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![[Bild: Logo psychonomics]](psychonomics-Newsletter26-Juli08-Dateien/-106-42-14-25-31-95-859489-5674109-649-78.jpg) |
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Ausgabe
26
heute
erhalten Sie wieder den aktuellen Newsletter der psychonomics AG.
Wir wünschen Ihnen interessantes Lesevergnügen und für die
bevorstehende Urlaubszeit schöne sonnige Tage.
Ihre
psychonomics AG
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Aktuelle
News |
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 EUROPAS
BESTE ARBEITGEBER 2008: DEUTSCHLAND EUROPAMEISTER
Was für
Löw, Ballack & Co. bei der Fußball-EM am Ende ein Traum blieb
und verdientermaßen den Spaniern gelang, ist für "Deutschlands Beste
Arbeitgeber 2008" (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zh4eq00gu7e000vic3a156)
zur Realität geworden - sie sind in punkto Arbeitsplatzqualität und
Arbeitgeberattraktivität in Europa spitze: 25 der insgesamt 100 vom
Great Place to Work® Institute am 28. Mai in London ausgezeichneten
Sieger des Wettbewerbs "Europas Beste Arbeitgeber 2008" haben ihren
Standort in Deutschland. Damit führt Deutschland die Nationenwertung
der besten europäischen Arbeitgeber an.
Als besten
Arbeitgeber in Europa zeichnete das Institut den Softwareriesen
Microsoft aus. Auf den Plätzen 2 und 3 der Beste-Liste der
Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern landeten die europäischen
Niederlassungen zweier weiterer US-amerikanischer IT-Konzerne:
Google und Cisco. Der deutsche Ableger des Multi-Technologiekonzerns
3M aus Neuss bei Düsseldorf erreichte den vierten Platz, gefolgt von
der impuls Finanzmanagement AG aus dem bayerischen Gersthofen. Im
Vorjahr konnte der italienische Luxuswagen-Hersteller Ferrari den
Wettbewerb um die Krone der besten europäischen Arbeitgeber
gewinnen.
In der Kategorie der mittleren und kleineren
Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern belegten das finnische
Unternehmen Reaktor Innovations, das IT-Beratungshaus Consol
Software aus München und der Logistikberater 4flow aus Berlin die
ersten drei Plätze. Consol erhielt zudem den Sonderpreis für
"Glaubwürdigkeit des Managements"; die deutsche Niederlassung von
Cisco aus Hallbermoos bei München gewann in der Kategorie "Fairness
des Managements". Der Automatisierungsspezialist SICK aus Waldkirch
im Breisgau wurde bereits zum fünften Mal in Folge als einer der
hundert besten Arbeitgeber in Europa ausgezeichnet.
Grundlage zur Bewertung der Qualität und Attraktivität der
teilnehmenden Unternehmen als Arbeitgeber war eine anonyme Befragung
der Mitarbeiter zu den Themen Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness
des Managements, zur Identifikation der Mitarbeiter mit ihrer
eigenen Tätigkeit und dem Unternehmen insgesamt sowie zur Qualität
der Zusammenarbeit unter Kollegen. Darüber hinaus mussten
Personalverantwortliche Auskunft zu den Leistungen, Konzepten und
Maßnahmen der Unternehmen im Personalbereich geben.
Insgesamt
nahmen mehr als 1.250 große, mittlere und kleinere Unternehmen aus
15 europäischen Ländern an "Europas Beste Arbeitgeber 2008" teil.
Qualifiziert hatten sich die Teilnehmer über die nationalen Great
Place to Work® Wettbewerbe, die - auf eine Initiative der
EU-Kommission zurückgehend - seit 2002 jährlich durchgeführt werden.
Der nationale Benchmark-Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber"
wird vom Great Place to Work® Institute Deutschland (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zhyeq00gu7e000fbt3a156)
in Kooperation mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und weiteren Partnern
veranstaltet. Rechtlicher Vertreter und Partner des weltweit tätigen
Great Place to Work® Institute in Deutschland ist die GPW
Deutschland GmbH, die im April als Tochterunternehmen der
psychonomics AG gegründet wurde.
Die komplette Liste
"Europas Beste Arbeitgeber 2008" (differenziert nach zwei
Größenklassen) ist einsehbar unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zi0eq00gu7e0003dh3a156
TRAUMJOBS
DER DEUTSCHEN
Die psychonomics Umfrage "Traumberufe der
Deutschen" im YouGov Panel Deutschland hat ergeben, dass die
Bundesbürger ab 18 Jahren am liebsten den Beruf von Fotografen,
Archäologen/Historikern, Event-Managern, Mediengestaltern oder
Richtern ausüben würden. Am unpopulärsten ist hingegen der Beruf der
Reinigungskraft, des Metzgers und - die unzähligen Dopingskandale
lassen grüßen - der des Radrennfahrers.
Aber auch der Beruf
des Versicherungsvertreters zählt zu den Top 10 der unbeliebtesten
Berufe in unserem Land. Handwerksberufe schneiden in punkto
Berufsimage insgesamt deutlich schlechter ab als Dienstleistungs-
und Heilberufe, aber auch kaufmännische Tätigkeiten. Die Präferenzen
von Frauen und Männern folgen nach wie vor überwiegend klassischen
Lebensmustern.
Die Ergebnisse sind allerdings nicht nur
einfach interessant oder unterhaltsam. Denn viele Branchen klagen
mittlerweile über ernsthafte Probleme bei der Beschaffung
qualifizierter Nachwuchskräfte. Die Themen Branchenimage,
Personalmarketing und Employer Branding gewinnen vor dem Hintergrund
der demografischen Entwicklung für die Unternehmen somit zunehmend
strategische Bedeutung.
Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziieq00gu7e00b3qf3a156
Ansprechpartnerin:
Dr. Frauke Bastians (Senior Projektmanagerin) - mailto:%20frauke.bastians@psychonomics.de-
Tel.: +49 (0)221 42061-432.
NEU: OMNIBUS DAILY
- TÄGLICHER ONLINE-OMNIBUS DEUTSCHLAND
psychonomics
bietet ab dem 7. Juli 2008 mit dem neuen "Omnibus Daily" einen
täglichen Omnibus Deutschland für Mehrthemenbefragungen an. Die für
Internetnutzer ab 16 Jahren repräsentativen Omnibus-Befragungen
finden an jedem Werktag im YouGov Panel Deutschland statt.
Die Lieferung der Ergebnisse erfolgt bereits binnen 48
Stunden nach Beauftragung in aufbereiteter tabellarischer Form. Die
Fallzahl liegt werktäglich bei jeweils 1.000 Befragten. Die Kosten
pro geschlossene Frage betragen je nach Aufbereitungsgrad zwischen
550 und 650 Euro, die Kosten für offene Fragen liegen bei 850 bis
950 Euro. Besondere Vorteile: Ein Mindestumsatz ist nicht
erforderlich, und es bestehen keine Einschränkungen oder
Preisunterschiede für verschiedene geschlossene Frageformen.
Weitere Informationen zur Nutzung des "Omnibus Daily"
erhalten Sie unter:http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zieeq00gu7e000lkw3a156
Ansprechpartnerin: Carolin Thomas - carolin.thomas@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-428.
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YouGov-News |
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 YOUGOV
GELINGT VORHERSAGEERFOLG BEI BÜRGERMEISTERWAHL IN LONDON
Nach der herben Schlappe der Labour-Partei bei den
Kommunalwahlen in England und Wales schaute Anfang Mai ganz
Großbritannien gespannt auf den Ausgang der Bürgermeister-Wahl in
London. Eine "Hochzeit" natürlich auch für die
Meinungsforschungsinstitute und ihre unterschiedlichen Befragungs-
und Vorhersagemethoden. Altgediente Institute prognostizierten auf
Basis von Telefonbefragungen den damals noch amtierenden
Labour-Kandidaten Ken Livingstone als Gewinner. Allein YouGov legte
sich per Online-Panelbefragung auf Boris Johnson von den
Konservativen als Wahlsieger fest - und lag damit im Gegensatz zu
den anderen Instituten goldrichtig. Ein großer Erfolg für YouGov und
ein weiterer Beleg für die Qualität der Daten des YouGov
Online-Panels.
JOINT-VENTURE FÜR
MARKTFORSCHUNGSBASIERTE FONDS
YouGov hat gemeinsam mit
der Numis Corporation und FOUR Capital im März in London ein
Joint-Venture gegründet, das die Idee der Auflage
marktforschungsbasierter Fonds verfolgt. Den Anstoß gab die
Erfolgsgeschichte Tochterunternehmens YouGovAlpha, das im August
2007 gegründet wurde nachdem YouGov von einer stetig wachsenden Zahl
von Finanzdienstleistern beauftragt wurde, deren Konzepte mittels
weltweiter Markforschung zu überprüfen. YouGovAlpha untersucht
seither in Großbritannien und in den USA für zahlreiche
Fondsanbieter die Erfolgschancen von Aktien und einzelnen
Marktsegmenten.
CEO des neuen Joint-Venture ist
YouGov-Mitbegründer und CIO Stephan Shakespeare. Das unabhängige
Anlagebank- und Wertpapierhandelsunternehmen Numis zeichnet dabei
für das Fund Raising, die Anlageforschung und den Service
verantwortlich. Die Experten des Aktienfonds-Verwaltungsunternehmens
FOUR Capital übernehmen die Erkundung der aus Anlegersicht optimalen
Investitionen.
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Aktuelle
Studien und Projekte |
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 ASSEKURANZ
AWARD AUSTRIA 2008: ÖSTERREICHS BESTE VERSICHERER AUS
MAKLERSICHT
Die Ergebnisse des Assekuranz Award Austria
(AAA) 2008 - die regelmäßig seit 2005 von psychonomics auf
Initiative des Österreichischen Versicherungsmaklerrings (ÖVM)
durchgeführte Benchmark-Studie zur Produkt- und Servicequalität der
österreichischen Assekuranzen - wurden auf dem ÖVM Forum (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zi4eq00gu7e00bk7r3a156)
vom 10. bis 11. April 2008 in Linz vorgestellt. Insgesamt zeigt sich
eine recht hohe Gesamtzufriedenheit der Makler mit den in Österreich
ansässigen Versicherungsunternehmen; die Urteile variieren
allerdings stark nach einzelnen Gesellschaften und Sparten. Den
"Goodwill-Index" (hohe Empfehlungsbereitschaft / geringe
Abratungstendenz der Makler) in den fünf untersuchten Sparten führen
Dialog (Leben), Uniqa (Kranken), HDI Hannover (Kfz und Rechtsschutz)
und Generali (Schaden/Unfall) an.
Bestnoten in der
Lebensversicherungsparte und eine Auszeichnung mit fünf AAA-Sternen
erhielt Standard Life, gefolgt von Skandia und Nürnberger mit
jeweils vier Sternen. Im Bereich Krankenversicherung führen -
jeweils mit vier Sternen - Merkur vor Generali und Wiener
Städtische. Die HDI Hannover erhielt gleich in drei Sparten - Kfz,
Schaden/Unfall und Rechtsschutz - hervorragende Maklerbeurteilungen
und die Auszeichnung mit jeweils fünf AAA-Sternen.
