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Ausgabe 26



heute erhalten Sie wieder den aktuellen Newsletter der psychonomics AG.
Wir wünschen Ihnen interessantes Lesevergnügen und für die bevorstehende Urlaubszeit schöne sonnige Tage.



Ihre psychonomics AG

 

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EUROPAS BESTE ARBEITGEBER 2008: DEUTSCHLAND EUROPAMEISTER

Was für Löw, Ballack & Co. bei der Fußball-EM am Ende ein Traum blieb und verdientermaßen den Spaniern gelang, ist für "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zh4eq00gu7e000vic3a156) zur Realität geworden - sie sind in punkto Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität in Europa spitze: 25 der insgesamt 100 vom Great Place to Work® Institute am 28. Mai in London ausgezeichneten Sieger des Wettbewerbs "Europas Beste Arbeitgeber 2008" haben ihren Standort in Deutschland. Damit führt Deutschland die Nationenwertung der besten europäischen Arbeitgeber an.

Als besten Arbeitgeber in Europa zeichnete das Institut den Softwareriesen Microsoft aus. Auf den Plätzen 2 und 3 der Beste-Liste der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern landeten die europäischen Niederlassungen zweier weiterer US-amerikanischer IT-Konzerne: Google und Cisco. Der deutsche Ableger des Multi-Technologiekonzerns 3M aus Neuss bei Düsseldorf erreichte den vierten Platz, gefolgt von der impuls Finanzmanagement AG aus dem bayerischen Gersthofen. Im Vorjahr konnte der italienische Luxuswagen-Hersteller Ferrari den Wettbewerb um die Krone der besten europäischen Arbeitgeber gewinnen.

In der Kategorie der mittleren und kleineren Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern belegten das finnische Unternehmen Reaktor Innovations, das IT-Beratungshaus Consol Software aus München und der Logistikberater 4flow aus Berlin die ersten drei Plätze. Consol erhielt zudem den Sonderpreis für "Glaubwürdigkeit des Managements"; die deutsche Niederlassung von Cisco aus Hallbermoos bei München gewann in der Kategorie "Fairness des Managements". Der Automatisierungsspezialist SICK aus Waldkirch im Breisgau wurde bereits zum fünften Mal in Folge als einer der hundert besten Arbeitgeber in Europa ausgezeichnet.

Grundlage zur Bewertung der Qualität und Attraktivität der teilnehmenden Unternehmen als Arbeitgeber war eine anonyme Befragung der Mitarbeiter zu den Themen Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements, zur Identifikation der Mitarbeiter mit ihrer eigenen Tätigkeit und dem Unternehmen insgesamt sowie zur Qualität der Zusammenarbeit unter Kollegen. Darüber hinaus mussten Personalverantwortliche Auskunft zu den Leistungen, Konzepten und Maßnahmen der Unternehmen im Personalbereich geben.

Insgesamt nahmen mehr als 1.250 große, mittlere und kleinere Unternehmen aus 15 europäischen Ländern an "Europas Beste Arbeitgeber 2008" teil. Qualifiziert hatten sich die Teilnehmer über die nationalen Great Place to Work® Wettbewerbe, die - auf eine Initiative der EU-Kommission zurückgehend - seit 2002 jährlich durchgeführt werden. Der nationale Benchmark-Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber" wird vom Great Place to Work® Institute Deutschland (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zhyeq00gu7e000fbt3a156) in Kooperation mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und weiteren Partnern veranstaltet. Rechtlicher Vertreter und Partner des weltweit tätigen Great Place to Work® Institute in Deutschland ist die GPW Deutschland GmbH, die im April als Tochterunternehmen der psychonomics AG gegründet wurde.

Die komplette Liste "Europas Beste Arbeitgeber 2008" (differenziert nach zwei Größenklassen) ist einsehbar unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zi0eq00gu7e0003dh3a156




TRAUMJOBS DER DEUTSCHEN

Die psychonomics Umfrage "Traumberufe der Deutschen" im YouGov Panel Deutschland hat ergeben, dass die Bundesbürger ab 18 Jahren am liebsten den Beruf von Fotografen, Archäologen/Historikern, Event-Managern, Mediengestaltern oder Richtern ausüben würden. Am unpopulärsten ist hingegen der Beruf der Reinigungskraft, des Metzgers und - die unzähligen Dopingskandale lassen grüßen - der des Radrennfahrers.

Aber auch der Beruf des Versicherungsvertreters zählt zu den Top 10 der unbeliebtesten Berufe in unserem Land. Handwerksberufe schneiden in punkto Berufsimage insgesamt deutlich schlechter ab als Dienstleistungs- und Heilberufe, aber auch kaufmännische Tätigkeiten. Die Präferenzen von Frauen und Männern folgen nach wie vor überwiegend klassischen Lebensmustern.

Die Ergebnisse sind allerdings nicht nur einfach interessant oder unterhaltsam. Denn viele Branchen klagen mittlerweile über ernsthafte Probleme bei der Beschaffung qualifizierter Nachwuchskräfte. Die Themen Branchenimage, Personalmarketing und Employer Branding gewinnen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung für die Unternehmen somit zunehmend strategische Bedeutung.

Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziieq00gu7e00b3qf3a156

Ansprechpartnerin: Dr. Frauke Bastians (Senior Projektmanagerin) - mailto:%20frauke.bastians@psychonomics.de- Tel.: +49 (0)221 42061-432.




NEU: OMNIBUS DAILY - TÄGLICHER ONLINE-OMNIBUS DEUTSCHLAND

psychonomics bietet ab dem 7. Juli 2008 mit dem neuen "Omnibus Daily" einen täglichen Omnibus Deutschland für Mehrthemenbefragungen an. Die für Internetnutzer ab 16 Jahren repräsentativen Omnibus-Befragungen finden an jedem Werktag im YouGov Panel Deutschland statt.

Die Lieferung der Ergebnisse erfolgt bereits binnen 48 Stunden nach Beauftragung in aufbereiteter tabellarischer Form. Die Fallzahl liegt werktäglich bei jeweils 1.000 Befragten. Die Kosten pro geschlossene Frage betragen je nach Aufbereitungsgrad zwischen 550 und 650 Euro, die Kosten für offene Fragen liegen bei 850 bis 950 Euro. Besondere Vorteile: Ein Mindestumsatz ist nicht erforderlich, und es bestehen keine Einschränkungen oder Preisunterschiede für verschiedene geschlossene Frageformen.

Weitere Informationen zur Nutzung des "Omnibus Daily" erhalten Sie unter:http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zieeq00gu7e000lkw3a156

Ansprechpartnerin: Carolin Thomas - carolin.thomas@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-428.



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YOUGOV GELINGT VORHERSAGEERFOLG BEI BÜRGERMEISTERWAHL IN LONDON

Nach der herben Schlappe der Labour-Partei bei den Kommunalwahlen in England und Wales schaute Anfang Mai ganz Großbritannien gespannt auf den Ausgang der Bürgermeister-Wahl in London. Eine "Hochzeit" natürlich auch für die Meinungsforschungsinstitute und ihre unterschiedlichen Befragungs- und Vorhersagemethoden. Altgediente Institute prognostizierten auf Basis von Telefonbefragungen den damals noch amtierenden Labour-Kandidaten Ken Livingstone als Gewinner. Allein YouGov legte sich per Online-Panelbefragung auf Boris Johnson von den Konservativen als Wahlsieger fest - und lag damit im Gegensatz zu den anderen Instituten goldrichtig. Ein großer Erfolg für YouGov und ein weiterer Beleg für die Qualität der Daten des YouGov Online-Panels.


JOINT-VENTURE FÜR MARKTFORSCHUNGSBASIERTE FONDS

YouGov hat gemeinsam mit der Numis Corporation und FOUR Capital im März in London ein Joint-Venture gegründet, das die Idee der Auflage marktforschungsbasierter Fonds verfolgt. Den Anstoß gab die Erfolgsgeschichte Tochterunternehmens YouGovAlpha, das im August 2007 gegründet wurde nachdem YouGov von einer stetig wachsenden Zahl von Finanzdienstleistern beauftragt wurde, deren Konzepte mittels weltweiter Markforschung zu überprüfen. YouGovAlpha untersucht seither in Großbritannien und in den USA für zahlreiche Fondsanbieter die Erfolgschancen von Aktien und einzelnen Marktsegmenten.

CEO des neuen Joint-Venture ist YouGov-Mitbegründer und CIO Stephan Shakespeare. Das unabhängige Anlagebank- und Wertpapierhandelsunternehmen Numis zeichnet dabei für das Fund Raising, die Anlageforschung und den Service verantwortlich. Die Experten des Aktienfonds-Verwaltungsunternehmens FOUR Capital übernehmen die Erkundung der aus Anlegersicht optimalen Investitionen.



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ASSEKURANZ AWARD AUSTRIA 2008: ÖSTERREICHS BESTE VERSICHERER AUS MAKLERSICHT

Die Ergebnisse des Assekuranz Award Austria (AAA) 2008 - die regelmäßig seit 2005 von psychonomics auf Initiative des Österreichischen Versicherungsmaklerrings (ÖVM) durchgeführte Benchmark-Studie zur Produkt- und Servicequalität der österreichischen Assekuranzen - wurden auf dem ÖVM Forum (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zi4eq00gu7e00bk7r3a156) vom 10. bis 11. April 2008 in Linz vorgestellt. Insgesamt zeigt sich eine recht hohe Gesamtzufriedenheit der Makler mit den in Österreich ansässigen Versicherungsunternehmen; die Urteile variieren allerdings stark nach einzelnen Gesellschaften und Sparten. Den "Goodwill-Index" (hohe Empfehlungsbereitschaft / geringe Abratungstendenz der Makler) in den fünf untersuchten Sparten führen Dialog (Leben), Uniqa (Kranken), HDI Hannover (Kfz und Rechtsschutz) und Generali (Schaden/Unfall) an.

Bestnoten in der Lebensversicherungsparte und eine Auszeichnung mit fünf AAA-Sternen erhielt Standard Life, gefolgt von Skandia und Nürnberger mit jeweils vier Sternen. Im Bereich Krankenversicherung führen - jeweils mit vier Sternen - Merkur vor Generali und Wiener Städtische. Die HDI Hannover erhielt gleich in drei Sparten - Kfz, Schaden/Unfall und Rechtsschutz - hervorragende Maklerbeurteilungen und die Auszeichnung mit jeweils fünf AAA-Sternen.

