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Inhaltsverzeichnis

Ausgabe 25

 
"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008"
BrandIndex erfolgreich gestartet
"Österreichs Beste Arbeitgeber 2008"
Mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur
Aktuelle Studien und Projekte
Organisationsforschung
Partner-News
psychonomics intern
Veranstaltungen
Vermischtes
Kontakt und Impressum
 
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   AUSGEZEICHNET: "DEUTSCHLANDS BESTE ARBEITGEBER 2008"^ top

Die Gewinner des Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008", ausgerichtet vom Great Place to Work® Institute Deutschland in Kooperation mit psychonomics und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), wurden am 12. Februar in Berlin gekürt. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz überreichte den Unternehmen im Rahmen einer Award-Gala im Ritz-Carlton Hotel das begehrte Arbeitgeber-Gütesiegel. Ganz vorne auf der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands konnten sich in diesem Jahr folgende Unternehmen platzieren:

Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008 (Top 5 nach Unternehmensgröße)

* Kleinere Unternehmen (50 bis 500 Mitarbeiter):

1. Consol Software (München; Gesamtsieger des Wettbewerbs); 2. 4flow (Berlin); 3. Vedior Personaldienstleistungen (Hamburg); 4. Bain & Company Germany (München); 5. Pentasys (München)

* Mittelgroße Unternehmen (501 bis 5.000 Mitarbeiter):

1. Cisco Systems (Hallbergmoos); 2. 3M Deutschland (Neuss); 3. impuls Finanzmanagement (Gersthofen); 4. Microsoft Deutschland (Unterschleißheim); 5. SMA Technologie (Niestetal/Kassel)

* Großunternehmen (über 5.000 Mitarbeiter):

1. SAP (Walldorf); 2. Dow Deutschland (Schwalbach/Taunus); 3. Techniker Krankenkasse (Hamburg); 4. Rohde & Schwarz (München); 5. Tchibo (Hamburg)

Insgesamt wurden 100 Unternehmen als "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" ausgezeichnet. Bewertungsgrundlage des seit 2003 durchgeführten offenen Wettbewerb sind anonyme Mitarbeiterbefragungen und ein Personal-Management-Audit.
Ausführlicher Bericht und komplette 100 Beste-Liste: www.presseportal.de

"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" sind automatisch für den europaweiten Great Place to Work® Wettbewerb "Europas Beste Arbeitgeber 2008" qualifiziert, an dem über 1000 Unternehmen aus 15 EU-Ländern teilnehmen. Die 100 besten europäischen Arbeitgeber werden am 27. Mai in London prämiert (www.greatplacetowork-europe.com).

Mit mehr als 250 teilnehmenden Unternehmen mit über 250.000 Mitarbeitern erreichte der größte Wettbewerb seiner Art einen neuen Teilnehmerrekord. Ein Hinweis darauf, dass immer mehr Unternehmen die Bedeutung einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur für den wirtschaftlichen Erfolg und die Positionierung auf den umkämpften Fachpersonalmärkten erkennen. "Deutschlands Beste Arbeitgeber" bietet Unternehmen regelmäßig die Möglichkeit, ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber systematisch zu überprüfen und zu optimieren. Die besten Arbeitgeber erhalten darüber hinaus öffentliche Anerkennung und können die Auszeichnung für ihr Personalmarketing verwenden.

Pressespiegel (Auszug):
www.capital.de
www.focus.de
www.bild.de
www.rp-online.de
www.impulse.de
www.personal-magazin.de

Anmeldungen zum kommenden Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009" sind fortlaufend im Zeitraum zwischen März und Oktober 2008 möglich. An der weltweit größten Benchmark-Studie können alle Unternehmen mit Standort Deutschland ab 50 Mitarbeitern teilnehmen. Weitere Info: www.greatplacetowork.de

Ansprechpartner: Frank Hauser - Leiter Great Place to Work® Institute Deutschland - E-Mail: info@greatplacetowork.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.


   BRANDINDEX ERFOLGREICH GESTARTET^ top

Der zu Jahresbeginn ins Feld gegangene BrandIndex (www.brandindex.de) - der tägliche Marken-Monitor für über 550 große und namhafte Verbrauchermarken aus 18 zentralen Branchen - gibt regelmäßig differenzierten Aufschluss über die Performance der eigenen Marke im relevanten Wettbewerbsumfeld. Das umfassende Marken-Tracking lässt sich für die systematische Markenführung, die kontinuierliche Trend- und Wettbewerbsbeobachtung, die zeitnahe Steuerung und Evaluation einzelner Marketing- und PR-Kampagnen und nicht zuletzt für die Ermittlung kurz- und mittelfristiger Auswirkungen kritischer Ereignisse nutzen. Getreu dem Motto: Täglich wissen, wo man steht!

Auf diese Weise konnte jüngst beispielsweise die durch die Ankündigung der Schließung des Bochumer Nokia-Werks ausgelöste krisenhafte Entwicklung in Deutschland mit dem BrandIndex "live" verfolgt werden: Binnen weniger Tage sackten die Imagewerte der Marke Nokia von einem Spitzenplatz innerhalb der Telekommunikationsbranche in den Keller - und haben sich bis heute nicht wieder erholen können. Nun bleibt es spannend, die mittelfristige Entwicklung zu verfolgen.

Presseberichte:
www.handelsblatt.com
www.absatzwirtschaft.de
www.wiwo.de
www.spiegel.de

Interessant ist auch der Vergleich der Imagewerte unterschiedlicher Branchen in Deutschland: Das negativste Image bei den Bundesbürgern weist aktuell die Energiebranche auf, aber auch Banken und Versicherungen sind im allgemeinen nicht der Deutschen "liebstes Kind". Allerdings zeigen sich hier deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Marken. An der Spitze liegen "sinnliche" Branchen, allen voran Süßwaren & Snacks sowie Kosmetik.

International ist der BrandIndex in Großbritannien bereits seit Oktober 2005 erfolgreich in Betrieb und läuft zudem bereits in den USA und der Türkei. Im Laufe des Jahres wird der tägliche Marken-Monitor auch in Österreich (ab Mai) und Skandinavien an den Start gehen. Weitere Info: www.brandindex.com

Der BrandIndex richtet sich an alle, die zeitnah und regelmäßig wissen müssen, wie es um die Performance ihrer Marke und die der Wettbewerber bestellt ist - vom CEO über Brand Manager, Marketing- und Kommunikationsverantwortliche, betriebliche Marktforscher bis hin zu Werbe-, PR- und Media-Agenturen.

Interessenten können sich im Rahmen der in Kürze beginnenden BrandIndex-Roadshow (Termine: München - 13. März 2008; Hamburg - 27. März 2008; Köln - 3. April 2008) oder direkt bei Boris Hedde und Bettina Willmann über den Markenmonitor informieren: brandindex@psychonomics.de - T +49 (0)221 42061-0.


   AUSGEZEICHNET: "ÖSTERREICHS BESTE ARBEITGEBER 2008"^ top

Die Gewinner des vom Great Place to Work® Institute Österreich ausgerichteten Wettbewerbs "Österreichs Beste Arbeitgeber 2008" wurden am 22. Februar im Congress Casino in Baden ausgezeichnet. Christine Marek, Staatssekretärin aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und Robert Levering, Mitbegründer des internationalen Great Place to Work® Institute aus den USA, sowie die Gastgeberin, Bürgermeisterin der Stadt Baden, LAbg. Erika Adensamer, überreichten den Unternehmen im Rahmen der Award-Gala das begehrte Arbeitgeber-Gütesiegel. Vertreten wird das Great Place to Work® Institute in Österreich von der psychonomics AG.

An der Spitze der seit 2003 jährlich ermittelten Liste der Top 25 Arbeitgeber konnten sich heuer die Sparkasse Neuhofen aus Oberösterreich (Gesamtsieger), der Elektronikhersteller Omicron aus Vorarlberg, der Baustoffproduzent Ardex aus Niederösterreich, sowie Western Union Financial Services und Procter & Gamble Austria aus Wien platzieren. In der Größenklasse der Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern belegen die Bipa Parfümerien, Microsoft Österreich, die Basler Versicherungen in Österreich, Worthington Cylinders und bauMax die vorderen Plätze. Insgesamt wurden 25 Unternehmen für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet.
Vollständige Beste-Liste "Österreichs Beste Arbeitgeber 2008": www.greatplacetowork.at

Insgesamt nahmen mehr als 60 Unternehmen mit 35.000 Mitarbeitern an dem größten Wettbewerb seiner Art teil. Grundlage der Bewertung der Arbeitsplatzqualität war eine anonyme Befragung der Mitarbeiter zur Glaubwürdigkeit und Fairness des Managements, zur Wertschätzung der geleisteten Arbeit, zur Identifikation mit der eigenen Tätigkeit und dem Unternehmen insgesamt sowie zur Qualität der Zusammenarbeit im Unternehmen. Darüber hinaus mussten Personalverantwortliche Auskunft zu den Leistungen, Konzepten und Maßnahmen der Unternehmen im Personalbereich geben.

"Österreichs Beste Arbeitgeber 2008" sind automatisch für den europaweiten Great Place to Work® Wettbewerb "Europas Beste Arbeitgeber 2008" qualifiziert (www.greatplacetowork-europe.com), an dem über 1000 Unternehmen aus 15 EU-Ländern teilnehmen. Die 100 besten europäischen Arbeitgeber werden am 27. Mai in London prämiert.

Pressespiegel (Auszug):
www.ots.at
http://diepresse.com
www.karriere.at
http://ooe.orf.at

Die Anmeldung von Unternehmen zum kommenden Wettbewerb "Österreichs Beste Arbeitgeber 2009" ist fortlaufend im Zeitraum zwischen März und Oktober 2008 möglich. Medienpartner sind das Wirtschaftsmagazin "trend" sowie die Tageszeitung "Die Presse". Unterstützt wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Aon Jauch und Hübener Consulting, Generali Versicherungs AG, P&I AG und stepstone.at. Weitere Info: www.greatplacetowork.at

Ansprechpartner: Mag. (FH) Matthias Wolf, Leiter Great Place to Work® Institute Österreich - Tel.: +43 / 1 / 798 59 28 - 1020 - E-Mail: info@greatplacetowork.at


   MITARBEITERORIENTIERTE UNTERNEHMENSKULTUR ZAHLT SICH AUS^ top

Eine Aufsehen erregende Studie von psychonomics im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales belegt, dass sich rund ein Drittel des wirtschaftlichen Erfolgs von Unternehmen auf das Engagement der Mitarbeiter zurückführen lässt.