Ebenfalls
eine Auszeichnung mit fünf Sternen erhielt im Kfz-Bereich die
Vorarlberger, die Generali folgt hier auf Platz drei mit vier
Sternen. In der Schaden/Unfall-Sparte belegen die Komplettanbieter
Basler und Merkur mit jeweils vier Sternen hinter der HDI Hannover
die vorderen Plätze im Ranking; bei den Spezialisten unter den
Schaden/Unfallversicherern liegen die Gothaer mit der Janitos
Unfallversicherung und die Österreichische Hagelversicherung mit
jeweils vier Sternen vorn. In der Rechtsschutzsparte folgen
Wüstenrot und Zürich der HDI Hannover mit jeweils vier Sternen. Als
beste Kompositversicherer wurden in diesem Jahr Zürich und Generali
mit jeweils fünf AAA-Sternen ausgezeichnet. Das Verfolgerfeld der
mit vier Sternen ausgezeichneten Versicherer führt hier Wüstenrot
an.
Beurteilt wurden insgesamt 42 Versicherungsunternehmen
von rund 600 unabhängigen Versicherungsmaklern und Vermögensberatern
(letztere beurteilten nur den Bereich Leben). Die höchste
Anbindungsquote bzw. Dominanz im Maklervertrieb verzeichnen wie
bereits im Vorjahr die Gesellschaften Uniqa, Wiener Städtische und
Generali.
Ausführliche Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zj0eq00gu7e000zhn3a156
Studiensteckbrief
und Bestellformular (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjeeq00gu7e000jo43a156
Ansprechpartnerin:
Mag. Gabriele Bayer (Studienleiterin) - gabriele.bayer@psychonomics.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28 -
1011.
VERSICHERUNGSVERMITTLER BISHER KEIN TRAUMJOB
DER DEUTSCHEN
Die psychonomics-Umfrage "Traumberufe der
Deutschen" im YouGov Panel Deutschland hat ergeben, dass die
Bundesbürger am liebsten den Beruf von Fotografen,
Archäologen/Historikern, Event-Managern, Mediengestaltern oder
Richtern ausüben würden. Der Beruf des Versicherungsvertreters bzw.
-vermittlers zählt hingegen zu den Top 10 der unbeliebtesten Berufe
in unserem Land (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjieq00gu7e00bzup3a156).
Daher plant psychonomics derzeit die Mehrbezieher-Studie "Traumberuf
Versicherungsvermittler", um den Ursachen des schlechten
Berufsimages auf den Grund zu gehen und konkrete Ansatzpunkte für
die Gewinnung und Bindung geeigneter Kandidaten aufzuspüren.
Dies tut auch mehr als Not: Die in den Medien zunehmend
unter alarmierenden Schlagzeilen wie "Sechs Millionen Mitarbeiter
verzweifelt gesucht" (so "Die Welt") dargestellte Problematik des
Fachkräftemangels ist längst auch in der Versicherungsbranche
angekommen: Vertriebsfachkräfte werden händeringend gesucht! Dabei
will die Assekuranz in den nächsten Jahren gerade den Vertrieb
stärken, um von den Wachstumschancen im Markt zu profitieren.
Personalmarketing wird zwar seit Jahren betrieben - offenbar sind
aber neue Wege und innovative Methoden gefragt, um qualifiziertes
und engagiertes Personal zu gewinnen und zu binden. Aber
wie?
Die Studie "Traumberuf Versicherungsvermittler" wird
Fragen nach den Motiven und Zielen potenzieller Bewerber ebenso
gezielt beantworten wie solche nach bestehenden Barrieren auf dem
Berufsweg in den Finanzvertrieb. Sie befasst sich gleichermaßen mit
dem Branchenimage wie mit den Einstellungen branchenfremder Personen
gegenüber Verkaufstätigkeiten allgemein, gegenüber der
Versicherungsbranche insgesamt und dem Außendienst der
Versicherungen im Speziellen. Auf diese Weise sollen wertvolle
Impulse zur Gestaltung und Steuerung des Recruiting und Employer
Branding der Versicherer gewonnen werden und in konkrete
Handlungsempfehlungen münden. Ein erster Workshop mit Interessenten
aus der Assekuranz und von Finanzvertrieben fand hierzu bereits im
Juni statt.
Für Frühbucher besteht - neben vergünstigten
Konditionen des Studienbezugs - bis Anfang Juli weiterhin die
Möglichkeit, aktiv am Design und der konkreten inhaltlichen
Ausgestaltung der Mehrbezieher-Studie teilzunehmen. Erste Ergebnisse
sollen im Herbst 2008 vorliegen.
Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjmeq00gu7e00bj563a156
Interessenten
wenden sich bitte an: Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de-
Tel.: +49 (0)221 42061-384.
KUNDENMONITOR BANKEN 2008:
SCHWERPUNKTTHEMEN HONORBERATUNG UND WEB 2.0
Die Idee der
Honorarberatung polarisiert die Bundesbürger. Dies zeigen die
Ergebnisse des diesjährigen "Kundenmonitor Banken" - der umfassenden
Längsschnittstudie von psychonomics zum Finanzverhalten der
Deutschen und aktuellen Themen im Bankenmarkt.
Demnach sind
28 Prozent der Bankkunden grundsätzlich aufgeschlossen für
gebührenpflichtige, nicht provisionsgetriebene Modelle der
Finanzberatung, ein Viertel lehnt diese ebenso grundsätzlich ab. Der
Rest zeigt sich diesbezüglich neutral oder abwartend.
Am
ehesten vertrauen würden die Bundesbürger einer Honorarberatung der
eigenen Bank; gleichwohl wird jede zweite Honorarberatung bislang
von unabhängigen Finanzberatern durchgeführt und nur zu 15 Prozent
durch das eigene Kreditinstitut. Zudem sind den Bundesbürgern erst
wenige Bankinstitute bekannt, die überhaupt eine Honorarberatung
anbieten. Potenzial für ein solches Modell sind aber deutlich
vorhanden.
Insgesamt untersucht die Teilstudie
"Honorarberatung" (ab Ende Juli über psychonomics erhältlich) des
Kundenmonitor Banken die Kenntnis und Beurteilung von
Honarar-Beratungsmodellen, geeigneten Beratungsinhalten und
Produkten, eigenen Erfahrungen und erfolgten Abschlüssen, der
Akzeptanz gebührenpflichtiger Finanzberatung durch eigene und fremde
Finanzdienstleister, dem Relevant Set, der gewünschten
Kontaktfrequenz sowie der Zahlungsweise und dem bevorzugten
Honorar-Berechnungs-Modell. 1.500 private Bankkunden wurden
repräsentativ befragt.
Das zweite Highlight-Thema des
"Kundenmonitor Banken 2008" wird sich im Herbst dann unter dem Titel
"Web 2.0" intensiv mit der heutigen und zukünftigen Rolle des
modernen Internets als Vertriebs- und Kommunikationskanal
beschäftigen. Fragestellungen sind hier u. a.: Welche Rolle
spielt das Internet bereits heute in verschiedenen Phasen des
Kaufprozesses? Wo liegt in Zukunft das größte für diesen
Vertriebsweg? Kann die Online-Beratung eine (gleichwertige)
Alternative zur herkömmlichen Beratung darstellen? Wie
kundenindividuell sollen/müssen Bankprodukte zukünftig gestaltet
sein? Können Finanz-Communities und Blogs die Anlegerberatung
erfolgreich ergänzen oder gar ersetzen? Müssen/sollten diese aus
Teilnehmersicht unbedingt auf unabhängigen Portalen angesiedelt
sein, oder dürfen diese auch unternehmensnah sein?
Bei den
jährlichen Basismodulen des Kundenmonitor Banken steht wieder die
psychologisch fundierte Bankkundentypologie (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjqeq00gu7e000ybi3a156)
im Mittelpunkt, mit deren Hilfe beispielsweise aufgezeigt werden
kann, aus welchen Bankkundentypen sich die Kunden einzelner
Institute zusammensetzen und welche Produkte sie dort bevorzugt
abschließen. Damit einhergehend werden Fragen nach der
Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, Auswahlkriterien für die
Bankverbindung(en) und den konkreten Wechselabsichten beantwortet.
Zudem werden marktstrukturelle Aspekte wie "Bankverbindung",
"Produktbesitz", "Produktnutzung" und soziodemographische Faktoren
untersucht.
Die Gesamtstudie Kundenmonitor Banken 2008
erscheint im Oktober. Die Teilstudien zur Honorarberatung (Juli)
und zum Web 2.0 (Oktober) sind auch als eigenständige Teilstudien
beziehbar.
Ansprechpartner: Stefan Heinisch (Studienleiter) -
stefan.heinisch@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-574.
Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zp0eq00gu7e00bf633a156
KUNDENMONITOR
ASSEKURANZ 2008: TESTS UND GÜTESIEGEL BEEINFLUSSEN
VERSICHERUNGSKUNDEN
Jeder siebte Versicherungskunde in
Deutschland (14%) hat aufgrund der Ergebnisse von Versicherungstests
bereits einmal ein bestimmtes Versicherungsprodukt abgeschlossen. In
jedem vierten Fall (24%) führen wahrgenommene Testergebnisse dazu,
dass sich die Kunden näher über das Angebot der Versicherung
informieren. Gleichwohl stellt das "Fehlen" eines Gütesiegels für
mehr als die Hälfte der Versicherungskunden (53%) aber keinen
grundsätzlichen Hinderungsgrund für den Abschluss einer Versicherung
dar.
Negative Testergebnisse bleiben allerdings nicht ganz
ohne Einfluss: Sieben Prozent der Versicherungsnehmer haben ihre
alte Versicherung aufgrund schlechter oder mäßiger Testergebnisse
gekündigt, fünf Prozent haben seitdem sogar ein schlechteres Bild
von dem Versicherungsanbieter insgesamt.
Dies zeigen die
Ergebnisse des aktuellen Kundenmonitor Assekuranz 2008 zum
Highlight-Thema "Tests, Ratings und Gütesiegel". Grundsätzlich haben
61 Prozent der Bundesbürger Produktbewertungen und
Versicherungsvergleiche in den Medien oder über die Information
eines Vermittlers bereits wahrgenommen. Etwa ebenso viele vertrauen
im Allgemeinen auch der Qualität der Testurteile und Gütesiegel. An
der Spitze der Bekanntheit und Vertrauenswürdigkeit liegen die
Gütesiegel von "Öko-Test" und "Finanztest", gefolgt von
mediengebundenen Siegeln (Capital, Focus, stern etc.) und den
Rating-Agenturen (Assekurata, ServiceRating, Standard & Poors
etc.). Insgesamt wurden 17 verschiedene namhafte Testanbieter
untersucht: Assekurata, Capital, Euro, Finanztest, Fitch Ratings,
Focus Money, Franke und Bornberg, Kubus, map-report, Morgen &
Morgen, Öko-Test, ServiceRating, Standard&Poors, stern, TÜV
Service tested, Welt am Sonntag und
WirtschaftsWoche.