Ebenfalls eine Auszeichnung mit fünf Sternen erhielt im Kfz-Bereich die Vorarlberger, die Generali folgt hier auf Platz drei mit vier Sternen. In der Schaden/Unfall-Sparte belegen die Komplettanbieter Basler und Merkur mit jeweils vier Sternen hinter der HDI Hannover die vorderen Plätze im Ranking; bei den Spezialisten unter den Schaden/Unfallversicherern liegen die Gothaer mit der Janitos Unfallversicherung und die Österreichische Hagelversicherung mit jeweils vier Sternen vorn. In der Rechtsschutzsparte folgen Wüstenrot und Zürich der HDI Hannover mit jeweils vier Sternen. Als beste Kompositversicherer wurden in diesem Jahr Zürich und Generali mit jeweils fünf AAA-Sternen ausgezeichnet. Das Verfolgerfeld der mit vier Sternen ausgezeichneten Versicherer führt hier Wüstenrot an.

Beurteilt wurden insgesamt 42 Versicherungsunternehmen von rund 600 unabhängigen Versicherungsmaklern und Vermögensberatern (letztere beurteilten nur den Bereich Leben). Die höchste Anbindungsquote bzw. Dominanz im Maklervertrieb verzeichnen wie bereits im Vorjahr die Gesellschaften Uniqa, Wiener Städtische und Generali.

Ausführliche Pressemitteilung:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zj0eq00gu7e000zhn3a156

Studiensteckbrief und Bestellformular (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjeeq00gu7e000jo43a156

Ansprechpartnerin: Mag. Gabriele Bayer (Studienleiterin) - gabriele.bayer@psychonomics.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28 - 1011.



VERSICHERUNGSVERMITTLER BISHER KEIN TRAUMJOB DER DEUTSCHEN

Die psychonomics-Umfrage "Traumberufe der Deutschen" im YouGov Panel Deutschland hat ergeben, dass die Bundesbürger am liebsten den Beruf von Fotografen, Archäologen/Historikern, Event-Managern, Mediengestaltern oder Richtern ausüben würden. Der Beruf des Versicherungsvertreters bzw. -vermittlers zählt hingegen zu den Top 10 der unbeliebtesten Berufe in unserem Land (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjieq00gu7e00bzup3a156). Daher plant psychonomics derzeit die Mehrbezieher-Studie "Traumberuf Versicherungsvermittler", um den Ursachen des schlechten Berufsimages auf den Grund zu gehen und konkrete Ansatzpunkte für die Gewinnung und Bindung geeigneter Kandidaten aufzuspüren.

Dies tut auch mehr als Not: Die in den Medien zunehmend unter alarmierenden Schlagzeilen wie "Sechs Millionen Mitarbeiter verzweifelt gesucht" (so "Die Welt") dargestellte Problematik des Fachkräftemangels ist längst auch in der Versicherungsbranche angekommen: Vertriebsfachkräfte werden händeringend gesucht! Dabei will die Assekuranz in den nächsten Jahren gerade den Vertrieb stärken, um von den Wachstumschancen im Markt zu profitieren. Personalmarketing wird zwar seit Jahren betrieben - offenbar sind aber neue Wege und innovative Methoden gefragt, um qualifiziertes und engagiertes Personal zu gewinnen und zu binden. Aber wie?

Die Studie "Traumberuf Versicherungsvermittler" wird Fragen nach den Motiven und Zielen potenzieller Bewerber ebenso gezielt beantworten wie solche nach bestehenden Barrieren auf dem Berufsweg in den Finanzvertrieb. Sie befasst sich gleichermaßen mit dem Branchenimage wie mit den Einstellungen branchenfremder Personen gegenüber Verkaufstätigkeiten allgemein, gegenüber der Versicherungsbranche insgesamt und dem Außendienst der Versicherungen im Speziellen. Auf diese Weise sollen wertvolle Impulse zur Gestaltung und Steuerung des Recruiting und Employer Branding der Versicherer gewonnen werden und in konkrete Handlungsempfehlungen münden. Ein erster Workshop mit Interessenten aus der Assekuranz und von Finanzvertrieben fand hierzu bereits im Juni statt.

Für Frühbucher besteht - neben vergünstigten Konditionen des Studienbezugs - bis Anfang Juli weiterhin die Möglichkeit, aktiv am Design und der konkreten inhaltlichen Ausgestaltung der Mehrbezieher-Studie teilzunehmen. Erste Ergebnisse sollen im Herbst 2008 vorliegen.

Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjmeq00gu7e00bj563a156

Interessenten wenden sich bitte an: Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de- Tel.: +49 (0)221 42061-384.


KUNDENMONITOR BANKEN 2008: SCHWERPUNKTTHEMEN HONORBERATUNG UND WEB 2.0

Die Idee der Honorarberatung polarisiert die Bundesbürger. Dies zeigen die Ergebnisse des diesjährigen "Kundenmonitor Banken" - der umfassenden Längsschnittstudie von psychonomics zum Finanzverhalten der Deutschen und aktuellen Themen im Bankenmarkt.

Demnach sind 28 Prozent der Bankkunden grundsätzlich aufgeschlossen für gebührenpflichtige, nicht provisionsgetriebene Modelle der Finanzberatung, ein Viertel lehnt diese ebenso grundsätzlich ab. Der Rest zeigt sich diesbezüglich neutral oder abwartend.

Am ehesten vertrauen würden die Bundesbürger einer Honorarberatung der eigenen Bank; gleichwohl wird jede zweite Honorarberatung bislang von unabhängigen Finanzberatern durchgeführt und nur zu 15 Prozent durch das eigene Kreditinstitut. Zudem sind den Bundesbürgern erst wenige Bankinstitute bekannt, die überhaupt eine Honorarberatung anbieten. Potenzial für ein solches Modell sind aber deutlich vorhanden.

Insgesamt untersucht die Teilstudie "Honorarberatung" (ab Ende Juli über psychonomics erhältlich) des Kundenmonitor Banken die Kenntnis und Beurteilung von Honarar-Beratungsmodellen, geeigneten Beratungsinhalten und Produkten, eigenen Erfahrungen und erfolgten Abschlüssen, der Akzeptanz gebührenpflichtiger Finanzberatung durch eigene und fremde Finanzdienstleister, dem Relevant Set, der gewünschten Kontaktfrequenz sowie der Zahlungsweise und dem bevorzugten Honorar-Berechnungs-Modell. 1.500 private Bankkunden wurden repräsentativ befragt.

Das zweite Highlight-Thema des "Kundenmonitor Banken 2008" wird sich im Herbst dann unter dem Titel "Web 2.0" intensiv mit der heutigen und zukünftigen Rolle des modernen Internets als Vertriebs- und Kommunikationskanal beschäftigen.
Fragestellungen sind hier u. a.: Welche Rolle spielt das Internet bereits heute in verschiedenen Phasen des Kaufprozesses? Wo liegt in Zukunft das größte für diesen Vertriebsweg? Kann die Online-Beratung eine (gleichwertige) Alternative zur herkömmlichen Beratung darstellen? Wie kundenindividuell sollen/müssen Bankprodukte zukünftig gestaltet sein? Können Finanz-Communities und Blogs die Anlegerberatung erfolgreich ergänzen oder gar ersetzen? Müssen/sollten diese aus Teilnehmersicht unbedingt auf unabhängigen Portalen angesiedelt sein, oder dürfen diese auch unternehmensnah sein?

Bei den jährlichen Basismodulen des Kundenmonitor Banken steht wieder die psychologisch fundierte Bankkundentypologie (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjqeq00gu7e000ybi3a156) im Mittelpunkt, mit deren Hilfe beispielsweise aufgezeigt werden kann, aus welchen Bankkundentypen sich die Kunden einzelner Institute zusammensetzen und welche Produkte sie dort bevorzugt abschließen. Damit einhergehend werden Fragen nach der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, Auswahlkriterien für die Bankverbindung(en) und den konkreten Wechselabsichten beantwortet. Zudem werden marktstrukturelle Aspekte wie "Bankverbindung", "Produktbesitz", "Produktnutzung" und soziodemographische Faktoren untersucht.

Die Gesamtstudie Kundenmonitor Banken 2008 erscheint im Oktober.
Die Teilstudien zur Honorarberatung (Juli) und zum Web 2.0 (Oktober) sind auch als eigenständige Teilstudien beziehbar.

Ansprechpartner: Stefan Heinisch (Studienleiter) - stefan.heinisch@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-574.

Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zp0eq00gu7e00bf633a156



KUNDENMONITOR ASSEKURANZ 2008: TESTS UND GÜTESIEGEL BEEINFLUSSEN VERSICHERUNGSKUNDEN

Jeder siebte Versicherungskunde in Deutschland (14%) hat aufgrund der Ergebnisse von Versicherungstests bereits einmal ein bestimmtes Versicherungsprodukt abgeschlossen. In jedem vierten Fall (24%) führen wahrgenommene Testergebnisse dazu, dass sich die Kunden näher über das Angebot der Versicherung informieren. Gleichwohl stellt das "Fehlen" eines Gütesiegels für mehr als die Hälfte der Versicherungskunden (53%) aber keinen grundsätzlichen Hinderungsgrund für den Abschluss einer Versicherung dar.

Negative Testergebnisse bleiben allerdings nicht ganz ohne Einfluss: Sieben Prozent der Versicherungsnehmer haben ihre alte Versicherung aufgrund schlechter oder mäßiger Testergebnisse gekündigt, fünf Prozent haben seitdem sogar ein schlechteres Bild von dem Versicherungsanbieter insgesamt.

Dies zeigen die Ergebnisse des aktuellen Kundenmonitor Assekuranz 2008 zum Highlight-Thema "Tests, Ratings und Gütesiegel". Grundsätzlich haben 61 Prozent der Bundesbürger Produktbewertungen und Versicherungsvergleiche in den Medien oder über die Information eines Vermittlers bereits wahrgenommen. Etwa ebenso viele vertrauen im Allgemeinen auch der Qualität der Testurteile und Gütesiegel. An der Spitze der Bekanntheit und Vertrauenswürdigkeit liegen die Gütesiegel von "Öko-Test" und "Finanztest", gefolgt von mediengebundenen Siegeln (Capital, Focus, stern etc.) und den Rating-Agenturen (Assekurata, ServiceRating, Standard & Poors etc.). Insgesamt wurden 17 verschiedene namhafte Testanbieter untersucht: Assekurata, Capital, Euro, Finanztest, Fitch Ratings, Focus Money, Franke und Bornberg, Kubus, map-report, Morgen & Morgen, Öko-Test, ServiceRating, Standard&Poors, stern, TÜV Service tested, Welt am Sonntag und WirtschaftsWoche.

Ausführliche Pressemitteilung (pdf):
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlyeq00gu7e00bm2y3a156

Die Studie "Tests, Ratings und Gütesiegel" kann im Rahmen der Vollversion des Kundenmonitor Assekuranz 2008 (detaillierte Markt- und Wettbewerbsanalyse im Längsschnitt seit 1994, alle Highlight-Themen sowie Kundenmonitor e-Assekuranz 2008) oder als unabhängige Teilstudie über psychonomics bezogen werden. Weitere Schwerpunktthemen sind in diesem Jahr die Themen "Altersvorsorge", "Zukunft der privaten Unfallversicherung" und "Stornoanalyse".

