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Ausgabe 27 - Oktober 2008

Sehr geehrter Herr Tewes,

heute erhalten Sie wieder den aktuellen Newsletter der psychonomics AG.
Wir wünschen Ihnen interessantes Lesevergnügen und einen sonnigen Herbst.


Ihre psychonomics AG

 

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NACHLESE: PSYCHONOMICS FACHSYMPOSIEN 2008

Unter dem Motto 'Marken, Kunden und Mitarbeiter im Visier' fanden vom 10. bis 12. September 2008 in Köln die diesjährigen psychonomics Fachsymposien statt. Das Gesamtprogramm umfasste über vierzig Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen, die von den psychonomics Mitarbeitern gemeinsam mit zahlreichen externen Referenten aus der Unternehmenspraxis gestaltet wurden.
Der Schwerpunkt der mit insgesamt 200 Teilnehmern gut besuchten dreitägigen Veranstaltungsreihe lag in diesem Jahr auf aktuellen Themen und Entwicklungen im Bereich Markenforschung, Kundenbeziehungsmanagement und Human Resources Management.

Den Auftakt machte am 10. September das Fachsymposium "Marken im Gesundheitswesen: Leuchttürme in stürmischen Zeiten" für den Gesundheitsmarkt (Programm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zhyfq00hu777775dv3a201). Am 10. September nachmittags und am 11. September folgte das von psychonomics gemeinsam mit dem Great Place to Work® Institute veranstaltete HR-Symposium "Attracting, Engaging and Retaining People - Perspektiven, Konzepte und Methoden erfolgreicher Personalkultur" (Programm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zh4fq00hu77777nke3a201). Last but not least fand am 12. September unter dem Motto "Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus! - Der Kunde im Produkt- und Beratungsdschungel" ein Fachsymposium für den Finanzdienstleistungsmarkt statt. (Programm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zi0fq00hu77777dbb3a201).

Das Feedback der Symposiumsteilnehmer fiel wie in den Vorjahren ausgesprochen positiv aus. Die Vortragsunterlagen zu den einzelnen Fachsymposien sind (soweit von den Referenten freigegeben) für Nicht-Teilnehmer gegen eine Schutzgebühr bei psychonomics erhältlich. Die Veranstaltungsreihe wird im kommenden Jahr fortgesetzt.

Ansprechpartnerin: Martina Ludewig (Organisation) - E-Mail: veranstaltungen@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 - 42061-0

Ausführliche Berichterstattung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziefq00hu77777tiq3a201


YOUGOV: ERFOLGREICHE EXPANSION

Die internationale Marktforschungsgruppe YouGov, innerhalb derer psychonomics die Funktion eines Key Hubs für den deutschsprachigen sowie den zentral- und osteuropäischen Markt übernommen hat, ist mittlerweile weltweit mit 16 Standorten in zwölf Ländern vertreten. Kürzlich erst wurde gemeinsam mit einem lokalen Marktforschungspartner ein neuer Standort in Athen gegründet (YouGov Hellas).

Auf Produktseite ist der BrandIndex, der tägliche Markenmonitor für die wesentlichen nationalen und internationalen Marken, seit kurzem auch für die Türkei verfügbar. Das auf tagesaktuellen Verbraucherbefragungen in den YouGov Online Panels basierende Markensteuerungsinstrument wird in Großbritannien (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziifq00hu77776dsd3a201), USA, Deutschland (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zimfq00hu77776t3s3a201), Österreich (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziqfq00hu77777che3a201), Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland bereits seit längerem erfolgreich eingesetzt.

Das zum 31. Juli 2008 beendete Geschäftsjahr 2007/2008 ist für YouGov trotz hoher Investitionskosten erfolgreich verlaufen. Das organische Wachstum wird voraussichtlich 35 Prozent betragen; das endgültige Jahresergebnis wird im Laufe des Oktobers bekannt gegeben.

Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziufq00hu77777sov3a201






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ABGELTUNGSTEUER: VIERTES QUARTAL 2008 VERSPRICHT BESONDERE SPANNUNG

Das seit Jahresbeginn von psychonomics quartalsweise durchgeführte Privatanleger-Monitoring "Absatzpotenzial und Abgeltungsteuer 2009" zeigte für das dritte Quartal, dass die Anlagebereitschaft der Bundesbürger im Jahresverlauf zugenommen hat. Der Absatzpotenzial-Index "ANDEX" für den deutschen Privatanlegermarkt zog mit 63,1 Indexpunkten im Vergleich zu den Vorquartalen weiter an (Q1: 57,1; Q2: 60,3; Wertbereich von 0 bis 100). Ein wahrer Anlageboom infolge der Abgeltungsteuer zeichnete sich aber nicht ab.

Insgesamt überlegten rund 3,6 Mio. Bankkunden einen Neuabschluss oder die Umschichtung von Kapitalanlagen im dritten Quartal. Generell dachte im Juli rund jeder dritte Bundesbürger (34%) zumindest gelegentlich darüber nach, in neue Geldanlagen zu investieren oder bestehende umzuschichten. Gleichzeitig zeichnete sich bereits ein Rückzug aus den zukünftig von der Abgeltungsteuer betroffenen Anlageprodukten wie Aktien oder Fondssparplänen ab, was allerdings auch mit den Turbulenzen auf den Finanzmärkten in Zusammenhang stehen dürfte. Über fundierte Kenntnisse zur Abgeltungsteuer verfügten zur Jahresmitte allerdings erst 28 Prozent der Bundesbürger.

Besondere Spannung - bevor am 1. Januar 2009 die Neuregelung der Besteuerung privater Kapitalerträge in Kraft tritt - versprechen daher jetzt die Prognose-Ergebnisse für das vierte Quartal, die Mitte Oktober erscheinen. Dazu werden wieder 1.500 Bundesbürger ab 18 Jahren repräsentativ zu ihren generellen Anlageabsichten und der konkreten Abschlussintention im vierten Quartal 2008, zu den bevorzugten Finanzprodukten und Anbietern sowie zur Abgeltungsteuer befragt.

Die rund 40-seitige Ausgabe der Monitoring-Studie "Absatzpotenzial und Abgeltungsteuer 2009" ist ab sofort über psychonomics vorbestellbar und wird Mitte bis Ende Oktober ausgeliefert. Die Ergebnisse lassen sich unmittelbar für die gezielte Steuerung und das kurzfristige Finetuning geplanter Marketing- und Vertriebsmaßnahmen einsetzen.

Ansprechpartner: Dr. Karsten Schulte - Leiter psychonomics Banken- und Sparkassenmarktforschung - E-Mail: karsten.schulte@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-457.

Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zj0fq00hu77777bfl3a201


MONEYTOR: NEUES INTERNATIONALES MARKTTRACKING ZUM GESCHÄFTSBANKENMARKT

Die Einstellungen und das Verhalten privater Bankkunden in Finanzgeschäften zeigen im internationalen Maßstab erhebliche Unterschiede. Deutsche Bankkunden verfügen beispielsweise deutlich stärker über Kontakte zu einem persönlich bekannten Berater ihrer Hauptbank und zeigen sich auch insgesamt beratungsaffiner als die Bankkunden in Großbritannien, den USA oder in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Gleichzeitig achten die Bundesbürger aber auch deutlich stärker auf günstige Gebühren und Anlagekonditionen als die Bankkunden in anderen Ländern. Wie auch in anderen Branchen ist die "Anspruchsinflation" (hohe Beratungserwartung bei niedrigen Preisen) damit in Deutschland am ausgeprägtesten.

Am besten informiert über Finanzthemen sehen sich hingegen die Amerikaner. Das mit Abstand größte Potenzial für den Abschluss von Finanzprodukten in den kommenden 12 Monaten zeigen derweil die Bürger der Vereinigten Arabischen Emirate: Das Abschlussinteresse liegt hier mit 66 Prozent mehr als doppelt so hoch wie in Deutschland (30 Prozent).

Dies zeigt die internationale Monitoringstudie "Moneytor" der YouGov Gruppe, die auf Basis repräsentativer Online-Befragungen die Erwartungen, Vorlieben und das konkrete Verhalten der Konsumenten in Finanzangelegenheiten untersucht. Die repräsentativ gewichtete Stichprobe umfasste jeweils über 1.000 private Bankkunden im Alter von 18 bis 70 Jahren aus der BRD, UK, USA und VAE. Insgesamt bietet die 50-seitige Studie nationalen und internationalen Geschäftsbanken eine umfassende Bestandsaufnahme zur Finanzmentalität und zum Bankingverhalten privater Bankkunden in den unterschiedlichen Ländern sowie zahlreiche Erkenntnisse für die Ausschöpfung länderspezifischer Chancen und Potenziale.

Fachlich gesteuert wurde die erste Ausgabe des zukünftig jährlich durchgeführten vergleichenden Markttrackings für den Geschäftsbankenmarkt von psychonomics in Kooperation mit den Partnern innerhalb der YouGov Gruppe. Das Tracking wird zudem schrittweise um weitere Länder ergänzt auf globale Maßstäbe hin ausgebaut. Derzeit bereits in Planung sind Moneytor-Untersuchungen in den skandinavischen Ländern, in Österreich und in der Türkei.

Weitere Informationen zur aktuellen Ausgabe "Moneytor 2008" finden Sie in englischer Sprache unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjefq00hu77777rm23a201, sowie - mit Fokus auf den arabischen Markt - auch in einem aktuellen Artikel von Schulte/Wagle in der internationalen Ausgabe der Fachzeitschrift planung & analyse vom September 2008 (S. 36-39).