Ausführliche Pressemitteilung (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlyeq00gu7e00bm2y3a156
Die
Studie "Tests, Ratings und Gütesiegel" kann im Rahmen der
Vollversion des Kundenmonitor Assekuranz 2008 (detaillierte Markt-
und Wettbewerbsanalyse im Längsschnitt seit 1994, alle
Highlight-Themen sowie Kundenmonitor e-Assekuranz 2008) oder als
unabhängige Teilstudie über psychonomics bezogen werden. Weitere
Schwerpunktthemen sind in diesem Jahr die Themen "Altersvorsorge",
"Zukunft der privaten Unfallversicherung" und "Stornoanalyse".
Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) -
E-Mail: christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-328.
Gesamtüberblick zum
Kundenmonitor Assekuranz 2008: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zl4eq00gu7e00b4tj3a156
HEALTH
CARE MONITORING 2008: AKTUELLE TRENDS IM GESUNDHEITSMARKT
Zwei Drittel (65%) der Bundesbürger lassen sich im Falle
kleinerer gesundheitlicher Beschwerden mittlerweile von Apothekern
beraten und verzichten stattdessen auf einen Arztbesuch; vor fünf
Jahren waren dies erst 56 Prozent. Gleichzeitig ist die Neigung der
Deutschen, bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung gleich zum Arzt
zu gehen, in den letzten zehn Jahren von 56 Prozent auf aktuell 33
Prozent gesunken.
Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des
"Health Care Monitoring", der halbjährlich durchgeführten
Verbraucherstudie von psychonomics zum deutschen Gesundheitsmarkt.
Ganz offensichtlich zeigen die Gesundheitsreformen der letzten Jahre
also ihre Wirkung - langfristige Nebenwirkungen sind derzeit noch
nicht absehbar. Profitieren können davon die Apotheker, die für die
Patienten zunehmend als Gesundheits-Lotsen, Gesundheits-Berater und
bisweilen Arzt-Ersatz fungieren. Allerdings befindet sich auch der
Apothekenmarkt selbst im strukturellen Umbruch und stellt vor allem
die klassische, inhabergeführte Offizinapotheke vor große
Herausforderungen und neue Konkurrenzsituationen.
Denn obwohl
sich immer mehr Bundesbürger bei gesundheitlichen Beschwerden
zunächst mit rezeptfreien Medikamenten selbst zu helfen versuchen
(2008: 65%; 2003: 55%), sank der Anteil "exklusiver Apothekenkäufer"
im Bereich frei verkäuflicher Medikamente (OTC-Markt) seit 2005 von
36 Prozent auf derzeit 27 Prozent. Die Aufgeschlossenheit für den
Kauf außerhalb der Apotheke in Drogerien, Reformhäusern,
Supermärkten oder bei den Discountern nimmt hingegen kontinuierlich
zu. Im Verordnungsmarkt der rezeptpflichtigen Medikamente (Rx-Markt)
wächst zudem die Neigung zur Nutzung von
Versandapotheken.
Aktuelle Presse zur Studie (Auszug):
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkqeq00gu7e000onq3a156 http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkueq00gu7e0006eb3a156 http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkyeq00gu7e00bo6s3a156
Der
Gesundheitsmarkt bleibt auch in anderen Bereichen spannend. Eine
fundierte Bestandsaufnahme hierzu bietet der komplette rund
170-seitige Halbjahresreport "Health Care Monitoring 2008" mit den
seit 2003 regelmäßig untersuchten Kernmodulen "Gesundheitsverhalten
& Gesundheitsmentalität", "Gesundheitsrelevante
Beziehungssysteme", "Gesundheitskommunikation", "OTC und
Selbstmedikation" sowie die über die Verbraucheranalyse (VA)
zählbare Gesundheitstypologie (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zk4eq00gu7e00b6xd3a156).
Mitherausgeber der Studie ist Axciom Deutschland.
Das
aktuelle Schwerpunkt-Thema "Zukunft der Apotheke" ist auch als
separate Teilstudie beziehbar. Highlight-Thema der zweiten
Erhebungswelle im Herbst wird das Thema "Transparenz im
Gesundheitswesen" sein. Der Herbstreport "Health Care Monitoring"
erscheint im November.
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zrmeq00gu7e00b2lj3a156
Ansprechpartnerin:
Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) - E-Mail: anja.schweitzer@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)30 308
7447-0.
MAKLERVERTRIEB IM PKV-MARKT: RUHE
VOR DEM STURM?
Die aktuelle, dritte Ausgabe des
PKV-Makler-Reaktionstracking zeigt, dass bisher erst rund 10 Prozent
der ungebundenen Vermittler gezielte Marketing- und
Vertriebsaktionen im Hinblick auf das außerordentliche Wechselrecht
der rund 8,5 Millionen PKV-Versicherten und den möglichen Einstieg
in den "Basistarif" im ersten Halbjahr 2009 unternommen haben.
Allerdings plant jeder zweite Makler solche Aktionen in der zweiten
Jahreshälfte, vor allem in Form persönlicher Ansprache und Beratung
und mit postalischen und elektronischen Mailings.
Grundsätzlich gehen weiterhin rund zwei Drittel der Makler
davon aus, dass durchschnittlich 20 Prozent ihres Kundenstamms von
ihrem Wechselrecht Gebrauch machen könnte. Rund die Hälfte der
Makler will ausgewählten Kunden - insbesondere mit dem Argument
eines besseren Preis-Leistungs-Verhältnisses - einen Wechsel
empfehlen; 45 Prozent werden voraussichtlich aber keine aktive
Wechselempfehlung abgeben. Die besten Weiterempfehlungsquoten werden
- nach aktuellem Stand - vor allem die Barmenia, gefolgt von
Hallesche und Universa erreichen. Regelmäßig untersucht werden die
Weiterempfehlungsbereitschaft sowie die Abratungstendenz zu über 40
Krankenversicherern.
Zur weiteren Vorbereitung auf die
Veränderungen im deutschen PKV-Markt wünschen sich die meisten
Makler von den Versicherern vor allem Informationen zur Mitnahme der
Altersrückstellungen sowie zur genauen Ausgestaltung des
Basistarifs. Allerdings sind hierzu auch noch Verfahren beim
Bundesverfassungsgericht anhängig. Die Entwicklung im PKV-Markt
bleibt also spannend!
Der über 90-seitige Report
"PKV-Makler-Reaktionstracking" (dritte Erhebungswelle) - mit
differenzierten Ergebnissen nach Agenturgröße und
Geschäftsschwerpunkt sowie Zeitvergleichen - ist über psychonomics
bestellbar. Die vierte Befragungswelle ist für August/September 2008
geplant.
Zusätzlich führt psychonomics auch ein regelmäßiges
PKV-Kunden-Reaktions-Tracking durch (Repräsentativbefragungen sowie
anbieterspezifische Untersuchungen).
Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zleeq00gu7e0005go3a156
Ansprechpartnerin: Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-384.
GESCHÄFT MIT
DER ABGELTUNGSTEUER KOMMT IN SCHWUNG
Die
Beratungsaktivitäten der Bankinstitute zur Anfang 2009 in Kraft
tretenden Abgeltungsteuer nehmen zu - und auch die Bankkunden selbst
zeigen steigende Reformkenntnis und Interesse an den Möglichkeiten,
Kapitalanlagen abgeltungsteuerneutral abzuschließen bzw.
umzuschichten. Dies zeigen aktuelle Untersuchungen von psychonomics
zu den Auswirkungen der Abgeltungsteuer im Finanzmarkt.
Demnach ist jedem zweiten Bundesbürger (57%) die neue
Abgeltungsteuer auf private Kapitalerträge mittlerweile bekannt
(Stand: April 2008); zu Jahresbeginn waren dies erst 41 Prozent.
Zugleich hat der Anteil derer, die 2008 Geldanlagen neu abschließen,
aufstocken oder umschichten wollen, gegenüber dem ersten Quartal
leicht zugenommen (von 37% auf 39%). Einen Abschluss im zweiten
Quartal planten aber nur sechs Prozent. 80 Prozent derer, die
bereits spezielle Formen der zukünftigen Geldanlage im Auge haben
(rund ein Fünftel der Kunden insgesamt), haben dafür auch schon
mögliche Produktgeber im Blick (1. Quartal 2008: 58 Prozent). Bei
der Wahl der geeigneten Produkte sind die meisten Privatkunden
derzeit aber noch unentschlossen und offen für
Beratungsangebote.
Rund 60 Prozent der Berater aus
Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken (V+R) und Großbanken
sprechen derzeit fast alle Kunden und 35 Prozent zumindest
ausgewählte Kundengruppen in der Filiale auf das Thema
Abgeltungsteuer an. Ein gutes Drittel der Berater wird auch direkt
von mindestens einem Viertel der eigenen Kunden auf die
Abgeltungsteuer angesprochen. Mehr als jeder zweite Bankberater
erwartet, dass zumindest ein Viertel der Kunden aufgrund der neuen
Abgeltungsteuer noch in diesem Jahr neue Anlageprodukte abschließen
oder bestehendes Kapitalvermögen umschichten wird.
Empfehlen
wollen die Bankberater ihren Kunden bevorzugt Fondsprodukte, und
hierbei insbesondere Dachfonds (48%) und Aktienfonds (34%). Berater
von Sparkassen und Großbanken raten im Vergleich der
Institutsgruppen stärker zu Dachfonds, Berater der V+R-Banken
hingegen stärker zu Aktienfonds oder Immobilienfonds. Am besten
aufgestellt im Hinblick auf die Abgeltungsteuer werden
institutsübergreifend Deka, DWS und Union Investment angesehen.
Differenzierte Beraterurteile liegen zu folgenden Fondsanbietern
vor: Allianz Global Investors, Cominvest, Deka, DWS, Fidelity,
Franklin Templeton Investment, Merril Lynch, Pioneer Investment,
Treadneedle und Union Investment.
Fazit: Ob es in diesem Jahr
zu einem Anlageboom kommen wird, werden die richtigen Strategien der
Institute und die letzten Monate vor dem ´Stichtag´ 31.12.2008
zeigen. Deutlich in Gang gekommen sind die Aktivitäten der Institute
und Kunden rund um die Abgeltungsteuer aber in jedem
Fall.
Ausführliche Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlieq00gu7e00bn453a156
Die
Studienreihe "Abgeltungsteuer 2009" mit den Teilstudien
"Absatzpotenzial Abgeltungsteuer 2009" (quartalsweises Monitoring
Privatkunden: Kenntnis der Abgeltungsteuer, generelle
Geldanlagebereitschaft, bevorzugte Produkte und Anbieter, geplante
Anlagevolumina etc.), "Steuer-Sparstrategien von Vermögenden" und
"Bankberater und Abgeltungsteuer" (Experteneinschätzungen zum
Marktgeschehen sowie Weiterempfehlungsquoten einzelner
Fondsanbieter) ist über psychonomics bestellbar.
Weitere
Studieninfo:http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpieq00gu7e000fnz3a156
Ansprechpartner:
Dr. Karsten Schulte (Studienleiter) - E-Mail: karsten.schulte@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-457.
