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Inhaltsverzeichnis |
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Ausgabe
27 - Oktober 2008 Sehr
geehrter Herr Tewes,
heute erhalten Sie wieder den
aktuellen Newsletter der psychonomics AG. Wir wünschen Ihnen
interessantes Lesevergnügen und einen sonnigen
Herbst.
Ihre psychonomics AG
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News |
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 NACHLESE:
PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIEN 2008
Unter dem Motto 'Marken,
Kunden und Mitarbeiter im Visier' fanden vom 10. bis 12. September
2008 in Köln die diesjährigen psychonomics Fachsymposien statt. Das
Gesamtprogramm umfasste über vierzig Vorträge, Workshops und
Podiumsdiskussionen, die von den psychonomics Mitarbeitern gemeinsam
mit zahlreichen externen Referenten aus der Unternehmenspraxis
gestaltet wurden. Der Schwerpunkt der mit insgesamt 200
Teilnehmern gut besuchten dreitägigen Veranstaltungsreihe lag in
diesem Jahr auf aktuellen Themen und Entwicklungen im Bereich
Markenforschung, Kundenbeziehungsmanagement und Human Resources
Management.
Den Auftakt machte am 10. September das
Fachsymposium "Marken im Gesundheitswesen: Leuchttürme in
stürmischen Zeiten" für den Gesundheitsmarkt (Programm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zhyfq00hu777775dv3a201).
Am 10. September nachmittags und am 11. September folgte das von
psychonomics gemeinsam mit dem Great Place to Work® Institute
veranstaltete HR-Symposium "Attracting, Engaging and Retaining
People - Perspektiven, Konzepte und Methoden erfolgreicher
Personalkultur" (Programm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zh4fq00hu77777nke3a201).
Last but not least fand am 12. September unter dem Motto "Ich bin
ein Kunde, holt mich hier raus! - Der Kunde im Produkt- und
Beratungsdschungel" ein Fachsymposium für den
Finanzdienstleistungsmarkt statt. (Programm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zi0fq00hu77777dbb3a201).
Das
Feedback der Symposiumsteilnehmer fiel wie in den Vorjahren
ausgesprochen positiv aus. Die Vortragsunterlagen zu den einzelnen
Fachsymposien sind (soweit von den Referenten freigegeben) für
Nicht-Teilnehmer gegen eine Schutzgebühr bei psychonomics
erhältlich. Die Veranstaltungsreihe wird im kommenden Jahr
fortgesetzt.
Ansprechpartnerin: Martina Ludewig
(Organisation) - E-Mail: veranstaltungen@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 - 42061-0
Ausführliche Berichterstattung:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziefq00hu77777tiq3a201
YOUGOV:
ERFOLGREICHE EXPANSION
Die internationale
Marktforschungsgruppe YouGov, innerhalb derer psychonomics die
Funktion eines Key Hubs für den deutschsprachigen sowie den zentral-
und osteuropäischen Markt übernommen hat, ist mittlerweile weltweit
mit 16 Standorten in zwölf Ländern vertreten. Kürzlich erst wurde
gemeinsam mit einem lokalen Marktforschungspartner ein neuer
Standort in Athen gegründet (YouGov Hellas).
Auf
Produktseite ist der BrandIndex, der tägliche Markenmonitor für die
wesentlichen nationalen und internationalen Marken, seit kurzem auch
für die Türkei verfügbar. Das auf tagesaktuellen
Verbraucherbefragungen in den YouGov Online Panels basierende
Markensteuerungsinstrument wird in Großbritannien (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziifq00hu77776dsd3a201),
USA, Deutschland (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zimfq00hu77776t3s3a201),
Österreich (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziqfq00hu77777che3a201),
Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland bereits seit längerem
erfolgreich eingesetzt.
Das zum 31. Juli 2008 beendete
Geschäftsjahr 2007/2008 ist für YouGov trotz hoher
Investitionskosten erfolgreich verlaufen. Das organische Wachstum
wird voraussichtlich 35 Prozent betragen; das endgültige
Jahresergebnis wird im Laufe des Oktobers bekannt
gegeben.
Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziufq00hu77777sov3a201
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Aktuelle
Studien und Projekte |
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 ABGELTUNGSTEUER:
VIERTES QUARTAL 2008 VERSPRICHT BESONDERE SPANNUNG
Das
seit Jahresbeginn von psychonomics quartalsweise durchgeführte
Privatanleger-Monitoring "Absatzpotenzial und Abgeltungsteuer 2009"
zeigte für das dritte Quartal, dass die Anlagebereitschaft der
Bundesbürger im Jahresverlauf zugenommen hat. Der
Absatzpotenzial-Index "ANDEX" für den deutschen Privatanlegermarkt
zog mit 63,1 Indexpunkten im Vergleich zu den Vorquartalen weiter an
(Q1: 57,1; Q2: 60,3; Wertbereich von 0 bis 100). Ein wahrer
Anlageboom infolge der Abgeltungsteuer zeichnete sich aber nicht
ab.
Insgesamt überlegten rund 3,6 Mio. Bankkunden einen
Neuabschluss oder die Umschichtung von Kapitalanlagen im dritten
Quartal. Generell dachte im Juli rund jeder dritte Bundesbürger
(34%) zumindest gelegentlich darüber nach, in neue Geldanlagen zu
investieren oder bestehende umzuschichten. Gleichzeitig zeichnete
sich bereits ein Rückzug aus den zukünftig von der Abgeltungsteuer
betroffenen Anlageprodukten wie Aktien oder Fondssparplänen ab, was
allerdings auch mit den Turbulenzen auf den Finanzmärkten in
Zusammenhang stehen dürfte. Über fundierte Kenntnisse zur
Abgeltungsteuer verfügten zur Jahresmitte allerdings erst 28 Prozent
der Bundesbürger.
Besondere Spannung - bevor am 1. Januar
2009 die Neuregelung der Besteuerung privater Kapitalerträge in
Kraft tritt - versprechen daher jetzt die Prognose-Ergebnisse für
das vierte Quartal, die Mitte Oktober erscheinen. Dazu werden wieder
1.500 Bundesbürger ab 18 Jahren repräsentativ zu ihren generellen
Anlageabsichten und der konkreten Abschlussintention im vierten
Quartal 2008, zu den bevorzugten Finanzprodukten und Anbietern sowie
zur Abgeltungsteuer befragt.
Die rund 40-seitige Ausgabe der
Monitoring-Studie "Absatzpotenzial und Abgeltungsteuer 2009" ist ab
sofort über psychonomics vorbestellbar und wird Mitte bis Ende
Oktober ausgeliefert. Die Ergebnisse lassen sich unmittelbar für die
gezielte Steuerung und das kurzfristige Finetuning geplanter
Marketing- und Vertriebsmaßnahmen einsetzen.
Ansprechpartner:
Dr. Karsten Schulte - Leiter psychonomics Banken- und
Sparkassenmarktforschung - E-Mail: karsten.schulte@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-457.
Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zj0fq00hu77777bfl3a201
MONEYTOR:
NEUES INTERNATIONALES MARKTTRACKING ZUM
GESCHÄFTSBANKENMARKT
Die Einstellungen und das Verhalten
privater Bankkunden in Finanzgeschäften zeigen im internationalen
Maßstab erhebliche Unterschiede. Deutsche Bankkunden verfügen
beispielsweise deutlich stärker über Kontakte zu einem persönlich
bekannten Berater ihrer Hauptbank und zeigen sich auch insgesamt
beratungsaffiner als die Bankkunden in Großbritannien, den USA oder
in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Gleichzeitig achten die
Bundesbürger aber auch deutlich stärker auf günstige Gebühren und
Anlagekonditionen als die Bankkunden in anderen Ländern. Wie auch in
anderen Branchen ist die "Anspruchsinflation" (hohe
Beratungserwartung bei niedrigen Preisen) damit in Deutschland am
ausgeprägtesten.
Am besten informiert über Finanzthemen
sehen sich hingegen die Amerikaner. Das mit Abstand größte Potenzial
für den Abschluss von Finanzprodukten in den kommenden 12 Monaten
zeigen derweil die Bürger der Vereinigten Arabischen Emirate: Das
Abschlussinteresse liegt hier mit 66 Prozent mehr als doppelt so
hoch wie in Deutschland (30 Prozent).
Dies zeigt die
internationale Monitoringstudie "Moneytor" der YouGov Gruppe, die
auf Basis repräsentativer Online-Befragungen die Erwartungen,
Vorlieben und das konkrete Verhalten der Konsumenten in
Finanzangelegenheiten untersucht. Die repräsentativ gewichtete
Stichprobe umfasste jeweils über 1.000 private Bankkunden im Alter
von 18 bis 70 Jahren aus der BRD, UK, USA und VAE. Insgesamt bietet
die 50-seitige Studie nationalen und internationalen Geschäftsbanken
eine umfassende Bestandsaufnahme zur Finanzmentalität und zum
Bankingverhalten privater Bankkunden in den unterschiedlichen
Ländern sowie zahlreiche Erkenntnisse für die Ausschöpfung
länderspezifischer Chancen und Potenziale.
Fachlich
gesteuert wurde die erste Ausgabe des zukünftig jährlich
durchgeführten vergleichenden Markttrackings für den
Geschäftsbankenmarkt von psychonomics in Kooperation mit den
Partnern innerhalb der YouGov Gruppe. Das Tracking wird zudem
schrittweise um weitere Länder ergänzt auf globale Maßstäbe hin
ausgebaut. Derzeit bereits in Planung sind Moneytor-Untersuchungen
in den skandinavischen Ländern, in Österreich und in der Türkei.
Weitere Informationen zur aktuellen Ausgabe "Moneytor 2008"
finden Sie in englischer Sprache unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjefq00hu77777rm23a201,
sowie - mit Fokus auf den arabischen Markt - auch in einem aktuellen
Artikel von Schulte/Wagle in der internationalen Ausgabe der
Fachzeitschrift planung & analyse vom September 2008 (S.