Das Mitarbeiterengagement selbst wird maßgeblich von der Qualität der Mitarbeiterorientierung innerhalb der Unternehmenskultur beeinflusst. Gleichzeitig zeigt die Studie "Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland", dass das grundsätzlich vorhandene humanressourcenbasierte Erfolgspotenzial (Humanvermögen, "Humankapital") in vielen Unternehmen noch nicht ausreichend genutzt wird: Lediglich 31 Prozent der Mitarbeiter in den deutschen Unternehmen können als umfassend bzw. aktiv engagiert gelten. Sie zeigen eine überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft, besonderen Stolz auf ihre Tätigkeit und ihren Arbeitgeber sowie eine hohe Bindung an das Unternehmen.

Der größte Teil der Beschäftigten zeigt sich hingegen nur passiv-zufrieden (37%). Knapp jeder fünfte Beschäftigte (18%) ist mit seiner Arbeit bzw. seinem Arbeitgeber sogar akut-unzufrieden bzw. diesbezüglich desinteressiert (14%). Von einer generellen Unzufriedenheit der Belegschaften in Deutschland kann allerdings nicht die Rede sein: Drei Viertel (77%) der Mitarbeiter sind "im Großen und Ganzen" mit ihrer Arbeit zufrieden - allerdings mit abnehmender Tendenz des Zufriedenheitsniveaus. Im Vergleich zu einer Studie aus dem Jahr 2001 sank der Anteil derer, die an ihrem Arbeitsplatz "völlig zufrieden" sind, von 16 auf sechs Prozent. Gleichzeitig stieg der wahrgenommene Stress am Arbeitsplatz. Zudem ist der bundesdeutsche Durchschnitt der Qualität der Arbeitplatzkultur noch sehr deutlich vom Niveau derjenigen Unternehmen entfernt, die jährlich als "Deutschlands Beste Arbeitgeber" ausgezeichnet werden (www.greatplacetowork.de).

Befragt wurden mehr als 37.000 Beschäftigte in 314 Unternehmen aus den zwölf größten Branchen. Damit handelt es sich um die weltweit bislang größte repräsentative Untersuchung ihrer Art. Kooperationspartner der Studie waren das Great Place to Work® Institute Deutschland und das Wirtschafts- und Sozialpsychologische Institut der Universität zu Köln.

Presse-Resonanz (Auszug):
www.spiegel.de
www.sueddeutsche.de
www.zeit.de
www.inqa.de

Forschungsbericht: Download (pdf)

Ansprechpartner: Frank Hauser (Studienleiter) - frank.hauser@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.


   Aktuelle Studien und Projekte^ top

ABGELTUNGSTEUER: HOHES BERATUNGSPOTENZIAL FÜR FINANZDIENSTLEISTER

Die aktuelle Ausgabe der Monitoring-Studie "Absatzpotenzial Abgeltungsteuer 2009" von psychonomics zeigt, dass der Kenntnisstand der Bundesbürger zu der Anfang 2009 im Rahmen der Unternehmensteuerreform in Kraft tretenden Abgeltungsteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen und private Veräußerungsgewinne bislang noch gering ist. Nur etwa jeder zehnte Deutsche kann fehlerfreie Angaben zur Höhe der Abgeltungsteuer, zu Übergangsfristen für ´Altanlagen´ oder zum Fortbestand des Sparerfreibetrags machen. Gleichwohl denkt mehr als jeder dritte Bankkunde derzeit zumindest gelegentlich darüber nach, neue Geldanlagen abzuschließen oder bereits bestehende Anlagen aufzustocken bzw. umzuschichten. Konkrete Produktvorstellungen hat bislang aber nur jeder vierte Abschlusswillige. Präferiert werden zur Zeit vor allem Aktienfonds, Sparanlagen und Festgelder. Als mögliche Anbieter werden die Sparkassen, die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Deutsche Bank in die engere Wahl gezogen. Untersucht wurde darüber hinaus die Abschlussbereitschaft bei der Citibank, comdirect, Commerzbank, DAB, Dresdner Bank, HypoVereinsbank, ING-DiBa, Postbank und weiteren Instituten.

Für die kommenden Monate erscheint das Beratungspotenzial für die Finanzdienstleister enorm hoch. Erfolg werden vor allem diejenigen haben, die zielgruppenorientiert beraten und individuelle Lösungen für unterschiedliche Kundengruppen anbieten.

Presse (Auszug):
www.sueddeutsche.de
www.lexisnexis.de

Die Monitoring-Studie "Absatzpotenzial Abgeltungsteuer 2009" analysiert quartalsweise den Bekanntheitsgrad der Abgeltungsteuer und die daraus resultierenden Anlageabsichten der Bundesbürger (generelle Geldanlagebereitschaft, bevorzugte Produkte und Anbieter, geplante Anlagevolumina etc.).
Weitere Studieninfo (pdf)

Ansprechpartner: Dr. Karsten Schulte (Studienleiter) - E-Mail: karsten.schulte@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-457.

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VORSCHAU: HIGHLIGHTS KUNDENMONITOR ASSEKURANZ 2008

Mit dem Kundenmonitor Assekuranz - der großen Längsschnittstudie für den deutschen Privatversicherungsmarkt seit 1994 - bietet psychonomics der Assekuranz auch in diesem Jahr wieder eine fundierte Wissensgrundlage für das Marketing und den Vertrieb: Neben einem umfassenden Markt- und Wettbewerbsüberblick (mit den jährlich fortgeführten Kernmodulen Versicherungstypologie, Produktbesitz, Neuabschlüsse, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung) wird die Studienausgabe 2008 hochwertige Informationen zu folgenden Schwerpunktthemen ("Highlights") liefern:

1. Erhebungswelle (Januar 2008): Tests, Ratings und Gütesiegel
2. Welle (April 2008): Altersvorsorge
3. Welle (Juni 2008): Zukunft der privaten Unfallversicherung
4. Welle (September 2008): Stornoanalyse

Die Schwerpunktthemen wurden auf dem jährlichen Workshop des regelmäßigen Bezieherkreises am 28. Februar bei psychonomics in Köln festgelegt. Integriert ist wie immer auch der Kundenmonitor e-Assekuranz 2008 - Der Vertriebswege-Monitor. Ausführlich befragt werden wieder rund 10.000 private Versicherungskunden. Der Kundenmonitor Assekuranz 2008 ist als Vollversion oder in Form unterjähriger Teilstudien zu beziehen (Wettbewerb 2008, einzelne Highlight-Themen sowie Kundenmonitor e-Assekuranz 2008).

In der 1. Welle des Kundenmonitor Assekuranz 2009 wird die Akzeptanz der VVG-Reform bei den Privatkunden im Fokus stehen.

Gesamtüberblick Kundenmonitor Assekuranz (pdf)

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail:
christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.

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KUNDENMONITOR BANKEN: BANKKUNDEN ERWARTEN INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSWEGE

Multi-Channel Banking ist gefragt. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des Kundenmonitor Banken von psychonomics, der umfassenden Monitoring-Studie zum Finanzverhalten der Deutschen und zu aktuellen Marketing- und Vertriebsthemen im deutschen Bankenmarkt. Demnach betreiben mittlerweile mehr als zwei Fünftel der Bundesbürger ihr Banking am liebsten auf mehreren Kanälen gleichzeitig - in der Filiale, am Banking-Terminal, telefonisch und im Internet. Der Anteil der Bankkunden, die (fast) ausschließlich den persönlichen Kontakt in der Filiale suchen, liegt nur noch bei einem guten Drittel. Die Bankfilialen bleiben innerhalb des "Multi-Channel-Banking" gleichwohl die zentralen Orte der Kundenbeziehung, insbesondere für anspruchsvollere und höherwertige Service- und Beratungsleistungen. Reines Direct Banking bevorzugt hingegen nur eine Minderheit von etwa zehn Prozent der Deutschen.

Die Herausforderung für die Banken besteht somit darin, einen auf ihren Kundenstamm und spezifische Kundensegmente bestmöglich zugeschnittenen, integrierten Kommunikations- und Vertriebswege-Mix anzubieten. Dabei sind neben rein soziodemographischen bzw. marktunspezifischen Zielgruppenkriterien nicht zuletzt die Vorlieben unterschiedlicher Bankkunden-Typen zu berücksichtigen (www.bankkundentypologie.de): "Fordernde" sind überdurchschnittlich stark dem Multi-Channel-Banking verschrieben, während "Treue" eher dem Filialbanking und "Unabhängige" in hohem Maße dem Direct Banking zuneigen. Generell aber gilt: Auf Vorschriften bei der Kontaktaufnahme oder Barrieren zwischen verschiedenen Banking-Formen reagieren die Kunden zusehends mit Unverständnis und Ablehnung. Gleichzeitig zeigt sich mehr als jeder vierte private Bankkunde aufgeschlossen für mobile Beratungskonzepte.

Neben den Highlight-Themen "Kundenansprache / Mobile Berater" und "Finanzplanung", die auch als eigenständige Teilstudien beziehbar sind, bietet die 2007er-Ausgabe des Kundenmonitor Banken wieder eine systematische Marktübersicht und eine fundierte Bestandsaufnahme zum Finanzverhalten der Deutschen: 3.000 private Bankkunden zwischen 18 und 69 Jahren wurden repräsentativ zu Bankverbindungen, Produktnutzung, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, Gründen für Wahl und Wechsel von Anbietern sowie zu den geplanten Produktabschlüssen befragt. Ausführliche Studieninfo (pdf)

Pressemitteilungen zu ausgewählten Ergebnissen des Kundenmonitor Banken 2007:
Deutsche bleiben Börsenmuffel
Deutsche wünschen Multi-Channel-Banking
Mobile Bankberater mit Erfolgspotenzial

Die beiden aktuellen Highlight-Themen des Kundenmonitor Banken 2008 sowie Änderungen und Erweiterungen der Basis-Studie werden gemeinsam mit Beziehern und Interessenten am 11. März auf einem Workshop bei psychonomics in Köln erarbeitet (Anmeldungen bis spätestens 10. März 2008 möglich).