Ansprechpartner für weitere Informationen zum "Moneytor": Stefan Heinisch (Studienleiter) - stefan.heinisch@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-574.


GESUNDHEITSFONDS: QUO VADIS, GKV-MARKT?

Während der Countdown für die Einführung des Gesundheitsfonds läuft, stehen die Krankenkassen immer noch vor einer Reihe ungelöster Fragen:
Wie hoch wird der von der Bundesregierung festgelegte einheitliche Beitragssatz ausfallen? Welche Zuweisungen erhalten die einzelnen Kassen für die unterschiedlichen Versicherten? Und nicht zuletzt: Wie werden die Mitglieder auf die Neuerungen reagieren und in welchem Maße muss mit Wechselbewegungen im GKV-Markt gerechnet werden?

In dieser von hoher Planungsunsicherheit gekennzeichneten Marktsituation bietet das von psychonomics HealthCare seit August im monatlichen Rhythmus durchgeführte "Markttracking Gesundheitsfonds" einen fundierten Einblick in die Einstellungen und Verhaltensabsichten der GKV-Versicherten und unterstützt die Krankenkassen bei ihren strategischen Vorbereitungen im Bereich Kundenbindung und Kundengewinnung.

Denn: Die aktuellen Ergebnisse des regelmäßigen Trendmonitorings zeigen, dass sich GKV-Versicherte mit zunehmender Nähe zur Einführung des Gesundheitsfonds intensiver mit der Thematik auseinandersetzen. Im Falle finanzieller Benachteiligungen im neu-regulierten GKV-Markt durch mögliche Zuschläge der eigenen Krankenkasse auf den Einheitsbeitrag nimmt die Wechselbereitschaft der GKV-Mitglieder deutlich zu - je nach untersuchtem Marktszenario bis zum Vierfachen der "natürlichen" Fluktuation. Ausführliche Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjifq00hu77776bwj3a201

Die aktuelle 50-seitige Ausgabe der Studie "Markttracking Gesundheitsfonds" mit zahlreichen Differenzierungen nach soziodemographischen Merkmalen, Krankenkassenzugehörigkeit, Gesundheitszustand, krankenversicherungstypologischen Profilen sowie für unterschiedliche Marktszenarien kann über die psychonomics AG im Rahmen eines vergünstigten Abos oder als Einzelstudie bezogen werden. Die kommende Ausgabe der regelmäßigen Marktbeobachtung zu den Auswirkungen des Gesundheitsfonds erscheint Ende September 2008.

Ansprechpartnerin: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) - Tel.: +49 (0)30 308 74 47-0 - E-Mail: anja.schweitzer@psychonomics.de

Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjmfq00hu77776r7y3a201



PKV-MARKT: MINDESTVERWEILDAUER IM BASISTARIF KÜHLT WECHSELMOTOR MAKLERVERTRIEB AB

Nachdem der Gesetzgeber entschieden hat, dass private Krankenversicherte, die im ersten Halbjahr 2009 per außerordentlichem Wechselrecht und unter teilweiser Mitnahme ihrer Altersrückstellungen in den Basistarif eines anderen Versicherers wechseln wollen, mindestens 18 Monate im dortigen Basistarif verbleiben müssen (und nicht sofort in einen höheren Tarif wechseln dürfen), wird die befürchtete große Wechselwelle im PKV-Markt wohl ausbleiben. Die Entscheidung hat sich unmittelbar im Maklermarkt ausgewirkt: Derzeit beabsichtigen nur noch 39 Prozent der ungebundenen Versicherungsvermittler, ausgewählten Kundengruppen mit dem Argument eines besseren Preis-Leistungs-Verhältnisses aktiv einen Wechsel zu empfehlen; in der ersten Jahreshälfte waren dies noch über die Hälfte. Im Durchschnitt gehen die Makler zudem nur noch von maximal 18 Prozent wechselbereiten Kunden aus, vor drei Monaten lag die Einschätzung noch bei 20 Prozent. Dies zeigt die aktuelle vierte Welle des PKV-Makler-Reaktionstrackings von psychonomics vom August 2008.

Die besten Weiterempfehlungsquoten bei den Maklern erreichen aktuell vor allem die Barmenia und die Hallesche. Insgesamt wurde die Weiterempfehlungsbereitschaft sowie die Abratungstendenz für über 40 Krankenversicherer untersucht. 57 Prozent der Vermittler wollen ihren Kunden allerdings keinerlei Wechselempfehlung geben (Mai 2008: 45%). Gleichzeitig bleibt es aber spannend im PKV-Markt: Viele ungebundene Vermittler konzentrieren ihre Vertriebsaktivitäten bereits wieder auf das Geschäft mit Krankenzusatzversicherungen und hoffen dabei, nicht zuletzt von der Neuregelung des Krankentagegelds zum Anfang 2009 zu profitieren. Denn die rund 1,5 Mio. freiwillig gesetzlich versicherten Selbständigen verlieren ab diesem Zeitpunkt ihren bisherigen Anspruch auf Krankentagegeld und müssen diesen über gesonderte Wahltarife mit Bindungsverpflichtung oder aber (oft günstigere) private Tagegeld-Policen absichern. Zudem könnte die bevorstehende Einführung des Einheitstarifs in der GKV-Versicherung ebenfalls für neuen Schwung im PKV-Markt sorgen. Zur weiteren Vorbereitung auf die zahlreichen Veränderungen im deutschen PKV-Markt wünschen die Makler von der Assekuranz mehrheitlich weitere Informationen zur Gesundheitsreform sowie korrespondierende Vertriebsunterstützung.

Der komplette über 80-seitige Report "PKV-Makler-Reaktionstracking" (vierte Erhebungswelle) mit zahlreichen weiteren Ergebnissen und Differenzierungen nach Agenturgröße, Geschäftsschwerpunkten sowie Zeitvergleiche ist über psychonomics bestellbar. Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjqfq00hu777770do3a201

Weitere aktuelle Erkenntnisse zum Maklervertrieb bietet das regelmäßige Makler-Absatzbarometer von psychonomics. Pressemitteilung zur aktuellen Ausgabe mit dem Schwerpunktthema "Produktinnovationen": http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjufq00hu77777qk73a201.

Allgemeine Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zjyfq00hu777760qm3a201

Ansprechpartnerin: Tanja Höllger (Studienleiterin) - tanja.hoellger@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-384.


NEU: KUNDENMONITOR ZUM PRIVATEN STROMMARKT

Die neue Monitoring-Studie "Stromkunden-Wechselbarometer 2008" von psychonomics zum deutschen Strommarkt belegte in ihrer ersten Ausgabe vom April 2008 unter dem Titel "Ein Markt unter Spannung - Kunden im Wechselstrom?, dass der spürbare Anstieg der Strompreise und die prognostizierten weiteren drastischen Preissteigerungen in den kommenden Jahren dazu führen, dass die Bereitschaft der Bundesbürger, ihren Stromanbieter zu wechseln, deutlich zunimmt. Erstmals wurde hierbei auch der Energie-Wechselpotenzial-Index "ENDEX" ermittelt, der in Zukunft halbjährlich Auskunft über die grundsätzliche Wechselbereitschaft und die konkrete Wechselabsichten der Stromverbraucher in Deutschland geben wird. Demnach dachte fast jeder zweite private Stromkunde (45%) zumindest gelegentlich über einen Wechsel des bisherigen Energieversorgers nach. Einen konkreten Wechselentschluss innerhalb der nächsten 12 Monate hatten aber erst vier Prozent gefasst; weitere 13 Prozent konnten sich diesen grundsätzlich vorstellen. Dies entspricht einem Wechslerpotenzial von insgesamt etwa fünf Mio. Haushalten. 1.500 Bundesbürger ab 18 Jahren wurden repräsentativ zu ihrem Verhalten und ihren Einstellungen als private Stromkunden befragt.

Ausführliche Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zj4fq00hu77776qz53a201

Für die kommende Ausgabe, die Mitte November erscheint, wurden im Rahmen eines Workshops mit regelmäßigen Abonnenten der Mehrbezieherstudie am 18. September Erweiterungen des Basisinstruments vorgenommen und zugleich das Themen-Highlight "Der Entscheidungsprozess beim Stromversorgerwechsel" für die aktuelle Befragungswelle vereinbart. Für das Frühjahr 2009 ist zudem die Entwicklung einer elaborierten psychologischen Kundentypologie geplant.

Das regelmäßige Markt-Tracking mit zahlreichen Differenzierungen nach Anbietergruppen (Großkonzerne, regionale Anbieter, kommunale Anbieter, Discountanbieter, Öko-Anbieter), einzelnen Energieversorgern, Bundesländern und weiteren soziodemographischen Daten ist als halbjährlich erscheinende Einzelstudie inkl. Zeitreihen oder im Rahmen eines vergünstigten Jahresabos über psychonomics beziehbar. Im Jahresabo enthalten sind jeweils die Ergebnisse der zusätzlichen Highlight-Themen, die aber auch separat beziehbar sind. Darüber hinaus bietet das neue Mehrbezieher-Monitoring die Möglichkeit, die Befragung durch Eigenkunden aufzustocken oder Exklusiv-Fragen zu schalten.

Studiensteckbrief: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zk0fq00hu77777xjt3a201

Ansprechpartner: Werner Grimmer - E-Mail: werner.grimmer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-294.