36-39).
Ansprechpartner für weitere Informationen zum
"Moneytor": Stefan Heinisch (Studienleiter) - stefan.heinisch@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-574.
GESUNDHEITSFONDS: QUO
VADIS, GKV-MARKT?
Während der Countdown für die
Einführung des Gesundheitsfonds läuft, stehen die Krankenkassen
immer noch vor einer Reihe ungelöster Fragen: Wie hoch wird der
von der Bundesregierung festgelegte einheitliche Beitragssatz
ausfallen? Welche Zuweisungen erhalten die einzelnen Kassen für die
unterschiedlichen Versicherten? Und nicht zuletzt: Wie werden die
Mitglieder auf die Neuerungen reagieren und in welchem Maße muss mit
Wechselbewegungen im GKV-Markt gerechnet werden?
In dieser
von hoher Planungsunsicherheit gekennzeichneten Marktsituation
bietet das von psychonomics HealthCare seit August im monatlichen
Rhythmus durchgeführte "Markttracking Gesundheitsfonds" einen
fundierten Einblick in die Einstellungen und Verhaltensabsichten der
GKV-Versicherten und unterstützt die Krankenkassen bei ihren
strategischen Vorbereitungen im Bereich Kundenbindung und
Kundengewinnung.
Denn: Die aktuellen Ergebnisse des
regelmäßigen Trendmonitorings zeigen, dass sich GKV-Versicherte mit
zunehmender Nähe zur Einführung des Gesundheitsfonds intensiver mit
der Thematik auseinandersetzen. Im Falle finanzieller
Benachteiligungen im neu-regulierten GKV-Markt durch mögliche
Zuschläge der eigenen Krankenkasse auf den Einheitsbeitrag nimmt die
Wechselbereitschaft der GKV-Mitglieder deutlich zu - je nach
untersuchtem Marktszenario bis zum Vierfachen der "natürlichen"
Fluktuation. Ausführliche Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjifq00hu77776bwj3a201
Die
aktuelle 50-seitige Ausgabe der Studie "Markttracking
Gesundheitsfonds" mit zahlreichen Differenzierungen nach
soziodemographischen Merkmalen, Krankenkassenzugehörigkeit,
Gesundheitszustand, krankenversicherungstypologischen Profilen sowie
für unterschiedliche Marktszenarien kann über die psychonomics AG im
Rahmen eines vergünstigten Abos oder als Einzelstudie bezogen
werden. Die kommende Ausgabe der regelmäßigen Marktbeobachtung zu
den Auswirkungen des Gesundheitsfonds erscheint Ende September 2008.
Ansprechpartnerin: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics
HealthCare) - Tel.: +49 (0)30 308 74 47-0 - E-Mail: anja.schweitzer@psychonomics.de
Weitere
Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjmfq00hu77776r7y3a201
PKV-MARKT:
MINDESTVERWEILDAUER IM BASISTARIF KÜHLT WECHSELMOTOR MAKLERVERTRIEB
AB
Nachdem der Gesetzgeber entschieden hat, dass private
Krankenversicherte, die im ersten Halbjahr 2009 per
außerordentlichem Wechselrecht und unter teilweiser Mitnahme ihrer
Altersrückstellungen in den Basistarif eines anderen Versicherers
wechseln wollen, mindestens 18 Monate im dortigen Basistarif
verbleiben müssen (und nicht sofort in einen höheren Tarif wechseln
dürfen), wird die befürchtete große Wechselwelle im PKV-Markt wohl
ausbleiben. Die Entscheidung hat sich unmittelbar im Maklermarkt
ausgewirkt: Derzeit beabsichtigen nur noch 39 Prozent der
ungebundenen Versicherungsvermittler, ausgewählten Kundengruppen mit
dem Argument eines besseren Preis-Leistungs-Verhältnisses aktiv
einen Wechsel zu empfehlen; in der ersten Jahreshälfte waren dies
noch über die Hälfte. Im Durchschnitt gehen die Makler zudem nur
noch von maximal 18 Prozent wechselbereiten Kunden aus, vor drei
Monaten lag die Einschätzung noch bei 20 Prozent. Dies zeigt die
aktuelle vierte Welle des PKV-Makler-Reaktionstrackings von
psychonomics vom August 2008.
Die besten
Weiterempfehlungsquoten bei den Maklern erreichen aktuell vor allem
die Barmenia und die Hallesche. Insgesamt wurde die
Weiterempfehlungsbereitschaft sowie die Abratungstendenz für über 40
Krankenversicherer untersucht. 57 Prozent der Vermittler wollen
ihren Kunden allerdings keinerlei Wechselempfehlung geben (Mai 2008:
45%). Gleichzeitig bleibt es aber spannend im PKV-Markt: Viele
ungebundene Vermittler konzentrieren ihre Vertriebsaktivitäten
bereits wieder auf das Geschäft mit Krankenzusatzversicherungen und
hoffen dabei, nicht zuletzt von der Neuregelung des Krankentagegelds
zum Anfang 2009 zu profitieren. Denn die rund 1,5 Mio. freiwillig
gesetzlich versicherten Selbständigen verlieren ab diesem Zeitpunkt
ihren bisherigen Anspruch auf Krankentagegeld und müssen diesen über
gesonderte Wahltarife mit Bindungsverpflichtung oder aber (oft
günstigere) private Tagegeld-Policen absichern. Zudem könnte die
bevorstehende Einführung des Einheitstarifs in der GKV-Versicherung
ebenfalls für neuen Schwung im PKV-Markt sorgen. Zur weiteren
Vorbereitung auf die zahlreichen Veränderungen im deutschen
PKV-Markt wünschen die Makler von der Assekuranz mehrheitlich
weitere Informationen zur Gesundheitsreform sowie korrespondierende
Vertriebsunterstützung.
Der komplette über 80-seitige Report
"PKV-Makler-Reaktionstracking" (vierte Erhebungswelle) mit
zahlreichen weiteren Ergebnissen und Differenzierungen nach
Agenturgröße, Geschäftsschwerpunkten sowie Zeitvergleiche ist über
psychonomics bestellbar. Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjqfq00hu777770do3a201
Weitere
aktuelle Erkenntnisse zum Maklervertrieb bietet das regelmäßige
Makler-Absatzbarometer von psychonomics. Pressemitteilung zur
aktuellen Ausgabe mit dem Schwerpunktthema "Produktinnovationen": http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjufq00hu77777qk73a201.
Allgemeine
Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjyfq00hu777760qm3a201
Ansprechpartnerin:
Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-384.
NEU: KUNDENMONITOR ZUM
PRIVATEN STROMMARKT
Die neue Monitoring-Studie
"Stromkunden-Wechselbarometer 2008" von psychonomics zum deutschen
Strommarkt belegte in ihrer ersten Ausgabe vom April 2008 unter dem
Titel "Ein Markt unter Spannung - Kunden im Wechselstrom?, dass der
spürbare Anstieg der Strompreise und die prognostizierten weiteren
drastischen Preissteigerungen in den kommenden Jahren dazu führen,
dass die Bereitschaft der Bundesbürger, ihren Stromanbieter zu
wechseln, deutlich zunimmt. Erstmals wurde hierbei auch der
Energie-Wechselpotenzial-Index "ENDEX" ermittelt, der in Zukunft
halbjährlich Auskunft über die grundsätzliche Wechselbereitschaft
und die konkrete Wechselabsichten der Stromverbraucher in
Deutschland geben wird. Demnach dachte fast jeder zweite private
Stromkunde (45%) zumindest gelegentlich über einen Wechsel des
bisherigen Energieversorgers nach. Einen konkreten Wechselentschluss
innerhalb der nächsten 12 Monate hatten aber erst vier Prozent
gefasst; weitere 13 Prozent konnten sich diesen grundsätzlich
vorstellen. Dies entspricht einem Wechslerpotenzial von insgesamt
etwa fünf Mio. Haushalten. 1.500 Bundesbürger ab 18 Jahren wurden
repräsentativ zu ihrem Verhalten und ihren Einstellungen als private
Stromkunden befragt.
Ausführliche Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zj4fq00hu77776qz53a201
Für
die kommende Ausgabe, die Mitte November erscheint, wurden im Rahmen
eines Workshops mit regelmäßigen Abonnenten der Mehrbezieherstudie
am 18. September Erweiterungen des Basisinstruments vorgenommen und
zugleich das Themen-Highlight "Der Entscheidungsprozess beim
Stromversorgerwechsel" für die aktuelle Befragungswelle vereinbart.
Für das Frühjahr 2009 ist zudem die Entwicklung einer elaborierten
psychologischen Kundentypologie geplant.
Das regelmäßige
Markt-Tracking mit zahlreichen Differenzierungen nach
Anbietergruppen (Großkonzerne, regionale Anbieter, kommunale
Anbieter, Discountanbieter, Öko-Anbieter), einzelnen
Energieversorgern, Bundesländern und weiteren soziodemographischen
Daten ist als halbjährlich erscheinende Einzelstudie inkl.
Zeitreihen oder im Rahmen eines vergünstigten Jahresabos über
psychonomics beziehbar. Im Jahresabo enthalten sind jeweils die
Ergebnisse der zusätzlichen Highlight-Themen, die aber auch separat
beziehbar sind. Darüber hinaus bietet das neue
Mehrbezieher-Monitoring die Möglichkeit, die Befragung durch
Eigenkunden aufzustocken oder Exklusiv-Fragen zu
schalten.
Studiensteckbrief: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zk0fq00hu77777xjt3a201
Ansprechpartner:
Werner Grimmer - E-Mail: werner.grimmer@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-294.
BRANDINDEX
AUTOMOBILBRANCHE: AUDI LIEGT VORN
Die aggregierten
Halbjahreszahlen des täglichen Markenmonitor BrandIndex für über 550
Verbrauchermarken aus 20 Branchen zeigen, dass Audi die
Image-Rangliste der namhaftesten Automarken in Deutschland mit einem
BrandIndex-Gesamtscore von +80 Indexpunkten anführt. BMW und Porsche
liegen mit jeweils 66 Punkten auf dem geteilten zweiten Platz.
