Repräsentative Untersuchung von 2.288 Entscheidern und Mitentscheidern in Versicherungsangelegenheiten zur Bedeutung von Service- und Leistungsqualität bei Versicherern vor dem Hintergrund zunehmender Preissensibilität der Kunden. Ein Großteil der Fragen betrifft ausschließlich Besitzer einer Kfz-Versicherung. Diese Teilgruppe von 1.638 Befragten entspricht hochgerechnet 41,9 Mio. Personen in der Bundesrepublik Deutschland.
Immer wieder wird darüber spekuliert, ob und inwieweit bestimmte Versicherungen als Türöffner für weiteres Cross-Selling fungieren. Besonders der Kfz-Versicherung wird häufig die Fähigkeit zum Türöffner nachgesagt, weshalb diese im Zentrum der vorliegenden Untersuchung steht. Neben einer Gesamtbetrachtung zur Frage, welche Versicherungen tatsächlich Türöffner sind, wird u. a. dargestellt, welchen Stellenwert die Kfz-Versicherung in den Augen der Kfz-Besitzer hat, wie hoch die Chancen für den Kfz-Abschluss bei einer fremden Versicherung sind und welche Produkte für Cross-Selling in Frage kommen.
Inhaltsverzeichnis:
Stichprobe
Welche Produkte stellen Türöffner dar?
Beschreibung der Kfz-Versicherungskunden
Einstellungen zur Kfz-Versicherung
Cross-Selling-Bereitschaft der Kfz-Versicherten
Anreize für den Abschluss einer Kfz-Versicherung bei einer anderen Gesellschaft
Ursachen für Cross-Selling-Bereitschaft bei neuem Kfz-Anbieter
Zusammenfassung
Der vollständige Bericht umfasst 35 Seiten Textbericht einschließlich 51 eingefügten Grafiken sowie 24 Seiten tabellarische Grundauswertung. Alle Grafiken sind im präsentationsfähigen PowerPoint-Format verfügbar. Zur unternehmensinternen Kommunikation wird eine dreiseitige Management-Summary mitgeliefert.
Kontakt Christoph Müller
Senior Project Manager
+49 221 42061-328