Ansprechpartner: Stefan Heinisch (Studienleiter) - stefan.heinisch@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-574.

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HEALTH CARE MONITORING: DEN GESUNDHEITSMARKT IM VISIER

Die aktuelle Ausgabe des "Health Care Monitoring" - der halbjährlichen Verbraucherstudie von psychonomics zu aktuellen Entwicklungen im deutschen Gesundheitsmarkt - zeigt, dass der schwierige Spagat zwischen kollektiver Versorgung und Eigenverantwortung im Gesundheitssystem bislang noch nicht gelungen ist: Zwar können sich viele gesetzlich krankenversicherte Bundesbürger mittlerweile grundsätzlich vorstellen, durch die GKV nicht (mehr) abgesicherte Risiken durch private Zusatzversicherungen abzudecken; auch die Rabattverträge der Krankenkassen mit der Pharmaindustrie stoßen als kostensenkende Maßnahme im Gesundheitssystem auf große Akzeptanz unter den auf verschreibungspflichtige Medikamente angewiesenen Patienten. Gleichzeitig führt der wachsende gesellschaftliche Druck, gesund zu sein, aber dazu, dass Erkrankungen zunehmend als Makel erlebt, privatisiert und versteckt werden. Eine unter Public Health-Gesichtspunkten gefährliche Entwicklung.

Darüber hinaus verzichten die Bundesbürger bei kleineren Beschwerden vermehrt auf den Arztbesuch und lassen sich zunächst in der Apotheke beraten (2007: 65%; 2003: 56%). Beim Kauf rezeptfreier Medikamente stehen die Deutschen aber auch anderen Verkaufsstätten, insbesondere Drogerien, aufgeschlossen gegenüber.

Der rund 200-seitige Studienreport mit den Kernmodulen "Gesundheitsverhalten & Gesundheitsmentalität", "Gesundheitsrelevante Beziehungssysteme", "Gesundheitskommunikation", "OTC und Selbstmedikation" sowie die über die Verbraucheranalyse (VA) zählbare "psychonomics Gesundheitstypologie" (www.gesundheitstypen.de) ist über psychonomics beziehbar; die aktuellen Schwerpunkt-Themen "Gesundheitliche Versorgung heute und morgen", "Prävention" und "GKV-Wahltarife" sind auch als separate Teilstudien erhältlich.

Highlight-Themen der 2008er-Ausgabe der seit 2003 regelmäßig durchgeführten Monitoring-Studie sind die "Zukunft der Apotheke in Deutschland" (Frühjahrsreport; erscheint April/Mai 2008) und "Transparenz im Gesundheitswesen" (Herbstreport; erscheint Oktober/November 2008).

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/healthcaremonitoring

Aktuelle Presse (Auszug):
www.lexisnexis.de
www.kma-online.de

Ansprechpartnerin: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) -
E-Mail: anja.schweitzer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)30 308 7447-0.

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HEALTH CARE MONITORING 2008: ZUKUNFT DER APOTHEKE

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um die Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbotes in Deutschland steht die Früjahrserhebung des Health Care Monitoring 2008 ganz im Zeichen der Apotheke. Neben der kunden- und patientenseitigen Wahrnehmung der aktuellen Situation in der Arzneimittelversorgung liegt der Fokus auf dem Erleben von Entwicklungsszenarien in einem liberalisierten Apothekenmarkt. Auf Basis von Gruppendiskussionen, Tiefeninterviews und einer Repräsentativbefragung liefert das Schwerpunktthema "Zukunft der Apotheke" des Health Care Monitoring 2008 praxisnahe Hinweise und Empfehlungen zur künftigen Positionierung von Apotheken. Der Studienreport erscheint Ende April 2008.

Ansprechpartnerin: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare), E-Mail: anja.schweitzer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)30 308 7447-0.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/healthcaremonitoring

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NEUE STUDIE: BEDEUTUNG VON RX-MARKEN FÜR PATIENTEN

psychonomics HealthCare führt derzeit in Kooperation mit der FGK - Agentur für Markenführung eine qualitativ-psychologische Untersuchung zur Bedeutung von Marken im Bereich verschreibungspflichtiger Präparate durch (Rx-Markt). Neben der Exploration der psychologischen Besonderheiten von Rx-Marken stehen vor allem deren Auswirkungen auf die Compliance von Patienten sowie die Potentiale für Rabattverträge im Fokus. Die Studie erscheint voraussichtlich im April 2008.

Ansprechpartner: Michael Siewert (Studienleiter) - E-Mail: michael.siewert@psychonomics.de - Tel.: +49 (0) 30 308 7447-0.

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PERSPEKTIVEN FÜR DAS PATIENTENORIENTIERTE KRANKENHAUSMARKETING

Der zunehmende Wettbewerb im Krankenhausmarkt und die fortschreitende strukturelle Marktbereinigung stellt öffentliche, gemeinnützige und private Kliniken vor enorme Herausforderungen. Dabei zählt das Patienten-Marketing neben dem Einweiser-Marketing zu den wichtigsten Überlebens- und Wachstumsstrategien. Vor diesem Hintergrund untersucht die qualitative Studie "Patientenmarketing - Anforderungen und Potenziale in der stationären Versorgung" von psychonomics das Erlebensspektrum eines Krankenhausaufenthalts und leitet daraus wichtige Konsequenzen für die patientenorientierte Krankenhausgestaltung, die optimale Ansprache der Patienten, die Konzeption von Patienten-Informationsmedien und die Positionierung von "Krankenhausmarken" ab. Mehr als dreißig Krankenhauspatienten wurden mittels psychologischer Tiefeninterviews systematisch zu ihrem Erleben eines stationären Krankenaufenthalts befragt.

Insgesamt macht die Studie deutlich, dass einseitige Tendenzen des Krankenhausmarketings oft nur vordergründig Erfolg versprechen und unerwünschte "Nebenwirkungen" hervorrufen können. So kann beispielsweise die zunehmende "Hotelisierung" von Kliniken das Vertrauen der Patienten in die "Heilkraft" und medizinische Versorgungskompetenz der Institution untergraben. Ebenso kann eine Überbetonung der "Serviceorientierung" des Klinikpersonals zu einer negativen Zuspitzung des ohnehin schmerzhaft erlebten Verlustes an Kontrollmöglichkeiten und Handlungsspielräumen während eines stationären Krankenhausaufenthalts führen. Wird der Patient hingegen zu stark in die Abläufe im Krankenhaus einbezogen, fühlt er sich schnell nicht mehr angemessen versorgt.

Bislang werden solche psychologischen Zusammenhänge und deren Einfluss auf die Patientenzufriedenheit allerdings noch nicht ausreichend berücksichtigt. Erfolgversprechende Krankenhauskonzepte und korrespondierende Marketingmaßnahmen müssen daher verschiedene und teils gegenläufige Bedürfnisse und Anforderungen der Patienten integrieren.

Weitere Studieninfo

Ansprechpartner: Michael Siewert (Studienleiter) - psychonomics HealthCare - E-Mail: michael.siewert@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)30 3087447-12.

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PKV-KUNDEN-REAKTIONSTRACKING: JEDER SECHSTE ÜBERLEGT WECHSEL IN BASISTARIF

Die Gesundheitsreform 2007 bringt für den PKV-Markt eine Reihe weit reichender Änderungen mit sich (Basistarif, Versicherungspflicht, vereinfachter Versicherungswechsel, Portabilität von Rückstellungen etc.), die Anfang 2009 in Kraft treten. Für die frühzeitige Projektion der zu erwartenden Marktentwicklungen führt psychonomics - neben einem PKV-Makler-Reaktionstracking - auch ein PKV-Kunden-Reaktionstracking durch. Dabei werden unter anderem kontinuierlich die Wechselpotenziale analysiert und unterschiedliche Kundenbindungsmaßnahmen getestet. Auf dieser Basis können sich die Krankenversicherer auf die zu erwartenden Auswirkungen der Reform auf das eigene Unternehmen frühzeitig erkennen und gezielt darauf reagieren.

Die Ergebnisse der ersten Teilwelle der Repräsentativbefragung zeigen nun, dass der Mehrheit der privat Krankenversicherten die Reform grundsätzlich bereits bekannt ist. Auf die bevorstehenden Veränderungen aufmerksam gemacht worden ist rund ein Fünftel der Versicherten durch den Vermittler der eigenen Krankenversicherung. Das konkrete Wissen erscheint bisher aber noch eher vage; zudem wird die Reform eher als Risiko denn als Chance wahrgenommen. Über einen Wechsel in den Basistarif denkt derzeit rund jeder sechste PKV-Versicherte nach.

Die zweite Teilwelle des fortlaufenden Monitorings der Kundenreaktionen (Repräsentativbefragung und anbieterspezifische Befragungen) findet im April statt, die Ergebnisse werden Anfang Mai 2008 vorliegen.

Ausführliche Studieninfo (pdf)

Ansprechpartnerin: Heike Wilz (Studienleiterin) - heike.wilz@psychonomics.de - T +49 (0)221 42061-349.

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PKV-MAKLER-REAKTIONSTRACKING: VIELE MAKLER STEHEN IN DEN STARTLÖCHERN

Das im Zuge der letzten Gesundheitsreform beschlossene Wechselrecht für Privatversicherte im ersten Halbjahr 2009 ist für die Branche schon jetzt ein beherrschendes Thema. Noch aber ist unklar, in welcher Weise insbesondere die ungebundenen Vermittler als mögliche Wechseltreiber mit den neuen Marktbedingungen umgehen werden. Für die Produktgeber ist daher eine genaue Markt- und Wettbewerberbeobachtung und rechtzeitige Vorbereitung nötig.
Neben einem PKV-Kunden-Reaktionstracking hat psychonomics mit dem "Makler-Reaktionstracking im PKV-Markt" bereits Ende 2007 eine systematische Projektion der Marktentwicklungen aus Maklersicht begonnen, die 2008 in weiteren Untersuchungswellen adaptiv fortgeführt wird.