Speziell beim Beurteilungskriterium "Preis-Leistungs-Verhältnis"
haben allerdings die Japaner die Nase vorn: Die Bestnote erhält hier
Toyota (+66), gefolgt von Mazda (+60) und Honda (+52). Die deutschen
Autobauer hingegen bestätigen mit der besten Bewertung im Bereich
Qualität die Bedeutung von "Made in Germany". Insgesamt liegen die
Imagewerte für 33 nationale und internationale Automarken vor -
differenziert nach den Kerndimensionen Markenpräsenz, allgemeiner
Markeneindruck, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis,
Kundenzufriedenheit, Arbeitgeberimage und
Weiterempfehlungsbereitschaft.
Interessant: BMW musste durch
die Ankündigung der Streichung von über 8000 Stellen Ende Februar
2008 nur einen kurzfristigen Imageschaden hinnehmen - bereits einen
Monat später lagen die BrandIndex-Werte wieder auf dem Vorniveau.
Obwohl die Massenentlassungen das Niveau derer bei Nokia um das
Dreifache übersteigt, wurden die Münchner Autobauer von der
Öffentlichkeit nicht nachhaltig abgestraft. Die Indexwerte des
finnischen Handyherstellers Nokia konnten sich hingegen von dem
Imageschaden, den die Werkschließung in Bochum verursachte, bis
heute nicht erholen.
BrandIndex-Halbjahreszahlen liegen auch
für alle anderen Branchen und untersuchten Marken vor. Basis sind
tagesaktuelle Analysen der öffentlichen Markenwahrnehmung mittels
der werktäglichen Befragung von jeweils 1.000 Konsumenten im YouGov
Deutschland Online-Panel.
Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zimfq00hu77776t3s3a201
/ http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziqfq00hu77777che3a201
Ansprechpartner:
Boris Hedde (Senior Projektmanager) - E-Mail: boris.hedde@psychonomics.de
- T: +49 (0)221 42061-0.
PATIENTEN-WAHRNEHMUNG VON
RX-MARKEN IM GESUNDHEITSMARKT
Das Erleben akuter oder
chronischer Erkrankungen hat einen bedeutsamen Einfluss auf die
Wahrnehmung verschreibungspflichtiger Medikamente und damit
korrespondierender Marken (Rx-Marken). Dies zeigt die von
psychonomics HealthCare in Kooperation mit der FGK Agentur für
Markenführung (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkefq00hu77777h0c3a201)
durchgeführte tiefenpsychologische Studie "Motive der Patienten -
Potenziale der Markenführung". Dazu wurden in den Großräumen Berlin
und Köln insgesamt 30 Tiefeninterviews à 90 Minuten durchgeführt.
Alle Befragten waren auf die Einnahme verschreibungspflichtiger
Präparate angewiesen, entweder als chronisch oder als akut
Erkrankte.
Demnach werden Rx-Präparate je nach Indikation,
Präparat und Krankheitsverlauf beispielsweise als Bewahrer der
gewohnten Lebensführung, Wegbereiter neuer Alltagsstrukturen,
Regulator krankheitsbedingter Defizite, Zeichen von Anerkennung und
Fürsorge, Beschützer vor Krankheitsfolgen, aber auch als
Eindringling oder als unmittelbares Zeichen der Schwäche
wahrgenommen. Dies bleibt nicht ohne Folgen für die Compliance und
die Wirksamkeit der Behandlung. Als Systematik für die Einordnung
der Markenwahrnehmung von Rx-Medikamenten wurde das "psycle-Modell"
(http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkifq00hu77776x2r3a201)
von psychonomics verwendet, das zur Orientierung über die
grundsätzlichen Motivdimensionen dient.
Vor diesem
Hintergrund ergeben sich für die Hersteller, aber auch für die
Krankenkassen (Stichwort: Rabattverträge), zahlreiche Potenziale für
die Markenführung und speziell die Markenkommunikation (v.a. mit
Blick auf die möglicherweise anstehende Liberalisierung der
Patienteninformation). Diese muss allerdings deutlich
marktspezifischer ausgerichtet und gestaltet sein als etwa im
verordnungsfreien OTC-Markt oder bei gewöhnlichen
Consumer-Produkten.
Die rund 70-seitige Studie ist über die
psychonomics AG bestellbar. Weitere Informationen zur Studie
erhalten Sie bei:
Michael Siewert (Studienleiter) - E-Mail:
michael.siewert@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)30 308 74 47-0
ALTERSVORSORGE BLEIBT
WICHTIGES THEMA
In welchem Maße die Altersarmut in
Deutschland in den kommenden Jahrzehnten zunehmen könnte, ist
derzeit immer wieder Gegenstand heftiger sozialpolitischer
Diskussionen. Einigkeit herrscht unter Experten jedoch weitgehend
darüber, dass das deutsche Rentensystem angesichts zunehmender
diskontinuierlicher Erwerbsbiographien nicht ausreichend gegen
Altersarmut gewappnet ist. Kaum mehr ernsthaft bestritten wird
zudem, dass viele Deutsche im Alter mit Einschränkungen ihres
Lebensstandards rechnen müssen. Dies sehen - so zeigt die
psychonomics Marktstudie "Altersvorsorge in Deutschland 2008" - auch
die Bundesbürger selbst so: Von den heute bereits über 50-Jährigen
wird nach persönlicher Einschätzung ein Drittel (30%) in der
absehbaren Zeit des Ruhestands vor spürbaren Einschränkungen stehen.
Insgesamt verfügt rund jeder zweite Bundesbürger (52%) zwischen 18
und 59 Jahren nach eigenen Angaben derzeit über kein ausreichendes
Niveau der Altersvorsorge.
Alarmierend ist auch, dass sich
ein Drittel der Bevölkerung im vorsorgerelevanten Alter bisher kaum
zur persönlichen Altersvorsorge informiert hat. Insbesondere jüngere
Menschen verdrängen das Thema - und dies mit zunehmender Tendenz:
Während die Zahl der "Uninformierten" unter den 18-35-Jährigen im
Jahre 2005 bei "nur" 48 Prozent lag, vermeiden aktuell 54 Prozent
eine konkrete Auseinandersetzung mit der persönlichen
Alterssicherung. So verstreichen aber auch die Chancen des
frühzeitigen Beginns lukrativer kapitalbildender Maßnahmen. Auch die
prinzipielle Bereitschaft der Bundesbürger, auf Sicht der nächsten
12 Monate in die gesetzliche Rente ergänzende Produkte der
betrieblichen oder der privaten Altersvorsorge zu investieren, liegt
unter dem Niveau von vor drei Jahren.
Der Aufklärungs- und
Beratungsbedarf in Sachen privater und betrieblicher Vorsorge bleibt
also hoch. Zumal - so die Studie - die Vorsorgebereitschaft mit dem
Grad des persönlichen Kenntnisstandes zur Altersvorsorge erkennbar
zunimmt. Die Studie "Altersvorsorge in Deutschland 2008" mit
zahlreichen weiteren Ergebnissen zum Vorsorgeverhalten der
Deutschen, den präferierten Altersvorsorgeprodukten und Anbietern,
produktspezifischen Absatzpotenzialen sowie umfangreichen
Differenzierungen nach soziodemographischen Merkmalen und der
psychonomics Versicherungskundentypologie, kann im Rahmen der
Gesamtstudie "Kundenmonitor Assekuranz 2008" oder als eigenständige
Teilstudie über die psychonomics AG bezogen werden.
Ausführliche Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkmfq00hu77776ht03a201
Ansprechpartner:
Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail: christoph.mueller@psychonomics.de
- T +49 (0)221 42061-328.
Pressespiegel (Auszug):
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkqfq00hu77777wpw3a201 http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkufq00hu77777ggh3a201 http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkyfq00hu77776w4u3a201 http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zk4fq00hu77776gvf3a201
MASSENPHÄNOMEN
ONLINE-COMMUNITIES
Internettagebücher (Weblogs) und
soziale Netzwerke im Internet (Online-Communities) zählen mit zu den
interessantesten Phänomenen des so genannten "Web 2.0". Insbesondere
Online-Communities - wie etwa StayFriends, Xing, Facebook oder
StudiVZ - erfreuen sich großer Beliebtheit und haben eine ganz neue
Art des sozialen Raumes und der sozialen Vernetzung geschaffen. Die
aktuelle Monitoring-Studie "Social Network Barometer" von
psychonomics hat jetzt die Nutzung, Bekanntheit und die
Nutzungsmotive von Online-Communities in Deutschland genauer unter
die Lupe genommen. Dazu wurden rund 2.000 Personen im YouGov Panel
Deutschland befragt.
Den höchsten Bekanntheitsgrad bei der
ungestützen Abfrage erzielt demnach mit Abstand das Online-Netzwerk
StudiVZ, gefolgt von MySpace und SchülerVZ; die höchste
Mitgliederquote erreicht mit 37 Prozent StayFriends mit einem
überdurchschnittlich hohen Frauenanteil. Xing ist hingegen bei den
Männern deutlich beliebter. StudiVZ und MeinVZ weisen einen
besonders hohen Nutzeranteil in den neuen Bundesländern auf. Die
stärkste Nutzungsfrequenz weisen StudiVZ und StayFriends auf.
Insgesamt wurden 12 einzelne Online-Communities im Detail untersucht
(Facebook, Forum für Senioren, Lokalisten, MeinVZ, MySpace,
Platinnetz, SchülerVZ, Spin, StayFriends, StudiVZ, Wer kennt wen,
Xing).