BRANDINDEX AUTOMOBILBRANCHE: AUDI LIEGT VORN

Die aggregierten Halbjahreszahlen des täglichen Markenmonitor BrandIndex für über 550 Verbrauchermarken aus 20 Branchen zeigen, dass Audi die Image-Rangliste der namhaftesten Automarken in Deutschland mit einem BrandIndex-Gesamtscore von +80 Indexpunkten anführt. BMW und Porsche liegen mit jeweils 66 Punkten auf dem geteilten zweiten Platz. Speziell beim Beurteilungskriterium "Preis-Leistungs-Verhältnis" haben allerdings die Japaner die Nase vorn: Die Bestnote erhält hier Toyota (+66), gefolgt von Mazda (+60) und Honda (+52). Die deutschen Autobauer hingegen bestätigen mit der besten Bewertung im Bereich Qualität die Bedeutung von "Made in Germany". Insgesamt liegen die Imagewerte für 33 nationale und internationale Automarken vor - differenziert nach den Kerndimensionen Markenpräsenz, allgemeiner Markeneindruck, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit, Arbeitgeberimage und Weiterempfehlungsbereitschaft.

Interessant: BMW musste durch die Ankündigung der Streichung von über 8000 Stellen Ende Februar 2008 nur einen kurzfristigen Imageschaden hinnehmen - bereits einen Monat später lagen die BrandIndex-Werte wieder auf dem Vorniveau. Obwohl die Massenentlassungen das Niveau derer bei Nokia um das Dreifache übersteigt, wurden die Münchner Autobauer von der Öffentlichkeit nicht nachhaltig abgestraft. Die Indexwerte des finnischen Handyherstellers Nokia konnten sich hingegen von dem Imageschaden, den die Werkschließung in Bochum verursachte, bis heute nicht erholen.

BrandIndex-Halbjahreszahlen liegen auch für alle anderen Branchen und untersuchten Marken vor. Basis sind tagesaktuelle Analysen der öffentlichen Markenwahrnehmung mittels der werktäglichen Befragung von jeweils 1.000 Konsumenten im YouGov Deutschland Online-Panel.

Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zimfq00hu77776t3s3a201 / http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziqfq00hu77777che3a201

Ansprechpartner: Boris Hedde (Senior Projektmanager) - E-Mail: boris.hedde@psychonomics.de - T: +49 (0)221 42061-0.


PATIENTEN-WAHRNEHMUNG VON RX-MARKEN IM GESUNDHEITSMARKT

Das Erleben akuter oder chronischer Erkrankungen hat einen bedeutsamen Einfluss auf die Wahrnehmung verschreibungspflichtiger Medikamente und damit korrespondierender Marken (Rx-Marken). Dies zeigt die von psychonomics HealthCare in Kooperation mit der FGK Agentur für Markenführung (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkefq00hu77777h0c3a201) durchgeführte tiefenpsychologische Studie "Motive der Patienten - Potenziale der Markenführung". Dazu wurden in den Großräumen Berlin und Köln insgesamt 30 Tiefeninterviews à 90 Minuten durchgeführt. Alle Befragten waren auf die Einnahme verschreibungspflichtiger Präparate angewiesen, entweder als chronisch oder als akut Erkrankte.

Demnach werden Rx-Präparate je nach Indikation, Präparat und Krankheitsverlauf beispielsweise als Bewahrer der gewohnten Lebensführung, Wegbereiter neuer Alltagsstrukturen, Regulator krankheitsbedingter Defizite, Zeichen von Anerkennung und Fürsorge, Beschützer vor Krankheitsfolgen, aber auch als Eindringling oder als unmittelbares Zeichen der Schwäche wahrgenommen. Dies bleibt nicht ohne Folgen für die Compliance und die Wirksamkeit der Behandlung. Als Systematik für die Einordnung der Markenwahrnehmung von Rx-Medikamenten wurde das "psycle-Modell" (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkifq00hu77776x2r3a201) von psychonomics verwendet, das zur Orientierung über die grundsätzlichen Motivdimensionen dient.

Vor diesem Hintergrund ergeben sich für die Hersteller, aber auch für die Krankenkassen (Stichwort: Rabattverträge), zahlreiche Potenziale für die Markenführung und speziell die Markenkommunikation (v.a. mit Blick auf die möglicherweise anstehende Liberalisierung der Patienteninformation). Diese muss allerdings deutlich marktspezifischer ausgerichtet und gestaltet sein als etwa im verordnungsfreien OTC-Markt oder bei gewöhnlichen Consumer-Produkten.

Die rund 70-seitige Studie ist über die psychonomics AG bestellbar. Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie bei:

Michael Siewert (Studienleiter) - E-Mail: michael.siewert@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)30 308 74 47-0


ALTERSVORSORGE BLEIBT WICHTIGES THEMA

In welchem Maße die Altersarmut in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten zunehmen könnte, ist derzeit immer wieder Gegenstand heftiger sozialpolitischer Diskussionen. Einigkeit herrscht unter Experten jedoch weitgehend darüber, dass das deutsche Rentensystem angesichts zunehmender diskontinuierlicher Erwerbsbiographien nicht ausreichend gegen Altersarmut gewappnet ist. Kaum mehr ernsthaft bestritten wird zudem, dass viele Deutsche im Alter mit Einschränkungen ihres Lebensstandards rechnen müssen. Dies sehen - so zeigt die psychonomics Marktstudie "Altersvorsorge in Deutschland 2008" - auch die Bundesbürger selbst so: Von den heute bereits über 50-Jährigen wird nach persönlicher Einschätzung ein Drittel (30%) in der absehbaren Zeit des Ruhestands vor spürbaren Einschränkungen stehen. Insgesamt verfügt rund jeder zweite Bundesbürger (52%) zwischen 18 und 59 Jahren nach eigenen Angaben derzeit über kein ausreichendes Niveau der Altersvorsorge.

Alarmierend ist auch, dass sich ein Drittel der Bevölkerung im vorsorgerelevanten Alter bisher kaum zur persönlichen Altersvorsorge informiert hat. Insbesondere jüngere Menschen verdrängen das Thema - und dies mit zunehmender Tendenz: Während die Zahl der "Uninformierten" unter den 18-35-Jährigen im Jahre 2005 bei "nur" 48 Prozent lag, vermeiden aktuell 54 Prozent eine konkrete Auseinandersetzung mit der persönlichen Alterssicherung. So verstreichen aber auch die Chancen des frühzeitigen Beginns lukrativer kapitalbildender Maßnahmen. Auch die prinzipielle Bereitschaft der Bundesbürger, auf Sicht der nächsten 12 Monate in die gesetzliche Rente ergänzende Produkte der betrieblichen oder der privaten Altersvorsorge zu investieren, liegt unter dem Niveau von vor drei Jahren.

Der Aufklärungs- und Beratungsbedarf in Sachen privater und betrieblicher Vorsorge bleibt also hoch. Zumal - so die Studie - die Vorsorgebereitschaft mit dem Grad des persönlichen Kenntnisstandes zur Altersvorsorge erkennbar zunimmt. Die Studie "Altersvorsorge in Deutschland 2008" mit zahlreichen weiteren Ergebnissen zum Vorsorgeverhalten der Deutschen, den präferierten Altersvorsorgeprodukten und Anbietern, produktspezifischen Absatzpotenzialen sowie umfangreichen Differenzierungen nach soziodemographischen Merkmalen und der psychonomics Versicherungskundentypologie, kann im Rahmen der Gesamtstudie "Kundenmonitor Assekuranz 2008" oder als eigenständige Teilstudie über die psychonomics AG bezogen werden.

Ausführliche Pressemitteilung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkmfq00hu77776ht03a201

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail:
christoph.mueller@psychonomics.de - T +49 (0)221 42061-328.

Pressespiegel (Auszug):

http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkqfq00hu77777wpw3a201
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkufq00hu77777ggh3a201
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zkyfq00hu77776w4u3a201
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zk4fq00hu77776gvf3a201


MASSENPHÄNOMEN ONLINE-COMMUNITIES

Internettagebücher (Weblogs) und soziale Netzwerke im Internet (Online-Communities) zählen mit zu den interessantesten Phänomenen des so genannten "Web 2.0". Insbesondere Online-Communities - wie etwa StayFriends, Xing, Facebook oder StudiVZ - erfreuen sich großer Beliebtheit und haben eine ganz neue Art des sozialen Raumes und der sozialen Vernetzung geschaffen. Die aktuelle Monitoring-Studie "Social Network Barometer" von psychonomics hat jetzt die Nutzung, Bekanntheit und die Nutzungsmotive von Online-Communities in Deutschland genauer unter die Lupe genommen. Dazu wurden rund 2.000 Personen im YouGov Panel Deutschland befragt.

Den höchsten Bekanntheitsgrad bei der ungestützen Abfrage erzielt demnach mit Abstand das Online-Netzwerk StudiVZ, gefolgt von MySpace und SchülerVZ; die höchste Mitgliederquote erreicht mit 37 Prozent StayFriends mit einem überdurchschnittlich hohen Frauenanteil. Xing ist hingegen bei den Männern deutlich beliebter. StudiVZ und MeinVZ weisen einen besonders hohen Nutzeranteil in den neuen Bundesländern auf. Die stärkste Nutzungsfrequenz weisen StudiVZ und StayFriends auf. Insgesamt wurden 12 einzelne Online-Communities im Detail untersucht (Facebook, Forum für Senioren, Lokalisten, MeinVZ, MySpace, Platinnetz, SchülerVZ, Spin, StayFriends, StudiVZ, Wer kennt wen, Xing).

