zentralen Branchen. An jedem Werktag werden aus dem YouGov Panel Deutschland von psychonomics jeweils 1.000 zufällig ausgewählte Verbraucher befragt, was sie über einzelne Marken und deren Wettbewerber denken. Gemessen wird die Markenperformance anhand eines Profils aus sieben Bewertungsdimensionen: Markenpräsenz, Allgemeiner Eindruck, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft und Arbeitgeberimage.

Der BrandIndex richtet sich an alle, die zeitnah und regelmäßig wissen müssen, wie es um die Performance ihrer Marke und die der Wettbewerber bestellt ist - vom CEO über Brand Manager, Marketing- und Kommunikationsverantwortliche, betriebliche Marktforscher bis hin zu Lead Agenturen.

Nutzen lässt sich das tagesaktuelle Marken-Tracking für die Markenführung, Trendbeobachtung, zeitnahe Steuerung und Evaluation einzelner Marketing- und PR-Maßnahmen, Ermittlung kurz- und mittelfristiger Auswirkungen kritischer Ereignisse, im Rahmen von Produktlaunches und in weiteren Anwendungsfeldern.

Das an Börseninformationssysteme angelehnte Online-Reporting erfolgt täglich für den jeweils vergangenen Tag auf einer nutzerfreundlichen Online-Plattform. In dem individuellen, geschützten Online-Reporting können mittels einer Reihe von Auswahlmenüs innerhalb von Sekunden die relevanten Ergebnisse zusammenstellt werden, z. B. die Veränderung der eigenen Marke im BrandIndex, individuelle Kennwerte oder Vergleichswerte wichtiger Konkurrenten.

Der tägliche Marken-Monitor ist in Großbritannien bereits seit Oktober 2005 erfolgreich in Betrieb und auch bereits in den USA angelaufen. Im Laufe des Jahres 2008 wird der BrandIndex zudem auch in Österreich und Skandinavien an den Start gehen.

Der Zugang zum BrandIndex-Informationssystem erfolgt über eine kostenpflichtige Standard-Nutzerlizenz für jeweils ein Jahr. Diese ermöglicht den täglichen Zugriff auf die eigene sowie alle weiteren untersuchten Marken und Untersuchungsdimensionen bzw. Profile. Ergänzend sind monatliche Management-Reportings und die Zuschaltung unternehmensexklusiver BrandIndex-Befragungen möglich.
Interessiert? Sprechen Sie uns an - am besten noch in diesem Jahr. Schnell entschlossene Frühbucher erhalten bis zum 31.12.2007 einen deutlichen Lizenz-Rabatt.

Ansprechpartnerin: Bettina Willmann (Projektleiterin) - bettina.willmann@psychonomics.de - T +49 (0)221 42061-426.

Weitere Info zum BrandIndex: www.psychonomics.de/BrandIndex_Kurzpraesentation.pdf

Gesamtüberblick zur psychonomics Markenforschung: Download (pdf)


    NACHLESE: PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIUM GESUNDHEITSMARKT ^ top

Unter dem Motto "Der Patient im Fokus" fand am 8. November in Köln das diesjährige psychonomics Fachsymposium für den Gesundheitsmarkt statt. Nach der Begrüßung der Gäste durch Peter Adelt (stellv. Vorstandsvorsitzender psychonomics) und Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) stellten interne und externe Referenten aktuelle Forschungsergebnisse, Konzepte und Praxiserfahrungen zu folgenden Themenbereichen vor:

Motive und Barrieren der Übernahme gesundheitlicher Eigenverantwortung, Entwicklung von Marketing- und Kommunikationsstrategien auf Basis gesundheitstypologischer Marktsegmente, Patientenmarketing im stationären Versorgungsbereich, Langzeitfolgen des GMG für das Image von OTC-Produkten, Mehrwert von Eye Tracking bei tiefenpsychologischen Werbemitteluntersuchungen sowie patientenfokussierte Therapie- und Angebotsgestaltung mittels Conjoint-Analysen.

Der übergreifende Tenor der Veranstaltung lautete: Die wachsende Bedeutung der Patienten als "neue", zunehmend souveräne Ziel- bzw. Bezugsgruppe im Gesundheitsmarkt stellt die Anbieter (Industrie, Leistungserbringer, Kostenträger etc.) vor eine Vielzahl von Herausforderungen - bietet gleichzeitig aber auch zahlreiche Chancen für neue Lösungsansätze und innovative Produkte. Zur nachhaltigen eigenen Positionierung erscheint ein integriertes Verständnis des Erlebens und Verhaltens von Patienten und Verbrauchern unter den Bedingungen eines im Umbruch befindlichen Gesundheitswesens unerlässlich.

Möglichkeiten zum Networking rundeten das mit rund 50 Kunden und Fachvertretern sehr gut besuchte Fachsymposium ab. Das Teilnehmerecho war erneut überaus positiv.

Die Vortragsunterlagen sind - soweit von den Referenten freigegeben - auf Anfrage bei psychonomics erhältlich. Programminfo: www.psychonomics.de/fachsymposium-gesundheitsmarkt2007-programm.pdf

Kontakt: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) - anja.schweitzer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0) 30 308 74 47 - 0.


    YOUGOV FINANZCHEFIN ALS "FINANCE DIRECTOR OF THE YEAR" AUSGEZEICHNET ^ top

Katherine Lee, Chief Financial Officer der weltweit tätigen YouGov Gruppe (www.yougov.com), der seit September auch die psychonomics AG angehört, ist am 14. November bei den renommierten Accountancy Age Awards als "Finance Director of the Year 2007" ausgezeichnet worden (Unternehmenskategorie Growing Business). Im Rahmen der Preisverleihung betonten die Juroren ihre außergewöhnliche Rolle und ihren besonderen Einsatz bei der erfolgreichen Entwicklung der Unternehmensgruppe.

Prof. Horst Müller-Peters, Vorstandsvorsitzender von psychonomics und Mitglied des Operational Board der YouGov Gruppe: "psychonomics freut sich über die Auszeichnung für Katherine Lee und kann ihre hervorragenden Fähigkeiten und Qualifikationen unmittelbar bestätigen". Gewinner des Accountancy Age Award in der Kategorie Blue Chip wurde Ian Dyson, Financial Director bei Marks and Spencer.

Katherine Lee wurde 2005 ins Management Board von YouGov berufen und war wesentlich an der strategischen Entwicklung des seit April 2005 an der Londoner Börse (LSE) notierten Unternehmens beteiligt. Zuvor arbeitete die an der University of Sheffield ausgebildete Psychologin in den Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften Coopers & Lybrand (heute PriceWaterhouseCoopers) und GrantThornton.

Weitere Info:
www.accountancyage.com/accountancyage/features/2203411/awards-2007-financialbiz
www.accountancyage.com/accountancyage/features/2170453/profile-yougov-cfo-katherine


    Aktuelle Studien und Projekte ^ top

KUNDENMONITOR BANKEN 2007 ERSCHIENEN

Der aktuelle "Kundenmonitor Banken 2007" von psychonomics - die umfassende Monitoring-Studie zum deutschen Bankenmarkt - zeigt zum Schwerpunktthema "Kundenansprache", dass der persönliche Bankberater auch in Zeiten des Internet seine dominierende Stellung in der Kundenbeziehung behält: 72 Prozent der Bankkunden in Deutschland haben bei ihrer Hauptbank einen persönlichen Ansprechpartner; mehr als die Hälfte der Kunden mit einer weiteren Bankverbindung verfügen zudem auch bei ihrer Nebenbank über eine persönliche Kontaktperson. Bankkunden mit persönlichem Ansprechpartner weisen eine deutlich höhere Kundenbindung auf als Kunden ohne festen Ansprechpartner. Allerdings ist ein persönlicher Ansprechpartner nicht alles: 41 Prozent der Kunden betreiben Multi-Channel-Banking, d.h. sie präferieren als Kontaktweg sowohl die Filiale als auch das Internet, während 38 Prozent aller Kunden fast ausschließlich die Filiale als Kontaktkanal nutzen. Der Anteil reiner Direktbankkunden ist mit elf Prozent vergleichsweise gering.

Die aktive Ansprache durch die Bank sollte aus Kundensicht daher in erster Linie durch den Berater erfolgen. Von allen Kontaktwegen erhält dieser die höchste Zustimmung (70%), gefolgt vom postalischen Kontakt (48%) und E-Mails (23%). Die Ansprache durch ein Call Center wünschen lediglich vier Prozent.

Moderne Vertriebskonzepte, wie etwa mobile Berater oder Shop-in-Shop-Konzepte in Bankfilialen, stoßen noch nicht auf breite Zustimmung in der Bevölkerung; spontan sagt die mobile Beratung erst gut jedem vierten Kunden (28%) zu und nur 7 Prozent begrüßen das Angebot zusätzlicher Dienstleistungen, wie etwa die Integration eines Reisebüros in der Bankfiliale. Dennoch nehmen Kunden von Banken, die bereits einen mobilen Beratungsservice anbieten, diesen vergleichsweise häufig in Anspruch und weisen eine hohe Abschlussquote auf.

Insgesamt zeigen die Ergebnisse des Kundenmonitor Banken, dass Kundenbindung oft eine Frage guter Beziehungen zu einem Bankberater ist. Allerdings trifft dies nicht auf alle Kundensegmente gleichermaßen zu: "Treue" und "Fordernde" Bankkunden-Typen, die 57 Prozent des Gesamtmarkts ausmachen, zeigen sich als besonders berateraffin. "Unabhängige", "Zugeknöpfte" und "Eingeschränkte" zeigen sich anderen Vertriebswegen gegenüber aufgeschlossener.

Neben den Highlight-Themen "Kundenansprache / Mobile Berater" und "Finanzplanung", die auch als eigenständige Teilstudien beziehbar sind, liefert die diesjährige Ausgabe des Kundenmonitor Banken erneut eine systematische Marktübersicht und eine fundierte Bestandsaufnahme zum Finanzverhalten der Deutschen. 3.000 private Bankkunden ab 18 Jahren wurden repräsentativ zu ihren Bankverbindungen, zur Produktnutzung, zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, den Gründen für Wahl und Wechsel von Anbietern, sowie zu geplanten Produktabschlüssen befragt. Kernstück der Studie ist die psychonomics Bankkunden-Typologie (www.bankkundentypologie.de), die die Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden trennscharf differenziert. Damit lassen sich das Marketing und der Vertrieb der Bankdienstleister gezielter steuern als durch marktunspezifische oder rein soziodemographische Einteilungen.

Ausführliche Studieninfo und Bestellmöglichkeiten: Download (pdf)
Ansprechpartner: Stefan Heinisch (Studienleiter) - stefan.heinisch@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-574.