Hauptmotiv für die Nutzung von Online-Communities
stellt die Aufrechterhaltung des Kontakts zu Bekannten und Freunden
dar, ähnlich stark werden die Nutzer vom Bedürfnis getrieben, alte
Freunde wiederzufinden. Erst mit Abstand folgt die Motivation, neue
Leute kennenzulernen. Gezielt auf das Berufsleben oder auf die
Knüpfung von Partnerschaften ausgerichtete Nutzungsmotive spielen
demgegenüber eine deutlich geringere Rolle. Die aktuelle Ausgabe
des "Social Network Barometer" mit zahlreichen weiteren Ergebnissen,
wie beispielsweise zum Umgang mit persönlichen Daten, den Gründen
für die Nicht-Nutzung von Online-Netzwerken sowie umfangreichen
Differenzierungen nach Soziodemographie und Nutzungsmotiven für
unterschiedliche Online-Communities ist über psychonomics beziehbar.
Zudem ist der Bezug eines vergünstigten Abonnements mit vier
Erhebungswellen jährlich möglich.
Ansprechpartner: Holger
Geißler - E-Mail: holger.geissler@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-0.
VERSICHERUNGS- UND
VORSORGEVERHALTEN DER BEST AGER
Generation Gold,
Generation 50plus, Silver Ager, Golden Ager, Golden Oldies, Baby
Boomer, Third Ager, Mid-Ager, Best Ager, Mature Consumer oder Master
Consumer: Die Wortschöpfungen des Marketings für die attraktiven
Konsumenten ab etwa 50 Jahren kennen kaum Grenzen - und sagen daher
zunächst oft wenig aus. Fest steht allerdings, dass die "Best Ager"
für viele Branchen aufgrund ihrer lange verkannten enormen Kaufkraft
und Bedeutung für den "Premiumverkauf" mittlerweile zu einer heiß
umworbenen Zielgruppe geworden sind - nach Jahrzehnten einer
bisweilen wahnhaft anmutenden (Werbe-)Welt, die nur noch aus
"14-49-Jährigen" zu bestehen schien. Auch die Versicherungs- und
Finanzwirtschaft befindet sich diesbezüglich noch im Stadium des
Umlernens, ist anderen Branchen gleichzeitig aber bereits weit
voraus.
Mit der Studie "Versicherungs- und Vorsorgeverhalten
der Best Ager" hat psychonomics bereits 2002 für die Assekuranz mehr
Licht ins Dunkel dieser "neuen" Zielgruppe gebracht, die allgemein
als anspruchsvoll, aktiv, informiert, konsumfreudig,
kompetenzorientiert, flexibel und innovationsbereit beschrieben
wird. Sechs Jahre später liegt jetzt eine gleichnamige Folgestudie
vor, die die Befunde von 2002 aktualisiert und im
Entwicklungsverlauf darstellt.
Neben allgemeinen
wissenschaftlichen Befunden über die "Best Ager" integriert die
Untersuchung Erkenntnisse aus den psychonomics Studien
"Kundenmonitor Assekuranz" der Jahre 2006 und 2007, der Studie
"Lebensträume 2006 - Lebensentwürfe und Zukunftspläne der Deutschen"
(in Kooperation mit der ING-Diba) sowie aus dem aktuellen
Assekuranz-Absatzpotenzial-Index (ASSDEX).
Weitere
Studieninfo und Bestellung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlqfq00hu77777ul43a201
Ansprechpartner:
Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail: christoph.mueller@psychonomics.de
- T +49 (0)221 42061-328.
KUNDENMONITOR BANKEN 2008:
POTENZIALE FÜR DAS BANKING IM INTERNET
Trotz der hohen
Filialorientierung und persönlichen Beratungsaffinität der deutschen
Bankkunden ist das Internet für viele als Informations-, Kontakt-
und Abschlussmedium für Finanzgeschäfte nicht mehr wegzudenken. Dies
zeigt der aktuelle Kundenmonitor Banken 2008 von psychonomics zum
Schwerpunktthema "Banking im Web 2.0".
Demnach informieren
sich mittlerweile rund die Hälfte der Konsumenten im Internet über
Bankprodukte; rund ein Viertel aller Bankkunden und ein Drittel der
Kunden von Großbanken befürworten grundsätzlich auch deren
Online-Abschluss. Bankprodukte im Internet innerhalb der letzten
zwölf Monate konkret gekauft bzw. abgeschlossen haben bislang acht
Prozent derjenigen Bundesbürger, die überhaupt schon einmal etwas
über das Internet gekauft haben (65%). Damit liegt die
Online-Abschlussquote für Bankprodukte bereits auf dem gleichen
Niveau wie Reise- und Hotelbuchungen über das Internet. Im Vergleich
zu den oft komplexeren Versicherungsprodukten liegt die Quote sogar
um das Vierfache höher, gegenüber dem Online-Kauf von Büchern oder
Technikprodukten hingegen um das Vierfache niedriger. Hauptgrund für
die Nichtakzeptanz des Online-Abschlusses von Finanzprodukten stellt
für viele Bundesbürger weiterhin dessen subjektiv wahrgenommene
Unsicherheit dar.
Deutliche Entwicklungspotenziale für das
Banking im modernen Internet zeigen sich im Bereich der
Online-Beratung, für Finanz-Communities sowie für das Affiliate
Marketing. Deren Ausschöpfung bedarf allerdings einer gezielten,
segmentspezifischen Ansprache sowie einer systematischen Integration
in überzeugende Multi-Channel-Banking-Konzepte.
Neben den
diesjährigen Highlight-Themen "Banking im Web 2.0" und
"Honorarberatung" bietet der seit 2006 jährlich aufgelegte aktuelle
Kundenmonitor Banken wieder eine umfassende Marktübersicht und eine
fundierte Bestandsaufnahme zum Finanzverhalten der Deutschen. 3.000
private Bankkunden wurden repräsentativ zu ihren Bankverbindungen,
zur Produktnutzung, zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, den
Gründen für Wahl und Wechsel von Anbietern, sowie zu geplanten
Produktabschlüssen befragt. Ein Kernstück der Studie ist die
psychologische Bankkunden-Typologie (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zl0fq00hu77777vnz3a201),
die die bankingrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen der
Kunden trennscharf differenziert und eine gezieltere Steuerung von
Marketing, Kommunikation und Vertrieb zulässt, als dies rein
soziodemographische oder marktunspezifische Segmentierungsansätze
vermögen.
Die Gesamtstudie "Kundenmonitor Banken 2008" ist ab
Ende Oktober über psychonomics beziehbar. Die Highlight-Themen
können ab sofort auch unabhängig vom Bezug der Basisstudie als
eigenständige Teilstudien erworben werden.
Weitere
Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlefq00hu77777fei3a201
Ansprechpartner:
Stefan Heinisch (Studienleiter) - E-Mail: stefan.heinisch@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-574.
KUNDENMONITOR ASSEKURANZ
2008: AKTUELLES HIGHLIGHT PRIVATE
UNFALLVERSICHERUNG
Private Unfallversicherungen stellen
für die Assekuranz ein lukratives Geschäftsfeld dar. 31 Prozent der
Bundesbürger (29 Prozent im Westen und 37 Prozent im Osten) besitzen
derzeit eine solche Police, die die Folgen von Unfällen in der
Freizeit absichert. Neuere Policen mit umfangreicheren Leistungen
können zudem für alle interessant sein, die nicht in die
Berufsunfähigkeitsversicherung aufgenommen werden oder denen diese
zu teuer ist. Gleichwohl kann eine private Unfallversicherung
BU-Versicherungen in der Regel nicht ersetzen. Insgesamt ist die
Bedeutung einer privaten Unfallversicherung für die Bundesbürger in
letzter Zeit sogar eher noch gestiegen, allerdings in deutlich
geringerem Maße als die von anderen Vorsorgeprodukten, wie etwa die
private Altersvorsorge und private
Krankenzusatzversicherungen.
Dies zeigt die aktuelle Studie
"Private Unfallversicherung 2008" von psychonomics. Ausführlich
untersucht wurden neben einer allgemeinen Marktübersicht die Motive
für den Abschluss und der Stellenwert von privaten
Unfallversicherungen, die Gründe für den Rückgang der Abschlussquote
in der Altersgruppe 50+, die Bedeutung von Produkteigenschaften wie
Beitragsrückgewähr, sowie generelle Produkt- und
Anbieterpräferenzen.
Die Studie "Private Unfallversicherung
2008" ist ab sofort als eigenständige Teilstudie oder im Rahmen der
Gesamtstudie Kundenmonitor Assekuranz 2008 (erscheint im November)
über psychonomics beziehbar. Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlifq00hu77776v633a201
Als
fortlaufende Basismodule untersucht der Kundenmonitor Assekuranz
seit 1996 im Längsschnitt die Themen Versicherungsmentalität &
Versicherungsverhalten (Versicherungskunden-Typologie),
Produktbesitz, Neuabschlüsse, Kündigungen, Wechsel,
Abschlussbereitschaft, Cross-Selling, Kundenzufriedenheit,
Kundenbindung und weitere Themen. Für interessierte Versicherer
besteht zudem fortlaufend die Möglichkeit, exklusive
unternehmensspezifische Fragestellungen oder erweiterte
Eigenkundenbefragungen innerhalb des vierteljährlichen Kundenmonitor
Assekuranz-Bus zu schalten.
Gesamtüberblick zum Kundenmonitor
Assekuranz 2008.
Ansprechpartner: Christoph Müller
(Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-328.
ÜBERBLICK: PSYCHONOMICS
STUDIENPROGRAMM 2008
Neben der Durchführung
individueller, kundenexklusiver Markt- und
Organisationsforschungsprojekte bietet psychonomics regelmäßig
Markt- und Trendstudien in Form von Mehrbezieherstudien an. Eine
ausführliche Übersicht über das aktuelle diesjährige Studienprogramm
finden Sie zum Download unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziyfq00hu77776cug3a201
Zum
überwiegenden Teil handelt es sich dabei um fortlaufende
Studienreihen, die von interessierten Unternehmen nach Absprache
auch für die Zuschaltung exklusiver Zusatzfragen oder ergänzende
Eigenkundenbefragungen genutzt werden können. Darüber hinaus bietet
psychonomics mit dem "Omnibus Daily" seit Juli einen werktäglichen
Omnibus für Mehrthemenbefragungen an. Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zi4fq00hu77776s5x3a201
Ansprechpartner
für die Gesamtkoordination der psychonomics Mehrbezieher-Studien:
Christopher Fiebig - E-Mail: christopher.fiebig@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-0.