ASSDEX: STABILES
ABSATZPOZENZIAL IM VERSICHERUNGSMARKT
Der aktuelle
Ausgabe des Assekuranz Absatzpotenzial-Index ("ASSDEX") zeigt für
das zweite Quartal 2008 ein Absatzpotenzial von rund 4,6 Millionen
Neuverträgen (Neuabschlüsse und Anbieterwechsel). Der ASSDEX liegt
mit 50 Indexpunkten stabil auf dem Niveau des Vorquartals. Den
höchsten Zuwachs an Absatzchancen konnten die SUH-Sparte
(Schaden/Unfall/Haftpflicht) mit einem Potenzial von aktuell 1,8
Mio. möglichen Neuverträgen (1. Quartal: 1,6 Mio.) sowie
Rechtsschutzversicherungen (Q2: 0,4 Mio.; Q1: 0,3 Mio.) und
Altersvorsorgeprodukten (Q2: 0,4 Mio.; Q1: 0,2 Mio.). Seinen
bisherigen Höchststand erreichte der seit dem zweiten Quartal 2007
gemessene "ASSDEX" mit 56 Punkten im vierten Quartal
2007.
Produktübergreifend stehen weiterhin die Allianz, AXA
und HUK-Coburg (alphabetische Reihenfolge) auf den Rängen eins bis
drei, wenn es um die Markenpräferenz potenzieller Neukunden geht.
Auf den Plätzen 4 bis 10 folgen (in alphabetischer Reihenfolge)
Debeka, DEVK, Generali, Hamburg-Mannheimer, Karstadt-Quelle, R+V und
VHV. In den einzelnen Versicherungssparten zeigen sich deutliche
Stärken bzw. Profilunterschiede der Versicherer.
Ausführliche
Pressemitteilung (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlqeq00gu7e000mj23a156
Die
Monitoring-Studie "ASSDEX - Assekuranz Absatzpotenzial-Index"
untersucht zu Beginn jedes Geschäftsquartals in repräsentativer Form
die generelle Abschlussbereitschaft und die konkrete
Abschlussintention im laufenden Quartal sowie die
Anbieterpräferenzen der Versicherungskunden in Deutschland -
differenziert nach sechs Versicherungssparten und 18
Produktgruppen.
Die Studie kann als regelmäßiges Abo oder als
Einzelstudie über psychonomics bezogen werden. Die nächste Ausgabe
erscheint im Juli 2008.
Ansprechpartner: Christoph Müller
(Studienleiter) - E-Mail: christoph.mueller@psychonomics.de
- T +49 (0)221 42061-328.
Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlueq00gu7e00040l3a156
FINANZVERTRIEBE
UND VERSICHERER IM URTEIL DER
VERMITTLER
Versicherungsgesellschaften gehen auf der
Suche nach neuen Vertriebskapazitäten vermehrt den Weg über die
Finanzvertriebe. Zudem machen neu gegründete Organisationen den
"Platzhirschen" Marktanteile und Vertriebsmitarbeiter streitig. Und
schließlich sind auch die Finanzvertriebe von den Neuregelungen im
Vermittlungsgeschäft (VVG und EU-Vermittlerrichtlinie) betroffen.
Umso spannender sind die Ergebnisse der aktuellen, zweiten
Auflage der Benchmark-Studie "Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb" von
psychonomics und der COMEMA AG (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjueq00gu7e000iiz3a156).
Jeweils 50 Vermittler der sechs größten Finanzvertriebe in
Deutschland (AWD, Bonnfinanz, DVAG , HMI, MLP und OVB) gaben
detailliert Auskunft zu ihrer Zufriedenheit, Motivation und Bindung
sowie zu aktuellen Marktthemen. Zusätzlich wurden die Vermittler
befragt, mit welchen Produktgebern sie in den Sparten Leben,
Kranken, Komposit und Fonds am häufigsten zusammenarbeiten und wie
sie diese Gesellschaften einschätzen.
Einige
Ergebnisse:
Die Neuregelungen des
Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) und die EU-Vermittlerrichtlinie
können der positiven Grundstimmung in den Finanzvertrieben nichts
anhaben. Durchschnittlich sehen sich rund 70 Prozent der befragten
Vermittler für die veränderten Abläufe und Herausforderungen ihrer
Geschäftstätigkeit sehr gut aufgestellt. Knapp die Hälfte der
Vermittler erwartet sogar positive Entwicklungschancen durch die
Steigerung der Betreuungsaktivitäten und die Verbesserung des
Vertrauensverhältnisses zwischen Kunde und Vermittler. 62 Prozent
der Vermittler berichten allerdings auch von einem deutlich erhöhten
Verwaltungsaufwand seit Einführung der
EU-Vermittlerrichtlinie.
Von ihrer eigenen
Finanzvertriebsorganisation zeigen sich 87 Prozent der Vermittler
begeistert und vergeben die Noten "ausgezeichnet" oder "sehr gut".
Die Motivation und Bindung der Vermittler in den Finanzvertrieben
ist durchschnittlich wesentlich höher als in den klassischen
Ausschließlichkeitsorganisationen. Allerdings besteht nicht für alle
Vertriebsgesellschaften Grund zum Jubel: So erreicht der Anteil der
nur wenig zufriedenen Vermittler je nach Gesellschaft bis zu 32
Prozent; in einzelnen Finanzvertrieben überlegt zudem rund ein
Drittel der Vermittler, zu einer anderen Organisation zu wechseln.
Die Vermittlungsanteile der Produktgeber in den ungebundenen
Finanzvertrieben haben sich im Vergleich zum Vorjahr zum Teil
erheblich verschoben. Ein Grund hierfür liegt in der
unterschiedlichen Produkt- und Servicequalität der einzelnen
Anbieter. Im Spartenvergleich erhalten Krankenversicherer und
Fondsgesellschaften die besten Beurteilungen zur Produktqualität,
zum Image und zu den Innendienstleistungen. Die
Qualitätsbeurteilungen für Lebens- und Kompositversicherer fallen im
Durchschnitt mäßiger aus. Für die einzelnen Anbieter ergeben sich
hieraus konkrete Ansatzpunkte für die Optimierung anhand des
Vertriebserfolgs im ungebundenen Finanzvertrieb.
Die rund
200-seitige Studie "Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb" kann komplett
oder in Teilen (Teil A: Beurteilung von Finanzvertrieben, Teil B:
Beurteilung von Produktgebern) über psychonomics bezogen
werden.
Ansprechpartner: Axel Stempel (Studienleiter) - axel.stempel@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-327.
Weitere Studieninfo (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjyeq00gu7e00bysk3a156
MAKLER-ABSATZBAROMETER:
ABGELTUNGSTEUER BELEBT GESCHÄFTSAKTIVITÄTEN
Das aktuelle
"Makler-Absatzbarometer" von psychonomics zeigt, dass sich die
Abgeltungsteuer zu einem Motor im Maklervertrieb entwickelt: Die
Finanz- und Versicherungsmakler wollen im Laufe des Jahres
durchschnittlich 40 Prozent ihrer Bestandskunden aktiv auf die
Abgeltungsteuer ansprechen, jeder dritte sogar mehr als 60 Prozent.
Noch aber bewegt sich die Absatzentwicklung im Maklergeschäft etwas
unter Vorjahresniveau. Der allgemeine Absatz-Index im
Privatkundengeschäft lag für das 1. Quartal 2008 bei plus 18
Indexpunkten (Vorjahr: +27; Wertbereich von minus 100 für stark
abnehmend bis plus 100 für stark wachsend). Auch im
Firmenkundengeschäft zeigt sich mit plus 20 Indexpunkten sowohl im
Vergleich zum Vorquartal (+26) als auch im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum (+24) ein etwas schwächeres
Geschäftsklima.
Als abgeltungsteuerneutrale Anlageprodukte
wollen die Makler ihren Kunden bevorzugt fondsgebundene private und
staatlich geförderte Rentenversicherungen (88%), aber auch
fondsgebundene Lebensversicherungen (59%), Misch- und Dachfonds
(57%), klassische Rentenversicherungen (53%) und Aktienfonds (51%)
empfehlen. Als Fondsanbieter haben DWS Investment und Fidelity
Investment die größte Präsenz und Empfehlungsbereitschaft im
Maklervertrieb, gefolgt von Franklin Templeton und Pioneer
Investments, die allerdings eine deutlich geringere Bekanntheit im
Maklervertrieb aufweisen. Insgesamt untersucht das aktuelle
Makler-Absatzbarometer im Rahmen des Schwerpunktthemas
"Abgeltungsteuer" rund 50 Fondsgesellschaften im Hinblick auf die
Bekanntheit abgeltungsteuerspezifischer Produktlösungen bei den
Maklern und deren Bereitschaft, diese den Kunden zu empfehlen.
Das vollständige Makler-Absatzbarometer I/2008 - mit den
differenzierten Ergebnissen zur Absatzentwicklung nach sechs Sparten
im Privatkundengeschäft, bzw. fünf Sparten im Firmenkundengeschäft,
und insgesamt 41 Produkten sowie zu den Vertiefungsthemen
"Abgeltungsteuer" und "VVG-Reform" - ist als Einzelstudie oder im
Rahmen eines vergünstigten Jahresabos über die psychonomics AG
erhältlich. Für Versicherungsunternehmen besteht fortlaufend die
Möglichkeit, exklusive Zusatzfragen im vierteljährlichen
Makler-Absatzbarometer-Bus zu schalten.
Allgemeine
Studieninfo (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkieq00gu7e00bpyx3a156
Das
kommende Makler-Absatzbarometer II/2008 mit dem Schwerpunktthema
"Produktinnovationen" erscheint im Juli 2008.
Kontakt:
Gunther Ellers (Studienleiter) - E-Mail: gunther.ellers@psychonomics.de -
Tel.: +49 (0)221 42061-343.
MEHRWERTPRODUKTE
IN DER ASSEKURANZ
Intelligent gestaltete Mehrwertprodukte
bieten der Assekuranz wichtige Chancen für die Optimierung der
Kundenbindung und der Schärfung ihres Markenprofils.
Serviceversicherer können so ihre kundennahe Stellung im Markt
erlebbarer gestalten und sich damit von den Direktanbietern
abgrenzen. Vor diesem Hintergrund untersucht die aktuelle Studie
"Mehrwertprodukte in der Assekuranz" - auf Basis qualitativer
Explorationen und einer Repräsentativbefragung - die Akzeptanz,
Attraktivität und Relevanz von Assistance-Leistungen in
verschiedenen Lebensbereichen aus Sicht der Versicherungskunden.
Zudem wurde das Vertrauen der Kunden in über 20 unterschiedliche
Produktgeber untersucht.
Grundsätzlich zeigen mehr als drei
Viertel der Versicherungskunden in Deutschland Interesse an
Assistance-Leistungen der Versicherungsunternehmen, das
Marktpotenzial ist also groß. Die Aufgeschlossenheit für einzelne
Angebote und das Vertrauen in die verschiedenen Anbieter variiert
allerdings stark in und zwischen verschiedenen Assistance-Bereichen.
Prinzipiell stehen die Kunden vor allem solchen Zusatzleistungen
positiv gegenüber, die ihnen konkrete Hilfestellung in komplexen und
unkontrollierbar erlebten Situationen bieten, die im Alltag nicht
anderweitig bewältig- bzw. delegierbar erscheinen,
(not-)fallspezifische "einmalige" Serviceleistungen darstellen und
zudem versicherungsnah gestaltet sind.
Kaum auf Gegenliebe
bei den Kunden stoßen hingegen Angebote zur Unterstützung bei
"normalen" Alltagsproblemen oder im Bereich der Freizeit sowie
"exotische", versicherungsfremde Leistungen.