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HEALTH CARE MONITORING 2007: NEUES WISSEN ZUM GESUNDHEITSMARKT

Das aktuelle "Health Care Monitoring" - die große Verbraucherstudie zu aktuellen Entwicklungen und Trends im deutschen Gesundheitsmarkt - zeigt, dass jeder zweite Bundesbürger in den kommenden Jahren mit einem sinkenden Versorgungsniveau in der gesetzlichen Krankenversicherung rechnet. Gleichzeitig können sich 46 Prozent der gesetzlich Versicherten vorstellen, durch die GKV nicht (mehr) abgesicherte Risiken durch eine private Zusatzversicherung abzudecken. Großes Verständnis für die Existenz der Rabattverträge zeigen auf verschreibungspflichtige Medikamente angewiesene, gesetzlich versicherte Patienten. Drei Viertel (77%) halten die Umstellung der Medikation auf preisgünstigere (rabattierte) Arzneimittel für eine sinnvolle Maßnahme, um die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Vier Prozent haben sich bei ihrer Krankenkasse hingegen aktiv über die Neuerungen beschwert.

Der komplette rund 200-seitige Halbjahresreport Herbst 2007 ist ab sofort über psychonomics beziehbar; das aktuelle Highlight-Thema "Gesundheitliche Versorgung heute und morgen" ist ebenso separat erhältlich wie auch die Vertiefungsthemen "Prävention" bzw. "GKV-Wahltarife" aus der Frühjahrserhebung 2007.

Kernstück der seit 2003 im Längsschnitt erscheinenden Monitoring-Studie sind die Themenmodule: "Gesundheitsverhalten & Gesundheitsmentalität", "Gesundheitsrelevante Beziehungssysteme", "Gesundheitskommunikation", "OTC und Selbstmedikation" sowie die über die Verbraucheranalyse (VA) zählbare "psychonomics Gesundheitstypologie" (www.gesundheitstypen.de).

Ansprechpartnerin: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) -
E-Mail: anja.schweitzer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)30 308 7447-0.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/healthcaremonitoring

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FASTFOOD-RESTAURANTS: MARKTÜBERBLICK, KUNDENZUFRIEDENHEIT UND NUTZERTYPEN

Die Studie "Zwischen Hamburgern und Frankfurtern - Eine Typologie von Fastfood-Nutzern" von psychonomics zeigt, dass schnelles und kalkulierbares Essen in Fastfood-Restaurants für viele Bundesbürger zum festen Bestandteil ihrer Alltagskultur zählt - trotz aller "Slowfood"-Kampagnen und der hohen Beliebtheit zahlloser TV-Kochshows. Über 60 Prozent zieht es mindestens einmal im Monat in die Fastfood-Gastronomie, rund ein Viertel der 14- bis 30-Jährigen sogar mindestens einmal pro Woche.

Favoriten unter den Fastfood-Restaurants sind vor allem die großen Ketten McDonalds (66% Nutzeranteil) und Burger King (43%), aber auch die individuellen Imbisse (42%). Es folgen Nordsee (36%), die Ikea-Systemgastronomie (26%), Subway (19%) und PizzaHut (13%). Top 3 in punkto Kundenzufriedenheit sind Subway, der individuelle Imbiss und Nordsee. Gleichwohl plagen vor allem die jüngeren "Schnellesser" nach dem Fastfood-Konsum häufig Gewissensbisse (42%). Repräsentativ befragt zu ihrer Einstellung zum Fastfood, zu ihren Konsumgewohnheiten und bevorzugten Fastfood-Restaurants sowie zu ihrer Kundenzufriedenheit wurden 1200 Bundesbürger ab 14 Jahren. Weniger als 10 Prozent gaben an, Fastfood-Restaurants bzw. System-Gastronomien nie oder nur sehr selten zu besuchen.

Betrachtet man das Erleben und Verhalten der Nutzer von Fastfood-Restaurants genauer, lassen sich sechs unterschiedliche Typen differenzieren:

"Hemmungslose Fans" (12%) essen Fastfood für ihr Leben gern und konsumieren dieses häufig und unbekümmert, am liebsten in den großen Fastfood-Ketten. "Traditionelle Gewohnheitsnutzer" (17%) sind dem Fastfood seit eigenen Kindertagen treu und gehen heute aufgrund der ungezwungenen Atmosphäre mit ihren eigenen Kindern in Fastfood-Restaurants. Dabei plagt sie allerdings besonders häufig ein schlechtes Gewissen.

Auch "Kontrollierte Genießer" (24%) greifen gerne zu Fastfood, tun dies aber bewusst und in kontrolliertem Maße. Sie versuchen zudem, sich im Fastfood-Restaurant möglichst gesund zu ernähren und stehen zu ihrer Vorliebe. "Hungrige Streuner" (18%) essen spontan Fastfood, wenn sie gerade Hunger verspüren und ihnen ein Besuch im Fastfood-Restaurant als schnellste Möglichkeit erscheint, ihren Hunger zu stillen. Besonders gut schmeckt ihnen Fastfood allerdings nicht.

"Schlichte Pragmatiker" (18%) mögen es beim Essen grundsätzlich einfach und schnell. Sie schätzen daher die verlässlichen Standards großer Fastfood-Ketten, die sie vor unliebsamen Überraschungen schützen. "Gutmütige Versorger" (12%) besuchen Fastfood-Restaurants vor allem wegen ihrer Kinder, obwohl ihnen Fastfood selbst nicht schmeckt und sie Schnellrestaurants auch nicht sonderlich mögen.

Die insgesamt 21 untersuchten Fastfood-Restaurants (14 Fastfood-Ketten, 5 System-Gastronomien und 2 Fastfood-Full-Service-Restaurants) sowie die individuellen Imbisse weisen deutlich verschiedene Nutzerprofile und Kundenzufriedenheiten auf. Auf Basis der Nutzertypologie lassen sich die Marktchancen für die unterschiedlichen Anbieter abschätzen und ihre Marketing- und Vertriebsmaßnahmen gezielt steuern.

Pressespiegel zur Studie (Auszug):

* www.absatzwirtschaft.de
* www.ksta.de
* www.bild.t-online.de
* www.medical-tribune.de

Ansprechpartnerin: Christina Kranendonk (Studienleiterin) - E-Mail: christina.kranendonk@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-425.

Weitere Studieninfo und Bestellung: www.psychonomics.de/fastfood-studie

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JETZT ERHÄLTLICH: KUNDENMONITOR ASSEKURANZ 2007

Mit dem Kundenmonitor Assekuranz - der großen Längsschnittstudie für den deutschen Privatversicherungsmarkt seit 1994 - bietet psychonomics der Assekuranz auch in diesem Jahr wieder Wissen pur: Neben einem umfassenden Markt- und Wettbewerbsüberblick (mit den jährlich fortgeführten Kernmodulen Versicherungstypologie, Produktbesitz, Neuabschlüsse, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung) liefert die Studienausgabe 2007 hochwertige Informationen zu folgenden Schwerpunktthemen ("Highlights"):

1. Erhebungswelle (Januar 2007): Bankenvertrieb/Vermittler
2. Welle (April 2007): Der Entscheidungsprozess vor dem Versicherungsabschluss
3. Welle (Juni 2007): Anforderungen an den Versicherungsvermittler
4. Welle (September 2007): Weiterempfehlung

Ausführlich befragt wurden wieder rund 10.000 private Versicherungskunden. Der Kundenmonitor Assekuranz 2007 ist als Vollversion oder in Form von Teilstudien zu beziehen (Wettbewerb 2007, einzelne Highlight-Themen sowie Kundenmonitor e-Assekuranz 2007 - Der Vertriebswege-Monitor).

Im Mittelpunkt der 1. Welle des Kundenmonitor Assekuranz 2008 wird das Thema "Tests, Ratings und Gütesiegel" stehen (Erhebung: Januar 2008).

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail:
christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.

Gesamtüberblick zum Kundenmonitor Assekuranz 2007: www.psychonomics.de/kundenmonitor-assekuranz2007.pdf

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PERSÖNLICHE KUNDENBEZIEHUNGEN ERFOLGSTREIBER NUMMER EINS IN DER ASSEKURANZ

Ungeachtet der zunehmenden Nutzung unpersönlicher und anonymer Wege bei der Information über Versicherungsprodukte und bei deren Abschluss bleiben die persönlichen Kundenbeziehungen eindeutig Erfolgsfaktor Nummer eins für die Assekuranz: Mehr als drei Viertel aller Versicherungskunden, bzw. hochgerechnet 42,5 Mio. Bundesbürger, pflegen Kontakt zu einem Vermittler, der ihnen als erster Ansprechpartner in Versicherungsfragen dient (AO-Vermittler: 53%, Makler: 19%, Bankberater: 6%), zwei Drittel wünschen sich zudem "aus einer Hand" beraten zu werden. Lediglich 22 Prozent der Versicherten haben derzeit keinen engeren Kontakt zu einem persönlich bekannten Versicherungsvermittler. Letztere Gruppe hat in den letzten zwei Jahren signifikant weniger Versicherungen abgeschlossen als die persönlich gebundenen Kunden.

Vor diesem Hintergrund analysiert die Teilstudie "Anforderungen an den Versicherungsvermittler" des Kundenmonitor Assekuranz die Erfolgstreiber für den Aufbau und die Pflege langfristig erfolgreicher Kundenbeziehungen.

Dabei zeigt sich, dass es den einen "idealen" Vermittler nicht gibt. Zwar existiert durchaus ein erfolgreicher Grundtypus (männlich, erfahren, gebildet, kontaktstark, aus der gleichen Region wie der Kunde stammend...), im Einzelfall passen aber verschiedene Kunden- und Vermittlerprofile besonders gut zusammen und führen zu einer höheren Zufriedenheit und Bindung der Kunden und größerem Vertriebserfolg. Zudem sind spezifische Erwartungen einzelner Kundengruppen individuell zu berücksichtigen, etwa der Wunsch nach regelmäßiger Information über neue Versicherungsprodukte.

Was das Geschlecht der Vermittler betrifft, zeigen die meisten Versicherungskunden (70%) keine Präferenzen: Lediglich 24 Prozent wünschen sich ausdrücklich einen Mann und nur 6 Prozent explizit eine Frau. Gleichwohl werden weibliche Vermittler - von männlichen und weiblichen Kunden - aber durchschnittlich kritischer beurteilt als ihre männlichen Kollegen. Begründet liegt dies u. a. im vergleichsweise hohen Anteil der Frauen unter den Bankberatern, deren Kunden insgesamt deutlich weniger zufrieden und zur Weiterempfehlung bereit sind als die von Ausschließlichkeitsvermittlern und Maklern. Grundsätzlich aber gilt: Je größer die Kontakthäufigkeit, desto höher die Zufriedenheit mit dem Vermittler, desto höher die Weiterempfehlungsquote und desto mehr Verträge schließt der Kunde mit diesem Vermittler ab.