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Organisationsforschung |
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 PEOPLE.INDEX:
ARBEITNEHMER-ENGAGEMENT MESSEN UND MANAGEN
Wie engagiert
sind Deutschlands Arbeitnehmer? Welche Unterschiede bestehen
zwischen einzelnen Branchen? Auf welche Weise lässt sich die
Motivation der Mitarbeiter systematisch fördern? Und wie steht es um
die Leistungsbereitschaft und Bindung der Mitarbeiter im eigenen
Unternehmen?
Diese und weitere Fragen beantwortet ab sofort
der People.Index - kurz: "PIX" - das neue Benchmark-Instrument von
psychonomics zur Messung des Arbeitnehmer-Engagements. Der
People.Index misst sowohl die Performance auf Ebene von vier
erfolgskritischen Zielfaktoren (Engagement, Motivation,
Identifikation und Bindung) als auch die Ausprägung von insgesamt
zwölf Gestaltungsfaktoren bzw. "Stellschrauben" (Führung,
Partizipation, Arbeitsinhalte, Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten
etc.), die Einfluss auf die Leistungsbereitschaft und die
Verbundenheit der Mitarbeiter nehmen und von den Unternehmen
erfolgreich gemanagt werden können.
Derzeit befragt
psychonomics für den People.Index in jedem Quartal 10.000
Arbeitnehmer im YouGov Online Panel zu ihrem persönlichen Engagement
und den relevanten Einflussfaktoren. Auf dieser breiten
bevölkerungsrepräsentativen Datengrundlage lassen sich für einzelne
Unternehmen gezielte Positionsbestimmungen mit differenzierten
Stärken- und Schwächen-Profilen vornehmen.
Die Bedeutung der
Zielfaktoren für den Unternehmenserfolg wurde von psychonomics
bereits 2006 im Rahmen einer umfangreichen repräsentativen Studie im
Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in über 300
Unternehmen validiert (Studie zum Download: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlufq00hu77777ecn3a201.
Demnach können mehr als 30 Prozent der Unterschiede des auf
EBIT-Basis gemessenen Unternehmenserfolgs durch Unterschiede im
Mitarbeiterengagement prognostiziert werden. Hingegen kann die
Bedeutung der einzelnen Gestaltungsfaktoren für das
Mitarbeiterengagement von Unternehmen zu Unternehmen stark
variieren.
Der individuelle Einsatz des People.Index bietet
Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten zum Benchmarking mit
Unternehmen gleicher Größenklassen und NACE-Branchen (statistische
Systematik der Wirtschaftszweige in der EG). Zudem lässt sich der
People.Index in Kennzahlensysteme wie die Balanced Scorecard (BSC),
EFQM oder andere integrieren. Das 45 Items umfassende
Standardinstrument kann darüber hinaus um Zusatzmodule erweitert und
mit unternehmensspezifischen Fragestellungen ergänzt werden.
Insgesamt bietet der People.Index ein integriertes Orientierungs-
und Managementsystem für die professionelle
Personalarbeit.
Für weitere Informationen zu den
Einsatzmöglichkeiten des People.Index (PIX) wenden Sie sich bitte
an: Dr. Frauke Bastians (Leiterin psychonomics HR Research &
Consulting) - E-Mail: frauke.bastians@psychonomics.de
- T: +49 (0)221 42061-432.
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Methoden
und Konzepte |
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 ONLINE-WERBUNG:
ERFOLGREICHE WIRKUNG - ERFOLGREICHES WACHSTUM
Der
Online-Werbemarkt in Deutschland befindet sich weiter in einem
rasanten Wachstum. Für 2008 werden Werbeausgaben in Höhe von rund
3,6 Mrd. Euro erwartet - ein Zuwachs von über 25 Prozent gegenüber
2007. Der Marktanteil von Online-Werbung im Gesamt-Mediamix erreicht
2008 damit bereits 13,5 Prozent, 2005 waren dies erst 4,4 Prozent
(Quelle: Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale
Wirtschaft e.V.). Dass sich die Investitionen auch lohnen, belegen
zwei aktuelle Werbewirkungsstudien von psychonomics im Auftrag des
Spiegel Verlag. Dabei wurde die Werbeerinnerung von Online- und
TV-Spots für eine führende Zahnpflegemarke sowie Print- und
Online-Werbung für Luxusmarken im hochwertigen Werbeumfeld des
manager magazins (Print-Ausgabe und manager-magazin.de) untersucht.
In beiden Fällen zeigten sich sehr gute Ergebnisse für die
Wirksamkeit von Online-Werbeformen, die kürzlich auf der Messe
Online-Marketing-Düsseldorf (OMD) vorgestellt wurden.
Weitere
Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlyfq00hu77776uy63a201 http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zl4fq00hu77776erp3a201
Ansprechpartner
für Werbewirkungsstudien bei psychonomics (Print, TV, Internet):
Henner Förstel (Senior Projektmanager) - E-Mail: file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/gsl/Lokale%20Einstellungen/Temp/henner.foerstel@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-0.
CONCEPT.RACER:
ZUVERLÄSSIGER SCHNELL-TEST FÜR NEUE PRODUKTKONZEPTE
Die
Untersuchung der Attraktivität und Akzeptanz von Produktkonzepten im
Frühstadium ihrer Entwicklung ist angesichts einer nach wie vor
enorm hohen Floprate bei der Einführung neuer Produkte ein zentrales
Gebot des vorausschauenden Produktmarketings. Gleichwohl werden
systematische Produkttests aus Zeit- und Kostengründen in der Praxis
oft noch vernachlässigt.
Als Lösung für die besonders zeit-
und/oder budgetkritische Testung von Produktkonzepten hat
psychonomics jetzt den CONCEPT.RACER entwickelt. Zuverlässige
Testergebnisse liegen bereits binnen 2-3 Werktagen in Form eines
übersichtlichen Chart-Reports vor. Das kompakte onlinebasierte
Analysetool evaluiert die Produktakzeptanz sowohl auf
kognitiv-sachlicher, emotionaler und sozialer Ebene, untersucht
spontane Produktassoziationen (Likes/Dislikes), profiliert
Konzeptstärken und -schwächen im Konkurrenzvergleich, ermittelt
konkrete Optimierungspotenziale für die Produktentwicklung und
liefert wichtige Impulse für die spätere
Produktkommunikation.
Die Testung des Produktkonzepts erfolgt
kosteneffizient und zeitsparend durch Befragungen im psychonomics
Online-Panel. Darüber hinaus ermöglicht das Online-Verfahren eine
detaillierte Beschreibung des Produktkonzeptes sowie eine ungestörte
Bewertung durch die Probanden, die jeweils nur ein Konzept
beurteilen (monadische Testung).
Trotz seines hohen
Standardisierungsgrades bietet der CONCEPT.RACER
zudem ausreichend Spielraum für individuelle produktspezifische
Anpassungen.
Vertiefende und umfassendere Analysen im Prozess
der Produktentwicklung können mit dem qualitativ fundierten PRODUCT.BUILDER
und dem auf Conjoint-Analysen basierenden PRODUCT.DISTILLER
von psychonomics durchgeführt werden. Letztere eignen sich stärker
für komplexe Fragestellungen, fortgeschrittene Phasen der
Produktentwicklung und hoch individualisierte Untersuchungsdesigns.
Ansprechpartnerin für die Einsatzmöglichkeiten des
CONCEPT.RACER und weiterer Verfahren der wissenschaftlich fundierten
Produkt- und Konzepttestung: Dr. Michaela Brocke (Senior
Projektmanagerin) - E-Mail: michaela.brocke@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-526.
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Partner-News |
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 SERVICERATING:
AKTUELLE TESTURTEILE UND BRANCHENSTUDIEN ZUR SERVICEQUALITÄT
Einen sehr geschäftigen Sommer hat die Kölner
Ratingagentur ServiceRating verbracht: Für zahlreiche Unternehmen
wurden wieder individuelle Ratings zur Servicequalität erstellt,
neue Studien zur Qualität des Kundenservice in einzelnen Branchen
aufgelegt und zudem der aktuelle Wettbewerb "Deutschlands
kundenorientierteste Dienstleister 2009" gestartet.
Im
Rahmen der unternehmensspezifischen Ratings zur Servicequalität
wurden folgende Einzelratings veröffentlicht:
- ALSCO
Berufskleidungs-Service GmbH (Erst-Rating; Testurteil zum
Kundenservice: "sehr gut"; 4 Service-Kronen)
- ASSTEL
Versicherungsgruppe (Folge-Rating; Testurteil: "sehr gut"; 4
Service-Kronen)
- Barmenia Versicherungen (Erst-Rating;
Testurteil: "sehr gut"; 4 Service-Kronen)
- CARGLASS
(Erst-Rating; Testurteil: "exzellent"; 5
Service-Kronen)
- Gmünder ErsatzKasse (GEK) (Erst-Rating;
Testurteil: "exzellent"; 5 Service-Kronen)
-
QUELLE (Erst-Rating; Testurteil: "exzellent"; 5
Service-Kronen)
- Techniker Krankenkasse (Erst-Rating;
Testurteil: "exzellent"; 5 Service-Kronen)
- VR-NetWorld
GmbH (Erst-Rating; Testurteil: "sehr gut"; 4
Service-Kronen)
Alle genannten Unternehmen konnten nach
ausführlicher und sorgfältiger Prüfung durch ihr besonders
kundenorientiertes Servicemanagement, sehr gute Service- und
Beratungsleistungen und durch eine hohe Servicewirksamkeit
überzeugen und erhielten für ein Jahr das unabhängige
ServiceRating-Qualitätssiegel. Ermittelt wird das Testurteil zum
Kundenservice in einem hochwertigen Ratingverfahren mittels
Kundenbefragungen, Beratungstest und einem Servicemanagement-Audit.