In den Ergebnissen der aktuellen zweiten Befragungswelle zeichnet sich ab, dass knapp die Hälfte der Makler die anstehenden Änderungen aktiv in ihren Vertriebsaktivitäten nutzen wollen. Dazu wünschen sie sich noch mehr Vertriebs- und Informationsunterstützung seitens der Produktgeber. Mittels eines detaillierten Benchmarking aller PKV-Anbieter im Hinblick auf die Information der Makler und die am häufigsten empfohlenen Anbieter wird insgesamt deutlich, wer seine "Hausaufgaben" bereits gemacht, und wer noch Nachholbedarf hat. Zudem wurde offen nachgefragt, aus welchen Gründen spezifische Anbieter empfohlen werden.

Der mehr als 80-seitige Report - mit differenzierten Ergebnissen nach Agenturgröße und Geschäftsschwerpunkt sowie Zeitvergleichen als erste Trendanalyse - ist ab dem 10. März über psychonomics erhältlich. Die dritte Befragungswelle des PKV-Makler-Reaktionstracking ist für Mitte April 2008 geplant.

Ansprechpartnerin: Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-384.

Weitere Studieninfo (pdf)

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ASSDEX: AKTUELLE ABSATZPOZENZIALE UND ANBIETERPRÄFERENZEN IM VERSICHERUNGSMARKT

Die aktuelle Ausgabe des Assekuranz Absatzpotenzial-Index "ASSDEX" zeigt für das erste Quartal 2008 ein Absatzpotenzial von rund 4,6 Millionen Neuverträgen im Versicherungsmarkt (Neuabschlüsse und Anbieterwechsel). Dabei können die Sparten Schaden/Unfall/Haftpflicht (SUH; 1,6 Mio.), Kfz (1,5 Mio.) und Kranken/Pflege (600.000) den größten Teil des Potenzials auf sich vereinen.

Der Gesamtindex ASSDEX fällt für das erste Quartal 2008 mit 50 Punkten allerdings etwas hinter den Stand der Vorquartale zurück (4. Quartal 2007: 56; 3. Quartal 2007: 52). Auch die konkrete Abschlussbereitschaft innerhalb des laufenden ersten Quartals zeigt sich im Vergleich zum Vorquartal noch etwas "müde". Gleichwohl können sich derzeit grundsätzlich mehr Kunden vorstellen, Versicherungsprodukte neu abzuschließen oder den Anbieter zu wechseln (42%) als noch im letzten Quartal (39%).

Wer aber sind die beliebtesten Anbieter für Neuverträge? Auch hierüber gibt die ASSDEX-Studie von psychonomics fundierten Aufschluss:

Generell bzw. spartenübergreifend werden vor allem die Allianz, Debeka, DEVK, HUK-Coburg und LVM (alphabetische Reihenfolge) in die engere Wahl der möglichen Produktgeber gezogen (Relevant Set). Im Top-Ten-Ranking differenziert nach den sechs zentralen Produktsparten zeigt sich allerdings deutlich Bewegung:

In der SUH-Sparte favorisieren die Versicherungskunden als potenzielle Produktgeber für Neuabschlüsse derzeit vor allem die Allianz und die HUK-Coburg; das Verfolgerfeld wird von der LVM angeführt. In der Kfz-Versicherung führt die traditionell starke HUK-Coburg mit Abstand vor der Allianz und der AXA. Bei den Kranken- und Pflegeversicherungen liegt die Debeka als potenzieller Produktgeber bei den Kunden auf Platz 1, KarstadtQuelle Versicherungen können sich hier unter den Top 5 platzieren. Im Bereich Biometrische Risiken (Risiko-Leben, Basis-/Rürup-Rente und Berufsunfähigkeit) hat der Marktführer Allianz die Nase deutlich vor der HUK-Coburg und der DEVK vorn. Bei der Altersvorsorge führt ebenfalls die Allianz die Beliebtheitsskala an, gefolgt von Debeka und Hamburg-Mannheimer. Im Relevant Set der Versicherungskunden für mögliche Neuverträge in der Rechtsschutz-Sparte liegt die HUK-Coburg vorn; auf den Plätzen zwei und drei folgen ADAC und Allianz.

Insgesamt zeigen sich deutliche Unterschiede in den produktspezifischen Präferenzprofilen der untersuchten Versicherungsgesellschaften, die wertvolle Hinweise für das anbieterspezifische Marken- und Produktmanagement liefern.

Die Studie "ASSDEX - Assekuranz Absatzpotenzial-Index" (Ausgabe I/2008) kann über psychonomics bezogen werden. Die nächste Ausgabe erscheint im April 2008.

Weitere Studieninfo (pdf)

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WEITEREMPFEHLUNG ALS VERTRIEBSMOTOR IN DER ASSEKURANZ

Ungeachtet des zunehmenden Werbeaufwands der Versicherungswirtschaft bleiben persönliche Weiterempfehlungen im Freundes- und Bekanntenkreis ein ebenso wichtiger wie vergleichsweise kostengünstiger vertriebsunterstützender Faktor für die Assekuranz.

Denn 60 Prozent der Versicherungskunden sind grundsätzlich bereit, ihre Versicherungsgesellschaften bei entsprechender Gelegenheit weiterzuempfehlen. Vor allem begeisterte Kunden zahlen sich doppelt aus: Durch eine hohe Kundenbindung und zusätzlich eine überdurchschnittlich große Weiterempfehlungsbereitschaft. Besonders zufriedene Versicherungskunden sind zu 84 Prozent zu Weiterempfehlungen ihrer Gesellschaft bereit, weniger zufriedene hingegen nur zu 15 Prozent. Als eifrigster potenzieller "Weiterempfehler" unter den Versicherungskundentypen (www.versicherungstypologie.de) erweist sich der "Anspruchsvolle Delegierer": 70 Prozent dieses Typs wollen ihre Gesellschaft weiterempfehlen.

Dies zeigt die Studie "Weiterempfehlung in der Assekuranz", die systematisch analysiert, inwiefern die Bundesbürger bereit sind, Versicherungsunternehmen, bei denen sie selbst bestimmte Produkte abgeschlossen haben, Freunden und Bekannten weiterzuempfehlen, in welchem Maße sie dies im Alltag tatsächlich tun, und nicht zuletzt, welche Auswirkung und Akzeptanz die gezielte Incentivierung von Weiterempfehlungen hat. Über 2.200 private Versicherungsnehmer ab 16 Jahren wurden repräsentativ befragt.

Die Belohnung erfolgreicher Weiterempfehlungen durch die Versicherer mittels Incentives stößt bei der deutlichen Mehrheit der Versicherungskunden (84%) auf ein positives Echo. Als Prämie besonders beliebt sind Einkaufsgutscheine.

Fazit: Eine gezielte, an den Kundenwünschen ausgerichtete Incentivierung von Weiterempfehlungen stellt für das Marketing der Versicherer eine attraktive, oft allerdings noch nicht systematisch genutzte Option dar.

Die vollständige Studie "Weiterempfehlung in der Assekuranz" (Teilstudie des Kundenmonitor Assekuranz 2007) mit umfangreichen Differenzierungen nach soziodemographischen Merkmalen, den psychonomics-Versicherungskundentypen, sowie nach Produkten und Gesellschaften ist über psychonomics beziehbar.

Weitere Studieninfo (pdf)

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail:
christoph.mueller@psychonomics.de - T +49 (0)221 42061-328.

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SERVICEBAROMETER ASSEKURANZ 2008

Das im Januar erschienene "Servicebarometer Assekuranz 2008" von psychonomics bringt eine gute Nachricht für die Versicherer: Die Zufriedenheit der Privatkunden mit der Schadenregulierung hat sich in den letzten 2 Jahren deutlich verbessert - 71 Prozent bewerten die Regulierung ihres letzten Schadenfalls mit "sehr gut" oder "ausgezeichnet". Zwei Jahre zuvor lag dieser Wert lediglich bei 60 Prozent. Wesentliche Ursache: Schadenfälle werden heute häufiger mit nur einem Anruf abgewickelt ("Anruf genügt"), und die Versicherer bieten aus Sicht ihrer Kunden zudem deutlich häufiger ein umfassendes Schadenmanagement an (Anstieg von 34% auf 59%). Die weniger gute Nachricht: Nicht alle Versicherer konnten in puncto Schadenmanagement gleichermaßen zulegen.

Neben dem Schadenmanagement misst das "Servicebarometer Assekuranz" die Erfahrungen der Versicherungskunden mit allen relevanten Prozessen und Kontaktstellen und analysiert dabei mehr als 120 einzelne Leistungs- und Servicemerkmale auf der Prozessebene. Auf diese Weise wird deutlich, welche Leistungsqualitäten die Kunden begeistern können und welche Servicestandards aus Kundensicht eingehalten werden müssen - will man diese nicht über kurz oder lang verlieren. Zudem liefert die Studie umfangreiche Branchen-Service-Benchmarks und detaillierte Rankings der Servicequalität einzelner Versicherer. Wesentliche Merkmale der zukünftig im jährlichen Turnus erscheinenden Studie sind ihre Analysetiefe und die konsequent maßnahmenorientierte Ausrichtung.

Weitere Studieninfo und Bestellung (pdf)

Zur optimalen Anpassung an die Bedürfnisse der Bezieher und Interessenten findet am 25. April 2008 in Köln ein Workshop zu den Schwerpunktsetzungen der kommenden Ausgabe des "Servicebarometer Assekuranz" statt, zu dem psychonomics herzlich einlädt.

Ansprechpartner: Robert Quinke (Studienleiter) - E-Mail:
robert.quinke@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-377.

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MAKLER-ABSATZBAROMETER: VVG-REFORM MIT CHANCEN UND RISIKEN

Die aktuelle Ausgabe des "Makler-Absatzbarometer" zeigt, dass die Reform des Versicherungsvertrags-Gesetzes (VVG) in Maklerkreisen zu Jahresbeginn mehrheitlich auf verhaltene Reaktionen und keine große Gegenliebe gestoßen ist. Rund dreißig Prozent der unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler sehen die VVG-Reform aber auch als Chance für den Versicherungsvertrieb an; Vorteile werden aus der weiteren Bereinigung des Marktes, den Möglichkeiten zur Verbesserung der Kundenbindung und einer höheren Transparenz im Maklervertrieb erwartet. Erkennbare negative Auswirkungen werden vor allem durch den nicht geringen bürokratischen Mehraufwand und die Pflicht zur Offenlegung der Courtage befürchtet. Zugleich wünschen sich viele Makler Unterstützung seitens der Versicherer in der praktischen Umsetzung der Reform.