Die komplette Studie "Anforderungen an den Versicherungsvermittler" - mit zahlreichen Differenzierungen nach einzelnen Kunden- und Vertreterprofilen, den verschiedenen Versicherungskundentypen und weiteren spezifischen Merkmalen erfolgreicher Kundenbeziehungen - ist über psychonomics erhältlich. Repräsentativ befragt wurden rund 2.200 private Versicherungskunden ab 14 Jahren.

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail: christoph.mueller@psychonomics.de - T +49 (0)221 42061-328.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/versicherungsvermittler

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TRENDSTUDIE "VERSICHERUNGSVERTRIEB DER ZUKUNFT": KUNDEN WÜNSCHEN AGENTUREN MIT INNOVATIVEM AMBIENTE

Die Akzeptanz der Versicherungskunden für neue Vertriebskonzepte nimmt beständig zu: jeder zweite zeigt sich mittlerweile für alternative Wege der Ansprache und des Abschlusses von Versicherungsprodukten aufgeschlossen (via Internet, Banken, Point-of-Sale etc.). Eine aktuelle Marktübersicht zum Versicherungsvertrieb sowie umfangreiche Akzeptanz-Analysen zu unterschiedlichen innovativen Vertriebskonzepten bietet jetzt die psychonomics Studie "Versicherungsvertrieb der Zukunft".
Als erfolgreicher Vertriebskanal könnten sich demnach zukünftig moderne, erweiterte Agentur-Konzepte erweisen: Grundsätzlich begrüßen drei Viertel der Versicherungskunden die Idee, dass die Assekuranz ihre Produkte und Services zukünftig in einem einladenden "Haus der Versicherungen und Finanzen" in einem attraktiven Einkaufsumfeld anbietet. Rund die Hälfte kann sich zudem vorstellen, sich dort nicht nur zu informieren und beraten zu lassen, sondern die Produkte auch unmittelbar vor Ort abzuschließen. Moderne bankähnliche "Versicherungshäuser", die unter einem Dach ein breites Spektrum an Versicherungs- und Finanzprodukten anbieten, werden von den Kunden als bequem, vertrauenswürdig und innovativ wahrgenommen, zudem vermitteln sie eine angenehme und seriöse Wohlfühl-Atmosphäre und passen gut zur heutigen erlebnisorientierten Einkaufsverfassung. Vorbild könnte beispielsweise die "Q110"-Filiale der Deutschen Bank in Berlin sein (www.q110.de).

Noch etwas stärkeren Zuspruch findet das Konzept eines "Mehrversicherungshauses", in dem sich mehrere Versicherungsunternehmen unter einem attraktiven Dach zusammenschließen. Vorteile werden hier in der unmittelbaren Vergleichbarkeit gesehen, die sonst nur im Internet gegeben ist; Nachteile für die einzelnen Versicherungsmarken in einem solchen Verbundkonzept sehen die Kunden hingegen nicht. Beide Agentur-Konzepte finden auch unter konservativen Versicherungskunden, die ansonsten stark am klassischen Vertrieb orientiert sind, breitere Zustimmung.

Insbesondere jüngere und progressive Versicherungskunden können sich darüber hinaus Agentur-Konzepte vorstellen, die versicherungsfremde Dienstleistungen als Einkaufsmehrwert unmittelbar in klassische Versicherungsagenturen integrieren. Als besonders geeignet werden die Kombination mit einem Reisebüro, einem Kartenvorverkauf, einer Buchhandlung oder einem Café bzw. Bistro angesehen.

Die komplette rund 200-seitige Studie "Versicherungsvertrieb der Zukunft" bietet - neben einer Marktübersicht zum Versicherungsvertrieb - umfangreiche Akzeptanz-Analysen für verschiedene innovative Agentur-Konzepte und produktintegrierte Versicherungsangebote sowie für unterschiedliche PoS-Vertriebskonzepte differenziert für einzelne Versicherungsanbieter, Versicherungsprodukte und mögliche PoS-Kooperationspartner (wie bspw. Baumarktketten, Modeketten, Supermärkte, Handelsketten). In drei Gruppendiskussionen und einer Repräsentativbefragung (n=1.000) wurden Entscheider in privaten Versicherungsangelegenheiten ab 18 Jahren zur Akzeptanz und Nutzung innovativer und traditioneller Vertriebswege befragt.

Ansprechpartnerin: Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de - T +49 (0)221 42061-384.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/versicherungsvertrieb-der-zukunft

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PKV-MAKLER-REAKTIONSTRACKING: HOHER INFOBEDARF ZU VERÄNDERUNGEN INFOLGE DER GESUNDHEITSREFORM

Die in der letzten Gesundheitsreform beschlossenen Veränderungen im privaten Krankenversicherungsmarkt (Basistarif, Versicherungspflicht, vereinfachter Versicherungswechsel, Portabilität von Rückstellungen etc.) treten zwar erst Anfang 2009 in Kraft, bedürfen aber einer frühzeitigen intensiven Vorbereitung auf die zu erwartenden Marktentwicklungen. Diese liegen derzeit allerdings noch völlig im Dunkeln. Weitgehend Einigkeit herrscht lediglich darüber, dass es zu einer deutlichen Verschärfung des Wettbewerbs kommen wird und im Laufe des kommenden Jahres - mit erwartbarem Höhepunkt im Herbst - zahlreiche Informationsoffensiven und Werbekampagnen bevorstehen. Noch ist jedoch völlig unklar, auf welche Weise die Kunden und insbesondere ungebundene Vermittler als mögliche zukünftige Wechseltreiber mit den neuen Marktbedingungen umgehen werden. Um Risiken und Chancen frühzeitig zu erkennen und zu nutzen sind eine genaue Marktbeobachtung und rechtzeitige Vorbereitung für die Produktgeber nötig.

Mit dem "Makler-Reaktionstracking im PKV-Markt" hat psychonomics daher jetzt bereits eine systematische Projektion der Marktentwicklungen aus Maklersicht begonnen, die 2008 in weiteren Untersuchungswellen adaptiv fortgeführt wird. Die nächste Befragungswelle ist für Mitte Februar 2008 geplant.

Im Mittelpunkt der jetzt erschienenen Basisuntersuchung ("Nullmessung") standen folgende Themen: bisheriges Informationsverhalten, Informationsbedarf bzw. -wunsch an Versicherungsanbieter, Einschätzung der eigenen Vertriebschancen, aktueller Stand der Überlegungen zu möglichen bzw. bereits getätigten Vertriebsaktionen (geplante Marketingaktionen, präferierte Produktgeber für Vertriebsphase, Durchführung von Vertriebsaktionen wie z.B. Mailings).

Ausgewählte Ergebnisse:

Nur jeder dritte Makler (30%) mit PKV-Bestand gibt an, sich bereits ausreichend zum Thema Gesundheitsreform und den anstehenden Änderungen informiert haben; lediglich 11 Prozent betrachten sich bisher als "ausgezeichnet" bzw. "sehr gut" informiert. Die Hälfte (52%) der freien Vermittler hat mit der Informationsphase begonnen und will diese zukünftig intensivieren. Insgesamt wünschen sich 87 Prozent der Makler dabei tiefergehende Informationen der Versicherungsanbieter, insbesondere zu den Änderungen selbst sowie zu den zukünftigen Produkt- und Tarifübersichten - am liebsten in Form eines Newsletters. Im Hinblick auf die Auswirkungen auf die eigene Arbeit befürchtet die Mehrheit der Makler einen deutlichen Anstieg des Beratungsaufwands in der Krankenversicherungssparte, bei gleichzeitig sich verschlechternder Courtageentwicklung. Deutliche Zuwachsraten werden im Bereich Krankenzusatzversicherungen erwartet, bei den Krankenvollversicherten befürchtet hingegen jeder Vierte eine Bestandsabnahme. Die vollständige Studie ist über psychonomics beziehbar.

Für die gezielte Projektion des zu erwartenden Kundenverhaltens (Bestandskunden und im Markt insgesamt) bietet psychonomics interessierten Krankenversicherern unternehmensindividuelle Analysen an.

Ansprechpartnerin: Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-384.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/pkv-markt-tracking.pdf

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MAKLER-ABSATZBAROMETER: NEUE MEDIEN GEWINNEN AN BEDEUTUNG

Neue Medien stellen für freie Versicherungsmakler mittlerweile eine wichtige Informationsquelle dar, um sich über aktuelle Trends und Produkte der Branche auf dem Laufenden zu halten. Favoriten sind vor allem die E-Mail-Newsletter unabhängiger Branchen-Informationsdienste und der Versicherer, aber auch andere internetbasierte Medien (branchenspezifische Online-Portale, Homepages der Produktgeber oder Online-Magazine bzw. Online-Zeitschriften) stehen bei Versicherungsmaklern hoch im Kurs. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des "Makler-Absatzbarometer" von psychonomics zum Schwerpunktthema "Neue Medien". Auch neueste Web 2.0-Formate wie branchenspezifische Internet-Foren, Blogs oder Pod-Casts - die erst von einer Minderheit der Makler regelmäßig genutzt werden und teils noch unbekannt sind - nehmen bereits Einfluss auf das Empfehlungsverhalten freier Vermittler.

Druck auf eine umfassende mediale Information der Makler üben auch die zunehmend besser informierten und anspruchsvolleren Kunden aus: 93 Prozent der freien Vermittler berichten davon, dass Kunden mit internetbasierten Informationen zu bestimmten Produkten in die Beratung kommen; für fast jeden fünften Makler gilt dies sogar für mindestens die Hälfte seiner Klienten. Die Kunden erwarten eine Experteneinschätzung zu ihren eigenen Vor-Recherchen oder sie nutzen die Informationen als Vergleichsmaßstab für die Angebote der Makler.

Im Hinblick auf die Geschäftsentwicklung im 3. Quartal 2007 zeigt das Makler-Absatzbarometer sowohl im Privatkunden- als auch im Firmenkundengeschäft eine rückläufige Absatzentwicklung. Einbußen mussten erneut vor allem im Vertrieb von Krankenversicherungsprodukten hingenommen werden - nicht zuletzt vor dem Hintergrund der näherrückenden Reformen im PKV-Markt. Im Bereich Leben schwächelte die zuletzt stark nachgefragte Berufsunfähigkeitsversicherung, in der weitgehend stabilen Sach-Sparte zeigte sich ein Nachfrageschub bei den Wohngebäudeversicherungen. Das Kfz-Geschäft verlief noch ruhig - der saisonale "Herbststurm" wirkt sich erst mit Abschluss des vierten Quartals aus. Im Firmenkundengeschäft standen vor allem Kredit-, Sach- und Rechtsschutzversicherungen auf der Verliererseite. Im Bereich der betrieblichen Altersversorgung mussten die Durchführungswege Direktversicherung und Unterstützungskasse Federn lassen. Für das Gesamtjahr erwarten rund die Hälfte der Makler gegenüber dem Vorjahr ein moderates Wachstum; von Umsatzrückgängen im Jahr 2007 geht mittlerweile jeder sechste bis siebte unabhängige Vermittler aus.