Hauptmotiv für die Nutzung von Online-Communities stellt die Aufrechterhaltung des Kontakts zu Bekannten und Freunden dar, ähnlich stark werden die Nutzer vom Bedürfnis getrieben, alte Freunde wiederzufinden. Erst mit Abstand folgt die Motivation, neue Leute kennenzulernen. Gezielt auf das Berufsleben oder auf die Knüpfung von Partnerschaften ausgerichtete Nutzungsmotive spielen demgegenüber eine deutlich geringere Rolle.
Die aktuelle Ausgabe des "Social Network Barometer" mit zahlreichen weiteren Ergebnissen, wie beispielsweise zum Umgang mit persönlichen Daten, den Gründen für die Nicht-Nutzung von Online-Netzwerken sowie umfangreichen Differenzierungen nach Soziodemographie und Nutzungsmotiven für unterschiedliche Online-Communities ist über psychonomics beziehbar. Zudem ist der Bezug eines vergünstigten Abonnements mit vier Erhebungswellen jährlich möglich.

Ansprechpartner: Holger Geißler - E-Mail: holger.geissler@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.


VERSICHERUNGS- UND VORSORGEVERHALTEN DER BEST AGER

Generation Gold, Generation 50plus, Silver Ager, Golden Ager, Golden Oldies, Baby Boomer, Third Ager, Mid-Ager, Best Ager, Mature Consumer oder Master Consumer: Die Wortschöpfungen des Marketings für die attraktiven Konsumenten ab etwa 50 Jahren kennen kaum Grenzen - und sagen daher zunächst oft wenig aus. Fest steht allerdings, dass die "Best Ager" für viele Branchen aufgrund ihrer lange verkannten enormen Kaufkraft und Bedeutung für den "Premiumverkauf" mittlerweile zu einer heiß umworbenen Zielgruppe geworden sind - nach Jahrzehnten einer bisweilen wahnhaft anmutenden (Werbe-)Welt, die nur noch aus "14-49-Jährigen" zu bestehen schien. Auch die Versicherungs- und Finanzwirtschaft befindet sich diesbezüglich noch im Stadium des Umlernens, ist anderen Branchen gleichzeitig aber bereits weit voraus.

Mit der Studie "Versicherungs- und Vorsorgeverhalten der Best Ager" hat psychonomics bereits 2002 für die Assekuranz mehr Licht ins Dunkel dieser "neuen" Zielgruppe gebracht, die allgemein als anspruchsvoll, aktiv, informiert, konsumfreudig, kompetenzorientiert, flexibel und innovationsbereit beschrieben wird. Sechs Jahre später liegt jetzt eine gleichnamige Folgestudie vor, die die Befunde von 2002 aktualisiert und im Entwicklungsverlauf darstellt.

Neben allgemeinen wissenschaftlichen Befunden über die "Best Ager" integriert die Untersuchung Erkenntnisse aus den psychonomics Studien "Kundenmonitor Assekuranz" der Jahre 2006 und 2007, der Studie "Lebensträume 2006 - Lebensentwürfe und Zukunftspläne der Deutschen" (in Kooperation mit der ING-Diba) sowie aus dem aktuellen Assekuranz-Absatzpotenzial-Index (ASSDEX).

Weitere Studieninfo und Bestellung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlqfq00hu77777ul43a201

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - E-Mail:
christoph.mueller@psychonomics.de - T +49 (0)221 42061-328.


KUNDENMONITOR BANKEN 2008: POTENZIALE FÜR DAS BANKING IM INTERNET

Trotz der hohen Filialorientierung und persönlichen Beratungsaffinität der deutschen Bankkunden ist das Internet für viele als Informations-, Kontakt- und Abschlussmedium für Finanzgeschäfte nicht mehr wegzudenken. Dies zeigt der aktuelle Kundenmonitor Banken 2008 von psychonomics zum Schwerpunktthema "Banking im Web 2.0".

Demnach informieren sich mittlerweile rund die Hälfte der Konsumenten im Internet über Bankprodukte; rund ein Viertel aller Bankkunden und ein Drittel der Kunden von Großbanken befürworten grundsätzlich auch deren Online-Abschluss. Bankprodukte im Internet innerhalb der letzten zwölf Monate konkret gekauft bzw. abgeschlossen haben bislang acht Prozent derjenigen Bundesbürger, die überhaupt schon einmal etwas über das Internet gekauft haben (65%). Damit liegt die Online-Abschlussquote für Bankprodukte bereits auf dem gleichen Niveau wie Reise- und Hotelbuchungen über das Internet. Im Vergleich zu den oft komplexeren Versicherungsprodukten liegt die Quote sogar um das Vierfache höher, gegenüber dem Online-Kauf von Büchern oder Technikprodukten hingegen um das Vierfache niedriger. Hauptgrund für die Nichtakzeptanz des Online-Abschlusses von Finanzprodukten stellt für viele Bundesbürger weiterhin dessen subjektiv wahrgenommene Unsicherheit dar.

Deutliche Entwicklungspotenziale für das Banking im modernen Internet zeigen sich im Bereich der Online-Beratung, für Finanz-Communities sowie für das Affiliate Marketing. Deren Ausschöpfung bedarf allerdings einer gezielten, segmentspezifischen Ansprache sowie einer systematischen Integration in überzeugende Multi-Channel-Banking-Konzepte.

Neben den diesjährigen Highlight-Themen "Banking im Web 2.0" und "Honorarberatung" bietet der seit 2006 jährlich aufgelegte aktuelle Kundenmonitor Banken wieder eine umfassende Marktübersicht und eine fundierte Bestandsaufnahme zum Finanzverhalten der Deutschen. 3.000 private Bankkunden wurden repräsentativ zu ihren Bankverbindungen, zur Produktnutzung, zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, den Gründen für Wahl und Wechsel von Anbietern, sowie zu geplanten Produktabschlüssen befragt. Ein Kernstück der Studie ist die psychologische Bankkunden-Typologie (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zl0fq00hu77777vnz3a201), die die bankingrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden trennscharf differenziert und eine gezieltere Steuerung von Marketing, Kommunikation und Vertrieb zulässt, als dies rein soziodemographische oder marktunspezifische Segmentierungsansätze vermögen.

Die Gesamtstudie "Kundenmonitor Banken 2008" ist ab Ende Oktober über psychonomics beziehbar. Die Highlight-Themen können ab sofort auch unabhängig vom Bezug der Basisstudie als eigenständige Teilstudien erworben werden.

Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlefq00hu77777fei3a201

Ansprechpartner: Stefan Heinisch (Studienleiter) - E-Mail: stefan.heinisch@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-574.


KUNDENMONITOR ASSEKURANZ 2008: AKTUELLES HIGHLIGHT PRIVATE UNFALLVERSICHERUNG

Private Unfallversicherungen stellen für die Assekuranz ein lukratives Geschäftsfeld dar. 31 Prozent der Bundesbürger (29 Prozent im Westen und 37 Prozent im Osten) besitzen derzeit eine solche Police, die die Folgen von Unfällen in der Freizeit absichert. Neuere Policen mit umfangreicheren Leistungen können zudem für alle interessant sein, die nicht in die Berufsunfähigkeitsversicherung aufgenommen werden oder denen diese zu teuer ist. Gleichwohl kann eine private Unfallversicherung BU-Versicherungen in der Regel nicht ersetzen. Insgesamt ist die Bedeutung einer privaten Unfallversicherung für die Bundesbürger in letzter Zeit sogar eher noch gestiegen, allerdings in deutlich geringerem Maße als die von anderen Vorsorgeprodukten, wie etwa die private Altersvorsorge und private Krankenzusatzversicherungen.

Dies zeigt die aktuelle Studie "Private Unfallversicherung 2008" von psychonomics. Ausführlich untersucht wurden neben einer allgemeinen Marktübersicht die Motive für den Abschluss und der Stellenwert von privaten Unfallversicherungen, die Gründe für den Rückgang der Abschlussquote in der Altersgruppe 50+, die Bedeutung von Produkteigenschaften wie Beitragsrückgewähr, sowie generelle Produkt- und Anbieterpräferenzen.

Die Studie "Private Unfallversicherung 2008" ist ab sofort als eigenständige Teilstudie oder im Rahmen der Gesamtstudie Kundenmonitor Assekuranz 2008 (erscheint im November) über psychonomics beziehbar. Weitere Studieninfo: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlifq00hu77776v633a201

Als fortlaufende Basismodule untersucht der Kundenmonitor Assekuranz seit 1996 im Längsschnitt die Themen Versicherungsmentalität & Versicherungsverhalten (Versicherungskunden-Typologie), Produktbesitz, Neuabschlüsse, Kündigungen, Wechsel, Abschlussbereitschaft, Cross-Selling, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und weitere Themen. Für interessierte Versicherer besteht zudem fortlaufend die Möglichkeit, exklusive unternehmensspezifische Fragestellungen oder erweiterte Eigenkundenbefragungen innerhalb des vierteljährlichen Kundenmonitor Assekuranz-Bus zu schalten.

Gesamtüberblick zum Kundenmonitor Assekuranz 2008.

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.