Im Hinblick auf die Geschäftsentwicklung zeigt das Makler-Absatzbarometer im Privatkunden- und im Firmenkundengeschäft für das 4. Quartal 2007 eine Erholung der Absatzentwicklung gegenüber dem Vorquartal. Zur positiven Entwicklung trugen im Privatkundenmarkt insbesondere Rentenversicherungen und, für das Jahresendquartal erwartbar, die Kfz-Versicherung bei. Berufsunfähigkeitsversicherungen, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Hausratversicherungsprodukte sowie Investmentprodukte mussten allerdings Einbußen hinnehmen.

Das aktuelle Makler-Absatzbarometer (IV/2007) - mit differenzierten sparten- und produktbezogenen Analysen sowie dem Vertiefungsthema "VVG-Reform" - ist im Rahmen eines vergünstigten Jahresabos oder als Einzelstudie über psychonomics beziehbar. Früh-Besteller des Jahresabos 2008 erhalten bis zum 14. März alle vier Highlight-Themen aus 2007 gratis. Interessierte Versicherer können zudem fortlaufend Exklusivfragen im vierteljährlichen Makler-Absatzbarometer-Bus schalten.

Das kommende Makler-Absatzbarometer I/2008 erscheint im April 2008. Schwerpunktthemen sind hier die "Abgeltungsteuer" sowie die "Vorteile der VVG-Reform für Kunden aus Maklersicht".

Ansprechpartner: Gunther Ellers (Studienleiter): - E-Mail: gunther.ellers@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-343.

Weitere Studieninfo (pdf)

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STUDIENANKÜNDIGUNG: MEHRWERTPRODUKTE IN DER ASSEKURANZ

Die Steigerung der Wertigkeit von Angeboten und Leistungen stellt insbesondere in gesättigten Märkten eine wichtige Überlebensstrategie im Wettbewerb dar. Dies macht auch in der Assekuranz den Weg für die Entwicklung von Mehrwertprodukten frei. Ziel der aktuell von psychonomics durchgeführten mehrstufigen Studie "Mehrwertprodukte in der Assekuranz" ist es, zunächst das kundenseitige Interesse an der Bündelung und Flexibilität von Produkten und integrierten Assistance-Leistungen vertiefend zu explorieren; zugleich sollen Zielrichtungen und konkrete Ansatzpunkte für die Entwicklung von Produkten (vornehmlich Kompositprodukte) bestimmt werden, die den Kunden tatsächlich einen Zusatznutzen bzw. Mehrwert bieten.

Erste Ergebnisse der qualitativen Studienphase machen deutlich, dass Zusatzleistungen von Versicherern sehr stark mit der Schaden- bzw. Leistungsregulierung in Verbindung gebracht werden. Obwohl es vielen Probanden anfänglich schwer fiel, spezifische Zusatz-Leistungserwartungen zu benennen, zeigten sich klare Bedürfnisse nach Unterstützung in Belastungsphasen in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Gesundheit und Familie. Genau ermittelt wurde in den tiefenpsychologischen Explorationen auch, wie der Transfer in konkrete Unterstützungsprodukte optimal gestaltet und kommuniziert werden kann.

Aufbauend auf diesen Ergebnissen wird in Kürze eine repräsentative Online-Befragung von 1.000 Versicherungsnehmern mit einem spezifischen Conjoint-Teil zur Bestimmung von Nutzenwerten für einzelne Zusatzleistungen folgen. Die komplette Studie "Mehrwertprodukte in der Assekuranz" wird ab Anfang Mai über psychonomics erhältlich sein.

Ausführlicher Studiensteckbrief (pdf)

Ansprechpartnerin: Dr. Michaela Brocke (Studienleiterin) - michaela.brocke@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-562.

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STUDIENANKÜNDIGUNG: FINANZVERTRIEB IM AUTOMOBILHANDEL 2008

Der wachsende Markt für den Absatz von Finanzierungs- und Versicherungsprodukten über den Automobilhandel erfordert von den Produktgebern eine kontinuierliche Beobachtung relevanter Entwicklungen und Trends. Nur so gelingt eine erfolgreiche Positionierung im Wettbewerbsumfeld in diesem sich rasch wandelnden Markt.

psychonomics hat vor diesem Hintergrund bereits im letzten Jahr eine umfassende Bestandsaufnahme zu den Erwartungen der Automobilhändler an Finanzierungs- und Versicherungsprodukte sowie an korrespondierende Services der Anbieter vorgelegt. Dabei zeigte sich, dass weniger als die Hälfte der Autohäuser über die Hersteller fest an bestimmte Kreditinstitute gebunden sind und etwa jedes dritte Autohaus mit mehr als einem Kreditanbieter zusammenarbeitet. Zudem zeichnete sich ein weiteres Wachstum des Gesamtmarktes ab: Mehr als zwei Drittel der Autohäuser wollten 2007 ihre Provisionseinnahmen aus der Vermittlung von Finanzdienstleistungen steigern.

Durch eine zweite Studienwelle werden jetzt wichtige Veränderungen und neue Chancen in dem dynamischen Markt aufgespürt. Mehr als 600 Kfz-Händler werden dabei zu ihren Geschäftsanbindungen an verschiedene Finanzdienstleister, zur Zufriedenheit mit einzelnen Anbietern, zu den Kriterien der Anbieterauswahl sowie zu ihren Erwartungen an Produkte, Services und die unterstützende Software befragt. Als aktuelle Schwerpunktthemen stehen zudem Fragen der Gestaltung flexibler Finanzierungs- und Versicherungsprodukte und des Umgangs mit dem neuen Versicherungsvertragsgesetz sowie der EU-Vermittlerrichtlinie im Mittelpunkt. Die Studie "Finanzvertrieb im Automobilhandel 2008" ist ab Ende März über psychonomics beziehbar.

Ansprechpartnerin: Dr. Michaela Brocke (Senior Projektmanagerin) - michaela.brocke@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-562.

Weitere Studieninfo (pdf)

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KUNDENMONITOR E-ASSEKURANZ: INTERNET BOOMT ALS INFORMATIONSMEDIUM

Bereits seit Beginn des neuen Jahrtausends untersucht der "Kundenmonitor e-Assekuranz" von psychonomics systematisch die Entwicklung des Vertriebswegespektrums im Versicherungsmarkt - unter besonderer Berücksichtigung des Internet als Informations- und Vertriebskanal. Zeit, einmal kurz Bilanz zu ziehen: 2007 "bewegten" sich bereits mehr als dreimal so viele Bundesbürger im Internet (50%) als im Jahre 2000 (16%); die Nutzungsintensität hat sich im gleichen Zeitraum von durchschnittlich vier auf acht Stunden wöchentlich verdoppelt.

Die diesbezüglich großen Vertriebserwartungen der Assekuranz haben sich aber nicht erfüllt: Als Vertriebskanal bleibt das Internet bis heute eine Randerscheinung. Lediglich 5 Prozent der Internetnutzer haben in den letzten 12 Monaten eine Versicherung online abgeschlossen.

Über die Jahre voll etabliert hat sich das Internet hingegen als unverzichtbarer Bestandteil der Informationsphase vor dem Abschluss von Versicherungen. Rund jeder vierte abschlusswillige Versicherungskunde im Internet nutzt heute das Medium im Laufe seines Entscheidungsprozesses.
Über 20 Prozent der Versicherungskunden haben in den letzten 12 Monaten auf Informationen der Versicherer im Internet zugegriffen, unter den Internetusern sind es 40 Prozent; im Jahre 2002 waren dies erst 22 Prozent. Kurz: Das Internet ist in seiner Bedeutung als Kommunikations- und Informationsmedium für die Assekuranz deutlich gestiegen. Strategische Präsenz zahlt sich aus.

Insgesamt gibt der Kundenmonitor e-Assekuranz fundierten Aufschluss über die Entwicklung der Vertriebswegenutzung der Kunden sowie differenzierte Hinweise für die gezielte Ansprache von Versicherungskunden im Internet. Vertiefend wurden dabei folgende Themenschwerpunkte untersucht: "Das Internet im Entscheidungsprozess vor dem Versicherungsabschluss", "Der Informationsprozess auf der Versicherungswebsite", "Suchstrategien im Internet" (inkl. neue Informationsmöglichkeiten im Web 2.0), "Bewertung von Versicherungswebsites" und "Einstellungen zur Computernutzung des Vermittlers".

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail:
christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.

Ausführlicher Studiensteckbrief

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ASSEKURANZ AWARD AUSTRIA 2008: ÖSTERREICHS VERSICHERER AUS MAKLERSICHT

Die Ergebnisse des Assekuranz Award Austria (AAA) 2008 - der führenden Benchmarkstudie zur Produkt- und Servicequalität der österreichischen Assekuranzen aus Maklersicht - werden auf dem ÖVM Forum vom 10. bis 11. April 2008 in Linz der Öffentlichkeit vorgestellt. Assekuranzen mit besonders positiven Maklerurteilen wird auf Basis der AAA-Indizes zudem das begehrte AAA-Gütesiegel verliehen.
In die Bewertung der Versicherer gehen Urteile zum Gesamteindruck sowie zu einzelnen Leistungsbereichen ein (Produktqualität, Kosten und Prämien, Leistungs- und Schadenregulierung, Image bzw. Ruf, Polizzierung, Maklerbetreuung, Erreichbarkeit, Extranet bzw. Maklerportal, Courtageabwicklung und Software-Angebote). Damit wird wieder ein umfassendes Bild zur Angebotsqualität von Versicherungsgesellschaften vorliegen, die mit unabhängigen Maklern zusammenarbeiten. Durchgeführt wird der Assekuranz Austria Award seit 2005 von psychonomics in Kooperation mit dem Österreichischen Versicherungsmaklerring (www.oevm.at) als Initiator der Studie.

Weitere Studieninfo (pdf)

Ansprechpartnerin: Mag. Gabriele Bayer (Studienleiterin) - gabriele.bayer@psychonomics.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28 - 1011.