Die Veröffentlichung individueller Rating-Ergebnisse ist den
Unternehmen freigestellt. Weitere getestete Unternehmen haben sich
gegen eine Veröffentlichung ihres Testergebnisses entschieden und
nutzen das unabhängige Rating für Optimierungsmaßnahmen im Rahmen
ihres Servicemanagement. Dessen Erfolg kann in Folgeratings
überprüft werden.
Neben der Erstellung hochwertiger
Einzelratings zur Servicequalität von Dienstleistungsunternehmen
stellt ServiceRating regelmäßig ganze Branchen auf den
Kundenprüfstand und publiziert die Ergebnisse in Form von
Benchmarkstudien. Diese fassen zentrale Erkenntnisse für das
branchenspezifische Service- und Qualitätsmanagement
zusammen.
So zeigt die Folgestudie "Servicequalität von
Baumärkten", dass die Branche im Jahr 2008 insgesamt besser auf die
Kundenbedürfnisse eingeht als noch 2005. Bei einigen Baumärkten
lassen sich aber auch Entwicklungen im Servicemanagement
feststellen, die zum Auseinanderdriften von Dienstleistungen und
Kundenbedürfnissen führen. Mit Einzelprofilen untersucht wurde der
Kundenservice von: BAUHAUS, Hellweg, OBI, BayWa, HORNBACH,
Praktiker, GLOBUS Baumarkt, Marktkauf, toom BauMarkt, hagebau und
Max Bahr.
Die Branchen-Studie "Servicequalität von
Modegeschäften" zeigt auf, dass die Kunden insbesondere kompetente
und freundliche Beratung schätzen - Service von der Stange kann die
Kunden nicht begeistern. Bei den Modegeschäften ist in Punkto
Servicequalität HUGO BOSS am besten aufgestellt. Die weiteren
Service-Marktführer sind Ulla Popken, Esprit, Charles Vögele
Deutschland und s.Oliver. Guten Service erfahren die Kunden auch bei
TOM TAILOR, Peek & Cloppenburg, Ernsting's family, SinnLeffers
und Adler Modemärkte.
Dass die Servicequalität von Coffee
Shops aus Kundensicht top ist - "Draußen nur Kännchen!" war gestern
- offenbart die aktuellste Benchmarkstudie von ServiceRating: Unter
die Lupe genommen wurde hier u. a. der Kundenservice von Dunkin´
Donuts, Lavazza, McCafé, Segafredo Zanetti, Starbucks Coffee und
Tchibo. Ein Ergebnis: Tchibo kann die Kaffeegenießer mit
freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern am stärksten
begeistern.
Weitere Info zu den individuellen Rating-Urteilen
und den branchenspezifischen Benchmarkstudien der ServiceRating GmbH
finden sich unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmmfq00hu777773kw3a201
Ein
wichtiger Hinweis zum Schluss: In Kooperation mit dem Handelsblatt,
der Universität St. Gallen und der Unternehmensberatung Steria
Mummert Consulting sucht ServiceRating derzeit wieder Deutschlands
beste Dienstleister. Die Anmeldephase zum Wettbewerb "Deutschlands
kundenorientierteste Dienstleister 2009" läuft noch bis zum 1.
Dezember 2008 (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpyfq00hu777774j23a201).
Teilnehmen können wieder alle Dienstleistungsunternehmen mit
Geschäftstätigkeit in Deutschland. Bewertungsgrundlage sind
Kundenbefragungen zur Servicequalität sowie eine Auditierung der
Kundenorientierung und des
Servicemanagements.
Ansprechpartner: Dr. Claus Dethloff
(Geschäftsführer ServieRating GmbH) - E-Mail: dethloff@servicerating.de
- Tel.:+49 (0)221 1688 288 20.
COMEMA AG HEISST JETZT
PSYCHONOMICS ADVISORY AG
Die auf den deutschen
Versicherungsmarkt spezialisierte COMEMA AG, Institut für Markt- und
Unternehmensanalysen aus Leipzig, firmiert seit August 2008 unter
dem neuen Namen psychonomics advisory AG. Hintergrund ist die
strategische Erweiterung des Leistungsportfolios um
Consulting-Dienstleistungen für die Assekuranz in den Bereichen
Kundenbeziehungs- und Qualitätsmanagement sowie Vertriebssteuerung.
Unverändert fortgeführt werden die Geschäftstätigkeiten in den
Bereichen Benchmarking, Best Practice und Erfolgstreiberanalysen auf
Basis des hochwertigen Versicherungs-Informations-Pools, der die
Bilanzdaten der Versicherungswirtschaft mit Marktdaten aus Kunden-
und Vermittlerbefragungen verknüpft.
Zum Vorsitzenden des
Vorstands der psychonomics advisory AG wurde zum 1. September
2008 Dr. Thomas Bittner bestellt. Zusammen mit dem Vorstand Sandra
Meyer bildet er die Geschäftsführung der Gesellschaft.
Kontakt: Dr. Thomas Bittner (Vorstandsvorsitzender) -
E-Mail: bittner@psychonomics-advisory.de
- Tel.: +49 (0)221 420 61 - 0 / Sandra Meyer (Mitglied des
Vorstands) - E-Mail: meyer@psychonomics-advisory.de
- Tel.: +49 (0)341 355 90 - 357.
Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmqfq00hu77776kw03a201
PSYCHONOMICS
ADVISORY AG: BRANCHENMONITOR WOHNGEBÄUDEVERSICHERUNG
2008
Die extremen Naturereignisse der vergangenen Jahre -
insbesondere der Wintersturm "Kyrill" im Januar 2007 - haben einmal
mehr gezeigt, dass die Verbundene Wohngebäudeversicherung für
Immobilienbesitzer zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt
zählt. Die von "Kyrill" verursachten Schäden beliefen sich nach
Angaben des GDV allein in Deutschland auf rund 2,4 Mrd. Euro und
stellen damit das teuerste Einzelereignis in der Geschichte der
deutschen Versicherungswirtschaft dar. Vor diesem Hintergrund
aktualisiert die psychonomics advisory AG derzeit die erste Auflage
des Branchenmonitors Wohngebäudeversicherung von 2006, der
seinerseits auf Basis von Geschäfts- und Marktdaten der Jahre 2000
bis 2004 erstellt wurde.
In die aktuelle Analyse fließen
neben den Jahresabschlusskennzahlen der 46 größten
Wohngebäudeversicherer der Jahre 2003 bis 2007 (entspricht 95% des
Wohngebäudemarktes nach Beitragseinnahmen) auch wieder Erkenntnisse
aus der repräsentativen Marktforschung des "Kundenmonitor
Assekuranz" der psychonomics AG ein. Auf dieser integrierten
Datenbasis werden fundierte Antworten auf wichtige Fragen der
Marktentwicklung, der Kundenstruktur und der relevanten
Einflussgrößen auf den Unternehmenserfolg im Zweig der Verbundenen
Wohngebäudeversicherung möglich. Der Branchenmonitor
Wohngebäudeversicherung 2008 ist ab Mitte Oktober über die
psychonomics advisory AG erhältlich.
Die hochwertige
Branchenmonitor-Studienreihe von psychonomics advisory umfasst
außerdem Analysen für die Versicherungszweige Hausratversicherung,
Kraftfahrtversicherung, Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung
und die Lebensversicherung.
Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmqfq00hu77776kw03a201
Ansprechpartnerin:
Sandra Meyer (Vorstand) - meyer@psychonomics-advisory.de
- Tel.: +49 (0)341 - 355 90 357.
NEUES VOM GREAT PLACE
TO WORK® INSTITUTE DEUTSCHLAND
Die vom Great Place to
Work® Institute Deutschland jährlich durchgeführte
Benchmark-Studie "Deutschlands Beste Arbeitgeber" hat mit rund
260 teilnehmenden Unternehmen eine neue Höchstmarke erreicht. Es
handelt sich um die deutschland- und europaweit größte vergleichende
Untersuchung der Qualität und Attraktivität von Arbeitgebern.
Zwischen Oktober und Dezember laufen jetzt die umfangreichen
Auswertungen der Mitarbeiterbefragungen und
Personalkultur-Audits.
Die Prämierungsveranstaltung
"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009" mit der Vergabe der Great
Place to Work® Gütesiegel findet unter Beteiligung hochrangiger
Vertreter aus Wirtschaft und Politik am Abend des 12. Februar 2009
in Berlin statt. Veröffentlicht werden die 100 besten Arbeitgeber
Deutschlands differenziert nach drei Unternehmensgrößenklassen von
den Medienpartnern "Handelsblatt" und "personalmagazin".
Die
Prämierungsgala des europäischen Great Place to Work® Wettbewerbs
"Europas Beste Arbeitgeber 2009", an dem auch die hundert besten
Arbeitgeber Deutschlands teilnehmen, findet im Mai 2009 in Baden bei
Wien statt. Man darf gespannt sein, welche Unternehmen sich diesmal
unter "Deutschlands Beste Arbeitgeber" platzieren und sich darüber
hinaus auch im internationalen Maßstab als ausgezeichnete
Arbeitgeber beweisen können.
Übrigens zeigt die neueste CEO
Studie 2007 von PR Week und Burson Marsteller, dass die jährlich vom
US-amerikanischen Great Place to Work® Institute erstellte Liste der
"100 Best Companies to Work For" in von CEOs namhafter US-Firmen
bereits als wichtigste Media Scorecard ihres Unternehmens betrachtet
wird.
Anmeldungen für den kommenden Benchmark-Wettbewerb
"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010" sowie die angeschlossene
branchenspezifische Studie "Beste Arbeitgeber im
Gesundheitswesen 2010" sind ab sofort möglich; die
Untersuchungsphase beginnt im Februar 2009.