ÜBERBLICK: PSYCHONOMICS STUDIENPROGRAMM 2008

Neben der Durchführung individueller, kundenexklusiver Markt- und Organisationsforschungsprojekte bietet psychonomics regelmäßig Markt- und Trendstudien in Form von Mehrbezieherstudien an. Eine ausführliche Übersicht über das aktuelle diesjährige Studienprogramm finden Sie zum Download unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?ziyfq00hu77776cug3a201

Zum überwiegenden Teil handelt es sich dabei um fortlaufende Studienreihen, die von interessierten Unternehmen nach Absprache auch für die Zuschaltung exklusiver Zusatzfragen oder ergänzende Eigenkundenbefragungen genutzt werden können. Darüber hinaus bietet psychonomics mit dem "Omnibus Daily" seit Juli einen werktäglichen Omnibus für Mehrthemenbefragungen an. Weitere Info:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zi4fq00hu77776s5x3a201

Ansprechpartner für die Gesamtkoordination der psychonomics Mehrbezieher-Studien: Christopher Fiebig - E-Mail: christopher.fiebig@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.






    Organisationsforschung ^ top

PEOPLE.INDEX: ARBEITNEHMER-ENGAGEMENT MESSEN UND MANAGEN

Wie engagiert sind Deutschlands Arbeitnehmer? Welche Unterschiede bestehen zwischen einzelnen Branchen? Auf welche Weise lässt sich die Motivation der Mitarbeiter systematisch fördern? Und wie steht es um die Leistungsbereitschaft und Bindung der Mitarbeiter im eigenen Unternehmen?

Diese und weitere Fragen beantwortet ab sofort der People.Index - kurz: "PIX" - das neue Benchmark-Instrument von psychonomics zur Messung des Arbeitnehmer-Engagements. Der People.Index misst sowohl die Performance auf Ebene von vier erfolgskritischen Zielfaktoren (Engagement, Motivation, Identifikation und Bindung) als auch die Ausprägung von insgesamt zwölf Gestaltungsfaktoren bzw. "Stellschrauben" (Führung, Partizipation, Arbeitsinhalte, Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten etc.), die Einfluss auf die Leistungsbereitschaft und die Verbundenheit der Mitarbeiter nehmen und von den Unternehmen erfolgreich gemanagt werden können.

Derzeit befragt psychonomics für den People.Index in jedem Quartal 10.000 Arbeitnehmer im YouGov Online Panel zu ihrem persönlichen Engagement und den relevanten Einflussfaktoren. Auf dieser breiten bevölkerungsrepräsentativen Datengrundlage lassen sich für einzelne Unternehmen gezielte Positionsbestimmungen mit differenzierten Stärken- und Schwächen-Profilen vornehmen.

Die Bedeutung der Zielfaktoren für den Unternehmenserfolg wurde von psychonomics bereits 2006 im Rahmen einer umfangreichen repräsentativen Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in über 300 Unternehmen validiert (Studie zum Download: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlufq00hu77777ecn3a201. Demnach können mehr als 30 Prozent der Unterschiede des auf EBIT-Basis gemessenen Unternehmenserfolgs durch Unterschiede im Mitarbeiterengagement prognostiziert werden. Hingegen kann die Bedeutung der einzelnen Gestaltungsfaktoren für das Mitarbeiterengagement von Unternehmen zu Unternehmen stark variieren.

Der individuelle Einsatz des People.Index bietet Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten zum Benchmarking mit Unternehmen gleicher Größenklassen und NACE-Branchen (statistische Systematik der Wirtschaftszweige in der EG). Zudem lässt sich der People.Index in Kennzahlensysteme wie die Balanced Scorecard (BSC), EFQM oder andere integrieren. Das 45 Items umfassende Standardinstrument kann darüber hinaus um Zusatzmodule erweitert und mit unternehmensspezifischen Fragestellungen ergänzt werden. Insgesamt bietet der People.Index ein integriertes Orientierungs- und Managementsystem für die professionelle Personalarbeit.

Für weitere Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten des People.Index (PIX) wenden Sie sich bitte an: Dr. Frauke Bastians (Leiterin psychonomics HR Research & Consulting) - E-Mail: frauke.bastians@psychonomics.de - T: +49 (0)221 42061-432.



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ONLINE-WERBUNG: ERFOLGREICHE WIRKUNG - ERFOLGREICHES WACHSTUM

Der Online-Werbemarkt in Deutschland befindet sich weiter in einem rasanten Wachstum. Für 2008 werden Werbeausgaben in Höhe von rund 3,6 Mrd. Euro erwartet - ein Zuwachs von über 25 Prozent gegenüber 2007. Der Marktanteil von Online-Werbung im Gesamt-Mediamix erreicht 2008 damit bereits 13,5 Prozent, 2005 waren dies erst 4,4 Prozent (Quelle: Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V.). Dass sich die Investitionen auch lohnen, belegen zwei aktuelle Werbewirkungsstudien von psychonomics im Auftrag des Spiegel Verlag. Dabei wurde die Werbeerinnerung von Online- und TV-Spots für eine führende Zahnpflegemarke sowie Print- und Online-Werbung für Luxusmarken im hochwertigen Werbeumfeld des manager magazins (Print-Ausgabe und manager-magazin.de) untersucht. In beiden Fällen zeigten sich sehr gute Ergebnisse für die Wirksamkeit von Online-Werbeformen, die kürzlich auf der Messe Online-Marketing-Düsseldorf (OMD) vorgestellt wurden.

Weitere Studieninfo:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlyfq00hu77776uy63a201
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zl4fq00hu77776erp3a201

Ansprechpartner für Werbewirkungsstudien bei psychonomics (Print, TV, Internet): Henner Förstel (Senior Projektmanager) - E-Mail: file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/gsl/Lokale%20Einstellungen/Temp/henner.foerstel@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.


CONCEPT.RACER: ZUVERLÄSSIGER SCHNELL-TEST FÜR NEUE PRODUKTKONZEPTE

Die Untersuchung der Attraktivität und Akzeptanz von Produktkonzepten im Frühstadium ihrer Entwicklung ist angesichts einer nach wie vor enorm hohen Floprate bei der Einführung neuer Produkte ein zentrales Gebot des vorausschauenden Produktmarketings. Gleichwohl werden systematische Produkttests aus Zeit- und Kostengründen in der Praxis oft noch vernachlässigt.

Als Lösung für die besonders zeit- und/oder budgetkritische Testung von Produktkonzepten hat psychonomics jetzt den CONCEPT.RACER entwickelt. Zuverlässige Testergebnisse liegen bereits binnen 2-3 Werktagen in Form eines übersichtlichen Chart-Reports vor. Das kompakte onlinebasierte Analysetool evaluiert die Produktakzeptanz sowohl auf kognitiv-sachlicher, emotionaler und sozialer Ebene, untersucht spontane Produktassoziationen (Likes/Dislikes), profiliert Konzeptstärken und -schwächen im Konkurrenzvergleich, ermittelt konkrete Optimierungspotenziale für die Produktentwicklung und liefert wichtige Impulse für die spätere Produktkommunikation.

Die Testung des Produktkonzepts erfolgt kosteneffizient und zeitsparend durch Befragungen im psychonomics Online-Panel. Darüber hinaus ermöglicht das Online-Verfahren eine detaillierte Beschreibung des Produktkonzeptes sowie eine ungestörte Bewertung durch die Probanden, die jeweils nur ein Konzept beurteilen (monadische Testung).

Trotz seines hohen Standardisierungsgrades bietet der CONCEPT.RACER zudem ausreichend Spielraum für individuelle produktspezifische Anpassungen.

Vertiefende und umfassendere Analysen im Prozess der Produktentwicklung können mit dem qualitativ fundierten PRODUCT.BUILDER und dem auf Conjoint-Analysen basierenden PRODUCT.DISTILLER von psychonomics durchgeführt werden. Letztere eignen sich stärker für komplexe Fragestellungen, fortgeschrittene Phasen der Produktentwicklung und hoch individualisierte Untersuchungsdesigns.

Ansprechpartnerin für die Einsatzmöglichkeiten des CONCEPT.RACER und weiterer Verfahren der wissenschaftlich fundierten Produkt- und Konzepttestung: Dr. Michaela Brocke (Senior Projektmanagerin) - E-Mail: michaela.brocke@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-526.



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SERVICERATING: AKTUELLE TESTURTEILE UND BRANCHENSTUDIEN ZUR SERVICEQUALITÄT

Einen sehr geschäftigen Sommer hat die Kölner Ratingagentur ServiceRating verbracht: Für zahlreiche Unternehmen wurden wieder individuelle Ratings zur Servicequalität erstellt, neue Studien zur Qualität des Kundenservice in einzelnen Branchen aufgelegt und zudem der aktuelle Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2009" gestartet.

Im Rahmen der unternehmensspezifischen Ratings zur Servicequalität wurden folgende Einzelratings veröffentlicht:

- ALSCO Berufskleidungs-Service GmbH
(Erst-Rating; Testurteil zum Kundenservice: "sehr gut"; 4 Service-Kronen)

- ASSTEL Versicherungsgruppe
(Folge-Rating; Testurteil: "sehr gut"; 4 Service-Kronen)

- Barmenia Versicherungen
(Erst-Rating; Testurteil: "sehr gut"; 4 Service-Kronen)

- CARGLASS
(Erst-Rating; Testurteil: "exzellent"; 5 Service-Kronen)

- Gmünder ErsatzKasse (GEK)
(Erst-Rating; Testurteil: "exzellent"; 5 Service-Kronen)

- QUELLE
(Erst-Rating; Testurteil: "exzellent"; 5 Service-Kronen)

- Techniker Krankenkasse
(Erst-Rating; Testurteil: "exzellent"; 5 Service-Kronen)

- VR-NetWorld GmbH
(Erst-Rating; Testurteil: "sehr gut"; 4 Service-Kronen)

Alle genannten Unternehmen konnten nach ausführlicher und sorgfältiger Prüfung durch ihr besonders kundenorientiertes Servicemanagement, sehr gute Service- und Beratungsleistungen und durch eine hohe Servicewirksamkeit überzeugen und erhielten für ein Jahr das unabhängige ServiceRating-Qualitätssiegel. Ermittelt wird das Testurteil zum Kundenservice in einem hochwertigen Ratingverfahren mittels Kundenbefragungen, Beratungstest und einem Servicemanagement-Audit. Die Veröffentlichung individueller Rating-Ergebnisse ist den Unternehmen freigestellt. Weitere getestete Unternehmen haben sich gegen eine Veröffentlichung ihres Testergebnisses entschieden und nutzen das unabhängige Rating für Optimierungsmaßnahmen im Rahmen ihres Servicemanagement. Dessen Erfolg kann in Folgeratings überprüft werden.