   Organisationsforschung^ top

HUMANPOTENZIAL-RATING: ERMITTLUNG UND STEUERUNG DES HUMANVERMÖGENS VON UNTERNEHMEN

Die Feldphase des von psychonomics im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, vertreten durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) durchgeführte Forschungsprojekt "Humanpotenzial-Rating" (www.psychonomics.de/human-asset-rating-broschuere.pdf) ist abgeschlossen. Insgesamt beteiligten sich mehr als 100 Unternehmen an dem Forschungsprojekt zur Entwicklung und Eichung eines Rating-Instruments zur Beurteilung und Indexierung des Humanpotenzials von Unternehmen.

Erste Ergebnisse bestätigen den substantiellen Einfluss der Orientierung von Unternehmen am Humanvermögen und dessen systematischer Nutzung auf den wirtschaftlichen Erfolg. Zur Bestimmung der Stärke und Qualität der Humanvermögens-Orientierung sowie der Steuerung der Humanvermögens-Entwicklung in Unternehmen wurden «harte» und «weiche» Einzelindikatoren erhoben. Diese umfassen zentrale Aspekte der Strukturen, Prozesse und Systeme der HR-Arbeit (Führungskräftefeedback, Wissensmanagement, Mitarbeiterbindung, Leistungsorientierung etc.). Den insgesamt etwa hundert Einzelindikatoren sind dreizehn zentrale Werttreiber zugeordnet, die den Humanpotenzial Gesamt-Index bilden. Als Erfolgsindikatoren werden relevante Finanzkennzahlen (Cash Flow, Produktivität, etc.) und Personal-Kennzahlen (Mitarbeiterzahl, Fluktuation, Investition in Entwicklung etc.) erfasst.

Derzeit wird die Analyse der Werttreiber vertieft und die Ergebnisse darüber hinaus zur Vorbereitung eines Konzepts zur Humanpotenzial-Zertifizierung in Kooperation mit international anerkannten Akkreditierungsgesellschaften genutzt.

Der Abschlussbericht des Forschungsprojekts wird Ende April von der BAUA publiziert. Das aus dem Forschungsprojekt resultierende Instrument für das Humanpotenzial-Rating wird interessierten Unternehmen auf der Homepage der BAUA (www.baua.de) bereitgestellt. Das Instrument bietet die Möglichkeit, die eigene Personalarbeit gezielt wertorientiert auszurichten.

Unterstützt wurde das Projekt von Human Capital Club, Commerzbank AG, Allianz Global Investors, Sparkassen Rating & Risikosysteme, Sick AG, Douglas Holding AG, RWE AG, Bertelmann Stiftung, Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und weiteren Partnern.

Ansprechpartner: Tobias vor der Brüggen (Projektleiter) - E-Mail: tobias.vorderbrueggen@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-399.

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BESTE ARBEITGEBER IM GESUNDHEITSWESEN 2008 AUSGEZEICHNET

Das Gesundheitswesen gilt als einer der zentralen Arbeitsmärkte der Zukunft. Um so wichtiger erscheint es, die Qualität der Arbeitsplätze in dieser Branche regelmäßig zu überprüfen und, wo erforderlich, zu optimieren. Denn die in jüngster Vergangenheit nicht selten kritisierte Qualität der Pflege kann nur durch engagierte Mitarbeiter gewährleistet werden, die in einem für ihre Arbeitsmotivation und eigene Gesundheit förderlichen Umfeld tätig sind.

Dass die Schaffung hochwertiger und attraktiver Arbeitsplätze auch unter den nicht selten erschwerten Bedingungen im Gesundheitssektor möglich ist, zeigen nicht zuletzt die diesjährigen Gewinner des Great Place to Work® Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen", die am 30. Januar in Berlin ausgezeichnet wurden. Ganz vorn auf der 25 Beste-Liste landeten diesmal das Pflegezentrum Steinheim "Mainterasse" (Hanau/Hessen), die soziotherapeutische Suchthilfe-Einrichtung "Laufer Mühle" (Adelsdorf/Mittelfranken) und die Caritas Wohn- und Pflegegemeinschaft "Seniorenheim St. Josef" (Hauzenberg/Bayerischer Wald). Unter den teilnehmenden Krankenhäusern konnten sich die Wolfart Klinik aus Gräfelfing bei München und die Diabetes Klinik Bad Mergentheim unter den Top 10 platzieren; das Sankt Getrauden-Krankenhaus aus Berlin belegt zudem einen der drei vorderen Plätze in der Kategorie der Einrichtungen mit 501 bis 2000 Mitarbeitern.

Ausführliche Berichterstattung: www.presseportal.de

Anmeldungen zum kommenden Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2009" sind fortlaufend im Zeitraum zwischen März und Oktober 2008 möglich. An der Benchmark-Studie teilnehmen können alle schwerpunktmäßig in der Behandlung und Pflege alter, kranker und behinderter Menschen tätige Einrichtungen ab 20 Mitarbeitern. Weitere Info: www.greatplacetowork.de

Ansprechpartner: Stefan Borgelt - Great Place to Work® Institute Deutschland - E-Mail: sborgelt@greatplacetowork.de - Tel.: +49 (0)221 42061-394.



   Partner-News^ top

SERVICERATING: AKTUELLE STUDIEN UND UNTERNEHMENSRATINGS

Mit der Veröffentlichung dreier weiterer Benchmarkstudien hat die ServiceRating GmbH (www.servicerating.de) neue Erkenntnisse für das Servicemanagement in verschiedenen Handelsbranchen vorgelegt:

So zeigt die Studie "Servicequalität von Mobilfunkanbietern", dass sich Mobilfunkanbieter nicht mehr allein durch Preisargumente profilieren können; die Kunden richten ihr Augenmerk verstärkt auf Serviceleistungen der Mobilfunker. Untersucht wurde die Qualität des Kundenservice der zehn größten Anbieter im Mobilfunkmarkt (Postpaid). Auf dem Prüfstand standen: Base, Debitel, E-Plus, Freenet, Mobilcom, o2, Talkline, T-Mobile, The Phone House und Vodafone. Über 1.400 Vertragskunden wurden zu ihren persönlichen Service-Erfahrungen mit 28 Leistungsmerkmalen und ihrer Gesamtzufriedenheit befragt. Service-Testsieger mit 79 von 100 möglichen ServiceIndex-Punkten ist o2.

Dass der Kundenservice im hart umkämpften deutschen Flugmarkt nicht selten auf der Strecke bleibt, verdeutlicht die Studie "Servicequalität bei Fluggesellschaften". Vor allem einige Low Cost Airlines bieten den Passagieren vor und während des Fluges nur sehr eingeschränkten Service. Unter die Lupe genommen wurde der Kundenservice von Air Berlin, British Airways, Condor, Deutsche Lufthansa, Easyjet, Germanwings, LTU, Ryan Air und TUIfly. Rund 1.000 Fluggäste wurden zu ihren Erfahrungen mit 33 Service- und Leistungsmerkmalen und ihrer Gesamtzufriedenheit mit den Airlines befragt. Die Nase vorn mit jeweils 85 ServiceIndex-Punkten haben die Deutsche Lufthansa und der Ferienflieger LTU. Ebenfalls ein "sehr gut" erreichte Condor (83 Punkte).

Schließlich zeigt die Studie "Servicequalität von Möbelhäusern" auf, welchen Wert die Kunden auf die Beratungsqualität, Freundlichkeit und Eigeninitiative der Mitarbeiter von Möbel- und Einrichtungshäusern legen. Analysiert wurde der Kundenservice von Porta Möbel, Höffner, IKEA, Dänisches Bettenlager, SB - Möbel BOSS, ROLLER, Poco und Domäne Einrichtungsmärkte. Rund 1.300 Kunden gaben Auskunft zu ihren Erfahrungen mit 23 Service- und Leistungsmerkmalen und ihrer Gesamtzufriedenheit. Service-Testsieger mit 83 von 100 möglichen ServiceIndex-Punkten ist Porta Möbel mit dem Gesamturteil "sehr gut". Der ServiceIndex umfasst die Beurteilung der Leistungsmerkmale "Zuverlässigkeit und Fehlerfreiheit", "Beratungsqualität" und "angebotene Zusatzleistungen".

Die Branchen-Benchmark-Studien sind über ServiceRating zu beziehen: www.servicerating.de

Im Bereich Unternehmensratings stellte sich die Hamburger Sparkasse AG (Haspa) bereits zum dritten Mal einer unabhängigen Prüfung ihrer Servicequalität. Im aktuellen Rating wurde der Kundenservice von der Rating Agentur mit der Bestnote "exzellent" und damit fünf Servicekronen ausgezeichnet. Erneut konnte die Haspa ihr Servicemanagement verbessern und sich bei der Kundenbetreuung steigern. Ermittelt wird die Qualität des Kundenservice in einem hochwertigen Ratingverfahren mittels Kundenbefragungen, Beratungstests und einem Servicemanagement-Audit.

Weitere veröffentlichte aktuelle Testurteile zum Kundenservice einzelner Unternehmen

Ansprechpartner: Dr. Claus Dethloff (Geschäftsführer Servicerating GmbH) -
E-Mail: dethloff@servicerating.de - Tel.: +49 (0)221 1688 288 20.

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COMEMA AG: NEUER BRANCHENMONITOR HAUSRATVERSICHERUNG

Die Hausratversicherung zählt neben der Kraftfahrthaftpflicht- und der Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen im Privatkundengeschäft der Assekuranz. Rund drei Viertel aller bundesdeutschen Haushalte verfügen über eine Hausratversicherung, die mehr als ein Fünftel der Beiträge aller Feuer- und Sachversicherungen ausmacht. Damit gilt die Hausratversicherung als klassische Sparte des Privatkundengeschäfts, die Geschäftsentwicklung verläuft seit Jahren sehr stabil. Trotz flauer Konjunktur, knapper Budgets und Jobkrise zu Beginn des neuen Jahrtausends haben die Privathaushalte ihren Hausratversicherungsschutz in den vergangenen Jahren sogar ausgeweitet.

Allerdings sind mit der Hausratversicherung auch eine Reihe von Herausforderungen verbunden, wie beispielsweise die unter den Versicherungsnehmern weit verbreitete Unterschätzung des Wertes des Hausrats, was eine entsprechende Unterversicherung zur Folge hat. Derzeit geht der Trend hin zu "entschlackten" Versicherungsbedingungen und den Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit. Dies wirkt sich sehr positiv und letztlich verkaufsfördernd auf die Hausratversicherung aus.