Attraktive
Zielgruppen für Mehrwertprodukte in der Assekuranz sind insbesondere
die vertreterorientierten Versicherungskundentypen
(www.versicherungskundentypen.de), die rund 60 Prozent aller
Versicherungskunden in Deutschland ausmachen (Quelle: "Kundenmonitor
Assekuranz 2007"). Vergleicht man das Vertrauen der Kunden in die
mehr als 20 untersuchten Versicherungsgesellschaften als
zuverlässige Organisatoren von Assistance-Leistungen, so nimmt die
Allianz in allen drei untersuchten Lebensbereichen ("Eigene Person
und Familie", "Mobilität" und "Wohnen") den Spitzenplatz ein,
gefolgt von der HUK-Coburg. Die weiteren Platzierungen werden
hingegen stärker von bereichsspezifischen Anforderungen und
diesbezüglichen Imagestärken einzelner Versicherer
beeinflusst.
Insgesamt bietet die rund 170-seitige Studie
"Mehrwertprodukte in der Assekuranz" einen tiefen Einblick in die
Delegationsbereitschaft und Nutzenwahrnehmung der Kunden zu
zahlreichen Assistancen sowie zum Vertrauen in einzelne
Anbieter.
Pressemitteilung zur Studie: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zj4eq00gu7e00bi333a156
Weitere
Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zm0eq00gu7e00btsd3a156
Ansprechpartnerin:
Dr. Michaela Brocke (Studienleiterin) - michaela.brocke@psychonomics.de
- T: +49 (0)221 42061-526.
MEHRWERTE FÜR
MAKLER SCHAFFEN
Die Wertschöpfungskette
Kunden-Vermittler-Versicherer steht an einem entscheidenden
Wendepunkt. Ausgelöst durch die jüngsten gesetzlichen Neuregelungen
(VVG-Reform / EU- Vermittlerrichtlinie) und den zunehmenden
Wettbewerb - auch zwischen den Vertriebswegen - stellen sich viele
Versicherungsunternehmen die Frage, wie sie ihre Kooperation mit den
unabhängigen Finanz- und Versicherungsvermittlern zukunftsorientiert
gestalten können. Klassische Produktionskonzepte (Produkte
vorstellen und provisionieren) erweisen sich vor dem Hintergrund der
Marktdynamik zunehmend als zu starr. Absehbar ist, dass sich die
Kooperation von Maklern und Versicherern zukünftig wesentlich
interaktiver gestalten wird und sich zu einer moderneren
Wertschöpfungskette weiterentwickelt.
Die aktuelle Studie
"Mehrwerte für Makler schaffen" von psychonomics in Kooperation mit
dem auf die Versicherungswirtschaft spezialisierten IT-Dienstleister
adesso zeigt allerdings auch, dass die ungebundenen Makler mit der
Kooperation der Versicherer derzeit oft noch unzufrieden sind. Zu
wenig maklergerechte Unterstützungsangebote, zu starker Fokus auf
den Ausschließlichkeitsvertrieb, zu wenig partnerschaftliche
Zusammenarbeit, so lautet das kritische Urteil. Kurz: Die Makler
wünschen sich von den Versicherern, stärker "auf gleicher Augenhöhe"
als Kunden bzw. Partner behandelt zu werden.
Mittels
qualitativer Interviews und einem Kreativworkshop wurde eine Auswahl
freier Maklerbüros ausführlich zum Status Quo und den
Zukunftsperspektiven erfolgreicher Kooperationen mit der
Versicherungswirtschaft befragt. Darüber hinaus steuerten Matthias
Beenken (Chefredakteur Versicherungsjournal), Michael Franke
(Vorstandsvorsitzender Charta) und - der kürzlich leider früh
verstorbene - Ulrich Brock (ehem. Vizepräsident des BVK) als
namhafte Experten ihre Markteinschätzungen bei. Entlang der
Prozesskette vom Vertrieb über die Kundenbetreuung bis hin zur
Kündigung wurde erarbeitet, wie die gemeinsame Gestaltung dieser
"Produktionsstraße" erfolgreich erreicht werden kann.
Neben
einiger Kritik zeigt die Studie daher auch deutliche Lichtblicke:
Einzelnen Versicherern ist es bereits gelungen, sich hervorragend
bei den freien Vertriebspartnern zu positionieren und zahlreiche
Win-Win-Situationen für die Zusammenarbeit in der gemeinsamen
Wertschöpfungskette zu realisieren. Zudem werden eine ganze Reihe
konkreter Ansatzpunkte für Verbesserungen
dargestellt.
Zentrale Erwartung der Makler an die
Produktgeber ist demnach die Unterstützung des Kerngeschäfts der
Kundenberatung. Hierzu zählen insbesondere die Entlastung von
vertriebsfremden Aufgaben sowie maklerspezifische und
maßgeschneiderte Angebote zur Steigerung des Vertriebserfolgs. Neben
einer generell überzeugenden individuellen Maklerbetreuung - mit den
Kernmerkmalen: Erreichbarkeit, Fachkompetenz, Engagement, zeitnahe
Information bei Schwierigkeiten, konsequente Lösungsorientierung -
stehen bei den Maklern Schulungen und Trainings durch erfahrene
Experten, schnelle und zuverlässige Unterstützung im Prozess der
Antragstellung (idealerweise durch Online-Antragstellung und
Online-Policierung) sowie technisch-administrative Unterstützung als
Mehrwerte besonders hoch im Kurs. Die zunehmende
Call-Center-Betreuung wird von vielen Maklern hingegen kritisch
beobachtet.
Die 80-seitige Trendstudie "Mehrwerte für Makler
schaffen" - mit umfangreichen Detail-Ergebnissen, Best-Practices und
den Zukunftsperspektiven des Maklervertriebs in den
unterschiedlichen Vertriebsphasen - ist über psychonomics beziehbar.
Ansprechpartner: Dr. Oliver Gaedeke (Studienleiter) -
E-Mail: oliver.gaedeke@psychonomics.de -
Tel.: +49 (0)221 420 61-364. Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmeeq00gu7e00bd3s3a156
WACHSTUMSPOTENZIAL
FÜR FINANZVERTRIEB IM AUTOMOBILHANDEL
Die Studie
"Finanzvertrieb im Automobilhandel 2008" von psychonomics zeigt,
dass der Automobilhandel nicht nur der Kreditwirtschaft, sondern
auch der Assekuranz weiterhin deutliche Wachstumspotenziale im
Spezialvertrieb von Finanzprodukten bietet. Bislang bieten die
Händler ihren Kunden nur bei rund jedem dritten Neuwagenkauf aktiv
Versicherungen an, lediglich in jedem vierten Falle kommt es dabei
auch zu einem Abschluss. Fast ein Viertel der (insbesondere freien)
Händler vermitteln ihren Kunden bislang überhaupt noch keine
Versicherungen. Etwa 60 Prozent der Autohäuser wollen ihre Erträge
aus der Vermittlung von Finanzdienstleistungsprodukten aber weiter
steigern.
Chancen ergeben sich für die
Versicherungsunternehmen nicht zuletzt auch dadurch, dass aktuell
nur noch zwei Drittel (66%) der Autohäuser exklusiv mit nur einer
Versicherung zusammenzuarbeiten; im Vorjahr waren dies noch rund
drei Viertel (74%). Erfolgstreiber für die Händlerbindung und
Vertriebsmotivation sind - neben günstigen Preisen und angemessenen
Provisionen - vor allem Produkte, die den Händlern im
Verkaufsprozess eine flexible Kundenorientierung und die Steigerung
der Kundenbindung ermöglichen. Insbesondere vermittlungsstarke
Händler haben großes Interesse an Pay-as-you-Drive-Tarifen und
Rabatt-Konzepten für den Abschluss mehrere Policen mit einem
Kunden.
Ausführliche Pressemitteilung und weitere
Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkeeq00gu7e0007ce3a156
Ansprechpartnerin:
Dr. Michaela Brocke (Studienleiterin) - michaela.brocke@psychonomics.de -
T: +49 (0)221 42061-526.
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Organisationsforschung |
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 JETZT
ANMELDEN: DEUTSCHLANDS BESTE ARBEITGEBER 2009
Die Great
Place to Work® Benchmark-Studie "Deutschlands Beste Arbeitgeber"
bietet Unternehmen auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, ihre
Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber systematisch zu
überprüfen und gezielt zu optimieren. Den 100 Besten winkt zudem
breite öffentliche Anerkennung und die Auszeichnung mit dem
begehrten Arbeitgeber-Gütesiegel. Anmeldeschluss für die Teilnahme
an "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009" ist der 30. September 2008.
Veranstalter der seit 2002 jährlich durchgeführten
Benchmark-Studie ist das Great Place to Work® Institute Deutschland
(http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zhyeq00gu7e000fbt3a156).
Kooperationspartner sind die Initiative Neue Qualität der Arbeit (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmqeq00gu7e00bsug3a156)
und die ASSTEL Versicherungsgruppe (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmueq00gu7e00bc5x3a156).
Medienpartner sind das "Handelsblatt" (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmyeq00gu7e000she3a156)
und das "Personalmagazin" (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zm4eq00gu7e000cov3a156).
Unterstützt wird der Wettbewerb zudem vom Karriereportal StepStone
(http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zn0eq00gu7e00brwj3a156).
Teilnehmen
lohnt sich: Unternehmen mit einer vertrauensbasierten
Arbeitsplatzkultur, die sich durch ein glaubwürdiges und faires
Management auszeichnen, den Mitarbeitern die Möglichkeit eröffnen,
stolz auf ihre Tätigkeit und das Unternehmen insgesamt zu sein und
eine gute Zusammenarbeit unter den Kollegen fördern, haben
erwiesenermaßen überdurchschnittlich engagierte Belegschaften,
bessere Chancen auf dem Personalmarkt und sind wirtschaftlich
erfolgreicher. Die Teilnahme an "Deutschlands Beste Arbeitgeber
2009" bietet Unternehmen somit die Chance, ein in jeder Hinsicht
ausgezeichnetes und noch erfolgreicheres Unternehmen zu werden. Die
besten Arbeitgeber aus Deutschland qualifizieren sich darüber hinaus
für den europaweiten Great Place to Work® Wettbewerb "Europas Beste
Arbeitgeber 2009" sowie die vom internationalen Great Place to Work®
Institute erstmals ausgelobte Liste der 100 besten Arbeitgeber
weltweit.
Ausführliche Studienbroschüre: (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zneeq00gu7e00bb7y3a156
Öffentliche
und private Einrichtungen des Gesundheitswesens haben zudem die
Möglichkeit, am Branchenwettbewerb "Beste Arbeitgeber im
Gesundheitswesen 2009" teilzunehmen. Studienbroschüre (pdf): http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znieq00gu7e000rfl3a156
Ansprechpartner:
Tobias Schmidtner - Great Place to Work® Institute Deutschland -
E-Mail: info@greatplacetowork.de
- Tel.: +49 (0)221 933 35-187.