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail:
christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.

Gesamtüberblick zum Kundenmonitor Assekuranz 2008:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zl4eq00gu7e00b4tj3a156




HEALTH CARE MONITORING 2008: AKTUELLE TRENDS IM GESUNDHEITSMARKT

Zwei Drittel (65%) der Bundesbürger lassen sich im Falle kleinerer gesundheitlicher Beschwerden mittlerweile von Apothekern beraten und verzichten stattdessen auf einen Arztbesuch; vor fünf Jahren waren dies erst 56 Prozent. Gleichzeitig ist die Neigung der Deutschen, bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung gleich zum Arzt zu gehen, in den letzten zehn Jahren von 56 Prozent auf aktuell 33 Prozent gesunken.

Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des "Health Care Monitoring", der halbjährlich durchgeführten Verbraucherstudie von psychonomics zum deutschen Gesundheitsmarkt. Ganz offensichtlich zeigen die Gesundheitsreformen der letzten Jahre also ihre Wirkung - langfristige Nebenwirkungen sind derzeit noch nicht absehbar. Profitieren können davon die Apotheker, die für die Patienten zunehmend als Gesundheits-Lotsen, Gesundheits-Berater und bisweilen Arzt-Ersatz fungieren. Allerdings befindet sich auch der Apothekenmarkt selbst im strukturellen Umbruch und stellt vor allem die klassische, inhabergeführte Offizinapotheke vor große Herausforderungen und neue Konkurrenzsituationen.

Denn obwohl sich immer mehr Bundesbürger bei gesundheitlichen Beschwerden zunächst mit rezeptfreien Medikamenten selbst zu helfen versuchen (2008: 65%; 2003: 55%), sank der Anteil "exklusiver Apothekenkäufer" im Bereich frei verkäuflicher Medikamente (OTC-Markt) seit 2005 von 36 Prozent auf derzeit 27 Prozent. Die Aufgeschlossenheit für den Kauf außerhalb der Apotheke in Drogerien, Reformhäusern, Supermärkten oder bei den Discountern nimmt hingegen kontinuierlich zu. Im Verordnungsmarkt der rezeptpflichtigen Medikamente (Rx-Markt) wächst zudem die Neigung zur Nutzung von Versandapotheken.

Aktuelle Presse zur Studie (Auszug):

http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkqeq00gu7e000onq3a156
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkueq00gu7e0006eb3a156
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkyeq00gu7e00bo6s3a156

Der Gesundheitsmarkt bleibt auch in anderen Bereichen spannend. Eine fundierte Bestandsaufnahme hierzu bietet der komplette rund 170-seitige Halbjahresreport "Health Care Monitoring 2008" mit den seit 2003 regelmäßig untersuchten Kernmodulen "Gesundheitsverhalten & Gesundheitsmentalität", "Gesundheitsrelevante Beziehungssysteme", "Gesundheitskommunikation", "OTC und Selbstmedikation" sowie die über die Verbraucheranalyse (VA) zählbare Gesundheitstypologie (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zk4eq00gu7e00b6xd3a156). Mitherausgeber der Studie ist Axciom Deutschland.

Das aktuelle Schwerpunkt-Thema "Zukunft der Apotheke" ist auch als separate Teilstudie beziehbar. Highlight-Thema der zweiten Erhebungswelle im Herbst wird das Thema "Transparenz im Gesundheitswesen" sein. Der Herbstreport "Health Care Monitoring" erscheint im November.

http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zrmeq00gu7e00b2lj3a156

Ansprechpartnerin: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) -
E-Mail: anja.schweitzer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)30 308 7447-0.





MAKLERVERTRIEB IM PKV-MARKT: RUHE VOR DEM STURM?

Die aktuelle, dritte Ausgabe des PKV-Makler-Reaktionstracking zeigt, dass bisher erst rund 10 Prozent der ungebundenen Vermittler gezielte Marketing- und Vertriebsaktionen im Hinblick auf das außerordentliche Wechselrecht der rund 8,5 Millionen PKV-Versicherten und den möglichen Einstieg in den "Basistarif" im ersten Halbjahr 2009 unternommen haben. Allerdings plant jeder zweite Makler solche Aktionen in der zweiten Jahreshälfte, vor allem in Form persönlicher Ansprache und Beratung und mit postalischen und elektronischen Mailings.

Grundsätzlich gehen weiterhin rund zwei Drittel der Makler davon aus, dass durchschnittlich 20 Prozent ihres Kundenstamms von ihrem Wechselrecht Gebrauch machen könnte. Rund die Hälfte der Makler will ausgewählten Kunden - insbesondere mit dem Argument eines besseren Preis-Leistungs-Verhältnisses - einen Wechsel empfehlen; 45 Prozent werden voraussichtlich aber keine aktive Wechselempfehlung abgeben. Die besten Weiterempfehlungsquoten werden - nach aktuellem Stand - vor allem die Barmenia, gefolgt von Hallesche und Universa erreichen. Regelmäßig untersucht werden die Weiterempfehlungsbereitschaft sowie die Abratungstendenz zu über 40 Krankenversicherern.

Zur weiteren Vorbereitung auf die Veränderungen im deutschen PKV-Markt wünschen sich die meisten Makler von den Versicherern vor allem Informationen zur Mitnahme der Altersrückstellungen sowie zur genauen Ausgestaltung des Basistarifs. Allerdings sind hierzu auch noch Verfahren beim Bundesverfassungsgericht anhängig. Die Entwicklung im PKV-Markt bleibt also spannend!

Der über 90-seitige Report "PKV-Makler-Reaktionstracking" (dritte Erhebungswelle) - mit differenzierten Ergebnissen nach Agenturgröße und Geschäftsschwerpunkt sowie Zeitvergleichen - ist über psychonomics bestellbar. Die vierte Befragungswelle ist für August/September 2008 geplant.

Zusätzlich führt psychonomics auch ein regelmäßiges PKV-Kunden-Reaktions-Tracking durch (Repräsentativbefragungen sowie anbieterspezifische Untersuchungen).

Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zleeq00gu7e0005go3a156

Ansprechpartnerin: Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-384.





GESCHÄFT MIT DER ABGELTUNGSTEUER KOMMT IN SCHWUNG

Die Beratungsaktivitäten der Bankinstitute zur Anfang 2009 in Kraft tretenden Abgeltungsteuer nehmen zu - und auch die Bankkunden selbst zeigen steigende Reformkenntnis und Interesse an den Möglichkeiten, Kapitalanlagen abgeltungsteuerneutral abzuschließen bzw. umzuschichten. Dies zeigen aktuelle Untersuchungen von psychonomics zu den Auswirkungen der Abgeltungsteuer im Finanzmarkt.

Demnach ist jedem zweiten Bundesbürger (57%) die neue Abgeltungsteuer auf private Kapitalerträge mittlerweile bekannt (Stand: April 2008); zu Jahresbeginn waren dies erst 41 Prozent. Zugleich hat der Anteil derer, die 2008 Geldanlagen neu abschließen, aufstocken oder umschichten wollen, gegenüber dem ersten Quartal leicht zugenommen (von 37% auf 39%). Einen Abschluss im zweiten Quartal planten aber nur sechs Prozent. 80 Prozent derer, die bereits spezielle Formen der zukünftigen Geldanlage im Auge haben (rund ein Fünftel der Kunden insgesamt), haben dafür auch schon mögliche Produktgeber im Blick (1. Quartal 2008: 58 Prozent). Bei der Wahl der geeigneten Produkte sind die meisten Privatkunden derzeit aber noch unentschlossen und offen für Beratungsangebote.

Rund 60 Prozent der Berater aus Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken (V+R) und Großbanken sprechen derzeit fast alle Kunden und 35 Prozent zumindest ausgewählte Kundengruppen in der Filiale auf das Thema Abgeltungsteuer an. Ein gutes Drittel der Berater wird auch direkt von mindestens einem Viertel der eigenen Kunden auf die Abgeltungsteuer angesprochen. Mehr als jeder zweite Bankberater erwartet, dass zumindest ein Viertel der Kunden aufgrund der neuen Abgeltungsteuer noch in diesem Jahr neue Anlageprodukte abschließen oder bestehendes Kapitalvermögen umschichten wird.

Empfehlen wollen die Bankberater ihren Kunden bevorzugt Fondsprodukte, und hierbei insbesondere Dachfonds (48%) und Aktienfonds (34%). Berater von Sparkassen und Großbanken raten im Vergleich der Institutsgruppen stärker zu Dachfonds, Berater der V+R-Banken hingegen stärker zu Aktienfonds oder Immobilienfonds. Am besten aufgestellt im Hinblick auf die Abgeltungsteuer werden institutsübergreifend Deka, DWS und Union Investment angesehen. Differenzierte Beraterurteile liegen zu folgenden Fondsanbietern vor: Allianz Global Investors, Cominvest, Deka, DWS, Fidelity, Franklin Templeton Investment, Merril Lynch, Pioneer Investment, Treadneedle und Union Investment.

Fazit: Ob es in diesem Jahr zu einem Anlageboom kommen wird, werden die richtigen Strategien der Institute und die letzten Monate vor dem ´Stichtag´ 31.12.2008 zeigen. Deutlich in Gang gekommen sind die Aktivitäten der Institute und Kunden rund um die Abgeltungsteuer aber in jedem Fall.

Ausführliche Pressemitteilung:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlieq00gu7e00bn453a156

Die Studienreihe "Abgeltungsteuer 2009" mit den Teilstudien "Absatzpotenzial Abgeltungsteuer 2009" (quartalsweises Monitoring Privatkunden: Kenntnis der Abgeltungsteuer, generelle Geldanlagebereitschaft, bevorzugte Produkte und Anbieter, geplante Anlagevolumina etc.), "Steuer-Sparstrategien von Vermögenden" und "Bankberater und Abgeltungsteuer" (Experteneinschätzungen zum Marktgeschehen sowie Weiterempfehlungsquoten einzelner Fondsanbieter)
ist über psychonomics bestellbar.

Weitere Studieninfo:http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpieq00gu7e000fnz3a156

Ansprechpartner: Dr. Karsten Schulte (Studienleiter) - E-Mail: karsten.schulte@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-457.