Neben der Erstellung hochwertiger Einzelratings zur Servicequalität von Dienstleistungsunternehmen stellt ServiceRating regelmäßig ganze Branchen auf den Kundenprüfstand und publiziert die Ergebnisse in Form von Benchmarkstudien. Diese fassen zentrale Erkenntnisse für das branchenspezifische Service- und Qualitätsmanagement zusammen.

So zeigt die Folgestudie "Servicequalität von Baumärkten", dass die Branche im Jahr 2008 insgesamt besser auf die Kundenbedürfnisse eingeht als noch 2005. Bei einigen Baumärkten lassen sich aber auch Entwicklungen im Servicemanagement feststellen, die zum Auseinanderdriften von Dienstleistungen und Kundenbedürfnissen führen. Mit Einzelprofilen untersucht wurde der Kundenservice von: BAUHAUS, Hellweg, OBI, BayWa, HORNBACH, Praktiker, GLOBUS Baumarkt, Marktkauf, toom BauMarkt, hagebau und Max Bahr.

Die Branchen-Studie "Servicequalität von Modegeschäften" zeigt auf, dass die Kunden insbesondere kompetente und freundliche Beratung schätzen - Service von der Stange kann die Kunden nicht begeistern. Bei den Modegeschäften ist in Punkto Servicequalität HUGO BOSS am besten aufgestellt. Die weiteren Service-Marktführer sind Ulla Popken, Esprit, Charles Vögele Deutschland und s.Oliver. Guten Service erfahren die Kunden auch bei TOM TAILOR, Peek & Cloppenburg, Ernsting's family, SinnLeffers und Adler Modemärkte.

Dass die Servicequalität von Coffee Shops aus Kundensicht top ist - "Draußen nur Kännchen!" war gestern - offenbart die aktuellste Benchmarkstudie von ServiceRating: Unter die Lupe genommen wurde hier u. a. der Kundenservice von Dunkin´ Donuts, Lavazza, McCafé, Segafredo Zanetti, Starbucks Coffee und Tchibo. Ein Ergebnis: Tchibo kann die Kaffeegenießer mit freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern am stärksten begeistern.

Weitere Info zu den individuellen Rating-Urteilen und den branchenspezifischen Benchmarkstudien der ServiceRating GmbH finden sich unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmmfq00hu777773kw3a201

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: In Kooperation mit dem Handelsblatt, der Universität St. Gallen und der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting sucht ServiceRating derzeit wieder Deutschlands beste Dienstleister. Die Anmeldephase zum Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2009" läuft noch bis zum 1. Dezember 2008 (http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpyfq00hu777774j23a201). Teilnehmen können wieder alle Dienstleistungsunternehmen mit Geschäftstätigkeit in Deutschland. Bewertungsgrundlage sind Kundenbefragungen zur Servicequalität sowie eine Auditierung der Kundenorientierung und des Servicemanagements.

Ansprechpartner: Dr. Claus Dethloff (Geschäftsführer ServieRating GmbH) -
E-Mail: dethloff@servicerating.de - Tel.:+49 (0)221 1688 288 20.


COMEMA AG HEISST JETZT PSYCHONOMICS ADVISORY AG

Die auf den deutschen Versicherungsmarkt spezialisierte COMEMA AG, Institut für Markt- und Unternehmensanalysen aus Leipzig, firmiert seit August 2008 unter dem neuen Namen psychonomics advisory AG. Hintergrund ist die strategische Erweiterung des Leistungsportfolios um Consulting-Dienstleistungen für die Assekuranz in den Bereichen Kundenbeziehungs- und Qualitätsmanagement sowie Vertriebssteuerung. Unverändert fortgeführt werden die Geschäftstätigkeiten in den Bereichen Benchmarking, Best Practice und Erfolgstreiberanalysen auf Basis des hochwertigen Versicherungs-Informations-Pools, der die Bilanzdaten der Versicherungswirtschaft mit Marktdaten aus Kunden- und Vermittlerbefragungen verknüpft.

Zum Vorsitzenden des Vorstands der psychonomics advisory AG wurde zum
1. September 2008 Dr. Thomas Bittner bestellt. Zusammen mit dem Vorstand Sandra Meyer bildet er die Geschäftsführung der Gesellschaft.

Kontakt: Dr. Thomas Bittner (Vorstandsvorsitzender) - E-Mail: bittner@psychonomics-advisory.de - Tel.: +49 (0)221 420 61 - 0 /
Sandra Meyer (Mitglied des Vorstands) - E-Mail: meyer@psychonomics-advisory.de - Tel.: +49 (0)341 355 90 - 357.

Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmqfq00hu77776kw03a201


PSYCHONOMICS ADVISORY AG: BRANCHENMONITOR WOHNGEBÄUDEVERSICHERUNG 2008

Die extremen Naturereignisse der vergangenen Jahre - insbesondere der Wintersturm "Kyrill" im Januar 2007 - haben einmal mehr gezeigt, dass die Verbundene Wohngebäudeversicherung für Immobilienbesitzer zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt zählt. Die von "Kyrill" verursachten Schäden beliefen sich nach Angaben des GDV allein in Deutschland auf rund 2,4 Mrd. Euro und stellen damit das teuerste Einzelereignis in der Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft dar.
Vor diesem Hintergrund aktualisiert die psychonomics advisory AG derzeit die erste Auflage des Branchenmonitors Wohngebäudeversicherung von 2006, der seinerseits auf Basis von Geschäfts- und Marktdaten der Jahre 2000 bis 2004 erstellt wurde.

In die aktuelle Analyse fließen neben den Jahresabschlusskennzahlen der 46 größten Wohngebäudeversicherer der Jahre 2003 bis 2007 (entspricht 95% des Wohngebäudemarktes nach Beitragseinnahmen) auch wieder Erkenntnisse aus der repräsentativen Marktforschung des "Kundenmonitor Assekuranz" der psychonomics AG ein. Auf dieser integrierten Datenbasis werden fundierte Antworten auf wichtige Fragen der Marktentwicklung, der Kundenstruktur und der relevanten Einflussgrößen auf den Unternehmenserfolg im Zweig der Verbundenen Wohngebäudeversicherung möglich. Der Branchenmonitor Wohngebäudeversicherung 2008 ist ab Mitte Oktober über die psychonomics advisory AG erhältlich.

Die hochwertige Branchenmonitor-Studienreihe von psychonomics advisory umfasst außerdem Analysen für die Versicherungszweige Hausratversicherung, Kraftfahrtversicherung, Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung und die Lebensversicherung.

Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmqfq00hu77776kw03a201

Ansprechpartnerin: Sandra Meyer (Vorstand) - meyer@psychonomics-advisory.de - Tel.: +49 (0)341 - 355 90 357.


NEUES VOM GREAT PLACE TO WORK® INSTITUTE DEUTSCHLAND

Die vom Great Place to Work® Institute Deutschland jährlich durchgeführte
Benchmark-Studie "Deutschlands Beste Arbeitgeber" hat mit rund 260 teilnehmenden Unternehmen eine neue Höchstmarke erreicht. Es handelt sich um die deutschland- und europaweit größte vergleichende Untersuchung der Qualität und Attraktivität von Arbeitgebern. Zwischen Oktober und Dezember laufen jetzt die umfangreichen Auswertungen der Mitarbeiterbefragungen und Personalkultur-Audits.

Die Prämierungsveranstaltung "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009" mit der Vergabe der Great Place to Work® Gütesiegel findet unter Beteiligung hochrangiger Vertreter aus Wirtschaft und Politik am Abend des 12. Februar 2009 in Berlin statt. Veröffentlicht werden die 100 besten Arbeitgeber Deutschlands differenziert nach drei Unternehmensgrößenklassen von den Medienpartnern "Handelsblatt" und "personalmagazin".

Die Prämierungsgala des europäischen Great Place to Work® Wettbewerbs
"Europas Beste Arbeitgeber 2009", an dem auch die hundert besten Arbeitgeber Deutschlands teilnehmen, findet im Mai 2009 in Baden bei Wien statt. Man darf gespannt sein, welche Unternehmen sich diesmal unter "Deutschlands Beste Arbeitgeber" platzieren und sich darüber hinaus auch im internationalen Maßstab als ausgezeichnete Arbeitgeber beweisen können.

Übrigens zeigt die neueste CEO Studie 2007 von PR Week und Burson Marsteller, dass die jährlich vom US-amerikanischen Great Place to Work® Institute erstellte Liste der "100 Best Companies to Work For" in von CEOs namhafter US-Firmen bereits als wichtigste Media Scorecard ihres Unternehmens betrachtet wird.