JETZT ANMELDEN:
ÖSTERREICHS BESTE ARBEITGEBER 2009
Alle Unternehmen und
Organisationen mit Standort Österreich ab einer Mindestgröße von 50
Mitarbeitern können fortlaufend bis Ende Oktober 2008 an der neuen
Runde des Great Place to Work® Wettbewerbs "Österreichs Beste
Arbeitgeber" teilnehmen. Veranstaltet wird der renommierte
Wettbewerb heuer zum 7. Mal vom Great Place to Work® Institute (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znmeq00gu7e000bm23a156)
gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin "trend" als Medienpartner (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znqeq00gu7e00bqqm3a156).
Forschungspartner ist die Forschungsgruppe
Wirtschaftspsychologie der Universität Wien (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znueq00gu7e00b0z53a156).
AON Jauch & Hübener Consulting (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znyeq00gu7e000qdo3a156)
und karriere.at (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zn4eq00gu7e0000k73a156)
unterstützen die weltweit größte Arbeitgeberstudie, die jährlich in
derzeit 15 europäischen und über 40 Ländern weltweit durchgeführt
wird.
Die Teilnahme lohnt sich. Denn klare Vorteile auf dem
Personalmarkt haben diejenigen Unternehmen, die ihre
Arbeitsplatzqualität systematisch überprüfen und optimieren und nach
innen wie außen als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden.
Zudem zahlt sich eine hohe Qualität als Arbeitgeber erwiesenermaßen
auch wirtschaftlich aus: ein hohes Vertrauen der Mitarbeiter in das
Management führt zu einem größeren Engagement und zu verringerten
Fluktuationsraten und Fehlzeiten. Alle Teilnehmer an "Österreichs
Beste Arbeitgeber 2009" erhalten daher eine fundierte
Bestandsaufnahme ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber
und qualifizierte Unterstützung für deren gezielte
Weiterentwicklung. Die besten Arbeitgeber Österreichs werden zudem
mit dem begehrten Arbeitgeber-Gütesiegel ausgezeichnet und einer
breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Die neue Runde des Great
Place to Work® Wettbewerbs verspricht besondere Spannung: Die
Gewinner von "Österreichs Beste Arbeitgeber 2009" qualifizieren sich
diesmal nicht nur automatisch für den Folgewettbewerb "Europas Beste
Arbeitgeber 2009", sondern auch für die vom Great Place to Work®
Institute erstmals ausgelobte Liste der besten Arbeitgeber weltweit.
Darüber hinaus wird Österreich auch im kommenden Jahr Gastgeber
einer "Europameisterschaft" sein: Die gesamteuropäische Great Place
to Work® Award Ceremony findet 2009 im ersten internationalen Great
Place to Work® Village in Baden bei Wien statt.
Weitere
Informationen und die Anmeldeunterlagen zum Wettbewerb "Österreichs
Beste Arbeitgeber 2009" sowie Informationen zu weiteren
unternehmensindividuellen Leistungen des Great Place to Work®
Institute erhalten Sie unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znmeq00gu7e000bm23a156
Ansprechpartnerin:
Michaela Lehner - Great Place to Work® Institute Österreich -
E-Mail: info@greatplacetowork.at -
Tel.: +43 (01) 798 59 28 - 1014.
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Methoden
und Konzepte |
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 BRANDINDEX
- ZEITNAHE MARKENANALYSE UND STEUERUNG
Viele
Marketingverantwortliche und deren dienstleistende Agenturen stehen
vor der Herausforderung, den Erfolg von Werbekampagnen auf die
Wahrnehmung der Marke zeitnah und nicht nur in langfristiger
Perspektive zu belegen. Eine kampagnenbegleitende Evaluation bietet
daher die Möglichkeit, den Werbeerfolg abzusichern und, wo
erforderlich, kurzfristig nachzusteuern. Ähnliches gilt auch für die
Bewältigung krisenhafter Entwicklungen, wie kürzlich etwa im Falle
von Telekom, Lidl oder Nokia. Und nicht zuletzt spielt die
Standortbestimmung im relevanten Wettbewerbsumfeld für die Planung
und Steigerung der Effizienz von Werbestrategien eine wesentliche
Rolle.
Vor diesem Hintergrund bietet psychonomics seit
Jahresbeginn mit dem Markensteuerungstool BRANDINDEX für über 550
Verbrauchermarken aus 20 Branchen eine tagesaktuelle Analyse der
öffentlichen Markenwahrnehmung an. 1.000 Personen bewerten an jedem
Werktag im YouGov Deutschland Online-Panel die Kerndimensionen
Markenpräsenz, allgemeiner Markeneindruck, Qualität,
Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit, Arbeitgeberimage
und Weiterempfehlungsbereitschaft. Die Ergebnisse liegen am Folgetag
per Log-in auf einer Online-Datenbank für Mediaplanung und
Evaluation vor. Über Trendanalysen zur individuellen
Markenwahrnehmung lassen sich innerhalb weniger Tage bereits
Tendenzaussagen über den zu erwarteten Kampagnenerfolg machen.
Nachhaltigere Effekte werden über vertiefende Monatsanalysen
verdeutlicht. International ist der tägliche BRANDINDEX
Markenmonitor - neben Großbritannien (seit 2005), USA, Deutschland,
Türkei und Mittlerer Osten - seit Juni 2008 jetzt auch in Österreich
und in den skandinavischen Ländern Dänemark, Norwegen und Schweden
in Betrieb.
In einer wöchentlichen Kolumne in der
Wirtschaftswoche Online (wiwo.de)
beschreibt Boris Hedde, Markenberater bei der psychonomics AG,
regelmäßig aktuelle Ergebnisse und Entwicklungen im
BRANDINDEX.
Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoeeq00gu7e00bxt03a156
/ http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoieq00gu7e000hjt3a156
Ansprechpartner:
Boris Hedde (Senior Projektmanager) - boris.hedde@psychonomics.de
- T: +49 (0)221 42061-0.
ONLINE-GRUPPENDISKUSSIONEN: ZAHLREICHE VORTEILE
UND EINSATZFELDER
Online-Fokusgruppen stellen eine
gleichermaßen innovative wie effiziente Methode der Durchführung
qualitativer Marktforschung dar. Zu ihrer zunehmenden Verbreitung
und Attraktivität hat in den letzten Jahren neben der wachsenden
Erreichbarkeit der Bevölkerung im Internet nicht zuletzt die
fortschreitende technologische Entwicklung beigetragen: Einfache
textbasierte Verfahren in Chat-Form haben sich zu hochspezifischen
modernen Tools für die Durchführung audio- und videogestützter
Online-Gruppendiskussionen weiterentwickelt. Dadurch ergeben sich
eine ganze Reihe von Vorteilen:
Verschiedene
Forschungsprojekte von psychonomics - wie etwa mit ansonsten nur
schwer erreichbaren oder räumlich weit gestreuten Zielgruppen (z.B.
vertriebsbezogene Befragungen spezieller Zielgruppen wie Ärzte,
Filialleiter oder Makler, internationale B2B-Befragungen oder
Expertenbefragungen) - konnten durch den Einsatz audio-visuell
gestützter Online-Gruppendiskussionen überhaupt erst ermöglicht
werden; in anderen Fällen wurde die Durchführung qualitativer
Studien mittels Online-Fokusgruppen deutlich vereinfacht und es
wurden erhebliche zeitliche und finanzielle Einsparpotenziale
realisiert.
Neben logistischen und ökonomischen Vorteilen
ergeben sich gegenüber Offline-Gruppendiskussionen und den damit
verbundenen Risiken aber auch ganz praktische Verbesserungen: Hierzu
zählen beispielsweise größere Kontrollmöglichkeiten einer durch
besonders dominante Meinungsführer oder "Störenfriede" ausgelösten
negativen Gruppendynamik, die bessere Aktivierbarkeit "stiller
Teilnehmer", die Möglichkeit zu parallelen Einzelabfragen und
verbesserte zeitliche Steuerungsoptionen.
Der Kontakt
zwischen den Teilnehmern und den speziell geschulten
Online-Moderatoren (ausgebildete Psychologen), aber auch das
Miterleben der Beobachter sind durch die hochwertige Qualität der
Sprach- und Bildübertragungen unmittelbar und intensiv. Durch einen
nach Wortmeldungen und mittels einer intelligenten Sprecherliste
geordneten, aber nicht gebremsten Fluss der Beiträge entsteht
insgesamt eine konzentrierte und lebendige
Kommunikationsverfassung.
Eine kürzlich von psychonomics
durchgeführte vergleichende experimentelle Evaluation
unterschiedlicher Verfahren zeigt eindeutige Ergebnisse: Bei
ausschließlich kreativitätsbezogenen Aufgaben ist ein Text-Chat noch
vergleichbar ergiebig. Emotionale und motivbezogene Inhalte kann das
Vorgehen mit synchronen, audio-visuell gestützten Verfahren aber
ungleich differenzierter, direkter und lebendiger
aufgreifen.
Übergreifend gilt: Bei geeigneten Fragestellungen
können Online-Gruppendiskussionen durchaus mit der Qualität und
Ergiebigkeit klassischer Verfahren im Teststudio mithalten (vgl.
hierzu auch den psychonomics-Beitrag "Online Focus Groups -
Breakthrough after phase of latent potential?" auf der GOR 2008,
ausführlicher beschrieben auch in context 03.2008 "Highlights von
der 10. GOR Konferenz in Hamburg"; Beitrag auf Anfrage über
psychonomics erhältlich).
Ansprechpartner für die
Durchführung professioneller Online-Gruppendiskussionen in der
qualitativen Marktforschung: Dirk Weller (Senior Projektmanager) -
E-Mail: dirk.weller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-339.
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Partner-News |
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 NEUE
PSYCHONOMICS-TÖCHTER
Die GPW Deutschland GmbH, im April
gegründetetes Tochterunternehmen von psychonomics, ist neuer
Vertreter und Partner des bislang rechtlich direkt von der
psychonomics AG vertretenen Great Place to Work® Institute in
Deutschland. Geschäftsführer und Partner ist Frank Hauser, der
die Arbeit des deutschen Institutes bereits seit 2002 leitet und
zuvor dem Senior Management von psychonomics AG angehörte. Mit der
Unternehmensgründung wird die Kooperation mit dem Great Place to
Work® Institute auf eine langfristige Basis gestellt.
Das
österreichische Great Place to Work® Institute, derzeit noch direkt
von der psychonomics AG vertreten, wird ab August ebenfalls in Form
eines eigenständigen Tochterunternehmens geführt. Geschäftsführer
wird Matthias Wolf, derzeit noch Niederlassungsleiter von
psychonomics in Österreich. Neuer Niederlassungsleiter von
psychonomics Österreich wird ab August Christof Sauke, der aus dem
Vertriebsmanagement von Procter&Gamble kommt und neben der
Leitung des Österreich Geschäfts die Internationalisierung von
psychonomics in Zentral- und Osteuropa vorantreiben
wird.
Kerngeschäftsfelder des Great Place to Work® Institute
sind Forschungs- und Beratungsleistungen zur Entwicklung der
Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur von Unternehmen
als wichtigen Erfolgstreibern des wirtschaftlichen Erfolgs. Neben
individuellen Angeboten in den Bereichen Research, Consulting und
Education führt das Great Place to Work® Institute in Deutschland
und Österreich seit 2002 jährlich die renommierten
Benchmark-Wettbewerbe "Deutschlands Beste Arbeitgeber" (inkl.
Sonderwettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen") sowie
"Österreichs Beste Arbeitgeber" durch. Das Great Place to Work®
Institute Inc. mit Sitz in den USA hat Partner in mehr als 40
Ländern weltweit.
Kontakt:
Great Place to Work®
Institute Deutschland, c/o GPW Deutschland GmbH, Sülzburgstraße
104-106, D-50937 Köln, T: +49 (0)221 - 93335-0, E-Mail: info@greatplacetowork.de,
Internet: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zhyeq00gu7e000fbt3a156
Great
Place to Work® Institute Österreich, c/o psychonomics AG, T-Center,
Rennweg 97-99, 1030 Wien, T: 01/798 59 28 - 1020, E-Mail:info@greatplacetowork.at,
Internet: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znmeq00gu7e000bm23a156
SERVICERATING:
DEUTSCHLANDS KUNDENORIENTIERTESTE DIENSTLEISTER 2008
GEKÜRT
Die ServiceRating GmbH (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zomeq00gu7e000x0c3a156)
hat in Kooperation mit dem Handelsblatt, der Universität St. Gallen
und Steria Mummert Consulting am 26. Mai in Hamburg die Sieger des
Benchmark-Wettbewerbs "Deutschlands kundenorientierteste
Dienstleister 2008" ausgezeichnet. Den Spitzenplatz in der
Gesamtwertung erreichte die Quelle GmbH. Die Plätze 2 und 3 belegen
die Hamburger Privatbank Conrad Hinrich Donner und der Deutsche Ring
Krankenversicherungsverein. Insgesamt wurden die 50 besten
Unternehmen im Rahmen der feierlichen Award Veranstaltung in der
Handelskammer Hamburg gekürt (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoqeq00gu7e00bg4u3a156).
Darüber hinaus wurden Sonderpreise für die besten
Dienstleister einzelner Branchen und die Bestplatzierten in den
einzelnen Untersuchungsdimensionen verliehen. Im Rahmen des
angeschlossenen Regionalwettbewerbs wurden zudem die zehn
kundenorientiertesten Dienstleister der Stadt Hamburg ausgezeichnet
(http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoueq00gu7e00bwvf3a156).
Bewertungsgrundlage waren Kundenbefragungen zur Servicequalität
sowie eine Auditierung der Kundenorientierung und des
Servicemanagements der Unternehmen.
Ausführliche
Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoyeq00gu7e000gpw3a156 Berichterstattung
im Handelsblatt: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zo4eq00gu7e000wgh3a156
Über
300 Unternehmen aus allen Dienstleistungsbranchen haben sich
mittlerweile bereits an dem seit 2006 jährlich durchgeführten
Benchmark-Wettbewerb beteiligt. Anmeldungen zum Folgewettbewerb
"Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2009" sind
fortlaufend bis zum 1. Dezember 2008 möglich. Frühbucher erhalten
einen Rabatt auf die Teilnahmekosten.
Ansprechpartner: Dr.
Claus Dethloff (Geschäftsführer ServieRating GmbH) - E-Mail: dethloff@servicerating.de
- Tel.:+49 (0)221 1688 288 20.
COMEMA AG: NEUER
BRANCHENMONITOR LEBENSVERSICHERUNG
Kaum eine andere
Wirtschaftsbranche wurde in den vergangenen Jahren ähnlich stark von
den sich wandelnden Rahmenbedingungen beeinflusst wie der deutsche
Lebensversicherungsmarkt. Einführung von Riester- und Rürup-Rente,
weitgehender Wegfall steuerlicher Privilegien für
Kapital-Lebensversicherungen und nicht zuletzt die Turbulenzen am
Kapitalmarkt mit erheblichen Kursschwankungen und einer Absenkung
des Marktzinsniveaus haben deutliche Spuren bei den Anbietern
hinterlassen. Mit dem Umbruch sind neue Herausforderungen verbunden,
durchgängige Erfolgskonzepte für den deutschen
Lebensversicherungsmarkt scheint es dabei nicht mehr zu geben.
Unterschiedliche Geschäftsmodelle, Vertriebswege und
Unternehmensformen bewirken bei den einen Lebensversicherern
Wachstum, bei anderen Rückgang.
Die Schere der
Neugeschäftsentwicklung hat sich in den letzten Jahren immer weiter
geöffnet: Zwischen den Wachstumssiegern und den wachstumsschwachen
Lebensversicherern liegen heute Welten. Übergreifend lässt sich eine
deutliche Veränderung des Bestandsportfolios feststellen: Während
die Bedeutung klassischer Kapitallebensversicherungen marktweit
abgenommen hat, erleben Rentenversicherungen einen wahren Boom, der
angesichts der demografischen Entwicklung und weiterer Kürzungen im
Sozialsystem auch in Zukunft anhalten dürfte.
Vor diesem
Hintergrund hat das Leipziger Institut für Markt- und
Unternehmensanalysen COMEMA AG (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjueq00gu7e000iiz3a156),
eine Tochter der psychonomics AG, eine Studie zur Entwicklung auf
dem deutschen Lebensversicherungsmarkt durchgeführt. Im aktuellen
"Branchenmonitor Lebensversicherung" werden die 35 größten
Lebensversicherer (86% des Gesamtmarktes) für den Zeitraum 2002 bis
2006 genauer analysiert und in einem Ranking vergleichend
gegenübergestellt. Die differenzierte Markt- und Unternehmensanalyse
integriert "harte" Daten aus der Jahresabschlussanalyse und "weiche"
Daten aus der Marktforschung, insbesondere aus der
Längsschnittstudie "Kundenmonitor Assekuranz" von psychonomics. Die
mehrdimensionale Betrachtungsweise ermöglicht zudem, relevante
Treiber für den Unternehmenserfolg und die Marktentwicklung im
Ganzen zu identifizieren.
Die Studie "Branchenmonitor
Lebensversicherung" ist über die COMEMA AG bestellbar. Die
Branchenmonitor-Studienreihe der umfasst außerdem: "Branchenmonitor
Hausratversicherung", "Branchenmonitor Kraftfahrtversicherung",
"Branchenmonitor Haftpflichtversicherung", "Branchenmonitor
Unfallversicherung" und den "Branchenmonitor
Wohngebäudeversicherung".
Ansprechpartnerin: Sandra Meyer
(Vorstand COMEMA AG) - meyer@comema.de - Tel.:
+49(0)341 - 355 90 357.
Weitere Informationen: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjueq00gu7e000iiz3a156
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psychonomics
intern |
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 VERÄNDERUNGEN
IM PSYCHONOMICS VORSTAND
Andreas Schubert hat im Juni im
Rahmen einer Neustrukturierung der Aufgaben des psychonomics
Vorstands die Funktion des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden
von Peter Adelt übernommen. Herr Schubert ist künftig für das
Deutschlandgeschäft in den Bereichen Markt- und
Organisationsforschung verantwortlich, und leitet darüber hinaus den
Auf- und Ausbau internationaler Netzwerke und Standorte.
Vorstandsvorsitzender bleibt Prof. Horst Müller Peters. Herr Adelt
ist weiterhin als Personalvorstand tätig, Dr. Thomas Bittner
verantwortet weiterhin den Bereich Finanzen und ist zudem für den
Ausbau des Beratungsgeschäfts zuständig.
Neues
Vorstandsmitglied bei psychonomics ist seit April Holger Geißler,
der neben dem Marketing auch das Group Marketing der weltweit
tätigen YouGov Gruppe verantwortet, welcher psychonomics seit 2007
angehört. Darüber hinaus ist er für die weitere Entwicklung der
Online-Marktforschung sowie der Marken-, Produkt- und
Werbeforschung zuständig.
Durch die Verstärkung und die
Neuordnung der Aufgabengebiete des Vorstands reagiert psychonomics
auf das anhaltende Wachstum sowie die neuen Aufgaben innerhalb der
weltweit tätigen YouGov Gruppe.
PSYCHONOMICS NEUKUNDEN
Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt
psychonomics die Unternehmen: apetito Catering GmbH, Asche Chiesi
GmbH, BauMax AG, Brandt Zwieback-Schokoladen GmbH + Co. KG , Buero
16 - Deisenberger GmbH, Deutsche Employer Branding Akademie, Detecon
International, Esprit Europe, GE Money Bank, GlaxoSmithKline,
Hypoport AG, Johnson & Johnson, Koblenzer Elektrizitäts- und
Verkehrs-AG, LVM-Versicherungen, Omnicom Media Group Germany,
Panalpina Welttransport, QVC Deutschland, Sony Deutschland, Roche
Pharma, Reader´s Digest Deutschland/Verlag Das Beste GmbH,
Süddeutsche Zeitung, Techniker Krankenkasse, Western Union FSI,
Xella Baustoffe und weitere. Wir freuen uns über die
Zusammenarbeit.
PERSONALIA-NEWS
* Christopher
Fiebig (45), zuvor Mitglied der Geschäftsleitung bei TNS Infratest
in Bielefeld, gehört seit Juni 2008 dem Management Team von
psychonomics an. Im Rahmen der Internationalisierung übernimmt der
studierte Diplomkaufmann als Senior Manager die Verantwortung für
den Auf- und Ausbau des operativen Geschäfts. Darüber hinaus wird er
mit der Steuerung internationaler Projekte innerhalb der weltweit
tätigen YouGov Gruppe beschäftigt sein. Bei TNS Infratest zeigte
sich Herr Fiebig zuletzt in leitender Funktion u. a. für die
Implementierung von Projekt-, Wissens- und
Innovationsmanagement-Konzepten in Unternehmen und für den Aufbau
und Betrieb eines Testmarktes sowie mehrerer Haushaltspanels für die
Online-Reichweitenmessung zuständig.
* Mag. Harald Markut
(34) ist seit dem 1. April 2008 als Panel Manager für psychonomics
in Österreich und in Zentral- und Osteuropa (CEE) tätig. Zu seinen
aktuellen Arbeitsschwerpunkten zählen der Aufbau und die Pflege von
Online-Panels in Österreich, Tschechien, in der Slowakei und in
Ungarn. Zudem zeichnet er für den täglichen Markenmonitor BrandIndex
und den wöchentlichen Online-Omnibus von psychonomics in Österreich
verantwortlich. Herr Markut ist Mitglied des österreichischen
Expertenforums Online Forschung. Vor Beginn seiner Tätigkeit für
psychonomics war der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler unter
anderem bei ACNielsen Österreich und als selbständiger Berater mit
dem Schwerpunkt Online- Marktforschung tätig.
* Carolin
Siebert (27) arbeitet seit April 2008 für psychonomics als Junior
Projektmanagerin im Bereich Datenmanagement. Die
Diplom-Wirtschaftsmathematikerin hat an der Universität Augsburg
studiert und war zuvor in der Research-Abteilung von MTV Networks
Germany beschäftigt.
* Stefanie Gauert (29) ist zum 1.
Februar 2008 zur Projektmanagerin befördert worden. Ihre
Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Forschungsbereichen
Usability-Testing und Website-Optimierung. Frau Gauert hat
Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen
studiert und ist bereits seit 2005 bei psychonomics
beschäftigt.