ASSDEX: STABILES ABSATZPOZENZIAL IM VERSICHERUNGSMARKT

Der aktuelle Ausgabe des Assekuranz Absatzpotenzial-Index ("ASSDEX") zeigt für das zweite Quartal 2008 ein Absatzpotenzial von rund 4,6 Millionen Neuverträgen (Neuabschlüsse und Anbieterwechsel). Der ASSDEX liegt mit 50 Indexpunkten stabil auf dem Niveau des Vorquartals. Den höchsten Zuwachs an Absatzchancen konnten die SUH-Sparte (Schaden/Unfall/Haftpflicht) mit einem Potenzial von aktuell 1,8 Mio. möglichen Neuverträgen (1. Quartal: 1,6 Mio.) sowie Rechtsschutzversicherungen (Q2: 0,4 Mio.; Q1: 0,3 Mio.) und Altersvorsorgeprodukten (Q2: 0,4 Mio.; Q1: 0,2 Mio.). Seinen bisherigen Höchststand erreichte der seit dem zweiten Quartal 2007 gemessene "ASSDEX" mit 56 Punkten im vierten Quartal 2007.

Produktübergreifend stehen weiterhin die Allianz, AXA und HUK-Coburg (alphabetische Reihenfolge) auf den Rängen eins bis drei, wenn es um die Markenpräferenz potenzieller Neukunden geht. Auf den Plätzen 4 bis 10 folgen (in alphabetischer Reihenfolge) Debeka, DEVK, Generali, Hamburg-Mannheimer, Karstadt-Quelle, R+V und VHV. In den einzelnen Versicherungssparten zeigen sich deutliche Stärken bzw. Profilunterschiede der Versicherer.

Ausführliche Pressemitteilung (pdf):
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlqeq00gu7e000mj23a156

Die Monitoring-Studie "ASSDEX - Assekuranz Absatzpotenzial-Index" untersucht zu Beginn jedes Geschäftsquartals in repräsentativer Form die generelle Abschlussbereitschaft und die konkrete Abschlussintention im laufenden Quartal sowie die Anbieterpräferenzen der Versicherungskunden in Deutschland - differenziert nach sechs Versicherungssparten und 18 Produktgruppen.

Die Studie kann als regelmäßiges Abo oder als Einzelstudie über psychonomics bezogen werden. Die nächste Ausgabe erscheint im Juli 2008.

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail:
christoph.mueller@psychonomics.de - T +49 (0)221 42061-328.

Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlueq00gu7e00040l3a156





FINANZVERTRIEBE UND VERSICHERER IM URTEIL DER VERMITTLER

Versicherungsgesellschaften gehen auf der Suche nach neuen Vertriebskapazitäten vermehrt den Weg über die Finanzvertriebe. Zudem machen neu gegründete Organisationen den "Platzhirschen" Marktanteile und Vertriebsmitarbeiter streitig. Und schließlich sind auch die Finanzvertriebe von den Neuregelungen im Vermittlungsgeschäft (VVG und EU-Vermittlerrichtlinie) betroffen.

Umso spannender sind die Ergebnisse der aktuellen, zweiten Auflage der Benchmark-Studie "Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb" von psychonomics und der COMEMA AG (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjueq00gu7e000iiz3a156). Jeweils 50 Vermittler der sechs größten Finanzvertriebe in Deutschland (AWD, Bonnfinanz, DVAG , HMI, MLP und OVB) gaben detailliert Auskunft zu ihrer Zufriedenheit, Motivation und Bindung sowie zu aktuellen Marktthemen. Zusätzlich wurden die Vermittler befragt, mit welchen Produktgebern sie in den Sparten Leben, Kranken, Komposit und Fonds am häufigsten zusammenarbeiten und wie sie diese Gesellschaften einschätzen.

Einige Ergebnisse:

Die Neuregelungen des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) und die EU-Vermittlerrichtlinie können der positiven Grundstimmung in den Finanzvertrieben nichts anhaben. Durchschnittlich sehen sich rund 70 Prozent der befragten Vermittler für die veränderten Abläufe und Herausforderungen ihrer Geschäftstätigkeit sehr gut aufgestellt. Knapp die Hälfte der Vermittler erwartet sogar positive Entwicklungschancen durch die Steigerung der Betreuungsaktivitäten und die Verbesserung des Vertrauensverhältnisses zwischen Kunde und Vermittler. 62 Prozent der Vermittler berichten allerdings auch von einem deutlich erhöhten Verwaltungsaufwand seit Einführung der EU-Vermittlerrichtlinie.

Von ihrer eigenen Finanzvertriebsorganisation zeigen sich 87 Prozent der Vermittler begeistert und vergeben die Noten "ausgezeichnet" oder "sehr gut". Die Motivation und Bindung der Vermittler in den Finanzvertrieben ist durchschnittlich wesentlich höher als in den klassischen Ausschließlichkeitsorganisationen. Allerdings besteht nicht für alle Vertriebsgesellschaften Grund zum Jubel: So erreicht der Anteil der nur wenig zufriedenen Vermittler je nach Gesellschaft bis zu 32 Prozent; in einzelnen Finanzvertrieben überlegt zudem rund ein Drittel der Vermittler, zu einer anderen Organisation zu wechseln.

Die Vermittlungsanteile der Produktgeber in den ungebundenen Finanzvertrieben haben sich im Vergleich zum Vorjahr zum Teil erheblich verschoben. Ein Grund hierfür liegt in der unterschiedlichen Produkt- und Servicequalität der einzelnen Anbieter. Im Spartenvergleich erhalten Krankenversicherer und Fondsgesellschaften die besten Beurteilungen zur Produktqualität, zum Image und zu den Innendienstleistungen. Die Qualitätsbeurteilungen für Lebens- und Kompositversicherer fallen im Durchschnitt mäßiger aus. Für die einzelnen Anbieter ergeben sich hieraus konkrete Ansatzpunkte für die Optimierung anhand des Vertriebserfolgs im ungebundenen Finanzvertrieb.

Die rund 200-seitige Studie "Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb" kann komplett oder in Teilen (Teil A: Beurteilung von Finanzvertrieben, Teil B: Beurteilung von Produktgebern) über psychonomics bezogen werden.

Ansprechpartner: Axel Stempel (Studienleiter) - axel.stempel@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-327.

Weitere Studieninfo (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjyeq00gu7e00bysk3a156




MAKLER-ABSATZBAROMETER: ABGELTUNGSTEUER BELEBT GESCHÄFTSAKTIVITÄTEN

Das aktuelle "Makler-Absatzbarometer" von psychonomics zeigt, dass sich die Abgeltungsteuer zu einem Motor im Maklervertrieb entwickelt: Die Finanz- und Versicherungsmakler wollen im Laufe des Jahres durchschnittlich 40 Prozent ihrer Bestandskunden aktiv auf die Abgeltungsteuer ansprechen, jeder dritte sogar mehr als 60 Prozent. Noch aber bewegt sich die Absatzentwicklung im Maklergeschäft etwas unter Vorjahresniveau. Der allgemeine Absatz-Index im Privatkundengeschäft lag für das 1. Quartal 2008 bei plus 18 Indexpunkten (Vorjahr: +27; Wertbereich von minus 100 für stark abnehmend bis plus 100 für stark wachsend). Auch im Firmenkundengeschäft zeigt sich mit plus 20 Indexpunkten sowohl im Vergleich zum Vorquartal (+26) als auch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (+24) ein etwas schwächeres Geschäftsklima.

Als abgeltungsteuerneutrale Anlageprodukte wollen die Makler ihren Kunden bevorzugt fondsgebundene private und staatlich geförderte Rentenversicherungen (88%), aber auch fondsgebundene Lebensversicherungen (59%), Misch- und Dachfonds (57%), klassische Rentenversicherungen (53%) und Aktienfonds (51%) empfehlen. Als Fondsanbieter haben DWS Investment und Fidelity Investment die größte Präsenz und Empfehlungsbereitschaft im Maklervertrieb, gefolgt von Franklin Templeton und Pioneer Investments, die allerdings eine deutlich geringere Bekanntheit im Maklervertrieb aufweisen. Insgesamt untersucht das aktuelle Makler-Absatzbarometer im Rahmen des Schwerpunktthemas "Abgeltungsteuer" rund 50 Fondsgesellschaften im Hinblick auf die Bekanntheit abgeltungsteuerspezifischer Produktlösungen bei den Maklern und deren Bereitschaft, diese den Kunden zu empfehlen.

Das vollständige Makler-Absatzbarometer I/2008 - mit den differenzierten Ergebnissen zur Absatzentwicklung nach sechs Sparten im Privatkundengeschäft, bzw. fünf Sparten im Firmenkundengeschäft, und insgesamt 41 Produkten sowie zu den Vertiefungsthemen "Abgeltungsteuer" und "VVG-Reform" - ist als Einzelstudie oder im Rahmen eines vergünstigten Jahresabos über die psychonomics AG erhältlich. Für Versicherungsunternehmen besteht fortlaufend die Möglichkeit, exklusive Zusatzfragen im vierteljährlichen Makler-Absatzbarometer-Bus zu schalten.

Allgemeine Studieninfo (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkieq00gu7e00bpyx3a156

Das kommende Makler-Absatzbarometer II/2008 mit dem Schwerpunktthema
"Produktinnovationen" erscheint im Juli 2008.

Kontakt: Gunther Ellers (Studienleiter) - E-Mail: gunther.ellers@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-343.




MEHRWERTPRODUKTE IN DER ASSEKURANZ

Intelligent gestaltete Mehrwertprodukte bieten der Assekuranz wichtige Chancen für die Optimierung der Kundenbindung und der Schärfung ihres Markenprofils. Serviceversicherer können so ihre kundennahe Stellung im Markt erlebbarer gestalten und sich damit von den Direktanbietern abgrenzen. Vor diesem Hintergrund untersucht die aktuelle Studie "Mehrwertprodukte in der Assekuranz" - auf Basis qualitativer Explorationen und einer Repräsentativbefragung - die Akzeptanz, Attraktivität und Relevanz von Assistance-Leistungen in verschiedenen Lebensbereichen aus Sicht der Versicherungskunden. Zudem wurde das Vertrauen der Kunden in über 20 unterschiedliche Produktgeber untersucht.

Grundsätzlich zeigen mehr als drei Viertel der Versicherungskunden in Deutschland Interesse an Assistance-Leistungen der Versicherungsunternehmen, das Marktpotenzial ist also groß. Die Aufgeschlossenheit für einzelne Angebote und das Vertrauen in die verschiedenen Anbieter variiert allerdings stark in und zwischen verschiedenen Assistance-Bereichen. Prinzipiell stehen die Kunden vor allem solchen Zusatzleistungen positiv gegenüber, die ihnen konkrete Hilfestellung in komplexen und unkontrollierbar erlebten Situationen bieten, die im Alltag nicht anderweitig bewältig- bzw. delegierbar erscheinen, (not-)fallspezifische "einmalige" Serviceleistungen darstellen und zudem versicherungsnah gestaltet sind.