Anmeldungen für den kommenden Benchmark-Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010" sowie die angeschlossene branchenspezifische
Studie "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2010" sind ab sofort möglich; die Untersuchungsphase beginnt im Februar 2009.

Über die Benchmark-Studien hinaus bietet das Great Place to Work® Institute Unternehmen zahlreiche individuelle Analyse-, Consulting- und
Fortbildungsleistungen zur Verbesserung der erfolgskritischen Qualität ihrer Arbeitsplatzkultur. Unterstrichen wird die Bedeutung der Arbeitsplatzqualität für den Unternehmenserfolg durch den Befund, dass rund ein Drittel der Unterschiede im EBIT durch Faktoren der Unternehmenskultur und insbesondere der Mitarbeiterorientierung prognostizierbar sind (Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zlufq00hu77777ecn3a201)

Kontakt: Frank Hauser, Geschäftsführer Great Place to Work® Institute
Deutschland, Sülzburgstraße 104-106, D-50937 Köln, E-Mail: info@greatplacetowork.de. Tel.: +49 (0)221 - 93335-0

Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmufq00hu7777627r3a201


GREAT PLACE TO WORK® INSTITUTE ÖSTERREICH EIGENSTÄNDIGE PSYCHONOMICS-TOCHTER

Das rechtlich bislang von der psychonomics AG vertretene Great Place to Work® Institute in Österreich firmiert seit August unter dem Firmennamen Great Workplace Research and Consulting GmbH als eigenständiges Tochterunternehmen von psychonomics. Mit der Unternehmensgründung wird die Kooperation mit dem US-amerikanischen Great Place to Work® Institute, Inc., das mit seinen Partnern in über 40 Ländern weltweit vertreten ist, auf eine langfristige Basis gestellt.

Managing Director des neuen Unternehmens ist Mag. (FH) Matthias Wolf, der die Arbeit des österreichischen Great Place to Work® Institute bereits seit 2002 leitet und zuvor auch als Leiter der österreichischen Niederlassung der psychonomics AG fungierte. Neuer Niederlassungsleiter von psychonomics Österreich ist Christof Sauke, der aus dem Management von Procter&Gamble kommt und die Internationalisierung von psychonomics in Zentral- und Osteuropa vorantreiben wird. Matthias Wolf wird sich in Zukunft ganz dem dynamischen Wachstum und den neuen Herausforderungen des Great Place to Work® Institute Österreich widmen.

Kerngeschäftsfelder des Great Place to Work® Institute sind hochwertige Forschungs- und Beratungsleistungen zur Entwicklung der Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur von Unternehmen als wichtigen Erfolgstreibern des wirtschaftlichen Erfolgs. Neben individuellen Angeboten in den Bereichen Research, Consulting und Education führt das österreichische Great Place to Work® Institute in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin "trend" und der Tageszeitung "Die Presse" seit 2002 jährlich den renommierten Wettbewerb "Österreichs Beste Arbeitgeber" durch. Derzeit läuft bis Ende Oktober noch die Ausschreibung zum aktuellen Wettbewerb "Österreichs Beste Arbeitgeber 2009", zu der alle in Österreich ansässigen Unternehmen ab 50 Mitarbeitern eingeladen sind. Weitere Info: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zmyfq00hu77777kfc3a201

Kontakt: Great Place to Work® Institute Österreich, T-Center, Rennweg 97-99 1030 Wien - E-Mail: info@greatplacetowork.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1020.




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PSYCHONOMICS NEUKUNDEN

Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt psychonomics die Unternehmen: Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG, Betfair Limited, Bristol-Myers Squibb, Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V., Burger King, Comrecon KG, Concordia Versicherungs-Gesellschaft auf Gegenseitigkeit, Deutsche Lebensversicherungs AG, DB Jobservice GmbH, DHL Express Germany, Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21), E-WIE-EINFACH, essex pharma, Fernsehmacher GmbH & Co. KG, Flughafen Düsseldorf, HEK - Hanseatische Krankenkasse, HanseMerkur Versicherungsgruppe, Innovation Park, Jaguar Land Rover Austria, Kärntner Elektrizitäts-AG, MÜNCHENER VEREIN Krankenversicherung, Novartis Animal Health Services, Publicis Health, T-Punkt Vertriebsgesellschaft, Tiscover AG, vodafone, Wüstenrot Bausparkasse und weitere. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit.


PERSONALIA-NEWS

* Olaf Kleine-Hörstkamp (45) ist seit August als Senior Manager im Bereich Finanzen und Controlling für psychonomics tätig. Zuvor war er langjährig bei TNS Infratest beschäftigt und dort als Internationaler Leiter Controlling für die Standorte Bielefeld, Hamburg, Frankfurt am Main, Wetzlar und Genf tätig.

* Christof Sauke (45) hat im August die Leitung von psychonomics in Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE) übernommen und wird den dortigen Geschäftsausbau vorantreiben. Zuvor war der Diplom-Kaufmann in internationalen Marketing-, Vertriebs- und Geschäftsführungsfunktionen im Wella-Konzern und nach dessen Übernahme durch Procter&Gamble als Country Manager und Geschäftsführer der P&G Prestige Products GmbH tätig.

* Dr. Jennifer L. Sparr (27) arbeitet seit Mitte August 2008 für psychonomics im Bereich HR Research & Consulting. Frau Sparr hat Psychologie studiert und zum Thema "Feedback Environment, Feedback Fairness, and the Feedback Intervention Theory" an der Universität Konstanz promoviert. Während ihrer Promotionszeit war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Konstanz angestellt.

* Nina Simons (27) ist seit August als Junior Projektmanagerin für psychonomics tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich von Vertriebspartner- und Kundenbefragungen für den Finanzmarkt. Nach ihrem Psychologiestudium an der Universität zu Köln nahm Frau Simons zunächst einen Lehrauftrag im Bereich Methoden an der Universität zu Köln wahr.

* Sonja Laude (31) ist im Juli zur Senior Projektmanagerin befördert worden und für psychonomics HealthCare in der Gesundheitsmarktforschung tätig. Frau Laude ist Diplom-Kauffrau und verfügt über jahrelange Expertise in der Pharmamarktforschung. Bei psychonomics ist sie seit Jahresanfang beschäftigt.

* Gudrun Keller (39) ist im August zur Senior Projektmanagerin befördert worden und für psychonomics schwerpunktmäßig in der Durchführung nationaler und internationaler Kundenzufriedenheitsstudien und Konzepttests tätig. Frau Keller verfügt insgesamt über mehr als 10-Jährige Erfahrung in der Marktforschung für Handel, Dienstleistung und Industrie.

* Gerd Beidernikl (30) ist zum 1. September zum Senior Projektmanager im Bereich HR Research & Consulting in Österreich befördert worden. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich Organisationsforschung und Beratung. Herr Beidernikl hat Soziologie und Journalismus an der Universität Wien studiert und ist seit 2006 in der Wiener Niederlassung von psychonomics beschäftigt.

* Mona Aicher (28) ist zum 1. August zur Projektmanagerin befördert worden. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Mitarbeiterbefragungen, Unternehmenskulturanalysen sowie Diversity-Management. Die Arbeits- und Organisationspsychologin promoviert derzeit an der Universität zu Köln und ist bei psychonomics bereits seit 2005 beschäftigt.

* Veronika Varbanova (28) ist seit August als Junior Projektmanagerin für psychonomics in Österreich tätig. Ihre Tätigkeitsbereiche umfassen das Projektmanagement sowie die Unterstützung der Marktentwicklung im zentral- und osteuropäischen Raum. Frau Varbanova hat Soziologie und Internationale Entwicklung an der Universität Wien (M.A.) studiert und zuvor bereits praktische Erfahrungen im Marketingbereich gesammelt.




    Veranstaltungen ^ top

GABLER FACHKONFERENZ: VERTRIEBSOFFENSIVE ALTERSVORSORGE 2008

Am 17. Oktober 2008 wird der psychonomics Vorstandsvorsitzende Prof. Horst Müller-Peters auf der Gabler Fachkonferenz "Vertriebsoffensive Altersvorsorge 2008" vom 16.-17. Oktober 2008 in Köln zum Thema "Kundenwünsche und Kundenbedürfnisse rund um die Altersvorsorge" referieren. Weitere Programminfo und Anmeldung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zm4fq00hu777772mt3a201


INTERNET WORLD FACHMESSE & KONGRESS
Vom 21. bis 22. Oktober ist psychonomics als Aussteller auf der Internet World im Internationalen Congress Center in München vertreten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Foyer am Stand 54! Zudem wird Stefan Heinisch (Senior Projektmanager bei psychonomics) am 22. Oktober an der Podiumsdiskussion zum Thema "Banken und Finanzdienstleistungen - Das Zusammenspiel Offline und Online" teilnehmen. Weitere Informationen zum Messe- und Konferenzprogramm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zn0fq00hu77776jup3a201


KONFERENZ: GROWING MARKETS IN MIDDLE EAST

Am 23. Oktober 2008 veranstaltet psychonomics in Zusammenarbeit mit YouGov plc im Hyatt Regency Hotel in Köln die Konferenz "Growing Markets in Middle East - Market Insight and Development in the Arabic World". Die Veranstaltung stellt aktuelle und zukünftige Investitionschancen für deutsche Unternehmen in der Arabischen Welt vor. Namhafte Referenten berichten von Erfahrungen, Chancen, Potenzialen und Fallstricken im Wirtschaftsraum Mittlerer Osten.
Weitere Programminfo und Anmeldung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znefq00hu77776z563a201
Ansprechpartnerin: Britta Reinecke (Organisation) - E-Mail: veranstaltungen@psychonomics.de - Tel.: +49(0)221 42061-273


9. M-MOTION-TAG

Auf dem 9. M-Motion-Tag des Fachmagazins planung & analyse (www.planung-analyse.de) am 24. Oktober 2008 im Intercontinental Hotel in Frankfurt (Main) wird psychonomics Vorstand Holger Geißler unter dem Titel "Von Aachen-Münchener bis Zara: Das tägliche Leben der Marke" zum Thema Branding referieren. Aufgezeigt wird, wie sich mittels systematischer Branding-Forschung die Performance einer Marke im Alltag bewerten und steuern lässt - auch und gerade wenn die Kunden Topmarken links liegen lassen...
Weitere Informationen zum Gesamtprogramm: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znifq00hu77777jhn3a201


MARKTFORSCHUNGSMESSE RESEARCH & RESULTS 2008

Auch in diesem Jahr wird psychonomics als Aussteller auf der Marktforschungsfachmesse "Research & Results " vom 18. bis 19. November 2008 im M,O,C Veranstaltungscenter in München vertreten sein. Wir freuen uns über Ihren Besuch in Halle 1 am Stand 152!