Das vollständige Makler-Absatzbarometer III/2007 - mit differenzierten Ergebnissen zur Absatzentwicklung nach sechs Sparten im Privatkundengeschäft bzw. fünf Sparten im Firmenkundengeschäft und insgesamt 41 Produkten, sowie dem Vertiefungsthema "Neue Medien" - ist als Einzelstudie oder im Rahmen eines vergünstigten Jahresabos über psychonomics erhältlich. Für Versicherungsunternehmen besteht fortlaufend die Möglichkeit, exklusive Zusatzfragen im vierteljährlichen Makler-Absatzbarometer-Bus zu schalten. Das kommende Makler-Absatzbarometer IV/2007 erscheint im Januar 2008.

Ansprechpartner: Gunther Ellers (Studienleiter) - gunther.ellers@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-343.
Studieninfo: Download (pdf)

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ERFOLGSFAKTOREN IM AUSSCHLIESSLICHKEITSVERTRIEB 2007

Die aktuelle Ausgabe der seit 2003 jährlich von psychonomics in Kooperation mit der COMEMA AG (www.comema.de) und IBM Global Business Services (www.de.ibm.com) veröffentlichten größten vergleichenden Vertreterstudie in der Assekuranz zeigt, dass der gebundene Versicherungsvertrieb trotz zunehmenden Wettbewerbsdrucks wieder optimistischer in die Zukunft blickt.

Nach der deutlichen Eintrübung im Vorjahr haben sich die Zufriedenheit und Bindung der Versicherungsvertreter deutlich verbessert: Knapp drei Viertel der AO-Vertreter (71%) beurteilen ihre Gesellschaft insgesamt mit "ausgezeichnet" oder "sehr gut", 2006 waren dies nur 62 Prozent. Zwischen den einzelnen AO-Vertrieben zeigen sich in der Gesamtzufriedenheit ihrer Vermittler allerdings weiterhin erhebliche Unterschiede: die Spannweite der besonders zufriedenen Vermittler reicht von 46 bis hin zu 92 Prozent; der Anteil wechselgefährdeter AO-Vertreter in den einzelnen Gesellschaften liegt zwischen acht und 48 Prozent.

Vertrieblich konnten die Vermittler vor allem in der Leben-Sparte und im Bereich Fonds- und Investmentprodukte gegenüber dem Vorjahr ein Plus erzielen; "Gewinner des Jahres" sind auch im AO-Vertrieb die Riester-Produkte. Zentrale Erfolgstreiber der Vermittlerbindung bleiben weiterhin die Qualität des Kundenservice, der Ruf und das Image der Versicherungsgesellschaften, die Qualität der Vertriebsunterstützung durch den Innendienst sowie die Prozess- und IT-Kompetenz der Versicherer.

Als Schwerpunktthemen der Studie "Erfolgsfaktoren im Ausschließlichkeitsvertrieb 2007" wurden in diesem Jahr die Themen "Überregionale Werbung", "Bestandskundenbetreuung" und "Multikanalvertrieb" untersucht.

Weitere Studienergebnisse:
* Pressemitteilung psychonomics
* Pressemitteilung IBM

Schirmherr der Studie "Erfolgsfaktoren im Ausschließlichkeitsvertrieb" ist Prof. Dr. Fred Wagner vom Institut für Versicherungswissenschaften der Universität Leipzig. Befragt wurden rund 1.500 Versicherungsvertreter der 30 größten Außendienste in Deutschland. Zentrale Ergebnisse wurden am 30. Oktober - im Rahmen eines von IBM Global Business Services veranstalteten Executive Abends auf dem Petersberg - von Prof. Horst Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender psychonomics) und Dr. Oliver Gaedeke (Senior Manager psychonomics) vor rund 15 Vorständen aus der Assekuranz präsentiert.

Die vollständige, über 200-seitige Studie "Erfolgsfaktoren im Ausschließlichkeitsvertrieb 2007" (inkl. Einzelanalysen der Versicherer und Vertiefungsthemen) ist über psychonomics beziehbar. Befragt mit je 50 Interviews wurden die Vertriebe der Allianz, ARAG, AXA, Barmenia, Continentale, Concordia, DBV-Winterthur, Debeka, Deutscher Herold, Deutscher Ring, DEVK, Generali, Gerling, Gothaer, Hamburg-Mannheimer, HUK-Coburg, LVM, Nürnberger, Provinzial Nord, Provinzial Rheinland, R+V, Signal Iduna, SV Sparkassen Versicherung, VGH, Versicherungskammer Bayern, VICTORIA, Volksfürsorge, Westfälische Provinzial, Württembergische und der Zürich Versicherung.

Ansprechpartner psychonomics: Axel Stempel (Studienleiter) - Tel.: +49 (0)221 42061-327 - E-Mail: axel.stempel@psychonomics.de

Ansprechpartnerin COMEMA AG: Sandra Meyer - meyer@comema.de
Ansprechpartnerin IBM Global Business Services: Nicola Füllgraf - nicola.fuellgraf@de.ibm.com

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/erfolgsfaktoren_ausschliesslichkeit_2007.pdf

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ZIELGRUPPE 55 PLUS: HOHES POTENZIAL FÜR BANKEN

Seit erkannt ist, dass der "Jugendwahn" im Marketing bereits aus demographischen Gründen früher oder später an seine Grenzen stoßen muss, sind die Best Ager bzw. die Generation "55 plus" von vielen Branchen als neue, attraktive Zielgruppe entdeckt worden. So auch von den Bankdienstleistern.

Wie aber sehen die bankingrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen dieser Altersgruppe aus? Der aktuelle "Kundenmonitor Banken 2007" (www.psychonomics.de/kundenmonitor_banken) zeigt hier unter anderem, dass die Best Ager ihrer Bank besonders loyal gegenüber stehen und sehr großen Wert auf ein persönliches Vertrauensverhältnis zu ihrem Berater legen; 36 Prozent zählen zum "treuen" Bankkundentypus (Bevölkerungsdurchschnitt: 28%). Dem Angebot einer ganzheitlichen Finanzberatung steht die Generation 55 plus zunächst eher reserviert gegenüber; die letzte systematische Finanzplanung liegt oft schon viele Jahre zurück. Wird dennoch eine systematische Finanzplanung durchgeführt, ist die Abschlussbereitschaft überdurchschnittlich hoch.

Mobile Kundenberater stoßen bei den Best Agern verstärkt auf Ablehnung, präferiert wird die klassische Beratung vor Ort bei einem angestammten Kundenberater. Neue Vertriebskonzepte brauchen in dieser Zielgruppe mehr Zeit, um sich zu etablieren. Insgesamt zeigt die zielgruppenspezifische Analyse, dass Best Ager aufgrund ihrer hohen Loyalität mit der Hausbank, ihrem besonderem Vertrauen, das sie Kundenberatern entgegen bringen und ihrer Präferenz für klassische Vertriebswege zwar in der Neukunden-Gewinnung eine "harte Nuss" sind, als Bestandskunde aber ein großes (Cross-Selling-)Potenzial besitzen, das vergleichsweise einfach realisiert werden kann. Schließlich werden auch im "besten Alter" noch wichtige Finanzentscheidungen getroffen - etwa die Wiederanlage von Lebensversicherungen oder von Erbschaften. Und nicht zuletzt besitzt die Generation 55 plus im Vergleich zu anderen Alterskohorten die größten Vermögenswerte.

Ansprechpartner für zielgruppenspezifische Analysen im Bankenmarkt:
Stefan Heinisch (Senior Projektmanager Bankenmarktforschung) - stefan.heinisch@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-574.

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ASSDEX: AKTUELLES ABSCHLUSSINTERESSE UND ANBIETERPRÄFERENZEN DER VERSICHERUNGSKUNDEN

Der regelmäßig zu Beginn des laufenden Quartals erscheinende Assekuranz Absatzpotenzial-Index von psychonomics zeigt in seiner aktuellen Ausgabe (ASSDEX IV/2007), dass die Kfz-Versicherung der Assekuranz im letzten Quartal des Jahres unter allen Versicherungssparten das größte Abschlusspotenzial geboten hat (2,7 Mio. mögliche Neuverträge), gefolgt von Sach-Unfall-Haftpflichtversicherungen (1,8 Mio.) und der privaten Altersvorsorge (0,6 Mio.). Bevorzugte Anbieter für die Kfz-Versicherung waren die Allianz, AXA, HDI, HUK-Coburg und DEVK (Top 5; alphabetische Reihenfolge). Als Regionalanbieter ist vor allem die Provinzial beliebt.

Rund 1.500 private Versicherungskunden ab 18 Jahren wurden Anfang Oktober repräsentativ zu ihrer allgemeinen Abschlussbereitschaft sowie zu ihrer konkreten Abschlussintention in den kommenden drei Monaten befragt - differenziert nach sechs Kernsparten und 18 Versicherungsprodukten. Darüber hinaus wurden für die einzelnen Produkte die bevorzugten Versicherungsgesellschaften der Abschlusswilligen ermittelt (Relevant Set).

Der aus der generellen Abschlussbereitschaft und der konkreten Abschlussintention für die nächsten drei Monate berechnete Absatzpotenzial-Gesamtindex erreicht - insbesondere aufgrund des saisonalen Effekts in der Kfz-Sparte - im vierten Quartal 2007 einen neuen Höchstwert von 56 Punkten (3. Quartal 2007: 52). Insgesamt zeigte die Abschlussneigung der Versicherungskunden in diesem Jahr ein verhalten positives Niveau.

Die ASSDEX-Studie, die Versicherungsunternehmen wertvolle Unterstützung für eine zeitnahe Vertriebssteuerung und die gezielte Ausrichtung und Evaluation von Marketingmaßnahmen bietet, ist als Jahresabo mit vier Erhebungswellen über psychonomics beziehbar (Einstieg fortlaufend im aktuellen Quartal möglich). Die kommende Ausgabe für das 1. Quartal 2008 erscheint Ende Januar.

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail: christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/assekuranz-absatzpotenzial-index.pdf

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GEWERBEKUNDENMONITOR ASSEKURANZ 2007: UNTERNEHMEN ERWARTEN AKTIVE BERATUNG

Der aktuelle Ausgabe des "Gewerbekundenmonitor Assekuranz" - der jährlichen Monitoring-Studie von psychonomics zum deutschen Gewerbekundenmarkt seit 2004 - zeigt, dass der Anteil der Neuabschlüsse in den Unternehmen bis 100 Mitarbeitern in den vergangenen zwei Jahren wieder zugenommen hat (von 26 auf 31 Prozent). Die am häufigsten genutzten Vertriebswege sind nach wie vor Vertreter (44%) und Makler (39%), wobei die Makler im Vergleich zu den Vorjahren aufgeholt haben. Deutlichster Trend in der Versicherungsmentalität ist der Rückgang der informationellen Autonomie der Gewerbekunden: Die Neigung, sich selbst zu Versicherungsfragen zu informieren, nimmt kontinuierlich ab. Persönliche Empfehlungen von Geschäftspartnern bzw. -freunden gewinnen damit an Bedeutung. Zudem kommt dem Vermittler eine immer wichtigere Rolle als Anstoßgeber beim Abschluss neuer Produkte zu. Der Trend zeigt sich auch im Rückgang der Internetnutzung gegenüber dem Vorjahr und des Wunsches nach zusätzlichen Versicherungsinformationen im Internet.