Der aktuelle "Branchenmonitor Hausratversicherung" der COMEMA AG, Institut für Markt- und Unternehmensanalysen aus Leipzig, analysiert vor diesem Hintergrund den Hausratversicherungsmarkt für die Jahre 2002 bis 2006. Hierzu wurden die 46 größten Hausratversicherer (rund 90% des Hausratmarktes) miteinander verglichen und in einem Ranking (nach 2006) gegenübergestellt. Die Analyse legt besonderen Wert auf die verknüpfte Betrachtung von Jahresabschlusskennzahlen und den Erkenntnissen der Marktforschung (Kundensicht mit den Schwerpunkten Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Kundenstruktur sowie Cross-Selling-Potenziale). Als Datenbasis dienen die veröffentlichten Geschäftsberichte der Versicherer sowie Marktforschungsdaten aus der Längsschnittstudie "Kundenmonitor Assekuranz" von psychonomics. Auf diese Weise liefert der rund 100-seitige "Branchenmonitor Hausratversicherung" umfassende Antworten auf Fragen der Marktentwicklung, zur Kundenstruktur und zu den relevanten Erfolgstreibern des Unternehmenserfolgs.

Neben dem neuen "Branchenmonitor Hausratversicherung" von COMEMA sind bisher erschienen: "Branchenmonitor Kraftfahrtversicherung", "Branchenmonitor Haftpflichtversicherung", "Branchenmonitor Unfallversicherung" sowie der "Branchenmonitor Wohngebäudeversicherung". Weitere Informationen finden Sie unter: www.comema.de

Ansprechpartnerin: Sandra Meyer (Vorstand COMEMA AG); E-Mail: meyer@comema.de - Tel.: +49 (0)341 - 355 90 357.


   psychonomics intern^ top

PSYCHONOMICS NEUKUNDEN

Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt psychonomics die Unternehmen: Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG), baumarkt direkt, European Commission, Kirchliche ZusatzVersorgungsKasse, NetCologne, NÖ Landeskammer, Phantasialand Schmidt-Löffelhardt, Schwenninger BKK, rheinfaktor - agentur für kommunikation, SKIDATA, T-Mobile Deutschland, GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft, Worthington Cylinders und weitere. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit.

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PERSONALIA-NEWS

* Prof. Dr. Ekkehard Stephan (52), Aufsichtsratsvorsitzender der psychonomics AG, ist im November 2007 an der University of Management and Communication (UMC) in Potsdam zum Professor für Wirtschaftspsychologie berufen worden. Zugleich lehrt er als Privatdozent weiterhin Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Universität zu Köln.
Zur UMC: Die UMC ist eine im Jahr 2005 gegründete private Fachhochschule für Management mit Standorten in Berlin, Potsdam und Neuruppin; psychonomics beteiligt sich seit 2007 mit Lehrveranstaltungen an der Gestaltung des Bachelor-Studiengangs "Wirtschaftspsychologie". Weitere Info (pdf)

* Dr. Michael Kerper (38) ist seit Februar als Senior Projektmanager für psychonomics im Bereich Versicherungsmarktforschung und Beratung tätig. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören Strategie-Beratung, Markenpositionierung/Branding und Markenforschung. Der promovierte Diplom-Kaufmann leitete zuvor die Gruppe Strategisches Marketing und Marktforschung bei der Gothaer Versicherung.

* Boris Hedde (33) ist seit März 2008 für psychonomics als Senior Projektmanager im Bereich Branding tätig. Schwerpunktmäßig betreut er die Markteinführung des Markenmonitors "BrandIndex" in Deutschland. Zuvor war Herr Hedde sechs Jahre lang in verschiedenen Positionen bei der Kölner SPORT+MARKT AG, einem führenden Forschungs- und Beratungsinstitut im Bereich Sportsponsoring und Sportmarketing tätig, zuletzt als Senior Consultant.

* Sorreen Schroll (24) ist seit Februar bei psychonomics als Panel Managerin für das YouGov Panel Deutschland tätig (www.yougovpanel.de). Zuvor war die Diplom-Kauffrau (FH) bei Lufthansa Technik in Hamburg als Project Manager Marketing beschäftigt.

* Dr. Marco Haferburg (32) ist seit Januar als Projektmanager im Geschäftsbereich Organisationsforschung und Beratung bei psychonomics beschäftigt. Nach einer Banklehre und Psychologie-Studium an der Universität Landau hat er zuvor als Doktorand und freiberuflicher Mitarbeiter für die Daimler AG gearbeitet. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Mitarbeiterbefragungen, Führungskräfte-Feedbacks und weiteren Praxisfeldern der Organisationsforschung.

* Sonja Laude (31) ist seit Januar als Projektmanagerin für psychonomics HealthCare in der Gesundheitsmarktforschung tätig. Zuvor war die Diplom-Kauffrau bei GfK HealthCare in Nürnberg beschäftigt und verfügt über jahrelange Expertise in der Pharmamarktforschung.

* Gudrun Keller (39) ist seit Januar als Projektmanagerin für psychonomics tätig, schwerpunktmäßig im Forschungsbereich Produkt- und Konzepttests sowie Kundenzufriedenheitsstudien im B2B-Sektor. Frau Keller verfügt über mehr als 10-Jährige nationale und internationale Erfahrung in der Marktforschung für Handel, Dienstleistung und Industrie.

* Tim Oesterlau (26) ist seit Februar als Junior Projektmanager bei psychonomics im Rahmen des täglichen Markenmonitorings "BrandIndex" (www.brandindex.de) beschäftigt. Der Diplom-Psychologe hat an der Universität Oldenburg studiert und war seit April 2007 bereits als studentischer Mitarbeiter und Diplomand für psychonomics tätig.

* Johanna Kirsch (26) ist seit Januar Assistentin der Geschäftsleitung des Great Place to Work® Institute Deutschland (www.greatplacetowork.de) . Nach ihrem Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien war sie zuvor im Bereich Einzelhandelsanalysen, Tourismusberatung und Wirtschaftsförderung tätig.

* Axel Stempel (32) ist zu Beginn des neuen Jahres zum Senior Projektmanager im Geschäftsbereich Finanzmarktforschung befördert worden. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in der Messung der Zufriedenheit und Bindung von Kunden und Vertriebspartnern sowie strategischen Analysen für die Vertriebssteuerung. Bevor Herr Stempel 2005 zu psychonomics kam, war er bei der imug Beratungsgesellschaft und der SIG Combibloc International AG als Marktforschungsmanager tätig.

* Wiebke Erprath (28) ist zum 1. Februar zur Projektmanagerin befördert worden. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Produkt- und Konzepttest, Werbewirkung und Biotische Verfahren. Frau Erprath ist Diplom-Kauffrau und seit 2006 bei psychonomics beschäftigt.

* Michaela Schaefer (28) ist zum 1. Februar zur Projektmanagerin befördert worden. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Qualitätsmanagementuntersuchungen, Kundenzufriedenheit und Branding. Frau Schaefer hat Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf studiert und ist bereits seit 2005 bei psychonomics beschäftigt.

* Veronika Panfilov (29) ist zum 1. Februar zur Projektmanagerin befördert worden. Ihre Aufgabenschwerpunkte liegen in Kundenzufriedenheitsbefragungen und kontinuierlichen Qualitätsmanagementuntersuchungen. Zudem betreut sie die Forschungsarbeiten von psychonomics im Rahmen des Wettbewerbs "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" (www.bestedienstleister.de). Frau Panfilov ist seit 2005 in der Marktforschung für psychonomics tätig.


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BRANDINDEX-ROADSHOW 2008

Im März und April 2008 führt psychonomics zum neuen "BrandIndex - Der tägliche Markenmonitor" (www.brandindex.de) eine Roadshow durch. Die Tour führt zunächst durch folgende Städte:

München (13. März 2008)
Hamburg (27. März 2008)
Köln (3. April 2008)

Weitere Informationen und Anmeldung: www.brandindex.de/roadshow

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WORKSHOP: PSYCHOLOGISCHE BANKMARKTFORSCHUNG

Am 20. März 2008 findet in der Villa Bonn der Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft (www.frankfurter-gesellschaft.de) für Finanzdienstleister der Workshop "Keine Gießkanne! Aber welcher Trichter? - Psychologische Marktforschung als Basis für die erfolgreiche Vertriebs- und Markensteuerung" statt.

Referenten sind Carsten Schulze (Leiter Marktforschung Dresdner Bank AG) sowie Dr. Karsten Schulte, Holger Geißler und Stefan Heinisch von psychonomics. Moderiert wird der Workshop von Peter Rensch, Chefredakteur des "Bankmagazin".

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LEBENSVERSICHERUNG - FACHTAGE 2008

Vom 31. März bis 1. April 2008 findet in Köln im Hotel Wasserturm die ManagementCircle Fachkonferenz "Fachtage 2008 Lebensversicherung" statt. Dr. Oliver Gaedeke von psychonomics wird am ersten Konferenztag einen Vortrag zum Thema "Alternative Vertriebswege für die Lebensversicherung - Chance oder Sackgasse?" halten.

Auf dem auch getrennt buchbaren Seminartag "Erfolgreiche Marketingkonzepte für die Lebensversicherung" am 2. April referieren Martin Oesterer vom SAS Institute Deutschland sowie Dr. Thomas Bittner, Dr. Oliver Gaedeke und Holger Geißler von psychonomics.

Ausführliche Programminfo

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ASD-LEHRGANG: CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY

Am 4. April 2008 referiert Mag. Gerd Beidernikl im Rahmen des CSR-Frühjahrslehrangs der Austrian Business Academy for Sustainable Development (www.asd.at) zum Thema "Great Place To Work - Mitarbeiterorientierung und interne Corporate Social Responsibilty". Der Lehrgang findet im ASD-Seminarzentrum im Rogner-Bad Blumau statt.

