Private Unfallversicherungen stellen für die Assekuranz ein lukratives Geschäftsfeld dar. 31 Prozent der Bundesbürger (29 Prozent im Westen und 37 Prozent im Osten) besitzen derzeit eine solche Police, die die Folgen von Unfällen in der Freizeit absichert. Neuere Policen mit umfangreicheren Leistungen können zudem für alle interessant sein, die nicht in die Berufsunfähigkeitsversicherung aufgenommen werden oder denen diese zu teuer ist. Gleichwohl kann eine private Unfallversicherung BU-Versicherungen in der Regel nicht ersetzen. Insgesamt ist die Bedeutung einer privaten Unfallversicherung für die Bundesbürger in letzter Zeit sogar eher noch gestiegen, allerdings in deutlich geringerem Maße als die von anderen Vorsorgeprodukten wie die private Altersvorsorge und private Krankenzusatzversicherungen.
Ausführlich untersucht wurden neben einer allgemeinen Marktübersicht die Motive für den Abschluss und der Stellenwert von privaten Unfallversicherungen, die Gründe für den Rückgang der Abschlussquote in der Altersgruppe 50+, die Bedeutung von Produkteigenschaften wie Beitragsrückgewähr sowie generelle Produkt- und Anbieterpräferenzen.
Inhaltsverzeichnis:
1 Stichprobe
2 Marktüberblick
2a) Besitz allgemein
2b) Besitz nach Soziodemographie
2c) Neuabschluss-Aktivität
2d) Marktanteile
2e) Besitzdauer
2f) Umfang der privaten Unfallversicherung
2g) Einschluss von Familienmitgliedern
3 Motive und Beurteilung
3a) Abschlussmotive
3b) Nicht-Abschlussmotive
3c) Beurteilung der privaten Unfallversicherung
4 Einstellungen zur privaten Unfallversicherung
4a) Wichtigkeit der privaten Unfallversicherung allgemein
4b) Veränderung des Stellenwerts der privaten Unfallversicherung
4c) Gründe für die steigende Bedeutung der privaten Unfallversicherung
4d) Gründe für die abnehmende Bedeutung der privaten Unfallversicherung
4e) Stellenwert der privaten Unfallversicherung im Vergleich
4f) Einschätzung des Unfallrisikos
4g) Stellenwert der privaten Unfallversicherung im Produktportfolio
4h) Kenntnisse über die private Unfallversicherung
4i) Alternativen zur privaten Unfallversicherung
5 Relevanz der Produktkomponenten
5a) Wichtigkeit von zusätzlichen Leistungen
5b) Präferierte Produkt- und Anbietereigenschaften
5c) Produktpakete
5d) Ausgabebereitschaft nach Produktpaket
6 Zusammenfassung
6a) Die wichtigsten Zahlen im Überblick
6b) Die Ergebnisse im Überblick
Der vollständige Bericht umfasst 43 Seiten Textbericht einschließlich 63 eingefügten Grafiken sowie 53 Seiten tabellarische Grundauswertung. Alle Grafiken sind im präsentationsfähigen PowerPoint-Format verfügbar. Zur unternehmensinternen Kommunikation wird eine dreiseitige Management-Summary mitgeliefert.
Kontakt zum Studienleiter
Christoph Müller
Projektmanager Kundenmonitor Assekuranz
+49 (0)221 42061-328