Die Kundenzufriedenheit der Gewerbekunden hat im Vergleich zum Vorjahr leicht abgenommen, liegt jedoch immer noch höher als in den Jahren 2004 und 2005: Derzeit beurteilen 38 Prozent der Unternehmen die 26 untersuchten Gewerbekundenversicherer mit "ausgezeichnet" oder "sehr gut" (2006: 42%). Die Spannweite der Bestnoten für die einzelnen Produktgeber schwankt zwischen 28 und 50 Prozent. Mehr als ein Viertel der Gewerbekunden sind zumindest mittelfristig abwanderungsgefährdet. Hingegen ist die produktbezogene Kündigungsbereitschaft in den nächsten 12 Monaten weiter rückläufig.

Im Hinblick auf die diesjährigen Schwerpunktthermen "Der Vermittler" und "Assistance" zeigt sich unter anderem, dass ein Viertel der Vermittler selbst Kunden der von ihnen betreuten Unternehmen sind und dass das höchste Interesse an Assistance-Leistungen im Bereich der Kfz-Versicherung besteht.

Als Basismodule des Gewerbekundenmonitor Assekuranz wurden untersucht: Gewerbekundentypologie, Produktbesitz und Marktanteile für 12 Versicherungssparten, Neuabschlüsse und Kündigungsabsichten, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit, Vertriebswegenutzung etc. Befragt wurden 1.800 Unternehmensverantwortliche für Versicherungsentscheidungen. Die Stichprobe war auf Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern eingegrenzt und wurde anhand der Betriebsgrößenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (Stand: 30.6.2006) nach fünf Betriebsgrößenklassen (1-5, 6-10, 11-20, 21-50, 51-100 Mitarbeiter) quotiert. Die Auswertung erfolgte differenziert nach soziodemographischen, gewerbekundentypologischen und unternehmensspezifischen Kriterien.

Der vollständige, mehr als 250-seitige "Gewerbekundenmonitor Assekuranz 2007" kann ab sofort über psychonomics bezogen werden.

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail: christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 - 42061-328.

Ausführlicher Studiensteckbrief: www.psychonomics.de/gewerbekundenmonitor-assekuranz-2007.pdf

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NEU: SITECOCKPIT-BUS FÜR KRANKENVERSICHERER

Im Februar 2008 wird erstmals ein sitecockpit® OnSite-Bus von psychonomics speziell für Krankenversicherer ins Feld gehen. Ziel ist die systematische Testung der Akzeptanz und Usability der Websites unmittelbar aus Nutzersicht (Kunden, Patienten) sowie eine Analyse der Besucherstruktur. Auf dieser Basis werden Stärken und Schwächen im Wettbewerbsvergleich identifiziert und konkrete Stellschrauben für die Optimierung der Kundenansprache gewonnen.

Der besondere Vorteil der Teilnahme an der Multi-Client-Studie liegt in den deutlichen Kostenersparnissen gegenüber der Einzeltestung mit dem bewährten sitecockpit® Websitetest (www.sitecockpit.de) sowie die Gewinnung spartenspezifischer Benchmarks. Besondere Bedeutung gewinnt das Projekt nicht zuletzt aufgrund der bevorstehenden Veränderungen im privaten Krankenversicherungsmarkt und den damit verknüpften neuen Herausforderungen für die Kundenansprache. Eine Studie von psychonomics zur Qualität der Websites gesetzlicher Krankenkassen zeigte kürzlich, dass diese oft noch weit entfernt von den Erwartungen der Nutzer (in diesem Falle GKV-Versicherte) sind.

Das Angebot "sitecockpit® OnSite-Bus für Krankenversicherer 2008" beinhaltet neben dem Websitetest und einem Report die Teilnahme an einem initialen Kick-Off-Workshop zur Festlegung detaillierter Untersuchungsziele sowie einen abschließenden Umsetzungsworkshop. Getestet werden jeweils die Besucher der eigenen Website (OnSite Befragung).

Interessierte Krankenversicherer wenden sich bis zum 15. Januar 2008 an: Stefanie Gauert (Projektmanagement) - E-Mail: stefanie.gauert@psychonomics.de - Tel: +49 (0)221 - 42061 - 474.

Weitere Info: www.psychonomics.de/OnSiteBus-Krankenversicherer.pdf

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STUDIENANKÜNDIGUNG: ERFOLGSFAKTOREN IM FINANZVERTRIEB 2008

Nach der erfolgreichen Premiere der Studie "Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb" in diesem Jahr führen psychonomics und die COMEMA AG im Frühjahr 2008 die zweite Welle der Benchmarkstudie im Finanzvertrieb durch. Erneut werden die Vermittler der großen Finanzvertriebe (wie AWD, Bonnfinanz, DVAG, MLP oder OVB) zur Vertriebsunterstützung durch die eigene Gesellschaft, zu den Anbindungsquoten an die Versicherungsgesellschaften in diversen Sparten und zur Zufriedenheit mit den vermittelten Produktgebern befragt.

Ansprechpartner: Axel Stempel (Studienleiter) - E-Mail: axel.stempel@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-327.

Näheres zur Studie erfahren Sie unter: www.psychonomics.de/finanzvertriebe2008.pdf

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PSYCHONOMICS STUDIENPROGRAMM 2007/8

Auch in diesem Jahr hat die psychonomics Marktforschung neben zahlreichen kundenexklusiven Auftragsprojekten wieder eine ganze Reihe hochwertiger unabhängiger Markt- und Trendstudien durchgeführt und veröffentlicht. Die Längsschnittuntersuchungen und Einzelstudien bieten fundiertes Hintergrund- und Entscheidungswissen für das strategische und operative Marketing sowie die Vertriebssteuerung. Der Studienschwerpunkt lag in diesem Jahr in den Kernbranchen Finanzdienstleistungen, HealthCare und Handel/Konsum.

Eine aktuelle Übersicht über das psychonomics Studienprogramm 2007/8 mit Bestellmöglichkeiten finden Sie zum Download (pdf) unter: www.psychonomics.de/psychonomics_Studien_2007.pdf

Das komplette psychonomics Studienarchiv findet sich im Internet unter: www.psychonomics.de/studien

Neben den Gesamtstudien sind auf besondere Anfrage auch Studienauszüge zu umgrenzten Themenbereichen beziehbar. Für langjährige Kunden und Bezieher mehrerer Studien bieten wir zudem vergünstigte Konditionen. Sprechen Sie uns an!

Ansprechpartner: Werner Grimmer (Senior Manager) - E-Mail: werner.grimmer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-294.


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GREAT PLACE TO WORK® ÖSTERREICH AKTUELL

Am aktuellen Great Place to Work® Wettbewerb "Österreichs Beste Arbeitgeber 2008" nahmen in diesem Jahr rund 60 namhafte große und mittelständische Unternehmen aus Österreich teil. Sie stellten sich der Bewertung ihrer Arbeitsplatzkultur auf Basis einer Mitarbeiterbefragung und einem Personalkultur-Audit. Anmeldeschluss war der 31. Oktober; derzeit läuft die Auswertungsphase. Die Auszeichnung der 25 besten Arbeitgeber Österreichs findet am 22. Februar 2008 in Baden statt.

Im Vorjahreswettbewerb konnten sich die Österreich-Zentrale des Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble (Gesamtsieger) und der weltweit führende Stempelproduzent Trodat aus Wels in punkto Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber in ihren Größenklassen ganz vorne auf der Beste-Liste 2007 platzieren. Vordere Ränge bei den Unternehmen bis 250 Mitarbeiter belegten auch Oracle, Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, Microsoft und Sto; bei den Unternehmen über 250 Mitarbeiter belegten dm drogerie markt, T-Systems, Basler Versicherung und Philips hinter Trodat die vorderen Plätze. Die Sonderpreise erhielten dm drogerie markt für "Lebenslanges Lernen - Schwerpunkt Lehrlingsausbildung", T-Systems für "Chancengleichheit für Frauen" sowie die Berater für "Nutzung des Potenzials älterer Arbeitnehmer". Gesamtliste 2007: www.greatplacetowork.at/best/list-at.htm

Man darf bereits gespannt sein, welche Unternehmen sich auf der Beste-Arbeitgeber-Liste 2008 platzieren können.

Die besten Arbeitgeber Österreichs qualifizieren sich darüber hinaus für den europäischen Great Place to Work® Wettbewerb "100 Best Workplaces in Europe 2008", an dem über 1000 Unternehmen aus 15 Ländern teilnehmen (www.greatplacetowork-europe.com).

Kontakt: Michaela Lehner - Great Place to Work® Institute Österreich - info@greatplacetowork.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28 - 1014.

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HUMAN ASSET RATING: STEUERUNG UND FÖRDERUNG DES HUMANVERMÖGENS IN UNTERNEHMEN

Derzeit führt psychonomics im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, vertreten durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, und mit Unterstützung zahlreicher Unternehmen und Organisationen das bundesweite Forschungsprojekt "Human Asset Rating" durch. Ziel ist die Entwicklung und "Eichung" eines Instrumentes zur systematischen Ermittlung von Werttreibern des Personalmanagements und deren Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Unterstützt wird das Projekt von Human Capital Club, Commerzbank AG, Allianz Global Investors, Sparkassen Rating & Risikosysteme, Sick AG, Douglas Holding AG, RWE AG, Bertelmann Stiftung, Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und weiteren Partnern.

Aufgrund des sehr hohen Teilnehmerinteresses geht das Projekt jetzt in die Verlängerung: Alle Unternehmen aus Deutschland ab 50 Mitarbeitern - die nicht bereits an der durch öffentliche Mittel finanzierten Basisforschungsphase teilgenommen haben - können noch bis Anfang Februar 2008 an dem zukunftsweisenden Forschungsprojekt teilnehmen. Der Kostenbeitrag pro teilnehmendem Unternehmen beträgt 1.500 Euro und umfasst einen exklusiven Feedback-Report (inkl. Benchmarks der abgefragten Personalinstrumente im Teilnehmerfeld).

Zur Bestimmung der Stärke und Qualität der Humanvermögens-Orientierung sowie der Steuerung der Humanvermögens-Entwicklung in Unternehmen werden «harte» und «weiche» Einzelindikatoren erhoben. Diese umfassen zentrale Aspekte der Strukturen, Prozesse und Systeme der HR-Arbeit in Unternehmen (Führungskräftefeedback, Wissensmanagement, Mitarbeiterbindung, Leistungsorientierung, etc.). Den insgesamt etwa hundert Einzelindikatoren sind dreizehn zentrale Werttreiber zugeordnet, die den Human Asset Performance Gesamt-Index bilden. Als Erfolgsindikatoren werden relevante Finanzkennzahlen (Cash Flow, Produktivität, etc.) und Personal-Kennzahlen (Mitarbeiterzahl, Fluktuation, Investition in Entwicklung, etc.) erfasst.