Weitere Informationen und einen Rückblick auf die Messe des vergangenen Jahres finden Sie unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znmfq00hu77777zo43a201


HUMAN CAPITAL KONFERENZ 2008

Vom 26. bis 27. November 2008 findet in München die Human Capital Konferenz 2008 der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. und des Human-Capital-Clubs e.V. statt. psychonomics Vorstand Andreas Schubert wird am 27. November im Rahmen des Workshops "Messen und Bewerten - Praktische Ansätze im Vergleich" über Methoden des Human Capital Managements referieren. Weitere Programminfo und Anmeldung.


EUROFORUM-KONFERENZ

Auf der Euroforum-Konferenz "Kundenwertmanagement in Versicherungen" vom 3. bis 4. Dezember 2008 in Köln wird psychonomics Vorstand Dr. Thomas Bittner in Zusammenarbeit mit Ralf Hartmann, Projektleiter Kundenwert bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, einen Vortrag über "CRM und Kundenwert bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig" halten. Weitere Konferenzinfo und Anmeldung: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znufq00hu77776y333a201



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GLOSSAR DER MARKTFORSCHUNG - HEUTE: BEHAVIORAL BRANDING

Was versteht man eigentlich unter "Behavioral Branding"?

Marken werden nicht nur auf dem Wege der medialen Kommunikation aufgebaut und gepflegt, sondern auch durch das unmittelbare Verhalten der Mitarbeiter eines Unternehmens. Dies gilt in besonderem Maße für die Dienstleistungsbranche, in welcher die Einlösung der Markenversprechen in besonderer Weise von menschlichen Qualitäten abhängt. In letzter Zeit wird daher zunehmend auf die Bedeutung der Umsetzung von markenkonsistentem Verhalten für die erfolgreiche Markenprofilierung hingewiesen.

Behavioral Branding bezeichnet ein Konzept, das diesem Umstand systematisch Rechnung trägt, indem es markenrelevante Verhaltensweisen der Mitarbeiter in der Mitarbeiter-Kunde-Interaktion ("Brand Behavior") auf Schwachstellen hin analysiert und mittels geeigneter Instrumente gezielt zu optimieren versucht. Markentreues Mitarbeiterverhalten soll so die Marke unmittelbar stärken.

Weitere, teils benachbarte Konzepte, die humanbasierte Aspekte der Markenführung betonen, sind beispielsweise das Internal Branding, das darauf abzielt, die Mitarbeiter zu Markenbotschaftern zu machen, sowie das Employer Branding, bei dem es um den systematischen Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke als einem zunehmend bedeutsamen Teil der Unternehmens-Gesamtmarke geht.



BUCHTIPPS

* Schwarz, T. (Hrsg.) (2007): Leitfaden Online Marketing. Verlag: marketing-Börse, 850 Seiten, broschierte Ausgabe, 39,90 Euro. Umfangreicher Sammelband zu den wesentlichen aktuellen Themen und Begriffen des Online Marketing wie Affiliate-Marketing, Mobile Marketing, eCRM, Webanalytics, Web 2.0., Internetrecht oder Crossmedia (ohne Glossar). Das Buch vereint Beiträge von über einhundert Fachautoren. Nützlich vor allem als Nachschlagewerk für Praktiker mit entsprechendem Vorwissen oder als Einstieg in vertiefende Fachliteratur. Einen ersten Eindruck und Überblick verschafft ein kostenloser Sonderdruck. Downloadbar unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?znyfq00hu77777ibi3a201


* Esch, F.-R., Tomczak, T., Kernstock, J. & Langner, T. (2006): Corporate Brand Management - Marken als Anker strategischer Führung von Unternehmen. Verlag: Gabler. 2. aktualisierte und ergänzte Auflage. 374 Seiten, gebundene Ausgabe, 49,90 Euro. Das sehr lesenswerte und handlungsorientierte Buch macht auf die im Vergleich zu Produkt- und Dienstleistungsmarken in der öffentlichen Darstellung oft vernachlässigte Bedeutung von Unternehmensmarken aufmerksam und zeigt, wie diese das gesamte unternehmerische Handeln und die Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitern, Shareholdern und Stakeholdern erfolgreich definieren und führen können. Kurz: Starke Marken schaffen Unternehmenswerte und Markenführung ist Unternehmensführung. Nicht alles neu, aber neu geordnet und systematisch eingebettet.


* Berghoff, H. (Hrsg.) (2007): Marketinggeschichte. Die Genese einer modernen Sozialtechnik. Campus Verlag, 409 Seiten, gebundene Ausgabe, 34,90 Euro. Der lesenswerte Sammelband vermittelt in theoretischer wie praktischer Dimension interessante und anregende Aspekte der historischen Entwicklung des Marketings zu einer im wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Raum universal anwendbaren Sozialtechnik. Eine zusammenhängende Geschichte des Marketings muss allerdings erst noch geschrieben werden. Die ersten Lehrstühle für Marketing wurden in Deutschland übrigens erst vor knapp 40 Jahren geschaffen, beginnend mit Prof. Dr. Heribert Meffert in Münster.

Als Einstieg ebenfalls lesenswert: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zn4fq00hu77777yiz3a201



SURFTIPPS

* Der gängige Weg, sich Wissen anzueignen läuft heute - nicht nur unter Schülern und Studenten - zunehmend über Google, Wikipedia und Co. Oft nützlich und schnell verdaubar handelt es sich dabei aber nicht selten nur um Halbwissen und mitunter auch um manipulierte oder falsche Informationen. Experten warnen bereits vor einer Welt, in der gezielte Meinungsmache, reine Mehrheitsmeinungen oder nutzloses Halbwissen regieren. Bis heute wird das zentrale Wissen allerdings nach wie vor über Bücher weitergegeben - auch wenn das mancher Internetfreak oder "zeit-lose" Manager gerne anders sähe. Auch im Internet lohnt aber zumindest ein regelmäßiger Blick über den Tellerrand.

Eine Alternative stellt hier nicht nur der Brockhaus (kostenpflichtige Online-Version: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zo0fq00hu777767yx3a201) dar, sondern auch die zahlreichen und oft frei verfügbaren Datenbanken im Internet, die die Suche nach fundierten primären Quellen unterstützen. Hier ein paar vorbildhafte internationale Beispiele: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zqmfq00hu777760nf3a201, http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoifq00hu777777lv3a201 und http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zomfq00hu77777pce3a201. Für die Abstract-Suche im Bereich der Wirtschaftsliteratur (kostenpflichtig: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoqfq00hu7777666s3a201. Als wissenschaftsorientierte Suchmaschine http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoufq00hu77776oxd3a201. Merke: Mit Google & Co. lässt sich auch nach mancher guten Ergänzung und Alternative zum "reinen googeln" suchen.

* Eine sehr gelungene Internetseite mit einer Sammlung von Tools zum Berechnen aller möglicher Finanzfragen zu den Themen Anlage, Börse, Kredit, Vorsorge, Steuern, Wohnen etc. findet sich unter: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zoyfq00hu777776nq3a201

* Mit grundsätzlichen Fragen zum demographischen Wandel beschäftigt sich die "Initiative Forum Demographischer Wandel" des Bundespräsidenten, die 2005 ins Leben gerufen wurde. Geboten werden die Ergebnisse der Jahrestagungen und ein Überblick über Inhalte laufender Initiativen: http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zo4fq00hu77777oeb3a201.

* Steigende Energiekosten belasten Privathaushalte und Unternehmen. Da lohnt es, sich mit effektiven Einsparmöglichkeiten zu beschäftigen. Was in dieser Hinsicht Sinn macht, kann man beispielsweise unter www.energiespar-rechner.de testen. Weitere Info gibt es auch unter http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zp0fq00hu777765453a201 und bei den Verbraucherzentralen.

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* Aktuelle psychonomics-Studienübersicht:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpefq00hu77776nvm3a201

* Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpifq00hu777775p73a201

* Aktueller psychonomics-Pressespiegel:
http://s119.inxserver.de/inxmail13/url?zpmfq00hu77777ngo3a201

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AUSBLICK

Die kommende Ausgabe des psychonomics Newsletters erscheint Ende 2008. Wir freuen uns über ein persönliches Feedback und die Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen. psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und erfolgreiche Arbeit!


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