Kaum auf Gegenliebe bei den Kunden stoßen hingegen Angebote zur Unterstützung bei "normalen" Alltagsproblemen oder im Bereich der Freizeit sowie "exotische", versicherungsfremde Leistungen.

Attraktive Zielgruppen für Mehrwertprodukte in der Assekuranz sind insbesondere die vertreterorientierten Versicherungskundentypen (www.versicherungskundentypen.de), die rund 60 Prozent aller Versicherungskunden in Deutschland ausmachen (Quelle: "Kundenmonitor Assekuranz 2007"). Vergleicht man das Vertrauen der Kunden in die mehr als 20 untersuchten Versicherungsgesellschaften als zuverlässige Organisatoren von Assistance-Leistungen, so nimmt die Allianz in allen drei untersuchten Lebensbereichen ("Eigene Person und Familie", "Mobilität" und "Wohnen") den Spitzenplatz ein, gefolgt von der HUK-Coburg. Die weiteren Platzierungen werden hingegen stärker von bereichsspezifischen Anforderungen und diesbezüglichen Imagestärken einzelner Versicherer beeinflusst.

Insgesamt bietet die rund 170-seitige Studie "Mehrwertprodukte in der Assekuranz" einen tiefen Einblick in die Delegationsbereitschaft und Nutzenwahrnehmung der Kunden zu zahlreichen Assistancen sowie zum Vertrauen in einzelne Anbieter.

Pressemitteilung zur Studie:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zj4eq00gu7e00bi333a156

Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zm0eq00gu7e00btsd3a156

Ansprechpartnerin: Dr. Michaela Brocke (Studienleiterin) - michaela.brocke@psychonomics.de - T: +49 (0)221 42061-526.




MEHRWERTE FÜR MAKLER SCHAFFEN

Die Wertschöpfungskette Kunden-Vermittler-Versicherer steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Ausgelöst durch die jüngsten gesetzlichen Neuregelungen (VVG-Reform / EU- Vermittlerrichtlinie) und den zunehmenden Wettbewerb - auch zwischen den Vertriebswegen - stellen sich viele Versicherungsunternehmen die Frage, wie sie ihre Kooperation mit den unabhängigen Finanz- und Versicherungsvermittlern zukunftsorientiert gestalten können. Klassische Produktionskonzepte (Produkte vorstellen und provisionieren) erweisen sich vor dem Hintergrund der Marktdynamik zunehmend als zu starr. Absehbar ist, dass sich die Kooperation von Maklern und Versicherern zukünftig wesentlich interaktiver gestalten wird und sich zu einer moderneren Wertschöpfungskette weiterentwickelt.

Die aktuelle Studie "Mehrwerte für Makler schaffen" von psychonomics in Kooperation mit dem auf die Versicherungswirtschaft spezialisierten IT-Dienstleister adesso zeigt allerdings auch, dass die ungebundenen Makler mit der Kooperation der Versicherer derzeit oft noch unzufrieden sind. Zu wenig maklergerechte Unterstützungsangebote, zu starker Fokus auf den Ausschließlichkeitsvertrieb, zu wenig partnerschaftliche Zusammenarbeit, so lautet das kritische Urteil. Kurz: Die Makler wünschen sich von den Versicherern, stärker "auf gleicher Augenhöhe" als Kunden bzw. Partner behandelt zu werden.

Mittels qualitativer Interviews und einem Kreativworkshop wurde eine Auswahl freier Maklerbüros ausführlich zum Status Quo und den Zukunftsperspektiven erfolgreicher Kooperationen mit der Versicherungswirtschaft befragt. Darüber hinaus steuerten Matthias Beenken (Chefredakteur Versicherungsjournal), Michael Franke (Vorstandsvorsitzender Charta) und - der kürzlich leider früh verstorbene - Ulrich Brock (ehem. Vizepräsident des BVK) als namhafte Experten ihre Markteinschätzungen bei. Entlang der Prozesskette vom Vertrieb über die Kundenbetreuung bis hin zur Kündigung wurde erarbeitet, wie die gemeinsame Gestaltung dieser "Produktionsstraße" erfolgreich erreicht werden kann.

Neben einiger Kritik zeigt die Studie daher auch deutliche Lichtblicke: Einzelnen Versicherern ist es bereits gelungen, sich hervorragend bei den freien Vertriebspartnern zu positionieren und zahlreiche Win-Win-Situationen für die Zusammenarbeit in der gemeinsamen Wertschöpfungskette zu realisieren. Zudem werden eine ganze Reihe konkreter Ansatzpunkte für Verbesserungen dargestellt.

Zentrale Erwartung der Makler an die Produktgeber ist demnach die Unterstützung des Kerngeschäfts der Kundenberatung. Hierzu zählen insbesondere die Entlastung von vertriebsfremden Aufgaben sowie maklerspezifische und maßgeschneiderte Angebote zur Steigerung des Vertriebserfolgs. Neben einer generell überzeugenden individuellen Maklerbetreuung - mit den Kernmerkmalen: Erreichbarkeit, Fachkompetenz, Engagement, zeitnahe Information bei Schwierigkeiten, konsequente Lösungsorientierung - stehen bei den Maklern Schulungen und Trainings durch erfahrene Experten, schnelle und zuverlässige Unterstützung im Prozess der Antragstellung (idealerweise durch Online-Antragstellung und Online-Policierung) sowie technisch-administrative Unterstützung als Mehrwerte besonders hoch im Kurs. Die zunehmende Call-Center-Betreuung wird von vielen Maklern hingegen kritisch beobachtet.

Die 80-seitige Trendstudie "Mehrwerte für Makler schaffen" - mit umfangreichen Detail-Ergebnissen, Best-Practices und den Zukunftsperspektiven des Maklervertriebs in den unterschiedlichen Vertriebsphasen - ist über psychonomics beziehbar.

Ansprechpartner: Dr. Oliver Gaedeke (Studienleiter) - E-Mail: oliver.gaedeke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 420 61-364.
Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmeeq00gu7e00bd3s3a156



WACHSTUMSPOTENZIAL FÜR FINANZVERTRIEB IM AUTOMOBILHANDEL

Die Studie "Finanzvertrieb im Automobilhandel 2008" von psychonomics zeigt, dass der Automobilhandel nicht nur der Kreditwirtschaft, sondern auch der Assekuranz weiterhin deutliche Wachstumspotenziale im Spezialvertrieb von Finanzprodukten bietet. Bislang bieten die Händler ihren Kunden nur bei rund jedem dritten Neuwagenkauf aktiv Versicherungen an, lediglich in jedem vierten Falle kommt es dabei auch zu einem Abschluss. Fast ein Viertel der (insbesondere freien) Händler vermitteln ihren Kunden bislang überhaupt noch keine Versicherungen. Etwa 60 Prozent der Autohäuser wollen ihre Erträge aus der Vermittlung von Finanzdienstleistungsprodukten aber weiter steigern.

Chancen ergeben sich für die Versicherungsunternehmen nicht zuletzt auch dadurch, dass aktuell nur noch zwei Drittel (66%) der Autohäuser exklusiv mit nur einer Versicherung zusammenzuarbeiten; im Vorjahr waren dies noch rund drei Viertel (74%). Erfolgstreiber für die Händlerbindung und Vertriebsmotivation sind - neben günstigen Preisen und angemessenen Provisionen - vor allem Produkte, die den Händlern im Verkaufsprozess eine flexible Kundenorientierung und die Steigerung der Kundenbindung ermöglichen. Insbesondere vermittlungsstarke Händler haben großes Interesse an Pay-as-you-Drive-Tarifen und Rabatt-Konzepten für den Abschluss mehrere Policen mit einem Kunden.

Ausführliche Pressemitteilung und weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkeeq00gu7e0007ce3a156


Ansprechpartnerin: Dr. Michaela Brocke (Studienleiterin) - michaela.brocke@psychonomics.de
- T: +49 (0)221 42061-526.


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JETZT ANMELDEN: DEUTSCHLANDS BESTE ARBEITGEBER 2009

Die Great Place to Work® Benchmark-Studie "Deutschlands Beste Arbeitgeber" bietet Unternehmen auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber systematisch zu überprüfen und gezielt zu optimieren. Den 100 Besten winkt zudem breite öffentliche Anerkennung und die Auszeichnung mit dem begehrten Arbeitgeber-Gütesiegel. Anmeldeschluss für die Teilnahme an "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009" ist der 30. September 2008.

Veranstalter der seit 2002 jährlich durchgeführten Benchmark-Studie ist das Great Place to Work® Institute Deutschland (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zhyeq00gu7e000fbt3a156). Kooperationspartner sind die Initiative Neue Qualität der Arbeit (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmqeq00gu7e00bsug3a156) und die ASSTEL Versicherungsgruppe (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmueq00gu7e00bc5x3a156). Medienpartner sind das "Handelsblatt" (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmyeq00gu7e000she3a156) und das "Personalmagazin" (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zm4eq00gu7e000cov3a156). Unterstützt wird der Wettbewerb zudem vom Karriereportal StepStone (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zn0eq00gu7e00brwj3a156).

Teilnehmen lohnt sich: Unternehmen mit einer vertrauensbasierten Arbeitsplatzkultur, die sich durch ein glaubwürdiges und faires Management auszeichnen, den Mitarbeitern die Möglichkeit eröffnen, stolz auf ihre Tätigkeit und das Unternehmen insgesamt zu sein und eine gute Zusammenarbeit unter den Kollegen fördern, haben erwiesenermaßen überdurchschnittlich engagierte Belegschaften, bessere Chancen auf dem Personalmarkt und sind wirtschaftlich erfolgreicher. Die Teilnahme an "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009" bietet Unternehmen somit die Chance, ein in jeder Hinsicht ausgezeichnetes und noch erfolgreicheres Unternehmen zu werden. Die besten Arbeitgeber aus Deutschland qualifizieren sich darüber hinaus für den europaweiten Great Place to Work® Wettbewerb "Europas Beste Arbeitgeber 2009" sowie die vom internationalen Great Place to Work® Institute erstmals ausgelobte Liste der 100 besten Arbeitgeber weltweit.

Ausführliche Studienbroschüre: (pdf):
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zneeq00gu7e00bb7y3a156

Öffentliche und private Einrichtungen des Gesundheitswesens haben zudem die Möglichkeit, am Branchenwettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2009" teilzunehmen. Studienbroschüre (pdf):
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znieq00gu7e000rfl3a156

Ansprechpartner: Tobias Schmidtner - Great Place to Work® Institute Deutschland - E-Mail: info@greatplacetowork.de - Tel.: +49 (0)221 933 35-187.