Ansprechpartner für die Studienteilnahme: Tobias vor der Brüggen (Projektleiter) - tobias.vorderbrueggen@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-399.

Ausführliche Studieninfo: www.psychonomics.de/human-asset-rating-broschuere.pdf

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KULTURELLE VIELFALT ALS CHANCE

In dem von psychonomics unterstützten Wettbewerb "Kulturelle Vielfalt in der Ausbildung" der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Integration und Flüchtlinge, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, geht es um das Thema Diversity Management im Ausbildungssektor. Unternehmen und Institutionen können hier zeigen, mit welchen Strategien und Maßnahmen sie die kulturelle Vielfalt im Ausbildungssektor fördern oder konkrete Projekte beschreiben, die ihren Erfolg auch oder insbesondere dem zielgerichteten Umgang mit kultureller Vielfalt verdanken. Die Gewinner erhalten öffentliche Anerkennung und wertvolle Preise. Einsendeschluss für die Wettbewerbsunterlagen ist der 14. Dezember 2007. Der Wettbewerb ist Teil der noch bis Ende 2008 laufenden Kampagne "Vielfalt als Chance" (www.vielfalt-als-chance.de).

Ansprechpartnerin für Forschungs- und Beratungsprojekte im Bereich Diversity Management: Dr. Frauke Bastians (Leiterin psychonomics HR) - frauke.bastians@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-432.


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POS.COMPREHENDER: MARKTFORSCHUNG LIVE AM POINT-OF-SALE

Zur Untersuchung des Kauf- und Nutzungsverhaltens von Konsumenten sowie der Bestimmung relevanter Motive stellt die Marktforschung unter natürlichen Einkaufs- bzw. Nutzungsbedingungen - d.h. unmittelbar am Point-of-Sale (PoS), Point-of-Interest (PoI) oder Point-of-Use (PoU) - eine besonders valide Methode dar. Mit dem POS.COMPREHENDER hat psychonomics jetzt ein Forschungsinstrument entwickelt, das ein umfassendes Verständnis des Verhaltens und Erlebens der Kunden unmittelbar am PoS (PoI, PoU) und eine gezielte Absatzsteigerung ermöglicht.

Unter Nutzung der Vorteile quantitativer und qualitativer Untersuchungsbausteine wie Interview- und Beobachtungsverfahren, Biotic.Walks und Videotrackings analysiert der POS.COMPREHENDER sowohl die verhaltensrelevante innere Verfassung der Kunden als auch das damit verknüpfte äußere Setting.

Neben der an den unmittelbaren Kundenerwartungen und Kundenbedürfnissen orientierten Evaluation ganzer Einkaufsstätten und Filialen im Handels- und Dienstleistungssektor können mit dem branchenübergreifend einsetzbaren Instrument auch spezifische Details (wie Beschilderung, Farbgestaltung, Produktplatzierung, Markenwahrnehmung etc.) unter die Lupe genommen werden. Beantwortet werden beispielsweise folgende Fragestellungen: Welche Motive steuern die Einkaufsstättenwahl? Welche Faktoren befördern oder behindern die Kaufabsichten? Welche Einstellungen und Motive haben zum Kauf bestimmter Artikel geführt? Wie werden bestimmte Shop-Konzepte wahrgenommen und beurteilt?

Die Ergebnisse lassen sich für die absatzförderliche Optimierung der Gestaltung von Einkaufsumgebungen und der unmittelbaren Kundenansprache wie auch für das übergreifende Service- und Qualitätsmanagement nutzen.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen zum POS.COMPREHENDER: Jasmin Hartlaub (Projektmanagerin) - jasmin.hartlaub@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-354.

Weitere Info: www.psychonomics.de/pos.comprehender

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USABILITY COACHING: ADAPTIVE TESTUNG VON WEBSITE-PROTOTYPEN

Die Marktfähigkeit und der kommerzielle Erfolg technischer Entwicklungen hängen entscheidend von deren Benutzerfreundlichkeit ab. Darauf wurde kürzlich auch auf dem dritten weltweiten Aktionstag "World Usability Days 2007" am 8. November hingewiesen. Nicht zuletzt gilt dies für die Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen im Internet.

Mit dem USABILITY COACHING bietet die Usability-Forschung von psychonomics jetzt eine Methode an, die unmittelbar in den Produkt-Entwicklungsprozess integriert werden kann. Der adaptive Test von Website-Prototypen durch potentielle Nutzer bietet die Möglichkeit, deren Perspektive bei der Entwicklung systematisch zu berücksichtigen und kontinuierlich zu hinterfragen, ob das Produkt vom Anwender tatsächlich nachvollzogen und verstanden werden kann - und eine ausreichende Attraktivität besitzt. In Kombination dazu erhalten Sie zudem eine umfassende Evaluation aus Sicht der psychonomics Usability-Experten. Die Methode des Website-Prototyping liefert besonders zeitnahe Ergebnisse, die unmittelbar in die Produktentwicklung integriert werden können.

Der Ablauf beim Website-Prototyping lässt sich wie folgt skizzieren:

Bereits in einem frühen Entwicklungsstadium wird ein Usability-Test eines Prototyps durch vier potenzielle Nutzer durchgeführt. Dabei können sowohl Einzelkonzepte als auch mehrere Ideen gegeneinander getestet werden. Programmierer und Gestalter nehmen verdeckt an allen Tests teil. Unmittelbar im Anschluss an die Tests erfolgt ein Experten-Workshop, in dem vor dem Hintergrund der Testergebnisse als auch der Experten-Evaluation seitens psychonomics die erforderlichen Änderungen abgeleitet werden. Dieser Input geht in die Weiterentwicklung des Dummys ein. Nach der Umsetzung erfolgt eine erneute Evaluation.

Dieser Prozess wird idealer Weise drei Mal wiederholt. Die Entwicklung des Prototypen erfolgt in direkter Abstimmung mit den späteren Nutzern der Website. Der Vorteil besteht darin, dass Usability-Schwächen bereits in frühen Entwicklungsstadien identifiziert werden und sich noch mit einem geringen zeitlichen und finanziellen Aufwand beheben lassen. "Flops" und aufwendige nachträgliche Relaunches werden so vermieden. Zudem können kontinuierlich neue Ideen zur Optimierung bei der Weiterentwicklung von Dummys berücksichtig werden.

Ansprechpartnerin: Stefanie Gauert (Projektmanagement) - stefanie.gauert@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-474.


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SERVICERATING: AKTUELLE SERVICESTUDIEN UND UNTERNEHMENSRATINGS

Gemeinsam mit der Tageszeitung "DIE WELT" hat die unabhängige Rating-Agentur ServiceRating (www.servicerating.de) kürzlich die bisher größte kundenorientierte Untersuchung zur Einkaufsqualität in der Einkaufsmetropole Hamburg erstellt. In einer repräsentativen Studie wurden die Stärken und Schwächen von insgesamt zwölf Einkaufsstraßen, neun Einkaufscentern und sechs Einkaufspassagen aus Kundensicht ermittelt.

Per Zufallsauswahl befragt wurden über 1.900 Kunden. Testsieger sind das Hanse-Viertel (beste Einkaufspassage), das Alstertal-Center (bestes Einkaufscenter) sowie der Jungfernstieg/Neuer Wall (beste Einkaufsstraße). Grundlage für das Experten-Gesamturteil war der "ServiceIndex" (Service-Image, Begeisterung, persönliche Betreuungsleistungen, Service-Zusatzleistungen, Einzigartigkeit des Angebots); darüber hinaus wurden 20 weitere einzelne Leistungs- und Servicemerkmale erfasst. Die Ergebnisse wurden - pünktlich zum Weihnachtsgeschäft - in einer dreiteiligen Serie der WELT HAMBURG und WELT ONLINE veröffentlicht.

Presseauszüge:
www.welt.de/hamburg/article1377942/Einkaufsparadiese_im_Kundentest.html
www.welt.de/hamburg/article1390427/Einkaufsmeilen_ziehen_erste_Konsequenzen.html

Kfz-Versicherungs-Vergleichsrechner im Test:

Eine weitere übergreifende Service-Studie zur "Qualität von Versicherungsvergleichsrechnern im Internet" wurde zum "heißen Herbst" in der Kfz-Versicherungssparte durchgeführt. Anhand von fünf Testszenarien (Halter/Fahrerprofilen) testete ServiceRating die Qualität von zehn Kfz-Vergleichsrechnern im Internet.

Zwischen den verschiedenen Anbietern zeigten sich erhebliche Qualitätsunterschiede - nicht bei jedem der untersuchten Vergleichsrechner kann der Kunde einen möglichst vollständigen Marktüberblick erwarten. Lediglich drei Versicherungsvergleichsseiten im Internet genügten diesem Anspruch (www.nafi-auto.de, www.aspect-online.de und www.versicherungen.net). Auch in punkto Nutzerfreundlichkeit zeigten sich deutliche Unterschiede. Die - kostenpflichtigen - Versicherungsvergleiche der Stiftung Warentest schlossen lediglich mit dem Gesamturteil "zufriedenstellend" ab. Das vollständige Studienergebnis ist abrufbar unter: www.servicerating.de.

Last but not least hat ServiceRating wieder eine Reihe von Unternehmens-Ratings zur Kundenorientierung durchgeführt:

* Die HALLESCHE Krankenversicherung stellte sich im Oktober erstmals einer unabhängigen Prüfung ihrer Servicequalität und erhielt von den ServiceRating-Analysten das Gesamturteil "sehr gut" (vier von fünf Servicekronen). Das Servicemanagement der HALLESCHE wurde sogar mit "exzellent" ausgezeichnet.

* Auch die PSD Bank Westfalen-Lippe eG ließ im Oktober erstmals die Qualität ihres Kundenservice im Bankvertrieb testen. Die Bank freut sich über ihr Gesamturteil "gut" (drei Servicekronen) und wird das differenzierte Rating sowohl für das Qualitätsmarketing als auch für das Qualitätsmanagement nutzen. Das Gütezertifikat wurde den PSD Vorständen Reinhard Schlottbom und Heinz Kalab von ServiceRating-Geschäftsführer Dr. Claus Dethloff feierlich übergeben.

* Schließlich hat auch die Avis Autovermietung GmbH & Co. KG ihre Servicequalität auf den Prüfstand gestellt. Die Kundenorientierung von Avis wurde von ServiceRating mit der Bestnote "exzellent" (fünf Servicekronen) ausgezeichnet. Avis hat das Leitbild "We try harder" zum Wohle der Kunden fest in den Strukturen des Unternehmens und bei seinen Mitarbeitern verankert.