Über die
Benchmark-Studien hinaus bietet das Great Place to Work® Institute
Unternehmen zahlreiche individuelle Analyse-, Consulting- und
Fortbildungsleistungen zur Verbesserung der erfolgskritischen
Qualität ihrer Arbeitsplatzkultur. Unterstrichen wird die Bedeutung
der Arbeitsplatzqualität für den Unternehmenserfolg durch den
Befund, dass rund ein Drittel der Unterschiede im EBIT durch
Faktoren der Unternehmenskultur und insbesondere der
Mitarbeiterorientierung prognostizierbar sind (Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlufq00hu77777ecn3a201)
Kontakt:
Frank Hauser, Geschäftsführer Great Place to Work® Institute
Deutschland, Sülzburgstraße 104-106, D-50937 Köln, E-Mail: info@greatplacetowork.de.
Tel.: +49 (0)221 - 93335-0
Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmufq00hu7777627r3a201
GREAT
PLACE TO WORK® INSTITUTE ÖSTERREICH EIGENSTÄNDIGE
PSYCHONOMICS-TOCHTER
Das rechtlich bislang von der
psychonomics AG vertretene Great Place to Work® Institute in
Österreich firmiert seit August unter dem Firmennamen Great
Workplace Research and Consulting GmbH als eigenständiges
Tochterunternehmen von psychonomics. Mit der Unternehmensgründung
wird die Kooperation mit dem US-amerikanischen Great Place to Work®
Institute, Inc., das mit seinen Partnern in über 40 Ländern weltweit
vertreten ist, auf eine langfristige Basis gestellt.
Managing Director des neuen Unternehmens ist Mag. (FH)
Matthias Wolf, der die Arbeit des österreichischen Great Place to
Work® Institute bereits seit 2002 leitet und zuvor auch als Leiter
der österreichischen Niederlassung der psychonomics AG fungierte.
Neuer Niederlassungsleiter von psychonomics Österreich ist Christof
Sauke, der aus dem Management von Procter&Gamble kommt und die
Internationalisierung von psychonomics in Zentral- und Osteuropa
vorantreiben wird. Matthias Wolf wird sich in Zukunft ganz dem
dynamischen Wachstum und den neuen Herausforderungen des Great Place
to Work® Institute Österreich widmen.
Kerngeschäftsfelder
des Great Place to Work® Institute sind hochwertige Forschungs- und
Beratungsleistungen zur Entwicklung der Qualität und Attraktivität
der Arbeitsplatzkultur von Unternehmen als wichtigen Erfolgstreibern
des wirtschaftlichen Erfolgs. Neben individuellen Angeboten in den
Bereichen Research, Consulting und Education führt das
österreichische Great Place to Work® Institute in Kooperation mit
dem Wirtschaftsmagazin "trend" und der Tageszeitung "Die Presse"
seit 2002 jährlich den renommierten Wettbewerb "Österreichs Beste
Arbeitgeber" durch. Derzeit läuft bis Ende Oktober noch die
Ausschreibung zum aktuellen Wettbewerb "Österreichs Beste
Arbeitgeber 2009", zu der alle in Österreich ansässigen Unternehmen
ab 50 Mitarbeitern eingeladen sind. Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmyfq00hu77777kfc3a201
Kontakt:
Great Place to Work® Institute Österreich, T-Center, Rennweg 97-99
1030 Wien - E-Mail: info@greatplacetowork.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1020.
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psychonomics
intern |
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 PSYCHONOMICS
NEUKUNDEN
Als Neukunden aus den vergangenen Monaten
begrüßt psychonomics die Unternehmen: Auxilia
Rechtsschutz-Versicherungs-AG, Betfair Limited, Bristol-Myers
Squibb, Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V., Burger
King, Comrecon KG, Concordia Versicherungs-Gesellschaft auf
Gegenseitigkeit, Deutsche Lebensversicherungs AG, DB Jobservice
GmbH, DHL Express Germany, Dortmunder Energie- und Wasserversorgung
(DEW21), E-WIE-EINFACH, essex pharma, Fernsehmacher GmbH & Co.
KG, Flughafen Düsseldorf, HEK - Hanseatische Krankenkasse,
HanseMerkur Versicherungsgruppe, Innovation Park, Jaguar Land Rover
Austria, Kärntner Elektrizitäts-AG, MÜNCHENER VEREIN
Krankenversicherung, Novartis Animal Health Services, Publicis
Health, T-Punkt Vertriebsgesellschaft, Tiscover AG, vodafone,
Wüstenrot Bausparkasse und weitere. Wir freuen uns über die
Zusammenarbeit.
PERSONALIA-NEWS
* Olaf
Kleine-Hörstkamp (45) ist seit August als Senior Manager im Bereich
Finanzen und Controlling für psychonomics tätig. Zuvor war er
langjährig bei TNS Infratest beschäftigt und dort als
Internationaler Leiter Controlling für die Standorte Bielefeld,
Hamburg, Frankfurt am Main, Wetzlar und Genf tätig.
*
Christof Sauke (45) hat im August die Leitung von psychonomics in
Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE) übernommen und wird den
dortigen Geschäftsausbau vorantreiben. Zuvor war der Diplom-Kaufmann
in internationalen Marketing-, Vertriebs- und
Geschäftsführungsfunktionen im Wella-Konzern und nach dessen
Übernahme durch Procter&Gamble als Country Manager und
Geschäftsführer der P&G Prestige Products GmbH tätig.
*
Dr. Jennifer L. Sparr (27) arbeitet seit Mitte August 2008 für
psychonomics im Bereich HR Research & Consulting. Frau Sparr hat
Psychologie studiert und zum Thema "Feedback Environment, Feedback
Fairness, and the Feedback Intervention Theory" an der Universität
Konstanz promoviert. Während ihrer Promotionszeit war sie als
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Konstanz
angestellt.
* Nina Simons (27) ist seit August als Junior
Projektmanagerin für psychonomics tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte
liegen im Bereich von Vertriebspartner- und Kundenbefragungen für
den Finanzmarkt. Nach ihrem Psychologiestudium an der Universität zu
Köln nahm Frau Simons zunächst einen Lehrauftrag im Bereich Methoden
an der Universität zu Köln wahr.
* Sonja Laude (31) ist im
Juli zur Senior Projektmanagerin befördert worden und für
psychonomics HealthCare in der Gesundheitsmarktforschung tätig. Frau
Laude ist Diplom-Kauffrau und verfügt über jahrelange Expertise in
der Pharmamarktforschung. Bei psychonomics ist sie seit Jahresanfang
beschäftigt.
* Gudrun Keller (39) ist im August zur Senior
Projektmanagerin befördert worden und für psychonomics
schwerpunktmäßig in der Durchführung nationaler und internationaler
Kundenzufriedenheitsstudien und Konzepttests tätig. Frau Keller
verfügt insgesamt über mehr als 10-Jährige Erfahrung in der
Marktforschung für Handel, Dienstleistung und Industrie.
*
Gerd Beidernikl (30) ist zum 1. September zum Senior Projektmanager
im Bereich HR Research & Consulting in Österreich befördert
worden. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich
Organisationsforschung und Beratung. Herr Beidernikl hat Soziologie
und Journalismus an der Universität Wien studiert und ist seit 2006
in der Wiener Niederlassung von psychonomics beschäftigt.
*
Mona Aicher (28) ist zum 1. August zur Projektmanagerin befördert
worden. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen
Mitarbeiterbefragungen, Unternehmenskulturanalysen sowie
Diversity-Management. Die Arbeits- und Organisationspsychologin
promoviert derzeit an der Universität zu Köln und ist bei
psychonomics bereits seit 2005 beschäftigt.
* Veronika
Varbanova (28) ist seit August als Junior Projektmanagerin für
psychonomics in Österreich tätig. Ihre Tätigkeitsbereiche umfassen
das Projektmanagement sowie die Unterstützung der Marktentwicklung
im zentral- und osteuropäischen Raum. Frau Varbanova hat Soziologie
und Internationale Entwicklung an der Universität Wien (M.A.)
studiert und zuvor bereits praktische Erfahrungen im
Marketingbereich gesammelt.
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Veranstaltungen |
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 GABLER
FACHKONFERENZ: VERTRIEBSOFFENSIVE ALTERSVORSORGE 2008
Am
17. Oktober 2008 wird der psychonomics Vorstandsvorsitzende Prof.
Horst Müller-Peters auf der Gabler Fachkonferenz "Vertriebsoffensive
Altersvorsorge 2008" vom 16.-17. Oktober 2008 in Köln zum Thema
"Kundenwünsche und Kundenbedürfnisse rund um die Altersvorsorge"
referieren. Weitere Programminfo und Anmeldung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zm4fq00hu777772mt3a201
INTERNET
WORLD FACHMESSE & KONGRESS Vom 21. bis 22. Oktober ist
psychonomics als Aussteller auf der Internet World im
Internationalen Congress Center in München vertreten. Wir freuen uns
auf Ihren Besuch im Foyer am Stand 54! Zudem wird Stefan Heinisch
(Senior Projektmanager bei psychonomics) am 22. Oktober an der
Podiumsdiskussion zum Thema "Banken und Finanzdienstleistungen - Das
Zusammenspiel Offline und Online" teilnehmen. Weitere Informationen
zum Messe- und Konferenzprogramm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zn0fq00hu77776jup3a201
KONFERENZ:
GROWING MARKETS IN MIDDLE EAST
Am 23. Oktober 2008
veranstaltet psychonomics in Zusammenarbeit mit YouGov plc im Hyatt
Regency Hotel in Köln die Konferenz "Growing Markets in Middle East
- Market Insight and Development in the Arabic World". Die
Veranstaltung stellt aktuelle und zukünftige Investitionschancen für
deutsche Unternehmen in der Arabischen Welt vor. Namhafte Referenten
berichten von Erfahrungen, Chancen, Potenzialen und Fallstricken im
Wirtschaftsraum Mittlerer Osten. Weitere Programminfo und
Anmeldung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znefq00hu77776z563a201 Ansprechpartnerin:
Britta Reinecke (Organisation) - E-Mail: veranstaltungen@psychonomics.de
- Tel.: +49(0)221 42061-273
9.