Weitere Informationen (pdf)

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HR-FACHSYMPOSIUM "EMPLOYER BRANDING"

Am 28. Mai 2008 veranstaltet psychonomics in Salzburg ein Fachsymposium zum Thema "Employer Branding". Die ganztägige Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Salzburg AG statt und bietet Personalisten die Möglichkeit zum Kennenlernen neuer Konzepte sowie zum intensiven Erfahrungsaustausch. Geleitet wird die Veranstaltung von Mag. Gerd Beidernikl: gerd.beidernikl@psychonomics.at. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.psychonomics-symposium.at

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EUROFORUM-KONFERENZ: ZUKUNFTSFORUM VERSICHERUNGSBERTRIEB

Auf der Euroforum-Konferenz "Versicherungsvertrieb - Erfolgsmodelle und Herausforderungen für die Assekuranz" vom 26. bis 27. Mai 2008 in Hamburg steht der Vertriebsweg Banken im Mittelpunkt. Dr. Thomas Bittner (Vorstand psychonomics AG) referiert am 1. Konferenztag zum Thema "Bankassurance aus Kundensicht".

Weitere Informationen und Anmeldung: www.euroforum.de

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WORKSHOP: "ERFOLGSFAKTOREN IM AUSSCHLIEßLICHKEITSVERTRIEB"

In Kürze fällt der Startschuss zur sechsten Ausgabe der Studie "Erfolgsfaktoren im Ausschließlichkeitsvertrieb" von psychonomics, COMEMA und IBM Deutschland. Angesichts der aktuellen Reformen im Versicherungsvertrieb verspricht die diesjährige Untersuchung des Außendienstes der 30 größten Versicherer besonders spannende Ergebnisse. Traditionell sind die Bezieher und Interessenten der Studie herzlich eingeladen, im Rahmen eines Workshops über aktuelle Trends im Versicherungsvertrieb zu diskutieren und die diesjährigen Highlight-Themen zusammen mit den Herausgebern abzustimmen. Der Workshop findet am 9. April 2008 bei psychonomics in Köln statt.

Ansprechpartner: Axel Stempel (Studienleiter) - axel.stempel@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-327.

Weitere Informationen (pdf)

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NACHLESE: 9. WIESBADENER STRATEGIETAGE 2008

Am 20. und 21. Januar 2008 fanden unter dem Motto "Strategie für die Vertriebspraxis" die 9. Wiesbadener Strategietage für Sparkassen und Genossenschaftsbanken statt (www.all4finance.de).

Dr. Karsten Schulte (Leiter psychonomics Bankenmarktforschung) referierte zum Thema "Die Psychologie der Bankkunden - Erfolgreich im Vertrieb durch marktspezifische Zielgrupppenstrategien". Die Vortragsunterlagen sind auf Anfrage erhältlich: karsten.schulte@psychonomics.de


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GLOSSAR DER MARKTFORSCHUNG - HEUTE: CONVERSATIONAL MARKETING

Was wäre die Marketinglandschaft ohne ihre begrifflichen Moden? Vermutlich deutlich langweiliger und zäher. "Neue" Konzepte diskutieren vertreibt die Arbeitszeit. Jüngstes Beispiel ist das "Conversational Marketing". Bei dieser neuen alten Form des Marketings steht der aktive, direkte und transparente Dialog von Unternehmen mit Kunden, Verbrauchern, Markenfans und auch Kritikern im Mittelpunkt.

Im Ansatz geht es primär nicht darum, andere zu überzeugen, sondern zuzuhören, Fragen zu stellen und die eigenen Ansichten einmal außen vor zu lassen. Klingt nicht neu? Stimmt! Und dass man für die Konversation alle Mittel und Dienste nutzt, die das moderne Internet als Web 2.0 zur Verfügung stellt, um einen echten Dialog ermöglichen (Communities, Blogs, Foren, Social Networks etc.), begründet kein wirklich neues Konzept. Zu nah erscheint die Verwandtschaft zum Dialogmarketing oder zum Beziehungsmarketing im weiteren, wie auch zum Word-of-Mouth-Marketing (WoM; "Mundpropaganda") im engeren Sinne.

WoM-Marketing bedeutet allerdings nicht unbedingt die unmittelbare Konversation von Unternehmen mit Verbrauchern und anderen Bezugsgruppen: Denn die Schaffung interaktiver Möglichkeiten für Verbraucher, Produkte zu testen, inhaltliche Vorschläge einzubringen oder an Werbeanimationen mitzuarbeiten, mag zwar starre Formen der klassischen Einbahnstraßen-Werbung überwinden, stellt aber noch keinen "echten" Dialog her. Gerade um diesen soll es aber beim "Conversational Marketing" gehen. Der Mehrwert für Unternehmen liegt vor allem darin, im Dialog mit relevanten Bezugsgruppen Marktforschung zu betreiben und zu erfahren, was Kunden und potenzielle Zielgruppen tatsächlich wünschen.

(Besser) Wissen was die Kunden wollen, das vorhandene Wissen (besser) nutzen und dieses im Rahmen von Innovationsprozessen mit dem der Kunden (stärker) austauschen/teilen, lauten aber bereits die zentralen Kernanforderungen an jedes Kundenbeziehungsmanagement und korrespondierende Marketingformen.

"Conversational Marketing" ist daher kein wirklich neues Konzept und ebenso wenig ein Zaubermittel. Denn längst nicht jeder (potenzielle) Kunde ist an einem Dialog mit Unternehmen interessiert. Aufmerksam wird aber darauf gemacht, dass engagierte, dialogbereite Kunden wertvolle Kunden sind - mitunter wertvoller als die von Customer Value-Ansätzen identifizierten.

Begriffliche Moden im Marketing- oder Managementbereich bringen nicht selten eine Möglichkeit zur (Rück-)Besinnung auf Wesentliches mit sich. Als stellvertretender Begriff mag das "Conversational Marketing" hierfür nützlich sein. Geht es doch darum, dass der vor lauter Begeisterung über technizistische Formen des Kundenbeziehungsmanagements vielfach verloren gegangene oder "outgesourcte" Kundenkontakt wieder ins Unternehmen eingeholt wird. Zu Beziehungskrisen im Alltag sagt man einfach: "Ihr solltet häufiger wieder einmal miteinander reden".

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BUCHTIPPS

* Simon, H. (2007): Hidden Champions des 21. Jahrhunderts. Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Campus Verlag, 452 Seiten, gebundene Ausgabe, 39,90 EUR. Die Fortsetzung des Bestsellers "Hidden Champions" von 1997 liefert eine lesenswerte Darstellung von Erfolgskonzepten zahlreicher, in der Öffentlichkeit wenig bekannter Unternehmen, die den Sprung an die internationale Spitze geschafft haben. Mögen die Unternehmen der breiten Aufmerksamkeit auch verborgen sein, die Erfolgsprinzipien sind es nicht: Den Kunden echten Nutzen liefern, langfristige Beziehungen aufbauen, beständig Innovationen entwickeln und in wichtigen Leistungsmerkmalen die Wettbewerber übertrumpfen, so lauten die zentralen Prinzipien. Das Buch zeigt auf, dass diese umsetzbar sind - Der Erfolg beruht auf entsprechendem Handeln.

* Hüllemann, N. (2007): Vertrauen ist gut - Marke ist besser. Eine Einführung in die Systemtheorie der Marke. Carl-Auer-Verlag, 263 Seiten, kartonierte Ausgabe, 24,95 EUR. Aufschlussreiche und tiefgehende Analyse des Markenphänomens auf dem theoretischen Fundament der Systemtheorie von Niklas Luhmann. Die alltägliche Erfahrung von Marken wird in dieser Dissertationsarbeit in ihren funktionalen sozialen Zusammenhängen beschrieben. Als Einführungswerk auch für "Nicht-Systemiker" lesbar. Einige Grundbegriffe sollten aber vorhanden sein - oder können mit Hilfe eines Luhmann-Lexikons nachgeschlagen werden.

* Erpenbeck, J. & von Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2007): Handbuch Kompetenzmessung. Schäffer-Poeschel Verlag, 796 Seiten, gebundene Ausgabe, 49,95 EUR. Als derzeit vieldiskutierte Managementdisziplin soll das Kompetenzmanagement über klassische Formen der Aus- und Weiterbildung hinaus Kompetenzen im Unternehmen beschreiben, transparent machen und den Transfer, die Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen steuer- und lenkbar machen. Ganz im Sinne des Ansatzes "You cant´t manage what you can´t measure" vermittelt das Handbuch in übersichtlich gegliederter und verständlicher Weise das gesamte Spektrum von Verfahren der Kompetenzmessung. Verschiedene Lösungsansätze und Tools werden dargestellt und anhand von Beispielen aus der Praxis erläutert.

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SURFTIPPS

* Ein übersichtliches Lexikon und nützliches Basiswissen zu zentralen Begriffen aus der Bank- und Börsenwelt findet sich unter: www.ddi.de

* Komprimiertes Experten-Know-how als "MiniBooks" bietet www.businessvillage.de/ForFree. Die Zusammenfassungen aus der Edition Praxiswissen kann man nach Anmeldung kostenlos downloaden und als kleines Update für zwischendurch nutzen.

* Noch etwas Geduld brauchen die Anhänger großen Wissens: Am 15. April 2008 startet "Brockhaus online", die kostenlose Online-Ausgabe des seit dem frühen 19. Jahrhundert aufgelegten altehrwürdigen enzyklopädischen Brockhaus-Lexikons: www.brockhaus.de. Im Gegensatz zu Wikipedia wird das gesammelte Wissen hier stärker "feststehen". Man darf auf den Erfolg des Brockhaus in der "neuen Welt" gespannt sein.

* In literarischen Werken werden fast immer auch die Orte der Handlung beschrieben. So entstand die Idee, diese auf einer Weltkarte einzuzeichnen. Unter www.handlungsreisen.de lässt sich das Wechselspiel zwischen Orten und Literatur als literarische Welten entdecken. Denn "Kein Schiff trägt uns besser in ferne Länder als ein Buch", sagte bereits die zu ihren Lebzeiten weitgehend unbekannt gebliebene amerikanische Dichterin Emily Dickinson.

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* Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics:
www.psychonomics.de/publikationen

* Aktuelle psychonomics-Studienübersicht:
www.psychonomics.de/studien

* Aktueller psychonomics-Pressespiegel:
www.psychonomics.de/pressespiegel

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AUSBLICK

Die kommende Ausgabe des psychonomics Newsletters erscheint im 2. Quartal 2008. Wir freuen uns über ein persönliches Feedback und die Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen. psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und erfolgreiche Arbeit!

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