Ermittelt wird die Qualität des Kundenservice in einem hochwertigen Testverfahren mittels Kundenbefragungen, Beratungstests und einem Servicemanagement-Audit. Die einzelnen Analyseschritte münden in ein ganzheitliches Testurteil. Das ServiceRating-Gütesiegel (ein bis fünf Servicekronen) wird ab dem Bewertungsniveau "zufriedenstellend" (eine Servicekrone) verliehen und muss jährlich aktualisiert werden, um gültig zu bleiben. Die Veröffentlichung der Rating-Ergebnisse obliegt den freiwillig getesteten Unternehmen.

Ansprechpartner: Dr. Claus Dethloff (Geschäftsführer Servicerating GmbH) -
E-Mail: dethloff@servicerating.de - Tel.: +49 (0)221 1688 288 20.

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COMEMA AG: BRANCHENMONITOR KFZ-VERSICHERUNG

Die Kraftfahrtversicherung (Kfz-Haftpflicht und sonstige Kraftfahrtversicherungen) zählt zu den wichtigsten Policen im privaten Versicherungsbereich; die Beitragseinnahmen repräsentieren etwa 40 Prozent des gesamten Geschäftsvolumens in der Schaden- und Unfall-Sparte. Gleichzeitig gilt die Kfz-Versicherung als "Einstiegsversicherung", über die die Versicherungsunternehmen Neukunden gewinnen und Cross-Selling-Maßnahmen einleiten können. Daher steht die Kfz-Versicherung regelmäßig im Zentrum eines intensiven Wettbewerbs um Neu- und Bestandskunden. Viele Kunden fühlen sich infolge der großen Markttransparenz und der jährlichen Preiskämpfe durch immer günstigere Prämien angezogen, parallel nimmt die Loyalität der Bestandskunden beständig ab. Für fast zwei Drittel der Bundesbürger stellt der Preis mittlerweile das ausschlaggebende Abschlussargument dar. Gleichzeitig sieht sich die Branche mit immer neuen Herausforderungen konfrontiert, wie beispielsweise der VVG-Reform und der EU-Vermittlerrichtlinie.

Vor diesem Hintergrund analysiert der aktuelle "Branchenmonitor Kraftfahrtversicherung" der COMEMA AG aus Leipzig die Marktentwicklung und die Erfolgsfaktoren in der Kfz-Sparte für die Jahre 2002 bis 2006. Hierzu wurden die 45 größten Kraftfahrtversicherer (ca. 90% des Gesamtmarktes) systematisch miteinander verglichen und in einem Ranking (nach 2006) gegenübergestellt. Die Analyse legt besonderen Wert auf die verknüpfte Betrachtung von Jahresabschlusskennzahlen und Erkenntnissen der Marktforschung (Kundensicht mit den Schwerpunkten Kundenzufriedenheit, Kundenstruktur sowie
Cross-Selling-Potenziale). Als Untersuchungsbasis dienten die veröffentlichten Geschäftsberichte der Versicherer sowie Marktforschungsdaten aus der Längsschnittstudie "Kundenmonitor Assekuranz" von psychonomics. Der rund 200-seitige "Branchenmonitor Kraftfahrtversicherung" liefert umfassende Antworten auf Fragen zur Marktentwicklung, zur Kundenstruktur sowie zu den relevanten Einflussgrößen
auf den Unternehmenserfolg.

Die COMEMA AG (www.comema.de), Institut für Markt- und Unternehmensanalysen, berät Versicherungsunternehmen auf Basis finanzwirtschaftlicher und marktbezogener Kennzahlen.

Weitere Informationen zum neuen Kfz-Branchenmonitor und den Bezugsmöglichkeiten erhalten Sie bei: Sandra Meyer (Vorstand COMEMA AG) - E-Mail: meyer@comema.de - Tel.: +49 (0)341 - 355 90 357.


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PSYCHONOMICS LIEFERT ENERGIE

Das Kölner Stammhaus von psychonomics verfügt seit Oktober über ein modernes Photovoltaik-Dachsystem mit einem jährlichen Stromertrag von rund 16.350 kWh. Der umweltschonend produzierte Solarstrom wird direkt in das Stromnetz der RheinEnergie AG in Köln eingespeist.

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NEUKUNDEN

Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt psychonomics die Unternehmen: AHA Group, Berlin-Chemie, bwin, Roto Frank AG, Sanofi Pasteur MSD, Unitymedia, Zurich Connect und weitere. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit.

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PERSONALIA-NEWS

* Dr. Michaela Brocke (32) ist zum 15. Oktober 2007 zur Senior Projektmanagerin und Teamleiterin im Geschäftsbereich Produkt- und Preisforschung befördert worden. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen vor allem in der Messung von Präferenzen, in der Durchführung von Conjoint-Analysen im Rahmen der Produktentwicklung und -optimierung sowie in der Messung von Zahlungsbereitschaften. Darüber hinaus ist Frau Dr. Brocke seit diesem Jahr Lehrbeauftragte an der UMC POTSDAM - University of Management and Communication (FH) (www.umc-potsdam.de). Im Studiengang Wirtschaftspsychologie lehrt sie dort im Fach Marketing zum Thema "Produktentwicklung mittels Conjoint-Analysen".

* Ebenfalls einen Lehrauftrag an der UMC Potsdam im Fach Marketing übernommen hat Guido Kiell (39), Berater bei psychonomics, zum Veranstaltungsthema "Psychologische Marktsegmentierung".

* Simone Meyer (29) ist zum 1. Oktober 2007 zur Projektmanagerin befördert worden. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen internationale Kundenbeziehungsforschung, Mitarbeiterbefragungen und Online-Research. Frau Meyer ist bereits seit 2005 bei psychonomics beschäftigt.

* Oliver Kruth (32) ist seit Anfang Oktober 2007 als Projektmanager für psychonomics tätig. Zuvor war der Diplom-Geograph seit 2002 beim Marktforschungsinstitut Produkt + Markt in Wallenhorst bei Osnabrück beschäftigt.

* Frank Bremmers (32) arbeitet seit Oktober 2007 als Projektmanager für psychonomics. Nach seinem Studium der BWL/Marketing und Marktforschung in Venlo (Niederlande) war er zuvor mehrere Jahre in der Instituts- und Betriebsmarktforschung, speziell im Bereich Fast Moving Consumer Goods (FMCG) tätig.

* Christian Trübenbach (32) ist seit Mitte Oktober als Projektmanager für psychonomics in den Bereichen Kundenzufriedenheitsforschung und Mystery Research tätig. Nach seinem Geographie-Studium in Münster war er mehrjährig in der Markt- und Kommunikationsforschung bei Skopos beschäftigt.

* Christina Borkenhagen (32) ist seit November als Junior Projektmanagerin im Bereich Marketing und Kommunikation tätig. Frau Borkenhagen hat Germanistik, Anglistik und Soziologie an den Universitäten Köln, Oxford (UK) und St. Louis (USA) studiert. Neben ihrer Tätigkeit an der Universität zu Köln war sie seit 2006 bereits als freie Mitarbeiterin für psychonomics tätig.

* Wolfram Martin (27) ist seit November als Junior Projektmanager in der Versicherungsmarktforschung von psychonomics tätig. Studiert hat Herr Martin internationale Betriebswirtschaftslehre an der Europa-Universität in Frankfurt (Oder).

* Karin Zapp (26) arbeitet seit Dezember als Personalreferentin für psychonomics. Die Diplom-Soziologin hat an der Ludwig-Maximilian-Universität München studiert und wird sich schwerpunktmäßig mit den Bereichen Personalentwicklung und Employer Branding beschäftigen.

* Christiane Köper (31) ist seit Dezember für psychonomics als Vorstandsassistentin tätig. Sie hat Geographie an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen studiert.


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ANKÜNDIGUNG: PRÄMIERUNG "ÖSTERREICHS BESTE ARBEITGEBER 2008"

Am 22. Februar 2008 findet im Congress Casino Baden die Auszeichnung der 25 besten Arbeitgeber Österreichs 2008 statt. Staatssekretärin Christine Marek wird gemeinsam Robert Levering, dem Mitgründer des internationalen Great Place to Work® Institute, die Auszeichnungen persönlich überreichen.

Veranstalter ist das Great Place to Work® Institute Österreich. Die März-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins trend und die KarriereLounge der Tageszeitung "Die Presse" werden exklusiv über "Österreichs Beste Arbeitgeber 2008" berichten. Unterstützt wird der Great Place to Work® Wettbewerb vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Aon Jauch & Hübener Consulting und der Generali AG.

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NACHLESE: PODIUMSDISKUSSION MIT CEOS DER BESTEN ARBEITGEBER ÖSTERREICHS

Am 10. Oktober 2007 veranstaltete das Great Place to Work® Institute Österreich in Kooperation mit dem Management Club Österreich im eindrucksvollen Ambiente des Wiener Justiz Café eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema "Das Phänomen ´Great Place to Work` - Mitarbeiterfokus als internationaler Performance-Boost?!".

Unter gewohnt gekonnter Moderation von Johanna Zugmann (Ressortleiterin Karriere der Tageszeitung "Die Presse") diskutierten Staatssekretärin Christine Marek, Dr. Gerald Kühr (CEO Procter & Gamble Österreich), Mag. Herbert Schweiger (CEO Microsoft Österreich), Dr. Lothar Mayrhofer (Aufsichtsratsvorsitzender Basler Versicherung) und Mag. Thomas Bene (Vorstand der Bene AG).

Im Laufe der spannenden Diskussion zum Thema Wettbewerbsvorteile durch eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur wurde speziell auch die Motivation und der Nutzen der Teilnahme am jährlichen Wettbewerb "Österreichs Beste Arbeitgeber" erörtert. Besondere Vorteile lagen nach Ansicht der Diskutanten zum einen in der positiven Außenwirkung für die bestplatzierten Unternehmen, für alle Teilnehmer insbesondere aber in der Möglichkeit, die Arbeitsplatzqualität in ihrem Unternehmen gezielt zu überprüfen und sich mit anderen mittels ausgewählter Benchmarks zu vergleichen. Dabei spielte einmal mehr die Evaluation des Management Team und durchgeführter Personalmaßnahmen, im anderen Falle die Untersuchung der Vertrauensbasis im Unternehmen sowie des Stolzes der Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu arbeiten, eine stärkere Rolle.

Einig waren sich die Podiumsteilnehmer in ihrer Einschätzung, dass die Bedeutung des Personalmanagements und einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen steigt - nicht zuletzt vor dem Hintergrund zunehmender Knappheit von Fachpersonal. Die Great Place to Work® Benchmark-Studie und der angeschlossene Wettbewerb biete hier eine einzigartige Möglichkeit, die Arbeitsplatzqualität zu messen, zu vergleichen, zu verbessern und so nachhaltig zum Unternehmenserfolg beizutragen.