M-MOTION-TAG
Auf dem 9. M-Motion-Tag des Fachmagazins
planung & analyse (www.planung-analyse.de) am 24. Oktober 2008
im Intercontinental Hotel in Frankfurt (Main) wird psychonomics
Vorstand Holger Geißler unter dem Titel "Von Aachen-Münchener bis
Zara: Das tägliche Leben der Marke" zum Thema Branding referieren.
Aufgezeigt wird, wie sich mittels systematischer Branding-Forschung
die Performance einer Marke im Alltag bewerten und steuern lässt -
auch und gerade wenn die Kunden Topmarken links liegen
lassen... Weitere Informationen zum Gesamtprogramm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znifq00hu77777jhn3a201
MARKTFORSCHUNGSMESSE
RESEARCH & RESULTS 2008
Auch in diesem Jahr wird
psychonomics als Aussteller auf der Marktforschungsfachmesse
"Research & Results " vom 18. bis 19. November 2008 im M,O,C
Veranstaltungscenter in München vertreten sein. Wir freuen uns über
Ihren Besuch in Halle 1 am Stand 152!
Weitere Informationen
und einen Rückblick auf die Messe des vergangenen Jahres finden Sie
unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znmfq00hu77777zo43a201
HUMAN
CAPITAL KONFERENZ 2008
Vom 26. bis 27. November 2008
findet in München die Human Capital Konferenz 2008 der Deutschen
Gesellschaft für Personalführung e.V. und des Human-Capital-Clubs
e.V. statt. psychonomics Vorstand Andreas Schubert wird am 27.
November im Rahmen des Workshops "Messen und Bewerten - Praktische
Ansätze im Vergleich" über Methoden des Human Capital Managements
referieren. Weitere Programminfo
und Anmeldung.
EUROFORUM-KONFERENZ
Auf
der Euroforum-Konferenz "Kundenwertmanagement in Versicherungen" vom
3. bis 4. Dezember 2008 in Köln wird psychonomics Vorstand Dr.
Thomas Bittner in Zusammenarbeit mit Ralf Hartmann, Projektleiter
Kundenwert bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, einen
Vortrag über "CRM und Kundenwert bei der Öffentlichen Versicherung
Braunschweig" halten. Weitere Konferenzinfo und Anmeldung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znufq00hu77776y333a201
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Vermischtes |
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 GLOSSAR DER
MARKTFORSCHUNG - HEUTE: BEHAVIORAL BRANDING
Was versteht
man eigentlich unter "Behavioral Branding"?
Marken werden
nicht nur auf dem Wege der medialen Kommunikation aufgebaut und
gepflegt, sondern auch durch das unmittelbare Verhalten der
Mitarbeiter eines Unternehmens. Dies gilt in besonderem Maße für die
Dienstleistungsbranche, in welcher die Einlösung der
Markenversprechen in besonderer Weise von menschlichen Qualitäten
abhängt. In letzter Zeit wird daher zunehmend auf die Bedeutung der
Umsetzung von markenkonsistentem Verhalten für die erfolgreiche
Markenprofilierung hingewiesen.
Behavioral Branding
bezeichnet ein Konzept, das diesem Umstand systematisch Rechnung
trägt, indem es markenrelevante Verhaltensweisen der Mitarbeiter in
der Mitarbeiter-Kunde-Interaktion ("Brand Behavior") auf
Schwachstellen hin analysiert und mittels geeigneter Instrumente
gezielt zu optimieren versucht. Markentreues Mitarbeiterverhalten
soll so die Marke unmittelbar stärken.
Weitere, teils
benachbarte Konzepte, die humanbasierte Aspekte der Markenführung
betonen, sind beispielsweise das Internal Branding, das darauf
abzielt, die Mitarbeiter zu Markenbotschaftern zu machen, sowie das
Employer Branding, bei dem es um den systematischen Aufbau einer
attraktiven Arbeitgebermarke als einem zunehmend bedeutsamen Teil
der Unternehmens-Gesamtmarke
geht.
BUCHTIPPS
* Schwarz, T. (Hrsg.)
(2007): Leitfaden Online Marketing. Verlag: marketing-Börse, 850
Seiten, broschierte Ausgabe, 39,90 Euro. Umfangreicher Sammelband zu
den wesentlichen aktuellen Themen und Begriffen des Online Marketing
wie Affiliate-Marketing, Mobile Marketing, eCRM, Webanalytics, Web
2.0., Internetrecht oder Crossmedia (ohne Glossar). Das Buch vereint
Beiträge von über einhundert Fachautoren. Nützlich vor allem als
Nachschlagewerk für Praktiker mit entsprechendem Vorwissen oder als
Einstieg in vertiefende Fachliteratur. Einen ersten Eindruck und
Überblick verschafft ein kostenloser Sonderdruck. Downloadbar unter:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znyfq00hu77777ibi3a201
*
Esch, F.-R., Tomczak, T., Kernstock, J. & Langner, T. (2006):
Corporate Brand Management - Marken als Anker strategischer Führung
von Unternehmen. Verlag: Gabler. 2. aktualisierte und ergänzte
Auflage. 374 Seiten, gebundene Ausgabe, 49,90 Euro. Das sehr
lesenswerte und handlungsorientierte Buch macht auf die im Vergleich
zu Produkt- und Dienstleistungsmarken in der öffentlichen
Darstellung oft vernachlässigte Bedeutung von Unternehmensmarken
aufmerksam und zeigt, wie diese das gesamte unternehmerische Handeln
und die Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitern, Shareholdern und
Stakeholdern erfolgreich definieren und führen können. Kurz: Starke
Marken schaffen Unternehmenswerte und Markenführung ist
Unternehmensführung. Nicht alles neu, aber neu geordnet und
systematisch eingebettet.
* Berghoff, H. (Hrsg.) (2007):
Marketinggeschichte. Die Genese einer modernen Sozialtechnik. Campus
Verlag, 409 Seiten, gebundene Ausgabe, 34,90 Euro. Der lesenswerte
Sammelband vermittelt in theoretischer wie praktischer Dimension
interessante und anregende Aspekte der historischen Entwicklung des
Marketings zu einer im wirtschaftlichen, politischen und
gesellschaftlichen Raum universal anwendbaren Sozialtechnik. Eine
zusammenhängende Geschichte des Marketings muss allerdings erst noch
geschrieben werden. Die ersten Lehrstühle für Marketing wurden in
Deutschland übrigens erst vor knapp 40 Jahren geschaffen, beginnend
mit Prof. Dr. Heribert Meffert in Münster.
Als Einstieg
ebenfalls lesenswert: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zn4fq00hu77777yiz3a201
SURFTIPPS
*
Der gängige Weg, sich Wissen anzueignen läuft heute - nicht nur
unter Schülern und Studenten - zunehmend über Google, Wikipedia und
Co. Oft nützlich und schnell verdaubar handelt es sich dabei aber
nicht selten nur um Halbwissen und mitunter auch um manipulierte
oder falsche Informationen. Experten warnen bereits vor einer Welt,
in der gezielte Meinungsmache, reine Mehrheitsmeinungen oder
nutzloses Halbwissen regieren. Bis heute wird das zentrale Wissen
allerdings nach wie vor über Bücher weitergegeben - auch wenn das
mancher Internetfreak oder "zeit-lose" Manager gerne anders sähe.
Auch im Internet lohnt aber zumindest ein regelmäßiger Blick über
den Tellerrand.
Eine Alternative stellt hier nicht nur der
Brockhaus (kostenpflichtige Online-Version: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zo0fq00hu777767yx3a201)
dar, sondern auch die zahlreichen und oft frei verfügbaren
Datenbanken im Internet, die die Suche nach fundierten primären
Quellen unterstützen. Hier ein paar vorbildhafte internationale
Beispiele: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqmfq00hu777760nf3a201,
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoifq00hu777777lv3a201
und http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zomfq00hu77777pce3a201.
Für die Abstract-Suche im Bereich der Wirtschaftsliteratur
(kostenpflichtig: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoqfq00hu7777666s3a201.
Als wissenschaftsorientierte Suchmaschine http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoufq00hu77776oxd3a201.
Merke: Mit Google & Co. lässt sich auch nach mancher guten
Ergänzung und Alternative zum "reinen googeln" suchen.
* Eine
sehr gelungene Internetseite mit einer Sammlung von Tools zum
Berechnen aller möglicher Finanzfragen zu den Themen Anlage, Börse,
Kredit, Vorsorge, Steuern, Wohnen etc. findet sich unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoyfq00hu777776nq3a201
*
Mit grundsätzlichen Fragen zum demographischen Wandel beschäftigt
sich die "Initiative Forum Demographischer Wandel" des
Bundespräsidenten, die 2005 ins Leben gerufen wurde. Geboten werden
die Ergebnisse der Jahrestagungen und ein Überblick über Inhalte
laufender Initiativen: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zo4fq00hu77777oeb3a201.
*
Steigende Energiekosten belasten Privathaushalte und Unternehmen. Da
lohnt es, sich mit effektiven Einsparmöglichkeiten zu beschäftigen.
Was in dieser Hinsicht Sinn macht, kann man beispielsweise unter
www.energiespar-rechner.de testen. Weitere Info gibt es auch unter
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zp0fq00hu777765453a201
und bei den Verbraucherzentralen.
***
* Aktuelle
psychonomics-Studienübersicht: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpefq00hu77776nvm3a201
*
Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpifq00hu777775p73a201
*
Aktueller psychonomics-Pressespiegel: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpmfq00hu77777ngo3a201
***
AUSBLICK
Die
kommende Ausgabe des psychonomics Newsletters erscheint Ende 2008.
Wir freuen uns über ein persönliches Feedback und die
Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen.
psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und
erfolgreiche Arbeit!
***
Haben Sie Fragen,
Anregungen oder Kritik? Wollen Sie den Newsletter um- oder
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Ältere Ausgaben des
psychonomics Newsletters finden Sie im Archiv: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpqfq00hu7777642y3a201
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