* Manuela Kloibhofer (26) ist seit dem 1. März
2008 als Junior Projektmanagerin am Standort Wien tätig. Ihre
Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen
Mitarbeiterbefragungen, Führungskräftebeurteilung sowie Assessment
Center. Frau Kloibhofer studierte Psychologie in Wien und
Urbana-Champaign in Illinois (USA) und war zuvor bereits als
Projektassistentin bei psychonomics in Österreich
beschäftigt.
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Veranstaltungen |
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 PSYCHONOMICS
FACHSYMPOSIEN 2008
Im September dieses Jahres finden in
Köln die diesjährigen psychonomics Fachsymposien mit vielen
spannenden Beiträgen zu aktuellen Themen, Entwicklungen und Methoden
der Marktforschung und Organisationsforschung statt. Alle Kunden und
Partner von psychonomics sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die
Termine:
- Mittwoch, 10. September: Fachsymposium
Gesundheitsmarkt " Marken im Gesundheitswesen: Leuchttürme in
stürmischen Zeiten" - Mittwoch/Donnerstag, 10.-11. September:
Fachsymposium Human Resources Management: "Attracting, Engaging and
Retaining People - Perspektiven, Konzepte und Methoden erfolgreicher
Personalkultur" - Freitag, 12. September: Fachsymposium
Finanzdienstleistungsmarkt: "Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus!
- Der Kunde im Produkt- und Beratungs- Dschungel"
Die
persönlichen Einladungen und detaillierten Programme werden im Laufe
des Juli versandt. Weitere Branchenveranstaltungen sind für das
kommende Jahr geplant.
Ansprechpartnerin: Martina Ludewig
(Veranstaltungsorganisation) - martina.ludewig@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-367.
MEDIABUDGET: NEUE
FACHMESSE FÜR MARKETING-KOMMUNIKATION
psychonomics wird
vom 9.-10. Juli 2008 auf der "MediaBudget" - der neuen Fachmesse für
effiziente Marketingkommunikation in der Neuen Messe Stuttgart - als
Aussteller vertreten sein. Wir freuen uns auf einen Besuch am Stand
2D42. Weitere Programminfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpmeq00gu7e000vei3a156
9.
M-MOTION-TAG
Auf dem 9. M-Motion-Tag des Fachmagazins
planung & analyse (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpqeq00gu7e00bey63a156)
am 24. Oktober 2008 im Intercontinental Hotel in Frankfurt am Main
wird psychonomics-Vorstand Holger Geißler unter dem Titel "Von
Aachen-Münchener bis Zara: Das tägliche Leben der Marke" einen
Vortrag zum Thema Branding halten. In einer immer schneller und
bisweilen hektisch agierenden globalen Welt können Marken von heute
auf morgen in kritische Entwicklungen geraten, die Markenwerte
vernichten und für Unternehmen sogar existenziell bedrohlich werden
können. Der Vortrag zeigt auf, wie sich mittels systematischer
Branding-Forschung die Performance einer Marke im Alltag bewerten
und steuern lässt - auch und gerade in schwierigen Situationen, in
denen Kunden Topmarken links liegen lassen.
Weitere
Informationen zum Gesamtprogramm des 9. M-MOTION-TAG finden Sie
in Kürze unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpueq00gu7e00burp3a156
MARKTFORSCHUNGSMESSE
RESEARCH & RESULTS 2008
Auch in diesem Jahr wird
psychonomics wieder als Aussteller auf der Marktforschungsfachmesse
"Research & Results" vom 18. bis 19. November 2008 im M,O,C
Veranstaltungscenter in München vertreten sein. Wir freuen uns über
einen Besuch.
Weitere Informationen und einen Rückblick zur
Messe des vergangenen Jahres finden Sie unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpyeq00gu7e000el43a156
NACHLESE:
FACHKONGRESS ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT IN
DEUTSCHLAND
psychonomics und das Great Place to Work®
Institute Deutschland waren auf dem 1. Fachkongress
"Arbeitgeberattraktivität in Deutschland" der managerakademie vom
17. - 19. Juni 2008 in München als Aussteller und mit Vorträgen
vertreten (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zp4eq00gu7e000ucn3a156).
psychonomics Vorstand Andreas Schubert referierte in seinem
Beitrag "Bequem? Lustlos? Gleichgültig? - Jedes Unternehmen hat die
Mitarbeiter, die es verdient" auf Basis aktueller
Forschungsergebnisse zum Zusammenhang von Arbeitgeberattraktivität
und Unternehmensperformance. Frank Hauser, Leiter des Great Place to
Work® Institute Deutschland, hielt einen Vortrag zum Thema "Treiber
der Arbeitgeberqualität - was macht einen guten Arbeitgeber aus?"
und nahm an der Podiumsdiskussion "Arbeitgeberrankings - was bringen
sie, was steckt dahinter?" teil. Die Vortragsmanuskripte sind auf
Anfrage über psychonomics erhältlich.
Ansprechpartner:
Tobias vor der Brüggen (Projektmanager psychonomics HR) - tobias.vorderbrueggen@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-399.
NACHLESE: 360° FEEDBACK
KONFERENZ IN KÖLN
Am 27. Juni veranstaltete psychonomics
in der 41. Etage des KölnTurms (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zq0eq00gu7e000ivq3a156)
die "360° Feedback Konferenz 08". Hoch über den Dächern der Stadt
Köln mit einzigartigen Möglichkeiten zum Rundum-Blick standen
aktuelle Herausforderungen, Konzepte und Methoden des
Führungskräfte-Feedbacks und der Führungskräfte-Entwicklung im
Mittelpunkt. (Programminfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqeeq00gu7e000y4b3a156).
Die Vortragsunterlagen sind soweit von den Referenten
freigegeben über psychonomics erhältlich.
Ansprechpartner:
Tobias vor der Brüggen (Projektmanager psychonomics HR) - tobias.vorderbrueggen@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-399.
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Vermischtes |
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 BUCHTIPPS
*
Florack, A.; Scarabis, M. & Primosch, E. (Hrsg.) (2007):
Psychologie der Markenführung. Vahlen Verlag, 630 Seiten, gebundene
Ausgabe, 69,90 Euro.
Lesenswerter, gut gegliederter
Sammelband mit rund 30 Beiträgen zu psychologischen Aspekten und
Implikationen der Markenwelt und des Markenmanagements. Thematisiert
werden klassische und neue Konzepte und Methoden der Markenführung
mit zahlreichen praktischen Beispielen.
* Stauss, B. &
Seidl, W. (2007): Beschwerdemanagement. Kundenbeziehungen
erfolgreich managen durch Customer Care. 4. Auflage. Hanser Verlag
Wirtschaft, 640 Seiten, gebundene Ausgabe, 49,90 Euro.
Umfassendes Standardwerk für ein proaktives
Beschwerdemanagement in vierter, vollständig überarbeiteter und
ergänzter Auflage. Neue Scherpunktinhalte der aktuellen Ausgabe:
Verantwortung der Unternehmensleitung, strategische Planung,
Beschwerdemanagement Balanced Scorecard und die Bedeutung von
Weblogs im Beschwerdemanagement. Insgesamt verdeutlicht wird der
Beitrag eines professionellen Beschwerdemanagements (man kann dies
auch "Verbesserungsmanagement" nennen) zur Kundenzufriedenheit und
Kundenbindung sowie dessen unmittelbarer ökonomischer Nutzen.
* Ringlstetter, M. & Kaiser, S. (2008):
Humanressourcen-Management. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 339
Seiten, 34,80 Euro.
Anders als in anderen HR-Fachbüchern
stehen in diesem Fachbuch nicht nur die Perspektive von
Personalabteilungen bzw. klassisch-funktionale Aspekte des
HR-Managements im Mittelpunkt, sondern auch die des General
Management. Plädiert wird dabei für eine stärkere
Strategieorientierung und weitere Professionalisierung des
HR-Managements von Unternehmen. Denn fest steht: die Anforderungen
an die Personalabteilungen werden in den kommenden Jahren steigen -
nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung mit
zunehmenden Engpässen im Bereich der Beschaffung qualifizierter
Fach- und Führungskräfte.
Als Urlaubslektüre:
*
Weiss, M. (2000). Kupferblues. Aufstieg und Fall des Emil und der
Else Iten. Pendo Verlag, 191 Seiten, gebundene Ausgabe. Derzeit
vergriffen. Über Antiquariate oder Ebay erhältlich.
Eine
wahrhaft berührende Familiensaga und unkonventionelle
Liebesgeschichte: Die gebildete österreichische Aristokratin Else
heiratet Anfang der 1920er Jahre nach ihrem naturwissenschaftlichen
Studium in Wien und ihrer Flucht aus Russland den "freundlichen
Barbaren" Emil Iten aus der fünften Generation einer Schweizer
Kupferdynastie - gegen den Willen ihres Vaters. Emil ist im In- und
Ausland erfolgreich und trägt seine Frau auf Händen, kauft ihr ein
kleines altes Schlösschen bei Luzern, in dem Else sich künstlerisch
und sozial betätigt. Der Untergang des Kupferhandwerks in den 1930er
Jahren ist jedoch unaufhaltsam. Doch die gütige Else und der
schicksalhaft "vom Kupfer besessene" Emil halten zusammen. Erzählt
wird die Handlung von Emilia Albertina, der zweiten Tochter des
ungleichen Paares. Melancholisch, erdnah, heiter und phantasievoll
zugleich.
SURFTIPPS * Internationale
Arbeitspapiere, Abstracts und Kongressbeiträge zu vielen Themen aus
dem Bereich der Sozialwissenschaften können unter http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqieq00gu7e00bigs3a156
recherchiert und überwiegend auch kostenfrei genutzt werden. *
Zur Berechnung der neuen Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge werden
derzeit im Internet kostenlose Rechner angeboten. Beispielsweise
unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqmeq00gu7e00bypd3a156.
Informationen des Bundesfinanzministeriums zur Abgeltungsteuer kann
man nachlesen unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqqeq00gu7e000jtv3a156.
*
Auf der Website http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqueq00gu7e000z2e3a156
der TEIA AG - Internet Akademie und Lehrbuch Verlag werden
zahlreiche kostenlose Lernprogramme und Online-Kurse für Einsteiger
in den Bereichen MS Office, OpenOffice, Internet-Technologie,
PC-Wissen, Webdesign, Wirtschaft und Management angeboten. Zum
Reinschnuppern und Üben durchaus nützlich und empfehlenswert. Die
gedruckten Lehrbuchfassungen (gleichen Inhalts) sowie die
angebotenen Prüfungen und Zertifikate sind kostenpflichtig.
* Neue, gebrauchte und fremdsprachige Bücher weltweit in
rund 30 Online-Shops recherchieren: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqyeq00gu7e00bj0x3a156
***
*
Aktuelle psychonomics-Studienübersicht: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zq4eq00gu7e00bzjg3a156
*
Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zr0eq00gu7e000kr23a156
*
Aktueller psychonomics-Pressespiegel: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zreeq00gu7e0002yl3a156
***
AUSBLICK
Die
kommende Ausgabe des psychonomics Newsletters erscheint im
Spätsommer 2008. Wir freuen uns über ein persönliches Feedback und
die Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen.
psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und
erfolgreiche Arbeit!
***
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REDAKTION
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