JETZT ANMELDEN: ÖSTERREICHS BESTE ARBEITGEBER 2009

Alle Unternehmen und Organisationen mit Standort Österreich ab einer Mindestgröße von 50 Mitarbeitern können fortlaufend bis Ende Oktober 2008 an der neuen Runde des Great Place to Work® Wettbewerbs "Österreichs Beste Arbeitgeber" teilnehmen. Veranstaltet wird der renommierte Wettbewerb heuer zum 7. Mal vom Great Place to Work® Institute (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znmeq00gu7e000bm23a156) gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin "trend" als Medienpartner (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znqeq00gu7e00bqqm3a156).

Forschungspartner ist die Forschungsgruppe Wirtschaftspsychologie der Universität Wien (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znueq00gu7e00b0z53a156). AON Jauch & Hübener Consulting (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znyeq00gu7e000qdo3a156) und karriere.at (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zn4eq00gu7e0000k73a156) unterstützen die weltweit größte Arbeitgeberstudie, die jährlich in derzeit 15 europäischen und über 40 Ländern weltweit durchgeführt wird.

Die Teilnahme lohnt sich. Denn klare Vorteile auf dem Personalmarkt haben diejenigen Unternehmen, die ihre Arbeitsplatzqualität systematisch überprüfen und optimieren und nach innen wie außen als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden. Zudem zahlt sich eine hohe Qualität als Arbeitgeber erwiesenermaßen auch wirtschaftlich aus: ein hohes Vertrauen der Mitarbeiter in das Management führt zu einem größeren Engagement und zu verringerten Fluktuationsraten und Fehlzeiten. Alle Teilnehmer an "Österreichs Beste Arbeitgeber 2009" erhalten daher eine fundierte Bestandsaufnahme ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber und qualifizierte Unterstützung für deren gezielte Weiterentwicklung. Die besten Arbeitgeber Österreichs werden zudem mit dem begehrten Arbeitgeber-Gütesiegel ausgezeichnet und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Die neue Runde des Great Place to Work® Wettbewerbs verspricht besondere Spannung: Die Gewinner von "Österreichs Beste Arbeitgeber 2009" qualifizieren sich diesmal nicht nur automatisch für den Folgewettbewerb "Europas Beste Arbeitgeber 2009", sondern auch für die vom Great Place to Work® Institute erstmals ausgelobte Liste der besten Arbeitgeber weltweit. Darüber hinaus wird Österreich auch im kommenden Jahr Gastgeber einer "Europameisterschaft" sein: Die gesamteuropäische Great Place to Work® Award Ceremony findet 2009 im ersten internationalen Great Place to Work® Village in Baden bei Wien statt.

Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen zum Wettbewerb "Österreichs Beste Arbeitgeber 2009" sowie Informationen zu weiteren unternehmensindividuellen Leistungen des Great Place to Work® Institute erhalten Sie unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znmeq00gu7e000bm23a156

Ansprechpartnerin: Michaela Lehner - Great Place to Work® Institute Österreich - E-Mail: info@greatplacetowork.at
- Tel.: +43 (01) 798 59 28 - 1014.



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BRANDINDEX - ZEITNAHE MARKENANALYSE UND STEUERUNG

Viele Marketingverantwortliche und deren dienstleistende Agenturen stehen vor der Herausforderung, den Erfolg von Werbekampagnen auf die Wahrnehmung der Marke zeitnah und nicht nur in langfristiger Perspektive zu belegen. Eine kampagnenbegleitende Evaluation bietet daher die Möglichkeit, den Werbeerfolg abzusichern und, wo erforderlich, kurzfristig nachzusteuern. Ähnliches gilt auch für die Bewältigung krisenhafter Entwicklungen, wie kürzlich etwa im Falle von Telekom, Lidl oder Nokia. Und nicht zuletzt spielt die Standortbestimmung im relevanten Wettbewerbsumfeld für die Planung und Steigerung der Effizienz von Werbestrategien eine wesentliche Rolle.

Vor diesem Hintergrund bietet psychonomics seit Jahresbeginn mit dem Markensteuerungstool BRANDINDEX für über 550 Verbrauchermarken aus 20 Branchen eine tagesaktuelle Analyse der öffentlichen Markenwahrnehmung an. 1.000 Personen bewerten an jedem Werktag im YouGov Deutschland Online-Panel die Kerndimensionen Markenpräsenz, allgemeiner Markeneindruck, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit, Arbeitgeberimage und Weiterempfehlungsbereitschaft. Die Ergebnisse liegen am Folgetag per Log-in auf einer Online-Datenbank für Mediaplanung und Evaluation vor. Über Trendanalysen zur individuellen Markenwahrnehmung lassen sich innerhalb weniger Tage bereits Tendenzaussagen über den zu erwarteten Kampagnenerfolg machen. Nachhaltigere Effekte werden über vertiefende Monatsanalysen verdeutlicht.
International ist der tägliche BRANDINDEX Markenmonitor - neben Großbritannien (seit 2005), USA, Deutschland, Türkei und Mittlerer Osten - seit Juni 2008 jetzt auch in Österreich und in den skandinavischen Ländern Dänemark, Norwegen und Schweden in Betrieb.


In einer wöchentlichen Kolumne in der Wirtschaftswoche Online (wiwo.de) beschreibt Boris Hedde, Markenberater bei der psychonomics AG, regelmäßig aktuelle Ergebnisse und Entwicklungen im BRANDINDEX.

Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoeeq00gu7e00bxt03a156 / http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoieq00gu7e000hjt3a156

Ansprechpartner: Boris Hedde (Senior Projektmanager) - boris.hedde@psychonomics.de - T: +49 (0)221 42061-0.



ONLINE-GRUPPENDISKUSSIONEN: ZAHLREICHE VORTEILE UND EINSATZFELDER

Online-Fokusgruppen stellen eine gleichermaßen innovative wie effiziente Methode der Durchführung qualitativer Marktforschung dar. Zu ihrer zunehmenden Verbreitung und Attraktivität hat in den letzten Jahren neben der wachsenden Erreichbarkeit der Bevölkerung im Internet nicht zuletzt die fortschreitende technologische Entwicklung beigetragen: Einfache textbasierte Verfahren in Chat-Form haben sich zu hochspezifischen modernen Tools für die Durchführung audio- und videogestützter Online-Gruppendiskussionen weiterentwickelt. Dadurch ergeben sich eine ganze Reihe von Vorteilen:

Verschiedene Forschungsprojekte von psychonomics - wie etwa mit ansonsten nur schwer erreichbaren oder räumlich weit gestreuten Zielgruppen (z.B. vertriebsbezogene Befragungen spezieller Zielgruppen wie Ärzte, Filialleiter oder Makler, internationale B2B-Befragungen oder Expertenbefragungen) - konnten durch den Einsatz audio-visuell gestützter Online-Gruppendiskussionen überhaupt erst ermöglicht werden; in anderen Fällen wurde die Durchführung qualitativer Studien mittels Online-Fokusgruppen deutlich vereinfacht und es wurden erhebliche zeitliche und finanzielle Einsparpotenziale realisiert.

Neben logistischen und ökonomischen Vorteilen ergeben sich gegenüber Offline-Gruppendiskussionen und den damit verbundenen Risiken aber auch ganz praktische Verbesserungen: Hierzu zählen beispielsweise größere Kontrollmöglichkeiten einer durch besonders dominante Meinungsführer oder "Störenfriede" ausgelösten negativen Gruppendynamik, die bessere Aktivierbarkeit "stiller Teilnehmer", die Möglichkeit zu parallelen Einzelabfragen und verbesserte zeitliche Steuerungsoptionen.

Der Kontakt zwischen den Teilnehmern und den speziell geschulten Online-Moderatoren (ausgebildete Psychologen), aber auch das Miterleben der Beobachter sind durch die hochwertige Qualität der Sprach- und Bildübertragungen unmittelbar und intensiv. Durch einen nach Wortmeldungen und mittels einer intelligenten Sprecherliste geordneten, aber nicht gebremsten Fluss der Beiträge entsteht insgesamt eine konzentrierte und lebendige Kommunikationsverfassung.

Eine kürzlich von psychonomics durchgeführte vergleichende experimentelle Evaluation unterschiedlicher Verfahren zeigt eindeutige Ergebnisse: Bei ausschließlich kreativitätsbezogenen Aufgaben ist ein Text-Chat noch vergleichbar ergiebig. Emotionale und motivbezogene Inhalte kann das Vorgehen mit synchronen, audio-visuell gestützten Verfahren aber ungleich differenzierter, direkter und lebendiger aufgreifen.

Übergreifend gilt: Bei geeigneten Fragestellungen können Online-Gruppendiskussionen durchaus mit der Qualität und Ergiebigkeit klassischer Verfahren im Teststudio mithalten (vgl. hierzu auch den psychonomics-Beitrag "Online Focus Groups - Breakthrough after phase of latent potential?" auf der GOR 2008, ausführlicher beschrieben auch in context 03.2008 "Highlights von der 10. GOR Konferenz in Hamburg"; Beitrag auf Anfrage über psychonomics erhältlich).

Ansprechpartner für die Durchführung professioneller Online-Gruppendiskussionen in der qualitativen Marktforschung: Dirk Weller (Senior Projektmanager) - E-Mail: dirk.weller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-339.



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NEUE PSYCHONOMICS-TÖCHTER

Die GPW Deutschland GmbH, im April gegründetetes Tochterunternehmen von psychonomics, ist neuer Vertreter und Partner des bislang rechtlich direkt von der psychonomics AG vertretenen Great Place to Work® Institute in Deutschland.
Geschäftsführer und Partner ist Frank Hauser, der die Arbeit des deutschen Institutes bereits seit 2002 leitet und zuvor dem Senior Management von psychonomics AG angehörte. Mit der Unternehmensgründung wird die Kooperation mit dem Great Place to Work® Institute auf eine langfristige Basis gestellt.

Das österreichische Great Place to Work® Institute, derzeit noch direkt von der psychonomics AG vertreten, wird ab August ebenfalls in Form eines eigenständigen Tochterunternehmens geführt. Geschäftsführer wird Matthias Wolf, derzeit noch Niederlassungsleiter von psychonomics in Österreich. Neuer Niederlassungsleiter von psychonomics Österreich wird ab August Christof Sauke, der aus dem Vertriebsmanagement von Procter&Gamble kommt und neben der Leitung des Österreich Geschäfts die Internationalisierung von psychonomics in Zentral- und Osteuropa vorantreiben wird.

Kerngeschäftsfelder des Great Place to Work® Institute sind Forschungs- und Beratungsleistungen zur Entwicklung der Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur von Unternehmen als wichtigen Erfolgstreibern des wirtschaftlichen Erfolgs. Neben individuellen Angeboten in den Bereichen Research, Consulting und Education führt das Great Place to Work® Institute in Deutschland und Österreich seit 2002 jährlich die renommierten Benchmark-Wettbewerbe "Deutschlands Beste Arbeitgeber" (inkl. Sonderwettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen") sowie "Österreichs Beste Arbeitgeber" durch. Das Great Place to Work® Institute Inc. mit Sitz in den USA hat Partner in mehr als 40 Ländern weltweit.