Zu den rund 100 Gästen der sehr erfolgreichen Veranstaltung zählten unter anderem: Elisabeth Holecek (Aon Jauch & Hübener Consulting), Florens Eblinger (Geschäftsführer jobfinder.at), Mag. Karin Gastinger (ehem. Justizministerin und derzeitge Partnerin der Unternehmensberatung Beyond Consulting), Alexander Hahnefeld (HR-Manager Microsoft Österreich), Mag. Petra Floh-Nußbaumer (Personalentwicklerin dm), Mag. Hans Havel (Geschäftsführer Manpower) und DI Leopold Miedl (Betriebsratsvorsitzender RHI AG).

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BRANDINDEX-ROADSHOW 2008

Im März und April 2008 wird psychonomics zum neuen "BrandIndex - Der tägliche Markenmonitor" eine Roadshow durchführen. Die Tour führt zunächst durch die Städte München (13. März 2008), Hamburg (27. März 2008) und Köln (3. April 2008).

Nähere Informationen finden Sie in Kürze unter: www.psychonomics.de/brandindex.

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NACHLESE: MARKTFORSCHUNGSMESSE "RESEARCH & RESULTS 2007"

Auf der gut besuchten Marktforschungsmesse "Research & Results 2007" vom 20. bis 21. November in München im M,O,C Veranstaltungscenter war psychonomics als Aussteller und zudem mit zwei Fachworkshops vertreten. psychonomics-Vorstand Andreas Schubert referierte über "Neue Formen des integrierten Beziehungsmanagements von Kunden, Mitarbeitern und Vertrieb" und Senior Manager Werner Grimmer widmete sich dem Thema "Consumer Insights durch Biotische Verfahren - Psychologische Beobachtung und Analyse des Verbrauchers am Point-of-Sale". Die Vortragsunterlagen sind über psychonomics erhältlich. Ansprechpartner: Gerrit Seul - gerrit.seul@psychonomics.de

Foto-Impression vom psychonomics-Messestand: www.flickr.com/photos/psychopicture

Ausführliche Nachberichterstattung zur Fachmesse unter: www.marktforschungsmesse.de

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9. WIESBADENER STRATEGIETAGE 2008

Am 20. und 21. Januar 2008 finden unter dem Motto "Strategie für die Vertriebspraxis" die 9. Wiesbadener Strategietage für Sparkassen und Genossenschaftsbanken statt. Dr. Karsten Schulte (Leiter psychonomics Bankenmarktforschung) referiert am zweiten Veranstaltungstag zum Thema "Die Psychologie der Bankkunden - Erfolgreich im Vertrieb durch marktspezifische Zielgrupppenstrategien".

Komplettes Veranstaltungsprogramm (pdf): www.gabler-seminare.de/pdf/strategietage_2008.pdf

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PRÄMIERUNG "DEUTSCHLANDS BESTE ARBEITGEBER 2008"

Bald ist es wieder soweit: Am 12. Februar 2008 zeichnet das Great Place to Work© Institute Deutschland in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin "Capital" und der Initiative "Neue Qualität der Arbeit" (INQA) die 100 besten Arbeitgeber Deutschlands aus. Die feierliche Prämierungsgala, zu der wieder hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik erwartet werden, findet im Hotel Ritz Carlton in Berlin statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist den Wettbewerbsgewinnern und -partnern sowie Pressevertretern vorbehalten.

Weitere Info: www.greatplacetowork.de

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BESTE ARBEITGEBER IM GESUNDHEITSWESEN

Am 30. Januar 2008 findet im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin der Great Place to Work© Fachkongress "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2008" statt. Im Anschluss werden die 25 Gewinner des gleich lautenden Wettbewerbs gekürt. Weitere Info bei: Stefan Borgelt - sborgelt@greatplacetowork.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.

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14. HANDELSBLATT JAHRESTAGUNG

Am 19. und 20. Februar 2008 findet in München die 14. Handelsblatt Jahrestagung "Personal im 21. Jahrhundert - Creating Value: Excellence in People Management" statt. Auf der begleitenden Fachmesse sind das Great Place to Work® Institute Deutschland und psychonomics HR als Aussteller vertreten.

Weitere Info unter: www.handelsblatt-personal.de

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PERSONAL 2008

Am 9. und 10. April 2008 findet in der Landesmesse Stuttgart die 9. Fachmesse für Personalmanagement "Personal 2008" statt. psychonomics HR und das Great Place to Work® Institute sind auf der begleitenden Fachmesse als Aussteller und mit zwei Vorträgen vertreten.

Frank Hauser (Leiter Great Place to Work® Institute Deutschland) referiert zum Thema "Great Places to Work - nicht zu schön um wahr zu sein! Ein- und Ausblicke vom Wettbewerb 'Deutschlands Beste Arbeitgeber'". Claudio Ingendaay (Senior Berater psychonomics HR) stellt unter dem Titel "Der 'Follow-up-Navigator' für Mitarbeiterbefragungen" verschiedene Instrumente im Folgeprozess von Mitarbeiterbefragungsprojekten vor und zeigt auf, worauf bei deren Einsatz zu achten ist.

Weitere Info unter: www.personal-messe.de

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MANAGEMENTCIRCLE-SEMINAR EMPLOYER BRANDING

Das zweitägige ManagementCircle Intensiv-Seminar "Employer Branding - So entwickeln Sie Ihr Unternehmen zu einer attraktiven Arbeitgebermarke!" setzt sich mit dem zunehmenden "War of Talents" auf den Personalmärkten auseinander.

Die Expertenleitung haben Christina Grubendorfer (Deutsche Employer Branding Akademie) und Frank Hauser (psychonomics, Great Place to Work® Institute); Praxisreferentin ist Kathrin Mink (Capgemini Deutschland). Die Termine: 11./12. Dezember 2007 in Frankfurt am Main und am 22./23. Januar 2008 in Köln.

Weitere Seminarinfo und Anmeldung: Download (pdf)


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BUCHTIPPS

* Welker, M. & Wenzel, O. (2007): Online-Forschung 2007 - Grundlagen und Fallstudien. Spektrum Akademischer Verlag, 392 Seiten, 27,50 EUR. Das Buch liefert einen guten Überblick über den Status Quo der Online-Forschung: Online-Befragungen, Online-Experimente, Analysen online gewonnener Daten etc. Zahlreiche Fallbeispiele aus Forschungsinstituten verdeutlichen das enorme Spektrum der Online-Forschung und deren unmittelbaren Anwendungsnutzen.

psychonomics-Mitarbeiter sind ebenfalls mit zwei Beiträgen vertreten: Dr. Michaela Brocke und Sabine Pützfeld stellen eine Studie zum Thema "Online-Conjoint-Analysen: Endspurt der Befragten - Übung oder Ermüdung" vor. Daneben wird eine internationale Studie zum Thema "Mobile Application", die psychonomics für die Siemens AG in 11 Ländern durchgeführt hat, von Holger Geißler, Sven Gockenbach und der Siemens-Mitarbeiterin Sarah Meinhold beschrieben.

* Arnd Florack, A., Scarabis, M. & Primosch, E. (Hrsg.) (2007): Psychologie der Markenführung. Verlag Vahlen, 630 Seiten, 69,00 EUR, gebundene Ausgabe. Sehr lesenswertes neues Kompendium zu den Themen Marke und Markenführung. Im Mittelpunkt der insgesamt 29 Beiträge von 47 Autoren stehen insbesondere psychologische Hintergründe und Perspektiven des Phänomens Marke sowie neueste Forschungsergebnisse.

Ausführliche Buchbesprechung unter: www.markenlexikon.com/buch_psychologie_der_markenfuehrung.html

* Drucker, P. F. & Maciariello, J. A. (2007): Daily Drucker - Wirtschaftswissen zum täglichen Gebrauch. Spektrum Akademischer Verlag, 456 Seiten, 19,95 EUR, Taschenbuch (dt. Ausgabe). Verdichtungen der Lehren des Management-Gurus und Business-Autors Peter Drucker, präsentiert in kleinen gut verdaulichen Tagesportionen. Eine lohnenswerte, bissig-provokante Lektüre für alle, die sich täglich durch den Wirtschafts-Dschungel schlagen müssen - und bereit sind, zwischendurch auch mal nachzudenken.

* Hemel, U. (2007): Wert und Werte. Ethik für Manager - ein Leitfaden für die Praxis. Hanser Verlag, 351 Seiten, 24,90 EUR, Taschenbuch. Der Theologe und Unternehmensberater Ulrich Hemel widmet sich auf einfach verständliche und nützliche Weise dem Zusammenspiel von Wirtschaft und Ethik und gibt Antworten auf pikante Fragen: Darf ein Unternehmer Kinderarbeit in Kauf nehmen? Darf er sich von Mitarbeitern trennen, die auf dem Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben? Und wie sollte er mit Korruption umgehen?

(Vor-)Weihnachtslektüre für die Familie:

* Patricia Koelle (2007): Der Weihnachtswind. Roland Henss Verlag, 120 Seiten, 10,80 Euro, Taschenbuch. Hoffnungsvolle Geschichten zum Vor- und Selberlesen (nicht nur) zur Weihnachtszeit.

* Astrid Lindgren: Weihnachten im Stall. Oetinger Verlag (2002), 12,90 Euro, gebundene Ausgabe. Warmherzige und nahbare Weihnachtsgeschichte der weltberühmten Kinderbuchautorin, die in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden wäre (geschrieben 1961). Illustriert mit Aquarellen von Lars Klinting.

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SURFTIPPS

* Wissenschaft auf dem neuesten Stand in filmischer Aufbereitung bietet die Website www.filme.mpg.de/bilderBerichteDokumente/multimedial/filmeWissenschaft/index.html der Max-Planck-Gesellschaft. Hier können Filme zu vielen spannenden Wissenschaftsthemen - wie der Entwicklung von intelligentem Stahl, dem gezielten Gehirntraining oder der Weltraumforschung - angesehen und heruntergeladen werden.

* Zahlreiche nützliche Informationen für die Gestaltung internationaler Geschäftsbeziehungen, differenziert für rund 50 Länder, findet man unter: www.executiveplanet.com

* Für alle, die sich regelmäßig an der Terminfindung die Zähne ausbeißen, bietet "Doodle" eine pfiffige Lösung. Einfach ein eigenes Profil anlegen, Terminanfrage stellen und gemeinsam mit den übrigen Teilnehmern über mögliche Zeiträume abstimmen: www.doodle.ch

* Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics: www.psychonomics.de/publikationen

* Aktuelle psychonomics-Studienübersicht: www.psychonomics.de/studien

* Aktueller psychonomics-Pressespiegel: www.psychonomics.de/pressespiegel

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AUSBLICK

Die kommende Ausgabe des psychonomics Newsletters erscheint im 1. Quartal 2008. Wir freuen uns über ein persönliches Feedback und die Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen. psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und erfolgreiche Arbeit!

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