Kontakt:

Great Place to Work® Institute Deutschland, c/o GPW Deutschland GmbH, Sülzburgstraße 104-106, D-50937 Köln, T: +49 (0)221 - 93335-0, E-Mail: info@greatplacetowork.de, Internet: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zhyeq00gu7e000fbt3a156

Great Place to Work® Institute Österreich, c/o psychonomics AG, T-Center, Rennweg 97-99, 1030 Wien, T: 01/798 59 28 - 1020, E-Mail:info@greatplacetowork.at, Internet: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znmeq00gu7e000bm23a156




SERVICERATING: DEUTSCHLANDS KUNDENORIENTIERTESTE DIENSTLEISTER 2008 GEKÜRT

Die ServiceRating GmbH (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zomeq00gu7e000x0c3a156) hat in Kooperation mit dem Handelsblatt, der Universität St. Gallen und Steria Mummert Consulting am 26. Mai in Hamburg die Sieger des Benchmark-Wettbewerbs "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008" ausgezeichnet. Den Spitzenplatz in der Gesamtwertung erreichte die Quelle GmbH. Die Plätze 2 und 3 belegen die Hamburger Privatbank Conrad Hinrich Donner und der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein. Insgesamt wurden die 50 besten Unternehmen im Rahmen der feierlichen Award Veranstaltung in der Handelskammer Hamburg gekürt (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoqeq00gu7e00bg4u3a156).

Darüber hinaus wurden Sonderpreise für die besten Dienstleister einzelner Branchen und die Bestplatzierten in den einzelnen Untersuchungsdimensionen verliehen. Im Rahmen des angeschlossenen Regionalwettbewerbs wurden zudem die zehn kundenorientiertesten Dienstleister der Stadt Hamburg ausgezeichnet (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoueq00gu7e00bwvf3a156). Bewertungsgrundlage waren Kundenbefragungen zur Servicequalität sowie eine Auditierung der Kundenorientierung und des Servicemanagements der Unternehmen.

Ausführliche Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoyeq00gu7e000gpw3a156
Berichterstattung im Handelsblatt: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zo4eq00gu7e000wgh3a156

Über 300 Unternehmen aus allen Dienstleistungsbranchen haben sich mittlerweile bereits an dem seit 2006 jährlich durchgeführten Benchmark-Wettbewerb beteiligt. Anmeldungen zum Folgewettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2009" sind fortlaufend bis zum 1. Dezember 2008 möglich. Frühbucher erhalten einen Rabatt auf die Teilnahmekosten.

Ansprechpartner: Dr. Claus Dethloff (Geschäftsführer ServieRating GmbH) -
E-Mail: dethloff@servicerating.de - Tel.:+49 (0)221 1688 288 20.


COMEMA AG: NEUER BRANCHENMONITOR LEBENSVERSICHERUNG

Kaum eine andere Wirtschaftsbranche wurde in den vergangenen Jahren ähnlich stark von den sich wandelnden Rahmenbedingungen beeinflusst wie der deutsche Lebensversicherungsmarkt. Einführung von Riester- und Rürup-Rente, weitgehender Wegfall steuerlicher Privilegien für Kapital-Lebensversicherungen und nicht zuletzt die Turbulenzen am Kapitalmarkt mit erheblichen Kursschwankungen und einer Absenkung des Marktzinsniveaus haben deutliche Spuren bei den Anbietern hinterlassen. Mit dem Umbruch sind neue Herausforderungen verbunden, durchgängige Erfolgskonzepte für den deutschen Lebensversicherungsmarkt scheint es dabei nicht mehr zu geben. Unterschiedliche Geschäftsmodelle, Vertriebswege und Unternehmensformen bewirken bei den einen Lebensversicherern Wachstum, bei anderen Rückgang.

Die Schere der Neugeschäftsentwicklung hat sich in den letzten Jahren immer weiter geöffnet: Zwischen den Wachstumssiegern und den wachstumsschwachen Lebensversicherern liegen heute Welten. Übergreifend lässt sich eine deutliche Veränderung des Bestandsportfolios feststellen: Während die Bedeutung klassischer Kapitallebensversicherungen marktweit abgenommen hat, erleben Rentenversicherungen einen wahren Boom, der angesichts der demografischen Entwicklung und weiterer Kürzungen im Sozialsystem auch in Zukunft anhalten dürfte.

Vor diesem Hintergrund hat das Leipziger Institut für Markt- und Unternehmensanalysen COMEMA AG (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjueq00gu7e000iiz3a156), eine Tochter der psychonomics AG, eine Studie zur Entwicklung auf dem deutschen Lebensversicherungsmarkt durchgeführt. Im aktuellen "Branchenmonitor Lebensversicherung" werden die 35 größten Lebensversicherer (86% des Gesamtmarktes) für den Zeitraum 2002 bis 2006 genauer analysiert und in einem Ranking vergleichend gegenübergestellt. Die differenzierte Markt- und Unternehmensanalyse integriert "harte" Daten aus der Jahresabschlussanalyse und "weiche" Daten aus der Marktforschung, insbesondere aus der Längsschnittstudie "Kundenmonitor Assekuranz" von psychonomics. Die mehrdimensionale Betrachtungsweise ermöglicht zudem, relevante Treiber für den Unternehmenserfolg und die Marktentwicklung im Ganzen zu identifizieren.

Die Studie "Branchenmonitor Lebensversicherung" ist über die COMEMA AG bestellbar. Die Branchenmonitor-Studienreihe der umfasst außerdem: "Branchenmonitor Hausratversicherung", "Branchenmonitor Kraftfahrtversicherung", "Branchenmonitor Haftpflichtversicherung", "Branchenmonitor Unfallversicherung" und den "Branchenmonitor Wohngebäudeversicherung".

Ansprechpartnerin: Sandra Meyer (Vorstand COMEMA AG) - meyer@comema.de -
Tel.: +49(0)341 - 355 90 357.

Weitere Informationen: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjueq00gu7e000iiz3a156





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VERÄNDERUNGEN IM PSYCHONOMICS VORSTAND

Andreas Schubert hat im Juni im Rahmen einer Neustrukturierung der Aufgaben des psychonomics Vorstands die Funktion des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden von Peter Adelt übernommen. Herr Schubert ist künftig für das Deutschlandgeschäft in den Bereichen Markt- und Organisationsforschung verantwortlich, und leitet darüber hinaus den Auf- und Ausbau internationaler Netzwerke und Standorte. Vorstandsvorsitzender bleibt Prof. Horst Müller Peters. Herr Adelt ist weiterhin als Personalvorstand tätig, Dr. Thomas Bittner verantwortet weiterhin den Bereich Finanzen und ist zudem für den Ausbau des Beratungsgeschäfts zuständig.

Neues Vorstandsmitglied bei psychonomics ist seit April Holger Geißler, der neben dem Marketing auch das Group Marketing der weltweit tätigen YouGov Gruppe verantwortet, welcher psychonomics seit 2007 angehört. Darüber hinaus ist er für die weitere Entwicklung der Online-Marktforschung sowie der
Marken-, Produkt- und Werbeforschung zuständig.

Durch die Verstärkung und die Neuordnung der Aufgabengebiete des Vorstands reagiert psychonomics auf das anhaltende Wachstum sowie die neuen Aufgaben innerhalb der weltweit tätigen YouGov Gruppe.

PSYCHONOMICS NEUKUNDEN

Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt psychonomics die Unternehmen: apetito Catering GmbH, Asche Chiesi GmbH, BauMax AG, Brandt Zwieback-Schokoladen GmbH + Co. KG , Buero 16 - Deisenberger GmbH, Deutsche Employer Branding Akademie, Detecon International, Esprit Europe, GE Money Bank, GlaxoSmithKline, Hypoport AG, Johnson & Johnson, Koblenzer Elektrizitäts- und Verkehrs-AG, LVM-Versicherungen, Omnicom Media Group Germany, Panalpina Welttransport, QVC Deutschland, Sony Deutschland, Roche Pharma, Reader´s Digest Deutschland/Verlag Das Beste GmbH, Süddeutsche Zeitung, Techniker Krankenkasse, Western Union FSI, Xella Baustoffe und weitere. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit.

PERSONALIA-NEWS

* Christopher Fiebig (45), zuvor Mitglied der Geschäftsleitung bei TNS Infratest in Bielefeld, gehört seit Juni 2008 dem Management Team von psychonomics an. Im Rahmen der Internationalisierung übernimmt der studierte Diplomkaufmann als Senior Manager die Verantwortung für den Auf- und Ausbau des operativen Geschäfts. Darüber hinaus wird er mit der Steuerung internationaler Projekte innerhalb der weltweit tätigen YouGov Gruppe beschäftigt sein. Bei TNS Infratest zeigte sich Herr Fiebig zuletzt in leitender Funktion u. a. für die Implementierung von Projekt-, Wissens- und Innovationsmanagement-Konzepten in Unternehmen und für den Aufbau und Betrieb eines Testmarktes sowie mehrerer Haushaltspanels für die Online-Reichweitenmessung zuständig.

* Mag. Harald Markut (34) ist seit dem 1. April 2008 als Panel Manager für psychonomics in Österreich und in Zentral- und Osteuropa (CEE) tätig. Zu seinen aktuellen Arbeitsschwerpunkten zählen der Aufbau und die Pflege von Online-Panels in Österreich, Tschechien, in der Slowakei und in Ungarn. Zudem zeichnet er für den täglichen Markenmonitor BrandIndex und den wöchentlichen Online-Omnibus von psychonomics in Österreich verantwortlich. Herr Markut ist Mitglied des österreichischen Expertenforums Online Forschung. Vor Beginn seiner Tätigkeit für psychonomics war der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler unter anderem bei ACNielsen Österreich und als selbständiger Berater mit dem Schwerpunkt Online-
Marktforschung tätig.

* Carolin Siebert (27) arbeitet seit April 2008 für psychonomics als Junior Projektmanagerin im Bereich Datenmanagement. Die Diplom-Wirtschaftsmathematikerin hat an der Universität Augsburg studiert und war zuvor in der Research-Abteilung von MTV Networks Germany beschäftigt.

* Stefanie Gauert (29) ist zum 1. Februar 2008 zur Projektmanagerin befördert worden. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Forschungsbereichen Usability-Testing und Website-Optimierung. Frau Gauert hat Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen studiert und ist bereits seit 2005 bei psychonomics beschäftigt.

* Manuela Kloibhofer (26) ist seit dem 1. März 2008 als Junior Projektmanagerin am Standort Wien tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Mitarbeiterbefragungen, Führungskräftebeurteilung sowie Assessment Center. Frau Kloibhofer studierte Psychologie in Wien und Urbana-Champaign in Illinois (USA) und war zuvor bereits als Projektassistentin bei psychonomics in Österreich beschäftigt.



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PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIEN 2008

Im September dieses Jahres finden in Köln die diesjährigen psychonomics Fachsymposien mit vielen spannenden Beiträgen zu aktuellen Themen, Entwicklungen und Methoden der Marktforschung und Organisationsforschung statt. Alle Kunden und Partner von psychonomics sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Termine:

- Mittwoch, 10. September: Fachsymposium Gesundheitsmarkt " Marken im Gesundheitswesen: Leuchttürme in stürmischen Zeiten"
- Mittwoch/Donnerstag, 10.-11. September: Fachsymposium Human Resources Management: "Attracting, Engaging and Retaining People - Perspektiven, Konzepte und Methoden erfolgreicher Personalkultur"
- Freitag, 12. September: Fachsymposium Finanzdienstleistungsmarkt: "Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus! - Der Kunde im Produkt- und Beratungs- Dschungel"

Die persönlichen Einladungen und detaillierten Programme werden im Laufe des Juli versandt. Weitere Branchenveranstaltungen sind für das kommende Jahr geplant.

Ansprechpartnerin: Martina Ludewig (Veranstaltungsorganisation) - martina.ludewig@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-367.


MEDIABUDGET: NEUE FACHMESSE FÜR MARKETING-KOMMUNIKATION

psychonomics wird vom 9.-10. Juli 2008 auf der "MediaBudget" - der neuen Fachmesse für effiziente Marketingkommunikation in der Neuen Messe Stuttgart - als Aussteller vertreten sein. Wir freuen uns auf einen Besuch am Stand 2D42.
Weitere Programminfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpmeq00gu7e000vei3a156

9. M-MOTION-TAG

Auf dem 9. M-Motion-Tag des Fachmagazins planung & analyse (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpqeq00gu7e00bey63a156) am 24. Oktober 2008 im Intercontinental Hotel in Frankfurt am Main wird psychonomics-Vorstand Holger Geißler unter dem Titel "Von Aachen-Münchener bis Zara: Das tägliche Leben der Marke" einen Vortrag zum Thema Branding halten. In einer immer schneller und bisweilen hektisch agierenden globalen Welt können Marken von heute auf morgen in kritische Entwicklungen geraten, die Markenwerte vernichten und für Unternehmen sogar existenziell bedrohlich werden können. Der Vortrag zeigt auf, wie sich mittels systematischer Branding-Forschung die Performance einer Marke im Alltag bewerten und steuern lässt - auch und gerade in schwierigen Situationen, in denen Kunden Topmarken links liegen lassen.

Weitere Informationen zum Gesamtprogramm des 9. M-MOTION-TAG
finden Sie in Kürze unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpueq00gu7e00burp3a156


MARKTFORSCHUNGSMESSE RESEARCH & RESULTS 2008

Auch in diesem Jahr wird psychonomics wieder als Aussteller auf der Marktforschungsfachmesse "Research & Results" vom 18. bis 19. November 2008 im M,O,C Veranstaltungscenter in München vertreten sein. Wir freuen uns über einen Besuch.

Weitere Informationen und einen Rückblick zur Messe des vergangenen Jahres finden Sie unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpyeq00gu7e000el43a156


NACHLESE: FACHKONGRESS ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT IN DEUTSCHLAND

psychonomics und das Great Place to Work® Institute Deutschland waren auf dem 1. Fachkongress "Arbeitgeberattraktivität in Deutschland" der managerakademie vom 17. - 19. Juni 2008 in München als Aussteller und mit Vorträgen vertreten (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zp4eq00gu7e000ucn3a156).

psychonomics Vorstand Andreas Schubert referierte in seinem Beitrag "Bequem? Lustlos? Gleichgültig? - Jedes Unternehmen hat die Mitarbeiter, die es verdient" auf Basis aktueller Forschungsergebnisse zum Zusammenhang von Arbeitgeberattraktivität und Unternehmensperformance. Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work® Institute Deutschland, hielt einen Vortrag zum Thema "Treiber der Arbeitgeberqualität - was macht einen guten Arbeitgeber aus?" und nahm an der Podiumsdiskussion "Arbeitgeberrankings - was bringen sie, was steckt dahinter?" teil. Die Vortragsmanuskripte sind auf Anfrage über psychonomics erhältlich.

Ansprechpartner: Tobias vor der Brüggen (Projektmanager psychonomics HR) - tobias.vorderbrueggen@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-399.


NACHLESE: 360° FEEDBACK KONFERENZ IN KÖLN

Am 27. Juni veranstaltete psychonomics in der 41. Etage des KölnTurms (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zq0eq00gu7e000ivq3a156) die "360° Feedback Konferenz 08". Hoch über den Dächern der Stadt Köln mit einzigartigen Möglichkeiten zum Rundum-Blick standen aktuelle Herausforderungen, Konzepte und Methoden des Führungskräfte-Feedbacks und der Führungskräfte-Entwicklung im Mittelpunkt. (Programminfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqeeq00gu7e000y4b3a156).

Die Vortragsunterlagen sind soweit von den Referenten freigegeben über psychonomics erhältlich.

Ansprechpartner: Tobias vor der Brüggen (Projektmanager psychonomics HR) - tobias.vorderbrueggen@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-399.



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BUCHTIPPS

* Florack, A.; Scarabis, M. & Primosch, E. (Hrsg.) (2007): Psychologie der Markenführung. Vahlen Verlag, 630 Seiten, gebundene Ausgabe, 69,90 Euro.

Lesenswerter, gut gegliederter Sammelband mit rund 30 Beiträgen zu psychologischen Aspekten und Implikationen der Markenwelt und des Markenmanagements. Thematisiert werden klassische und neue Konzepte und Methoden der Markenführung mit zahlreichen praktischen Beispielen.

* Stauss, B. & Seidl, W. (2007): Beschwerdemanagement. Kundenbeziehungen erfolgreich managen durch Customer Care. 4. Auflage. Hanser Verlag Wirtschaft, 640 Seiten, gebundene Ausgabe, 49,90 Euro.

Umfassendes Standardwerk für ein proaktives Beschwerdemanagement in vierter, vollständig überarbeiteter und ergänzter Auflage. Neue Scherpunktinhalte der aktuellen Ausgabe: Verantwortung der Unternehmensleitung, strategische Planung, Beschwerdemanagement Balanced Scorecard und die Bedeutung von Weblogs im Beschwerdemanagement. Insgesamt verdeutlicht wird der Beitrag eines professionellen Beschwerdemanagements (man kann dies auch "Verbesserungsmanagement" nennen) zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung sowie dessen unmittelbarer ökonomischer Nutzen.

* Ringlstetter, M. & Kaiser, S. (2008): Humanressourcen-Management.
Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 339 Seiten, 34,80 Euro.

Anders als in anderen HR-Fachbüchern stehen in diesem Fachbuch nicht nur die Perspektive von Personalabteilungen bzw. klassisch-funktionale Aspekte des HR-Managements im Mittelpunkt, sondern auch die des General Management. Plädiert wird dabei für eine stärkere Strategieorientierung und weitere Professionalisierung des HR-Managements von Unternehmen. Denn fest steht: die Anforderungen an die Personalabteilungen werden in den kommenden Jahren steigen - nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung mit zunehmenden Engpässen im Bereich der Beschaffung qualifizierter Fach- und Führungskräfte.

Als Urlaubslektüre:

* Weiss, M. (2000). Kupferblues. Aufstieg und Fall des Emil und der Else Iten.
Pendo Verlag, 191 Seiten, gebundene Ausgabe. Derzeit vergriffen. Über Antiquariate oder Ebay erhältlich.

Eine wahrhaft berührende Familiensaga und unkonventionelle Liebesgeschichte: Die gebildete österreichische Aristokratin Else heiratet Anfang der 1920er Jahre nach ihrem naturwissenschaftlichen Studium in Wien und ihrer Flucht aus Russland den "freundlichen Barbaren" Emil Iten aus der fünften Generation einer Schweizer Kupferdynastie - gegen den Willen ihres Vaters. Emil ist im In- und Ausland erfolgreich und trägt seine Frau auf Händen, kauft ihr ein kleines altes Schlösschen bei Luzern, in dem Else sich künstlerisch und sozial betätigt. Der Untergang des Kupferhandwerks in den 1930er Jahren ist jedoch unaufhaltsam. Doch die gütige Else und der schicksalhaft "vom Kupfer besessene" Emil halten zusammen. Erzählt wird die Handlung von Emilia Albertina, der zweiten Tochter des ungleichen Paares. Melancholisch, erdnah, heiter und phantasievoll zugleich.

SURFTIPPS
* Internationale Arbeitspapiere, Abstracts und Kongressbeiträge zu vielen Themen aus dem Bereich der Sozialwissenschaften können unter http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqieq00gu7e00bigs3a156 recherchiert und überwiegend auch kostenfrei genutzt werden.
* Zur Berechnung der neuen Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge werden derzeit im Internet kostenlose Rechner angeboten. Beispielsweise unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqmeq00gu7e00bypd3a156. Informationen des Bundesfinanzministeriums zur Abgeltungsteuer kann man nachlesen unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqqeq00gu7e000jtv3a156.

* Auf der Website http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqueq00gu7e000z2e3a156 der TEIA AG - Internet Akademie und Lehrbuch Verlag werden zahlreiche kostenlose Lernprogramme und Online-Kurse für Einsteiger in den Bereichen MS Office, OpenOffice, Internet-Technologie, PC-Wissen, Webdesign, Wirtschaft und Management angeboten. Zum Reinschnuppern und Üben durchaus nützlich und empfehlenswert. Die gedruckten Lehrbuchfassungen (gleichen Inhalts) sowie die angebotenen Prüfungen und Zertifikate sind kostenpflichtig.

* Neue, gebrauchte und fremdsprachige Bücher weltweit in rund 30 Online-Shops recherchieren: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqyeq00gu7e00bj0x3a156

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* Aktuelle psychonomics-Studienübersicht:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zq4eq00gu7e00bzjg3a156

* Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zr0eq00gu7e000kr23a156

* Aktueller psychonomics-Pressespiegel:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zreeq00gu7e0002yl3a156


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AUSBLICK

Die kommende Ausgabe des psychonomics Newsletters erscheint im Spätsommer 2008. Wir freuen uns über ein persönliches Feedback und die Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen. psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und erfolgreiche Arbeit!

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Ältere Ausgaben des psychonomics Newsletters finden Sie im Archiv: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zrieq00gu7e00bkcy3a156

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Haselbergstraße 19
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(C) psychonomics AG - Juli 2008


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